Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 16/23
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Religion
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Kommunismus
Hinterfragt werden die Entwicklungen und Auswirkungen kommunistischer Ideen und der Versuch ihrer Umsetzung in der Weltgeschichte und im heutigen Alltag. Neben Wissenschaftlern wird ein in der DDR politisch Verfolgter und ein nicht profitorientieres Gemeinschaftsprojekt junger Menschen in einer Fahrradwerkstatt in Leipzig besucht. Zusatzmaterial: Erklärfilme; Audiobeiträge; Arbeitsblätter; Interaktive Dokumente; Bilder.
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Roboterethik - eine Einführung in moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bauen Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden ein in die Roboterethik und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz und setzen sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinander.
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Von Sokrates argumentieren lernen - Platons "Apologie des Sokrates"
Platons "Apologie des Sokrates" hat bis heute nichts von ihrer Wirkkraft eingebüßt. Sie entwirft das Bild eines Philosophen, der nicht nur der athenischen Gesellschaft seiner Zeit einen Spiegel vor Augen hält, sondern auch uns. Denn er wendet sich gegen Scheinwissen und Blender. Zugleich richtet er sein Augenmerk auf die Frage nach dem guten Leben. Anhand zentraler Textauszüge aus Platons Apologie führt diese Einheit in das Sokratische Denken ein. Den methodischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Analyse und Rekonstruktion philosophischer Argumentationen. Damit bietet diese Einheit auch eine Einführung in philosophisches Denken und Arbeiten zu Beginn der Oberstufe.
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Jugend und Handy – Ständig vernetzt mit Smartphone & Co
Das Handy ist zu einem der wichtigsten Kommunikations-, Dokumentations- und Unterhaltungsmedien für Jugendliche geworden. Mit der Unterrichtseinheit soll Jugendlichen ein kompetenter, kreativer und bewusster Umgang mit dem zentralen Informations- und Kommunikationsgerät ihrer Medienwelt ermöglicht werden. Dazu gehört auch die Reflexion des individuellen Nutzungsverhaltens und der Bedeutung von Gerät und Kommunikation in der Peergroup. Nicht zuletzt werden Cybermobbing und problematisches Verhalten in der Onlinekommunikation via Smartphone und co. Thematisiert.
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Jugend und Internet
Die Unterrichtseinheit soll Jugendliche für zentrale Aspekte des vielschichtigen Mediums Internet sensibilisieren. Im Vordergrund stehen dabei zum einen datenschutzrelevante Aspekte wie z.B. der Umgang mit persönlichen Daten, zum anderen medienpraktische Inhalte. Es werden vor allem kommunikative Inhalte, wie z.B. Chatten und das Thema Informationsbeschaffung bearbeitet.
Verwandte Themen
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Gottes Welt im Werden - sind Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie vereinbar?
Sind wir das Produkt einer zufälligen und seelenlosen Evolution oder steht ein guter Wille hinter dem Dasein des Universums und des Lebens? Gibt es eine grundlegende Gerechtigkeit, die ethisch verantwortlichem Handeln Sinn gibt? Besteht Hoffnung über den Tod hinaus? Gehen das Universum und die Menschheit dem Nichts oder dem Reich Gottes entgegen? Die Relevanz des christlichen Glaubens hängt davon ab, ob es gelingt, den Glauben an den Schöpfergott mit den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft in Einklang zu bringen. Dabei geht es nicht nur um die Gottesfrage sondern auch um die großen existenziellen Fragen des Menschen. Diese Unterrichtseinheit lässt den Atheisten und Naturwissenschaftler Stephen Hawking ebenso zu Wort kommen wie Kreationisten oder Vertreter des Intelligent Design. Zugleich gewinnen die Lernenden Einblick in die Argumentationen namhafter Theologen wie Claus Westermann, Jürgen Moltmann und John C. Polkinghorne, die sich zur Frage nach der Schöpfung aus dem Nichts (creatio ex nihilo) und der fortwährenden Schöpfung (creatio continua) sowie einem sachgemäßen Verständnis des biblischen Redens von der Schöpfung äußern.
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Leben nach der Thora - Begegnung mit dem Judentum
Wer ist Jude? Was bedeutet es, nach 613 Gesetzen zu leben? Und weshalb dürfen Juden am Sabbat nicht arbeiten? Warum das jüdische Neujahrsfest im Herbst gefeiert wird und welche Bedeutung die Beschneidung für Juden hat, lernen ihre Schüler in diesem Beitrag. Sie entdecken das Judentum durch die Küchentür und erfahren, wie unsere jüdischen Mitbürger mehr als 60 Jahre nach dem Holocaust heute in Deutschland leben.
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Gott als barmherziger Vater - das Gleichnis vom verlorenen Sohn kennenlernen und kreativ umsetzen
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn fasst die zentrale Aussage der christlichen Botschaft von der bedingungslosen Liebe Gottes und seiner Vergebung der menschlichen Schuld in einzigartiger Weise zusammen. Die darin beschriebenen Konflikte zwischen Vater und Sohn sowie zwischen den Brüdern bieten zahlreiche Identifikationsmöglichkeiten mit den Personen. In dieser Einheit erschließen sich die Schüler das Gleichnis handlungsorientiert: Sie schlüpfen in verschiedene Rollen, übertragen das Gleichnis in die heutige Zeit, bringen kreativ Farben und Formen in einem Triptychon zum Einsatz oder lassen das Gleichnis mit Smartphone oder Tablet lebendig werden. (Mit 3 Zusatzmaterialien)
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Hass in der Demokratie begegnen
Das Unterrichtsthema „Hass in der Demokratie begegnen“ greift die Erfahrungen und Begegnungen (im Netz) der Schüler*innen mit Rechtsextremismus, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Hate Speech auf, um Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten sowie konkrete Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Sensibilisierung für Grenzen und Grenzsetzung innerhalb unserer Wertegemeinschaft, die (Selbst-)Reflexion des eigenen Handelns und immer wieder die Auseinandersetzung mit der Gestaltung unserer demokratischen Werte.
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Auf der Insel der Glückseligen? - Ein Stationenlernen zum Thema "Utopien"
Welche Grundannahmen einer idealen Gesellschaft liegen utopischen Entwürfen zugrunde? Ausgehend von verschiedenen Verfassungsmodellen erarbeiten sich die Lernenden im Rahmen dieser Einheit utopische Entwürfe der Neuzeit, der Moderne und der Postmoderne. Anhand von Auszügen aus Thomas Morus: "Utopia", Michail Bakunin: "Anarchistischer Katechismus" und Burrhus Frederic Skinner: "Futurum II" untersuchen sie die den unterschiedlichen utopischen Entwürfen zugrundeliegenden Annahmen. Sie prüfen diese auf ihre Tragfähigkeit und entwickeln Gegenkonzepte.
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Technik – Leben – Religion
Religion UND Technik passen nicht zusammen? Aber sicher, und das müssen sie im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen auch. Nur wie sollen technische und technikbasierte Entwicklungen im Religionsunterricht behandelt werden? Das passende Konzept bietet dieser Band.Der Herausforderung, die durch die Vielfalt des technischen Berufsfeldes entsteht, wird umfassend Rechnung getragen: thematisch, religionspädagogisch reflektiert, kompetenzorientiert, differenzierend. Die Ausrichtung am Grundlagenplan für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" gestattet ohne Probleme einen bundesweiten Einsatz. Der konfessionell-kooperative Ansatz berücksichtigt Alltag und Praxis an Berufsschulen. Religionsunterricht in technischen Ausbildungsgängen ganz einfach - mit diesem Themenheft! ". Matthias Gronover, Prof. Dr. habil., Lic. theol. leitet mit Prof. Dr. habil. Reinhold Boschki das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) und ist Lehrer für katholische Religion und Biologie. Er ist Autor zahlreicher Studien zum Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen, zu Spiritualität und religiöser Heterogenität.
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Religiöser Fundamentalismus - wenn aus Glaube Fanatismus wird
Religiöser Fundamentalismus schadet nicht nur der jeweiligen Religionsgemeinschaft, er erschwert auch das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Glaubensrichtungen. Denn Studien belegen, dass mit religiösem Fundamentalismus ein erhöhtes Maß an Fremdgruppenfeindlichkeit einhergeht. Diese als Stationenlernen konzipierte Einheit nimmt das Phänomen des religiösen Fundamentalismus in den Blick und fragt nach seinen Charakteristika. An exemplarisch ausgewählten Beispielen aus unterschiedlichen Religionen werden zentrale Aspekte beleuchtet und problematisiert.
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Freiwillig in den Tod?!
Jährlich sterben etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist er die zweithäufigste Todesursache. In der Öffentlichkeit stellt das Thema trotzdem ein Tabu dar. Gerade in der Schule ist Suizidprävention eine wichtige Aufgabe. Jugendliche sollten für Mitschüler, die eine Suizidneigung aufweisen, sensibilisiert werden, sodass sie lernen, Verantwortung für andere, aber auch für sich selbst zu übernehmen. Mit der Geschichte der vierzehnjährigen Susanne, die suizidgefährdet ist, lernen die Schülerinnen und Schüler Gründe und Signale für eine Selbsttötung kennen. Indem sie versuchen, Susanne zu helfen, setzen sie sich mit dem Thema ?Suizidprävention? Auseinander.
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Ziele, Werte, Normen - was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Berufsausbildung, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", Eigene "Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schülerinnen und Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute, optional kann auf die "Zumutungen" der Bergpredigt erweitert werden.
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Freiwillig in den Tod?! - Das Thema "Suizid" sensibel betrachten
Jährlich sterben etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist er die zweithäufigste Todesursache. In der Öffentlichkeit stellt das Thema trotzdem ein Tabu dar. Gerade in der Schule ist Suizidprävention eine wichtige Aufgabe. Jugendliche sollten für Mitschüler, die eine Suizidneigung aufweisen, sensibilisiert werden, sodass sie lernen, Verantwortung für andere, aber auch für sich selbst zu übernehmen. Mit der Geschichte der vierzehnjährigen Susanne, die suizidgefährdet ist, lernen die Schülerinnen und Schüler Gründe und Signale für eine Selbsttötung kennen. Indem sie versuchen, Susanne zu helfen, setzen sie sich mit dem Thema Suizidprävention auseinander.
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Das gelobte Land? - Europa und die Migration
In allen Medien finden sich in den letzten Jahren immer wieder und verstärkt Berichte, Fotos und Nachrichten über Migration, insbesondere über Menschen, die versuchen, das Mittelmeer zu überqueren. Migration ist ein gesellschaftspolitisches Thema von hoher Brisanz, das uns bis in unseren Alltag hinein beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler werden in dieser Unterrichtsreihe anhand von Sachtexten, zweier Karten, vielen Diskussionen und einem Rätsel mit der Migrationsproblematik vertraut gemacht, lernen die verschiedenen Formen, die Ursachen der Wanderungsbewegungen sowie das Wichtigste zum Thema "Flüchtlingsschutz" kennen.
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Werkbuch Diakonisches Lernen
Das Werkbuch vereint Theorie- und Praxisteil, es liefert sowohl die didaktische und methodische Basis für diakonisches Lernen im Unterricht wie auch Beispiele für die konkrete Umsetzung in der Praxis. Dabei werden gelungene Projekte prototypisch vorgestellt und zugleich Muster, Hinweise zu rechtlichen Formalitäten und Tipps für die Organisation gegeben. EIn Geleitwort von Heinrich Bedford-Strohm eröffnet den Band, Elisabeth Bucks Hinführung zum Diakonischen Lernen aus Sicht des Bewegten Religionsunterrichts rundet ihn ab. Die wichtigsten Inhalte im Überblick: Darstellung des Dreischritts "Einstimmung – Aktion – Reflexion"; Inhaltliche und methodische Vorschläge und Hilfestellungen für die Unterrichtgestaltung; Lernen in und außerhalb des Klassenzimmers; Hinweise zur "Rollenverteilung" (Lehrer, Schüler, Anleiter-Partner); Material (Crossmediale Kopier- und Arbeitsvorlagen, auch zum Download); Organisationsleitfaden für verschiedene Schulformen, Projekte, Seminare; Checkliste aus der Sicht der sozialen Einrichtung; Material und Links zur Berufs- und Studienorientierung. Dr. Michael Fricke ist Professor für Evangelische Theologie / Religionspädagogik an der Universität Regensburg.
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Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen im Religionsunterricht
Religionslehrerinnen und -lehrer stehen heute vor der Aufgabe, landesweite, kompetenzorientierte Lehrpläne umzusetzen: Schulinterne Curricula sind zu entwickeln, Überprüfungs- und Bewertungsverfahren für die erzielten Kompetenzen auszuarbeiten. Der eigene Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen religiöser Bildung erwerben können.Das Buch leitet durch die pädagogische und religionspädagogische Diskussion. Standard- und kompetenzorientierte Modelle religiöser Bildung werden gesichtet. Sodann steht die kompetenzorientierte Praxis im Zentrum: Was ist bei der Planung zu bedenken? Wie unterrichtet man kompetenzorientiert? Wie können Kompetenzen überprüft werden?Die 4. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage wurde inhaltlich in allen Aspekten der derzeitigen religionspädagogischen Debatte aufgearbeitet und erstrahlt auch optisch in neuem Glanz. Dr. Gabriele Obst unterrichtete als Akademische Oberrätin Evangelische Theologie am Oberstufen-Kolleg des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld. Seit 2011 leitet sie das Evangelische Gymnasium Nordhorn.
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Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
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Eine Jeans für 9 Euro? - Gerechter Welthandel am Beispiel von Kleidung
Immer häufiger kommt es regelrecht zu Skandalen in der Textilindustrie, wie beispielsweise der Fabrikeinsturz in Bangladesch im April 2013. Ein Ereignis, das es nicht nur in die Nachrichten, sondern auch in die moderne Kunst geschafft hat. Die Rufe nach einem gerechten und fairen Welthandel werden immer lauter. Ein Grund dafür, auch im Religionsunterricht über dieses Thema, das uns als Endverbraucher alle betrifft, zu diskutieren. In dieser Einheit werden die Schülerinnen und Schüler zuerst mit den herrschenden Problemen und unzumutbaren Zuständen in der Textilindustrie konfrontiert, bevor sie auf Protestaktionen hingewiesen werden und faire Alternativen wahrnehmen, die Folgendes verdeutlichen: Gerechtigkeit lässt sich auch anziehen! (Zusatzmaterialien: 1 Interview als mp3-Datei und eine PPP)
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Jeder pflegt sie - Vorurteile und ihre Folgen
Vorurteile begegnen uns jeden Tag. Niemand ist frei davon. Immer wieder erwischt man sich auch selbst dabei, wie man vorgefertigte Meinungen unkritisch übernimmt. Vorurteile sind aber deutlich mehr als nur Stereotype und können auch zu Fremdenfeindlichkeit und Hass führen. Deswegen ist es wichtig, sich der Mechanismen bewusst zu werden und Strategien auch gegen die eigenen Vorurteile zu entwickeln. Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren den Unterschied zwischen Vorurteilen und Stereotypen, erkennen, dass extreme Folgen von Vorurteilen Fremdenfeindlichkeit sein kann, verstehen anhand eines Comics und anhand von Fakten die fatalen Mechanismen von Vorurteilen und entwickeln Ideen für den Abbau von Vorurteilen und für ein friedvolles Miteinander.
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Fachdidaktisches Orientierungswissen für den Religionsunterricht
Wie verbinde ich ein biblisches, dogmatisches oder kirchengeschichtliches Thema angemessen mit einem fachdidaktischen Modell und formuliere dazu eine adäquate Stundenverlaufsplanung mit medialen und methodischen Entscheidungen? Der Band zeigt es. Performative, interreligiöse und konstruktivistische Religionsdidaktik, Symbolisierungs- und Zeichendidaktik, Kindertheologie und Elementarisierung werden präzise und mit Beispielen versehen vorgestellt.
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Ethische Schlüsselprobleme
Die Verarbeitung ethischer Schlüsselprobleme gehört zum Kernbereich dessen, was nach Wolfgang Klafki unverzichtbar zur allgemeinen Bildung gehört. Sie zu kennen, sich mit ihnen auseinander zu setzen und begründet Position zu beziehen, ist spätestens seit der religionspädagogischen Wende hin zur Problem-, Schüler- und Lebensweltorientierung ein wichtiges Ziel des Religionsunterrichts. Vor diesem Hintergrund nimmt sich der vierte Band der Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« elf solche Schlüsselprobleme vor und klärt sie im gewohnten Dreischritt: in ihrer lebensweltlichen Relevanz, ihren theologischen Bezügen und Deutungszusammenhängen und in ihrer didaktisch-methodischen Umsetzbarkeit. Als Schlüsselprobleme werden namhaft gemacht: Umwelt, Frieden/Gewalt, Bevölkerungswachstum/Welternährung, Globalisierung, Neue elektronische Medien, Interkulturalität/Interreligiosität, Ich-Du-Beziehungen, Freizeit/Arbeit, Gesundheit/Krankheit/Behinderung, Bioethik. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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Wir sind alle »andere«
Pluralität ist nicht mehr die Ausnahme an unseren Schulen, sondern Normalität. In den großen Städten ist die kulturelle Pluralität ein Faktum, auf das pädagogisch reagiert wird. Die religiöse Pluralität geht mit der kulturellen Pluralität keineswegs zwangsläufig parallel, ist mit ihr jedoch vielfältig verflochten. Gleichwohl wird dieser Zusammenhang im Raum der Schule kaum thematisiert bzw. an die ReligionslehrerInnen als die zuständigen ExpertInnen delegiert. Das ist nicht angemessen für ein Problemfeld, das zunehmend unsere Schulwirklichkeit prägt und dessen Ausblendung statt zur Bearbeitung des Konflikts zu seiner Verschärfung beiträgt.Der Tagungsband stellt zentrale Perspektiven und innovative Projekte vor. Dr. Henning Schluß ist Professor für Bildungsforschung und Bildungstheorie an der Universität Wien.
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Abiturwissen Evangelische Religion
Evangelische Religion ist ein häufig gewähltes Prüfungsfach für das Abitur. Abiturwissen Evangelische Religion ist in siebzehn thematische Bereiche unterteilt, die alle wichtigen und relevanten Fragen und Antworten klar und verständlich zusammenfassen. Damit ist jede/r AbiturientIn perfekt gewappnet. Besonders zu empfehlen ist der Band allen, die in der Oberstufe mit dem Unterrichtswerk Kompetent evangelisch gearbeitet haben. Auf dessen einschlägige Kapitel wird jeweils verwiesen, sodass sich fachspezifische Aufsätze und Artikel schnell und übersichtlich zuordnen und passgenau wiederholen lassen. Aber auch alle anderen angehenden AbiturientInnen werden von der klaren und fokussierten Aufbereitung des Stoffes profitieren. Max W. Richardt war bis zu seiner Pensionierung 2015 Seminarlehrer und Seminarleiter für Evangelische Religion; er unterrichtete an einem Gymnasium in München.
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