Unterrichtsmaterialien Theologie: Ganze Werke Seite 5/16
396 MaterialienIn über 396 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Religion
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Gesamtwerk
Laudato si – der Papst und die Umweltfrage
Die Einheit „Laudato si - der Papst und die Umweltfrage“ gibt einen Überblick über die Inhalte der Enzyklika. Papst Franziskus hat 2015 die Enzyklika „Laudato si“ veröffentlicht. Er wendet sich ausdrücklich an alle Menschen auf der Erde. Deshalb kann die Unterrichtseinheit in jeder Lerngruppe eingesetzt werden. Mithilfe verschiedener Anregungen reflektieren die Schüler ihre eigene Position zu den Themen und diskutieren verschiedene Ansätze. Ergänzt wird die Einheit mit den Positionen der protestantischen Kirche und eines Klimaforschers zur Enzyklika. Die Schüler überlegen sich konkrete Handlungsmöglichkeiten für sich selbst und eine Aktion für die Schulgemeinschaft, die sie organisieren und durchführen. Sie setzen sich mit biblischen Texten und Gebeten auseinander und formulieren eigene Gebete.
Gesamtwerk
R-A-D-E-V
R-A-D-E-V steht für fünf Standards religionsunterrichtlicher Arbeit: Relevanz, Anspruchsniveau, Dramaturgie, (Lehrer-)Expertise und Vernetzung. Empirischen Befunden zufolge ist der gegenwärtige Religionsunterricht in diesen fünf Punkten verbesserungsfähig. Das Buch nimmt diese Schwachpunkte gezielt in den Blick: Es werden fünf Lehrstücke zu ‚großen‘ theologischen Fragen entwickelt, die an den RADEV-Standards orientiert sind; die dazu ausgearbeiteten Unterrichtsreihen werden im Religionsunterricht verschiedener Jahrgangsstufen und Schulformen durchgeführt, videografisch aufgezeichnet und analysiert. Dabei werden Aufschlüsse gewonnen, die nicht nur etwas über das Potenzial religionsdidaktischer Lehrstücke sagen, sondern auch über Entwicklungsmöglichkeiten des Religionsunterrichts: R An welchen Punkten werden theologische Themen für heutige Schüler/innen relevant? A Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen zu einer gedanklichen Herausforderung werden? D Wie können Unterrichtsreihen so komponiert werden, dass Spannungsbögen entstehen? E Wie wichtig ist das Einbringen fachlicher Expertise für die Verstehensmöglichkeiten der Schüler/innen? V Warum ist das gezielte Bemühen um aufbauendes Lernen auch im Religionsunterricht unverzichtbar?
Gesamtwerk
Basiswissen Bibel: Das Alte Testament
Ob Genesis, Jesaja oder Psalmen - dieses Buch vermittelt alle wichtigen Informationen zu den Büchern des Alten Testaments, ihrem Aufbau und Inhalt, ihrer Entstehung und den geschichtlichen Hintergründen. Es schafft damit die Grundlage für das Verstehen der alttestamentlichen Schriften. Klaus Dorn gibt allen Einsteigern eine kompakte und solide Grundlage für die biblische Exegese an die Hand und Fortgeschrittenen ein nützliches Nachschlagewerk. Für die 2. Auflage wurde das Buch vollständig aktualisiert und um weitere nützliche Verzeichnisse und Übersichten ergänzt.
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Gesamtwerk
Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Hadith und Hadithdidaktik
Der Hadith bezeichnet die Gesamtheit der Überlieferungen, die dem Propheten Muhammad zugeschrieben werden und bietet Einblick in dessen Aussagen und Handlungsweisen. Abgesehen von der zentralen Stellung des Hadiths innerhalb der islamischen Theologie, Normenlehre und religiösen Praxis, spielt er auch in der religiösen Erziehung eine elementare Rolle. Die Person des Propheten wirkt bis in die Gegenwart als religiöses wie moralisches Vorbild für die Gläubigen. Diese Modellfunktion wird auch im islamisch-religiösen Bildungskontext vermittelt, etwa in der Gemeindepädagogik oder im schulischen Religionsunterricht. Diese Einführung erklärt in übersichtlicher und umfassender Weise die Grundlagen der Hadithwissenschaft und widmet sich erstmalig dem neuen Feld der Hadithdidaktik, indem eine zeitgemäße Herangehensweise an den Hadith sowie konkrete Einsatzmöglichkeiten im Religionsunterricht vorgestellt werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Nach Gott fragen
Wir leben in einer Art religionsfreundlicher Gottlosigkeit, diagnostiziert Johann Baptist Metz. Gott scheint seltsam konturlos, schillernd, diffus und irrelevant geworden zu sein. Ist Gott in der Krise? Oder fehlen uns die Worte, ihn zur Sprache zu bringen? Wie gelingt es heute, plausibel über Gott zu reden? In der Bibel finden sich zahlreiche Bilder, Vergleiche und Symbole, die uns dabei hilfreich sein können. Diese Einheit eröffnet Möglichkeiten, das eigene Gottesbild zu reflektieren, sich auszutauschen und gemeinsam auf Spurensuche zu gehen: Wo begegnet uns Gott im Leben?
Gesamtwerk
Religion im Dialog Klasse 7/8
Religion im Dialog” bedeutet, Begegnungen anzuregen. Wie? Das Lehrwerk für den evangelischen Religionsunterricht verfolgt einen konfessionell-kooperativen Ansatz, der immer wieder auch den Dialog zu anderen Religionen und Weltanschauungen sucht. So wird der Vielfalt der Schülerschaft und der Realität des Religionsunterrichts optimal Rechnung getragen. Der Lehrerband ergänzt das Lehrwerk um für die Praxis wertvolle Anregungen. Der Band bietet für jedes der sieben Kapitel eine kurze Darstellung des Erkenntnisweges der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er mögliche Aufgaben, Methoden und Materialien für die binnendifferenzierte Arbeit im Unterricht auf. Schließlich werden Vorschläge für weiterführende Materialien und Ideen gemacht. Im Kapitel "Wozu brauchen wir die Kirche(n)?" ist ein Beispiel für eine Lernerfolgskontrolle aufgeführt.
Gesamtwerk
Zukunft
Zukunft
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Ich, Du und Andere
Der „Umgang mit dem Fremden“ spielt im gesellschaftlichen Kontext heute eine noch stärkere Rolle als bereits ohnehin schon in der Geschichte. Der globale Horizont unserer Alltagswahrnehmung stellt vor die Herausforderung, das Verhältnis von „Ich, Du und Anderen“ immer wieder neu zu überdenken. Im schulischen Unterricht bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Fremden eine ganz persönliche Herausforderung, geht es doch im Jugendalter vor allem um die, über Lernprozesse vermittelte, Formierung eines sozialen Selbst. Die Bundesrepublik ist eine Migrations- beziehungsweise Postmigrationsgesellschaft. Schüler*innen erleben diese Tatsache in ihrem Alltag. Darüber hinaus durchbricht die Digitale Welt die vermeintlich sicheren Grenzen zwischen Nähe und Ferne, Hier und Dort, bekannt und fremd. Die Fähigkeit, sich selbst im »Umgang mit dem Fremden« zu üben, kann für ein respektvolles Miteinander in einer immer komplexer werdenden Welt ein wichtiger Baustein sein. Gegliedert ist das Heft in vier Themenkomplexe: Biblische Bilder zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Soziale Theorien zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Die da – das nahe Fremde, die fremde Nähe; Wir – Konzeptionen der Begegnung. Der Leitgedanke der vorliegenden Reihe besteht in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Somit ist der Einsatz der Materialien nicht auf den Religions-, Werte- oder Ethikunterrichts beschränkt; die Hefte der Reihe sind in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie ebenfalls denkbar und machen auch ein fächerübergreifendes Lernen gut möglich. Die Materialien des Kopiervorlagenheftes richten sich – je nach Zusammensetzung der Lerngruppe – an die Jahrgangsstufen 7–11, können aber auch darüber hinaus in der Oberstufe, der politischen Bildungsarbeit oder der Gemeindepädagogik eingesetzt werden.
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Auf der Suche nach Glück
Mithilfe des Buches Kohelet suchen die Schüler Antworten auf die Frage nach dem Glück und dem Sinn des Lebens. Kohelet beschreibt sehr anschaulich und mit vielen Bildern, wie er sich auf die Suche gemacht und welche Antworten er gefunden hat. In dieser Einheit diskutieren und philosophieren die Schüler mithilfe der Impulse von Kohelet und zeigen auf, welche Konsequenzen der Glaube für das eigene Leben haben kann. Tipp: Die Unterrichtselemente M2 bis M7 können die Schüler weitgehend selbstständig beim Homeschooling bearbeiten. Dazu könnten die Arbeitsblätter für jeden kopiert und zusammengebunden werden. Das ausgefüllte Heft kann als Lernnachweis bewertet werden. Die Lehrkraft kann auch einzelne Elemente herausgreifen. Anstelle des Austauschs über einzelne Inhalte im Unterricht können die Schüler Tandemteams bilden und sich z. B. über das Telefon austauschen und ein kurzes Gesprächsprotokoll führen.
Gesamtwerk
Verschwörungstheorien - nicht nur in Zeiten von Pandemien
In der Unterrichtseinheit „Verschwörungstheorien – nicht nur in Zeiten von Pandemien“ setzen sich die Schüler kritisch mit verschiedenen Aussagen auseinander. Der Schwerpunkt der Einheit liegt auf der Erarbeitung verschiedener Texte aus verschiedenen Jahren und mit unterschiedlichen Ansätzen. Dadurch lernen die Schüler Argumente für eine Diskussion kennen, sie lernen, eine eigene Meinung zu finden und sich zu positionieren.
Gesamtwerk
Antwort auf Grundfragen christlichen Glaubens
Religiöse Fragen kompetent beantwortet. Die wissenschaftliche Theologie muss heute scheinbar einfache, alltägliche religiöse Fragen schlüssig beantworten können, die jedoch zahlreiche Vorannahmen und Implikationen in sich tragen. Dietrich Korsch möchte diese Kompetenz stärken und richtet sich in diesem Band unter anderem an Studierende der Theologie, die auf das Examen zugehen und sich um die Integration der theologischen Einzelfächer bemühen.
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Mensch 4.0 – Maschine 4.0
Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – die durch die Digitalisierung erfolgten und erfolgenden Umbrüche in der Arbeitswelt haben auch Auswirkungen auf den Menschen in seiner Gesamtheit. Wie steht es also um den Menschen 4.0? In diesem Band für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen werden Grenzen und Chancen der Digitalisierung schülergerecht aufbereitet. In sieben Modulen laden erfahrene Lehrkräfte zur Auseinandersetzung mit zentralen Themen ein, die sich aus der Digitalisierung heraus ergeben: gerechte Rechner (?), Leib und Seele, Freiheit, Werte, Glück, Trauer.Beim Thema Digitalisierung spielen anthropologische Grundfragen eine wichtige Rolle – es geht um Freiheit, Mündigkeit, Verantwortungs- und Selbstbewusstsein. Dieses Buch bietet dafür innovative Unterrichtsmaterialien und niveaudifferenzierte Arbeitsaufträge, die auf individuelle Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern abgestimmt sind. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf verschiedenen Niveaustufen. Es werden je nach Modul unterschiedliche Möglichkeiten zur Niveaudifferenzierung angeboten. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
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Theologische Grundbegriffe
Indefektibilität, Fideismus und Perichorese? Theologische Fachbegriffe sind manchmal schwer verständlich, aber unerlässlich. Man muss sie lernen. Wer ihre Bedeutung nicht kennt, für den werden wichtige Texte zu unverständlichem Fachchinesisch. Studierenden der Theologie hilft dieses zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte, leicht verständliche Handbuch theologischer Grundbegriffe: Es erlaubt schnelles Nachschlagen für die Prüfungsvorbereitung und das Schreiben von Hausarbeiten, hilft mit seinen klaren Definitionen und Erläuterungen beim Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten und schult den Umgang mit Fachbegriffen – eine perfekte Begleitung vom ersten Semester bis zum Abschluss!
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„Das fand ich wirklich ungerecht!“
Wann wird die Gerechtigkeitsthematik in lebensweltlichen Zusammenhängen relevant? Sind es nicht Erlebnisse und Erfahrungen von Ungerechtigkeit, die im konkreten Lebensalltag verständlich werden lassen, wozu man durch Gerechtigkeit herausgefordert wird?Die Gerechtigkeitsthematik durchzieht beinahe alle Bereiche menschlichen Lebens – von sozialen Nahbeziehungen bis hin zu globalen Verflechtungen, aber sie tritt oftmals erst in ihrer Verletzung und in ihrem Vermisst-Werden ins Bewusstsein. In der vorliegenden qualitativ-empirischen Studie kommen 106 Jugendliche zu Wort und erzählen ein persönliches Erlebnis von Ungerechtigkeit. Die Narrationen wurden sorgfältig aufbereitet, sodass Lesende von Anfang an den Erkundungs- und Auswertungsprozess der Grounded Theory-Studie mit- und nachvollziehen können, vor allem aber Einblick in die Eigenarten und Eigenstrukturen jugendlicher Ungerechtigkeitserfahrungen erhalten. Die Ergebnisse zeigen: Spezifische Formen von Ungerechtigkeit lassen spezifische Kriterien und Konturen von Gerechtigkeit gewahr werden.Ausgehend von der theoretischen wie empirischen Untersuchung werden Grundlinien skizziert, wie solcher Art Erfahrungen auf verantwortbare Weise Eingang in schulisches Unterrichtsgeschehen, insbesondere im Kontext ethisch-religiöser Bildung, finden können.
Gesamtwerk
Gleichnisse
Das Standardwerk für den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Gleichnissen und Metaphern bietet einen Überblick über die Gleichnisforschung seit Jülicher, führt die Gleichnistheorie innovativ weiter und eröffnet so einen umfassenden Problemhorizont. Thesen und Begriffsklärungen erleichtern den Einstieg ins Thema. Ein Leitfaden zur Auslegungsmethodik und Musterexegesen helfen bei der exegetischen Erschließung der Texte. Ein Abschnitt zur Theologie der Gleichnisse zeigt deren inhaltliche Reichhaltigkeit. Pädagogische und didaktischmethodische Impulse mit exemplarischen Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil machen das Lehrbuch zu einem wertvollen Begleiter für Studium und Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Modelle als Wege des Theologisierens
Offene Gespräche über religiöse Fragen zu führen ist eine wichtige Aufgabe für den Religionsunterricht. Doch viele Religionslehrkräfte fühlen sich unbehaglich, wenn vonseiten der Schüler/innen Beiträge kommen, die sie nicht recht einordnen können und die sie in der Vorbereitung nicht eingeplant haben. „Fruchtbare Momente“ verstreichen unter Umständen ungenutzt. Man fühlt sich, als wäre man vom Weg abgekommen, hätte sich verirrt. Nun müsste man wissen, wo man gerade ist und welche Wege wohin führen. Das vorliegende Buch möchte genau das erreichen. Zu den wichtigen Themen des Lehrplans bietet es einen Modellrahmen an, der die benötigte Orientierungshilfe leistet. Der Modellrahmen verdichtet die möglichen Verstehensweisen eines Themas. Er kann dazu beitragen, dass jede Religionslehrkraft ihren eigenen Standpunkt genau kennt und ihn in Beziehung zu den Positionen der Schüler/innen, der Fachtheologie und des Lehrplans setzen kann. Sie kennt die Stärken und Schwächen der verschiedenen Positionen und kann die Schüler/innen dabei unterstützen, die jeweils eigene Position weiterzuentwickeln. Das Operieren mit Modellen schützt damit vor Einseitigkeiten und Beliebigkeit, weil es theologische Positionen in einem mehrperspektivischen Netz von Begründungen verortet. So können Religionslehrkräfte die Vielfalt theologischer Positionen bewusst(er) als didaktische Ressource nutzen.
Gesamtwerk
Salafismus
Nach einem Überblick über die historische Entwicklung, Definition und Charakteristika des islamistischen Extremismus zeichnet der Autor die Etablierung des Salafisten-Netzwerkes in Bayern nach, das er 2016 und 2017 wissenschaftlich erforscht hat. Gezeigt wird, dass das radikale religiöse Narrativ, indem es Passagen aus den heiligen Texten des Islams (Koran und Sunna) missbraucht, sowohl Feindbilder innerhalb des Islams als auch Angriffe auf Christen und Juden generiert. Freilich ist es nicht Ziel des Buches, den Islam und Muslime zu verteufeln und sie allesamt des Terrorismus zu beschuldigen. Es gilt jedoch zu verstehen, in welcher Weise Salafisten ihre Ideologie mit religiöser Legitimität versehen, um nicht zuletzt da oder dort Präventions- oder Gegenmaßnahmen zu setzen.
Gesamtwerk
Jahrbuch der Religionspädagogik
An der Art, wie Judentum und Islam im christlichen Religionsunterricht thematisiert werden, kann man zugleich Signifikantes über die christliche Religionspädagogik selbst ablesen. Zumeist wurden diese als Objekte aus christlicher Perspektive unterrichtet. Was aber, wenn zunächst jüdische und islamische Stimmen selbst eingeholt würden, wenn untersucht würde, unter welch komplexen Bedingungen religiöser, sozialer oder auch kultureller Art Muslimas und Muslime sowie Jüdinnen und Juden in Deutschland leben? Was wenn zugleich theologische, didaktische und methodische Grundierungen eingespielt würden und man analysierte, wie sich derzeit das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam unter den Herausforderungen zunehmender Säkularität und Heterogenität darstellte? Dann könnte sich daraus eine vieldimensionale Konstellation ergeben, die für die didaktische Erörterung von Judentum und Islam höchst ertragreiche wie vielversprechende Perspektiven anbahnt. Genau solches unternimmt dieses Jahrbuch. Von erfahrungsbasierten Schlaglichtern über interdisziplinäre Perspektiven bis in didaktische Konkretionen hinein eröffnet es somit innovative Horizonte, die schließlich auch für Interreligiöses Lernen insgesamt relevant sind.
Gesamtwerk
Schön und gut?
Mit diesem Heft wollen wir das Thema „Schönheit“ für den Religionsunterricht fruchtbar machen. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle: zum einen Ästhetisierungen im Bereich der Architektur. Schön ist, was aufgeräumt ist. Ein minimalistischer Stil gilt heutzutage als schön. Selbst der Katalog des Möbelhauses, das mit „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Werbung macht, zeigt zwar belebte Räume, aber verstaubte Grünpflanzen, herumliegende Wäsche und Menschen in schmuddeliger Kleidung sehen wir auch dort nicht. Zum anderen spielt Schönheit auch eine ambivalente Rolle in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler: Jugendliche folgen den Vorgaben der Instagram-Community. Sie „teilen“, was als „schön“ gilt: Frisuren, Körperformen, Makellosigkeit. Eigene Inszenierungen folgen den Selbstinszenierungen der Influencer. Deshalb bedarf kritisches Hinterfragen besonderer Sensibilität. In religiöser Hinsicht spielen die Schönheit der Schöpfung („Alles war sehr gut“) und der Geschöpfe (Ps 139,14) eine Rolle, herausragende Protagonisten wie David sind von „schöner“ Gestalt (1 Sam 16,12). Wie hängen hier das Gute und das Schöne zusammen? Für das Christentum, zumal evangelischer Prägung, ist auch immer eine gewisse Skepsis gegenüber der Schönheit lebendig geblieben: Das Sündersein, das Gebrochensein, das Fragment – auch darin ist Schönheit zu finden. Und die Schönheit selbst ist (wie auf dem Foto) ambivalent, wenn man sich mit ihr beschäftigt. Luther schreibt in seiner Heidelberger Disputation 1518: „Denn die Sünder sind deshalb schön, weil sie geliebt werden, sie werden nicht deshalb geliebt, weil sie schön sind.“ (These XXVIII)
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Katholische Religion unterrichten, Klasse ¾
Unterrichtsvorbereitung Katholische Religion leicht gemacht. Mit diesem Band erhalten Sie alles, was für einen fundierten und ansprechenden Unterricht im Fach Katholische Religion in der Grundschule nötig ist. Der Band liefert Ihnen fertige Unterrichtsstunden komplett mit direkt einsetzbaren Materialien zu allen zentralen Lernthemen der Klassen 3 und 4. Übersichtliche Darstellung: Die einzelnen Stundenverläufe sind übersichtlich dargestellt und enthalten sowohl Hinweise auf die Kompetenzerwartungen als auch auf die Ziele der Unterrichtseinheit. So können Sie schnell und unkompliziert in die Thematik einsteigen. Die zugehörigen Materialien sind ebenfalls gleich dabei, so ist die Unterrichtsvorbereitung ein Kinderspiel. Wesentliche Aspekte des Religionsunterrichts: Die Materialien helfen Ihnen dabei, Ihren Schülerinnen und Schülern alle Kernthemen des Lehrplans im Fach Katholische Religion in der Grundschule zu vermitteln. Die Kinder werden aber auch wach für die religiösen Inhalte und werden dazu ermutigt, Bezüge zu ihrem eigenen Leben herzustellen.
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Mit der Theologie anfangen
Zentrale Sachfragen der Theologie. Mit der Theologie anfangen – das eröffnet den weiten Horizont, Grundfragen des menschlichen Lebens vor Gott zu betrachten, und führt in die eigene Geschichte, sich selbst im Ganzen von Welt und Mensch zu entdecken. Dietrich Korschs Einladung, mit der Theologie anzufangen, erörtert zentrale theologische Themen – etwa den Religionsbegriff und die Identität Jesu Christi – im Blick auf eine individuelle Aneignung in lebens- und berufspraktischer Absicht.
Gesamtwerk
Religion noch besser unterrichten
Bei diesem Band handelt es sich um die erste zusammenfassende Darstellung zu Qualität und Qualitätsentwicklung im Religionsunterricht. Er nimmt damit die in fast allen Bundesländern derzeit aktuelle Umstellung von Qualitätsentwicklung sowie der Aus- und Fortbildung im Sinne empiriebasierter Verfahren auf und stellt die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Grundlagen bereit. Zugleich ist er so angelegt, dass er nicht nur auf der Ebene von Ausbildungs- oder Fortbildungseinrichtungen genutzt werden kann, sondern auch von der einzelnen Religionslehrkraft her denkt und dieser Möglichkeiten an die Hand gibt, den eigenen Unterricht weiterzuentwickeln. Der Band widmet sich drei großen essenziellen Fragen: Welche Kriterien sind für »guten Religionsunterricht« entscheidend? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht erfassen und beurteilen? Wie lässt sich Qualität im Religionsunterricht weiterentwickeln? Die Abfolge dieser drei Themenkomplexe folgt damit einem leicht nachvollziehbaren Aufbauverhältnis: Von Qualität kann nur gesprochen werden, wenn Rechenschaft über die Kriterien gegeben wird, anhand derer Qualität bestimmt werden soll. Auf dieser Grundlage können dann die unterschiedlichen Ansätze religionspädagogischer Unterrichtsforschung sowie deren Ergebnisse dargestellt werden, um auf diese Weise in Möglichkeiten der Wahrnehmung und Beurteilung der Qualität von Religionsunterricht einzuführen. Am Ende entscheidend ist aber der dritte Schritt, der nach Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung fragt.
Gesamtwerk
Warum an Gott glauben?
Warum an Gott glauben?
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Umgang mit Leiden – Was können wir von Hiob lernen?
Warum sterben Tausende Kinder täglich an Hunger? Warum werden Kriege geführt? Warum gibt es verheerende Naturkatastrophen? Müsste nicht Gott, wenn es ihn gibt, all das verhindern? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler immer wieder. In dieser Unterrichtseinheit bekommen die Lernenden die Möglichkeit, sich anhand der Geschichte von Hiob mit dem Thema "Leid" und der Theodizeefrage auseinanderzusetzen. Dabei spielt der Bezug zu ihrer Lebenswelt sowie ihre eigenen Erfahrungen eine wichtige Rolle. Die Jugendlichen lernen Möglichkeiten kennen, mit Leiderfahrungen richtig umzugehen und im besten Fall gestärkt aus schwierigen Lebenslagen hervorzugehen.
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