Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 30/36
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Lippenherpes
Da sehr viele Menschen unter Lippenherpes leiden, hat dieses Thema einen starken Alltagsbezug und dient neben HIV und Influenza im Unterricht als ein weiteres wichtiges Beispiel für eine Viruserkrankung. Die fünf Materialteile dieses Beitrags beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten der Viruskrankheit. Die Aufgaben eignen sich zur Wiederholung von Grundlagenwissen aus der Immunbiologie, z. B. vor der Abiturprüfung, sowie zur Festigung der Kenntnisse durch weiterführende Fragestellungen. Auch im Rahmen der allgemeinen Gesundheitserziehung kann dieser Beitrag eingesetzt werden. Die Aufgaben werden in Einzel- oder Partnerarbeit gelöst, wobei sie auszugsweise auch für die Verwendung in einer Klausur herangezogen werden können.
Gesamtwerk
Aids - eine heimtückische Infektionskrankheit
In Deutschland sind rund 70.000 Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Weltweit tragen über 30 Millionen Menschen das Virus in sich. Trotz intensiver Forschung existiert bisher weder ein wirksames Medikament gegen AIDS noch ist ein vorbeugender Impfschutz möglich. Prävention ist daher die einzige Maßnahme, um eine Ausbreitung von AIDS zu verhindern. Ihre Schüler erfahren, welche Phasen und Symptome nach einer HIV-Infektion auftreten, setzen sich mit der Immunabwehr bei einem gesunden Menschen auseinander und lernen, das HIV-Infektionsrisiko im Alltag einzuschätzen. Einen wichtigen Schwerpunkt bilden dabei Präventionsmaßnahmen, die vor einer HIV-Infektion schützen.
Gesamtwerk
Die Erstellung einer Mind-Map – Erarbeitung der Methode am Beispiel Hund und Katze
Vermitteln Sie Ihren Schülern das nötige Rüstzeug zur Erstellung einer Mind-Map, mit der Gedanken grafisch in einer Art Landkarte (Map) dargestellt werden. Mit ihr lassen sich Ideen nicht nur übersichtlich veranschaulichen, sondern sie ist jederzeit um weitere Einfälle erweiterbar. Die wichtige Methode des Mind-Mapping erarbeiten sich Ihre Schüler an zwei Texten über die Katze und den Hund. Beides sind Haustiere, welche Kinder besonders interessant finden. So gelingt Ihnen ein motivierender Unterricht, in dem die Kinder neben dem Mind-Mapping auch wichtige fachliche Inhalte erlernen.
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Gesamtwerk
Tiere in Bewegung
Der vorliegende Beitrag bietet die Möglichkeit der Betrachtung von Körperbau und Lebensweise migrierender Tiere. Er kann in diesem Zusammenhang das Verständnis des Einflusses verschiedener Umweltfaktoren erweitern. Der Beitrag eignet sich außerdem dafür, entsprechende Zusammenhänge abzuprüfen.
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Husarenaffen
Der Beitrag kann sowohl zur grundlegenden Erarbeitung des Sozialverhaltens bei Primaten als auch zur abschließenden, vertiefenden Wiederholung eingesetzt werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die umfassende Beschäftigung mit innerartlicher Konkurrenz und dem daraus folgenden Aggressionsverhalten unter besonderer Berücksichtigung der Kosten-Nutzen-Analyse.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Der Geist der bösen Witwe
Dieser Beitrag kann zur Wiederholung abiturrelevanter Kenntnisse aus den Themenbereichen Neurobiologie, Molekulargenetik und Zellbiologie eingesetzt werden. Der neurophysiologische Teil eignet sich als Grundlage für eine Klausur, aber auch der Einsatz des gesamten Beitrags für eine schülerzentrierte Problemdiskussion zu den Themen Mutation, Erbkrankheiten und Aberglaube ist möglich.
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Bittere Erkenntnisse
Dieser Beitrag kann als Klausur zum Thema „Sinnesphysiologie“ nach Besprechung neurobiologischer Grundlagen eingesetzt werden. Er beschäftigt sich mit der Signaltransduktion in Sinneszellen am Beispiel „Schmecken“.
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Auenlandschaft Spreewald
Der Beitrag erlaubt das Abprüfen komplexer Zusammenhänge in Bezug auf ein Ökosystem, welches sowohl Merkmale des Waldes als auch aquatischer Biotope trägt. Somit sind die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, ihr Wissen neu zu strukturieren und anzuwenden. Der Beitrag eignet sich auch für die Prüfungsvorbereitung oder in Auszügen für den Einsatz in einer mündlichen Prüfung.
Gesamtwerk
Von der Raupe zum Schmetterling
Das Thema „Verwandlung“, z. B. von der Raupe zum Schmetterling, begeistert, weil es sich dabei um einen uns mysteriös erscheinenden Vorgang des Gestaltwechsels handelt. Das Wachstum von Insekten ist vor Eintritt ihrer Metamorphose durch mehrere Häutungen gekennzeichnet, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden. Die inneren Faktoren spielen für die Entwicklung die weitaus größere Rolle, denn ohne körpereigene Signale (Hormone) kann keine Entwicklung stattfinden.
Gesamtwerk
Sehen, Hören, Fühlen und Co. – eine Rätselreise in die Welt der Sinnesorgane
Grübeln Sie mit Ihren Lernenden über ein kniffliges Kammrätsel, lösen Sie ideenreiche Kreuzworträtsel oder spielen Sie mit ihnen ein Biologie-Bingo rund um
die Sinnesorgane. Gelegenheiten, Rätsel in den Unterricht einzubinden, gibt es genügend: sei es, um den Unterrichtsstoff zu festigen, den Wissensstand der
Lernenden zu überprüfen oder einfach eine Vertretungsstunde schülermotivierend zu gestalten.
Gesamtwerk
Pfeilgiftfrösche – ein spannendes Forschungsobjekt für den problemorientierten Unterricht
Die Heimat der Pfeilgiftfrösche ist der tropische Regenwald. Ihre schrillen, hohen Laute sind auch im dichten Wald weithin zu hören. Und durch ihre bunten Farben und auffälligen Muster sind diese Froschlurche alles andere als unscheinbar. Für manchen Fressfeind sind die Signalfarben eine Warnung, denn etliche Arten sondern ein Hautgift ab. Ihre Schüler schlüpfen in die Rolle von Forschern und vollziehen die naturwissenschaftliche Arbeitsweise nach. In Forschungsaufträgen erkunden sie Merkmale, Eigenschaften sowie Fortpflanzungsverhalten der Tiere. Zudem setzen sie sich mit der Bedeutung des Hautgiftes auseinander und planen einen mikrobiologischen Versuch. Durch Gruppenarbeit, Plakat-erstellung und Präsentation erwerben sie methodische und soziale Kompetenzen.
Gesamtwerk
Apoptose - ein Zellselbstmord zum Wohle des Organismus
Zu Beginn der 7. Schwangerschaftswoche befinden sich beim Embryo zwischen den Fingern und den Zehen noch Zellen, sodass diese ein zusammenhängendes Gebilde bilden. Doch nur wenige Tage später sind diese plötzlich durch den programmierten Zelltod (Apoptose) verschwunden und die Finger bzw. Zehen können bereits ausgemacht werden. Ihre Schüler erfahren, was eine Apoptose ist, und lernen typische Beispiele kennen. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit erarbeiten sie sich die Wege, die zu einer Apoptose führen, und stellen den Vorgang in Verbindung mit der Entstehung von Krebs in einen größeren Zusammenhang.
Gesamtwerk
Wenn ein Pilz eine Froschart ausrottet
Das Material zeigt die Vernetzung von Neurophysiologie, ökologischer Anpassung und Evolution. Am Beispiel des Corroboree-Froschs lässt sich demonstrieren, wie eine spezialisierte Lebensweise in Zusammenwirkung mit einer Infektion zum Aussterben einer Art führen kann. Daneben sollen Überlegungen zur Entwicklung von Parasiten angestellt werden sowie zu den Folgen der Einbürgerung nicht-heimischer Arten. Das Material lässt sich optimal kurz vor der Abiturprüfung einsetzen, da Kenntnisse aus drei Themenbereichen gefragt sind.
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Modelle des Bewegungssehens
Der hier dargelegte Themenkomplex bezieht sich auf neuro- und sinnesphysiologische Aspekte im Rahmen von Räuber-Beute-Beziehungen. Er geht der Frage nach, wie Organismen bei der visuellen Orientierung verlässliche Informationen über Bewegungen erhalten können. Bei entsprechender Reizsituation kann es zu identischen Bildverschiebungen auf der Netzhaut kommen, obwohl sich im einen Fall ein Objekt und im anderen Fall der Organismus selbst bewegt. Für Räuber als auch für Beutetiere ist es deshalb wichtig, entscheiden zu können, durch wen solche, der Bewegungswahrnehmung dienenden, retinalen Bildverschiebungen verursacht werden.
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Kriminalbiologie
Die Kriminalbiologie ist ein noch junges Teilgebiet der Biologie. Moderne zytologische, genetische und biochemische Untersuchungstechniken haben das Methodenrepertoire von Kriminologen, die eng mit den entsprechenden Fachbiologen zusammenarbeiten, so stark erweitert, dass oftmals winzigste Spuren am Tatort zur Aufklärung forensischer Sachverhalte ausreichen. Bevorzugte Spurenträger sind Blut, Fingerabdrücke, Knochen, Haut- und Sekretreste, organische Makroreste oder vollständig erhaltene Organismen. Eine Schlüsselstellung nimmt die DNA ein, die oftmals in Spuren enthalten ist, aber auch bestimmte chemische Elemente helfen bei kriminaltechnischen Analysen.
Gesamtwerk
Das "Dreiecksverhältnis" der Paranuss
Das Material zeigt ein Beispiel von komplexer Koevolution, bei der drei Arten betroffen/einbezogen sind und innerhalb einer Art (Bienen) zudem Männchen und Weibchen unterschiedliche Spezialisierungen aufweisen. Zur Lösung dieser Aufgabe sind Kenntnisse der Evolutionsfaktoren (Mutation, Selektion, Isolation) erforderlich.
Gesamtwerk
Badegewässer in der EU
Auf der Webseite des Wasserinformationssystems für Europa (WISE) kann die Wasserqualität für Badegewässer an 20 000 Küsten- und Binnengewässern in ganz Europa eingesehen werden. Mit diesem Beitrag sollen die Bedeutung der Wasserqualität und die Wichtigkeit ihrer Bewahrung thematisiert werden. Außerdem soll deutlich werden, dass dieses bedeutende Ziel nur durch internationale Anstrengungen zu erreichen ist.
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Sukkulenten
Die Klausur ist als Abschluss des Themengebietes "Energiebindung und Stoffaufbau durch Fotosynthese" konzipiert. Neben grundlegendem Vorwissen zur Zellbiologie, insbesondere dem Feinbau der Biomembran und den unterschiedlichen Möglichkeiten des Stofftransportes, werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler über den Ablauf der Fotosynthese in den Chloroplasten sowie über die Abhängigkeit der Fotosynthese von verschiedenen Umweltfaktoren überprüft. In der Klausur müssen die Schüler ihr Wissen über den im Unterricht behandelten Calvin-Zyklus mithilfe der zur Verfügung gestellten Materialien auf eine für sie komplett unbekannte Variante der Fotosynthese, den CAM-Säurestoffwechsel, anwenden.
Gesamtwerk
Ökologie
Anhand der beiden angebotenen Texte von HAECKEL und FORBES können zum einen die Analyse biologischer Texte und zum anderen deren Vergleich und ein kritisches Hinterfragen der Textinhalte und -aussagen eingeübt werden. Hierbei werden Kompetenzen eingeübt, so die Erfassung und Konkretisierung biologischer Begrifflichkeiten, das Hinterfragen biologischer Sachverhalte in Bezug auf die Sichtweise des Menschen auf seine Umwelt sowie die Berücksichtigung der Ansichten und Einstellungen anderer Wissenschaftszweige. (hier der Ökonomie und Philosophie).
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Der Boden - ein Ort voller Leben
Dem Boden schenken wir oft nur wenig Beachtung. Dabei wimmelt es dort nur so von kleinen Lebewesen, die es verdienen, einmal genauer unter die Lupe genommen zu werden. So tummeln sich in einem Quadratmeter Erde unter anderem ca. 150.000 Milben, 100.000 Springschwänze, 200 Regenwürmer und immerhin 150 Tausendfüßer. Auf einer Halbtagsexkursion nehmen Ihre Schüler den Boden und seine Lebewesen genauer unter die Lupe: In arbeitsteiliger Gruppenarbeit suchen und bestimmen sie Bodentiere, erstellen ein Bodenprofil und beschäftigen sich mit der Zersetzung von Laubblättern.
Gesamtwerk
Telomere - ist ewiges Leben möglich?
Ihre Schüler beschäftigen sich mit den Forschungserkenntnissen zu Telomeren und vollziehen diese anhand von Versuchen, Grafiken und wissenschaftlichen Texten nach. Zudem setzen sie sich mit der Frage auseinander, wie die lange DNA in der Zelle untergebracht ist und was hinter dem „Unsterblichkeitsenzym“ Telomerase steckt.
Gesamtwerk
Blütenpflanzen: ihr Bau und ihre Entwicklung
Dass aus einem kleinen Samen eine Pflanze entstehen kann, erscheint uns beinahe wie ein Wunder. Und bis es dann endlich so weit ist, vergeht auch viel Zeit, in der die Pflanze einiges an Energie aufwendet, um die Samen zu bilden. Für uns ist es einfach faszinierend zu sehen, wie sich in dieser Zeitspanne prächtige Blüten entwickeln und schließlich daraus Früchte mit Samen werden. Ihre Schüler setzen sich mit den Vorgängen, die sich bei der Entwicklung von der Blüte zur Frucht abspielen, auseinander. Sie beschäftigen sich mit dem Bau von Blüten und Früchten und ergründen, was hinter Bestäubung, Befruchtung und Fruchtbildung steckt. Viel davon wird durch Betrachten, Zeichnen und auf experimentelle Weise erforscht.
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Blütenpflanzen ihr Bau und ihre Entwicklung
Aus einem kleinen Samen entsteht eine Pflanze, die schließlich Blüten und später auch Früchte ausbildet. Es ist schon beeindruckend, diese Entwicklungsvorgänge zu verfolgen. Lassen Sie Ihre Lernenden daran teilhaben, wie aus einem Samenkorn eine junge Kressepflanze keimt und wie sich eine Blüte zur Frucht entwickelt. Ihre Schüler beschäftigen sich dabei mit dem Bau von Blüten und Früchten und ergründen, was hinter Bestäubung, Befruchtung und Fruchtbildung steckt. Dabei erkunden sie die Blütenpflanzen insbesondere durch Experimente sowie durch Betrachten und Zeichnen. Mit dem Beitrag erhalten Sie zwei Farbfolien und Anleitungen für Versuche.
Gesamtwerk
Doping oder Gendefekt?
Dieser Beitrag setzt sich im Rahmen der Zellbiologie u. a. mit Bau, Funktion und Charakteristik von Erythrozyten, Osmosevorgängen, Hormonwirkung und Eigenschaften von Biomembranen auseinander. Die Aufgaben zu diesen Lehrinhalten beziehen sich auf das Thema „Kugelzellenanämie“, das durch das große Medieninteresse am Dopingprozess der deutschen Eisschnellläuferin Claudia Pechstein an aktueller Relevanz gewonnen hat. Der Beitrag eignet sich durch seine themenübergreifende Konzeption ideal zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung, aber auch auf Klausuren. Methodisch steht besonders das Beschreiben und Analysieren von Abbildungen, wie schematischen Darstellungen, Graphen und mikroskopischen Aufnahmen, im Vordergrund.
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Genetik und Neurophysiologie der Erkrankung Marie-Charcot-Tooth
Der vorliegende Beitrag kann entweder als Ganzes genutzt werden, z. B. als Vorbereitung für die Abiturprüfung, oder aber in Teilen für die Vertiefung von Inhalten im Zusammenhang mit den angesprochenen Themenbereichen Neurophysiologie und Genetik. Die Schülerinnen und Schüler sollten gute bis fundierte Vorkenntnisse über Bau und Funktion eines Neurons sowie über moderne, gentechnische Verfahren im Zusammenhang mit der Struktur-Funktionsbeziehung bei Proteinen besitzen. Elektronenmikroskopische Präparate sollten bekannt sein und in den Grundzügen ausgewertet werden können.
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