Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
2218 MaterialienIn über 2218 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Gesamtwerk
Was soll ich tun? – Einführung in Grundpositionen der philosophischen Ethik
Unser Handeln ist nicht beliebig. Jede Entscheidung basiert auf ethisch-moralischen Begründungsmustern. Unterschiedlich sind jedoch die Antworten auf die Frage, welche dies sind. Epikur beschreibt den Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Die Leitgedanken philosophischer Ethik werden anschaulich visualisiert und methodisch abwechslungsreich aufgearbeitet.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
Gesamtwerk
Al Qaida
Der Terrorismus um das Netzwerk Al Qaida und die Politik der USA machen nicht nur weltweit Schlagzeilen, sondern beeinflussen auch die deutsche Politik, Gesetzesgebung und Gesellschaft entscheidend. Das Medium zeigt die Auswirkung auf die eigene Lebenswelt und schafft Anreize, die Zusammenhänge zu aktuellen politischen Diskussionen zu verfolgen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Diskussionsanregungen; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Gesamtwerk
Terror, Sicherheit und Überwachung
Reportage: Der Film zeigt, wie mit neuester Überwachungstechnik gegen Terror vorgegangen werden soll und welche Gefahren solche Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten haben. Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Soziales Netz
Reportage: AUFGEFANGEN IM SOZIALEN NETZ (11:01 min): Eine ALG ! Empfänagerin erzählt wie sie und ihre Familie die Arbeitslosigkeit meistern. Sie spricht über ihre Hoffnung, Sorgen und Wünsche. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Bin Laden, USA und Hintergründe
Welche außenpolitische Ziele verfolgte die USA unter G. W. Bush? Wer ist Osama Bin Laden? Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Videoprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Sehnsucht nach Frieden
Wie können Sie aktuelle Kriegsgeschehnisse und das Elend der betroffenen Menschen in der Grundschule zur Sprache bringen, ohne die Kinder durch grausame Bilder zu ängstigen?
Die Lebensgeschichte einer Kindersoldatin aus Uganda z.B. bietet Ihren Schülern eine Gegenerfahrung zu der Faszination, die Waffen und Kriegshandlungen bei manchen Kindern auslösen. Das jährliche Kinder-Friedenstreffen in Münster bietet Ihnen vielfältige Anregungen, wie Kinder sich ihrer Sehnsucht nach Frieden handelnd Gehör verschaffen. Darüber hinaus liefern Ihnen die Beiträge weitere Unterrichtsideen z.B. zur Weihnachtsgeschichte oder für ein japanisches Papiertheater, mit dem Bilderbücher besonders lebendig erzählt werden können.
Material: Sie erhalten das Freiarbeitsmaterial "Sehnsucht nach Frieden" mit acht Stationen mit Rollenspielen, Gebeten, einem Friedenslied u.v.m sowie die Bild-Text-Karten "Eine Gesundheitsstation in Dafur" mit Eindrücken eines Arztes bei einem Kriseneinsatz im Westsudan.
Gesamtwerk
Grundlagen der philosophischen Ethik: Aristoteles
Wie führt man ein glückliches Leben? Das ist die Grundfrage der "Nikomachischen Ethik". Aristoteles geht es um das Tun des Menschen im Blick auf ein gelungenes Leben. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht dabei der Begriff der Tugend. Wer aus Überzeugung tugendhaft lebt, der weiß um Tugenden und übt sie beständig ein. Dies Einüben führt zur Entwicklung normativer Handlungsdispositionen und prägt den Charakter eines Menschen, sodass ein tugendhaftes und glückliches Leben schließlich aus einer inneren Haltung heraus gelebt wird. Gleichwohl muss Aristoteles zugestehen, dass nicht jedermann seines Glückes Schmied ist. Es gibt äußere Lebensumstände die das Glück beeinflussen. Was ein glückliches Leben ist, bleibt letztlich jedoch subjektiv und individuell verschieden. Dieser Unterrichtsentwurf lässt das aristotelische Konzept einer Tugendlehre in der heutigen Zeit anschaulich werden. Die hierfür notwendige Transferleistung baut auf einer intensiven Arbeit mit Texten aus der "Nikomachischen Ethik“ auf.
Gesamtwerk
Erinnern lernen: Holocaust
Im Grundschulunterricht kommt es darauf an, das Schicksal jüdischer Menschen an konkreten Lebensgeschichten zu thematisieren und den Opfern Namen zu geben: jüdische (oder Sinti- bzw. Roma-) Kinder, mit denen sie sich identifizieren können, aber auch Menschen, die dem Bösen widerstanden und sich schützend für andere eingesetzt haben. Kinder können an der Art, wie Erwachsene mit der Judenverfolgung und dem Holocaust umgehen, für sich selbst eine Möglichkeit erkennen, Leidenschaft, Anteilnahme und Entschiedenheit zu zeigen. Das Thema kann am besten zu besonderen Anlässen wie Gedenktagen aufgegriffen werden, an lokalen Anknüpfungspunkten wie Gedenkstätten, Synagogen, jüdischen Friedhöfen und Schulen, Gedenktafeln, Straßennamen, mit Kooperationspartnern außerhalb der Schule und in Form von Projekten. Erinnerung bedeutet, zu einem Ereignis zurückkehren, hinzusehen, zu verweilen, es wach zu halten und aufzunehmen. Dabei kommt es darauf an, eine Sprache zu finden für Trauer, Gottverlassenheit und Scham. Das gleichzeitig trotzige und zerbrechliche Leben ist Kindern zu zeigen. Indem sie den Holocaust erinnern und sich damit auseinander setzen, können sie ihre Selbstachtung und ihr Selbstbewusstsein stärken. Lassen Sie sich von den Unterrichtsideen dieses Heftes anregen zur Auseinandersetzung mit einem schwierigen, aber wichtigen Thema.
Gesamtwerk
Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Neben einer Einführung in die didaktisch-methodische Gesamtkonzeption des Unterrichtswerks bietet das Werkbuch Religion entdecken – verstehen – gestalten 5/6 Hinweise zum Einsatz des Schülerbandes. Zu jedem Einzelkapitel gehören: Theologische und didaktische Einführung zum Thema; Intentionen der Themeneinheit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage)–; Literaturhinweise. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
Gesamtwerk
Geschichten vom Anfang: Schöpfung
Die vielfältigen Geschichten vom Anfang können Kindern zeigen, dass Menschen schon immer gestaunt haben und ihre Freude in Gedichten, Liedern und Geschichten zum Ausdruck gebracht haben. Verwirklichen Sie z.B. mit Ihren Schülern ein Kunstprojekt, mit dem sie die christliche Deutung von Schöpfung nachvollziehen können. Oder regen Sie die Fantasie Ihrer Schüler mit dem Bilderbuch "Die Werkstatt der Schmetterlinge" an – ein Schöpfungsmärchen, das Anlass zum Nachdenken gibt und sich für einen fächerübergreifenden Unterricht in Verbindung mit Sprache, Kunst und Sachunterricht, aber auch Musik und Religion eignet.
Sie erhalten u.a. Material zum Stationenlernen: Führen Sie die Kinder in zehn Stationen an die Vielfalt der Schöpfung heran! Mit den ausgearbeiteten Freiarbeitsmaterialien können Sie Ihren Schülern die Gelegenheit zum selbstständigen Entdecken, Staunen und Bewundern der Natur-Schöpfung geben.
Sind Sie neugierig geworden? Eine komplette Übersicht über die enthaltenen Unterrichtsvorschläge und Materialien finden Sie am Ende dieser Seite zum kostenlosen Download.
Gesamtwerk
Ostern: Kreuz und Auferstehung
Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung enthält den Grund des christlichen Glaubens: Die Sache Jesu geht weiter. Die Passionszeit und die nachösterliche Zeit bis Pfingsten sind im Kirchenjahr in besonderer Weise ritualisiert: Die Sonntage haben eigene Namen und teilweise eigene Liturgien, in der Karwoche wird die Passion Christi liturgisch verdichtet, wobei der Karfreitag als Kreuzigungs- und Todestag Jesu (bei Protestanten) in besonderer Weise bedacht wird. Die Osternacht hat in katholischer Tradition eine besondere Bedeutung und ist Anlass zu Feiern, auch in evangelischen Gemeinden. Die biblische Passionsgeschichte von Getsemane bis Golgatha, vom Verrat, Gefangennahme, Verhör, Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung ist als eine hochdramatische Folge in vielfältiger Weise erzählt, beschrieben, vertont, gemalt und bildnerisch gestaltet worden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn, Verstörung und Hoffnungslosigkeit sind in die Passionsgeschichte eingebunden. Die großen Passionen von J. S. Bach sind grandiose Vertonungen dieses Dramas. Mit dem Osterereignis ändert sich alles. Die Frauen, die (bei Markus) das leere Grab entdecken, sind erschrocken und zugleich aufgerüttelt; ihre Starre löst sich, sie raffen sich auf und machen Schritte der Hoffnung. Sie erzählen vom lebendigen Jesus, der in ihrer Erinnerung und in ihrem Gedächtnis lebt. Die Jünger, denen (bei Lukas) auf dem Weg nach Emmaus der Auferstandene begegnet, werden in Bewegung versetzt. Sie reden darüber, suchen nach Worten, wo die Sprache versagt hat, ringen um Verständnis und um Einverständnis. Es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen, als sie die Geste des Brotbrechens sehen. Darin ist Jesus lebendig, in seinen Handlungen, im Tun und Vollziehen dessen, was er gepredigt hat.
Gesamtwerk
Fachdidaktik Religion
Wenn kulturell-gesellschaftliche Umbrüche die Schultheorie und -pädagogik verändern, betrifft das auch den Religionsunterricht. Christian Grethlein stellt sich in seiner sowohl für das Studium als auch für die Praxis geeigneten Fachdidaktik dieser Herausforderung. Dabei geht er davon aus: Junge Menschen brauchen eine klare Orientierung, um ihr Leben selbstständig und verantwortlich gestalten zu können. Es gelingt Grethlein, einen umfassenden und aktuellen Leitfaden vorzulegen, der die heutigen Aufgaben und Ziele des evangelischen Religionsunterrichts in der Schule sach- und zeitgemäß bestimmt. Die Auseinandersetzung mit den vorhandenen didaktischen Konzepten, praktische Beispiele, Merksätze, Randmarginalien und ein Literaturverzeichnis machen die Fachdidaktik zu einem übersichtlichen und handlichen Arbeitsbuch.
Gesamtwerk
Wunder
Das ThemaElisabeth NaurathWunder als HoffnungsgeschichtenDie Behandlung von Wundergeschichten in der Grundschule istumstritten. Viele der Wunderheilungen sind Mutmach-Geschichten, die dazuanregen, nach grenzüberschreitenden Vorstellungen und Hoffnungsbildernzu suchen. Elisabeth Naurath stellt dar, warum Kinder, insbesondere Jungen, Wundergeschichten brauchen und welche didaktischen Forderungen an den Unterricht zustellen sind. PraxisElisabeth Naurath"Es geschieht etwas Wunderbares!"Mit diesem Unterrichtsbeispiel zur Heilungsgeschichte des Aussätzigen konkretisiert Elisabeth Naurath ihre didaktischen Forderungen aus dem Beitrag "Zum Thema" und bietetverschiedene Bausteine zur Erschließung der Geschichte. Christine Labusch"Was willst du, dass ich für dich tun soll?"Die eigenen lebensbejahenden Seiten wahrzunehmen ist ein schulischesZiel, für das der Religionsunterricht mit den Heilungsgeschichten Anregungen zu bieten hat. Die Autorinbeschreibt, wie die in der Geschichte des blinden Bartimäus enthaltenenBefreiungserfahrungen durch verschiedene Körper- und Wahrnehmungsübungen sowie Impulse für einUnterrichtsgespräch für Kinder übersetzt werden können. Ulrike v. AltrockHände handelnKaum ein Körperteil ist so vielfältig symbolträchtig wie die Hand. DasSinnbild der Hand ist deshalb besonders geeignet, Kinder in dieMehrdeutigkeit von Wirklichkeit einzuführen und ein erstes Verständnisfür biblische Sprache anzubahnen. Ulrike v. Altrock zeigt, wie dieKinder über die Erkundung der eigenen Hände und ihrer Fähigkeiten zueinem Verständnis von Gottes Hand in den Psalmen, insbesondere Ps. 139kommen können. Hinweise zu den MaterialienDas Freiarbeitsmaterial "Alles in der Hand" bietet mit sechsLernstationen und dazugehörigen Arbeitsblättern die Mög-lichkeit dermeditativen, emotionalen, erfahrungsbezogenen und kreativen Erkundungder Hand als Körpersymbol. Susanne von BraunmühlKopf hoch!Susanne von Braunmühl stellt ausgehend von einer Bildbetrachtungverschiedene methodische Zugänge zur Heilungsgeschichte der gekrümmtenFrau vor: die Geschichte szenisch umsetzen mit dem Fokus auf die HändeJesu, das Kunstwerk umgestalten und die Bibel-geschichte aus Sicht dergeheilten Frau weiterschreiben. Andreas NichtEintauchen in die Welt der NanasHaben Niki de Saint Phalles Nana-Plastiken einen Platz imReligionsunterricht in der Grundschule? Ja, denn die Erforschung derIndividualität und der eigenen Körperlichkeit sowie die Frage "Warum binich so, wie ich bin?" sind zentrale Anknüpfungspunkte. Andreas Nichtzeigt, wie die Kinder die Künstlerin und die Entstehungsgeschichte derNanas kennen lernen und über Körperübungen einen Zugang zur Gestaltungeiner individuellen Plastik finden können. Birgit Milenk-HellMutig aufeinander zugehenDie amerikanische Autorin Helen Keller ist ein Vorbild, das denKindern Mut machen kann: Trotz ihrer Taubblindheit hat sie es mitLebensmut und Tatkraft geschafft, mit ihren Mitmenschen zu kommunizierenund für die Integration behinderter Menschen zu kämpfen. Die Autorinzeigt, wie die Kinder Helen Kellers Lebensgeschichte über ein Bilderbuchkennen lernen und die besondere Bedeutung der Hände in der Kommunikationmit sinnesbehinderten Menschen anhand der Brailleschrift und desDeutschen Fingeralphabets erfahren. HintergründeRenate KirchhoffAnstößige WundergeschichtenWas versteht man unter Wundergeschichten? Konnte Jesus tatsächlichheilen? Und sind Wunder spezifisch christlich? Diese Fragen beantwortet Renate Kirchhoff und umreißt damit dentheologischen Hintergrund zu wunderhaften biblischen Texten. BüchermarktImpressum Zum Material Freiarbeitsmaterialien "Alles in der Hand"Acht Arbeitsstationen mit Aufgabenkarten und Arbeitsblättern, insgesamt 16 Seiten,in der Heftmitte, DIN A4, schwarz-weiß Kunstbilder Marc Chagalls "Hiob im Gebet" und die mittelalterliche Buchmalerei "Die Heilung der gekrümmten Frau",auf dem Beihefter nach der Titelseite, DIN A4, farbig Fotosammlung "In der Kirche", Teil 2 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig
Gesamtwerk
Anfangen mit Religion
Das Thema Dietlind Fischer/Reinhild Holzmüller Gemeinsames stärken ? Unterschieden gerecht werden Der Religionsunterricht im ersten Schuljahr wird von der Zusammenarbeit der beiden Konfessionen und dem Kennenlernen ihrer Unterschiede geprägt. Die beiden Autorinnen konkretisieren die daraus entstehenden Ansprüche in einem Unterrichtsbeispiel, in dem die Kinder die Vorstellungen von dem Haus, in dem sie wohnen, und den Gotteshäusern vergleichend entwickeln können. Susanne von Braunmühl " Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?" Freundschaft ist für Kinder gerade in der Schulanfangsphase in der neuen Klasse ein wichtiges Thema. Susanne von Braunmühl zeigt, wie Kinder anhand eines Bilderbuch von Matthias Sodtke darüber nachdenken, was eine Freundschaft ausmacht. Praxis Petra Freudenberger-Lötz "Warum ist der Religionsunterricht so wertvoll?" Religion als Schatzkiste: Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse übernehmen den Unterricht und führen die Kinder der ersten Klasse in die Bedeutung des Religionsunterrichts ein. Petra Freudenberger-Lötz stellt dieses Unterrichtsbeispiel mit allen Materialien vor. Angelika Zöbeley Übergänge schaffen Wie kann der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so bruchlos wie möglich gelingen? Angelika Zöbeley stellt einen Jahresplan und Bausteine für die ersten Wochen in der Schule vor. Hinweise zu den Materialien Dem Heft beigefügt sind acht Bildkarten zum Thema "Bilderbücher selbst gestalten", zwei Bildfolien mit Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok sowie der erste Teil der Fotosammlung "In der Kirche". Gertrud Miederer Elterngespräche von Anfang an Gertrud Miederer stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie man als Fachlehrerin oder Fachlehrer mit wenig Aufwand eine erfolgreiche Elternarbeit gestalten kann. Iris Bertholdt Singen gehört dazu Singen ist ein wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts. Die Autorin gibt Tipps, wie man als ungeübte Sängerin oder als unerfahrener Sänger die Scheu vorm Singen verliert. Angelika Zöbeley Bitten, Loben, Danken Bitten und Klagen, Loben und Danken sind elementare Formen religiöser Praxis. Diese Rituale können bei einer behutsamen Einführung den Kinder von Anfang an Orientierung und Unterstützung und der Religionsstunde eine feste Struktur geben. Margarete Luise Goecke-Seischab Jesus und die Kinder Die Autorin verdeutlicht die Zuwendung Jesu in der Geschichte von der Segnung der Kinder (Mk.10,13?16) mit einem Bildvergleich: Emil Noldes "Christus und die Kinder" und Otto Pankoks "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Birgitta Hoyer-Hensel Orientierung am Jahreskreis Birgitta Hoyer-Hensel zeigt, wie Erntedank, St. Martin und der Advent in den Religionsunterricht einbezogen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf einem Lernzirkel zu St. Martin. Dorothee Maas-Hitzke Gemeinsam anfangen Die Autorin verdeutlicht am Beispiel des Themas "Kreuzigung und Auferstehung", wie das Lernen in einer jahrgangsgemischten Eingangsklasse gestaltet werden kann. Hintergründe Elisabeth Naurath Religion als Wegbegleiterin am Schulanfang Elisabeth Naurath betrachtet die Rolle der Religion und des Religionsunterrichts am Schulanfang und zeigt ihre pädagogische Bedeutung in dieser Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung auf. Magazin Büchermarkt Impressum Zum Material Bildkarten "Bilderbücher selbst gestalten" Acht Karten mit Bastelanleitungen zum Herstellen von Bilderbüchern, DIN A5, schwarz-weiß Fotosammlung "In der Kirche", 1. Teil 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig Bildfolien Zwei Folien mit vier Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok, DIN A4, farbig
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