Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 45/88
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Biologie
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Der Igel
Was raschelt denn da unter dem Laubhaufen? Oft sieht man das kleine Tier nicht, kann seine Schmatzlaute aber schon hören. Der allseits beliebte Igel bewohnt Wiesen, Felder und Gärten. In dieser Unterrichtseinheit stehen die Anpassungen des Igels im Vordergrund: Kurze Texte dienen der Erarbeitung von Gebiss, Sinnesorganen und Stacheln des Tiers. Die Schüler beschäftigen sich zudem mit möglichen Gefahren sowie Schutz- und Hilfsmaßnahmen.
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Spinnen
Spinnen begegnen uns überall: im Haus, im Garten, auf Spaziergängen oder im Urlaub. Bei vielen Menschen lösen sie Ekel und sogar Angstphobien aus, andere sind von den Achtbeinern begeistert. Mit dieser Unterrichtseinheit gewähren Sie den Schülern vertiefte Einblicke in die Lebenswelt der faszinierenden Krabbeltiere, zeigen ihre raffinierten Jagdstrategien, ihre Anpassung an den Lebensraum und verdeutlichen den unverzichtbaren Beitrag der Spinnen in unserem Ökosystem.
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Nachhaltige Forstwirtschaft
In dieser Lerneinheit untersuchen die Schüler aktuelle Probleme und Zukunftschancen moderner Forstwirtschaft. Der Forst, seine Beeinflussung durch den Klimawandel sowie forstwirtschaftliche Maßnahmen werden ganzheitlich unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten beleuchtet. Die Schüler bewerten die Zukunftschancen nachhaltiger Forstwirtschaft und die Bedeutung nachhaltigen Handelns allgemein. Der Schwerpunkt liegt neben dem Erwerb von Fachwissen auf der Förderung von Bewertungskompetenz.
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Das Humane Immunschwäche-Virus (HIV)
Diese Leistungskontrolle für den Biologieunterricht der Oberstufe setzt grundlegende Kompetenzen zur Molekulargenetik voraus. Sie bezieht sich inhaltlich auf die Prozesse der Proteinbiosynthese, den genetischen Code und Mutationstypen. Es sollten zentrale Methoden, Gelelektrophorese oder Blotting-Techniken, zur Auftrennung von Gemischen elektrisch geladener, hochmolekularer Stoffe wie Nukleinsäuren und Proteine bekannt sein. Weiterhin sollten der Verlauf von Virusinfektionen und, im Speziellen, Wissen zum Humanen Immunschwäche-Virus (HIV) bekannt sein. Grundlegende Kenntnisse zur Molekulargenetik werden exemplarisch am humanen Rezeptor CCR5 angewendet.
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Amseltod und Tropenvirus
Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Biologieunterricht der gymnasialen Oberstufe einsetzbar und fokussiert viral ausgelöste Epidemien in ökologischen und evolutionsbiologischen Bezügen. Das spannende, aktuelle Thema wird über materialgebundene, methodenreiche und kompetenzorientierte Aufgaben erschlossen. Inhaltlich wird die bereits gründlich erforschte Kaninchenpest, die durch Myxomatose-Viren ausgelöst wird, sowie die aktuelle Epidemie unter einheimischen Singvögeln bertrachtet. Exemplarisch werden die Auswirkungen auf die Amselpopulation in den Vordergrund gerückt, weil diese besonders stark unter der Infektion mit dem tropischen Usutu-Virus leidet.
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Biomembranen
Die hier vorliegende Unterrichtsreihe für den Biologieunterricht der Oberstufe ist ein schülerzentrierter Dreisprung mit dem Ziel, den Aufbau der Biomembranen zu erfassen. Damit wird eine Grundlage gelegt, physiologische Vorgänge zu verstehen, die Rolle der Membran als selektives Tor für Transportmechanismen zu erkennen und damit Steuerungs- und Regelungsprinzipien zu erfassen.
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Die Grundpfeiler unserer Ernährung
Jugendliche werden heutzutage in ihrer Lebens- und Erfahrungswelt verstärkt mit dem Thema Ernährung konfrontiert: durch einschlägige Magazine beziehungsweise Berichterstattungen, verbunden mit der Vielzahl an Ernährungstipps, die immer wieder medial proklamiert werden. Doch was steckt überhaupt in unserer Nahrung? Was bedeutet „gesunde Ernährung“? Diese und viele weitere Aspekte werden in diesem Beitrag behandelt und Nährstoffe von Ihren Schülern in theoretischen und experimentellen Phasen unter die chemische Lupe genommen.
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Ameise und Zierlaus
Nach Möglichkeit über direkte Beobachtung liefert diese Unterrichtseinheit Einblicke in das Leben von Ameise und Zierlaus, deren Anpassungen, ihre Ernährung und Fortpflanzung. Anhand des Beispiels eines Walnussblattes wird die Symbiose dieser beiden Tierchen thematisiert, die unter bestimmten Bedingungen in ein Räuber-Beute-Verhältnis umschlagen kann.
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Bau von Fischen
Anhand dieser Aufgaben wiederholen die Lernenden den Aufbau von Fischen und gehen der Frage auf den Grund, warum diese beim Schwimmen im Wasser nicht untergehen. Dabei sammeln sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Fisch und Gummiente.
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Ein Tiermodell
Modelle sind im naturwissenschaftlichen Unterricht von großer Bedeutung. In den aktuellen Lehrplänen erhält die Modellkompetenz eine neue Dimension, indem Modelle nicht nur genutzt, beschrieben und gedeutet, sondern auch selbst erstellt werden sollen. Diese Unterrichtseinheit wird dem gerecht, indem die Lernenden ihr eigenes Modell eines an den Lebensraum Tiefsee angepassten Wesens kreieren sollen. So wird auf praktische Art und Weise die Thematik der Angepasstheit von Lebewesen erarbeitet.
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Ohne Blut kein Leben
In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich Ihre Schüler in Gruppenarbeit die Zusammensetzung und die Aufgaben des menschlichen Blutes. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Funktion der Blutgerinnung, welcher durch einen praktischen Exkurs in die Erste Hilfe abgerundet wird. Spielerische Elemente dienen der gesteigerten Motivation.
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Neobiota und Co.
„Piranhas im Rhein“, „Halsbandsittiche in Köln“ und „Kanadische Wasserpest verhindert Ruderregatta“: drei Schlagzeilen aus der Presse, die zeigen, wie aktuell und präsent „Neobiota und Co.“ in Deutschland sind. An Lernstationen werden die Zusammenhänge anthropogener Einflüsse, des Klimawandels und gebietsfremder Arten für Ökosysteme und den Menschen erarbeitet. Dabei können die problemorientierten Stationskarten variabel im selbstregulierten, schülerorientierten Lernen, im Stationenlernen oder klassisch im Frontalunterricht eingesetzt werden.
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Genschere CRISPR/Cas9
Obwohl letzte Vertreter des Wollhaarmammuts bereits vor etwa 4000 Jahren ausgestorben sind, sehen Wissenschaftler die Möglichkeit, das Wollhaarmammut „wieder aufleben“ zu lassen. Denn mithilfe der neuesten Genschere CRISPR/Cas9 ist es möglich, das Genom einer Asiatischen Elefantenkuh so zu verändern, dass einzelne Gensequenzen ausgeschnitten und „typische Mammutgene“ eingesetzt werden könnten. Ihre Schüler beschäftigen sich in dieser Einheit mit dem Aufbau und der Funktion der Genschere CRISPR/Cas9 sowie mit den ethischen Fragen, die ein mögliches Comeback von Wollhaarmammuts mit sich bringt.
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Rund um die Verdauung
Die Verdauung ist nicht nur ein lebensnotwendiger Prozess. Sie bietet auch viele spannende Varianten, die den Schülerinnen und Schülern nur selten aus dem Alltag bekannt sind. Nutzen Sie unsere vielfältigen Unterrichtsideen und bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schüler dieses Thema auf anregende Weise näher. Aus dem Inhalt des Heftes: „Was 'ne interessante Sch...!“ – Kot und seine Bedeutung für Mensch und Tier verstehen; Die Reise eines Käsebrötchens – Verdauungsvorgänge experimentell erforschen; Ich esse, um satt zu werden. Oder? – Den Bau- und Energiestoffwechsel erforschen
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Das Eichhörnchen
Ein Kratzen am Baum, das Rascheln von Blättern und ein kleines Tier mit buschigem Schwanz huscht vorbei. Ein Eichhörnchen ist auf Futtersuche. Doch woran erkennt man, ob die Fraßspuren am Zapfen von Eichhörnchen stammen? Wie sind sie an ihren Lebensraum angepasst? Gespannt verfolgen die Schüler das Leben der Eichhörnchen über die Jahreszeiten hinweg. In einem motivierenden Würfelspiel geht es darum, ein Eichhörnchen sicher durch das Jahr zu bringen und das Gelernte zu wiederholen.
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Sucht und andere Gefahren
In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit dem Thema Drogenabhängigkeit im Allgemeinen sowie dem Phänomen des Komasaufens im Speziellen. Sie erarbeiten mit der Placemat-Methode mögliche Ursachen für eine Drogenabhängigkeit und erweitern im Gruppenpuzzle ihr Fachwissen über gängige Suchtmittel wie Alkohol, Nikotin, Cannabis, Crystal Meth und Heroin. Zum Abschluss der Einheit wird über mögliche Wege aus der Sucht diskutiert.
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Kleines Gerät, große Reserve
In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, welche Rohstoffe zur Herstellung eines Handys benötigt werden, unter welchen Bedingungen die Menschen weltweit in der Handy-Produktion arbeiten und welche Wege ein Handy zurücklegt, bis es beim Verbraucher ankommt. Die Lernenden erfahren, was unter Fairphones und Repair Cafés zu verstehen ist, und machen sich Gedanken darüber, wie auch sie in ihrem Alltag und durch ihr Konsumverhalten zu einem nachhaltigen Umgang mit den Rohstoffen der Erde beitragen können.
Gesamtwerk
Düfte – Senden, empfangen und gestalten
Düfte, Gerüche, Gestank ? das kennen die Kindern und Jugendlichen aus ihrem Alltag und das ist durchaus ein wichtiges Thema im täglichen Miteinander. Aber was machen Gerüche mit uns? Wie nehmen wir sie wahr? Warum senden wir überhaupt Gerüche aus? Und warum unterscheiden wir Menschen uns dabei ? Männer zum Beispiel schwitzen in der Regel mehr als Frauen. Wie sind Parfüms zusammengesetzt und wie lässt sich ein Parfüm herstellen? Was sind natürliche und was künstliche Aromastoffe und wo werden sie eingesetzt? Zu diesen und vielen anderen Fragen bietet das Heft Praxisanregungen. Neben der Einführung in das Thema „Faszination Duft und Geruch“ und einem Überblick zu den Facetten dieses spannenden und abwechslungsreichen Unterrichtsthemas finden sich in dieser Ausgabe Praxisimpulse zu den Düften des täglichen Lebens, zur Nase als Geruchsorgan und zum Thema Nasenoperationen, zur Gewinnung von Duftstoffen mit verschiedenen Verfahren, zum Thema Riechen und Stinken, zur Komposition eines Parfüms, zur Chemie der Aromastoffe. Alle Praxisimpulse stellen das Lernen und Handeln der Schülerinnen und Schüler ins Zentrum und schlagen Differenzierungsmöglichkeiten vor. Darüber hinaus beinhaltet das Heft Ideen zur Unterstützung von DaZ-Schülern und eine Methode zur Leistungsbewertung.
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Stadtklima
In naher Zukunft werden weltweit voraussichtlich zwei von drei Menschen in Städten leben. Die Auswirkungen der fortschreitenden Urbanisierung sowie des Klimawandels stellen die Stadtbewohner sowie die städtischen Entscheidungsträger vor große Herausforderungen. Das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen lokalem Klima, Luftqualität und Städtebau erlangt vor diesem Hintergrund eine zunehmende Bedeutung. Das Lehrbuch führt in die physikalischen Grundlagen und Prozesse des Stadtklimas ein und beleuchtet die wesentlichen Arbeitsfelder der planungsorientierten Stadtklimatologie. Aus dem Inhalt: Stadtklima und Klimawandel; Stadtsystemforschung; Aufbau der Stadtatmosphäre; Urbane Energiebilanz; Typisierung urbaner Wärmeinseln; Städtische Luftqualität; Handlungsfelder der angewandten Stadtklimatologie.
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Zelluläre und molekulare Mechanismen der Gedächtnisbildung
Die Leistungskontrolle für die Oberstufe prüft das Wissen Ihrer Klasse zu dem Aufbau und der Funktion von Neuronen, der neuronalen Informationsverarbeitung in Bezug auf den Kiemenrückziehreflex, der Habituation und der Sensitivierung bei der Meeresschnecke Aplysia.
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Pflanzlichen Zeitmessung: Die „miR-Uhr“
Die Unterrichtsreihe für die Oberstufe des Biologieunterrichts zu den genetischen Mechanismen der pflanzlichen Zeitmessung bietet Ihrer Klasse einen interessanten Einblick in pflanzliche genregulatorische Prozesse und die Möglichkeit, diese zugunsten menschlicher Vorhaben zu beeinflussen. Ihre Schülerinnen und Schüler können sich dabei nicht nur im Anwenden ihrer genetischen Kenntnisse und ihrer Diagrammkompetenz üben, sondern eröffnen sich, durch das Einbetten in verschiedene thematische Kontexte, Chancen für wertvolle kumulative Lernprozesse.
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Ackerboden als Kohlenstoffspeicher
Die Unterrichtsmaterialien für den Biologieunterricht der Oberstufe inszenieren einen fiktiven Besuch in einem Institut, das den Einfluss der industriellen Landwirtschaft auf die Ressource Boden mit Blick auf den Klimawandel untersucht. Die thematisch differenzierten Materialien unterstützen Ihre Klasse bei der Beantwortung der Leitfrage, indem sie die Folgen des Klimawandels beurteilt und Lösungsansätze kritisch bewertet.
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Wasserspeicherfähigkeit von Moos
Zentraler Bestandteil dieses Beitrags ist die Planung, Durchführung und Auswertung eines Experiments zur Wasserspeicherfähigkeit von Moos sowie das Einüben des hypothetisch-deduktischen Verfahrens. Durch das Experimentieren mit einer Moosart lassen sich allgemeine Zusammenhänge für weitere Moosarten ableiten und die Schüler können damit die Bedeutung von Moos für das Ökosystem Wald erläutern. Als Lernzielkontrolle dient ein digitales Quiz oder alternativ ein Bingospiel mit Wettbewerbscharakter in der Klassenrunde.
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Das menschliche Herz
In dieser Unterrichtseinheit steht das menschliche Herz mit dessen Aufbau und Funktion im Vordergrund. Anhand spielerischer Methoden, wie einem Herzpuzzle und einem Rollenspiel erarbeiten sich die Lernenden den Herzaufbau. Der Blutkreislauf wird anhand eines Informationstextes vermittelt, der mit Formulierungshilfen auch für schwächere Schüler verständlich gemacht wird. Puls und Blutdruck werden in Partnerarbeit gemessen und als Diagramme festgehalten. Als Lernzielkontrolle dient ein Spiel zum Wissen der Gesamteinheit.
Gesamtwerk
Impfung gegen Humane Papillomviren für Mädchen und Jungen?
Im Fokus dieser Unterrichtssequenz steht die aktuelle Impfempfehlung für Jungen und Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren gegen die sexuell übertragbaren Humane Papillomviren (HPV). Die Jugendlichen sollen für präventive Infektionsschutzmaßnahmen sensibilisiert werden und erarbeiten sich in einer Lernstraße ausgehend von einem anschaulichen Fallbeispiel das Ausmaß einer HPV-Infektion und deren verheerenden Folgen in Form des Zervixkarzinoms. Hilfekarten zu den Stationen dienen der Differenzierung. Durch die Förderung der Bewertungskompetenz soll die persönliche Mündigkeit der Schüler zur Entfaltung gebracht werden.
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