Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 11/49
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Mit Hörgeschichten die Leseflüssigkeit trainieren
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Gehirnfreundliches Rechtschreiblernen
Gutes Rechtschreibenlernen ist gehirngerechtes Lernen; Spiel, Spaß, Spannung und erfolgreich Rechtschreiben lernen – passt das zusammen? Das passt – insbesondere, wenn der Unterricht die Erkenntnisse aktueller Neurowissenschaft berücksichtigt. Dann kann sogar Rechtschreibung „cool“ sein! Doch wie gelingt das? Kinder, deren Rechtschreiblernprozesse so strukturiert sind, dass sie Erkenntnisse über die bevorzugte Arbeitsweise des Gehirns berücksichtigen, lernen erfolgreicher. Der spielerische Zugang zu Schrift und Rechtscheiben bietet Kindern ein angstfreies Lernklima. Als Schreibdetektive erleben sie es als spannend, der Schrift genauer auf die Spur zu kommen. In Rechtschreibkonferenzen sprechen sie – verbunden mit einem Nachdenken über Schrift, Schreiben, Rechtschreiben– über ihre selbständig geschriebenen Texte. Übungsphasen berücksichtigen Ergebnisse aus der kognitiven Gehirnforschung kombiniert mit Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften zur Bedeutung positiver Emotionen für erfolgreiches Lernen. In Gehirnfreundliches Rechtschreiblernen lädt Gudrun Spitta zu Ausflügen in die Gehirnforschung ein, die mit spannenden Erkenntnissen zum sprachlichen Lernen aufwarten. Erkenntnisse, die zeigen, wie das Gehirn mit dem sprachlichen Lernen bereits im Bauch der Mutter beginnt und diesen Input je nach sprachlichem Umgebungsmilieu unablässig eigenaktiv erweitert, verfeinert, differenziert und gebrauchsfähig strukturiert. Ihr Credo lautet daher: Es ist effektiver, mit der Arbeitsweise des Gehirns zu arbeiten als dagegen. In ihrem didaktischen Ansatz zum Rechtschreiblernen verbindet Gudrun Spitta relevante Ergebnisse der kognitiven Gehirnforschung mit Erkenntnissen zur immensen Bedeutung positiver Emotionen. Ihr didaktisches Vorgehen belegt sie mit erprobten Praxisbeispielen, dazu mit Fallstudien sowie mit Tipps zur Unterrichtsgestaltung. Der Band richtet sich an Studierende und Referendare ebenso wie an gestandene Deutsch-Lehrkräfte und an Lehrerbildner.
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Schritt für Schritt zum guten Deutschunterricht
Für einen erfolgreichen Start ins Praktikum oder Referendariat; Wie arbeite ich im Deutschunterricht kompetenzorientiert? Wie erstelle ich gute, kognitiv aktivierende Aufgaben? Wie baue ich eine Unterrichtsstunde auf? Was brauche ich im Praktikum und Referendariat? Diese und andere Fragen stellen sich immer wieder für angehende Lehrkräfte bei den ersten Schritten in die Praxis. Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit zwischen Fachdidaktikern, Seminarlehrkräften sowie Deutschlehrkräften verschiedener Schularten. Ausgehend von einer Musterklasse und drei konkreten Unterrichtsinhalten werden folgende Unterrichtsbereiche schrittweise angeleitet: Kompetenzaufbau, Jahres-, Sequenz- und Stundenplanung sowie die Formulierung von Lernzielen, Diagnose von Lernvoraussetzungen, individuelle Förderung, Feedback sowie abschließende Bewertungen von Schülerleistungen, fachspezifische Methoden, die prägnant und übersichtlich dargestellt werden, konkrete Tipps von den Seminarlehrkräften, wie der Start ins Referendariat besonders gut gelingt. Ein Strategiefächer im Downloadbereich hilft dabei, die Planung und Reflexion Ihres Unterrichts optimal im Blick zu behalten und zu verbessern. Der Praxisband richtet sich vorrangig an Studierende im Praktikum und Lehramtsanwärter sowie an alle, die ihren eigenen Unterricht kompetenzorientiert gestalten und professionell reflektieren wollen.
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Deutschdidaktik und Geschlecht
Die Auseinandersetzungen um das soziale Konstrukt „Geschlecht“ finden in öffentlichen und wissenschaftlichen Diskursen statt. In der Deutschdidaktik finden sie noch vergleichsweise wenig Widerhall. In diesem Lehrwerk werden Theorien der Gender Studies, Soziologie, Erziehungswissenschaften und Pädagogik sowie aktuelle öffentliche Debatten aufbereitet mit dem Ziel, eine geschlechterreflektierende Deutschdidaktik zu entwickeln, die Sprach- und Literaturdidaktik miteinander verknüpft. Angehenden und praktizierenden Lehrkräften des Fachs Deutsch werden Analysemöglichkeiten für die eigene wissenschaftliche Praxis, didaktische Konzepte, Beispielaufgaben und ein kommentiertes Textkorpus geboten.
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Satzglieder Grundschule
Subjekt, Prädikat, Objekt — das sind die drei wichtigsten Satzglieder für die Grundschule.
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Literaturdidaktik im Sprachenunterricht
Sprachenunterricht mit didaktischen Elementen aus Literatur und Film stärkt die Lese- und Medienkompetenz der Schüler*innen. Das Buch zeigt Lehrkräften mit und ohne Berufserfahrung, wie sie ihren Sprachenunterricht unter Einbeziehung der fiktionalen Formen Literatur und Film interaktiv und lebendig gestalten und wie sie literarische Kompetenz fördern können. Der Autor präsentiert praktische Ansätze für den literaturbezogenen Sprachenunterricht und didaktisch aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Reflexionsfragen und Lernziele unterstützen Lehrende in der Sprachenvermittlung. Weitere Themen sind Interkulturalität, das didaktische Potential von Literatur und Film sowie Terminologie und Literaturgeschichte. Das Praxisbuch erschien zuerst in den Niederlanden, wo es sehr positiv aufgenommen wurde. Die deutschsprachige Fassung ist für die Zielgruppe angepasst.
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Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Bildungssprache als Herausforderung
Der Studienkurs „Bildungssprache als Herausforderung" kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Das Konzept ist in der akademischen Lehre im Fach Deutsch als Zweitsprache angesiedelt. Der inhaltliche Fokus liegt auf Verfahren zur Sprachstandsdiagnose, darauf basierender Sprachförderung sowie Ideen für einen sprachsensiblen Unterricht. Er bietet theoretische Hintergrundinformationen, didaktische Anregungen und konkrete methodische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Phasen der Lehrkräftebildung. Ein Gestaltungsmerkmal dieses Kurses ist die explizite Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
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Meine mompitzigen Purzelwörter
Dieses E-Book beinhaltet bunt und kindgerecht gestaltete Übungen mit Schüttelwörtern passend zum Grundwortschatz der 1./2. Klasse. Dabei werden die bekanntesten Rechtschreibtücken und Besonderheiten wie "Wörter mit ie", "Wörter mit f/F", "Wörter mit v/V" sowie "Wörter mi x, y und c" behandelt.
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Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung in der Grundschule
Von der Diagnose zur passgenauen Sprachförderung; Schriftsprachliche Anforderungen stellen für viele Schülerinnen und Schüler eine Herausforderung dar. Oft fehlen ihnen bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen. Wie diagnostiziere ich ihren Sprachförderbedarf und entwerfe eine passgenaue Förderung? Dieser Praxisband unterstützt Sie bei der Sprachförderung in der Grundschule. Nehmen Sie das Können Ihrer Schülerinnen und Schüler in den Blick: Wählen Sie aus unterschiedlichen Diagnoseformen aus, um Kompetenzen zu überprüfen und Lernen individuell zu gestalten. Das kann im Rahmen einer fokussierten Sprachförderung erfolgen oder im Zuge eines sprachsensiblen Unterrichts. Dafür geben die Autorinnen einen Überblick über den Spracherwerb ein- und mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler, Methoden und Formen der Sprachdiagnose in der Grundschule sowie Möglichkeiten der Sprachförderung und -bildung. Die Umsetzung in der Praxis steht im Mittelpunkt aller Anregungen. Für Diagnose und Unterricht erhalten Sie; grundlegende Darstellungen von Methoden und Formen der Sprachdiagnose, Hinweise für die Förderplanung und kollegiale Fallberatung, Anregungen für die Unterrichtsplanung im sprachsensiblen Unterricht, Praxistipps für Elterngespräche sowie Lernbeobachtung, Lese- und Schreibförderung, Materialien für Diagnose und Unterricht zum Download. Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger sowie an erfahrene Lehrkräfte und vermittelt praxisnahe Einsichten in schülerorientierte Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung.
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Synonyme und Bedeutung von Wörtern
"Wie kann man das anders ausdrücken?" "Was meinst du damit?" Wenn Kindern Sprache im Alltag begegnet, tauchen solche Fragen auf. Kinder wollen verstehen, was um sie herum passiert. Schnell lernen sie dabei: Je größer der eigene Wortschatz, umso leichter kann man sich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen ausdrücken und zurechtfinden. In dieser Unterrichtseinheit arbeiten die Schülerinnen und Schüler strukturiert an ihrem Wortschatz, indem sie Synonyme kennenlernen und Bedeutungen von Wörtern vergleichen. So wird ein wichtiger Grundstein zum sicheren Sprechen, Lesen und Schreiben gelegt.
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Digital lesen. Was sonst?
Birgt das Lesen auf digitalen Endgeräten großartige Möglichkeiten oder ist es doch nur ein kleineres oder gar größeres Übel? Unsere Lesegewohnheiten und unser Leseverhalten ändern sich, wenn wir auf einem Bildschirm lesen – genauso wie das Verstehen und Behalten des Gelesenen. Dabei beginnt das digitale Lesen bereits mit der Verwendung elektronischer Bilderbücher. Was bedeutet es für die Lesesozialisation der 0- bis 5-Jährigen, wenn sie Bilderbücher unbegleitet oder mit ihren Eltern auf dem Tablet ansehen? Wie gut oder schlecht lernen Schüler:innen, wenn sie dafür digitale Texte nutzen? Bereiten sich Studierende auf eine Klausur besser am Laptop vor oder lohnt sich der Weg in die Bibliothek? Oder wie lässt sich ein guter Roman eher genießen – auf Papier oder auch digital? Und muss es überhaupt ein Entweder-oder sein? Andreas Gold gibt Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Texten für das Vorschul-, Schul- und Erwachsenenalter und spart dabei auch Hörbücher und Podcasts nicht aus. Denn: Kompetentes digitales Lesen kann man lernen.
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Frische FRESCH-Bewegungsideen!
Machen Sie Fehlern Beine: Mit abwechslungsreichen Spielen und übungen bringen Sie Silbenschwung in Ihre LRS-Förderung! Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor: Viele Ihrer Grundschulkinder haben "Hummeln im Po". Plötzlich müssen sie den ganzen Vormittag still auf ihren Stühlen sitzen und tun sich damit sehr schwer. Wer will ihnen das verdenken, denn schließlich ist Bewegung für uns Menschen essenziell! Diese Erkenntnis macht sich auch die ganzheitliche FRESCH-Methode zunutze, die vielfach zur LRS-Förderung genutzt wird. In diesem Ratgeber finden Sie eine Fülle an übungen und Spielen für den regulären Unterricht, aber auch für spezielle LRS-Förderstunden, bei denen das rhythmisch-silbierende Sprechen mit Bewegung kombiniert wird. Sie erfahren, wie Bewegung und Spiel den Schreiblernprozess positiv unterstützen. Dabei stehen die Silbenbewusstheit, das Training des Rhythmusgefühls sowie Impulse für die Rechts-links-Vernetzung im Gehirn im Vordergrund. Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie Bild- und Wortkarten, Anweisungskärtchen und weitere Kopiervorlagen, damit Sie sofort bewegt loslegen können!
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Leseratten lesen Texte
Informationen eines Textes kontinuierlich aufnehmen und verstehen. Das klingt simpel. Aber ist es das auch? Im visuellen Cortext verknüpft das Gehirn die mit den Augen aufgenommenen Buchstaben zu einem Gesamtbild. Deshalb sind die richtigen Augenbewegungen so wichtig fürs Lesen. Dieses Lehrmittel beinhaltet ein gezieltes Augen- und Lesetraining für Kinder, mit dem sie sich schneller durch Textabschnitte bewegen und das Gelesene speditiver erfassen. Je effizienter die Augen sind, umso grösser ist die Lesegeschwindigkeit. Die Übungen in diesem Ordner bewirken, dass sich die Augen der Kinder schneller durch Texte bewegen und sie das Gelesene gleichzeitig auch sicher erfassen. Ein gezieltes Wörtertraining bewirkt, dass sich die Augen der Kinder auf bestimmte Wörter konzentrieren, die vor ihnen liegen, und häufige Wörter als Ganzes erfassen. Leitfiguren erleichtern den Zugang zum Lesen Die «Leseratten», eine Gruppe von fünf Ratten, beschäftigen sich am liebsten mit Texten, Sätzen, Wörtern und Buchstaben. Sie sind die Leitfiguren des Augen- und Lesetrainings und werden ganz am Anfang des Trainings eingeführt. Als narratives Element erleichtern sie den Kindern die Identifikation mit den zu übenden Inhalten. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen. Die Übungen auf den Kopiervorlagen sind dreifach differenziert. Zu Beginn jeder Einheit stehen die Aufwärmübungen, welche die Kinder individuell bearbeiten. Danach bearbeiten die Kinder die von der Lehrperson ausgewählten Aufgaben. Die enthaltenen Übungen schulen die Augenbewegungen und die visuelle Wahrnehmung. Auch das Lesetempo, die Lesegenauigkeit und das sinnerfassende Lesen werden trainiert. Aus dem Inhalt: Einführung: Lesen mit den Leseratten, Lesepfeile; Aufwärmübungen: Jojo-Augensprung, Folge der Spur, unpassendes Wort, Kuckucksei gesucht, Störzeichen; Vorübungen: Kuckucksei in anderen Schriften, Zwilling gesucht, Zeile für Zeile, Blickpunktverschiebung; Hauptübungen: Eindringling gesucht, Scherzfragen, Augensprung, Leseweg, Fragen zum Text, Bild weiterzeichnen, Lesen mit Lineal, Lesen und malen, Sätze als Ganzes erfassen, flüssig lesen, sinnerfassend lesen, Test: Kannst du das lesen? Lösungen.
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Lernprozesse im Lesen und Schreiben
Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aus dem Inhalt: Dekontextualisierung und Imagination; ‚Sprechen über Schrift‘ als Lern- und Beobachtungsgelegenheit; Strukturen der Schrift entdecken; Spielend lesen lernen; Auf Abenteuerreise mit Delfin Daniel: Ein kinderliterarischer Medienverbund; Post für die Kinder! In Briefbüchern über Schreibprozesse und Texte nachdenken. Aus dem Materialpaket: Das Silben-Memo-Spiel. Im Materialpaket finden Sie ein Silben-Memo-Spiel, das den Kindern einen spielerischen Zugang zu silbischen Strukturen eröffnet und ihnen somit eine Lesehilfe mit auf den Weg gibt. Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen.
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Führerschein: Wortarten
Wortarten können ein herausforderndes und theorielastiges Thema im Deutschunterricht sein. Die sichere Einordnung und Verwendung der Wortarten sind aber wichtige grammatische Kompetenzen, die uns auch in der Rechtschreibung, der Zeichensetzung, beim Fremdspracherwerb und beim Formulieren eines ansprechenden und richtigen Textes helfen. Fördern Sie mit diesem Titel aus der beliebten Führerschein-Reihe das Sprachverständnis Ihrer Schulkinder. Sie bekommen Material an die Hand, mit dem die Lernenden Schritt für Schritt die Wortarten Nomen, Verben, Adjektive, Artikel und Pronomen erlernen. Die Themen Zoo, Zirkus und Sport bilden dabei einen motivierenden und anschaulichen Rahmen. Nach einer Einführung der Wortarten Nomen, Artikel, Verben und Adjektive im Bronzeteil vertiefen die Schulkinder im Silberteil ihr diesbezügliches Wissen durch weitere Aspekte wie Ein- und Mehrzahl, Personal- und Zeitformen sowie Vergleichsstufen. Im Goldteil folgt schließlich die Kür mit Themen wie Wortbausteine, weitere Zeitformen, Pronomen und den vier Fällen. Am Ende jeder Trainingseinheit auf Bronze-, Silber- und Gold-Niveau absolvieren die Grundschulkinder ganz individuell zunächst eine Generalprobe, um fit für die jeweilige Führerschein-Prüfung zu sein. Wenn diese bestanden wurde, werden sie mit einem bunten Führerschein belohnt! Lösungen zur Selbstkontrolle erleichtern das selbstständige Arbeiten. übersichtliche Lernplakate ergänzen den übungsteil des E-Books. Ein Klassensatz farbiger Führerscheine liegt dem Band bei. Im digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie die Lösungen sowie zusätzlich die farbigen Führerscheine zum Ausdrucken.
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Mit Kindern im Gespräch – Bilderbuchimpulskarten
Mit diesen Impulskarten setzen Sie das Fortbildungskonzept Mit Kindern im Gespräch ganz einfach in Klasse und Schule um. Let's talk: bessere Gespräche im Schulalltag Ganz einfach ins Gespräch kommen: Die Impulskarten zum Fortbildungskonzept "Mit Kindern im Gespräch - Grundschule" unterstützen Sie im Kollegium bzw. Schulteam bei der Kommunikation mit den Schüler*innen. So können Sie auf unkomplizierte Weise die Qualität der Erwachsenen-Kind-Interaktion verbessern. Mehr Kommunikation in der Grundschule Im Fokus steht der Einsatz empirisch belegter Sprachförderstrategien in verschiedenen sprachförderlichen Situationen. Methodisch baut das Fortbildungskonzept auf dem Ansatz des situierten Lernens auf. Damit fällt die Übertragung in den Alltag leichter. Vielfach erprobt: Die Impulskarten wurden in der Praxis mit pädagogischen Fach- und Lehrkräften entwickelt. Impulskarten zur Sprachbildung und Sprachförderung Freuen Sie sich auf farbige Impulskarten (DIN A5) zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung. Zum Download: Nutzen Sie das ausführliche Begleitheft für die vertiefende Arbeit mit den Impulskarten in Ihrem Schulalltag als digitales Zusatzmaterial.
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Vom Buchstaben zur Silbe in kleinen Schritten
Die Lesefähigkeit ist eine Schlüsselkompetenz für Wissenserwerb und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Besonders Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen jedoch viel Unterstützung beim kleinschrittigen Erwerb erster Lesekompetenzen. In diesem Lehrmaterial liegt der Schwerpunkt auf der Präsentation, Analyse, Zusammensetzung und der Wahrnehmung von Graphemen und Silben. Hierzu gibt es eine Vielzahl von übungen. Die Materialien sind wie ein Lehrgang aufgebaut, sodass die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt ihre Kompetenzen erweitern. Zunächst werden die am häufigsten vorkommenden Grapheme und Silbenkombinationen vorgestellt. Darauf aufbauend folgen übungen zu weiteren Graphemen und Silbenkombinationen, in denen die bereits erlernten Inhalte geübt werden. Diese häufigen Wiederholungen helfen Ihnen als Lehrkraft zu erkennen, welche Elemente verstärkt gefördert werden müssen. Sie fördern darüber hinaus die Erfolgserlebnisse bei den Schülerinnen und Schülern, sodass diese Sicherheit im Umgang mit den Graphemen und Silben erlangen. Das Lernmaterial verarbeitet 20 Konsonanten in Kombination mit 5 Vokalen und bietet zu jeder Konsonant-Vokal-Kombination umfangreiches übungsmaterial. Aufgrund der Schwierigkeiten vieler Schülerinnen und Schülern in der Feinmotorik wird bewusst auf Aktivitäten, die das Schreiben einbeziehen, verzichtet. Stattdessen arbeiten die Kinder viel mit Schere, Kleber und Buntstift, um die Feinmotorik zu trainieren.
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20 kompakte Lesetests
Lesen - die wichtige Basis: Lesen ist eine Schlüsselqualifikationen - und muss in der Grundschule nachhaltig geübt und überprüft werden. Lehrkräften bleibt meist wenig Zeit, Lesetexte mit passgenauen Lesetests vorzubereiten und durchzuführen. Schnelle einfache Sachen werden immer gebraucht - es muss nicht immer der kompliziert konzipierte Lesetest sein. Stattdessen finden Sie hier zwanzig kompakte, sofort einsetzbare Lesetests für Klasse 2, die Ihnen Übungsmaterial mit Lernzielkontrollen an die Hand geben. Alle Tests sind sofort einsatzfähig: im Unterricht oder auch als Hausaufgabe. Interessant und vielfältig: Leseförderung in der Grundschule: Von Alltagserlebnissen und Abenteuern, über Gefühle und Träume, Freunde und Familie bis hin zu Natur und Tiere ist alles dabei: So sind die Themen der Texte für Grundschüler*innen spannend und abwechslungsreich. Im Kapitel Erzähltexte finden Sie fünf realistische Geschichten sowie fünf Fantasiegeschichten - dabei auch die Textsorten Märchen und Fabel. Es schließt sich das Kapitel Sach- und Gebrauchstexte an, mit ebenfalls zehn Einheiten: klassische Sachtexte sind genauso vertreten wie Bastelanleitung, Rezept und Lexikoneintrag. Lesen in der Grundschule verfestigen: Lernzielkontrollen leicht gemacht: Auf jeden Text folgt ein einseitiger Lesetest mit Aufgaben zum Textverständnis und den passenden Lösungen. Ein Bewertungsraster mit Punkten - in den Lösungen ist jeweils durch Fettdruck markiert, wofür Punkte vergeben werden - hilft bei der Bewertung. Und Smileys geben den Kindern eine sofortige Rückmeldung über den jeweiligen Lernstand. Mit diesem Buch werden Lesetests für Sie ganz einfach! Der Band enthält: 10 realistische und fantastische Erzähltexte mit jeweils einem passenden Lesetest; 10 Sach- und Gebrauchstexte mit jeweils einem passenden Lesetest; mit ansprechenden Illustrationen zu jedem Text. Inhaltliche Schwerpunkte: Deutsch Lesetests 1. und 2. Klasse Lernzielkontrollen; Leseförderung Grundschule Arbeitsblätter; Textsorten Deutsch Grundschule; Deutschtests Leseverständis Sachtexte; Geschichten Leseförderung Kopiervorlagen; Lesen in der Grundschule Arbeitsblätter.
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Leseratten lesen Sätze
Beim Lesen ist einiges los im Gehirn! Wussten Sie, dass das Gehirn gelesene Wörter als Bilder wahrnimmt, die mit Informationen über Laute und Bedeutungen verknüpft werden? Deshalb sind die richtigen Augenbewegungen so wichtig fürs Lesen. Dieser Ordner liefert Ihnen ein gezieltes Augen- und Lesetraining, mit dem die Kinder mehr Sicherheit und Effizienz beim Lesen erlangen. Je weniger die Augen beim Lesen machen müssen, umso grösser ist die Geschwindigkeit. Die Übungen in diesem Ordner zielen deshalb darauf ab, dass sich die Augen der lesenden Kinder schneller und sicherer durch Textabschnitte bewegen und sie das Gelesene effizienter erfassen können. Das gezielte Wörtertraining bewirkt, dass sich die Augen der Kinder auf bestimmte Wörter konzentrieren, die vor ihnen liegen, und häufige Wörter als Ganzes erfassen. Leitfiguren erleichtern den Zugang zum Lesen Die «Leseratten» sind eine Gruppe von fünf Ratten, die sich am liebsten mit Buchstaben, Wörtern und Sätzen beschäftigen. Sie sind die Leitfiguren des Augen- und Lesetrainings und werden ganz am Anfang des Trainings eingeführt. Als narratives Element erleichtern sie den Kindern die Identifikation mit den zu übenden Inhalten. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen: Die Kopiervorlagen im Ordner sind dreifach differenziert. Zu Beginn jeder Übungseinheit stehen die Aufwärmübungen, welche die Kinder individuell bearbeiten. Danach bearbeiten die Kinder die von der Lehrperson ausgewählten Aufgaben. Die enthaltenen Übungen schulen die Augenbewegungen und die visuelle Wahrnehmung. Auch das Lesetempo, die Lesegenauigkeit und das sinnerfassende Lesen werden trainiert. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen: Einführung: Lesen mit den Leseratten, Lesepfeile; Aufwärmübungen: Augensprung, Punkt und Stopp, Folge der Spur, Stille Fragen; Vorübungen: Schriften, Zählen und lesen, Passendes Wort; Hauptübungen: Zeile um Zeile, Wort zu viel, Bild um Satz, Satz zum Bild, Satz sucht Bild, Richtig oder falsch?, Satzanfang und -ende, Lesen und malen, Lesen und ergänzen, Lesespur; Lösungen.
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Escape-Room-Geschichten zur Leseförderung Kl. 2
Lesetraining mit Spannung und Spaß: Nicht alle Kinder haben von Beginn an Freude am Lesenlernen, das wissen Sie als Grundschullehrer*in sicher genau. Nutzen Sie doch einmal die Begeisterung der Kinder an spannenden Rätselgeschichten in Form von Escape-Rooms und motivieren Sie Ihre Zweitklässler*innen spielerisch und spannend zum Lesen und Verstehen. Drei Rätselgeschichten zur Leseförderung: Der Band bietet drei komplett ausgearbeitete Escape-Room-Geschichten, die jeweils 8 bis 10 Kapitel mit vielen kniffligen Rätseln enthalten. Schicken Sie Ihre Schützlinge in die Geheimgänge eines Geisterschlosses, lassen Sie die Kinder eine Waldhütte mit Kröten erkunden und begleiten Sie Ihre 2. Klasse durch das Labyrinth eines Dino-Museums. Bei so viel Abwechslung, Spaß und Spannung klappt das Lesetraining fast von alleine. Leseerfolg für alle: Alle drei Leseabenteuer werden in zweifacher Differenzierung angeboten, damit Sie allen Schüler*innen einen motivierenden Leseerfolg anbieten können. Wenn die kniffligen Logikrätsel doch einmal zu schwierig erscheinen sollten, stellen Sie den Kindern einfach die zusätzlich enthaltenen Tipps bereit, mit denen sie sicher die richtige Spur finden. Die Escape-Room-Geschichten sind die perfekte Wahl, wenn es um einen motivierend-spannenden Deutschunterricht in 2. Klassen geht.
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Lernen im Zoo
Auf in den Zoo – Schüler:innen Freilauf lassen: Welche Farbe hat die Haut von Eisbären? Wie lange kann der Fischotter die Luft anhalten? Und was soll bloß ein Allesfresser sein? Antworten auf diese Fragen finden Ihre Schüler:innen im Schulbuch oder im Internet. Sie können sie auch Arbeitsblätter bearbeiten oder einen geeigneten Film anschauen lassen. Warum sollten Sie das aber tun, wenn in Ihrer oder der nächsten Stadt die echten Anschauungsgegenstände auf die Kinder warten? Machen Sie den Zoobesuch zu mehr als einem bunten Ausflug. Mit der richtigen Vor- und Nachbereitung bieten Zoos wunderbare Lerngelegenheiten – gerade für Schüler:innen mit Förderbedarf. In diesem Heft finden Sie vielfältige Ideen für das Lernen im Zoo. Durch die Zusammenarbeit mit Zoopädagog:innen und Zooschulen erschließen sich die Schüler:innen selbstständig Wissenswertes über die einzelnen Tiere und ihren Lebensraum im Zoo und in der freien Wildbahn. Die Unterrichtsideen regen die Kinder dazu an, mehr über die Bedeutung von Zoos für den Artenschutz zu erfahren und die eigenen Möglichkeiten zum Schutz von Flora und Fauna zu reflektieren. Dabei legen die Autor:innen nicht nur Wert auf inklusiv-differenzierende Settings und Materialien, sondern auch auf eine kritische Betrachtung der Institution Zoo.
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Hörspurgeschichten: Die Monster sind los!
Zuhören ist eine der zentralen Kompetenzen für Grundschulkinder, doch durch lieblose Lückentexte und lange Multiple-Choice-Übungen verlieren sie schnell die Lust an der Auseinandersetzung mit Hörtexten. Begeben Sie sich deshalb mit Ihrer Klasse auf eine spannende Reise mit der charmanten Familie Marsmonster und erleben Sie in Ihrem Unterricht die Welt aus Sicht der Monster. Mit den spannenden Hörspuren rund um die Monsterfamilile, Oma Erna und Dackel Daniel motivieren Sie die Kinder zum aktiven Zuhören. Die zweifach differenzierten Hörtexte sowie die Arbeitsblätter in drei Differenzierungsstufen fördern Ihre Lerngruppe dabei ganz individuell. Zusätzliche Hörübungen und Materialien festigen nicht nur den eingeführten Wortschatz, sondern bieten auch Lernanlässe, wenn alles mal wieder schneller geht als gedacht. Die QR-Code-Rallye durch die eigene Schule macht die monstermäßige Schatzsuche mit der gesamten Klasse zu einem besonderen Highlight! Und das Beste: Durch die Audio-Aufnahmen auf CD und als MP3-Datei sowie den abgedruckten Hörtexten sind die Materialien flexibel und sofort im Unterricht einsetzbar. Aufgrund der ähnlichen Textgrundlage können die Hörspurgeschichten in Kombination mit den Lesespurgeschichten (Bestellnummer 10682) im Unterricht eingesetzt werden.
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Frühlingsputz mit Karl-Heinz
Sie haben Angst vor Spinnen? Aber nicht vor Karl-Heinz! Der liebenswerte Spinnenmann und sein Fliegen-Freund Bisy laden Sie zum Frühjahrsputz ein! Passend zum humorvollen Vorlesebuch «Mach die Biege, Fliege!», bietet Ihnen dieses Lehrmittel abwechslungsreiche Begleitmaterialien zum Hörverständnis. Dieser Ordner enthält Aufgaben, die das Hörverständnis schulen und sich auf das flippig-bunte Vorlesebuch «Mach die Biege, Fliege!» (4182) beziehen. Mit jeweils zwei Arbeitsblättern pro Kapitel wird das Erzählte gesichert. Lauschend und fasziniert erleben die Kinder ein abwechslungsreiches Abenteuer mit dem ungleichen Duo. Auf unterhaltsame Weise trainieren sie unterschiedliche Aspekte ihres Hörverständnisses. QR-Codes zu Musik und Erklärvideos ergänzen den Ordner. Auch enthalten sind Links zu einer privaten Lesung des Autors Kai Pannen und einer Anleitung, wie man Karl-Heinz zeichnen kann. Neben den auditiven Kompetenzen fördern Sie mit diesen Unterlagen auch die Medienkompetenz. Über das Vorlesebuch «Mach die Biege, Fliege». Diese Geschichte ist die Fortsetzung der Weihnachtsgeschichte «Du spinnst wohl!». Dieses Mal werden die Spinne Karl-Heinz und ihr Freund, die Fliege Bisy, von einem Staubwedel aus ihrem Netz vertrieben. In einer frühlingshaften Geschichte erleben die beiden wieder kuriose, lustige und spannende Episoden und machen das Zuhören für die Kinder zu einem packenden Hörgenuss. Die Kinder trainieren folgende Kompetenzen: Medienkompetenz; Musik (Werkhören); Hörverstehen; Erkennen, zuordnen, herausfiltern und beurteilen von Stimmen. Emotionales Nachempfinden eines Textes, Einfühlen in eine Situation. Allgemeine Informationen zu einem Thema heraushören (globales Hören). Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden; Herausfiltern, was zur Lösung einer Aufgabe notwendig ist und was nicht (selektives Hören). Auf gehörte Anweisungen richtig handeln und reagieren (detailliertes Hören). Der Ordner enthält: Kopiervorlagen für 48 Arbeitsblätter; Hinweise und weiterführende Ideen für Lehrpersonen; Bezug zum Lehrplan 21; Lösungen.
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