Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 12/30
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Religion
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RAABE
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Evangelisch, katholisch, orthodox -
Das religiöse Leben in Deutschland ist vielfältig. Durch Zuwanderung werden andere Religionen in unserem Umfeld sichtbar, auch andere Spielarten des Christentums. Umso wichtiger ist es für Jugendliche, die Grundlagen des Christentums zu kennen. Nur so sind sie in der Lage, das religiöse Erbe unseres Landes zu verstehen und in einen offenen Dialog mit Andersgläubigen zu treten. Unter dem Leitsatz „Gemeinsamkeiten stärken, Unterschieden gerecht werden!“ sucht diese Reihe die Begegnung mit den drei großen Konfessionen des Christentums: mit Katholiken, Protestanten und Orthodoxen.
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Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt -
Die Globalisierung und der Klimawandel verändern die Arbeitswelt. Neue Berufe entstehen, alte verändern sich. Jugendliche, die ihren beruflichen Weg noch finden müssen, brauchen Orientierung. Die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Wo kann ich mich sinnvoll einbringen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Jugendlichen die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen den neuen Arbeitsmarkt. Dabei reflektieren sie ihre Stärken und Interessen und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
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Vorurteile und Stereotypen -
Jeder Mensch hat Vorurteile. Vorurteile sind praktisch, weil sie uns helfen, den Überblick zu behalten. Zum Problem werden sie, wenn sie unhinterfragt bleiben. Denn dann beeinflussen sie unser Verhalten anderen gegenüber. Diese Einheit thematisiert die Hintergründe von Vorurteilen. Dabei wird Diskriminierung als Handlungsebene begriffen, die online und offline wirkt. Die Lernenden versetzen sich in Akteure und Betroffene und werden sich so ihres eigenen Anteils an Diskriminierung im Alltag bewusst.
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Gesamtwerk
Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Positionen erarbeiten -
Wahrnehmen, Erkennen, Verstehen - nur selten reflektieren wir im Alltag, wie diese Vorgänge in unserem Bewusstsein funktionieren. Wollen wir zum Ausdruck bringen, etwas sicher zu wissen, sehen wir uns mit der Herausforderung konfrontiert zu begründen, warum. Dies ist seit Anbeginn der Auftrag der Philosophie. Diese Reihe lenkt den Blick auf erkenntnistheoretische Erklärungen von der Aufklärung bis zur Moderne. Epistemologische Modelle werden chronologisch erarbeitet. Deutlich wird, wie sich die verschiedenen Erklärungsansätze aufeinander beziehen.
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Ein Edubreakout zu Mohammed
Wer im Ethikunterricht über den Islam spricht, befasst sich auch mit ihm: Mohammed. Er ist die zentrale Gestalt des Islams. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist so bemerkenswert wie spannend. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Eingebettet in eine Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Wer den Code knackt, darf mit der Zeitmachine in die Gegenwart zurückkehren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Toleranz braucht Respekt!
Toleranz ist ein zentraler Begriff in pluralistisch-demokratischen Gesellschaften. Unklar aber ist, was er konkret bedeutet. Wie gelingt das gemeinsame Zusammenleben? Warum kommt Toleranz ohne Respekt nicht aus? Ist Toleranz eine erstrebenswerte Tugend? Verwechseln wir sie mit Gleichgültigkeit und halten sie deshalb insgeheim für eine Schwäche? Rainer Forst unterscheidet verschiedene Formen von Toleranz. Diese Einheit führt ein in seine Theorie anhand lebensnaher Beispiele.
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Die Anfänge des Christentums
Wer waren die ersten Christen? Wie lebten sie in der ersten christlichen Gemeinde? Und welche Rolle spielte Petrus für die Entwicklung des Christentums? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch wichtige Personen, Regeln und Ereignisse kennen. So erstellen sie zum Beispiel ein Facebook-Profil von Petrus oder ermitteln in einem Mordfall anhand von Bibelstellen. Abschließend setzen sie sich mit der Bedeutung des Apostelkonzils für das Christentum auseinander.
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Benedikt von Nursia
Warum entschied sich Benedikt von Nursia für ein Leben im Kloster? In welcher Zeit lebte er? Wie beeinflusste er das abendländische Mönchtum? Und warum ist seine Lebensweise heute noch aktuell? In dieser Unterrichtseinheit begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche. Sie setzen sich mit dem Leben und den Klosterregeln des heiligen Benedikt auseinander und stellen immer wieder Bezüge zu ihrem Leben her.
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Krisen
Das Leben stellt uns immer wieder vor Entscheidungen. Wege trennen sich, Liebgewonnenenes muss aufgegeben werden, was uns Halt gab, trägt nicht mehr. Solche Situatiuonen empfinden wir als krisenhaft. Auch deshalb, weil sie uns nicht ins Konzept passen. Die Bibel ist voller solcher Geschichten. Auch die Corona-Krise zeigt, wie schnell unsere Welt zusammenbricht. Aber auch der Alltag der Lernenden ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen mit den Eltern, Unentschlossenheit in Bezug aud die anstehende Berufsentscheidung, Streit mit Gleichaltrigen. Diese Reihe lädt ein, Krisen als Herausforderung und Chance zu begreifen, die sich in neue Lebensentwürfe wandeln können.
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Sexualität in der Bibel
Liebe und Sexualität, beides ist im Alten wie im neuen Testament ein vieldiskutiertes Thema. Damit der Mensch nicht allein sei, schafft Gott ihn als Mann und Frau. Im Verlangen zueinander öffnet sich ein Weg zu der von Gott im Paradies gewollten Ordnung. In der sexuellen Lust sieht das Hohelied der Liebe keine Sünde. Woher also rührt die den beiden christlichen Kirchen oftmals angelastete biedere, als überholt bezeichnete Sexualmoral? Diese Reihe setzt Impulse, anhand ausgewählter Bibelstellen die spirituelle Dimension der körperlichen Liebe zu entdecken. Sie zeigt, dass die Bibel einen klaren Lebensbezug hat und auch heute noch Orientierung bieten kann.
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Gerechtigkeit in der Bibel
Unsere Welt ist geprägt von sozialer Ungleichheit, lokal wie global. Menschen fühlen sich ausgeschlossen, der Möglichkeit zur freien Entfaltung beraubt, in ihrer Existenz bedroht. Die Teilhabe an der Gesellschaft wird ihnen verweigert, damals wie heute. Aus dem Glauben an Jahwe und dem daraus resultierenden Menschenbild heraus entwickelten die Menschen zu Zeiten des Alten Testaments Regeln für einen gerechteren Umgang mit den vorhandenen Gütern. Jesus radikalisiert tradierte Vorstellungen. Im 19. Jahrhundert greift die christliche Soziallehre biblische Überlegungen wieder auf. Ihre Intention ist es, gesellschaftliche Zustände zum Positiven hin zu verändern.
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Jesu Lehre vom Reich Gottes
Angebrochen, aber noch nicht vollendet wächst das Reich Gottes dort, wo Menschen sich von Jesu Botschaft anrühren lassen, wo Gottes Wille geschieht. Jesu Rede vom Reich Gottes zielt folglich nicht ab auf ein Jenseits, sondern auf Veränderungen in dieser Welt. Nur wer auf Reichtum, Macht und Ansehen verzichet, wer Jesu Vorbild nachfolgt, der wird des Himmelreiches teilhaftig. Anhand ausgewählter Gleichnisse nähern sich die Lernenden der Lehre vom Reich Gottes. Wie sieht er aus, der Himmel auf Erden?
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Vaterunser
Das Vaterunser bildet den Kern der Bergpredigt. Es ist das Gebet, das Jesus seine Jünger selbst zu beten lehrte. Es verbindet Christen aller Konfessionen weltweit. Es ist eine Schule des Gebets, die zum rechten Handeln anleitet. Es formt unsere Gedanken und unser Handeln am Beispiel Jesu. Diese Einheit bietet einen moderne, lebenstauglichen Zugang zum wichtigsten Gebet der Christenheit.
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Taufe, Heirat, Beerdigung
Für die meisten Christen beginnt das Leben mit der Taufe. Später folgen, je nach Konfession, Kommunion oder Konfirmation. Auch die kirchliche Heirat ist für viele Menschen nach wie vor ein wichtiger Meilenstein ihres Lebens. Kirchliche Feste und Rituale ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Gläubigen. Doch welche Bedeutung haben diese Rituale? Darüber reflektieren die Jugendlichen im Beitrag.
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Verlust und Trennung
Ob die Scheidung der Eltern oder der Tod eines Angehörigen - Schon junge Menschen müssen lernen, mit Verlust und Trennung klarzukommen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Jugendlichen mit verschiedenen Dimensionen von Trennung auseinander. Dabei lernen sie, Trennungserfahrungen als wiederkehrende Lebensereignisse einzuordnen und sich empathisch mit Verlusterfahrungen auseinanderzusetzen. Darüber hinaus lernen sie die christliche Perspektive auf Trennungserfahrungen kennen und verstehen, dass in jedem Verlust auch eine Chance für etwas Neues liegt.
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Das Christentum im Römischen Reich
Heute gehört das Christentum zu den großen Weltreligionen. Doch das war nicht immer so. Im Römische Reich wurden die ersten Christen gar als Sekte betrachtet und verfolgt. Kaiser Konstantin erklärte sie schließlich zur Staatsreligion und von diesem Moment an änderte sich alles. Welche Beweggründe er dafür hatte und wie die historischen Umstände damals waren, das erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in unserer Unterrichtsreihe.
Gesamtwerk
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Ist Zeit absolut oder formbar wie der Raum? Stellt sie eine universale Größe dar oder verläuft sie an unterschiedlichen Orten unterschiedlich schnell? Und warum ist ihre Richtung unumkehrbar? Zeit ist ein elementarer Bestandteil des Menschseins. Seit der Antike fragen Menschen nach ihrem Wesen. Bis heute ist das Interesse ungebrochen. Diese Einheit lädt ein zu einem interdisziplinären Diskurs. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit der Zeit, tauschen sich über prägende Lebensphasen aus und erörtern Zukunftspläne.
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Schein und Sein in den Medien
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche jemandem, den sie nicht kennen, Daten an, die sie nicht einmal ihrem besten Freund verraten würden? Wer steckt hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, den Mut zu finden, diesen zu ignorieren? Diese Einheit stellt kleine Menschen vor die großer Herausforderung, sensibel mit ihren Dabten in Chatrooms umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden sie im Rahmen dieser Einheit die Gefahren, die mit den sozialen Medien verbunden sind. Zugleich finden sie Unterstützung bei ihren ersten digitalen Schritten.
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Was es heißt, friedfertig zu sein
Die Schülerinnen und Schüler gehen folgenden Fragen nach: Was bedeutet Friede? Was hindert uns manchmal daran, friedlich zu reagieren? Und wie können wir selbst zum Frieden – in unserer Familie, im Klassenzimmer und in der Gesellschaft – beitragen?
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Die Geschichte der Arche Noahs kennenlernen
Die Arche Noahs ist vielen Kindern ein Begriff. Doch dass Gott mit Noah einen besonderen Bund schloss, der uns alle – auch heute noch – betrifft, ist vielen nicht bewusst. Das will die folgende Unterrichtseinheit mit Hilfe von Bildern, kreativen Gestaltungsaufgaben und einer Gemein-schaftsarbeit ändern.
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Die Psalmen
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Psalmen als Gebete von Menschen kennen, die sich mit ihrer Freude und ihrem Dank, aber auch mit ihren Sorgen und Problemen an Gott gewandt haben. Schließlich begreifen die Kinder Psalmworte als Hilfe zum Ausdruck eigener Gefühle.
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Eine Ethik für alle Kulturen?
Der Umgang mit dem Fremden ist von Ambivalenz gekennzeichnet. Es weckt Neugier in uns, aber auch Ängste. Doch das Fremde existiert nicht an sich, sondern nur in Bezug auf sein Umfeld. Die Wahrnehmung von Differenz resultiert aus der sozialen Konstruktion von "Wir" und "Ihr". Wie gelingt der Umgang mit der Fülle unterschiedlicher kultureller Praktiken und Traditionen innerhalb unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder, wir akzeptieren jede Kultur so, wie sie ist und gelebt wird, oder wir legen grundlegende Regeln fest, die unabhängig von der jeweiligen Kultur für alle Menschen innerhalb einer Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
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Sucht bei Jugendlichen -
Wie erkennt man eine Sucht und wo finden Betroffene Hilfe? Unsere Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern, was Sucht ausmacht und welche verschiedenen Arten von Abhängigkeit es gibt. Der sehr persönliche Erfahrungsbericht eines ehemaligen Junkies und Gefängnisinsassen verdeutlicht den Jugendlichen, wie weitreichend die Konsequenzen von Drogenkonsum sein können. Mithilfe eines Selbstbeobachtungsbogens nehmen sie ihr eigenes Konsumverhalten unter die Lupe und entwickeln einen Leitfaden für einen bewussten Umgang mit Smartphone, Tablet und Co.
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Lüge, Wahrheit und Moral -
Der Philosoph Immanuel Kant (1724–1804) vertrat die Auffassung, dass der Mensch kein Recht habe, zu lügen. Selbst dann nicht, wenn Leib und Leben bedroht sind. Doch ist ein solch absolutes Lügenverbot realistisch? Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag etwa 25 Mal lügt. Aber was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und ist die Wahrheit zu sagen tatsächlich stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle des Philosophen und erörtern das Für und Wider eines absoluten Lügenverbotes.
Gesamtwerk
Spielen, lernen, ausprobieren -
Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Computerspiele - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Es ist der Spieltrieb, der es Menschen ermöglicht, zu lernen. Kinder schulen im Spiel ihre motorischen Fähigkeiten und konkretisieren ihre Vorstellung von der Welt. Im Spiel gewinnen sie Selbstbewusstsein, schulen ihre emotionale Intelligenz und auch ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung. Warum auch Erwachsene spielen und welche Arten des Spiels es gibt, darüber informiert diese Unterrichtseinheit.
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