Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 34/86
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Gesamtwerk
Kinder- und Jugendliteratur
Schule ist der Ort für Leseförderung: Nicht alle Kinder und Jugendlichen haben gleichermaßen Zugang zur Kinder- und Jugendliteratur − etwa wenn zu Hause niemand Freude am Bücherlesen hat, die Lesefähigkeit auch für einfach verständliche Geschichten nicht ausreicht und sich somit kein Lesevergnügen entwickelt. Um die Lesekompetenz von jungen Menschen zu fördern, ist die Schule vermutlich der wichtigste Ort. In Schulen kann Leseförderung am stärksten greifen, denn hier kommen alle Kinder und Jugendlichen zusammen und in Berührung mit bereichernder Kinder- und Jugendliteratur. Lesekompetenz und literarisches Lernen fördern: Tauchen Sie mit dieser Ausgabe ein in mehr als sechs verschiedene kinder- und jugendliterarische Texte. Sechs Unterrichtsmodelle zeigen Ihnen zum einen, wie Sie Kinder- und Jugendliteratur wirksam einsetzen, um die Lesekompetenz Ihrer Schüler:innen zu fördern. Zum anderen verrät Ihnen diese Ausgabe, wie Kinder- und Jugendliteratur zu literarischem Lernen beiträgt, der Fähigkeit, Literatur als ästhetischen Gegenstand zu betrachten, mit eigenen Rezeptionsanforderungen. Lesemotivation erzeugen und Schüler:innen begeistern: Lange Zeit galt Kinder- und Jugendliteratur kaum als geeigneter Unterrichtsstoff. Inzwischen haben sich kinder- und jugendliterarische Texte in der Schule etabliert und sind fester Bestandteil in den Lehrplänen. Die Kinder- und Jugendliteratur umfasst eine große Spannbreite an Literatur verschiedener Genres. Zwar richtet sie sich an eine bestimmte Zielgruppe − Kinder und Jugendliche − diese ist jedoch sehr heterogen. Die Adressat:innen der Kinder- und Jugendliteratur haben unterschiedliche Interessen, Lese- und Sprachfähigkeiten und auch ihre Medienaffinität ist unterschiedlich ausgeprägt. Entdecken Sie in dieser Ausgabe: die Buchserie Wild Claws von Max Held, Will Gmehlings Roman Freibad, die Erzählung Kaputte Spielsachen von Shaun Tan, Juliane Pickels problemorientierten Text Krummer Hund, den Science-Fiction-Roman Gliss und die Graphic Novel Der Sandmann. Ihre Schüler:innen lernen nicht nur, dass Lesen Spaß macht, wenn eine addressatengerechte Lektüre ausgewählt wurde, sie erfahren auch medienästhetische Bildung, die ihnen im weiteren schulischen Verlauf die nötigen Fertigkeiten zum Rezipieren anspruchsvollerer Texte verleiht.
Gesamtwerk
Reime, Gedichte, Sprachspiele
Gedichte sind aus gutem Grund als ein "Klassiker" des Deutschunterrichts bekannt. Die Beiträge dieser Ausgabe nähern sich dieser besonderen Textform auf ganz unterschiedlichen Wegen. Sie zeigen lyrische Texte als Anlass, die Sprache zu erkunden, Texte vorzutragen, darzustellen, anzuhören oder miteinander über ihre Gestaltung und ihren Inhalt zu sprechen. Ausgehend davon werden den Kindern Anlässe gegeben, selbst schreibend aktiv zu werden. Alle Schüler:innen begegnen im Laufe ihrer Schulzeit einmal Gedichten. Was kann diese Begegnung zu einer schönen und bereichernden Erfahrung machen? Diese Ausgabe zeigt, wie vielfältig, aktuell und abwechsungsreich Gedichte und ihre Darbietungsformen sein können, dass sie einen hohes didaktisches Potenzial besitzen und sich spannend und innovativ inszenieren lassen. Dabei setzen die Autor:innen auf neue Texte, auf vielfältige Vortrags- und Begegnungsformen und auf praktikable Zugänge für alle Klassenstufen der Grundschule. Aus dem Inhalt: Spielend leicht lernen. Sprachspielerische Texte in der Grundschule; „Zur Ankunft in Wörtern“ – Erleben und Erfahrungen lyrischerSprache in der frühen Kindheit; Sich Gedichten nähern – Beobachten und Bewerten im Lyrikunterricht; Gedichten begegnen – Ich ging in der Schule so für mich hin …; Lyrik in musikalischer Gestalt erfahren – Audio-CD „Das Kräuterfest der Hexen“; Am Abend aßen alle Aale … – Alliterationen und Zungenbrecher entwickeln und illustrieren; Die Mücke auf der Brücke – Einen Sprech- und Bewegungsreim mit der Klasse entwickeln.
Gesamtwerk
Postkolonialismus
Die Ausgabe lädt ein, den Literaturunterricht als einen Ort zu verstehen, der Kunst weder zensiert noch affektlos einstuft. Anhand von Beispiellektüren werden Ideen aufgezeigt, wie Lernende eine literarästhetische Bildung erfahren und ihre Wahrnehmung für postkoloniale Diskursmuster schärfen. Ziel des Themenheftes ist es, Lernende, Studierende und (Hochschul-)Lehrkräfte dazu einzuladen, Texte und Medien aus postkolonialer Perspektive neu oder zuallererst zu lesen sowie (literarische) Sprache zu dechiffrieren und selbstreflexiv auf ihre Funktions- und Wirkungsweisen zu prüfen – stets mit Blick auf die Frage, welche Prägungskraft literarische Schreibweisen auf Einzelne, aber auch auf Kollektive nehmen können. Einbezogen werden dabei Lektüreverfahren, die Machtanalysen und das Nichtverstehen infolge differenter sozialer Situierungen noch stärker als bisher einbeziehen sowie die Potenzialität sprachlicher Verletzbarkeit. Aus dem Inhalt: Postkolonialismus und Literatur; Kanonisierte Texte aus postkolonialer Perspektive. Die Verschränkung von race und gender in Kleists Die Verlobung in St. Domingo; Literaturdidaktik und Postkoloniale Studien im Kontext der literarischen Moderne. Kafkas Ein Bericht für eine Akademie; Postkolonialität in der Jugendliteratur und ihrer Didaktik; Aesthetics of Color ‒ ein Kammerspiel. Eine institutionskritische und postkoloniale Annäherung; „Ich bin ich“. Zum postkolonialen und medienästhetischen Potenzial von Spoken-Word im Deutschunterricht; Sprachliche Folgen des deutschen Kolonialismus.
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Gesamtwerk
Interaktive Übungen: Grammatik 3
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Deutsch – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets sind die Zeitformen. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Multiple-Choice-Quiz, Drag-and-Drop-Übungen und digitale Lückentexte) behandeln die Zeitformen Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt und Futur I auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis hin zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema Zeitformen digital!
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Virtuelle Lesespurgeschichte: Weihnachten
Lesespurgeschichten 2.0! Möchten Sie die Lesekompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler fördern und gleichzeitig modernen und digitalen Unterricht bieten? Hier kommt die Lösung: Eine virtuelle Lesespurgeschichte in zweifacher Differenzierung zum Thema Weihnachten. Die durcheinandergewürfelten Textabschnitte müssen hierbei von den Lernenden in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Wenn Ihre Lernenden die richtige Reihenfolge finden, erhalten sie automatisch einen Code, mit dem Sie das Lese-Rätsel lösen können. Diese integrierte Selbstkontrolle erleichtert Ihnen als Lehrkraft das Leben! Die einzigartige 360-Grad-Optik der Lesespurgeschichte sorgt für jede Menge Motivation und Spaß am Lesen! Die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen der Lesespurgeschichte ermöglichen Ihnen auch in heterogenen Klassen einen problemlosen und differenzierten Einsatz. Überzeugen Sie sich selbst von diesem innovativen Unterrichtsmaterial!
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Virtuelle Hörspurpurgeschichte: Weihnachten
Hörspurgeschichten 2.0! Möchten Sie die Hörverstehenskompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise fördern und gleichzeitig modernen und digitalen Unterricht bieten? Hier kommt die Lösung: Eine spannende virtuelle Hörspurgeschichtein zweifacher Differenzierung zum Thema Weihnachten. Die durcheinandergewürfelten Hörabschnitte müssen hierbei von den Lernenden mit Hilfe von Hinweisen in der richtigen Reihenfolge abgehört werden. Wenn Ihre Lernenden die richtige Reihenfolge finden, erhalten sie automatisch einen Code, mit dem Sie das Hör-Rätsel lösen können. Diese integrierte Selbstkontrolle erleichtert Ihnen als Lehrkraft das Leben! Die einzigartige 360-Grad-Optik der Hörspurgeschichte sorgt für jede Menge Motivation und Spaß! Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen ermöglichen Ihnen auch in heterogenen Klassen einen problemlosen und differenzierten Einsatz. Überzeugen Sie sich selbst von diesem innovativen Unterrichtsmaterial!
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"Emil und die Detektive"
In dieser Unterrichtsreihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler den Jugendromanklassiker "Emil und die Detektive" von Erich Kästner. Sie tauchen ein in Emils Abenteuer, dem auf seiner Reise nach Berlin das Geld, das er seiner Oma bringen soll, gestohlen wird. Gleichzeitig schreiben Ihre Lernenden unterschiedliche Textsorten wie eine Inhaltsangabe, eine Figurenbeschreibung, einen Tagebucheintrag, einen Brief, einen Bericht, einen Klappentext oder eine Rezension. Anhand des Romans und der Verfilmungen lernen Ihre Schülerinnen und Schüler außerdem die Stadt Berlin um 1920 kennen.
Gesamtwerk
Grammatikalischer Adventskalender
Substantive und Adjektive sind zwei Wortarten, die es in sich haben: Sie werden dekliniert beziehungsweise flektiert, was immer abhängig vom Genus, Kasus und Numerus ist. Da kann man schon einmal durcheinanderkommen. Doch mit Substantiven und Adjektiven lassen sich auch viele kreative Dinge anstellen. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler anhand von 24 Übungen im Rahmen eines Adventskalenders wichtige Bereiche der Grammatik und wenden ihre Kenntnisse kreativ an.
Gesamtwerk
Akrostichon zum Thema Weihnachten
Akrostichon, bei dem Begriffe zum Thema Weihnachten ergänzt werden sollen.
Gesamtwerk
Literarischer Adventskalender
Mit diesem literarischen Adventskalender lernen die Schülerinnen und Schüler Leseproben von 24 aktuellen Jugendromanen für 10- bis 12-Jährige kennen, die in den Jahren 2020, 2021 und 2022 erschienen sind. Dabei prüfen sie ihr Textverständnis auf abwechslungsreiche Weise und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Fachbegriffen. Gleichzeitig erhalten sie Anregungen für zukünftige Bücher, die sie lesen könnten. Indem die Lernenden die Leseproben bewerten, erfassen sie ihre persönlichen Lesevorlieben.
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Fachdidaktik Deutsch
Fachdidaktik Deutsch
Gesamtwerk
Grammatik: Konjunktiv I und II (PDF-Version)
Die korrekte Verwendung der Konjunktivformen im Deutschen ist ein anspruchsvolles, aber auch hochinteressantes Thema im DaF-Unterricht. Mit dem Konjunktiv II bespielen wir perfekt z.B. die Klaviatur der Höflichkeit – sei es in Form von höflichen Fragen oder Bitten, aber auch Ratschlägen oder Vorschlägen. Aber auch irreale Wünsche oder Bedingungen bringen wir mit dem Konjunktiv II zum Ausdruck. Der Konjunktiv I - oder auch: die Indirekte Rede – hat es in sich! Umgangssprachlich kaum verwendet, ist dieser Modus in journalistischen Texten bzw. Stilformen fest verankert. Mit diesem Heft werden sowohl Formenbildung als auch inhaltliche Anwendung intensiv und in abwechslungsreichen Übungen trainiert. Das Material bereitet ebenfalls auf Prüfungen wie z.B. Zertifikat Deutsch telc und Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch vor.
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LRS? – Kein Problem!
Spielesammlung zur LRS-FörderungLRS fördern – spielerisch und ohne Leistungsdruck! Dieses Buch bietet 45 kreative Spiele für den Deutsch- und Förderunterricht in den Klassen 3–10. Ob Memo-, Schreib- oder Bewegungsspiele – die abwechslungsreichen LRS-Übungen unterstützen Schüler und Schülerinnen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche gezielt und motivierend. Ideal für Unterrichtseinstiege, -abschlüsse oder zwischendurch. Dank kopierfertiger Vorlagen und LRS-geeigneter Schriftart ist das Übungsmaterial sofort einsetzbar – auch in inklusiven Settings oder der Lerntherapie. Vielfältige Übungsformen zu zentralen Rechtschreibthemen wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnungs-h und Doppellaute Übersichtliche Struktur mit klaren Hinweisen zu Zeit, Material und Ablauf sowie Kompetenzen bzw. Förderzielen Mit Hintergrundinformationen für die Lehrkraft Auch ohne LRS-Diagnose hilfreich für alle Lernniveaus Entwickelt für den direkten Einsatz in der Praxis von Grundschule bis in die Sekundarstufe.
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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit lernen und leben: Wir wollen weniger Plastik produzieren, öfter das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, auf wiederverwendbare und regionale Produkte umsteigen und uns mehr und mehr einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Lebensstil nähern. Zukunfts- und umweltorientiertes Denken und Handeln nimmt einen immer größeren Raum in unserer Erwachsenenwelt ein, während Kinder oft noch wenig Berührungspunkte mit dem Thema Nachhaltigkeit haben. Und doch sind es die Grundschulkinder von heute, die unsere Zukunft von morgen gestalten. Daher liegt es in unserer Verantwortung, Lernende für einen nachhaltigen Lebensstil zu sensibilisieren und sie zu zukunftsfähigem Denken und Handeln anzuregen. Zukunft gestalten: Begleiten Sie Ihre Schüler:innen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft und entdecken Sie gemeinsam was sich hinter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verbirgt, was die langfristigen Folgen unseres Konsums und Verbrauchs sind und was wir für ein nachhaltiges zukunftsorientiertes Verhalten tun können. Eingebettet in spannende thematische Szenarien, wie das Anlegen eines Schulgartens, die Wasserknappheit in Chile oder auch die Bedeutsamkeit und das Leben der Biene, wird Nachhaltigkeit kindgerecht und kreativ aufbereitet. Zum Entdecken laden auch die virtuellen Klassenzimmer zu den Themen "Klima" und "Wetter" ein. Lassen Sie sich durch die Beiträge in dieser Ausgabe inspirieren, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule thematisiert werden kann.
Gesamtwerk
Fördern und Differenzieren
Kommt wir heben einen Schatz! Geht das - jeden Tag aufs Neue einen Schatz zu heben? Ja, denn Sie tun es täglich, wenn Sie die Potenziale Ihrer Schüler:innen fördern und wie einen Schatz ans Tageslicht bringen. Sicher kommt dabei ganz Unterschiedliches zutage, denn jede:r hat andere Stärken. Das ist der Sinn von Differenzierung: Nicht dass alle dasselbe auf demselben Niveau können, weder Über- noch Unterforderung, sondern eigenverantwortliches Lernen, den jeweiligen Möglichkeiten entsprechend. Auch wenn die zunehmende Heterogenität der Schüler:innen eine Herausforderung bleibt – Unterschiede bereichern, Vielfalt bereichert. Darin liegt die Chance der Differenzierung, das ist der Schatz, den es zu heben gilt. Darin unterstützen wir Sie mit diesem Themenheft zu den unterschiedlichen Lernfeldern: Individuelle Förderung bei zunehmender Heterogenität umsetzen; Förderpläne im Team entwickeln. Pädagogisch motivierte und motivierende Rechtschreibkorrektur einsetzen; Mehrdimensionale und selbstdifferenzierende Aufgaben nutzen; Selbstverantwortliches Lernen im Englischunterricht fördern; Durch Hilfestellungen in einfacher Sprache leichter rechnen; Im Projekt lernen; Schüler:innen mit Hochbegabung fördern. Die Beiträge bilden verschiedene Perspektiven auf die fachliche und methodische Binnendifferenzierung ab sowie einen ganzheitlichen, multiperspektivischen Blick auf das Lernen und die Lernenden. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Förderansätze für ukrainische schutzsuchende Kinder und Jugendliche; Mit der App BookCreator ein virtuelles Unterrichtsprojekt umsetzen; Sprachkompetenzen individuell fördern.
Gesamtwerk
Ganzschriften lesen
Ganze Bücher lesen – zu schwer für Schüler:innen mit Förderbedarf? Nicht mit den richtigen Methoden. Wort um Wort, Zeile um Zeile, Seite um Seite können alle Schüler:innen in fremde Welten eintauchen. Sie können ihrer Realität für einen Moment entschwinden, einen Blätterrausch erleben. Und dabei sich selbst neu entdecken. Lassen Sie ihre Schüler:innen durch das Aufschlagen des Buchdeckels das Tor zur Fantasie aufstoßen. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsvorschläge zur Behandlung von Ganzschriften im Unterricht. Die Unterrichtsideen setzen Schüler:innen mit Förderbedarf in den Fokus – so wie Sie es vom Fördermagazin kennen. Bereiten Sie Ihre Schüler:innen durch die Lektüre von Romanen, Novellen oder Erzählungen im Unterricht nicht nur auf zentrale Abschlussprüfungen vor. Vermitteln Sie auch eine Erfahrung für das Leben. So können Sie guten Gewissens sagen: Für diese Lektüre ist kein Baum umsonst gestorben! Aus dem Inhalt: Michael Steinmetz: Ganzschriften. Mit literarischen Großformen im Deutschunterricht umgehen; Eric Sasse, Daniel Scherf: Graphic Novels als Ganzschrift. „Zikade“ von Shaun Tan; Marco Magirius: Prüfungslektüre vorbereiten. Ein identitätsorientierter Einstieg in „Nathan und seine Kinder“; Michael Adam: Prüfungslektüre begleiten. Unterrichtseinheit zu „Nathan und seine Kinder“; Martina von Heynitz: Freundschaft und Tod in der Adoleszenz. „Blackbird“ von Matthias Brandt; Michael Steinmetz, Michael Adam: Für alle Fälle: Bücher vorstellen. Bücher erschließen, über Bücher informieren, für Bücher werben; Nico Dippl: Impulse: Narrative Therapie bei Psychotraumata.
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Namen
Namen
Gesamtwerk
Deutsch unterrichten in der Grundschule
Anforderungen und Inhalte des Deutschunterrichts; Was zeichnet einen guten, an Kompetenzen orientierten Deutschunterricht in der Grundschule aus? Wie können Sie den heterogenen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler/innen besser gerecht werden? Und welche Chancen kann Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer eröffnen? Der Orientierungsband von Anja Wildemann und Karin Vach bietet Ihnen vertiefende Einblicke in das Fach und verbindet fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen mit praxisnahen Unterrichtsideen. Orientiert an den nationalen Bildungsstandards berücksichtigt das Buch alle Aspekte der Planung und Gestaltung des Deutschunterrichts von Klasse 1 bis 4 und vermittelt Ihnen damit einen Gesamtüberblick über die Anforderungen und Inhalte des Faches in der Grundschule. Sie erhalten; eine ausführliche Darstellung der Lernbereiche; Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen; Tipps zum Einsatz bewährter und neuer Unterrichtsmethoden; eine Einführung in die Bereiche Leistungsdiagnostik und Förderung vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse sowie; Hintergrundinformationen zu gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen wie etwa Migration, Globalisierung und Diversität. Letztlich erweist sich vor allem der Zusammenhang von unterrichtsimmanenter Diagnostik und Unterrichtsgestaltung von zentraler Bedeutung, bildet er doch das Fundament für einen kompetenzorientierten Deutschunterricht. Ein kompaktes Grundlagenwerk, das sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte richtet und Ihnen hilfreiche Einsichten für Ihre eigene Unterrichtsgestaltung vermittelt.
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Debattieren unterrichten II
Begeisterung für das Debattieren wecken; Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren. Debattieren unterrichten ist das offizielle Begleitheft für Lehrkräfte zum Projekt Jugend debattiert. In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage wird in sechs Kapiteln gezeigt, wie die Debatte als Gesprächsform im Unterricht eingeführt und methodisch genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Kompetenzerwerb aller Schülerinnen und Schüler. Die Neuauflage enthält darüber hinaus fünf neue Übungen und eine systematische Übersicht zu Lernzielen und Differenzierungsmöglichkeiten. Die einzelnen Übungen sind systematisch aufeinander abgestimmt und erlauben, die ganze Klasse zu beteiligen. Alle Übungen zielen darauf ab, Begeisterung für das Debattieren zu wecken und jedem Schüler, jeder Schülerin einen spürbaren Fortschritt an Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu ermöglichen. Die leicht umsetzbaren Unterrichtsvorschläge sind entsprechend vier Kompetenzen zugeordnet: Gründe finden, zum Punkt kommen, Aufeinander eingehen, Schlüsse ziehen. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich an den voraussichtlichen Schülerinteressen. Je nachdem, wie sich die Klasse entwickelt, sind auch Wechsel zwischen den Lektionen möglich, außerdem eine ganzjährige Verwendung einzelner Übungen im Rahmen des jeweiligen Fachunterrichts.
Gesamtwerk
Studienbuch Literaturunterricht
Herausforderungen des Literaturunterrichts meistern; Wer Literatur unterrichtet, steht vor typischen Herausforderungen. Diese können von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Das „Studienbuch Literaturunterricht“ möchte die Fähigkeit fördern, diese in unterschiedlichen Situationen zu erkennen, alternative Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren und geeignete Optionen auszuwählen. Videos und Unterrichtstranskripte bilden dabei die Basis der Überlegungen. Der Band steckt den Problemhorizont für didaktische Entscheidungen im Literaturunterricht ab. Dabei werden u. a. die Besonderheiten literarischer Texte sowie die Verschränkung unterschiedlicher Zieldimensionen des Unterrichts, heterogener Lernvoraussetzungen und etablierter Lehr-Lern-Verfahren reflektiert. Im Zentrum der Ausführungen stehen herausfordernde Aufgaben der Lehrkraft und praktische Hinweise für den Unterricht: Textauswahl und die Wahrnehmung von Gelegenheiten für literarisches Lernen, erforderliche und mögliche Prozesse des Textverstehens bestimmen, Formen der Erstbegegnung und der Präsentation auswählen, Aufgaben zur Texterarbeitung und Gesprächsimpulsen entwerfen, Verstehensprozesse und -probleme erkennen, Wissen und Verfahren zur Textanalyse und Interpretation vermitteln, Wertung, Reflexion und Transfer fördern, Unterrichtsphasen funktional verbinden und Lernprozesse kohärent machen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte der Sekundarstufen, die sich für neue Praxisperspektiven interessieren. Auch für die Lehrkräftebildung bietet der Band zahlreiche Anregungen.
Gesamtwerk
Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
Gesamtwerk
Grammatik zu zweit
Nutzen Sie den Verbenfächer, um Ihren Grammatikunterricht aufzupeppen! Mit diesem Lehrmittel erweitern die Lernenden ihr Verständnis für Verb und Satzbau und wenden die Satzproben gezielt an. Geübt wird in Zweierteams – auf spielerische Weise und mit einem selbst hergestellten Verbenfächer aus Papier! Im Präkonzept wird in Einzelarbeit das Vorwissen der Kinder aktiviert. Dieses wird über mehrere Theorieseiten schrittweise um das Konzept des Verbenfächers ergänzt. Der Verbenfächer ist in erster Linie eine grafische Darstellung eines Satzes: Die Fragen, die an ein Verb gestellt werden können, werden um das Verb herum notiert. Bei den Antworten auf die Fragen handelt es sich um die einzelnen Satzglieder. Um das Verständnis der Kinder für das Konzept des Verbenfächers zu erleichtern, arbeiten sie in diesem Lehrmittel nicht nur mit grafischen Darstellungen, sondern stellen auch einen eigenen Verbenfächer aus Papier her. Diesen können sie während der gesamten Arbeit als Hilfestellung einsetzen. Anwendung des Verbenfächers: Die Schüler*innen schreiben das Verb in der Personalform in die Lupe. Die Antworten werden auf die einzelnen Karten geschrieben. Karten, die nicht benötigt werden, bleiben leer. Arbeiten die Kinder mit Bleistift, kann der Verbenfächer immer wieder verwendet werden. Beim Üben mit dem Verbenfächer lernen die Kinder: Fragen an ein Verb zu stellen. Die Satzglieder zu verschieben. Die Satzglieder zu erkennen. Das Subjekt zu bestimmen. Die Verbindung von Subjekt und Personalform des Verbs zu erkennen. Die Ersatz-, Verschiebe-, Erweiterungs- und Weglassprobe praktisch anzuwenden. Die Schüler*innen üben spielerisch im Zweierteam: Die Übungseinheiten im A5-Format sind mit Person A (links) und Person B (rechts) gekennzeichnet. Schneiden Sie die Blätter in der Mitte entzwei, damit jedes Kind eine halbe Seite erhält. Gemeinsam erkennen die Kinder Verben, stellen W-Fragen, untersuchen Sätze mit dem Verbenfächer, bestimmen das Subjekt und wenden die Satzproben an. In einer Schlussübung schreiben die Kinder einen eigenen Text, den sie mit den vier Proben überarbeiten. Die Übungen liegen in zweifacher Differenzierung vor und können so von allen Lernenden selbstständig bearbeitet werden. Abschliessend reflektieren die Schüler*innen ihren Lernstand im Postkonzept. Folgende Teile sind in diesem Ordner enthalten: Eine Übersicht über die Arbeitsaufträge, damit die Schüler*innen den Überblick behalten; Ein Präkonzept, mit dem das Vorwissen der Schüler*innen aktiviert wird; Theorieseiten zum Verbenfächer und den vier Proben (Verschiebeprobe, Ersatzprobe, Erweiterungsprobe, Weglassprobe); Eine Anleitung zur Herstellung eines eigenen Verbenfächers; A5-Übungseinheiten, die in Paararbeit gelöst werden; Ein Postkonzept (Lernzielkontrolle und Reflexion), mit dem die Schüler*innen ihren Lernstand prüfen; Lösungen.
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Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
Gesamtwerk
Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Der digitale Lesespaß-Adventskalender
Sie sind auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Adventskalender für Ihre Klasse? Wie wäre es dann mit dieser digitalen Version im H5P-Format? Hinter den 24 klickbaren Türchen verbirgt sich eine spannende Adventsgeschichte, angereichert mit kreativen Bastelideen, weihnachtlichen Rezepten und vielen Infos rund um das schönste Fest des Jahres! Begleiten Sie mit Ihren Lernenden Protagonistin Kim durch eine aufregende Vorweihnachtszeit. Kim möchte unbedingt die besondere alte Tanne vor ihrem Wohnhaus retten, die der neue Hausverwalter eiskalt absägen will. Herr Palkowski wird von seinem Plan nur absehen, wenn Kim es bis Weihnachten schafft, aus dem „Schandfleck der ganzen Straße“ einen wunderschönen Weihnachtsbaum zu zaubern. Ganz allein ist dieses Wunder kaum zu vollbringen, doch zu den anderen Hausbewohnerinnen und -bewohnern hatte Kim bislang kaum Kontakt. Wird es ihr gelingen, die Tanne vor der Kettensäge zu bewahren? Finden Sie es heraus und steigern Sie von Tag zu Tag die Adventsstimmung in Ihrer Klasse! Mithilfe der Bastelideen können Sie sogar analog zur Geschichte Tannenschmuck herstellen und einen eigenen Klassen-Weihnachtsbaum gestalten.
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