Unterrichtsmaterialien Theologie: Ganze Werke Seite 4/16
396 MaterialienIn über 396 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Religion
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Gesamtwerk
Tod und Auferstehung
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Verschiedene christliche Vorstellungen im Unterricht diskutieren! Was stelle ich mir unter "Tod" und "Auferstehung" vor? Was bedeutet "Tod" angesichts des Glaubens an Gott? War das leere Grab wirklich leer und was bedeutet diese Frage für unseren Glauben an die Auferstehung? Anhand einer Vielzahl theologischer Texte, Aufgaben zur Bibelarbeit und kreativer Unterrichtsideen zum Lehrplanthema "Tod und Auferstehung" lernen die Schüler neben wissenschaftlichem Arbeiten, kontroverse theologische Positionen zu überprüfen und kritisch zu betrachten. Dabei entwickeln und reflektieren sie ihren eigenen religiösen Standpunkt und lernen, diesen auch zu vertreten. Dieser Band liefert Ihnen vollständige Unterrichtsmaterialien mit Stundenverläufen und Erwartungshorizonten zu allen Aufgaben, sowie eine Einführung zur Kompetenzorientierung im Religionsunterricht samt einer Aufschlüsslung, welche Kompetenzen in der Arbeit an den einzelnen Medien schwerpunktmäßig gefördert und welche Lernziele auf drei Leistungsstufen erreicht werden sollen. Damit erhalten Sie alles, was Sie für eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex brauchen. Die fundierten Materialien bereiten Ihre Schüler zudem optimal aufs Abitur vor. Der Band enthält: über 40 Kopiervorlagen mit Arbeitsaufträgen und Lösungen; Klausurvorschläge, auch für den Leistungskurs; einen didaktisch-methodischen Kommentar zur Kompetenzorientierung im Religionsunterricht; Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung; originelle Unterrichtsmethoden wie Rollenspiele, Anlegen von Mindmaps zur Erfassung der zentralen Textaussagen und kreative Schreibaufgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Glauben; Jesus; Bibel; Ewiges Leben; Leiblichkeit; Emmausgeschichte; Himmelfahrt; leeres Grab; synoptischer Vergleich.
Gesamtwerk
Ethische Kernthemen
Eine Einführung in ethische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen und katholischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Ethische Kernthemen bilden den Inhalt des vierten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Ethik. Die Auswahl orientiert sich an den in Lehrplänen enthaltenen Kompetenzerwartungen. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus lebensweltlicher, theologisch-ethischer und didaktischer Perspektive. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine verständliche Grundlage für eine ethische Bildung im Religionsunterricht. Themen im Einzelnen sind u. a.: Armut/Reichtum/Eigentum, Digitalisierung/Big Data/künstliche Intelligenz, Diskriminierung/Rassismus, Glück/gutes Leben, Menschenrechte/Menschenwürde, Multireligiosität/Weltethos, Umwelt/Nachhaltigkeit/ökologische Ethik. Religionsunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu einer mündigen Lebensführung und solidarischen Weltgestaltung befähigen. In diesem Band finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten sowie an Kindern und Jugendlichen orientierten Unterricht.
Gesamtwerk
Gewissen
Gewissensfragen sind ein klassisches Thema im Religionsunterricht, der Gewissensbegriff allerdings hochkomplex. Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken mit Kindern und Jugendlichen über das Gewissen. Was ist eigentlich das „Gewissen“? Ist es die „Stimme Gottes“ in uns (so die katholische Kirche), ein „Innerer Gerichtshof“ (Immanuel Kant) oder doch nur eine anerzogene Wertvorstellung? Kann das Gewissen irren? Es geht beim Reden über das Gewissen jedenfalls nicht nur um Dilemma-Situationen und „Gewissensentscheidungen“ in mancherlei Situationen, (z. B. Luther in Worms: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders…“), sondern es geht auch um biblische Grundlagen im Alten und Neuen Testament für den Gewissenbegriff. Der „Gewissensfreiheit“ (vgl. Art. 4 GG) steht der Anspruch gegenüber, an welche Werte und Normen sich das Gewissen „binden“ soll. Zusatzmaterial zum Heft In der Heftmitte finden Sie „Gewissenskarten“ zu dem Beitrag von Andreas Wittmann, die Sie im Unterricht ab Klasse 7 einsetzen können. Außerdem haben wir ein Arbeitsheft für den Film „Terror“ (nach Ferdinand von Schirach) erarbeitet.
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Gesamtwerk
Who’s who im Alten Testament?
Warum ist es sicher, in Abrahams Schoß zu ruhen? Wer sprach als Erster salomonische Urteile? Auf wen gehen die Hiobsbotschaften zurück? Und wer waren die Väter und Mütter des jüdischen und christlichen Glaubens? "Who’s who im Alten Testament?" erhellt die Lebens- und Wirkungsgeschichten der zentralen Gestalten der hebräischen Bibel. Der Band widmet sich in allgemein verständlicher Sprache und zugleich auf aktuellem Stand der Wissenschaft 21 bedeutenden Persönlichkeiten des Alten Testaments. Er eignet sich als Einstiegslektüre in die hebräische Bibel und ist gleichzeitig Nachschlagewerk für die berufliche Praxis – mit einer einleitenden Gesamtschau, übersichtlichen Kapiteleinteilungen sowie Stammbaum, Zeitstrahl, umfangreichem Glossar, Bibelstellen-, Sach- und Personenregister. Ein wunderbarer Begleiter für alle, die sich schnell und fundiert über zentrale Personen des Alten Testaments informieren wollen.
Gesamtwerk
Stolpersteine zum Paradies? - Hilfe zum Leben statt Sterbehilfe
Die Unterrichtseinheit „Stolpersteine zum Paradies? – Hilfe zum Leben statt Sterbehilfe“ ermöglicht unterschiedliche thematische Zugänge. Ausgehend von Impulsen und gestalteten Stühlen von Menschen mit Behinderungen werden verschiedene Aspekte hinterfragt und diskutiert. Die Schüler erarbeiten zunächst eine chronologische Übersicht des Themas, bevor sie sich mit ethischen Grenzen für die Sterbehilfe auseinandersetzen. Das Pro und Contra ärztlicher Lebenshilfe wird diskutiert. Verschiedene Fallbeispiele zeigen Möglichkeiten und Grenzen der Sterbehilfe auf. Die Medien können auch als Referatsdarbietungen aufgegeben werden. Mit PowerPoint werden Text, Meditationskunstwerk und Arbeitsaufträge schrittweise vorgestellt. Bevor die eigenen Lösungen auf die Arbeitsfragen eingeblendet werden, darf in der Klasse darüber diskutiert werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wunder
Dieses Standardwerk führt in den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Wundererzählungen des Neuen Testaments ein. Während Thesen und Begriffsklärungen den Einstieg ins Thema erleichtern, sorgt der Überblick über die Wunderforschung seit der Antike für einen umfassenden Problemhorizont und führt zu weiterführenden Fragestellungen. Weitere Schwerpunkte sind die Theologie der Wundererzählungen, die Auslegungsmethodik sowie die Wunderhermeneutik. Musterexegesen und exemplarische Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil unterstützen den didaktischen Zugang.
Gesamtwerk
Kirchengeschichte Latein
Lernwortschatz zum Ausdrucken und Import in Vokabeltrainer-Apps. Das vorliegende Studienbuch bietet 100 lateinische Schlüsseltexte aus 2000 Jahren Kirchengeschichte für Studium und Examensvorbereitung. Versehen mit kirchenhistorischen Einführungen, sprachlichen Erläuterungen, Übersetzungen und Literaturtipps wird dieser in der universitären Lehrpraxis erprobte Quellenband zu einem hilfreichen Begleiter für Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Selbststudium.
Gesamtwerk
Theologie für den konfessionell-kooperativen Religionsunterricht
Seit 25 Jahren wird konfessionell-kooperativer Religionsunterricht erteilt. Mit diesem Band liegt erstmals eine Arbeitshilfe für Religionslehrende vor, die die theologischen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Besonderheiten zwischen „evangelisch“ und „katholisch“ im Blick auf Unterrichtsthemen erschließt und zugleich didaktische Konkretionen für den Religionsunterricht anbietet.
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Einführung in die Komparative Theologie
Die Komparative Theologie bietet neue Zugänge zum Christentum im Gespräch der Religionen. Auf diese Weise soll einerseits die Wahrheitsfrage aus christlicher Perspektive gestellt werden und dadurch die christliche Glaubensreflexion kritisch durchdrungen und weiterentwickelt werden. Andererseits werden erste Verstehenszugänge zu nichtchristlichen Religionen gebahnt, in diesem Buch zum Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Daoismus und Jainismus. Klaus von Stosch ist in Deutschland der wichtigste Vertreter der Komparativen Theologie. Anhand von 12 Fallbeispielen diskutiert er aktuelle theologische Probleme und sucht in nichtchristlichen Religionen nach Lösungen. Kommentierte Literaturhinweise und Aufgabenstellungen geben Studierenden Anregungen zum Weiterdenken.
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Paulus
Das vorliegende Lehrbuch führt interkonfessionell und multiperspektivisch in die Paulusforschung ein. Tabellen, Literaturangaben sowie ausführliche Glossare zu antiken Personen und Orten erschließen die Thematik für Lehre und Prüfungsvorbereitung. Die dritte Auflage wurde komplett überarbeitet und aktualisiert und um zwei zusätzliche Kapitel erweitert.
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Mensch – Liebe – Partnerschaft
Schüler*innen wünschen sich für die Schule mehr Aufklärung Über die Themen Liebe, Sexualität und Vielfalt. Der Religionsunterricht ist der institutionelle Bildungsort, an dem sich die Lernenden in einem geschützten Rahmen mit diesen Themen curricular verankert auseinandersetzen können. Gerade er bietet die Chance, tiefgreifende Sinnfragen zu klären und sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, aber auch gesellschaftliche Begebenheiten wahrzunehmen und zu beurteilen.Die Autorin und der Autor verfolgen einen schüler-, problem- und erfahrungsorientierten Ansatz, der die Lebenswelt der Schüler*innen der Sekundarstufe I in Themen, Material und Methoden ernst nimmt. Die Herausbildung digitaler Kompetenzen wird besonders in den Fokus gerückt.Das Themenheft widmet sich vier zentralen Themenbereichen: Beziehung und Partnerschaft; Umgang mit Sexualität; Geschlechterrollen und Identitätsbildung; Liebe in der Bibel und in den Religionen. Liebe und Sexualität stellen dabei zwei Grunddimensionen des menschlichen Seins dar. Es werden Fragen aufgeworfen wie die nach der Traumfrau bzw. dem Traummann, wie man richtig flirtet, warum Liebeskummer so weh tut, aber auch der Umgang mit der eigenen Sexualität.Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie sehen mich andere? Was ist typisch Mann, was ist typisch Frau? Welche sexuellen Orientierungen gibt es? Bin ich schön? Ein unabhängiges, kritisch-reflektiertes Ich – gerade auch in der Auseinandersetzung mit digitalen Medien – zu bilden, ist wohl Entwicklungsaufgabe für Jugendliche auf dem Weg zu sich selbst.Wie stehen Kirchen und Religionen zu Liebe, Sexualität und Vielfalt? Das Heft widmet sich u. a. der Frage nach Trauung bzw. Segnung homosexueller Paare oder Beziehungen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen. DarÜber hinaus werden schwierige Themen wie die Sexindustrie oder sexueller Missbrauch mit dem Ziel aufgegriffen, Schüler*innen sprachfähig zu machen und ihre „Ich-Stärke“ zu entwickeln. Vorurteile gegenüber der Bibel wie Lustfeindlichkeit und Homophobie werden thematisiert, damit die Schüler*innen urteilsfähig zu diesen kontrovers diskutierten Fragen werden. Der Facettenreichtum von Liebe und Sexualität spiegelt sich in diesem vielfältigen, im Unterricht erprobten Materialheft wider.
Gesamtwerk
Sprachsensibler Religionsunterricht
Wer würde bezweifeln, dass Sprache ein wesentliches Medium aller Schriftreligionen und dass religiöse Sprachfähigkeit ein wesentliches Ziel religiöser Bildung sind? Doch angesichts gesellschaftlicher Transformationsprozesse wird religiöse Sprache immer mehr zur Fremdsprache, immer häufiger zeigen sich mit Blick auf Sinn- und Orientierungsfragen religiöse Sprachlosigkeiten bzw. Sprachbarrieren. Gleichzeitig wächst die sprachliche Vielfalt in der Schule, was vielfach als Herausforderung erkannt, bislang jedoch nur selten als Chance aufgegriffen wurde. Bildungsprozesse anzuregen bedarf der Fähigkeit zu Reflexion und Verständigung, welche wiederum ohne Sprachfähigkeit nicht zu denken sind. Der vorliegende Band des Jahrbuchs für Religionspädagogik versucht die Frage nach einem „sprachsensiblen Religionsunterricht“ zu klären. Anhand der gesetzten Impulse können für heutige Kinder und Jugendliche Sprach- und Verstehensräume in Sachen Religion erschlossen, gemeinsam mit ihnen Wege zur Über-Setzung traditioneller theologischer Sprache und gegenwärtiger Erfahrungen und Einstellungen entdeckt werden.
Gesamtwerk
Toleranz
„Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, aber was ist damit eigentlich gemeint? Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken – denn nur wer eine eigene Meinung hat, kann auch Toleranz zeigen. Der Begriff „Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, speziell in der Abgrenzung zu Begriffen wie Fundamentalismus, Antisemitismus, Rassismus usw. Allerdings erfordert Toleranz nicht nur eine negative Abgrenzung, sondern auch eine positive Definition. Dem Wortsinn nach (von lat. tolerare) bedeutet tolerieren „ertragen, aushalten, erdulden“ – zum Beispiel das Ertragen von anderer religiöser oder politischer Meinungen. Das fällt in unserer komplexen und komplizierten Gesellschaft nicht immer leicht – es ist eben so viel einfacher, schnelle und einfache Lösungen zu suchen, als sich mit der Vielfalt der Meinungen auseinanderzusetzen! Gerade deshalb scheint es uns wichtig, mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber nachzudenken, was Toleranz eigentlich ist. In der Heftmitte finden Sie Bilder des Auschwitz-Überlebenden Moshe Neufeld zum Beitrag von Eberhard Röhm. Außerdem liegt ein Arbeitsheft für den vielfach ausgezeichneten Film „Masel Tov Cocktail“ bei.
Gesamtwerk
Bildung
„Bildung“ ist zwar in aller Munde, doch kein klassischer Begriff theologischer Lehre. Dass „Bildung“ dennoch für die christliche Religion und andere Religionen von enormer Bedeutung war und ist, führen hier Beiträge aus allen Disziplinen der Theologie vor Augen; von Experten aus der Erziehungswissenschaft und Judaistik, über Islamwissenschaft bis zu Buddhismus-Forschung.
Gesamtwerk
Religionspädagogik
Kunstmanns nun in aktualisierter Auflage vorliegende Einführung bietet einen umfassenden Überblick über sämtliche Arbeitsfelder einer zeitgemäßen Religionspädagogik. Der Band behandelt die Grundfragen und traditionellen Themen des Faches, trägt aber auch neuesten Entwicklungen Rechnung, so der zunehmenden Hinwendung der Religionspädagogik zu Gegenwartsthemen wie der Individualisierung und Kulturbezogenheit von Religion, ferner zu ästhetischen Themen. Eine als strukturierend für alle klassischen Orte christlich-religiöser Erziehung, Sozialisation und Bildung ausgewiesene Religionsdidaktik ist ebenso in das Konzept integriert wie die Gemeindepädagogik. Das Buch ist somit ein unentbehrlicher Begleiter für Studium, Lehre und Gemeindearbeit.
Gesamtwerk
Mit Religion Beruf gestalten?!
Alle Jahre wieder in der ersten Religionsstunde mit einer neuen Berufsschulklasse: Die Lehrkraft betritt den Raum, Vorstellungsrunde, um die neuen Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Und meistens dauert es nicht lange, bis die Sinnfrage auf den Tisch kommt: „Warum Religionsunterricht in der Berufsschule? Ich dachte, in der Berufsschule sind wir endlich durch mit Fächern wie Religion und lernen nur das, was wir für unseren Beruf wirklich brauchen und was für unsere Prüfung wichtig ist!“ Wie dieser Sinnfrage begegnen? Am besten mit einem Religionsunterricht, der konsequent berufliche Aspekte thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler wollen im Religionsunterricht etwas Neues lernen. Sie wollen etwas lernen, das sie im späteren Berufsleben gebrauchen können. Die Lebenswelt von Berufsschülerinnen und -schülern ist zu einem großen Maße von ihrer Ausbildung bestimmt. Sollen religiöse Fragen von ihnen nicht als Zeitverschwendung empfunden werden, sondern ihr Potenzial entfalten, ist im Religionsunterricht ein dezidierter Berufsbezug notwendig. Dazu bietet dieses Buch grundsätzliche Hinweise und Tipps. Der Fokus des Bandes liegt auf konkreten Bausteinen mit ausgearbeiteten Arbeitsblättern zu ausgewählten lehrplanrelevanten Themen: Gott und Mensch; Ethik; Bibel; Interreligiöser Dialog; Achtsamkeit/Spiritualität/Leben aus dem Glauben. Damit der Religionsunterricht auch morgen noch bei der beruflichen Kompetenzentwicklung von Jugendlichen eine Rolle spielt.
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Schwarz-Weiß-Bunt
Rassismus ist nach wie vor immanenter Bestandteil unserer gesellschaftlichen Verhältnisse und spielt nicht zuletzt aufgrund der digitalen Verbreitung von Ereignissen eine zentrale Herausforderung für alles Lernen im globalen Horizont. Der Leitgedanke des vorliegenden Heftes liegt in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Von dort aus ist der Einsatz der vorliegenden Materialien nicht auf die Kernzielgruppen des Religions-, Werte- oder Ethik-Unterrichts beschränkt. Darüber hinaus ist auch ein Einsatz in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie möglich.
Gesamtwerk
Der Mensch in Gottes Schöpfung
Den ersten Text zur Schöpfung aus dem AT kennen die meisten Schüler. Die Unterrichtseinheit „Der Mensch in Gottes Schöpfung“ untersucht den zweiten und älteren Text. Die Schüler erarbeiten und hinterfragen den Text und nehmen ihn theologisch unter die Lupe. Immer wieder gibt es Verweise auf das Leben der Schüler und die aktuelle Situation der Welt. Sie vergleichen die beiden Schöpfungstexte aus dem AT und ggf. weiterführend mit Ausschnitten aus der Offenbarung. Ausschnitte aus der Enzyklika „Laudato si“ vertiefen die Frage nach dem Menschen in Gottes Schöpfung. Einige Aspekte werden bildnerisch gestaltet, die Schüler formulieren nach dem Kennenlernen von Psalm 8 einen eigenen Psalm oder ein Gebet zum Lob auf die Schöpfung.
Gesamtwerk
Postkoloniale Theologien
Postkoloniale und dekoloniale Studien machen immer mehr von sich reden. In den letzten beiden Jahrzehnten entwickelten sich in unterschiedlichen Kontexten und Sprachräumen weltweit verschiedene Versuche, die Lernfortschritte der postkolonialen Studien auch für die Theologie fruchtbar zu machen. Dieses Lehrbuch gibt einen grundlegenden Einblick in dieses Gebiet, indem es sich an zentralen Begriffen und Methoden orientiert. Zahlreiche Beispiele, vorgestellte Autorinnen und Autoren sowie weiterführende Literaturhinweise regen dazu an, sich vertieft mit einzelnen Themenbereichen auseinanderzusetzen. Zuletzt widmet sich das Buch auch möglichen Konsequenzen für Theologie und Kirche in Mitteleuropa.
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Studienbuch Religionsdidaktik
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie. Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts. Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
Gesamtwerk
Wie wollen wir leben?
Wie wollen wir leben? Was macht ein gutes Leben aus? Wie lassen sich in einer pluralen Gesellschaft tragfähige Antworten finden, die für das gemeinschaftliche Leben Geltung beanspruchen können? Gibt der christliche Glaube Antworten, die plausibel und relevant erscheinen? Vor dem Hintergrund des christlichen Menschen- und Weltbildes reflektieren die Lernenden im rahmen dieser Unterrichtseinheit eigene Wertvorstellungen. Sie entwickeln handlungsorientiert ein Projekt, um mit anderen Jugendlichen und externen Experten im Rahmen eines selbstorganisierten Barcamps in einen offenen Austausch über die Frage nach dem guten Leben zu treten.
Gesamtwerk
Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en
Die offiziellen und institutionalisierten Religionen mögen vielerorts an Zuspruch verlieren. Doch Fragen wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ beschäftigen die Menschen weiterhin, vielleicht sogar mehr denn je. In dem Kapitel Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en wird Jenseitsvorstellungen nachgegangen, die Menschen in den letzten Jahrtausenden entwickelt haben und die heute noch in Ansätzen geteilt werden. Reflektiert wird auch, warum der Mensch solche Vorstellungen entwickelt hat und wie Philosophen und Wissenschaftler, die sich der Vernunft und der Naturwissenschaft verschrieben haben, diese Vorstellungen begründeten und begründen. Deutlich wird dabei, dass „Hoffnung“, nicht Gewissheit, eine zentrale Kategorie des Menschseins ist.
Gesamtwerk
Messias – Christus – Pantokrator
Das Heft „Messias – Christus – Pantokrator“ bietet reichhaltige theologisch-didaktische und unterrichtspraktische Materialien an, wie die Begriffe zusammenhängen und welche theologie- und motivgeschichtlichen Entwicklungen eine Rolle spielen. Theologische Einführungen von Uwe Hauser und Michael Wolter sowie didaktische Überlegungen von Hanna Roose legen die Grundlagen. Ulrike Schölch denkt mit GS-Kinder über den segnenden Christus nach, Peter Müller (Kl. 5-7) stellt die Areopagrede des Paulus als Verständnisbrücke vor. Wie kann Messianismus heute gedacht werden? – das fragen sich Katharina und Simon-Martin Schäfer (Kl. 7-10), Christian Müller geht der Geschichte des Pantokrator-Begriffs nach (Sek I+II). Den Messias-Titel im Alten Testament und seine Übertragung ins Neue Testament thematisiert Uwe Stamer (Sek II), Uwe Hauser und Ulrich Löffler überlegen, wie die Netflix-Serie Messiah in den RU eingebracht werden kann (Sek I+II), Armin Münch schließt mit Überlegungen zur Luther-Rose. Zusatzmaterial zum Heft: In der Heftmitte finden Sie Bilder „moderner Messiasse“ und Memorykarten zum Beitrag von K. und S.-M. Schäfer über Messianismus heute.
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Ist da jemand
Gelungene Abwechslung im Religionsunterricht Jugendliche der Jahrgangsstufen 7 bis 10 für die zentralen Lehrplanthemen des Religionsunterrichts zu begeistern, ist nicht selten eine Herausforderung. Verlassen Sie doch einmal Ihre bekannte Unterrichtsstruktur und überraschen Sie Ihre Schüler*innen mit kurzen Geschichten, die zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Sie werden sehen, wie schnell Sie die volle Aufmerksamkeit der Jugendlichen gewinnen! Altersgerecht und lebensnah Dass die Themen des Religionsunterrichts in der Sekundarstufe I häufig abstrakt und lebensfern anmuten, ist wohl einer der Gründe, warum sich das Interesse bei vielen Heranwachsenden in Grenzen hält. Dieses E-Book bietet Ihnen 20 kurzweilige Geschichten mit christlichen und gleichzeitig lebensnahen, modernen und spannenden Themen, die frischen Wind in Ihren Unterricht bringen. Rundum-sorglos-Sammlung Zu jedem der 20 Texte finden Sie Impulsfragen, weiterführende Arbeitsaufträge und teils sogar Tipps zu passenden Büchern und Filmen. Dank der didaktisch-methodischen Einführung sind Sie sofort in der Lage, die Geschichten für Ihren Unterrichtseinstieg zu nutzen. Es bietet sich auch an, die Geschichten als Stundenausklang einzusetzen und die Jugendlichen mit ihren ganz eigenen Gedanken dazu in die Pause zu entlassen. Ganz gleich, wie Sie diese Geschichten einsetzen, eine neue Sichtweise der Jugendlichen auf das Fach Religion ist Ihnen sicher. Die Themen: Der Mensch; Jesus Christus; Gott; Gebet; Weltverantwortung; Kirche; Die Bibel. Das E-Book enthält: Eine didaktisch-methodische Einführung; 20 kurze Geschichten zum Nach- und Weiterdenken mit schönen Illustrationen und ansprechendem Layout; Impulsfragen und Arbeitsaufträge zur Weiterarbeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Lebensweltorientierung; Stundeneinstieg; Motivationsphase; Auflockerung.
Gesamtwerk
Ein Lied für die Sonne – Umweltschutz und Klimawandel
Die Einheit „Ein Lied für die Sonne – Umweltschutz und Klimawandel“ beschäftigt sich mit den Sorgen um unsere Umwelt. Ausgangspunkt ist der Sonnengesang des Franz von Assisi. Er zeigt die Schönheit und Besonderheit unserer Umwelt auf. Ein Video informiert über die Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus. Die Schüler formulieren eigene Gebete. Sie setzen sich mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten für den Umweltschutz auseinander. Ihre gewonnenen Erkenntnisse fassen sie in einer Rede an die Menschheit zusammen. Mit Upcycling oder der Erkundung von z.B. einem Sozialkaufhaus setzen sie Lösungsansätze in die Praxis um.
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