Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 31/36
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Gesamtwerk
Endosymbiontenhypothese
Dieser Beitrag lässt sich beispielsweise im Zusammenhang mit der Behandlung von Pro- und Eukaryoten einsetzen. Anhand der Lebensweise des Bakteriums im Blattfloh können die Schüler die Theorie zur Endosymbiontenhypothese überprüfen und wiedererkennen. Die Aufgabe eignet sich auch zur Überprüfung des Wissens um diese Theorie als kurze Lernerfolgskontrolle.
Gesamtwerk
Die Vererbung der Blütenfarbe bei der Platterbse
An diesem Beitrag können Aufgaben zu grundlegenden Überlegungen der Klassischen und Molekularen Genetik bearbeitet werden. Zum Tragen kommen neben einer sauber strukturierten Darstellung in Bezug auf das Punnet-Kombinationsquadrat auch Überlegungen zu Ablauf und Funktionsdefekten bei Genwirkketten.
Gesamtwerk
Die Blumenuhr von Linné
Die Aufgabe kann sowohl im Zusammenhang mit der Evolutionsbiologie als auch mit der Ökologie eingesetzt werden. Da sie beide Themen verbindet, wäre sie auch als Einstieg in die mündliche Prüfung denkbar. Ebenso ist der Einsatz im Unterricht in Phasen der Festigung gut möglich.
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Gesamtwerk
Von Griffith bis zur Aufklärung der DNA-Replikation – der Erbinformation auf der Spur
Bevor sich die Zelle in der Mitose teilt, muss die DNA verdoppelt werden. Dabei erfolgt eine exakte Verdoppelung der DNA. Doch wie läuft die DNA-Replikation ab und wie sieht die Struktur der DNA eigentlich aus? Etliche Forscher haben sich um diese wichtigen Fragen verdient gemacht. Vollziehen Sie mit Ihren Schülern Meilensteine der DNA-Forschung nach. Die Forschungsreise beginnt mit der Suche nach dem Ort der Erbinformation, findet in der Entschlüsselung der DNA-Struktur ihre Fortsetzung und endet schließlich bei der Aufklärung der DNA-Replikation.
Gesamtwerk
Kann man das Atmen vergessen?
Dieser Beitrag soll Ihre Schülerinnen und Schüler zum Thema Erbkrankheiten für den Zusammenhang zwischen Wissenschaft und menschlichen Schicksalen sensibilisieren. Ein winziger Defekt im Erbgut und eine Familie muss täglich um das Leben ihres Kindes bangen. Da es für die dem Undine-Syndrom zugrunde liegende Mutation einen Gentest gibt, eignet sich das angebotene Material insbesondere für die fachübergreifende Diskussion der Pro- und Kontraargumente der Präimplantationsdiagnostik. Die Aufgaben eignen sich für den Einsatz als Einzel- oder Partnerarbeit im Unterricht, als Klausurfragen, zur Wiederholung abiturrelevanten Lernstoffs oder auch als Grundlage für Präsentationsthemen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Emu, Nandu und Strauß
Im Hinblick auf die Lebensweise und den Körperbau von Emu, Nandu und Strauß kann Wissen über die Anpassung von Tieren an ihren Lebensraum optimal erarbeitet bzw. überprüft werden. Auch auf die synthetische Evolutionstheorie geht dieser Beitrag am Beispiel der Entwicklung der Laufvögel ein. Material zum Vorkommen des Nandus in Deutschland stellt einen Alltagsbezug her und bietet eine Grundlage dafür, mit Lerngruppen über Neozoen und die Verantwortung des Menschen gegenüber seiner Umwelt zu diskutieren.
Gesamtwerk
Der Nobelpreis für Medizin 2010
Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen gehören wegen ihres lebensweltlichen Bezuges zu den motivierendsten Themen der Kursstufenbiologie. Oft sind allerdings wesentliche Aspekte bereits aus dem Mittelstufenunterricht bekannt. Um einer bloßen Wiederholung aus dem Wege zu gehen, kann durch die In-vitro-Fertilisation ein neuer Kontext geschaffen werden.
Gesamtwerk
Das Arbeiten mit dem "Unsichtbaren" - mikrobiologische Schulexperimente (Sek II)
Die drei mikrobiologischen Experimente, die hier vorgestellt werden, stehen nicht unverbunden nebeneinander, sondern erzählen eine kleine „Geschichte“ der mikrobiologischen Arbeitswelt. Zunächst legen Ihre Lernenden eine Bäckerhefe-Stammkultur an. Anschließend untersuchen sie durch einen fraktionierten Zellausstrich, ob diese Stammkultur aus einer Reinkultur besteht oder ob sie mit anderen Mikroorganismen verunreinigt ist. Zum Abschluss führen Ihre Schülerinnen und Schüler eine Lebendzellzahlbestimmung durch. Damit soll ihnen demonstriert werden, wie viele Mikroorganismen in einer Kolonie, die sich auf einer Nährstoffagarplatte entwickelt hat, enthalten sind.
Gesamtwerk
Das Pferd als Begleiter und Helfer des Menschen
Das Pferd als Begleiter und Helfer des Menschen
Gesamtwerk
Methodentraining und Diagrammarbeit als Einführung in die Ökologie (Sek II)
Methodentraining und Diagrammarbeit als Einführung in die Ökologie (Sek II)
Gesamtwerk
Wie der Halsbandschnäpper sein Brutrevier wählt
Anhand des Aufgabenmaterials, das überwiegend ökologische Sachverhalte thematisiert, aber auch verhaltensbiologische und evolutionsbiologische Aspekte berührt, kann die Auswertung von Grafiken sowie die Bildung und Überprüfung von Arbeitshypothesen eingeübt werden.
Gesamtwerk
Merkmalsveränderung bei Zahnkärpflingen
Zur Bearbeitung dieser Aufgabe, die zunächst eine Strukturierung bezüglich der Teilanforderungen verlangt, ist es notwendig, dass die Schüler mit Enzymeigenschaften (Wirkungs-, Substratspezifität, Temperaturabhängigkeit) vertraut sind. Dabei ist das Fallbeispiel als Anwendungsorientierung zu verstehen. Die Aufgabe verlangt die Verknüpfung der Enzymtätigkeit mit dem Aspekt der Poikilothermie, ebenfalls eine Lernvoraussetzung, und den Evolutionsfaktoren, die zur Artentstehung beitragen. Während die Aufgaben 1 und 2 noch dem Anforderungsbereich I und II zuzuordnen sind, erfolgt bei den Aufgaben 3 und 4 eine Progression Richtung AFB III.
Gesamtwerk
Ein Fisch in der Wüste
Das vorliegende Material behandelt Teilaspekte der Ökologie und Evolution und eignet sich optimal zur Vorbereitung auf Klausuren. In diesem Beitrag üben Ihre Schülerinnen und Schüler u. a. die Erstellung einer Habitat-Charakteristik für einen unbekannten Lebensraum. Idealerweise sollten sie dafür bereits eine Habitat-Charakteristik für ein heimisches Biotop kennengelernt haben. Bei der Bearbeitung der Aufgaben werden Grundfertigkeiten wie das sinnerfassende Lesen von Texten, die Verbalisierung und Deutung von Graphen sowie die logische Verknüpfung von verschiedenen Erkenntnissen trainiert.
Gesamtwerk
Tomate, Chili, Paprika
Natürliche Phänomene möglichst präzise zu beschreiben und widerspruchsfrei zu erklären sind zwei ständige Herausforderungen aller Naturwissenschaften. Erscheinungen in der belebten Natur können immer auf zwei verschiedenen Ebenen analysiert und erklärt werden. Einerseits stellt sich die Frage nach den Mechanismen, Zusammenhängen und Bedingungen, die aktuell für das Beobachtete verantwortlich sind (proximate Ursachen). Andererseits sind aktuelle biologische Erscheinungen immer Ergebnis eines evolutionären Prozesses. Die Frage „warum?“ kann also auch als Suche nach den ultimaten Ursachen aufgefasst werden. Die nachfolgende Unterrichtseinheit bietet die Möglichkeit, das Nebeneinander der beiden Erklärungsebenen im Themengebiet Zytologie einzuführen.
Gesamtwerk
Diabetes
Zur Bearbeitung dieses Beitrags sollten die Schüler und Schülerinnen die fachsprachlich angemessene Beschreibung und Auswertung von (Kurven-)Diagrammen bereits erlernt sowie den strukturellen Bau von Polypeptiden, den Regelkreismechanismus der Blutzuckerregulation einschließlich der Glykogen-Speicherform anhand anderer Schemata kennengelernt haben. Die Aufgaben zu den hier zusammengestellten Materialien verlangen die Übertragung bekannter Inhalte auf neue Darstellungsformen bzw. eine andere situative Einbettung (AFB I, II). Zudem gehört der Ablauf der Zellatmung zu den Lernvoraussetzungen.
Gesamtwerk
Der Bison
An dieser Aufgabe können sowohl ökologische als auch ansatzweise evolutionsbiologische Sachverhalte erarbeitet bzw. wiederholt werden. Thematisiert werden hier die Aspekte der Veränderung eines Ökosystems durch Beweidung und die sich hieraus ergebenden Einflüsse auf die Zusammensetzung der Biozönose.
Gesamtwerk
Die Heidschnuckenhaltung unter ökologischen Gesichtspunkten
Die Heidschnuckenhaltung unter ökologischen Gesichtspunkten
Gesamtwerk
Drogen
Drogen
Gesamtwerk
Wie der Blaue Sonnenbarsch seine Nahrung auswählt
Bei dieser Aufgabe stehen Effizienzüberlegungen im Vordergrund. Thematisiert werden können an dieser Aufgabe sowohl ein spezifisches Nahrungsverhalten als auch die Möglichkeit, die Energieaufnahme zu maximieren.
Gesamtwerk
Modellvorstellung zur Proteinstruktur
Anschauungsmodelle spielen gerade in der Biologie eine wichtige Rolle bei der Darstellung komplexer Zusammenhänge. Das vorliegende Beispiel liefert mehrere Ansatzpunkte für den Einsatz im Unterricht: Das Denken in Modellen kann eingeführt oder vertieft werden, die Struktur-Funktionsbeziehung und das aktive Zentrum können plastisch, dargestellt und nachempfunden werden, die unterschiedlichen Strukturebenen von Proteinen können dreidimensional veranschaulicht werden, der Brückenschlag zur Genetik ist möglich.
Gesamtwerk
Mangroven
Bei Mangroven handelt es sich um komplexe Ökosysteme, weshalb sich die folgenden Aufgaben gut dafür eignen, erlernte Zusammenhänge zu diesem Thema zu überprüfen bzw. zu festigen. Vor allem die Toleranz gegenüber den abiotischen Umweltfaktoren Salzgehalt und Wasser, aber auch die Folgen des unkontrollierten menschlichen Eingriffs in die Natur können diskutiert werden. Falls die Schüler keine genaue Vorstellung von den Mangrovenwäldern haben, empfiehlt es sich, vor der Bearbeitung des Beitrags zusätzliche allgemeine Informationen anzubieten (Vegetationszonen, geografische Lage etc.).
Gesamtwerk
Kosten-Nutzen-Rechnung beim Yarrow-stachelleguan
Mit dieser Aufgabe kann im Rahmen des Themenbereichs Fortpflanzungsverhalten zum einen die Bedeutung von saisonalen Schwankungen des Verhaltens und der Revierverteidigung dargelegt und zum anderen der evolutive Aspekt der Fitness-Steigerung thematisiert werden.
Gesamtwerk
Die Bedeutung der Reaktionsnorm für die Merkmalsausbildung
An dieser Aufgabe lassen sich klassische Themenbereiche der Genetik erarbeiten bzw. vertiefen. Dabei kommt dem Zusammenspiel von Reaktionsnorm und Modifikation(sbreite) im Zusammenhang mit dem jeweiligen Genotyp des Lebewesens eine entscheidende Bedeutung zu.
Gesamtwerk
Transportproteine
Die Schülerinnen und Schüler lernen im Laufe der Einheit die verschiedenen Typen der Transportproteine kennen und können sie ausgewählten Beispielen zuordnen. Sie beschäftigen sich mit den energetischen Aspekten des Stofftransports, sodass im weiteren Verlauf des Unterrichts (z. B. Atmungskette, Fotosynthese, Neurologie) auf dieses Wissen aufgebaut werden kann.
Gesamtwerk
Spinnen - flink mit 4 Beinpaaren unterwegs
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