Unterrichtsmaterialien Biochemie: Ganze Werke
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Chemie
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Klett Abi last minute Chemie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2016
MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2016
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Boys & Girls
Boys & Girls Jungen und Mädchen sind gleich, oder nicht? Sollen geschlechtliche Unterschiede im Chemieunterricht möglichst ausgeblendet oder eher bewusst berücksichtigt werden? Die Beispiele in diesem Heft zeigen Ihnen, wie gendersensible Maßnahmen Ihren Unterricht bereichern können. Die chemischen Schwerpunkte liegen dabei auf der Förderung des Raumvorstellungsvermögens, der Reflexion von Attributionsmustern sowie der Entwicklung eines adäquaten chemiebezogenen Fähigkeitsselbstkonzepts Aus dem Inhalt: Chemie gendersensibel unterrichten Moleküle mental konstruieren Haarentfernung als Thema im Chemieunterricht? Wie bediene ich einen Rotationsverdampfer? – Eine gendersensible Foto-Story Chancenungleichheiten im Unterricht erkennen.
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Digitale Werkzeuge
Mobile digitale Geräte wie Smartphones und Tablets gehören heute selbstverständlich zum Alltag von Schülerinnen und Schülern. Dass digitale Medien auch für die Gestaltung des Chemieunterrichts genutzt werden und dort eine echte Bereicherung sein können, zeigen die Beispiele in diesem Themenheft. Die Beschreibung der verschiedenen Einsatzszenarien liefert Ihnen konkrete Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie die Vielfalt digitaler Werkzeuge mit Mehrwert in Ihrem Chemieunterricht einsetzen können. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei Visualisierungen auf der Teilchenebene sowie die Unterstützung digitaler Medien bei der Durchführung und Auswertung chemischer Experimente. Methodisch zielt das Heft primär auf die Verwendung von digitalen Medien durch Schülerinnen und Schüler ab. Aus dem Inhalt: Lernen im digital organisierten Chemieraum Tablets für den Unterricht nutzen Smartphones sinnvoll einsetzen Aus 2D mach 3D Das eChemBook
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Chemie und Natur
"Ein reines Naturprodukt, ganz ohne schädliche Chemie". Mit dieser Werbeaussage wird ein Bild von der Chemie erzeugt, dass negativ besetzt ist und im Gegensatz zur Natur steht. Dabei schließen sich Chemie und Natur in unserem Alltag gar nicht aus. Wie Schülerinnen und Schüler die "Chemie" in der Natur entdecken können und so die Absurdität des vermeintlichen Gegensatzes "Chemie – Natur" erfahrbar wird, zeigen Ihnen die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie . Aus dem Inhalt: Chemieunterricht? Draußen! Medizin aus der Natur Ist BIO wirklich besser – ein Rollenspiel Süß und spannend – Kontext Honig im Chemieunterricht Chemistry to go! – Erstellung eines Chem-Tracks
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Chemie an Stationen
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Chemie ab. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Der Band enthält: - 8 bis 12 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
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Körperpflege
Mit dem gesellschaftlich relevanten Thema Körperpflegemittel führen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler an eine Nahtstelle zwischen Alltagserfahrung und Naturwissenschaft Chemie. Diese Funktion wird an repräsentativen Themen, wie z. B. Hautpflegemitteln und Zahnhygiene, herausgestellt. Zugleich stehen experimentelle Untersuchungen an konkreten, authentischen Produkten im Mittelpunkt. Das schafft die Voraussetzung für einen Kompetenzzuwachs an deklarativem und prozeduralem Wissen und birgt zugleich ein reiches didaktisches Potential für die Kompetenzbereiche Kommunikation und Bewertung, wie die Beispiele zeigen. Ein besonderes Anliegen von Herausgebern und Autoren war es, interessante Fragen zu Produkteigenschaften mit fachwissenschaftlichen Methoden in einem problemorientierten Experimentalunterricht kompetent zu beantworten. Bei der Lösung dieser Aufgaben wurden wir von einem Kompetenzteam des Hauses Henkel AG nachhaltig unterstützt. Frau Dr. Ute Krupp, Herrn Dr. Peter Schmiedel, und Herrn Bernhard Banowski sei an dieser Stelle herzlichst gedankt. Damit Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, die gebotenen Anregungen auch in der Unterrichtspraxis nutzen können, hat die BASF den Bezug von Musterchemikalien ermöglicht.
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
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Fette - Aufbau und Eigenschaften
Zu den Lipiden gehören Fette und Öle. Der Film zeigt ihre Eigenschaften: Sie sind hydrophob, nicht wasserlöslich, haben einen hohen Siedepunkt und eignen sich durch gute Brennbarkeit zum Heizen. Der Unterschied von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren und die Auswirkungen auf den Körper werden erklärt.
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MINT Zirkel - Ausgabe 04, September/Oktober 2012
MINT Zirkel - Ausgabe 04, September/Oktober 2012
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, Mai 2012
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Von der Muskatnuss zur Seife – ein Lernzirkel zum Thema „Fette“
Von der Muskatnuss zur Seife – ein Lernzirkel zum Thema „Fette“
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Genetik verstehen
Dieses Buch richtet sich an MedizinerInnen, NaturwissenschafterInnen, biomedizinische Fachkräfte und Interessierte, die sich einen ersten Überblick über die molekularen Grundlagen des Lebens verschaffen möchten. Es erklärt in verständlicher Form die Grundlagen der Molekularbiologie. Viele Illustrationen sollen helfen, die beschriebenen Mechanismen zu verdeutlichen und zum Verständnis beizutragen. Ein gesondertes Kapitel gibt einen Überblick über übliche Methoden in der Arbeit mit Nukleinsäuren, wobei jede Technik mit verständnisfördernden Abbildungen erklärt wird. Im Anschluss werden die vorgestellten Techniken anhand von realen Beispielen aus der molekularen Diagnostik von Erkrankungen verdeutlicht. Zuletzt geben die Autoren Einblicke in bioethische Aspekte und die rechtlichen Grundlagen für die Durchführung von genetischen Analysen.
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Kohlenhydrate
Als Kohlenhydrate, auch Saccharide genannt, werden alle Substanzen mit der Summenformel Cn(H2O)n bezeichnet. Kohlenhydrate bilden die Grundlage der Ernährung. In Form von Stärke, Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker), Lactose (Milchzucker) und Saccharose (Rüben-, Rohr- oder Haushaltszucker) sind sie uns als Lebensmittel bekannt. Wichtige Kohlenhydrat-Lieferanten sind Kartoffeln und Getreide, wie Reis, Weizen, Mais, Hirse, Roggen und Hafer. Die vielfältigen Kohlenhydrate in unseren Lebensmitteln werden vorgestellt. Es wird erklärt, was Polysaccharide, Disaccharide und Monosaccharide sind, in welchen Lebensmitteln sie vorkommen und wie sie aufgebaut sind. Des Weiteren wird auf die unterschiedliche Herkunft der Stärke, Stärkeabbauprodukte, Geliermittel sowie Zuckeralkohole in Süßwaren eingegangen. Der Film zeigt, wie verschiedene Substanzarten über chemische Verfahren nachgewiesen werden können. Zusatzmaterial: 14 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards.
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Analytisch arbeiten
In einem alten Kinderlied heißt es „Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, dass Marmelade Fett enthält, …“. „Enthält Marmelade wirklich Fett?“ – „Mit welcher Methode hat die Wissenschaft das herausgefunden?“– „Welches Nachweismittel hat die Wissenschaft verwendet?“ – „Was ist eigentlich Fett?“ – „Wie viel Fett ist in Marmelade enthalten?“ – „Ist das Fett in Marmelade schädlich für meine Gesundheit“? – „Kann man das Fett aus der Marmelade entfernen?“ – „Welche Wissenschaft hat diese Glanzleistung vollbracht?“ Die Neugier, Stoffe zu analysieren, wissen zu wollen, was und wie viel von ETWAS in einer Stoffmenge enthalten ist, treibt Chemiker dazu, auch in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftsdisziplinen immer genauere Untersuchungsmethoden zu entwickeln. Diese Neugier ist natürlich nicht ausschließlich „Selbstzweck“ (Grundlagenforschung), hinter ihr stehen auch handfeste wirtschaftliche Interessen (Anwendungsforschung). Längst sind qualitative und quantitative Analyse ergänzt durch den Begriff „instrumentell“, die moderne Analytik ist weit weg von phänomenologischer Beschreibung ihrer Untersuchungsgegenstände, von Lötrohrproben und Boraxperlen. Und trotzdem haben auch solche Verfahren ihre Berechtigung und das nicht nur in einem historisch-genetischen Unterrichtsgang. Die Einbindung analytischer Fragestellungen in den Unterricht aller Klassenstufen bietet neben vielfältigen Möglichkeiten zur Selbstständigkeit immer auch Gelegenheit zur Entwicklung eines Grundverständnisses naturwissenschaftlichen Arbeitens. Wir sind gefordert, bei unseren Schülerinnen und Schülern Neugier und planvolles Vorgehen ebenso zu entwickeln und zu fördern wie die Kompetenzen Fachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und Bewertung. Die Auseinandersetzung mit analytischen Fragestellungen ist sehr gut geeignet, diesen Anforderungen zu genügen.
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