Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Herausforderung Rechtschreiben
Die deutsche Rechtschreibung sicher zu beherrschen, hat in unserer Gesellschaft heute einen hohen Stellenwert. Wer nicht richtig Rechtschreiben kann, hat schlechte Karten. Gerade deshalb ist es wichtig, dass sich der Rechtschreibunterricht so verändert, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler zu kompetenten Rechtschreibern werden. Ein einheitliches orthographisches System erleichtert das Lesen und Verstehen von Texten. Damit der orthographische Lernprozess von Schülerinnen und Schülern erfolgreich ist, sollten sie Einsicht in die Systematik des deutschen Schriftsystems erhalten. Regelmäßige, reflektierte Schreibpraxis und Lernangebote, die die Struktur des Lerngegenstandes Schrift verdeutlichen helfen, bilden die Grundlage zur Entwicklung von Rechtschreibkompetenz. Dazu möchte dieses Heft durch neue Impulse für spannende Lernangebote beitragen. Aus dem Inhalt: Über Fehler sprechen – Schreibungen untersuchen lernen Warum Pilz und nicht Piltz? Spielerisch über Schreibungen reflektieren Die Entwicklung der Großschreibung erkunden Ein Lückendiktat als Ausgangspunkt für Rechtschreibgespräche Der -Schreibung auf der Spur
Gesamtwerk
Texte schreiben
Das Schreiben beginnt – genau wie das Lesenlernen – schon lange vor der Schule: mit der Teilhabe an der (Schrift-)Kultur! Denn jeder, der etwas schreibt, hat vorher schon Geschichten gehört, Bilder angeschaut oder Erzählungen gelauscht. Bei diesen Erfahrungen kann der Deutschunterricht ansetzen. Wie sehr solche Erfahrungen das eigene Schreiben beeinflussen können, ist uns oft gar nicht bewusst. Ohne genauer darüber nachzudenken, lassen wir uns inspirieren von den Schreibideen der "Profis", orientieren uns an vertrauten Textmustern und Strukturen, wenden also das erworbene Wissen implizit an. Dieses Potenzial lässt sich im Unterricht vielfältig aufgreifen und nutzbar machen – wie, das zeigen die Beiträge dieses Heftes am Beispiel von Geschichten, Gedichten oder Märchen. Aus dem Inhalt: "Ich weiß nicht, was ich schreiben soll …" Potenzialorientierung statt Defizitblick Eine richtig olchige Geschichte Erzähl mir (k)ein(e) Märchen! Mit den Augen eines Autors lesen Bitte beachten Sie auch die dazugehörige Materialausgabe. "Wie Kinderbuchautoren schreiben" – das ist der durchaus im doppelten Sinn verstehbare Titel einer Kartei mit 26 Auszügen aus Texten bekannter Kinderbuchautoren. Sie präsentiert den Kindern gelungene Beispiele davon, wie die schreiben, die das besonders gut können. So kann die Kartei Inspirationsquelle sein für die kleinen Autorinnen und Autoren, selbst wie ein Profi zu schreiben. Wir haben zu vier Bereichen Beispiele zusammengestellt: Anfänge und Enden von Geschichten und Auszüge die zeigen, wie Spannung oder auch Komik erzeugt werden kann. Die Texte eignen sich zum gemeinsamen Lesen und als Grundlage für ein Gespräch darüber, was einen gut geschriebenen Text ausmacht und wie Sprache wirkt. Steht die Kartei in der Klasse, können die Texte den Kindern als Ideenpool dienen und Schreibimpulse geben. Auf der CD-ROM gibt es zu vielen der Unterrichtsideen zusätzliche Materialien und ein Bewertungsraster für Kindertexte samt einer Beispielanalyse, die zeigt, wie Sie als Lehrerin sachlich und kompetent Rückmeldung zu einem Kindertext geben können. Bitte beachten Sie auch das dazugehörige Themenheft.
Gesamtwerk
Mit Filmen lernen
Filme sind in den meisten Rahmenlehrplänen fest verankert - doch wie kann man Filme flexibel in bereits laufende oder bisher bewährte Unterrichtseinheiten einsetzen? Zu den Schwerpunkten Literarisches Lernen fördern und Kontextwissen erschließen finden Sie in dieser Ausgabe von DEUTSCH Modelle für einen breiteren und innovativen Einsatz von Filmen im intermedialen und integrativen Deutschunterricht. Wenn Schüler mit Filmen lernen, so heißt das nicht, auf literarische Texte zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Kinder und Jugendliche erhalten durch den Medienverbund, etwa von Sachtext, Filmausschnitt und literarischem Text, Zugang zu Inhalten und Kompetenzen, die sowieso im Deutschunterricht eine Rolle spielen, wie z. B. Inhalte erfassen, Informationen recherchieren, Figuren charakterisieren, Kontextwissen aufbauen - und literarisches Lernen. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen, wie Sie Filme selbstverständlich integrieren, ohne jedes Bild einer kompletten Filmanalyse zu unterziehen. In dieser Ausgabe gibt es keinen Filmunterricht, sondern Unterricht mit Film. Als Bildmedien eignen sich Filme aller Genres besonders für den inklusiven Unterricht, an dem Schüler teilnehmen, die eher audiovisuelle als schriftsprachliche Texte lesen. In den Unterrichtsvorschlägen arbeiten Sie mit Kurzfilmen, Trailern, Kinder- und Jugendspielfilmen sowie dokumentarischem Film.
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Gesamtwerk
Literarische Fantastik
Werke der literarischen Fantastik werden nur eingeschränkt im Literaturunterricht eingesetzt und noch seltener wird das Fantastische auch ausdrücklich thematisiert. Das Heft versucht, diese Lücke zu schließen und zeigt, wie das Fantastische der verschiedenen Genres herausgearbeitet werden kann. Die literarische Fantastik hat längst eine buchliterarische und auch mediale Geschichte, die viele Möglichkeiten der schulischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen bietet. Die fantastischen Texte sind spannend und liefern ausreichend Stoff für eine interessante Anschlusskommunikation im Unterricht. In der Mitte des Heftes befindet sich ein zusätzlicher Beihefter, der einen Überblick über Werke der literarischen Fantastik gibt. Hier sind auch eine kurze Inhaltsangabe und ein Hinweis auf das Genre und die fantastischen Motive der einzelnen Werke enthalten. Aus dem Inhalt: Literarisches Lernen anhand einer Kinderbuch-App Das Motiv der Zeitreise im Roman Somniavero erkunden Intertextualität und Fantastik in Andreas Steinhöfels Der mechanische Prinz Rick Riordans Percy Jackson und der Perseus-Mythos Marina – Vergänglichkeit als Thema literarischer Fantastik Literaturfantastische und filmanalytische Annäherung an Avatar – Aufbruch nach Pandora
Gesamtwerk
Zu anderen sprechen
Zu anderen sprechen ist eine Kunst. Allerdings sollte das in der Schule altersangemessen gefördert werden. Diese Ausgabe von DEUTSCH hilft Ihnen dabei. Der Deutschunterricht liefert für Schüler die Gegebenheiten, Grundlagen der Sprech- und Stimmbildung zu erwerben. Standardaussprache, sinngestaltende Betonung und Melodieführung, ein angemessenes Sprechtempo und klare Pausen sowie eine physiologisch richtige Stimmbildung sind nicht nur akustische, sprachbegleitende Phänomene, sondern immer auch körperhafte. In den Unterrichtsideen bekommen Ihre Schüler Anregungen zum deutlichen Sprechen, wie sie den Knoten in der Zunge auflösen, oder untersuchen Fast wie im Kriminallabor Stimme und Sprechweisen. Darüber hinaus gibt es immer situationspezifisch besondere Anforderungen im Sprechhandeln. Ihre Schüler arbeiten hierbei die Unterschiede zwischen Beschreiben und Schildern heraus, trainieren die Selbstpräsentation in Vorstellungsgesprächen oder lernen, wie sie Gespräche organisieren und leiten können. Das beigelegte Spiel Das Haus der seltsamen Aussprachen zeigt, dass Sprechübungen auch Spaß machen kann.
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Gesamtwerk
Märchen begegnen
Unser Alltag ist voller Anspielungen auf Märchen. Wenn wir genau hinsehen und hinhören, begegnen sie uns überall. Das Schöne ist: Den meisten Menschen sind Märchen und ihre Gestalten urvertraut – und Kinder lieben Märchen! Die Unterrichtsideen gehen davon aus, dass die Lernausgangslage der Kinder in Bezug auf Märchen sehr unterschiedlich ausfallen kann. Viele kommen schon im Kleinkindalter mit Märchen und damit mit Literatur in Berührung. Ein Großteil der Kinder kennt die Märchen bzw. die Märchenmotive aus Erzählungen, Büchern oder aus diversen, zum Teil verfremdeten Fernsehserien. Anderen sind Märchen aber auch völlig fremd. Gerade diese Kinder sind darauf angewiesen, dass wir ihnen die Zeit geben, Märchen als etwas ganz Besonderes zu erleben. Die Unterrichtsideen machen den Schülerinnen und Schülern Angebote, der Märchenwelt zu begegnen, ihre Eigentümlichkeiten kennenzulernen, ihre Räume, Figuren, Handlungen und Motive als gattungstypisch zu verstehen und Märchen genussvoll zu rezipieren. Bitte beachten Sie auch das zugehörige Materialpaket. Die Kartei befasst sich mit dem Märchen "Sterntaler" und mit der Biografie der Brüder Grimm. Wir haben das Märchen Sterntaler für die Kartei ausgesucht, weil es in seinem Umfang und seiner Komplexität überschaubar ist, sodass auch jüngere und weniger leistungsstarke Schülerinnen und Schüler den Inhalt selbst lesen und erfassen können. Arbeitsanregungen und Lesetexte sind dreifach differenziert. Die Aufgaben der Kartei orientieren sich an den Kompetenzbereichen des Deutschunterrichtes. Es gibt in jeder Niveaustufe jeweils eine Aufgabe zum Kompetenzbereich Sprechen und Zuhören, Schreiben, Sprache und Sprachgebrauch untersuchen und zwei Aufgaben zum Kompetenzbereich LesenDas Material kann im Rahmen einer Märcheneinheit parallel zum laufenden Unterricht als Differenzierungsmaterial eingesetzt oder mit allen Kindern gemeinsam bearbeitet werden. Die Lesetexe zur Sterntaler-Kartei und viele weitere Material-Angebote zu den Unterrichtsideen sind auf der CD-ROM zusammengestellt. Bitte beachten Sie auch das zugehörige Themenheft "Märchen".
Gesamtwerk
Barock
Das 17. Jahrhundert war eine Zeit der Gegensätze: Einerseits wütete der Dreißigjährige Krieg und die Menschen hatten mit Hungersnöten zu kämpfen. Andererseits entstanden gerade in dieser Zeit prunkvolle Bauten und es wurden prachtvolle Feste gefeiert. Diese Gegensätze werden besonders in der Literatur des Barock sichtbar. Motive wie Vanitas, memento mori und carpe diem finden sich in der Lyrik, in Emblemen, in Prosatexten, aber auch in der Kunst und Architektur. Besonders die Schnittstellen zwischen verschiedenen Künsten, aber auch zwischen Dichtung und Lebensbedingungen machen es spannend, die Epoche des Barock zu erkunden. Deshalb möchte dieses Heft dazu anregen, den Barock möglichst umfassend zu verstehen und an verschiedenen Stellen auf die Aktualisierbarkeit hinweisen. Aus dem Inhalt: Barockbriefe lesen und verstehen Embleme aus der Barockzeit betrachten, erschließen und verstehen Sandskulpturen eines zeitgenössischen Künstlers deuten Sprache des 17. Jahrhunderts untersuchen und ihren Wandel reflektieren Barocklyrik mit Audioguides erschließen.
Gesamtwerk
Wörterbücher
Moderne Wörterbücher sind Rechtschreibhilfen, Wortschatzbücher mit Bedeutungserklärungen und Sprachlernbücher, die auch die Prinzipien der Wortbildung vermitteln – sie sind hilfreiche Instrumente beim Schreiben und Lernen. Aber der Umgang damit will gelernt – und kann sogar vergnüglich sein. Im "Wörterbücher"-Heft finden Sie viele Ideen und Anregungen dafür, wie Sie die Kinder in den sicheren Umgang mit Wörterbüchern einführen und das Nachschlagen üben können.Nachschlagen ist eine Schlüsselkompetenz. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler das alphabetische Prinzip kennen, nach dem Wörterbücher angelegt sind, und lernen sie zunehmend eigenständig zu nutzen. Daraus können sich Lerngelegenheiten ergeben, etwa Rechtschreibgespräche, bei denen die Kinder über sprachliche Phänomene und ihre Hypothesen dazu nachdenken und ihren Zweifel fruchtbar machen für die Entwicklung von Sprachbewusstheit. Aus dem Inhalt: Wörterbücher kennen und nutzen lernen Individuelle Wörterbücher Nachschlage-Strategien Einen Fachwortschatz erarbeiten Wörter googeln oder nachschlagen? Bitte beachten Sie auch das zugehörige Materialheft. Hätten Sie nicht einmal Lust, zusammen mit den Kindern Wörter und Buchstaben ganz neu zu sehen, indem Sie nicht (nur) die richtige Schreibung oder Bedeutung eines Wortes in den Blick nehmen, sondern Schrift als etwas, das gestaltet ist? Die Kartei "Buchstaben und Wörter neu entdecken" besteht aus 16 Karten mit anregenden Bildmotiven auf der Vorder- und vielen Gestaltungs- und Sprachspielideen auf der Rückseite. Sie können die Kartei für die Freiarbeit zur Verfügung stellen oder auch zur Grundlage für eine Unterrichtseinheit machen. Dazu gibt es auf der CD-ROM viele ergänzende Materialien zu den Unterrichtsideen im Heft, zum Beispiel zwei umfangreiche Angebote für ein "Lernen an Stationen", mit deren Hilfe die Kinder die Strategien beim Nachschlagen einüben und festigen können. Hätten Sie nicht einmal Lust, zusammen mit den Kindern Wörter und Buchstaben ganz neu zu sehen, indem Sie nicht (nur) die richtige Schreibung oder Bedeutung eines Wortes in den Blick nehmen, sondern Schrift als etwas, das gestaltet ist? Die Kartei "Buchstaben und Wörter neu entdecken" besteht aus 16 Karten mit anregenden Bildmotiven auf der Vorder- und vielen Gestaltungs- und Sprachspielideen auf der Rückseite. Sie können die Kartei für die Freiarbeit zur Verfügung stellen oder auch zur Grundlage für eine Unterrichtseinheit machen. Dazu gibt es auf der CD-ROM viele ergänzende Materialien zu den Unterrichtsideen im Heft, zum Beispiel zwei umfangreiche Angebote für ein "Lernen an Stationen", mit deren Hilfe die Kinder die Strategien beim Nachschlagen einüben und festigen können.Bitte beachten Sie auch das zugehörige Themenheft "Wörterbücher".
Gesamtwerk
Präsentieren Multimedial
In vielen Bereichen werden heute Präsentationen durchgeführt: in der Schule, an der Universität und im Berufsleben. Dazu stehen unterschiedliche Medien zur Verfügung, die aber passgenau eingesetzt werden sollten. Das Heft zeigt Möglichkeiten, wie Lernende im sprachlichen, visuellen und performativen Bereich geschult werden können. Das Ziel sind gelungene mediengestützte Präsentationen, die Wissen auf motivierende und nachhaltige Weise vermitteln. Konkrete Hinweise zur Beurteilung von Präsentationen (z.B. Beurteilungsraster für Visualisierungen) in diesem Heft unterstützen Sie zusätzlich in der Unterrichtspraxis. Aus dem Inhalt: Erzähltexte am Interaktiven Whiteboard präsentieren Vom Text zur Visualisierung inhaltlicher Zusammenhänge "Kompetent über Dinge reden, die man nicht kennt" – Eine Unterrichtsanregung zum Powerpoint-Karaoke Präsentationen reflektieren, beurteilen und überarbeiten Einen Lehrbuchausschnitt zu einer Präsentation aufbereiten Pecha Kucha – Powerpoint strukturiert und sinnvoll nutzen.
Gesamtwerk
Literarische Inhalte wiedergeben
Welche Funktion hat die Inhaltsangabe für den Umgang mit literarischen Texten? Ergänzt sie das literarische Verstehen - oder führt sie gar davon weg und hat ganz andere Funktionen im Unterricht?Wenn die Inhaltsabgabe zu einem schulischen Artefakt erstarrt, ist es nur schwer möglich, Antworten auf diese Frage zu geben. Deswegen hat sich diese Ausgabe von DEUTSCH vorgenommen, auf die eigentliche Vermittlungsabsicht der Inhaltsangabe zurückzugehen. Die Unterrichtsideen mit dem Schwerpunkt Funktion erkennen lehnen sich an die kulturelle Praxis an, in der die Inhaltsangabe eine Orientierungshilfe ist, etwa bei der Auswahl von Büchern oder Filmen (Klappentext, Trailer) oder im Rahmen von Rezensionen, Serienzusammenfassungen oder Theaterführern. Die Adressatenorientierung und die Orientierung am jeweiligen Werk rücken in unseren Unterrichtsmodellen in den Vordergrund und beziehen auch inklusive Konzepte mit ein, wenn Schüler den Inhalt von Filmsequenzen in akustischen Beschreibungen wiedergeben. Die Einhaltung der typischen formalen Merkmale der Textsorte Inhaltsangabe, wie Kürze, Sachlichkeit oder Präsens, ist nicht die wichtigste Leistung, die der Schüler beim Verfassen einer Inhaltsangabe erbringen kann. Denn die Inhaltsangabe bildet eine komplexe Verstehensleistung ab. In den Unterrichtsmodellen zum Schwerpunkt Methoden testen gehen wir deshalb auch neue Wege: Die Schüler entwickeln für ihr Textverständnis eine Textlandkarte, die sich von der erzählten Chronologie löst, und bilden die Handlungslogik von audiovisuellen Texten ab. So geben Schüler nicht nur wieder, was in einem Text vorkommt, sondern auch, worum es in einem Text geht. Das Material: Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1 Folien CD-ROM mit (Hör-)Texten, Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen, Karteikarten, Lernstandbogen und Bildern. Inhalzsverzeichnis.pdf (Größe: 1.2 MB)
Gesamtwerk
Komische Lyrik
Die komische Lyrik von Autoren wie Ringelnatz, Morgenstern, Jandl und Gernhardt ist weltbekannt, findet aber nur selten den Weg in den Deutschunterricht. Deshalb möchte dieses Heft Anregungen liefern, die besondere Form der Gedichte, die außergewöhnliche Sprache und die grotesken Situationen zu erkunden. Nicht nur die vielfältigen formalen Besonderheiten laden zum Entdecken ein, sondern auch die inhaltiche Seite ist interessant und unterläuft meistens die Erwartungen der Leser. Groteske und absurde Situationen, das Zusammenbringen von Unvereinbarem und die effektvolle Form machen die Lyrik zu etwas Besonderem. Entdecken Sie den Reiz dieser Gattung und bringen Sie sich und Ihre Schüler zum Lachen! Aus dem Inhalt: Nachdenken über Sprache anhand komischer Gedichte Arbeit an einem Nonsensegedicht: Vom Lachen zum Lernen Mit Klapphornversen experimentieren Joachim Ringelnatz als Dichter des Performativen – Gedichte als Vortragsaufgaben im Unterricht Von Monstern und Möwen – Morgensterns komische Tiere.
Gesamtwerk
Figuren interpretieren
Wer erinnert sich nicht gern an seine Kindheit und die Figuren, die einem damals wichtig waren? In dieser Ausgabe von DEUTSCH mit den Schwerpunkten Figuren erfassen und im Kontext deuten geht es darum, beispielhaft Figuren zu präsentieren, die Lernende ansprechen, sie zu beschreiben und im Rahmen der fiktiven Handlungen zu sehen. Ihre Schüler vergleichen z. B. Fontanes John Maynard mit einem tierischen Alltagshelden oder erarbeiten Rollenspielkarten zu traditionellen und veränderten Familienbeziehungen, um sie besser zu verstehen. Vielleicht hören sie Kästners Konferenz der Tiere mit anderen Ohren, beschäftigen sich mit einem Wolf im Schaffell oder mit Filmfiguren in Filmtrailern, um Anhaltspunkte für eine differenzierte Figureninterpretation zu erhalten. Das beigelegte Lesezeichen mit Leitfragen zur Deutung von Figuren unterstützt Ihre Schüler dabei, von der Beschreibung und Inhaltsangabe zur Analyse und Interpretation zu gelangen. Neben vielen methodischen Anregungen finden Sie in diesem Heft auch Kompetenzbeschreibungen, um den Lernstand zu beurteilen. Das Material: 1. Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 12. Lesezeichen im Klassensatz. CD-ROM mit allen (Hör-)Texten, Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und Hilfe- und Karteikarten.
Gesamtwerk
Theater spielen
Kinder spielen gern Theater. Aber wie lässt sich ihre Spielfreude in die Schule holen? Wir haben für Ihren Deutschunterricht Ideen ausgesucht, die sich leicht umsetzen lassen - von jeder Lehrerin! Sie erfordern keine Spezialausbildung und zeigen, wie man mit einfachen Mitteln Theater spielen kann. Ausgerichtet sind die in den Unterrichtsideen vorgestellten Anregungen nach der Funktion des Darstellenden Spiels: Zum einen zeigen wir, wie Theater als Theaterspiel realisiert werden kann. Zum anderen präsentieren wir Unterrichtsvorschläge, die den Unterricht erweitern und ergänzend zu eher kognitiven Methoden einen spielerisch-handelnden Zugang anbieten. Sie alle folgen den Prämissen eines handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts. Und alle bringen Lebendigkeit und Kreativität in Ihren Unterricht. Aus dem Inhalt: Spielen mit Licht und Schatten Impro-Theater in der Schule Texte erfahren, begreifen und erleben Objekttheater Vorhang auf für das Erzähltheater Bitte beachten Sie auch das zugehörige Materialpaket. Die Kinder sind unkonzentriert? Oder Sie möchten mehr "Theater" im Unterricht? Haben gar eine kleine Aufführungen im Sinn? Die Karteikarten machen Ihnen 29 Vorschläge, Ihren Unterricht spielend zu erweitern. Dazu gibt es auf der CD-ROM weitere Materialien und Arbeitsangebote zu den Unterrichtsideen im Heft. Die Karten sind in vier Rubriken eingeteilt: Übungen zur Sensibilisierung der Körperwahrnehmung ("Körper") Übungen, die die Stimme und das Sprechen in den Vordergrund stellen ("Stimme") Übungen zur Raumerfahrung und -nutzung ("Raum") Spielideen, die diese Erfahrungen kombinieren oder helfen, eine Aufführung zu erarbeiten ("Spielideen") Alle Übungen fordern die Aufmerksamkeit der Wahrnehmung anderer Spieler und die Kooperation in der Gruppe. Die Kinder sind unkonzentriert? Oder Sie möchten mehr "Theater" im Unterricht? Haben gar eine kleine Aufführungen im Sinn? Die Karteikarten machen Ihnen 29 Vorschläge, Ihren Unterricht spielend zu erweitern. Dazu gibt es auf der CD-ROM weitere Materialien und zu den Unterrichtsideen im Heft. Die Karten sind in vier Rubriken eingeteilt: Übungen zur Sensibilisierung der Körperwahrnehmung ("Körper") Übungen, die die Stimme und das Sprechen in den Vordergrund stellen ("Stimme") Übungen zur Raumerfahrung und -nutzung ("Raum") Spielideen, die diese Erfahrungen kombinieren oder helfen, eine Aufführung zu erarbeiten ("Spielideen") Alle Übungen fordern die Aufmerksamkeit der Wahrnehmung anderer Spieler und die Kooperation in der Gruppe. Bitte beachten Sie auch das zugehörige Themenheft "Theater spielen" .
Gesamtwerk
Sätze gestalten
Im Alltag gehen wir ständig mit Sätzen um: Wir lesen Bücher, unterhalten uns und schreiben Mails. In diesen Situationen stehen Sätze nie isoliert, sondern immer in einem Text oder Kontext. Deshalb zeigt dieses Heft Möglichkeiten, wie Sätze in Texten betrachtet, gestaltet und überarbeitet werden können. Sätze gehören zu den traditionellen Gegenständen des Grammatikunterrichts: Satzglieder in einzelnen Sätzen sollen bestimmt und Satzarten erkannt werden. Dieses Heft setzt aber einen anderen Schwerpunkt: Die Sätze werden nicht für sich untersucht, sondern als Bestandteil von Texten gesehen. So werden Sätze auch im Zusammenhang mit dem Schreiben und Überarbeiten von Texten in den Blick genommen. Eine Übersicht liefert zusätzlich grammatikalisches Grundlagenwissen kurz zusammengefasst im Überblick. Aus dem Inhalt: Satzstrukturen in Texten überarbeiten Strategien zur Textüberarbeitung sinnvoll nutzen Sätze komplexer gestalten – mit Attributen Sätze untersuchen im Jugendroman Tschick Satzgestaltung in literarischen Erzähleingängen
Gesamtwerk
Sachtexte multimedial
Der Alltag von Kindern ist von Sachtexten geprägt, sie begegnen ihnen in den verschiedensten Medien: in Büchern, Zeitungen und Zeitschriften, im Fernsehen, Radio oder im Internet. Diese Vielfalt vor Augen haben wir dem Heft den Titel "Sachtexte multimedial" gegeben und viele Ideen gesammelt, wie Kinder sich mit Sachtexten auch produktiv auseinandersetzen können. Die Unterrichtsideen machen Vorschläge, wie Sie mit den Schülerinnen und Schülern (Sach-)Texte und Bilder erschließen können. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erarbeitung der Strukturen und Funktionsweisen der Texte, die mit den unterschiedlichen medialen Formaten einhergehen. Auf dieser Grundlage können die Kinder dann auch eigene Sachtexte verfassen, indem sie ein Podcast produzieren, eine Tonspur für ein Fernseh-Sachmagazin erarbeiten oder ein eigenes Stadtentdecker-Buch füllen, um nur einige Beispiele zu nennen. So wird die Förderung von Lese- und Sprachfähigkeiten mit dem Ausbau von Medienkompetenz verbunden. Aus dem Inhalt: Rezeptionsstrategien für Sachtexte Kinderradio hören Mein Text – mein Track! Auf der Suche nach Informationen Lesefähigkeiten für die Zeitungslektüre ausbilden Bitte beachten Sie auch das zugehörige Materialheft. Die Lesekartei widmet sich einem Thema, das viele Kinder interessiert: dem Bauernhof. Sie besteht neben dem Deckblatt aus 15 Karten, von denen jeweils drei ein Tier zum Thema haben bzw. den Bauernhof als Wohn- und Arbeitsplatz. Die Tiere, die vorgestellt werden, sind Rind, Schwein, Schaf und Huhn. Auf der Vorderseite jeder Karte steht ein Lesetext zu dem jeweiligen Tier bzw. ein Foto, auf der Rückseite finden sich Aufgaben dazu. Die Lesetexte sind drei Niveaustufen zugeordnet, was sich an der Länge der Texte und an der Komplexität der Sätze bzw. der Geläufigkeit der verwendeten Wörter festmachen lässt. Die Kartei ist gedacht für die Klassenstufen 2 bis 4. Sie können sie also in jahrgangsübergreifenden oder auch in heterogenen Klassen nutzen, denn die Texte machen Angebote für starke und auch für noch nicht so versierte Leserinnen und Leser. Bitte beachten Sie auch das zugehörige Themenheft "Sachtexte".
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