Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 20/32
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Religion
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"Ich bin das Brot des Lebens"
„Ich bin das Brot des Lebens“ sagt Jesus. Diese Aussage finden wir im Johannesevangelium. Beim letzten Abendmahl spricht Jesus die Einsetzungsworte. Um die Schüler für diese biblischen Texte zu sensibilisieren, erarbeiten sie in Kleingruppen verschiedene Erzählungen. In diesen Erzählungen spielt das Brot eine wichtige Rolle – auch im übertragenen Sinne. Die Einheit mündet in einer Zusammenfassung aller erarbeiteten Textarten – biblische und nicht biblische. Das Lied von den Toten Hosen: „Warum werde ich nicht satt“ stellt den Bezug zu der heutigen Zeit her.
Gesamtwerk
Starke Frauen in Bibel und Kirchengeschichte
Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung haben Frauen jedoch für lange Zeit eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Als Vorbilder dienen sie jedoch genauso wie Männer. Dieser Band stellt Frauen aus Bibel, Kirchengeschichte und Gegenwart vor, die sowohl Mädchen als auch Jungen Anregungen für ihr Leben auf den Weg geben können.Der Band bietet vier thematische Schwerpunkte: I. Frauen lehnen sich auf, II. Frauen bekennen sich, III. Frauen im Abseits, IV. Starke Frauen heute. Dazu gibt es pro Kapitel jeweils einen einleitenden didaktischen Kommentar, Materialien als Kopiervorlagen, differenzierende Aufgabenstellungen. Ein kurzer methodischer Exkurs rundet das Heft ab. Ihre Schülerinnen und Schüler kommen ins Gespräch mit Schifra und Pua, die sich gegen den mächtigen Pharao auflehnten, mit Lydia, der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent, mit Ilse Härter, einer Pionierin im Pfarramt oder mit Severn Cullis-Suzuki, die als 12-Jährige eine beindruckende Rede über Umwelt auf einer UN-Konferenz hielt und vielen mehr.
Gesamtwerk
Religion und Gewalt
Das Thema Religion und Gewalt ist eine Herausforderung für Gesellschaft und Schule. Dieser Band für den Religionsunterricht an Berufsschulen gibt Praxishilfen für eine grundlegende Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit diesem Schwerpunkt; so schulen sie gezielt und differenziert ihre Urteilskompetenz. Dazu werden sowohl klassische Themen – Kreuzzüge und Gewalt in der Bibel – als auch neue Themen – Friedensstifter, Rechtsextremismus, Erziehung und Gewalt sowie Gewalt(losigkeit) im Koran – ausgearbeitet. Alle Module sind von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern konzipiert. Jedes Modul beginnt mit einer Anforderungssituation und bietet verschiedene Materialien mit Aufgabenstellungen auf vier Niveaustufen. Damit wird ein binnendifferenziertes Arbeiten gewährleistet. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
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Gesamtwerk
Film ab!
In der Schule sind Filme ein beliebtes Medium. Im Religionsunterricht thematisieren sie existenzielle Bedürfnisse, Suchbewegungen, aber auch religiöse Motive und Fragen der Schülerinnen und Schüler. Filmkomödien machen dazu auch noch Spaß und schaffen es, mit einer gewissen Leichtigkeit eine Brücke zwischen den Zuschauenden und elementaren Fragen im Leben herzustellen.Berufsschulreligionsunterricht orientiert sich an den spezifischen Anforderungssituationen der Schülerinnen und Schüler beim Einstieg in die Berufswelt. In der Auseinandersetzung mit ausgesuchten Filminhalten und deren Verknüpfung mit ergänzenden Materialien können Auszubildende nicht nur neue Perspektiven für ihr Leben entdecken, sondern auch ihre Berufsmotivation und Berufsrolle neu reflektieren. Die sechs Kapitel dieses Bandes bieten kompakte Informationen zu den ausgewählten Filmen, didaktische Anregungen für die Filmarbeit und weiterführende Kopiervorlagen, die die Grundthemen der sechs behandelten Filme vertiefen.
Gesamtwerk
Wie reich macht Geld?
Geld verdienen, Einkommen erzielen ist für junge Menschen, die erstmalig Geld verdienen, ein wichtiger Aspekt auf dem Weg in ein eigenständiges Leben. Dies sollte unter Berücksichtigung von religiösen und ethischen Aspekten auch im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen zur Sprache kommen.Die Module befassen sich mit Themen wie Verschuldung, der Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf, der Vereinbarkeit von Reichtum und christlicher Lebenspraxis, unterschiedlichen Lebensmodellen oder der Frage, ob Geld wirklich glücklich macht. Sie sind eng an der Lebenswelt und am Erfahrungshorizont junger Auszubildender orientiert. Konsequent wird nach biblischer bzw. christlicher Orientierung gefragt: Welche Wegweisungen in der christlich-biblischen Tradition gibt es bei den vielfältigen Fragestellungen?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Reformation inklusive
Der reformatorischen Kernaussage “Priestertum aller Gläubigen” ist inklusives Denken immanent. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 7/8 sensibilisiert auf der Basis des reformatorischen Kernthemas für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu „Normalität“ und Exklusionsmechanismen. Dieses Unterrichtsmaterial basiert auf einem weiten Verständnis des Begriffs “Inklusion”. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieser Vielfalt soll hier jedoch Rechnung getragen werden, in der Auseinandersetzung mit u.a. Frauen in der Reformation, der Sprach-Ethik von Luthers Bibelübersetzung oder dem Allgemeinbildungskonzept der Reformation. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule!
Gesamtwerk
Science-Fiction im Religionsunterricht
Science-Fiction gehört zur Popkultur. In ihr spiegeln sich Zukunftshoffnungen und apokalyptische Ängste der Menschheit. Somit sind besonders Science-Fiction-Geschichten hervorragend dafür geeignet, elementare Fragen Jugendlicher nach Sinn, Hoffnung, Angst und Orientierung ins Gespräch zu bringen. Dieses Themenheft bietet dafür Anregungen und Materialien an.Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. die utopischen Welten von Star Trek, Star Wars, Panem und Real Humans und die Ideen von Isaac Asimov, Ted Chiang, Stanislaw Lem u. v. m. kennen. In der Begegnung mit diesen Welten können sie aus der Distanz heraus eigene Gedanken formulieren und sich mit religionspädagogischen und ethischen Fragestellungen beschäftigen. Der Band zeigt die große Vielfalt auf, die Science-Fiction-Serien, -Filme und -Literatur bei der Auseinandersetzung mit religiös relevanten Themen bieten. Die Autoren stellen dabei Verknüpfungen zu folgenden Lernbereichen und Themen her: Christologie, Gottesfrage, Anthropologie, Ethik, Schöpfung, Zukunftshoffnung, Naturwissenschaft und Glaube, religiöse Identität, Theodizee, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Aberglaube, religiöse Weltanschauungen, verantwortliches Handeln, Prophetie, Sterben, Tod und Fundamentalismus.
Gesamtwerk
Wenn die Normalität nicht mehr genügt – Romantiker, Idealisten, Extremisten und andere Schwarmgeister
Wir alle kennen Normen und beachten sie. Eigentlich nicht alle, aber die meisten. Die Wendungm vom „Ungenügen an der Normalität“ bringt zum Ausdruck, dass es in einer Gesellschaft immer Menschen gibt, die abweichen. Geprägt wurde diese Wendung von einem Literaturwissenschaftler, mit Blick auf Brüche und Umbrüche, die im Zusammenhang mit der Epoche der Romantik zu beobachten waren. In dem Kapitel Wenn die Normalität nicht mehr genügt wird diese Epoche auch in den Fokus genommen. Geprüft werden soll, ob in der so genannten „Sattelzeit“ (in der Zeit zwischen 1770 und 1830) Brüche und Umbrüche geschehen sind, die sich mit dem, was wir heute beobachten oder erleben, vergleichen lassen. Die Schüler reflektieren neben den „großen“ gesellschaftlichen Veränderungen auch den Sinn und die Funktion der Pubertät und vollziehen nach, dass Veränderungen, die ein Individuum an sich beobachtet und erlebt, von ganz entscheidender Bedeutung für die Gesamtgesellschaft sein können.
Gesamtwerk
Martin Luther will die Kirche reformieren
Im Herbst 2017 jährte sich Martin Luthers Thesenanschlag der Überlieferung nach zum 500. Mal. Nicht nur für den evangelischen Religionsunterricht ist dieses Lutherjahr ein guter Anlass, die Geschehnisse rund um die Reformation und den Menschen Martin Luther in den Fokus zu rücken. Die Unterrichtseinheit Martin Luther will die Kirche reformieren führt Ihre Schülerinnen und Schüler chronologisch durch die damaligen Ereignisse und zeigt auf, warum es Luther ein Anliegen war, die Kirche zu reformieren. Ein eigener Abschnitt ist dabei dem Leben im (ausgehenden) Mittelalter gewidmet, damit sich die Lerner in diese heute doch schwer greifbare Epoche hineindenken können.
Gesamtwerk
Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
Gesamtwerk
Schulgottesdienste
Die sich verändernden Schullandschaften und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bringen neue Formen von Schulgottesdiensten hervor. Mit diesem Heft gehen wir einerseits den grundsätzlichen Fragen nach Sinn und Zweck von Gottesdiensten in der Schule nach, andererseits haben wir eine große Anzahl unterschiedlichster und in der Praxis erprobter Formen von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt. Im Ideen-Teil unseres Heftes klären wir die Frage, wie ein Schulgottesdienst im Unterricht entstehen und wie man ihn kompetenzorientiert vorbereiten kann. Wir haben Beispiele verschiedener Arten von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt: Ein Einschulungsgottesdienst für die Grundschule ist ebenso dabei wie ein Schuljahres-Abschluss-Gottesdienst zum Thema „Segen“. Ein klassischer Adventsgottesdienst, aber auch besondere Feiern wie Schulentlass-Gottesdienste, Multireligiöse Feiern sowie sogenannte Stufengottesdienste (für Unter-, Mittel- und Oberstufen). Außerdem informieren wir Sie über gute Literatur mit guten Beispielen und konkreten Umsetzungen für Schulgottesdienste und auch über den speziellen Fall eines Schul- Trauergottesdienstes haben wir Anregungen für Sie zusammengetragen. Das Material zum Heft: Wort- und Satzkarten, mit deren Hilfe Sie im Unterricht mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Gottesdienst selbst entwickeln und konzipieren können.
Gesamtwerk
Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen
Wie fühlt es sich an, einem Hilfsbedürftigen Unterstützung zu geben, und was empfindet derjenige Mensch, der die Hilfe empfängt? Zu Beginn der Unterrichtseinheit Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen erproben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Szenarien in Rollenspielen. Eine Geschichte aus dem Leben eines Jugendlichen führt dann über die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Nächstenliebe und das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zur Diakonie. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Entstehung der Diakonie und über deren Aufgaben in der heutigen Zeit. In Kleingruppen erarbeiten sie schließlich Beispiele für gelebte Diakonie und präsentieren diese im szenischen Spiel.
Gesamtwerk
Ich bin einzigartig
Wer bin ich eigentlich, was macht mich aus? Welche Stärken und Schwächen habe ich? – Mit diesen und ähnlichen Fragen fühlen sich gerade jüngere Menschen im Alter unserer Schülerinnen und Schüler fast täglich konfrontiert. Die Unterrichtseinheit Ich bin einzigartig bietet vielfältige Impulse und Anregungen, um sich damit im Religionsunterricht auseinanderzusetzen. Zur Sprache kommen dabei auch verschiedene Rollenmuster sowie unterschiedliche „Masken“, die wir alle tragen. Am Ende steht die Erkenntnis: Bei Gott kann ich so sein, wie ich bin.
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Vegan leben
Der Trend „go vegan“ ist mittlerweile deutlich sicht- und spürbar. Es gibt vegane Milch und Wurst, vegane Kosmetik- und Putzmittel, vegane Reisen und Restaurants. Sogar veganes Tierfutter ist erhältlich. Aber was genau bedeutet „vegan“? Was ist der Unterschied zwischen Veganern und Vegetariern? Was möchten bzw. dürfen Veganer essen und was nicht? Ist diese Art der Ernährung überhaupt gesund? Was bedeutet es, sich nicht nur vegan zu ernähren, sondern auch vegan zu leben? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler im Beitrag Vegan leben auseinander. Sie recherchieren Gründe für die vegane Lebensweise und reflektieren anhand verschiedener Positionen kritisch, ob die vegane Ernährung unseren Nährstoffbedarf decken kann. Zudem vollziehen sie nach, welche Konsequenzen die Entscheidung, in einer nicht veganen Welt vegan zu leben, mit sich bringen kann.
Gesamtwerk
Lernen in der Begegnung
Einer der bedeutendsten Vertreter des interreligiösen Dialogs in Deutschland erinnert sich. Leserinnen und Lesern erschließt sich das lebenslange Engagement von Johannes Lähnemann aus neuer Perspektive – aus seiner persönlichen Motivation heraus. Seine erste Begegnung mit der orientalischen Welt fand 1965 anlässlich seiner Verlobungsfeier in Ostanatolien statt, im Ausgrabungslager seines Schwiegervaters, unter deutschen und türkischen Grabungsmitarbeitern. Die hier gemachten Erfahrungen waren faszinierend und seitdem begleitet ihn das Motto: »Stell an den Anfang das Staunen, das Wahrnehmen, richte deine Sinne auf das, was dir begegnet.«In seiner mehr als vierzigjährigen Tätigkeit in Theologie und Religionspädagogik, in Universität, Kirche und Schule beschäftigte Lühnemann sich mit den Weltreligionen und beteiligte sich am Aufbau der Ausbildung islamischer Religionslehrkräfte in Deutschland. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören die Arbeit im Rahmen der Nürnberger Foren zur Kulturbegegnung, am Runden Tisch der Religionen in Deutschland, in der internationalen Bewegung Religions for Peace und beim Projekt Weltethos. 2008 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz im christlich-islamischen Dialog verliehen. Sein ereignis- und facettenreicher Lebensweg eignet sich als Inspirationsquelle für das eigene Handeln. Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann lehrte Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er gilt als einer der Begründer interreligiöser Bildung in Deutschland und arbeitet auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für Religions for Peace, die weltweit größte Koalition der Religionen in Friedensfragen.
Gesamtwerk
Für Menschenrechte – gegen Hass und rechte Gewalt
Gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit! Dieses Werk bietet 68 Stundenentwürfe für die Fächer Religion, Deutsch, Politik und Musik – sowie zahlreiche Impulse für eine parteiliche Schulkultur. Es will Lehrerinnen und Lehrer ermutigen und konkret unterstützen:- sich im Unterricht verschiedener Fächer für Menschenrechte und Demokratie, gegen Hass und rechte Gewalt zu engagieren;- sich zusammen mit den Schülerinnen und Schülern in der Gestaltung der Klassen- und Schulgemeinschaft für ein menschenwürdiges Miteinander, gegen Intoleranz und Diskriminierung einzusetzen. Das Buch bietet einleitend eine knappe, aber kompakte Aufklärung über den Rechtsextremismus in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen 16 Verlaufsplanungen für den Unterricht in der Sekundarstufe I. Für die Stundenentwürfe sind alle erforderlichen Materialien als Kopiervorlagen beigefügt. Darüber hinaus tragen die Autoren pragmatisch viele gut umsetzbare Vorschläge zusammen, um die schulische Erziehung und die Schulkultur so zu gestalten, dass möglichst alle ohne Angst verschieden sein können und die nachwachsende Generation weitgehend gegen rechtsextreme Gesinnungen immunisiert wird.Erstmals wird damit für die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus ein schulpädagogisches Gesamtkonzept präsentiert, das den Bildungsauftrag, den schulischen Erziehungsauftrag und die Gestaltung der Schulkultur auf der Basis der Menschenrechte zusammenführt.
Gesamtwerk
Ethikunterricht mit Flüchtlingskindern 5-7
Flüchtlingskinder einbeziehen im Ethikunterricht Auch im Ethikunterricht der Sekundarstufe kommt es immer häufiger vor, dass Flüchtlingskinder ohne oder mit kaum Kenntnissen der deutschen Sprache integriert werden müssen. Doch wie gelingt dies ohne das entsprechende Fachvokabular? Dieser Band gibt Ihnen wertvolle Hilfestellung für Ihren Ethikunterricht. Arbeitsblätter in zweifacher Differenzierung Der Band enthält zweifach differenzierte Arbeitsblätter mit darauf abgestimmten Wortschatzkarten zu 20 lehrplanrelevanten Themen des Faches Ethik in den Klassen 5-10. Das benötigte Vokabular ist auf den Arbeitsblättern mit einer Markierung versehen, damit die Schüler es auf den Wortschatzkarten nachschlagen können. Hier gibt es bildliche Darstellungen sowie englische Übersetzungen. Einbindung in den Ethikunterricht Auf diese Weise gelingt es Ihnen auch ohne DaZ-Kenntnisse, Flüchtlinge ohne oder mit geringen Sprachkenntnissen sinnvoll in den Ethikunterricht zu integrieren. Die Schüler können die gleichen Fachinhalte bearbeiten wie ihre deutschen Mitschüler, wenn auch in reduzierter Form. Die Themen: - Leben in der Gemeinschaft - Freundschaft - Streit und Versöhnung - Regeln und Rechte
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Altes Testament - Neues Testament
Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Mithilfe dieses E-Books trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen: - Den Aufbau der Bibel verstehen- Bücher der Bibel finden und eingruppieren- Verschiedene Bibeln entdecken und vergleichen- Gotteserfahrungen des Menschen in der Bibel erforschen- Das Leben und die Botschaft Jesu anhand von Bibeltexten erfahren- Die bildhafte Sprache der Bibel nachvollziehen- Den Lebensbezug biblischer Texte begreifen U.a. finden folgende Methoden Anwendung:- Bildbetrachtung- Doppelkreis - Gruppenarbeit- Kooperative Präsentation- Museumsrundgang- Partnerarbeit - Quiz- Spickzettel
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Keine Macht den Drogen! - Sucht als Sinnersatz
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
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Männer hacken Holz und Frauen können nicht einparken? - Geschlechterrollen heute
Männer sind zielstrebig und ehrgeizig. Frauen, die sich ähnlich geben, bezeichnet man als penetrant. Gleiches Verhalten interpretieren wir aufgrund von Stereotypen unterschiedlich. Schubladendenken führt zu Pauschalisierungen und wird dem Einzelnen nicht gerecht. Vor allem Jugendliche greifen oft auf tradierte Rollenmodelle zurück, die ihnen enge Grenzen setzen. Rollenzuschreibungen helfen, insofern sie Orientierung geben in Zeiten der Selbstfindung. Zuweilen werden sie zum Hemmnis bei der Entwicklung einer von den Geschlechtsstereotypen abweichenden Persönlichkeit. Diese Einheit lädt ein, Geschlechterrollen und Klischees mit einem Augenzwinkern zu hinterfragen.
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Der Islam gehört zu Deutschland - Impuls zum christlich-islamischen Dialog
Das Christentum gehört zu Deutschland. Das Judentum gehört zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. - Der damalige Bundespräsident Christian Wulff hat zum 20. Jahrestag der Einheit eine Debatte über deutsche Identität ausgelöst und die Frage provoziert: Wie viel Islam umgibt uns? Der Islam ist bei vielen mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Medien berichten von fanatischen Islamisten weltweit, vom heiligen Krieg, dem Dschihad, von der Scharia, von religiös begründeten Gewaltaktionen, von den Gräueltaten des IS. Dazu kommt, dass aktuell 80 % der Flüchtlinge Muslime sind. Mittlerweile leben über vier Millionen Muslime in Deutschland, viele seit Jahrzehnten. Deshalb ist es wichtig, dass sich der konfessionelle Religionsunterricht für den christlich-islamischen Dialog öffnet.
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Bibel erzählen
Bibel erzählen
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Was wir uns wünschen
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ gehört zu den von Jugendlichen häufig zitierten Sprüchen. Egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Wunschträume geben Hoffnung, Mut und Zuversicht und der Spruch regt dazu an, aktiv an der Realisierung eigener Träume zu arbeiten. Doch welche Einstellungen und Handlungen sind dabei hilfreich? Und unter welchen Voraussetzungen ist es sinnvoll, Träume zu begraben? Müssen Träume überhaupt immer erfüllt werden oder haben sie nicht vielmehr ihren eigenen Wert? Im Kapitel Was wir uns wünschen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen Fragen kritisch auseinander und reflektieren Wunschträume im Hinblick auf deren Wert für denjenigen, der wünscht. Am Ende werden Wunschträume – über das rein Individuelle hinaus – im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet: Die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King bildet dabei den Anstoß, sich über Wünsche für unser Zusammenleben auszutauschen.
Gesamtwerk
Inklusion ist ein Menschenrecht! - Wie ein Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Menschen. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Sie erkennen, dass Barrierefreiheit nicht nur in Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Menschen gegeben sein muss. Methodisch vielseitig - von klassischer Textarbeit bis hin zu spielerischem Stationenlernen - schult diese Reihe die Empathiefähigkeit der Lernenden.
Gesamtwerk
Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
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