Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 197/286
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Gesamtwerk
"Na, wo brennt der Schuh?" Texte grammatisch verbessern und stilistisch überarbeiten Übungsmaterial zur Vorbereitung der schriftlichen Abschlussprüfung - PDF-Datei
Wer kann schon von sich behaupten, auf Anhieb perfekt zu formulieren? Die stilistische und formale Überarbeitung von Texten gehört selbst für geübte Schreiber zum Alltag. Wichtig ist daher, dass auch Schüler lernen, wie sie eigene Texte prüfen und gezielt verbessern können. Anhand eines fehlerhaften Schülertextes werden sie in dieser Reihe für grammatische und stilistische Feinheiten sensibilisiert. Mit vielfältigen Materialien üben sie, Texte gezielt zu überarbeiten, Fremdwörter treffend einzusetzen, Sätze logisch und korrekt zu verknüpfen und Stilblüten zu vermeiden. So werden Ihre Schüler zu echten Formulierungs-Profis - und können das Gelernte gleich bei interpretierenden, erörternden und gestaltenden Schreibaufgaben anwenden.
Gesamtwerk
Sind wir durch das Internet besser informiert? - Eine Erörterung verfassen Beitrag im PDF-Format
Das Web 2.0 hat unseren Zugang zu Informationen revolutioniert: Jeder kann Texte, Bilder, Filme oder eigene Radiosendungen per Podcast publizieren. Die Menge an verfügbaren Informationen ist innerhalb weniger Jahre explosionsartig angestiegen. Aber sind wir durch das Internet wirklich besser informiert? Anhand dieser Frage wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken der Erörterung: Sie sammeln Ideen, erstellen eine Gliederung und trainieren, Argumente zu unterschiedlichen Standpunkten auszuarbeiten. Zudem lernen sie, eine Einleitung sowie einen passenden Schluss zu formulieren. Abschließend überarbeiten sie ihre Aufsätze in einer Schreibkonferenz.
Gesamtwerk
Aller Anfang ist leicht - wir untersuchen Satzanfänge
Dann ging er nach Hause. Und dann ging er ins Bett. Und dann schlief er ein. Und dann ... - Sie lesen öfter solche Texte von Ihren Schülern? Dann bereiten Sie dem ein Ende und fangen Sie mithilfe dieser Unterrichtseinheit noch einmal am (Satz-)Anfang an. Die Schüler erfahren hier, dass Satzanfänge Texte strukturieren, und lernen unterschiedliche Möglichkeiten kennen, abwechslungsreiche und spannende Texte zu gestalten.
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Gesamtwerk
"Warum haben wir nichts gesagt?"- Lektüreprojekt zum Thema Mobbing in der Schule
Mobbing in der Schule ist ein zunehmendes Problem. In vielen Klassen gibt es einen Außenseiter, der mit Bloßstellungen und Beleidigungen zu kämpfen hat. In diesem Beitrag setzt sich Ihre Klasse anhand des Jugendromans "Warum haben wir nichts gesagt?" von Jan de Zanger kritisch mit dieser Thematik auseinander. Die Lernenden hinterfragen die Motive der Beteiligten und die Folgen für die Betroffenen. Dabei wird die Lesekompetenz gefördert und der Umgang mit Texten eingeübt. Am Ende der Einheit geht es darum, sich im Rollenspiel und beim kreativen Schreiben in eine Romanfigur hineinzuversetzen.
Gesamtwerk
Von Schlossgespenstern, Spürnasen und Schokoladeneis. Eine Lerntheke zu den Besonderheiten der s-Laut-Schreibung (Kl. 5/6)
Schreibt man das mit "s", "ss" oder "ß"? Vielen Schülerinnen und Schülern fällt es schwer, die unterschiedlichen s-Laute zu unterscheiden und daraus die richtige Schreibweise abzuleiten. In dieser Einheit wiederholen sie mittels Lerntheke die wichtigsten Regeln. Über ein Partnerdiktat ermitteln die Lernenden individuelle Schwachstellen und vertiefen ihr Wissen anhand motivierender, spielerischer Aufgaben. Als Hilfsmittel erhalten sie einen Entscheidungsbaum, der sie dabei unterstützt, die richtige Schreibweise zu ermitteln. So sind die Rechtschreibregeln im Nu eingeübt!
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Gesamtwerk
Aber ja doch! - Viel gesagt und nichts dahinter? Füllwörter in gesprochener und geschriebener Sprache (Kl. 8/9)
"Ganz schön heiß heute mal wieder." - Dass das wie wörtliche Rede klingt, liegt an den vielen Füllwörtern, die die knappe Aussage "heiß heute" einrahmen. In der gesprochenen Sprache werden diese Wörter häufig verwendet und helfen dem Sprecher, eine bestimmte Haltung auszudrücken. In der geschriebenen Sprache sind sie oft nur Füllsel ohne eigenen Sinn, die Texte aufblähen. In dieser Kurzreihe nehmen Ihre Schüler fremde und eigene Texte unter die Lupe: Sie prüfen, wie viele Füllwörter verwendet wurden und ob es sich dabei wirlich nur um unnötigen Wortballast handelt, der gestrichen werden kann. Dabei unterscheiden sie zum einen zwischen belletristischen Texten und Sachtexten und zum anderen zwischen gesprochener und geschriebener Sprache.
Gesamtwerk
Aber bitte mit Stil! Sprachstilistische Übungen für die Mittel- und Oberstufe (ab Kl. 10)
Manche mögen Fragen des Stils mit Blick auf die Sprache für Fragen des Geschmacks halten. Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Antwort auf die Frage nach dem guten Stil hängt aber vor allem davon ab, welches Kriterium dafür ausgewiesen wird. Der folgende Beitrag geht von einem funktionalen Stilbegriff aus und setzt Verständlichkeit als entscheidendes Merkmal an. Texte, die dieses Kriterium erfüllen, können dabei abhängig von der jeweiligen Kommunikationssituation sehr unterschiedlich sein.
Gesamtwerk
Mit Grundschülern über Katastrophen sprechen
Nachrichten und Bilder von Katastrophen - seien es Naturkatastrophen oder Unglücke - verbreiten sich in der heutigen Zeit rasend schnell. Durch die hohe Präsenz und Bedeutung der Medien in unserem Alltag erfahren auch Kinder schnell von den Katastrophen und sehen teilweise erschreckende Bilder. Aus dem Gesehenen ergibt sich bei den Kindern ein hoher Gesprächs- und Fragebedarf, den sie auch mit in die Schule bringen. Diese kurze Unterrichtseinheit bietet dafür abwechslungsreiche Materialien, wie ein Trostbild zum Anmalen, ein Standlicht mit Wunschstern zum Basteln, eine Trauer-Wolke und Wunsch-Sonne zum Gestalten, ein Sorgenpüppchen und ein Trostbuch.
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Jugend und Handy – Ständig vernetzt mit Smartphone & Co
Das Handy ist zu einem der wichtigsten Kommunikations-, Dokumentations- und Unterhaltungsmedien für Jugendliche geworden. Mit der Unterrichtseinheit soll Jugendlichen ein kompetenter, kreativer und bewusster Umgang mit dem zentralen Informations- und Kommunikationsgerät ihrer Medienwelt ermöglicht werden. Dazu gehört auch die Reflexion des individuellen Nutzungsverhaltens und der Bedeutung von Gerät und Kommunikation in der Peergroup. Nicht zuletzt werden Cybermobbing und problematisches Verhalten in der Onlinekommunikation via Smartphone und co. Thematisiert.
Gesamtwerk
Jugend und Internet
Die Unterrichtseinheit soll Jugendliche für zentrale Aspekte des vielschichtigen Mediums Internet sensibilisieren. Im Vordergrund stehen dabei zum einen datenschutzrelevante Aspekte wie z.B. der Umgang mit persönlichen Daten, zum anderen medienpraktische Inhalte. Es werden vor allem kommunikative Inhalte, wie z.B. Chatten und das Thema Informationsbeschaffung bearbeitet.
Gesamtwerk
Einführung in den Jugendmedienschutz
Das Unterrichtsthema „Einführung in den Jugendmedienschutz“ bietet einen umfassenden Überblick über Funktionsweisen, Institutionen und Kriterien des Jugendmedienschutzes. Jugendliche sollen das System verstehen lernen, seine Grundlagen analysieren und diskutieren. Vor allem der reflexive Blick wird hervorgehoben, etwa wenn die Schüler*innen selbst eine Altersbewertung für mediale Formate durchführen sollen. Als Zusatzmodul wird ein Argumenteduell angeboten, in dem die Schüler*innen verschiedene Positionen und Rollen einnehmen sollen.
Gesamtwerk
Nachrichtensendungen verstehen und selbst erstellen
Nachrichtensendungen sind ein Informationsvermittler. Zu ihrem Verständnis und ihrer Einordnung ist für Kinder und Jugendliche wichtig, einen Einblick in die Produktionsbedingungen zu erhalten. Ziel der vorliegenden Unterrichtsmaterialien ist es, Schüler*innen eine intensive Auseinandersetzung mit Nachrichtenformaten und deren Inhalten zu ermöglichen, unter Berücksichtigung einer kritischen Grundhaltung gegenüber medialer Wirklichkeitsvermittlung.
Gesamtwerk
Realität und Fiktion in den Medien
Die Fähigkeit zur Unterscheidung von Realität und Fiktion ist ein wesentliches Element für den kompetenten Umgang mit Medieninhalten. Schüler*innen sollen dafür sensibilisiert werden, dass es in allen Medien Inhalte gibt, die im Schwerpunkt Realitätsdarstellungen, fiktionales Erzählen oder aber die bewusste Vermengung beider Pole beinhalten.
Gesamtwerk
Effektive Portfolioarbeit im Unterricht
Portfolio-Arbeit eignet sich wunderbar, um die Eigenverantwortung der Schüler für ihren Lernprozess zu stärken und entlastet Sie als Lehrkraft, da Sie nicht ständig im Fokus des Unterrichts stehen. Die beiden erfahrenen Lehrerfortbildnerinnen Bettina Geiger und Gabriele Wisor erklären in diesem kompakten Ratgeber, was Portfolio-Arbeit eigentlich ist und beantworten grundlegende Fragen wie: Was ist meine Rolle als Lehrer während der Arbeitsphase? Wie kontrolliere ich, ob die Schüler die Arbeitszeit wirklich sinnvoll genutzt haben? Und: Wie viel Zeit muss man für die Korrektur und die Bewertung einplanen? Die editierbaren Vorlagen und Checklisten im Zusatzmaterial helfen Ihnen dabei, das Konzept ohne großen zusätzlichen Aufwand auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Und damit wirklich alles klappt, beschreiben die Autorinnen die wichtigsten Stolperfallen bei der Umsetzung, denn nicht jeden Fehler muss man selber machen. Dieser Titel ist einsetzbar an allen weiterführenden Schulen inklusive G8 und G9.
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Schnell-Diagnosetests: Deutsch
Wenn Kinder Schwierigkeiten in Deutsch haben, stellt sich die Frage, worin genau die Lernprobleme bestehen und welche Ursachen die Entwicklungsdefizite haben. Mit dem Material dieses Buches können Sie diese Fragen nun beantworten. Es umfasst kurze diagnostische Tests zu allen wichtigen Bereichen des Deutschunterrichts der 1. bis 4. Klasse. Die Diagnosetests enthalten z. B. Aufgaben zum Leseverständnis, zu grammatischen Sachverhalten, zur Anwendung orthografischer Regeln und zum Erfassen der phonologischen Bewusstheit. Die Testaufgaben gibt es mit den benötigten Materialien und übersichtlichen Auswertungsbögen als Kopiervorlagen. Im enthaltenen Zusatzmaterial finden Sie die Testmaterialien des Buches im veränderbaren Word-Format. So können Sie grundlegende Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Sprechen lernschwacher Kinder schnell erfassen und dokumentieren.
Gesamtwerk
Literarisches Lernen
Viel diskutiert, aber für viele immer noch nicht so recht greifbar ist, was in der Literaturdidaktik mit literarischem Lernen gemeint ist. Dabei handelt es sich um ein Kernanliegen des Literaturunterrichts schon in der Grundschule. Dieses Heft versucht eine Annäherung an das vielschichtige Konzept des literarischen Lernens. Dabei werden die Lernenden und ihre Lernprozesse in den Blick genommen, denn literarisches Lernen führt zu einer Erweiterung der eigenen Wahrnehmungen, des Fühlens und Denkens und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit. Die Unterrichtsideen geben vielfältigen Anregungen, wie Sie solche Lernprozesse anstoßen können. Aus dem Inhalt: Literarischem Lernen auf der Spur Kompetenzen sind nicht alles Aktuelle Kinderbuchreihen als Klassenlektüre Ein Literaturprojekt mit Hörmedium Literarisches Lernen mit textlosen Bilderbüchern Spannungserleben und Textverstehen Die Kartei "Literarisches Lernen" gibt Ihnen Anregungen und Impulse für literarische Gespräche. Sie ist in fünf Rubriken unterteilt: Fragen zur Bilderbuchanalyse Fragen zur Filmanalyse Fragen zur Analyse von Hörmedien Fragen zur Analyse von Comics Literarisches Lernen in Vorlesegesprächen anregen Die Fragen zu den vier Medien dienen der Erarbeitung des jeweiligen Gegenstandes. Diese Fragen können Sie auch im Unterricht verwenden, denn sie sind an die Kinder adressiert. Sie sind als Angebot gedacht und machen ein breites Spektrum auf, das für ein Unterrichtsgespräch der Auswahl bedarf. Die fünfte Rubrik zum literarischen Lernen in Vorlesegesprächen ist didaktisch orientiert und bietet Anregungen für Fragen und Impulse, wie Sie Vorlesegespräche zu Bilderbüchern im Unterricht gestalten können, die literarisches Lernen zum Ziel haben. Auf der dem Materialpaket beiliegenden CD-ROM finden Sie vielfältige Materialien und Arbeitsblätter zu den Unterrichtsideen im Heft, beispielsweise differenzierte Arbeitsblätter für drei Arbeitsgruppen zur Buchreihe "Rosie und Moussa" oder Schreibblätter mit Bildimpulsen aus textlosen Bilderbüchern.
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Direkte und indirekte Rede wiedergeben
Im direkten mündlichen wie schriftlichen Austausch miteinander haben wir die Möglichkeit, Missverständnisse zu bemerken und aus dem Wege zu räumen. Anders, wenn wir auf Worte oder Äußerungen anderer Bezug nehmen, wenn also Dritte ins Spiel kommen. Hier hat der Urheber keine Macht mehr, etwas geradezurücken, zu ergänzen, zu kommentieren oder zurückzunehmen. Deshalb lastet Verantwortung auf den Schultern desjenigen, der fremde Rede wiedergibt. Er kann etwas wahrheitsgemäß, sinngemäß, sogar wörtlich wiedergeben – oder genau das Gegenteil tun. Dazwischen tut sich ihm ein breites Spielfeld an Möglichkeiten auf. Diese Ausgabe von Deutsch möchte einen Beitrag dazu leisten, Schülern diese Möglichkeiten aufzuzeigen und vor allem bewusst zu machen. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Wann/wo werden Worte wiedergegeben? sensibilisieren die Schüler dafür, wo es darauf ankommt, genau hinzuschauen, ob und was jeweils wiedergegeben wird. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Wie werden Worte wiedergegeben? führen Schülern vor Augen, wie man die Wiedergabe fremden Gedanken- und/oder Redeguts verpacken kann, wie sich der Umgang mit ihnen gestalten lässt – formal und sprachlich. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 1.2 MB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 1.2 MB)
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Willkommen im Land Sachtam - Lesen, schreiben Stille üben
Innere Ruhe, Konzentration und Achtsamkeit sind Grundkompetenzen, die in vielen Lern- und Lebensbereichen notwendig sind. Für die meisten Kinder ist es jedoch schwierig, zur Ruhe zu kommen. Und sie dabei immer wieder anzuleiten, ist auch für Sie als Lehrkraft keine leichte Aufgabe. Diese Unterrichtseinheit will Sie dabei unterstützen. Sie werden sehen: Mit der Geschichte vom Land Sachtam, mit den Lesetexten rund um Zwerge, Elfen und Trolle und natürlich mit den Stille-Experimenten und -Tipps gelingt es bald auch Ihrer Klasse, Leiseblumen wachsen zu lassen.
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Olga Grjasnowa: "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Ein Roman über das Leben in einer Einwanderungsgesellschaft
Olga Grjasnowa beschreibt in ihrem Debütroman aus dem Jahr 2012 Erfahrungen und Nöte ihrer Generation. Die Protagonistin Mascha Kogan ist jüdisch-russischer Herkunft und 1996 mit ihren Eltern als Elfjährige während des Bürgerkriegs um Bergkarabach aus Aserbaidschan nach Frankfurt am Main geflohen. In Deutschland aufgewachsen, hat sie aufgrund ihrer Erfahrungen im Kontakt mit verschiedenen Sprachen und Kulturen ein Interesse am Übersetzen und Vermitteln entwickelt: Sie beherrscht fünf Sprachen und steht kurz vor dem Abschluss ihres Studiums der Dolmetscherwissenschaften. Als ihr Freund nach einem Sportunfall stirbt, kommen jedoch Erinnerungen an traumatische Erlebnisse aus ihrer Kindheit wieder hoch und stürzen sie in eine tiefe Identitäts- und Lebenskrise. Sie nimmt in Israel einen Job als Dolmetscherin an und erfährt dort, wie sich die politischen Konflikte auf die junge Generation auswirken. - Im Wechsel von genauer Textarbeit und der systematischen Untersuchung ausgewählter thematischer Schwerpunkte setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit diesem aktuellen Gegenwartsroman auseinander.
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Produktives Schreiben am Sachthema "Beruf" einüben
Anhand des übergreifenden Sachthemas "Beruf" üben sich die Lernenden in dieser Unterrichtseinheit an unterschiedlichen produktiven Schreibformen. Ausgehend von einem Sachtext und einem Gedicht formulieren sie Reportagen, Gedichte, Erörterungen und Tagebucheinträge. Kleinschrittige Arbeitsanweisungen, Schreibtipps und Hilfskarten zur Textüberarbeitung helfen ihnen dabei, die wichtigsten charakteristischen Merkmale der jeweiligen Textsorte umzusetzen. Außerdem nutzen die Jugendlichen das Potenzial von Partner- und Kleingruppenarbeit: Gemeinsam sammeln sie Schreibideen und konzipieren ihre Texte.
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Fachsprachenvermittlung im Unterricht
Gegen Fachchinesisch – für Fachsprache: Wenn Schüler Erklärungen nicht folgen, ihre Fragen nicht formulieren können oder Schulbuchtexte nicht verstehen, kann es sein, dass sie mit den Begriffen und der Sprache ihres Faches nicht vertraut sind. Fachsprachenvermittlung gehört deshalb zum guten Unterricht. In diesem utb erfahren Lehramtsstudierende und Lehrer – insbesondere der naturwissenschaftlichen Fächer – wie sie anspruchsvollen, die Sprachkompetenz erweiternden Unterricht gestalten.
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Strukturiert vorbereiten und souverän auftreten - so gelingen Vorträge Beitrag im PDF-Format
Vorträge zu erstellen und zu halten ist eine unverzichtbare Vorbereitung aufs Arbeitsleben. Ob gegenüber Kollegen, Geschäftspartnern oder Kunden - immer wieder gibt es Anlässe, bei denen es auf das freie Sprechen vor Publikum ankommt. Deshalb sollte dies so oft wie möglich im Unterricht trainiert werden. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, wie sie sich Schritt für Schritt auf einen Vortrag vorbereiten. Sie lernen, ein klar eingegrenztes Thema zu formulieren, das richtige Maß an Informationen auszuwählen, den Vortrag zu strukturieren und seine einzelnen Teile sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Außerdem üben sie, souverän aufzutreten und sich so die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer zu sichern.
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Private Geschäftsbriefe korrigieren - Übungen zu Rechtschreibung, Zeichensetzung und Stil Beitrag im PDF-Format
Sei es bei einem Schreiben an die Hausbank, einen Verein oder den Mobilfunkanbieter - private Geschäftsbriefe sollten fehlerfrei, formal korrekt und höflich formuliert sein, um damit das gewünschte Ziel zu erreichen. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, wie ein privater Geschäftsbrief aufgebaut sein sollte, und wiederholen die wichtigsten Rechtschreibregeln, die für einen Brief bedeutsam sind - beispielsweise die richtige Schreibung des Pronomens "sie/Sie". Die Jugendlichen erfahren, wie man Zahlen - z. B. Datum, Telefonnummer, Uhrzeit, Bankverbindung u. Ä. - korrekt angibt. Darüber hinaus beurteilen sie, welche Betreffzeilen sowie Anrede- und Grußformeln angemessen sind, und lernen, wie man einen privaten Geschäftsbrief höflich und freundlich formuliert. Nicht zuletzt wiederholen Ihre Schüler die wichtigsten Kommaregeln.
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Sätze komplexer machen - mit Adverbialien und Attributen. Funktion und Verwendung untersuchen Sprache (Kl. 8/9)
"Der Wolf frisst" ist zwar ein vollständiger, aber auch ein recht vager Satz. "Am Morgen frisst der böse Wolf das unvorsichtige Rotkäppchen im Haus der kranken Großmutter" liefert dagegen eine Vielzahl von Informationen. Neben Objekten sorgen hier vor allem Adverbialien und Attribute dafür, dass der Satz aussagekräftig ist.
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Rund ums Verb - eine Wortart mit vielen Eigenschaften. Merkmale und Regeln in einer Lernteke wiederholen und vertiefen (Kl. 6/7)
Das Verb ist eine komplexe Wortart, die eine Aussage wesentlich bestimmt. Im Satz "ich esse" zeigt es beispielsweise an, wer und wie viele, wann, was, aus welcher Sichtweise tun.
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