Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 23/56
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Integration fördern
Vielfalt ist mittlerweile an allen Schulen angekommen. Nicht nur Inklusion ist eine Herausforderung, sondern auch die Integration vieler Nationen und verschiedener Kulturen. Im Lehreralltag keine einfache Aufgabe. Dennoch: Kulturelle Vielfalt ist ein hohes Gut und dieses Potenzial ungenutzt zu lassen, wäre eine Verschwendung an Ressourcen. Mit Kunst holen Sie Integration in Ihr Klassenzimmer! Entdecken Sie gemeinsam mit Ihrer Lerngruppe Kunstwerke aus 1001 Nacht und schaffen Sie dadurch einen kunstvollen Zugang zum Orient.
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Gemeinsam lesen
Literaturunterricht in inklusiven Klassen stellt Sie vor die Herausforderung, mit unterschiedlichen Graden der Lesekompetenz zu arbeiten. Mit differenziertem Material haben Sie die Chance, alle Schüler – vom nichtlesenden bis zum schnell lesenden – in den Unterricht einzubinden. Im Beitrag wird aufgezeigt, wie unterschiedliche Textversionen im Unterricht eingesetzt werden können und wo geeignete Materialien zu finden sind. Variative Sozialformen und Methoden wie inklusive, kooperative Gruppenarbeit und binnendifferenzierte Einzel- und Partnerarbeit runden einen ansprechenden Literaturunterricht für alle Schüler ab.
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Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
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Kreatives Schreiben zu Bildimpulsen.
Kreatives Schreiben fördert die Freude am Schreiben und fordert die Schreibkompetenz zugleich. Doch spontan einen Erzählanfang zu finden fällt vielen Schülerinnen und Schülern schwer. Da kann ein Bild helfen, den nötigen Schreibimpuls zu liefern. Ausgehend von zwei Bildkunstwerken und mithilfe von Merkmalen gelungener Erzählungen verfassen die Lernenden in dieser Unterrichtsreihe eigene Schreibprodukte. Dieses Schreibprodukt wird sodann zum Gegenstand von Überarbeitungsstrategien sowie verschiedenen stilistischen Übungen. Es wird im Lernprozess um das Produkt gefeilt, bis eine qualitativ hochwertige Erzählung entstanden ist. Dabei erkennen die Lernenden auch, dass das Überarbeiten eines Textes zum Schreibprozess gleichwertig dazugehört wie die Planung und das Schreiben selbst.
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Rechtschreibkenntnisse gezielt festigen.
Zu Beginn des 7. Schuljahres haben die Lernenden bereits alle wesentlichen Rechtschreibregeln kennengelernt. Trotzdem kämpfen die meisten nach wie vor mit bestimmten, oft unterschiedlichen Rechtschreibproblemen. Deshalb erfolgt beim Rekapitulieren der Regeln und beim Bearbeiten von Übungen in dieser Einheit eine Individualisierung: Alle Schülerinnen und Schüler schätzen ihre Stärken und Schwächen in der Rechtschreibung zunächst selbst ein. Auf dieser Grundlage wählen sie gezielt die Arbeitsblätter aus und bearbeiten sie, die geeignet sind, ihre Rechtschreibkenntnisse zu festigen. Die Materialien werden in einer Lerntheke präsentiert und mit den Lösungen können die Lernenden ihre Ergebnisse selbst kontrollieren.
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Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti
"Aber was nennen Sie ruhig sein? Die Hände in den Schoss legen? Leiden, was man nicht sollte? Dulden, was man nicht dürfte?" Diese Worte stammen von Emilia Galotti, die im letzten Kapitel des gleichnamigen Werkes von Lessing kurz vor ihrem Freitod ein offenes und ehrliches Gespräch mit ihrem Vater führt. Da für sie die gesellschaftlichen Tugendnormen unantastbar sind, muss sie ein tragisches Ende nehmen. In dem Beitrag analysieren die Lernenden die zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten von Bürgertum und Adel. Darüber hinaus erfassen sie das weibliche Dilemma: der unsittliche Lebenswandel der Männerwelt mit der Mätressenwirtschaft und die Welt der Bürger mit ihren ethisch-moralischen Normen, in denen weder Orsina noch Emilia glücklich werden können. Die Schüler veranschaulichen und verdeutlichen ihre Erkenntnisse mit Standbildern und hinterfragen am Schluss die psychologische Komponente von Emilias Handeln.
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Was Sprache bewirkt
Mit dem Beitrag verdeutlichen Sie Ihren Schülern den Zusammenhang zwischen dem Hören eines Wortes und den Konzepten, die sich daraufhin in ihren Köpfen aktivieren. Wiederholen Sie gleichzeitig die wichtigsten Grammatikregeln, die Ihre Schüler an Texten aus Elisabeth Wehlings Werk „Politisches Framing“ anwenden.
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Schriftliche Projektarbeiten -
An vielen beruflichen Schulen sind schriftliche Projektarbeiten mittlerweile fest etabliert. In einer schriftlichen Projektarbeit dokumentieren die Lernenden die Erstellung einer fachpraktischen Arbeit oder sie analysieren und erörtern eine theoretische Frage- bzw. Problemstellung. Diese Unterrichtseinheit gibt Ihren Schülerinnen und Schülern einen Leitfaden mit praktischen Übungen für das Erstellen einer solchen Projektarbeit an die Hand. Die Unterrichtseinheit enthält sowohl Tipps für den inhaltlichen Aufbau und die formale Gestaltung als auch für den Umgang mit fremdem Gedankengut (Zitate, Fußnoten) und für das Schreiben und Formulieren des Textes.
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Anfrage, Angebot, Auftrag -
An Geschäftsbriefen führt in vielen Ausbildungsberufen kein Weg vorbei. Dabei gilt es, auf einige Formalia zu achten: Die DIN-Regeln legen beispielsweise fest, wie ein Briefbogen aufgeteilt wird und welche Informationen in einen Geschäftsbrief gehören. In diesem Material lernen die Schüler nicht nur die Gestaltungsvorgaben für Geschäftsbriefe kennen, sondern erproben verschiedene Methoden der Stoffsammlung. Dies hilft gerade Ungeübten dabei, alles Wichtige in ihrem Brief aufzunehmen. Die Schüler nutzen eine Checkliste, Leitfragen oder eine Mindmap als Hilfe.
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Kiezdeutsch, Jugendsprache, Dialekt -
Viele Menschen in Deutschland beherrschen diverse Sprachen und Sprachvarietäten: Fremdsprachen, Dialekte, Fachsprachen und Sprachen verschiedener Milieus. Die meisten sind in der Lage, je nach Situation und Gesprächspartner die passende Sprache zu verwenden. Wem dieses Code-Switching nicht gelingt, muss mit gesellschaftlichen Nachteilen rechnen, denn Standarddeutsch ist Voraussetzung für das Ausüben eines anspruchsvollen Berufs und verschafft gesellschaftliches Ansehen. Die meisten Dialekte oder milieuspezifischen Varietäten haben hingegen ein geringeres Prestige als Hochdeutsch bzw. Standarddeutsch. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler mit Code-Switching und Sprachvarietäten auseinander.
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J. R. R. Tolkiens Fantasy-Klassiker "Der kleine Hobbit"
Wer oder was ist denn ein Hobbit? Spätestens seit der Verfilmung von "Der kleine Hobbit" können wahrscheinlich viele Ihrer Schüler diese Frage beantworten. Die Vorlage für den Abenteuerfilm, das 1937 erstmals veröffentlichte Kinderbuch, gilt inzwischen als Klassiker der Jugendliteratur. Nutzen Sie das Interesse Ihrer Schüler an Fantasygeschichten und lesen sie mit ihnen über Bilbos abenteuerlicher Reise durch Mittelerde. Die Unterrichtsreihe liefert Ihnen hierfür zahlreiche Anregungen für die kreative und spielerische Auseinandersetzung mit der Lektüre.
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Eine Themenreihe zu Eric Walters' Jugendroman "Wounded"
"Im Krieg bleibt kein Soldat unverletzt." - Dieses Zitat stellt der Autor von "Wounded" dem Roman voraus. Auch Marcus’ Vater scheint während seines Einsatzes in Afghanistan Verletzungen davongetragen zu haben, die auf den ersten Blick jedoch nicht sichtbar sind. Nach und nach wird der Familie aber deutlich, dass der Vater verändert ist … Anhand literarischer Identifikationsfiguren wie dem jugendlichen Protagonisten Marcus und seiner Freundin Courtney setzen sich Ihre Schüler mit den komplexen Themen "Krieg" und "Trauma", aber auch mit lebensweltnahen Themen wie "Familie" und "erste Liebe" auseinander. Nach einer gemeinsamen Hinführungsphase erstellen sie ein Portfolio zum Roman. Eine Unterrichtseinheit, die sich einem schwierigen, aber wichtigen Thema widmet.
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Johann Wolfgang von Goethe: "Faust"
"Hauptgeschäft" - als solches bezeichnet Johann Wolfgang von Goethe den "Faust". Bis kurz vor seinem Tod arbeitete der Schriftsteller immer wieder an dem Drama. Dabei hat er viele Probleme gelöst und Fragen beantwortet - Probleme, wie zum Beispiel der nach der Rolle des Menschen in der Schöpfung oder den Problemen einer ersten Globalisierung, und Fragen des Lebens, aber auch Probleme und Fragen, die das Werk selbst betrafen. Einigen der Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Sie analysieren ausgewählte Szenen des Klassikers, untersuchen die Entstehung des Dramas und vergleichen unterschiedliche Inszenierungen. Dabei setzen sie sich auch immer wieder mit Interpretationsansätzen auseinander, die die Aktualität des Klassikers aufzeigen.
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Eine literarische Reise nach Berlin
Nehmen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit auf eine Reise in die deutsche Hauptstadt! Anhand abwechslungsreicher Texte, Gedichte und eines Liedtextes erkunden die Lernenden in dieser Einheit die Gegenwart und Vergangenheit Berlins und lernen seine Sehenswürdigkeiten ebenso wie seine Schattenseiten kennen. Dabei trainieren sie nicht nur ihre Lesekompetenz, sondern untersuchen auch sprachliche Gestaltungsmittel der Texte, bereiten eine Buchvorstellung vor und lernen den Berliner Dialekt kennen.
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L'Adultera
Ehebruch im 19. Jahrhundert - ein Tabuthema. Doch nicht für Theodor Fontane, was er in dem ersten seiner Gesellschaftsromane "L'Adultera" künstlerisch zu verstehen gibt. In dem Beitrag erfassen die Schüler zentrale Aspekte des Romans, wie die Dekadenz, das Treibhaus oder die Vorausdeutungen in den Gemälden und Erzählungen. Sie decken auf, dass die Ehe Melanie van der Straatens mehr eine Kopie der Gesellschaft als wirklich gelebte Ehe ist. Mit einem Hauptaugenmerk auf der Analyse und Interpretation des Romans befassen sich die Lernenden intensiv mit dem Text und schulen Ihre Transfer-Kompetenz. Am Ende der Einheit können die Schüler eine detaillierte Kurve zur Entwicklung Melanies geben.
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Heldejaad Palm, dat Kenk vun nem Prolete
Ulla Hahn hat ihre persönlichen Erfahrungen in ihr literarisches Werk eingebettet. In der autobiografisch gefärbten Romanfolge "Das verborgene Wort", "Aufbruch" und "Spiel der Zeit" beschreibt sie so den Weg der Protagonistin Hildegard Palm, Tochter eines Arbeiters, von ihrer Kindheit in einem Dorf im Rheinland über die schulische Entwicklung hin zu den Jahren ihres Studiums der Germanistik. Dabei werden sprachwissenschaftliche Themen wie die Bedeutung des Dialekts, das Lesenlernen und sprachtheoretische Inhalte des Germanistikstudiums angerissen. Neben ihren Romanen sind auch ihre Gedichte geprägt vom kreativen Umgang mit der deutschen Sprache. Durch die Verbindung sprachtheoretischer mit literarischen Texten lernen die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Reihe grundlegende sprachwissenschaftliche Aspekte kennen.
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Hermann Hesse: "Der Steppenwolf"
Der Roman "Der Steppenwolf" von Hermann Hesse erschien im Jahr 1927, als Hesse 50 Jahre alt wurde und sich in einer tiefen persönlichen Krise befand. Sicherlich hat sich diese persönliche Krise auch in seinem Roman niedergeschlagen. Der Roman ist aber mehr als nur die Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen und Bedrängnissen; er reflektiert auch die Angst vor einem nahenden Umbruch, vielleicht gar Untergang, die damals weit verbreitet war, und er reflektiert das ebenfalls weit verbreitete Unbehagen gegenüber einer zunehmend technisiert-durchrationalisierten Welt. Beide Aspekte, das Katastrophenbewusstsein und die Skepsis gegenüber einer hoch technisierten und damit möglicherweise inhumanen Welt, eröffnen auch mehr als 90 Jahre nach dem Erscheinen des Romans immer noch Zugangsmöglichkeiten, die den Roman geradezu ganz aktuell und für heutige Schülerinnen und Schüler bedeutsam machen.
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Ich lieb' dich, ich lieb' dich nicht
Liebe - für Menschen ein zentrales Thema im Leben. Fast jeder macht seine ganz eigenen Erfahrungen mit heftiger Verliebtheit, schmerzlichem Liebeskummer, unerfüllten Sehnsüchten und intensivem Liebesglück. In dieser Unterrichtsreihe beschäftigen sich Ihre Schüler mit Liebesgedichten aus unterschiedlichen Epochen - vom Barock bis zur Gegenwart. Sie analysieren die Texte inhaltlich und formal, interpretieren sie und gehen auf kreative Weise mit ihnen um: Sie füllen Leerstellen, verfassen im Lernszenario eigene Texte, formen Gedichte in Tagebucheinträge oder Nachrichten um, setzen sie fort oder stellen sie szenisch dar.
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Hörspiele inszenieren
In dieser Reihe werden analytische und produktive Methoden zur Texterschließung einer Ballade angewandt. Im ersten Teil der Unterrichtseinheit steht die analytische Texterschließung anhand zweier klassischer Balladen im Vordergrund. Im zweiten Teil gestalten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Gruppen und mithilfe eines angeleiteten Portfolios ein Hörspiel zur Ballade "Der Knabe im Moor" von Annette von Droste-Hülshoff. Anschließend werden diese Inszenierung sowie das Portfolio samt Reflexion von der Lehrkraft bewertet.
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Dromedackel und Murmeltiger
Gedichte sind langweilig, schwer zu verstehen und irgendwie unübersichtlich. Diesem unter und Schülern noch immer weit verbreiteten Vorurteil will die vorliegende Reihe entgegentreten: Im kompetenzorientierten Umgang mit Tiergedichten werden Ihre Schüler zu Lyrikexperten und nähern sich auf kreative Weise dem zunächst unliebsamen Thema. Spätestens nachdem sie eigene Reimwörter gefunden, eine Strophe zu ihrem Lieblingstier geschrieben und entdeckt haben, was es mit dem „Dromedackel“ und dem „Murmeltiger“ auf sich hat, wird auch der letzte Zweifler überzeugt sein, dass der Umgang mit Gedichten Spaß machen kann und vieles gar nicht so schwierig ist, wie es am Anfang scheinen mag!
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So klappt's mit dem Praktikumsplatz!
Ab der 8. Klasse steht für Ihre Schüler das Betriebspraktikum an - eine gute Gelegenheit, die Luft der Berufswelt zu schnuppern und sich über die Arbeitswelt zu informieren. In diesem Beitrag lernen Ihre Schüler zunächst, wie man einen interessanten Praktikumsplatz findet. Sie gehen Schritt für Schritt die Stufen des Bewerbungsprozesses durch und erfahren, wie man einen Lebenslauf und ein Anschreiben verfasst. Abschließend simulieren sie Bewerbungsgespräche in einem Rollenspiel. So lernen sie nicht nur, sich auf einen Praktikumsplatz zu bewerben, sondern sammeln auch wertvolle Erfahrungen für die spätere Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz.
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Wie sage ich, was passiert?
Schülerinnen und Schüler haben manchmal Schwierigkeiten, schriftlich in Worte zu fassen, was vor ihren Augen passiert. Wenn etwa im naturwissenschaftlichen Unterricht ein Versuch beschrieben werden soll, fehlen nicht nur sprachlich eher schwachen Lernenden oft treffende Verben und die Fachwörter, die sie benötigen, um Vorgänge sprachlich akkurat zu dokumentieren. In dieser Unterrichtsreihe wird sprachsensibel und kooperativ vorgegangen, sodass mithilfe von Unterstützungsmaßnahmen gelungene Versuchsbeschreibungen entstehen. Ausgangspunkt dafür wiederum sind einfache naturwissenschaftliche Experimente, die die Lernenden selbst durchführen und anhand derer sie die Wirksamkeit ihrer Beschreibungen überprüfen können.
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Es war einmal ...
Diese Lerntheke macht Ihre Schülerinnen und Schüler mit den sprachlichen Besonderheiten von Märchen vertraut. Sie erarbeiten sich typische Nomen, Verben und Adjektive und untersuchen sprachliche Bilder. So bereiten sie sich auf handlungs- und produktionsorientierte Weise auf das eigene Schreiben von Märchen vor. Mithilfe eines Feedbackbogens geben sie sich schließlich Rückmeldung zu ihren selbst verfassten Texten.
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Eine Handvoll Kommaregeln - Kommas an fünf Fingern abzählen
Komma oder nicht? Zeichensetzung ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Statt sich die Regeln ins Gedächtnis zu rufen, setzen viele Kommas eher nach Gefühl. In dieser Reihe wird die Kommasetzung so wiederholt und erklärt, dass sich die Regeln auf fünf wichtige Merkmale reduzieren lassen - symbolisiert durch die fünf Finger einer Hand. Dieser "visuelle Spickzettel" hilft den Lernenden, ihre Aufsätze selbst Korrektur zu lesen und die Regeln der Zeichensetzung effektiv zu nutzen. Wiederholt und geübt wird wahlweise systematisch oder nach Fehlerschwerpunkten anhand unterschiedlicher fiktionaler und nicht fiktionaler Texte sowie mithilfe digitaler Medien.
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Wie wollen wir in Zukunft leben?
Materialgestütztes Schreiben ist eine zentrale Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf die Berufstätigkeit. Als Aufgabentyp ist es daher nicht nur in den Bildungsstandards, sondern auch im Pool für zentrale Aufgabenvorschläge fest verankert. Ihre Klasse erarbeitet sich in dieser Unterrichtseinheit aus Umfragen, Interviews und Zeitungsartikeln Informationen zum Thema "Wohnen in der Zukunft" und setzt diese in Form von Texten, Umfrageergebnissen, Grundriss-Zeichnungen und selbst erstellten Modellen um. Zum Abschluss bereiten die Schüler das erarbeitete Wissen für eine Schulausstellung auf.
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