Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 9/30
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Religion
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RAABE
Gesamtwerk
Ein Edubreakout zum Ramadan
Yasmin hat ihren Mitschüler Alex zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan, eingeladen. Gerade noch erzählt sie ihm, dass sie dafür extra die allerbesten Datteln besorgt hat, doch plötzlich sind diese nirgendwo zu finden! Entdecken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern den Fastenmonat Ramadan in spannenden Rätseln und helfen Sie Yasmin und Alex, die Datteln wiederzufinden. Schaffen sie es bis zum Sonnenuntergang? Dieses Edubreakout führt die Lernenden spielerisch durch die Themen Ramadan und Zuckerfest. In vier Rätseln testen die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen: Warum findet das Zuckerfest jedes Jahr an einem anderen Tag statt? Wie läuft ein typischer Tag im Ramadan ab? Welche spirituelle Bedeutung hat der Fastenmonat im Islam? Und wer muss überhaupt fasten? Motivation – Spannende Rätsel zu Ramadan und Zuckerfest; Spielerisches Lernen – Interaktive PowerPoint-Präsentation auch offline spielbar; Direkt einsetzbar – Kein Vorwissen benötigt (Sek I).
Gesamtwerk
Kreativer Umgang mit einem Kinderbuch von Kirsten Boie
Mithilfe eines individuellen Lesetagebuchs setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Kinderbuch „Ein mittelschönes Leben“ von Kirsten Boie kreativ auseinander. Es geht um die Themen Obdachlosigkeit, Armut und Einsamkeit – keine einfachen Themen, aber essenzielle. Es kommen handlungsorientierte und kreative Methoden zum Einsatz. Als Abschlussarbeit kann ein digitales Buch mit allen Ergebnissen der Kinder erstellt werden.
Gesamtwerk
Den Freundschaftsbegriff am Beispiel von David und Jonathan reflektieren
Es gibt beste Freunde, Social-Media-Freunde, Haustiere als Freunde … Für die Schülerinnen und Schüler sind Freundschaften ein wichtiges Thema und sie kennen bestimmt viele verschiedene Beziehungsstrukturen. In dieser Unterrichtseinheit gehen sie dem Begriff „Freundschaft“ auf den Grund und lernen den besonderen Freundschaftsbund von David und Jonathan aus dem Alten Testament kennen.
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Gesamtwerk
Das Kirchenjahr und seine Feste kennenlernen
Was feiern wir an Ostern, Weihnachten und Pfingsten? Und gibt es noch weitere Feste im Kir-chenjahr? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtseinheit nach. Sie lernen den Anfang und das Ende des Kirchenjahrs sowie die Bedeutung und liturgischen Farben der christlichen Feste kennen. Den Abschluss bildet ein Quiz-Lauf-Spiel zu den Inhalten der Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Auch die andere Wange hinhalten?
Schule ist mehr als Unterricht. Sie ist ebenso der Ort für Streit und Auseinandersetzungen, aber auch für Verständigung und Versöhnung. Wie gehen wir mit Streit um? Wie gelingt es, Konflikte zu beenden, aufeinander zuzugehen und gemeinsam eine für beide akzeptable Lösung zu finden? Wie bringen wir zum Ausdruck, wie es uns geht, ohne den anderen zu verletzten? Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden Streitursachen und erarbeiten sich im Rollenspiel gemeinsam Wege, Streit zu beheben. Der biblisch-christliche Bezug verdeutlicht, dass Versöhnung nur gelingt, wenn wir auf andere zugehen und mit der Veränderung bei uns beginnen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die fünf Säulen des Islam
"Der Islam gehört zu Deutschland." Diese Aussage des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulf am 3. Oktober 2010 in seiner Rede zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit wurde kontrovers diskutiert. Faktisch ist sie unbestritten korrekt: 5,5 Millionen Deutsche ordnen sich dem Islam zu. Diese Wirklichkeit spiegelt sich auch in den Klassenzimmern wieder. Grund genug, die Schülerinnen und Schüler aller Weltanschauungen mit dieser Religion vertraut zu machen. Sechs flexibel gestaltete Bausteine geben Einblick in die Grundüberzeugungen des Islam und zeigen Gemeinsamkeiten zwischen allen drei abrahamitischen Weltreligionen auf.
Gesamtwerk
Suizidassistenz in kirchlichen Institutionen?
Das Urteil des Bundesverfassugnsgerichtes zum geschäftsmäßig assistierten Suizid vom 26. Februar 202 löste eine breite gesellschaftliche Debate aus, auch in den beiden christlichen Kirchen. Wem gehört das Leben? Welchen Rahmen setzt die Rechtsprechung? Welchen Entscheidungsspielraum haben kirchliche Einrichtungen vor dem Hintergrund des christlichen Weltbildes im Hinblick auf einen möglichen geschäftsmäßig assistierten Suizid? Diese Einheit sensibilisiert für die gesellschaftliche Relevanz des theologischen Diskurses. Sie gibt Orientierung in Bezug auf komplexe Fragestellungen und hilft, eine begründete Entscheidung zu treffen.
Gesamtwerk
Streit und Versöhnung
Schule ist viel mehr als Unterricht. Sie ist ebenso der Ort für Streit und Auseinandersetzungen, aber auch für Verständigung und Versöhnung. Wie gehen wir mit Streit um? Wie gelingt es, Konflikte zu beenden und gemeinsam eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden? Wie bringen wir zum Ausdruck, wie es uns geht, ohne den anderen zu verletzen? Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden Streitursachen und erarbeiten sich im Rollenspiel gemeinsam Wege, Streit zu beheben. Der biblisch-christliche Bezug verdeutlicht, dass Versöhnung nur gelingt, wenn wir auf andere zugehen und mit der Veränderung bei uns beginnen.
Gesamtwerk
Grundwissen Christentum
„Wie war das noch mal?“ – Vielleicht hören Sie diesen Satz auch ab und zu in Ihrem Religionsunterricht. Grundlegende christliche Themen, wie zum Beispiel Gebet, Bibel, Taufe, Feste im Kirchenjahr und Gleichnisse, die bereits einige Male behandelt wurden, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbare Unterrichtssequenz hilft den Lernenden Grundwissen zum Christentum in abwechslungsreicher und konzentrierter Form zu wiederholen.
Gesamtwerk
Tempel, Tabor, Tagelöhner
Eine der größten Herausforderungen christlicher religiöser Erziehung ist der Brückenschlag zwischen moderner und biblischer Welt. Wer den Menschgewordenen kennenlernen will, wird sich früher oder später auch mit seinen Mitmenschen beschäftigen müssen. Was ist ein Zöllner? Wer sind die Pharisäer? Und was macht eigentlich ein Statthalter?
Gesamtwerk
Basics des Glaubens
„Wie war das noch mal?“ – Vielleicht hören Sie diesen Satz auch ab und zu in Ihrem Religionsunterricht. Grundlegende christliche Themen, wie zum Beispiel Gebet, Bibel, Taufe, Feste im Kirchenjahr und Gleichnisse, die bereits einige Male behandelt wurden, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbare Unterrichtssequenz hilft den Lernenden, die Basics des Glaubens in abwechslungsreicher und konzentrierter Form zu wiederholen.
Gesamtwerk
Immer online
Die digitale Welt ist fester Bestandteil im Leben junger Menschen. Digitale Angebote werden jedoch zumeist unreflektiert genutzt. Diese Einheit bietet den Lernenden Möglichkeiten, sich kritisch mit ihrem Online-Verhalten auseinanderzusetzen und die damit verbundenen Risiken für das eigene Leben wahrzunehmen. Gleichzeitig sollen Chancen aufgezeigt werden, die sich aus einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien ergeben.
Gesamtwerk
Wie finden wir Sinn in Notlagen?
Individuelle Krisen, gesellschaftliche Herausforderungen, weltweite Notlagen - Krisen existieren, seit Menschen denken, in unterschiedlichen Formen und Dimensionen. Wie sprechen wir über Krisen? Wie beeinflussen Sprachbilder politische Diskurse? Was sagen sie aus über unsere Wahrnehmung der aktuellen Situation? Welche gesellschaftlichen Folgen hat die Radikalisierung von Sprache in der Pandemie? Welche wiederkehrenden Stereotype prägen Verschwörungstheorien? Und was können wir lernen aus dem Umgang vorheriger Generationen mit existenziellen Notlagen? Diese Einheit gibt Einblick in unterschiedliche Dimensionen von Krisen und Bewältigungsstrategien. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit herausfordernden Situationen und reflektieren Handlungsoptionen.
Gesamtwerk
Das Judentum erkunden
An welchem jüdischen Festtag erklingt der Schofar? Warum tragen Juden an Jom Kippur weiße Kleidung? An welches historische Ereignis erinnert Chanukka? Und warum gibt es an Pessach Matzen? Das vorliegende Spiel lädt ein, die Geschichte des Judentums, den jüdischen Festkreis und die damit verbundenen religiösen Traditionen und Riten kennenzulernen. Es dient der spielerischen Wiederholung am Ende einer Einheit zum Thema "Judentum", kann in Vertretungsstunden eingesetzt werden oder in einer Einzelstunde vor oder nach den Ferien. Fragekarten auf unterschiedlichem Schwierigkeitsniveau können binnendifferenzierend eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Freundschaft, Liebe, Beziehungen
Freunde sind Menschen, die uns manchmal ein Leben lang begleiten. In der Regel verbinden wir Freundschaft mit angenehmen Momenten. Doch zur Freundschaft gehören auch Irrtümer, Enttäuschungen und Missverständnisse. Ziel dieser Reihe ist es, all diese Facetten darzustellen, um den Blick junger Menschen für den Wert wahrer Freundschaften zu schärfen.
Gesamtwerk
Die vier Kardinaltugenden
Ausgehend von den seit 2000 Jahren als moralische Richtschnur für unser Handeln geltenden Kardinaltugenden, erörtern die Lernenden die Grenzen menschlichen Strebens. Warum verpflichtet uns die Verantwortung für diese Welt und gegenüber unseren Mitmenschen, unserer Hybris Einhalt zu gebieten? Texte, Bilder, Lieder und Filme laden die Lernenden ein, die Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken menschlichen Handelns vernunftbegründet abzuwägen.
Gesamtwerk
Was macht ein gutes Leben aus?
Junge Menschen, die noch relativ am Anfang ihres Lebens stehen, haben die unterschiedlichsten Vorstellungen über ihre Zukunft. Individuelle Wünsche, Träume und Hoffnungen spielen eine große Rolle. Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung davon, was ein gutes Leben ausmacht. Diese Einheit gibt den Lernenden Möglichkeiten, sich mit ihren persönlichen Vorstellungen vom Leben auseinanderzusetzen. Wir stoßen immer wieder an Grenzen und erfahren Rückschläge beim Streben nach Zielen. Auch diese Grenzen sowie der Umgang mit ihnen werden in dieser Einheit thematisiert.
Gesamtwerk
Soziale Ungleichheit
Soziale Gerechtigkeit ist vielschichtig: So geht es einerseits um die Verteilung von Einkommen und Vermögen, um die Höhe von Steuern, Mieten und Sozialleistungen. Auf der anderen Seite hat soziale Gerechtigkeit auch eine immaterielle Dimension: Werden Frauen und Männer gleichbehandelt? Hat jedes Kind faire Chancen? Und wie ergeht es Menschen mit Migrationsgeschichte? Analysieren Sie gemeinsam mit Ihrer Klasse Gerechtigkeit in Bezug auf Leistung, Chancen, Bedarf und Gleichheit an lebensnahen Beispielen.
Gesamtwerk
Die Zehn Gebote
Gebote, Gesetze und Verordnungen haben einen fordernden Charakter. Was aber, wenn sie sich als An-Gebote für ein glückliches Leben in gelingender Gemeinschaft verstehen? Was, wenn sie uns ins Herz geschrieben sind und wir die toten Buchstaben aus Liebe zu Gott mit Leben füllten? Die Zehn Gebote sind eines der ältesten Regelwerke der Welt. Sie verstehen sich als Garant für ein gutes und gelingendes Zusammenleben. Der Dekalog prägt unsere Vergangenheit. Er gibt Halt und Orientierung in schwierigen Zeiten.
Gesamtwerk
Das jüdische Jahr
Im jüdischen Kalender vereinen sich Geschichte, Ritual und Theologie zu einer Zusammenschau des Judentums. Da das Prinzip eines religiösen Jahreslaufs mit geprägten Zeiten, Festtagen und Bräuchen den Teilnehmenden des christlichen Religionsunterrichts aus der eigenen Tradition vertraut ist, eignet sich das Spiel als besonders intuitive Annäherung an das Thema Judentum. Die Konzeption erlaubt außerdem eine unkomplizierte Anpassung an den aktuellen Lernstand.
Gesamtwerk
Der Buddhismus
Die Gestalt des Buddhas begegnet uns in Yoga-Studios und Baumärkten – und doch wissen wir oft nur wenig über die reiche Gedankenwelt der nach ihm benannten Religion. Der Buddhismus wird in der Einheit gleichermaßen in seinem historischen Entstehen als auch in seiner aktuellen weltweiten Verbreitung aufgearbeitet. Zudem werden sowohl theoretische Aspekte der buddhistischen Lehre als auch praktische Elemente des Buddhismus als gelebte Religion erschlossen.
Gesamtwerk
Cybermobbing
Immer mehr Jugendliche sind von Cybermobbing betroffen. Über soziale Netzwerke werden Gerüchte verbreitet, private Fotos veröffentlicht oder Drohungen ausgesprochen – mit zum Teil verheerenden Auswirkungen. In dieser Einheit beschäftigen sich die Lernenden nicht nur mit den körperlichen und seelischen Folgen von Cybermobbing, sondern auch mit dessen Entstehung. Wie wird jemand zum Täter? Und warum nehmen die Zuschauenden eine entscheidende Rolle ein? Im Verlauf der Reihe reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen und entwickeln Kriterien für einen respektvollen Umgang, um sozialer Ausgrenzung entgegenzuwirken.
Gesamtwerk
Der Mensch in seinen Beziehungen
Während in den 1950er Jahren der Blick auf das „Problemverhalten“ des Individuums die vorherrschende Sichtweise in Pädagogik und Psychotherapie war, verschob sich der Fokus in den 1970er und 1980er Jahren auf das Verhalten des Einzelnen im System. Ob in der Familie, in der Schule oder im Team – der Einzelne ist dynamischen sozialen Prozessen ausgesetzt, er ist Teil eines Systems. In dieser Einheit beschäftigen sich die Lernenden mit den Grundlagen der systemischen Perspektive und setzen sich auch mit zahlreichen Methoden und Fallbeispielen auseinander.
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Die Zehn Gebote
Gebote, Gesetze und Verordnungen haben einen fordernden Charakter. Was aber, wenn sie sich als An-Gebote für ein glückliches Leben in gelingender Gemeinschaft verstehen? Was, wenn sie uns ins Herz geschrieben sind und wir die toten Buchstaben aus Liebe zu Gott mit Leben füllten? Die Zehn Gebote sind eines der ältesten Regelwerke der Welt. Sie verstehen sich als Garant für ein gutes und gelingendes Zusammenleben. Der Dekalog gibt Halt und Orientierung in schwierigen Zeiten.
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Das Ichthys-Symbol
Vor 2000 Jahren, als die Christen vom römischen Staat verfolgt wurden, galt der Fisch ihnen als geheimes Erkennungszeichen. Zugleich stehen die einzelnen Buchstaben des griechischen Wortes "Ichthys" für das Glaubensbekenntnis der ersten Christen: Iesous Christos Theou Yios Soter – Jesus, Christus, Gottes Sohn, Retter. Diese Einheit informiert auf spielerische Weise über Hintergründe des Fisch-Symbols. Die Lernenden erkennen seine Bedeutung damals und heute und begreifen, wie wichtig es ist, sich zugehörig zu fühlen und zu seinem Glauben zu bekennen.
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