Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 36/86
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Gesamtwerk
Schriftspracherwerb
„Alle Kinder lernen lesen ...“ – mit diesem Lied startet hoffungsvoll der Schulbeginn. Auf verschiedenen Wegen schreiten die Schulanfängerinnen und Schulanfänger in ihrem Erwerbsprozess im Lesen und Schreiben voran. Wie der Basisbeitrag zu dieser Ausgabe beschreibt, setzen sich in der aktuellen Schulpraxis methodenintegrierende Unterrichtskonzepte durch, die analytische und synthetische, aber auch schreiborientierte und silbenorientierte Elemente verbinden. Mit Blick auf das einzelne Kind in der konkreten Lerngruppe bleibt es eine Herausforderung, fachlich gut zu arbeiten. Im vorliegenden Heft werden mögliche Stolpersteine aufgegriffen, Hilfen zur Diagnostik geboten und zeitgemäße methodische Unterstützung aufgezeigt. Also dann: „Hallo Kinder, jetzt geht’s los!“ Buchstabenlehrgänge, Schreibtabellen, Erstlesebücher - sie alle stehen in der Grundschule in enger Verbindung zum Schriftspracherwerb, der das Lesen und Schreiben vereint. Finden Sie heraus, wie Kinder unter anderem mit diesen Mitteln multisensorisch durch sehen, hören, schmecken und tasten in ihrem Spracherwerbsprozess voranschreiten. Diese Ausgabe zeigt einfache und motivierende Anlässe zum Lesen- und Schreibenlernen auf, die sich fernab von Ermüdung und Einseitigkeit befinden. Die verschiedenen Unterrichtsideen führen Lernende vom einzelnen Buchstaben hin zum Wort und dann zum Text. Aus dem Inhalt: Wie kann Schriftspracherwerb gelingen? Das ABC mit allen Sinnen; Morphemen auf der Spur; Auf den Spuren der Buchstaben; Mehrsprachig – Chance und Herausforderung; Wase? Poni? Kina? Sent? Tiger und Bär erkunden die Schreibtabelle; Rätseln, Probieren, Kombinieren; Politisches auf Wimmelbildern entdecken und sammeln; Umgang mit Fake News.
Gesamtwerk
Rechtschreibung
Wie lässt sich Rechtschreibwissen vermitteln, das automatisiert abrufbar und auf die individuellen Fähigkeiten einzelner Lernender angepasst ist? Diese Ausgabe widmet sich dieser Frage und zeigt auf, wie das Rechtschreibüben von der Wortebene auf die Satz- und Textebene erweitert werden kann. Rechtschreiben zu lernen ist für manche mühsamer als für andere. Wie lässt sich Rechtschreibwissen vermitteln, das automatisiert abrufbar und auf die individuellen Fähigkeiten des oder der einzelnen Lernenden angepasst ist? Diese Ausgabe der GRUNDSCHULE DEUTSCH widmet sich dieser Frage und zeigt auf, wie das Rechtschreibüben von der Wortebene auf die Satz- und Textebene erweitert werden kann, um sicherzustellen dass die Lernenden ihr Rechtschreibwissen nicht nur isoliert anwenden können. In den Rubriken lesen Sie u. a., welche Unterstützung Kinder mit Rechtschreibschwierigkeiten brauchen, wie das Entwicklungsteam Deutsch arbeitet und wie sich die Doppelkonsonantenschreibung üben lässt. Aus dem Inhalt: Sätze und Texte (recht-)schreiben – Plädoyer für Rechtschreibunterricht auf Wort-, Satz- und Textebene; Rechtschreibstrategien – Lehr- und Lernvoraussetzungen; Rechtschreibung beim Textschreiben – Lernstandserhebung und Unterrichtsplanung auf der Grundlage qualitativer Fehleranalysen; Vom Wort zum Satz zum Text – Integriertes rechtschriftliches Üben auf Wort-, Satz- und Textebene; Mach den Wort-, Satz- und Textcheck! – Selbstlernkareien zum integrierten rechtschriftlichen Üben; Schlüsselwörterkarten – Ein Tool zum Rechtschreiblernen und Textschreiben; Herausforderung Fehlerkorrektur – Texte rechtschriftlich überarbeiten; Kleine Wörter: in Texten ganz groß – Ein neuer häufigkeitsbasierter Grund- und Orientierungswortschatz; Schreib es mal in die Burg! – Strukturen der Schrift bei der Überarbeitung eigener Texte nutzen; Rechtschreibstrategien „machen“! – Material zum handelnden Umgang mit der Strategie des Verlängerns; Dem Komma auf der Spur – Ein lesebasierter „Drei-Regel-Ansatz“. Aus dem Materialpaket: 2 x 16 Seiten Rechtschreibcheck (DIN A4): Im Materialpaket finden Sie 2 x 16 Arbeitsblätter zum Erschließen von (Modell-)Wortschätzen in einem selbstständigen Lern- und Arbeitsprozess. Rechtschreibcheck Ä/ä; Rechtschreibcheck Ve/v; Check-in: So geht‘s; Wortcheck Ä/ä und V/v mit Übungen; Satzcheck Ä/ä und V/v mit Übungen; Textcheck Ä/a und V/V mit Übungen; Schlusscheck Checkliste: Was habe ich gemacht, wie hat es geklappt?
Gesamtwerk
Methoden im Deutschunterricht
Mit Methodenkompetenz den Deutschunterricht bereichern; Die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss nennen für alle Kompetenzbereiche "Methoden und Arbeitstechniken". Die Ausführungen für die Allgemeine Hochschulreife setzen daher bei Schülerinnen und Schülern erhebliche Methodenkompetenz voraus. Methodenkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation. Vor allem im Deutschunterricht haben Methoden eine besondere Bedeutung. Wie schafft man es, dass Lernende zur Erreichung bestimmter Ziele geeignete Abläufe und Verfahren sicherer nutzen können? In diesem Praxisband bieten erfahrene Didaktiker relevante und attraktive Methoden und Arbeitstechniken zu folgenden Bereichen an: Zum Sprechen und Zuhören (Tilman von Brand), zum Lesen - mit Texten umgehen (Kaspar H. Spinner), zum Umgang mit Medien (Tilman von Brand), zum Schreiben als Verfassen von Texten (Jürgen Baurmann), zum Rechtschreiben (Jürgen Baurmann und Wolfgang Menzel) sowie; zu Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Wolfgang Menzel). In einzelnen Kapiteln werden dazu; exemplarisch methodische Elemente beschrieben und jeweils einem methodischen Komplex zugeordnet, eine nachhaltige curriculare Progression beim Lernen-Lernen aufgezeigt, sachgerechte Vorschläge und Arbeitsblätter zum Download angeboten, die zusätzlich den Lernprozess auf vielfältige und anregende Weise stützen. Diese Methodensammlung gibt Referendaren, Berufsanfängern sowie Lehrpersonen und Fortbildnern einen hilfreichen Überblick, wie exemplarische Lernwege für die Sekundarstufe I und II vermittelt werden können.
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Gesamtwerk
Deutsch unterrichten
Guten Deutschunterricht planen, durchführen und auswerten; Die Deutschdidaktik hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und unter anderem durch ein verändertes Mediennutzungsverhalten der Lernenden neue Impulse erhalten. Ausgehend vom aktuellen Stand der Unterrichtsforschung verdeutlicht Tilman von Brand, was guter Deutschunterricht ist und welche Faktoren ihn beeinflussen. Er formuliert zehn Merkmale, die die Ergebnisse der pädagogischen Forschung auf den Fachunterricht übertragen. Wie kann guter Deutschunterricht geplant, durchgeführt und ausgewertet werden? Hierzu bietet Ihnen das Handbuch praxisnahe Erläuterungen: Bildungsstandards und Rahmenpläne; Lernbereiche; Unterrichtskonzepte; Lehr- und Lernziele; Methoden und Arbeitstechniken des Deutschunterrichts; Phasierung von Unterrichtsstunden; Individuelle Lernvoraussetzungen der SchülerInnen; Planungseinheiten und Stundenentwürfe; NEU: Aufgaben im Deutschunterricht; Diagnose, Differenzierung und individuelle Förderung; Konzeption und Konsequenz von Leistungsüberprüfungen; Fremd- und Selbsteinschätzung sowie Reflexion; Ein Buch für alle (angehenden) Deutschlehrkräfte in den Sekundarstufen.
Gesamtwerk
Schreiben fachübergreifend fördern
Schreiben fördern – in allen Fächern; Obwohl an weiterführenden Schulen täglich geschrieben wird, fällt das Verfassen von Texten vielen Lernenden schwer. Warum ist Schreiben so herausfordernd? Wie können gute Schreibaufgaben konzipiert werden? Welche Methoden eignen sich, um Lernende in den verschiedenen Fächern beim Schreiben zu unterstützen? Diese und andere Fragen beantwortet dieser Band auf anschauliche Weise und greift dabei auf theoretische Erkenntnisse sowie nationale und internationale Forschungsbefunde zurück. Anhand vieler Beispiele wird gezeigt, wie Fachunterricht zur Verbesserung des Schreibens beitragen und wie Schreiben das Lernen fördern und zu Erkenntnisgewinnen führen kann. Der Band enthält Anregungen; für sprachliche, mathematisch-naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Fächer, zu Gestaltungsprinzipien guter Schreibaufgaben und lernwirksamen Feedbacks, zum Erstellen von Sachtexten, Versuchsprotokollen, Bewerbungsschreiben und Wikis im Internet, wie Diversität und Mehrsprachigkeit berücksichtigt werden kann. Implikationen für Schulentwicklung und Lehrkräftebildung komplettieren diesen praxisnahen Band, der sich an Lehrkräfte aller Fächer an weiterführenden Schulformen, ihre Ausbildenden an Seminaren und Hochschulen sowie Schulleitungen richtet, die eine fachübergreifende Schreibförderung vorantreiben möchten.
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Gesamtwerk
Mündliche Kompetenzen im Deutschunterricht
Konzepte und Modelle zum Sprechen und Zuhören; Mündliche Kommunikation ist unbestritten ein zentrales Medium im Deutschunterricht, ob als mündliche Impulse und Erklärungen von Lehrpersonen, als Unterrichtsgespräch im Plenum oder als gemeinsame Erarbeitung von Inhalten in Kleingruppen. Ausgebaute Fähigkeiten im Sprechen und Zuhören können jedoch bei Schülerinnen und Schülern in den Sekundarstufen nicht einfach vorausgesetzt werden. Mündliches Sprachhandeln ist daher während der gesamten Schulzeit auch Lerngegenstand. Mündliche Kompetenzen im Deutschunterricht bietet einen umfassenden, interdisziplinären Überblick zum Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören“. Die aktuell wichtigsten Konzepte und Modelle werden verständlich dargestellt und anhand konkreter Beispiele erläutert. Das Buch behandelt unter anderem: die Funktionsweise von Gehör und Stimme; grundlegende Bedingungen und Merkmale mündlicher Kommunikation; psychische Prozesse beim Zuhören; kognitive Anforderungen in Gesprächen; Besonderheiten mündlicher Gattungen wie Erzählen, Beschreiben oder Erklären; spezifische Herausforderungen längerer Präsentationen; Möglichkeiten der Beurteilung mündlicher Leistungen; Vielseitige Ideen für Übungen und Aufgaben illustrieren die theoretischen Modelle und bieten konkrete Anregungen für den Unterricht. Das Buch richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die sich einen fundierten Überblick über den Kompetenzbereich „Sprechen und Zuhören“ verschaffen wollen.
Gesamtwerk
Literarische Bildung neu: Im Fokus
Literarische Bildung ist Persönlichkeitsbildung; Seitdem PISA und andere Leistungsstudien auf die zum Teil schwache Lesekompetenz der Jugendlichen aufmerksam gemacht hatten, stand die Förderung der allgemeinen Lesekompetenz im Fokus. Heißt das nun: Abschied von der Literatur? Nein. Neue Forschung kommt zum gegenteiligen Schluss: Die Beschäftigung mit literarischen Texten und Medien ist nicht nur ein Angebot zur kulturellen Beteiligung aller, sie trägt auch wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung der Einzelnen bei, sie stiftet Beziehung und fördert das Lernen über sich, die anderen und die Welt. Allerdings braucht es gut begehbare Wege der Literaturvermittlung. Dieser Band; bietet einen systematischen Zugang zu den wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Leben und Lernen mit Literatur und verbindet diese Erkenntnisse mit vielfältigen Unterrichtsideen, mit Modellen und Materialien für den binnendifferenzierten Deutschunterricht in der Sekundarstufe I sowie im stufenübergreifenden Unterricht. Er richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte des Fachs Deutsch, aber auch anderer geisteswissenschaftlicher Fächer. Hilfreich ist er ebenfalls für Bibliothekarinnen sowie für Dozentinnen und Dozenten in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.
Gesamtwerk
Leitfaden Korrektur und Bewertung
Orientierungshilfe für den alltäglichen Korrektur-Marathon; Wie werden frei verfasste Schülertexte korrigiert? Nach welchen Maßgaben werden Klassenarbeiten und Klausuren mit offenen Antwortformaten überhaupt bewertet? Wie kann die zeitraubende Korrekturtätigkeit möglichst verlässlich und transparent gestaltet werden? Diese Fragen stellen sich nicht nur viele Referendare, Quereinsteiger und angehende Lehrkräfte. Selbst erfahrene Lehrerinnen und Lehrer sind bisweilen unsicher, wenn sie ihre Korrekturen Schülern, Eltern oder Kollegen gegenüber erläutern oder rechtfertigen müssen. Was in der Lehrerausbildung oft nur am Rande vermittelt wird – das greift dieser fächerübergreifende und praxisorientierte Leitfaden auf. Mit vielen anschaulichen Korrekturbeispielen schafft er Orientierung im alltäglichen Korrektur-Marathon, um nach einem verständlichen und möglichst nachvollziehbaren System individuelle Beurteilungen vornehmen zu können. Der Autor schlägt nicht nur Qualitätsmaßstäbe vor, sondern systematisiert auch Fehler und Korrekturzeichen. Darüber hinaus gibt er hilfreiche Tipps, wie die Effizienz von Korrekturen gesteigert werden kann, um den Zeitaufwand so gering wie möglich zu halten. Weg von einer eher ganzheitlichen Beurteilung zeigt er unterschiedliche Möglichkeiten einer kriterienorientierten Bewertung auf, die allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden versucht. Der Leitfaden richtet sich an Lehrkräfte, die frei verfasste Schülertexte in Klassenarbeiten und Klausuren an einer weiterführenden Schule zu korrigieren und zu bewerten haben. Angesprochen sind vor allem Lehrerinnen und Lehrer für das Fach Deutsch sowie für Fremdsprachen oder für gesellschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer.
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Kreative Schreibanlässe für den Deutschunterricht
Inhaltliche Schwerpunkte: Kreatives Schreiben; Dialoge schreiben; Geschichten schreiben; Gedichte schreiben; Personen beschreiben; Nacherzählungen schreiben.
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Ganz einfache Alltagstexte lesen und verstehen
[Schweizer Version] Mit einfachen Alltagstexten den Grundwortschatz vertiefen, Grammatik und das sinnentnehmende Lesen trainieren – das können Sie mit diesem Ordner. Der Ordner enthält zehn kurzweilige Texte, die aus dem Alltag der zwei Kinder Sophie und Lukas erzählen. Die Alltagstexte eignen sich besonders für Lernende mit geringen Deutschkenntnissen. Mithilfe der vielfältigen Arbeitsblätter trainieren die Lernenden das sinnentnehmende Lesen. Dabei wiederholen und trainieren sie viele Wörter aus dem Grundwortschatz. Die in den Geschichten beschriebenen Situationen stammen aus der Lebenswelt der Lernenden, was den Kindern die Identifikation mit den Protagonisten Sophie und Lukas erleichtert. Die kurzweiligen Texte erzählen vom familiären Einstieg in den Tag, dem Schulalltag, von Freizeitaktivitäten oder beschreiben, wo was eingekauft werden kann. Besonders geeignet sind diese Alltagstexte für Lernende mit geringen Deutschkenntnissen. Zu jedem Text stehen Arbeitsblätter mit verschiedenen Aufgaben zur Verfügung: Kreuzworträtsel, Suchrätsel, Fragen beantworten, Lückentexte, Textstreifenpuzzles, Wörter suchen, Sätze bilden im Präsens u. v. m. Inhaltliche Schwerpunkte: Zehn kurze Texte, welche den Alltag zweier Kinder beschreiben; Zu jedem Text gibt es Übungsmaterial, mit welchen das sinnentnehmende Lesen, Wortschatz und Grammatik trainiert wird; Lösungen; Bezug zum Lehrplan 21. Das Lehrmittel unterstützt Sie in Ihrer wertvollen Arbeit, dem Training der sprachlichen Grundlagen, um den Lernenden einen raschen Anschluss an den regulären Klassenunterricht zu ermöglichen und die Schülerinnen und Schüler darin zu befähigen, handlungs- und kommunikationsfähig den Alltag zu bewältigen. Über diese Schweizer Ausgabe: Wir haben dieses Lehrmittel aus Deutschland für Sie umfassend überarbeitet und auf den Lehrplan 21 angepasst. Ihre Vorteile auf einen Blick: LP21-konform; Sofort einsetzbar im Unterricht; Texte sind an den Schweizer Sprachgebrauch angepasst; Der Lebensraum der Protagonisten ist in die Schweiz verlegt; Zusatz: «Wo ist …?» Kantonshauptorte auf der Karte der Schweiz finden (Ersetzt eine Seite mit wichtigen Städten in Deutschland).
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Adjektive
Adjektive haben eine wichtige Funktion im Satz und übergeordnet damit in Texten: Sie modifizieren Substantive, indem sie Gegenstände oder Personen näher beschreiben. Damit bringen sie in Geschichten das Kino im Kopf erst richtig zum Laufen. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler zunächst mit den morphologischen und syntaktischen Eigenschaften (Flexion und Steigerung) sowie mit der Wortbildung von Adjektiven. Die semantischen Eigenschaften untersuchen sie anhand mehrdeutiger Adjektive, legen sich eine Wortsammlung an und nutzen diese beim kreativen Schreiben von eigenen Texten.
Gesamtwerk
Durch Korrekturen lernen
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Korrekturverfahren, die bei Schülerinnen und Schülern ein Weiterlernen anstoßen. Die gewählten Formen der Rückmeldungen werden dabei als Teil eines adaptiven Lernprozesses verstanden. Der Anstoß zum Weiterlernen hat zugleich Aufforderungscharakter: Die hier vorgestellten Formen der Rückmeldung veranlassen die Lernenden zum Überarbeiten ihrer selbstverfassten Texte und stellen zugleich die benötigten Hilfen bereit. Mit den Schwerpunkten formalsprachliche Korrektheit sowie Angemessenheit und Funktionalität sprachlicher Mittel deckt die Ausgabe genau die Bereiche ab, in denen Lernende wie Lehrkräfte sich Unterstützung und neue Impulse wünschen.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Deutsch –6/2022
digital unterrichten – Deutsch –6/2022
Gesamtwerk
Theater und Digitalität
Die Ausgabe „Theater und Digitalität“ möchte die Allgegenwart digitaler Praktiken für den Deutschunterricht fruchtbar machen, indem es unterschiedliche Ebenen von Produktion und Ästhetik vorstellt und diskutiert, auf denen das Uraltmedium Theater inzwischen Teil einer digitalen Kultur geworden ist. Theater begleitet und prägt die europäische Kulturgeschichte seit der Antike. Heute ist Theater ein Konsument von Medien und gleichzeitig Produzent ungewöhnlicher hybrider Formate geworden: Gameplay und Theater verbinden sich zu einer neuen Kunst, die Interaktion mit künstlicher Intelligenz ermöglicht den Zuschauer:innen individuelle Theatererlebnisse und über interaktive Formate werden Rezipient:innen zu aktiven Co-Konstrukteur:innen der Handlung. Die Beiträge zeigen, dass das Theater dabei eine ‚Medienfressmaschine‘ geblieben ist, indem es sich immer wieder andere und neue Kunstformen einverleibt – und in Wechselwirkung mit ihnen jeweils neue Ästhetiken hervorbringt. Aus dem Inhalt: „Es geht darum, dass wir Theater lebendig halten“. Marcus Lobbes von der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität im Gespräch; Algorithmen machen Theater. Annie Dorsens Experimente für ein Theater in einer posthumanen Zeit; Dramen erlaufen. Woyzeck, Walking Simulatoren und Digitales Theater; Das Theater der Digital Natives. Digital Natives auf Bühnen, in Zuschauerräumen und Schulen; Von Instagrammern, Youtubern und Snapchattern. Gesine Schmidts Snap your life. Die stille Revolution der Digital Natives performen; Zwischen Text und Spiel, Digitalisierung und Partizipation. Zum Verhältnis von szenischem Spiel und digitaler Projektionstechnologie – ein Inszenierungsvergleich zu Preußlers Jugendroman Krabat; Humanoide Roboter und diskursive Körper. Theaterale Reflexionsmomente einer konsumorientierten Warenwelt in Sibylle Bergs Wonderland Ave.
Gesamtwerk
Lesen: Kultur und Kompetenz
Ist Lesen in einer Zeit der Bilderstorys und Sprachnachrichten immer noch so zentral, wie es Bildungsforschende nahelegen? Kein Zweifel, ohne ausreichende Lesekompetenz können Kinder in der Schule ihr Potenzial nicht ausschöpfen: Informationen und Lerninhalte werden als Texte angeboten, die gelesen, entschlüsselt und reproduziert werden müssen, egal in welchem Fach. Leseförderung bleibt demnach eine große Aufgabe der Grundschule. Wie Kinder auf dem Weg zum eigenständigen Lesen begleitet werden können, zeigen die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT. Dabei steht die Freude am Lesen stets im Vordergrund: Kinder, die ihre Lektüre aus einem breiten Angebot selbst auswählen können, lassen sich leichter auf ein Leseabenteuer ein. Wie wäre es mit Lese-Oasen an der Schule? Sie bieten eine gemütliche Atmosphäre, um in Geschichten einzutauchen. Auch digitale Tools können Anreize zur Beschäftigung mit Büchern schaffen. Die Zugänge zum Lesen sind vielfältig! Aus dem Inhalt: Lesen: Kultur und Kompetenz – Literale Eigenständigkeit entwickeln; Das Projekt LeseOasen: Förderung von Lesemotivation, Leseflüssigkeit und lesekulturellen Fähigkeiten; Ein Weg zur Leseautonomie: Wie aus kleinen Serienjunkies autonome Leserinnen und Leser werden (können); Digitale Lesehelfer: Produktive Zugänge zu Kinderliteratur mit der Book-Creator-App; „Gut in der Geschichte drin“: Formate und Rezeptionsweisen des digitalen Vorlesens; Mit Videos zum Lesen: Wie Videocasts oder Podcasts lesekulturelle Fähigkeiten aufbauen; „Und ganz am Ende, da ist auch was Witziges“: Was Kinder zu Büchern sagen; Die Buchauswahl begleiten: Ein didaktischer Wegweiser durch den Kinderliteraturdschungel; Mit Comics lesen lernen: Comic-Serien für den Aufbau von Lesestrategien nutzen; Wandel durch Kooperation? Schulische Lesekultur gemeinsam entwickeln; „Und dann flog aus Zeus‘ Hand ein Blitz“: Erfahrungen aus einem Praxissemester; Der Prinz mit der Trompete: Ideen für den Unterricht; Schulentwicklung per Wettbewerb? Ein Preis für alle Grundschulen; „Krieg ist wie Gewalt“: Wie in der Grundschule umgehen mit dem Thema Krieg?
Gesamtwerk
Märchensteckbrief
Märchen faszinieren, gruseln und fesseln gerade unsere jungen Schüler*innen und so viele von ihnen haben auch schon Märchen gelesen und ach ein Lieblingsmärchen. Mit Hilfe dieses Märchensteckbrief sollen die Schüler*innen ihr Lieblingsmärchen vorstellen. Welche Vorarbeit ist nötig? Für unserer Märchensteckbrief ist prinzipiell keine Vorarbeit nötig, sofern die Schüler*innen einige Märchen kennen. Lässt man den Steckbrief zu einem vorgegebenen Märchen anfertigen, so ist es sinnvoll, dieses Märchen im Vorfeld gemeinsam zu lesen. Wie ist der Märchensteckbrief aufgebaut? Neben dem Titel des Märchens werden im Steckbrief schon einige Merkmale des Märchens abgefragt. So sollen die Namen der Hauptfiguren und deren Eigenschaften aufgelistet werden, der erste Satz des Märchens niedergeschrieben und magische Zahlen, die im Märchen vorkommen, ausgeschrieben werden. Außerdem soll erfasst werden, ob es Zaubersprüche oder Reime gibt und wie der letzte Satz des Märchens lautet. Eine Zusammenfassung des Inhalts in wenigen Worten darf natürlich auch nicht fehlen. Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet der Märchensteckbrief? Das Material stellen wir in 3 verschiedenen Ausführungen zur Verfügung, die unterschiedliche Möglichkeiten der Gestaltung liefern. Die erste Variante ist farbig unterlegt und kann so ausgedruckt und ausgefüllt werden. Bei Variante 2 kann der Hintergrund individuell gestaltet werden und die dritte Variante lässt zu, dass eigene Bilder gezeichnet werden können. So ist auch für kreative Schüler*innen genug Platz, um sich auszutoben. Das Material ist sofort im Unterricht einsetzbar.
Gesamtwerk
Zwillingsspiel zum Lernbereich Märchen
Märchen – ein Zwilllingsspiel. Das Lernen der Märchenmerkmale ist anstrengend? Deine Schüler*innen sind unmotiviert? Dann probiere es zur Abwechslung mal mit einem Spiel! Mit unserem Zwillingsspiel zum Thema Märchen ist der Lernspaß garantiert! Welche Vorarbeit ist nötig? Nutzt du unser Zwillingsspiel zum Einstieg ins Thema Märchen, ist keine Vorarbeit nötig. Wenn du die Merkmale wiederholen möchtest, sollten diese schon im Vorfeld vermittelt worden sein! Wie ist das Material aufgebaut? Im Zwillingsspiel passen jeweils 2 Karten zusammen. Auf der ersten Karte ist ein passendes Symbol zum Märchenmerkmal abgebildet und das Merkmal notiert. Das Symbol findet sich auch auf der zweiten Karte wieder. Nur diesmal ist eine kurze Erklärung zum Merkmal auf der Karte vermerkt. Wie läuft das Märchen – Zwillingsspiel ab? Im Zwillingsspiel haben sich 12 Merkmale zum Thema Märchen versteckt. Es gibt insgesamt 24 Karten und es müssen die zusammenpassenden Merkmale gefunden werden. Die Karten liegen verdeckt auf einem Tisch und es dürfen immer nur 2 Karten aufgedeckt werden. Findet man ein passendes Paar, darf man dieses zu sich nehmen und erneut 2 Karten aufdecken. Findet man kein Paar, ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer hat am Ende die meisten Paare? Welchen Lerneffekt haben meine Schüler*innen durch das Zwillingsspiel zum Thema Märchen? Führt man die Märchenmerkmale erst ein, kann man nach Beendigung des Spiel die Merkmale von den Spielkarten in den Hefter übertragen lassen. Wurden diese Merkmale schon eingeführt, kann man als Regel festlegen, dass alle gefundenen Paare noch einmal vorgelesen werden. Außerdem kann man danach ein Märchen analysieren und schauen, ob diese Merkmale darin zu finden sind. Dabei hilft beispielsweise unser Märchensteckbrief. Somit ist die Wiederholung des Gelernten perfekt! Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Sommerferien Rückblick
Diese Ausgabe enthält Materialien für einen Sommerferienrückblick.
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Schuljahresrückblick
Wer kennt es nicht: Es ist die letzte Stunde vor den Ferien und alle Schüler*innen und Lehrer*innen wollen nur noch in die wohl verdienten Ferien gehen. Die Stimmung ist aufgekratzt und so richtige Motivation, etwas zu schreiben und zu erarbeiten, haben die Wenigsten. Es wird Zeit, das Schuljahr Revue passieren zu lassen und die letzte Stunde deines Unterrichts zu planen. Dafür haben wir hier die Lösung: unser Unterrichtsmaterial zum Schuljahresrückblick. Wie ist das Material aufgebaut? Es handelt bei diesem Schuljahresrückblick um einen Steckbrief, der verschiedene Kategorien aufweist, die die Schüler*innen zur Reflexion anregen können. Wann eignet sich der Einsatz des Materials zum Schuljahresrückblick?
Ideal ist das Material in der letzten Unterrichtsstunde vor den Sommerferien. Gerade die Klassenleitung hat eventuell etwas mehr Zeit für einen Rückblick. Die Stunde der Zeugnisausgabe eignet sich auch für diesen Rückblick.
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Klassenkalender für das Klassenzimmer
Diese Ausgabe enthält Materialien zur Gestaltung eines Klassenkalenders.
Gesamtwerk
Einstiegsspiel zum Lernbereich Fabeln
Du steigst in das Thema Fabeln ein und hast keine Idee? Sind deine Schüler*innen unmotiviert und brauchen eine Aktivierung? Wenn das der Fall ist, ist unser Spiel zum Thema Fabeln genau das Richtige für dich und deine Schüler*innen. Welche Vorarbeit ist nötig? Du musst dir nur die Erklärung durchlesen und sie an deine Schüler*innen weitergeben. Dann schneidest du die Karten aus und bastelst den Aktionswürfel zusammen und der Spaß kann los gehen! Wie ist das Spiel zum Thema Fabeln aufgebaut? Es gibt Karten, auf denen typische Fabeltiere abgebildet sind. Diese liegen verdeckt vorn auf dem Lehrertisch. Außerdem gibt es einen Aktionswürfel mir den Aktionen „Erklären“, „Zeigen“ und „Malen“. Dieser liegt ebenfalls bereit. Ein/eine Schüler*in kommt nach vorn, würfelt den Würfel und zieht ein Tier aus dem Stapel. Dieses Tier muss dann mit der gewürfelten Aktion präsentiert werden. Wenn ein/eine Mitschüler*in das Tier errät, darf er oder sie die nächste Karte spielen. Was lernen sie Schüler*innen dabei? Sowohl durch das Erklären, Malen oder Zeigen wird den Schüler*innen bewusst, dass wir mir den Tieren schon typische Eigenschaften verbinden. Diese Eigenschaften spiegeln sich auch oft in der Textsorte wieder. Und dann…? Nach dem Spaß kommt meist die Arbeit. Wie wäre es, wenn deine Schüler*innen selbst eine Fabel verfassen sollen? Viel Spaß beim Ausprobieren!
Gesamtwerk
Weihnachtsbingo
Bereiche deinen Deutschunterricht mit einem anregenden Materialpaket, das die Weihnachtszeit spielerisch und motivierend gestaltet. Unser umfassendes Paket bietet eine Vielzahl kreativer Werkzeuge, um den Unterricht in eine festliche und lehrreiche Erfahrung zu verwandeln. Hol dir Weihnachten in deinen Deutschunterricht! Weihnachtsbingo: Ein motivierendes Spiel, das die Schüler*innen dazu ermutigt, sich über weihnachtliche Traditionen und Aktionen auszutauschen. Sie müssen mit Mitschülerinnen und Mitschülern ins Gespräch kommen und möglichst schnell ihre Bingo-Tabelle ausfüllen.
Gesamtwerk
Stadt Land Weihnachtszeit
Bereiche deinen Deutschunterricht mit einem anregenden Materialpaket, das die Weihnachtszeit spielerisch und motivierend gestaltet. Unser umfassendes Paket bietet eine Vielzahl kreativer Werkzeuge, um den Unterricht in eine festliche und lehrreiche Erfahrung zu verwandeln. Hol dir Weihnachten in deinen Deutschunterricht! „Stadt – Land – Weihnachtszeit“: Ein Spiel, das nicht nur den Wortschatz erweitert, sondern auch Kreativität und schnelles Denken fördert, indem die Schüler*innen weihnachtliche Begriffe nach einem Stadt-Land-Fluss-Prinzip sortieren.
Gesamtwerk
Sag es nicht zu Weihnachten
Bereiche deinen Deutschunterricht mit einem anregenden Materialpaket, das die Weihnachtszeit spielerisch und motivierend gestaltet. Unser umfassendes Paket bietet eine Vielzahl kreativer Werkzeuge, um den Unterricht in eine festliche und lehrreiche Erfahrung zu verwandeln. Hol dir Weihnachten in deinen Deutschunterricht! „Sag es nicht!“ – Weihnachtsedition: Ein unterhaltsames Spiel voller Weihnachtsbegriffe! Dieses Spiel kann mit eigenen Ideen ergänzt werden, um die Kreativität der Schüler zu fördern und ihre sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern.
Gesamtwerk
Eine eigene Fabel schreiben
Am Ende der Behandlung des Themas Fabeln im Unterricht, können die Schüler*innen das Gelernte anwenden, indem sie sich daran versuchen, selbst eine eigene Fabel zu schreiben. Was ist im Material zum Fabel schreiben enthalten? Das Material liefert eine Schritt – für – Schritt – Anleitung für die Schüler*innen. Somit kommen auch leistungsschwächere Kinder zum Ziel und können ein Erfolgserlebnis verbuchen. Als erstes wählen die Schüler*innen durch ankreuzen 2 Tiere aus und legen damit schon ihre Überschrift für den Text fest. Im Anschluss daran halten sie die typischen Eigenschaften zu diesen Tieren tabellarisch fest. Danach wählen die Schüler*innen aus 3 Vorgaben eine Lehre für ihre Fabel aus. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich einen eigenen Lehrsatz zu überlegen und diesen zu verwenden. Danach werden Fragen zur Location der Fabel beantwortet: Wo soll sie spielen? Wann findet sie statt (morgens, mittags, abends)? Wie treffen sich die Tiere? Im letzten Schritt vor dem Schreiben überlegen sich die Schüler*innen dann noch einen Konflikt zwischen den Tieren und wie dieser gelöst werden soll. Nach dem Schreiben steht eine Checkliste zum Abhaken zur Verfügung! Was kann ich noch zum Thema Fabeln behandeln? Eine Fabel zu schreiben, sollte am Ende der Lerneinheit geschehen. Zuvor können Fabeln gelesen und analysiert werden oder spielerisch ins Thema eingestimmt werden. Dazu empfehlen wir unser Materialpaket zum Thema Fabeln. Das Material ist sofort im Unterricht einsetzbar.
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