Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 22/32
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Religion
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Do it yourself: Der Selbermach-Trend
Selbst gemachte Marmelade, Homemade-Kuchen, strickende Menschen im Wartezimmer oder im Park, umhäkelte Bäume, … sowie unzählige Anleitungen bei YouTube zeigen deutlich, dass Selbermachen wieder „in“ ist. Was sagt dieser Trend über unsere Gesellschaft aus? Renaissance des Handwerkens? „Do it yourself“ statt „Durchdrehen“? Ist Selbermachen das neue Yoga? – In der Einheit Do it yourself: Der Selbermach-Trend beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Bewegung. Sie recherchieren, präsentieren und diskutieren die Beweggründe der „Selbermacher“ und reflektieren diese – auch im Vergleich zum Selbermachen vor Jahrzehnten. Sie lassen sich inspirieren, werden selbst zu Selbermachern, entscheiden sich für eine Präsentationsform (Bazar, Heft, Ausstellung, ...) und erleben so diesen Trend und die Reaktion anderer.
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Osterspaziergang durch Jerusalem
Jerusalem ist Schauplatz vieler biblischer Erzählungen. Gleichzeitig ist diese bedeutende Stadt auch heute immer wieder Thema der Berichterstattung in den Medien. Die Unterrichtseinheit Osterspaziergang durch Jerusalem verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem sie die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines authentischen Reiseberichts durch die Karwoche bis hin zur Auferstehung begleitet. Zahlreiche Bilder ermöglichen es den Lernern, sich in verschiedene Situationen von damals und heute hineinzuversetzen.
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Jeder weiß alles von jedem - kritischer Umgang mit sozialen Medien
Heutzutage gehören Social Networks im Internet zum Alltag der Jugendlichen. Auf diesen Internetplattformen "trifft" man sich online, pflegt "Freundschaften" und stellt sich selber dar. Was sich im ersten Moment harmlos anhört, birgt jedoch einiges an Gefahren für die Beteiligten, wie zum Beispiel Spam-Angriffe oder das Hinterlassen von "digitalen Fußspuren". In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Ihre Schüler mit verschiedenen Fragen: Welche Daten werden in Social Networks preisgegeben? Wer kann welche Daten sehen? Und vor allem: Welche Risiken und welche Chancen sind mit Social Networks verbunden? Daraus ableitend überprüfen und hinterfragen die Lernenden ihre eigenen Internetprofile und entwickeln Handlungsanweisungen für den Umgang mit sozialen Netzwerken. Mit 1 Folienvorlage.
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Lernzirkel Luther und die Reformation
Luther in der Sekundarstufe I behandeln Nicht nur im kommenden Lutherjahr ist es im evangelischen Religionsunterricht und in anderen Fächern der Sekundarstufe I unerlässlich, Luther und die Reformation zu thematisieren. Das Stationentraining des vorliegenden Bandes hilft Ihnen dabei, das Thema auf abwechslungsreiche und handlungsorientierte Weise zu vermitteln. Stationentraining rund um Luther Beim Lernen an Stationen zum Thema Luther und die Reformation gelingt es Ihnen, mit Ihren Schülern gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele zu trainieren und gleichzeitig durch die handlungsorientierte Arbeit an Stationen das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht zu fördern. Materialien für den evangelischen Religionsunterricht Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes decken Sie mühelos den gesamten Themenkomplex Luther, Reformation und Ökumene ab. Sie erhalten zahlreiche abwechslungsreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, die ohne lange Vorbereitung sofort und nicht nur im Fach Evangelische Religion einsatzbereit sind. Die Themen: - Situation der Kirche; Luther und sein Werdegang - Die Thesen Luthers und deren Folgen - Auswirkungen der Reformation - Das Ringen um Ökumene
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Hat Essen mit Religion zu tun?
Die Mensa einer Schule – im Eingangsbereich hängt ein Produkt aus dem Kunstunterricht, das Foto eines „lebenden Bildes“ nach da Vincis Abendmahl. Was macht das da – in der Mensa? Kunst transzendiert die Wirklichkeit, sie bietet Freiräume und Anknüpfungspunkte. Das Fremde kann ins Eigene integriert werden, Eigenes im Fremden gesehen werden. Hier ist es die Verbindung von profanem Essen mit Kunstaneignung und einer Assoziation an die Kunst selbst und der darin enthaltenen christlichen Botschaft und Symbolik. Die Inszenierung ist mehrfach gebrochen und spiegelt die Gebrochenheit, mit der uns und unseren Schülerinnen und Schülern religiöse Traditionen zugänglich sind. Und so setzt das Themenheft mit der Frage „Hat Essen mit Religion zu tun?“ genau an dieser Stelle an: Es setzt Impulse, die kulturell-religiösen Facetten von Essen aus der Schülerperspektive in den Blick zu nehmen. Daher geht es in diesem Heft didaktisch vorrangig um Essen und Religion. Und es geht um eine sensible Berücksichtigung der Heterogenität – sei es biografisch, leistungs- oder interessenbedingt. Aus dem Inhalt: Essen als Ausdruck von Feier und Gemeinschaft und von sozialem Miteinander, das Grenzen durchbricht wie aufrichtet, Hunger als ein Gegensatz zu Essen, Essen als Ausdrucksmittel religiöser Selbsterziehung am Beispiel des Fastens zu Ostern, Speisevorschriften im interreligiösen Kontext, Essen bzw. Nichtessen auch Ausdruck einer Überzeugung, die quasi-religiöse Züge annehmen kann, das Abendmahl als die zentrale christliche Mahlfeier, eine Annäherung über „Eat Art“ von Daniel Spoerri. Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft Karteikarten (Fastenspeisen-Spiel, Methodenkarten zum Texttheater, Hilfskärtchen mit Adjektiven) Folien mit Einstiegsimpulsen für verschiedene Unterrichtsbeiträge. Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts sowie die Karteikarten und Folien.
Verwandte Themen
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Auf den Spuren von Mose - Der Auszug der Israeliten aus Ägypten
Mose ist einer der ersten Glaubensväter von Judentum und Christentum sowie Befreier eines ganzen Volkes. Sein Leben und der von ihm angeführte Exodus zeigen exemplarisch, wie die Menschen im alten Israel ihren (Lebens-)Weg im Vertrauen auf Gott und unter seiner Begleitung gegangen sind. Die Lernenden erforschen die verschiedenen Stationen des Auszugs aus Ägypten und begleiten das Volk Israel auf seinem Weg aus der ägyptischen Gefangenschaft hin ins gelobte Land Kanaan. Hierbei setzen sie sich intensiv mit Inhalt und Funktion der Zehn Gebote auseinander und erörtern die Sinnhaftigkeit von Regeln. Im Rahmen dessen wird den Schülern der Bezug der Exodus-Erzählung zu ihrer Lebenswelt deutlich und sie reflektieren sinnvolle Regeln für ihre eigene Klassengemeinschaft.
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Auf dem Weg in die Zukunft - Hoffnungen, Träume und Pläne
Zukunft - ein Begriff, der bei Jugendlichen angefüllt ist mit vielen Hoffnungen und Träumen, aber auch mit ersten Unsicherheiten und Ängsten.
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Arbeit mit Bildern im Ethikunterricht 5-10
Bilder im Ethikunterricht sinnvoll einsetzen Als Ethiklehrer kennen Sie sicher das Problem: Sie verwenden im Ethikunterricht ein Bild als Stundeneinstieg, doch schnell verschwindet es wieder in der Mappe. Dabei gibt es so viele interessante Möglichkeiten, um im Fach Ethik mit Bildern zu arbeiten! Dieser Band zeigt Ihnen, wie es geht. Ideen für den Ethikunterricht Mit diesem Band erhalten Sie viele tolle Ideen, wie Sie Bilder im Ethikunterricht sinnvoll einsetzen können. Die Bilder, Fotos und Karikaturen des Bandes leiten die Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit der eigenen Person an und sie lernen, ihre Haltungen und Einstellungen zu hinterfragen. Vielfältige Materialien für den Ethikunterricht Sie erhalten nicht nur zahlreiche Kopiervorlagen zur angeleiteten Bilderarbeitung. Auch im Band enthalten ist eine Sammlung vielseitiger Methoden sowie eine Vielzahl an didaktisch-methodischen Hinweisen, welche Ihnen die Arbeit mit Bildern im Ethikunterricht erleichtern. Der Band enthält: - Sachanalyse zur Bedeutung der Bildanalyse im Ethikunterricht - über 60 Methodensteckbriefe mit ausführlichen didaktisch-methodischen Hinweisen - 50 Kopiervorlagen zur angeleiteten Bilderarbeitung
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Ethik - 7./8. Klasse
Mit diesen Materialien führen Sie Ihre Schüler zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Umwelt und ihrem persönlichen Lebensbereich. Die fünf Themenstränge, die vielfältige Aspekte wie z. B. Beurteilung und Lösung von Konflikten, Kompromissbereitschaft oder Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Religionen beinhalten, werden lebensnah und handlungsorientiert erschlossen. Dabei können die Arbeitsblätter auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Beispielhafte Situationen aus Alltag und Leben unterschiedlicher Personen werden aufgezeigt und unter dem jeweiligen Aspekt beurteilt und reflektiert. Diese Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer und in Vertretungsstunden eine wertvolle Hilfe.
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Religionsdidaktik in Übersichten
Dies ist das erste Werk, das die wichtigsten religionsdidaktischen Themen sowie zentrale Unterrichtsmethoden kurz und knapp in überblicksartiger Form darstellt.Hier geht es um den schnellen Zugriff auf die Quintessenz der Religionsdidaktik – im Schwerpunkt für die Sekundarstufe I. Die einzelnen Sujets werden komprimiert veranschaulicht, eine erläuternde Grafik visualisiert die Kernaussagen. Abgerundet wird das Buch mit den rund zehn bedeutendsten Methoden des Religionsunterrichts, dabei auch einigen bisher unveröffentlichten. Ein Muss für alle Studierenden und Referendarinnen und Referendare mit dem Fach Religion! Auch bereits in der Praxis tätige Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten mit diesem Band ein zeitsparendes Überblickswerk, das sie in ihrer täglichen Unterrichtsvorbereitung unterstützt. Dr. Sönke Zankel ist Lehrer in Uetersen und Mitarbeiter an der Universität Kiel im Bereich der Lehrerbildung. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Beiträge und wurde mit dem Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ 2013 – ausgezeichnet.
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Muslimische Feste
Der Islam ist eine der drei Weltreligionen und mit Judentum und Christentum verwandt. Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung gehören diesem Glauben an. Der Film begleitet zwei türkische Familien beim Ramadan, dem Fastenmonat und zeigt das Fest des Fastenbrechens, Ramazan Bayrami. Das Opferfest Id al-Adha wird vorgestellt mit den Ritualen und den Stellen im Koran. Auch weitere regelmäßig wiederkehrende Feste, wie etwa Lailat al-Qadr, die Nacht der Bestimmung und weitere werden vorgestellt. Das Freitagsgebet ist das wichtigstes Gebet in der Woche. Der Zuschauer darf Gast einer Beschneidungsfeier sein und sieht eine türkisch-muslimische Hochzeitsfeier, und hier die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu einer christlichen Hochzeit. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Glossar [PDF]; Begleitheft (116 S.) [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Folien [PDF]; 10 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Sprechertext [PDF].
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Jüdisches Leben
Gläubige Jüdinnen und Juden – wie die Petris – bemühen sich, die jüdischen Gebote zu befolgen. Insgesamt gibt es 613 Regeln und Gebote. Rund 50 davon sind Speisegesetze. Neben besonderen Festen gibt es auch die jährlich wiederkehrenden Feier- und Gedenktage: Sie sollen vor allem an die Geschichte der Juden erinnern, wie sie im Alten Testament und in der Thora steht. Viele dieser Feste werden in der Synagoge gefeiert. Doch auch zu Hause gibt es an diesen Feiertagen besondere Speisen und Bräuche. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (40 S.); 7 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Verschiedene Konfessionen im Vergleich
Die SuS definieren die Begriffe der Reformation und präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. Anschließend erarbeiten sie einen Text zu den Anfängen der Reformation in Form einer Strukturskizze, die im Doppelkreis vorgestellt wird. Zum Abschluss entwerfen die Lernenden ein Rollenspiel zu den verschiedenen Konfessionen.
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Ethik des Christentums und christliche Praxis
Die SuS stellen einen Regelkatalog für das alltägliche Miteinander auf und vergleichen diesen mit den Zehn Geboten. Anschließend lesen sie die Bergpredigt und präsentieren die Ethik der Bergpredigt im Plenum. Zur Bedeutung des Sonntags erstellen die SuS ein Memory und füllen einen Lückentext aus. Die christliche Praxis wird durch die Lernenden anhand eines Gruppenpuzzles erarbeitet.
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Christlicher Festkreis
Die SuS recherchieren im Internet zu Symbolen und Gegenständen christlicher Feste und präsentieren die Ergebnisse im Plenum. Anschließend erstellen sie ein Lernplakat zu einem christlichen Fest. Die Plakate werden entsprechend präsentiert und kommentiert. Zur Vertiefung der Erarbeitung vergleichen die SuS christliche Feste früher und heute.
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Jüdische Geschichte, Sabbat und Tora
Die SuS recherchieren Sabbatbräuche und lesen hierzu Bibelstellen. Sie markieren Wichtiges und fassen zusammen. Das Erstellen eines Plakates dient als Ergebnissicherung. Zur Erarbeitung der jüdischen Geschichte erstellen die SuS eigenständig ein Lernvideo, das in der Klasse präsentiert wird. Um den Begriff der Tora kennen zu lernen, lesen die Lernenden Infotexte und gestalten einen Spickzettel.
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Erzeltern und Heiliges Land
Die SuS erarbeiten mithilfe eines Informationstextes zur Geschichte des Judentums einen Stammbaum. Anschließend zeichnen sie geografische Bezeichnungen und Abrahams Reiseroute in eine Karte ein. Die Ergebnisse werden in Form eines Museumsrundgangs präsentiert. Zum Abschluss entwerfen die Lernenden Rätsel zur Erzelterngeschichte.
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Jüdischer Festkreis
Die SuS hören sinnerfassend eine Einführungsgeschichte zum Judentum. Danach lesen sie selbst Texte zu den jüdischen Festen und markieren wichtige Stichworte, aus denen anschließend Steckbriefe und Festkreise auf Plakaten erstellt werden. Die Plakate werden im Museumsrundgang präsentiert.
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Gewalt und Aggression
Gewalt ist ein immer wiederkehrendes Thema mit vielen Gesichtern. Viele Berufsgruppen müssen täglich damit umgehen und in prekären Situationen adäquat und professionell handeln. Dieses Themenheft für berufsbildende Schulen unterstützt dabei.Was macht Gewalt mit Menschen? Welche Dynamiken verbergen sich hinter verschiedenen Gewaltformen? Welche Beziehungsverhältnisse stecken dahinter? Für den Lernprozess im Umgang mit Gewalt und Aggression ist es wichtig, diese Abläufe zu verstehen, Dynamiken zu unterbrechen und auch emotional damit umgehen zu können. Überhaupt stellen Gewalt und Aggression eine Herausforderung für die Persönlichkeitsbildung dar. Dieser Band bietet vielfältige praxiserprobte Materialien für einen kompetenzorientierten Umgang.
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Jenseitsvorstellungen in Judentum, Christentum und Islam
Der Band für berufsbildende Schulen bietet Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Zugänge und viele Übungen die Möglichkeit, Vorstellungen vom Jenseits in den abrahamitischen Religionen kennenzulernen. Die jungen Erwachsenen sollen für deren tröstendes Potenzial sensibilisiert werden. Dies geschieht sowohl auf kognitiver Ebene durch die Vermittlung von Faktenwissen, als auch auf emotionaler Ebene durch die Schulung des Empathievermögens der Lernenden, die in ihren jeweiligen Berufen mit hoher Wahrscheinlichkeit Trauernden unterschiedlicher Religionszugehörigkeit begegnen. Im Berufsschulreligionsunterricht sozialpädagogisch orientierter Berufskollegs und beruflicher Schulen darf dieses Thema nicht fehlen. Angehende Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Sozialhelfer*innen und Heilerziehungspfleger*innen sind als Multiplikatoren in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder gefordert, kompetent und sensibel auch mit Fragen nach den „letzten Dingen“ umzugehen. In der Arbeit mit älteren oder kranken Menschen sehen sich Alltagsbegleiter und Pflegekräfte konfrontiert mit Reflexionen zum Thema Endlichkeit. Für Bestatter sind Kompetenzen über religiöse Jenseitsvorstellungen ebenso unerlässlich. Doch auch in vielen anderen Bildungsgängen, wie dem zum Versicherungs- oder Bankkaufmann, können sich Kenntnisse von wahren Trostquellen in der Begegnung mit Trauernden als hilfreich erweisen.
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Der Tod als Anfrage an das Leben
Der Tod hängt unweigerlich mit dem Leben zusammen. Das Themenheft für die Klassen 7–10 behandelt unter dieser Prämisse alle wichtigen Fragen, die sich um den Tod drehen. Es bietet mit einem inklusiven Blick differenziertes Material an, das die Schülerinnen und Schüler in ihrer Vielfalt erreicht.In vier Bausteinen widmen sich die Autorinnen und Autoren dem Sterben, dem Tod, Trauer und Trost – aber auch ganz bewusst dem Leben. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit essenziellen menschlichen Fragen auseinander. Was passiert, wenn wir sterben? Wie stelle ich mir den Tod vor? Muss ich Angst haben? Was tust du, wenn du traurig bist? Wie läuft eine Beerdigung ab? Letztlich stellen sie sich auch der Frage, welche Effekte der Tod auf das Leben der Menschen haben kann.Eine umfassende Perspektive auf den Tod – immer von den Lernenden und aus dem Leben heraus betrachtet.
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Gerecht handeln
Das Thema »Gerechtigkeit« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Bibel, Kirche und Gesellschaft.Wie können wir „gerecht“ handeln? Und: Was bedeutet „Gerechtigkeit“ eigentlich? Das Thema ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Herausforderung: Für die Einzelnen stellt sich die Frage, wie sie Gerechtigkeit einerseits selbst erfahren und andererseits selbst üben können. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Gerechtigkeit in Wirtschaft, Kultur und im Umgang mit Geschichte behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Theorien, wie Gerechtigkeit gedacht werden kann. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
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Was sagt mir Dietrich Bonhoeffer?
Die Kombination aus einer spannenden Biografie mit einer vielschichtigen Theologie und Ethik, welche in ihrer Offenheit und Unabgeschlossenheit zulassen, sich auf heute übertragen zu lassen, machen Dietrich Bonhoeffer zu einem sehr interessanten Gesprächspartner für Schülerinnen und Schüler.Bonhoeffer kann als Vorbild dienen, wenn auch seine Schwächen, sein Ringen um die richtige Entscheidung, sein Wissen um Schuld deutlich werden. Dann wird seine Bedeutung als Mensch, Theologe, Pfarrer und als Widerstandskämpfer erst wirklich verständlich. Seine Theologie ist größtenteils komplex, seine Werke mussten z.T. fragmentarisch bleiben. Dennoch bieten sie verständliche Anregungen zu theologischen und ethischen Themen wie „Gott“, „Religion(-skritik)“, „Krieg und Frieden“, „Aufgaben der Kirche“, „Verantwortung“ oder „Gewissen“. Darüber hinaus machen Briefe und Gedichte die Auseinandersetzung mit Bonhoeffer in verschiedenen Jahrgangsstufen möglich.
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Unterwegs mit Luther
Martin Luther war die schillernde Persönlichkeit der Reformation. In diesem Comic wird sein Leben in einem einzigartigen Stil nachgezeichnet und didaktisch aufbereitet.Martin Luther hatte viele Gesichter. Er war Mönch, Theologieprofessor, Reformator, aber auch Ehemann, Vater und ein durchaus schwieriger Charakter. Dieser Facettenreichtum wird aufgenommen, um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst differenziertes Bild des Menschen Martin Luther zu geben. Der didaktische Anhang zeigt Möglichkeiten auf, den Comic ertragreich in Ihrem Religionsunterricht einzusetzen.
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Die Philosophen der Antike
Von Thales, der als erster Philosoph gilt, wird erzählt, dass er – als er wieder einmal nach den Sternen schaute – in einen Brunnen gefallen sei. Eine Magd, die das sah, soll ihn ausgelacht haben: Thales strenge sich an, die Dinge im Himmel zu erkennen – von den Dingen, die vor unseren Augen und Füßen liegen, habe er aber keine Ahnung. Mag es auch nur eine Anekdote sein, so macht sie doch deutlich, dass Philosophen sich mit Fragen beschäftigen, die sich die meisten „normalen“ Menschen im alltäglichen Leben nicht stellen. Die Unterrichtseinheit "Die Philosophen der Antike – und was sie uns heute sagen" geht von diesen Fragen aus und zeigt nicht nur die Bedeutung und den Anspruch von Philosophie im Allgemeinen auf, sondern auch die Aktualität antiker Philosophie für das Leben der Gegenwart.
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