Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Vegan leben
Der Trend „go vegan“ ist mittlerweile deutlich sicht- und spürbar. Es gibt vegane Milch und Wurst, vegane Kosmetik- und Putzmittel, vegane Reisen und Restaurants. Sogar veganes Tierfutter ist erhältlich. Aber was genau bedeutet „vegan“? Was ist der Unterschied zwischen Veganern und Vegetariern? Was möchten bzw. dürfen Veganer essen und was nicht? Ist diese Art der Ernährung überhaupt gesund? Was bedeutet es, sich nicht nur vegan zu ernähren, sondern auch vegan zu leben? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler im Beitrag Vegan leben auseinander. Sie recherchieren Gründe für die vegane Lebensweise und reflektieren anhand verschiedener Positionen kritisch, ob die vegane Ernährung unseren Nährstoffbedarf decken kann. Zudem vollziehen sie nach, welche Konsequenzen die Entscheidung, in einer nicht veganen Welt vegan zu leben, mit sich bringen kann.
Gesamtwerk
Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen
Wie fühlt es sich an, einem Hilfsbedürftigen Unterstützung zu geben, und was empfindet derjenige Mensch, der die Hilfe empfängt? Zu Beginn der Unterrichtseinheit Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen erproben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Szenarien in Rollenspielen. Eine Geschichte aus dem Leben eines Jugendlichen führt dann über die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Nächstenliebe und das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zur Diakonie. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Entstehung der Diakonie und über deren Aufgaben in der heutigen Zeit. In Kleingruppen erarbeiten sie schließlich Beispiele für gelebte Diakonie und präsentieren diese im szenischen Spiel.
Gesamtwerk
Ich bin einzigartig
Wer bin ich eigentlich, was macht mich aus? Welche Stärken und Schwächen habe ich? – Mit diesen und ähnlichen Fragen fühlen sich gerade jüngere Menschen im Alter unserer Schülerinnen und Schüler fast täglich konfrontiert. Die Unterrichtseinheit Ich bin einzigartig bietet vielfältige Impulse und Anregungen, um sich damit im Religionsunterricht auseinanderzusetzen. Zur Sprache kommen dabei auch verschiedene Rollenmuster sowie unterschiedliche „Masken“, die wir alle tragen. Am Ende steht die Erkenntnis: Bei Gott kann ich so sein, wie ich bin.
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Gesamtwerk
Was wir uns wünschen
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ gehört zu den von Jugendlichen häufig zitierten Sprüchen. Egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Wunschträume geben Hoffnung, Mut und Zuversicht und der Spruch regt dazu an, aktiv an der Realisierung eigener Träume zu arbeiten. Doch welche Einstellungen und Handlungen sind dabei hilfreich? Und unter welchen Voraussetzungen ist es sinnvoll, Träume zu begraben? Müssen Träume überhaupt immer erfüllt werden oder haben sie nicht vielmehr ihren eigenen Wert? Im Kapitel Was wir uns wünschen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen Fragen kritisch auseinander und reflektieren Wunschträume im Hinblick auf deren Wert für denjenigen, der wünscht. Am Ende werden Wunschträume – über das rein Individuelle hinaus – im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet: Die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King bildet dabei den Anstoß, sich über Wünsche für unser Zusammenleben auszutauschen.
Gesamtwerk
Vom Rätsel der Träume
Schlaf gehört zu einem der elementaren Grundbedürfnisse aller Menschen (und Tiere). Doch Thema ist er selten, es sei denn, er ist problembehaftet, z.B. durch Schlafstörungen. Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen? Träumen wir alle? Wenn ja – wovon? Was hat Einfluss auf unsere Trauminhalte und warum erinnern wir sie so selten? Welche Bedeutung hatten und haben Träume in anderen Kulturen? In der Einheit Vom Rätsel der Träume werden die Ergebnisse der Traumforschung unter die Lupe genommen und der Traum als psychische Aktivität während des Schlafens erläutert. Offen und zu diskutieren bleibt, welche Funktion das Träumen hat. Hierzu lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärungsmuster kennen, wobei Sigmund Freud und seine Bedeutsamkeit für den Zugang zum Unterbewussten besonderes Augenmerk bekommt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt
In vielen städtischen Gebieten wird die Bepflanzung von öffentlichen Flächen eher nach ökonomischen statt ökologischen oder sozialen Grundsätzen vorgenommen. Bevorzugt wird, was pflegeleicht ist und lange grün bleibt. Eine Gegenbewegung im Trend des Do-it-yourself bildet das Urban Gardening: Städter erobern Brachflächen und gestalten sie nach ihren Vorstellungen. Doch wie weit darf man dabei gehen? Was ist erlaubt, was verboten? Im Kapitel" Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt" werden Beweg- und Hintergründe beleuchtet sowie soziale, politische, ökologische, gesundheitliche und wirtschaftliche Aspekte des Urban Gardening untersucht und kritisch hinterfragt. Im Zentrum der Betrachtungen stehen das eigene Umfeld sowie Möglichkeiten und Interessen an eigenen, abwechslungsreichen „Grün“-Projekten – natürlich auf ganz legalem Weg.
Gesamtwerk
Aspekte der Globalisierung
Mit „Globalisierung“ verbinden die meisten Menschen vor allem Themen aus der Wirtschaft. Dabei ist der Begriff sehr vielschichtig und bietet eine Reihe wichtiger Aspekte, die alle mehr oder weniger mit unserem Leben zu tun haben. Dies will Ihren Schülerinnen und Schülern der Beitrag "Aspekte der Globalisierung" aufzeigen. Ausgehend von Orten außerhalb Deutschlands, die die Schülerinnen und Schüler aus eigener Erfahrung kennen, werden Chancen und Risiken der Globalisierung erarbeitet. Im weiteren Verlauf führt die Einheit über authentische Erfahrungsberichte zweier junger Erwachsener, die mehrere Monate im Ausland gelebt haben, bis hin zu den Reisen des Paulus.
Gesamtwerk
Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen
Tschernobyl und Fukushima: Wenn diese Begriffe fallen, wissen fast alle, dass es um atomare Katastrophen geht – selbst diejenigen, die 1986 bzw. 2011 noch nicht auf der Welt oder noch klein waren. Das Thema Atomkraft wird in der Einheit Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen besonders in den Fokus genommen, denn im Zusammenhang mit der Energiewende sind für viele Menschen noch Fragen offen: Wann steigen wir aus? Woher kommt unser Strom, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden? Welches sind die „saubersten“ Energiequellen? Was wird sich ändern, wenn die erneuerbaren Energiequellen zunehmend genutzt werden? Wird es noch Energie aus fossilen Brennstoffen geben? Was passiert mit dem Atommüll? Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich projektorientiert mit diesen Aspekten und können so nachvollziehen, dass ein bewusster, sparsamer Umgang mit Energie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Dazu werden am Ende konkrete Vorschläge entwickelt, umgesetzt und reflektiert.
Gesamtwerk
Was steht auf deiner „Löffelliste“?
Was steht auf deiner „Löffelliste“? lautet der Titel dieses Beitrags. Eine „Löffelliste“ (auch Bucket-List) ist eine Aufstellung darüber, was man noch alles tun, sehen und erleben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Schon kleine Kinder formulieren ihre Wünsche: „Wenn ich einmal groß bin, möchte ich …“ In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler verschiedene Löffellisten kennen und formulieren auch eine eigene. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber das Hinterfragen dieser Listen: Wird man glücklich(er), wenn man einen Punkt nach dem anderen abhaken kann? Wie verändern sich die Wünsche im Laufe der Jahre? Ist es überhaupt wichtig, Wünsche zu haben?
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Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
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Maß halten: Wie viel ist gut und genug?
Wenn Menschen immerzu essen, obwohl sie schon satt sind, ständig an ihre Arbeit denken und sich keine Pausen gönnen, wenn sie rund um die Uhr mit Körperpflege und ihrem Aussehen beschäftigt sind ... dann fällt zumindest dem Umfeld auf, dass es zu viel ist. Doch auch die anderen Extreme – kaum etwas essen, die Arbeit scheuen, mangelhafte Körperpflege – sind Beispiele dafür, dass das Gespür für das rechte Maß fehlt. In der Unterrichtseinheit Maß halten: Wie viel ist gut und genug? geht es um die Balance zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig, um das gute, gesunde Maß. Doch wie entwickeln wir ein Gespür für eigene Grenzen bzw. für eine gesunde Selbstfürsorge? Darf man auch mal über die Stränge schlagen oder ist nur und immer die Mitte Richtschnur für gutes Handeln? Was können wir tun, wenn wir an unguten Gewohnheiten leiden? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler auseinander und reflektieren so den Raum zwischen den Extremen, der im Genießen durch bewusstes Spüren liegt – und nicht im endlosen Vermehren.
Gesamtwerk
Osterspaziergang durch Jerusalem
Jerusalem ist Schauplatz vieler biblischer Erzählungen. Gleichzeitig ist diese bedeutende Stadt auch heute immer wieder Thema der Berichterstattung in den Medien. Die Unterrichtseinheit Osterspaziergang durch Jerusalem verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem sie die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines authentischen Reiseberichts durch die Karwoche bis hin zur Auferstehung begleitet. Zahlreiche Bilder ermöglichen es den Lernern, sich in verschiedene Situationen von damals und heute hineinzuversetzen.
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Do it yourself: Der Selbermach-Trend
Selbst gemachte Marmelade, Homemade-Kuchen, strickende Menschen im Wartezimmer oder im Park, umhäkelte Bäume, … sowie unzählige Anleitungen bei YouTube zeigen deutlich, dass Selbermachen wieder „in“ ist. Was sagt dieser Trend über unsere Gesellschaft aus? Renaissance des Handwerkens? „Do it yourself“ statt „Durchdrehen“? Ist Selbermachen das neue Yoga? – In der Einheit Do it yourself: Der Selbermach-Trend beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Bewegung. Sie recherchieren, präsentieren und diskutieren die Beweggründe der „Selbermacher“ und reflektieren diese – auch im Vergleich zum Selbermachen vor Jahrzehnten. Sie lassen sich inspirieren, werden selbst zu Selbermachern, entscheiden sich für eine Präsentationsform (Bazar, Heft, Ausstellung, ...) und erleben so diesen Trend und die Reaktion anderer.
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Wir entdecken die Bedeutung von Pfingsten – Begegnungen mit dem Auferstandenen
Ein Fest, das uns sehr vertraut ist, aber dessen Bedeutung mittlerweile nur noch wenige Menschen kennen, ist Gegenstand der Behandlung in dieser Einheit. Es geht um das Pfingstfest. Anhand speziell ausgewählter Geschichten aus dem Leben der Jünger Jesu und deren Begegnungen mit dem Auferstandenen können die Kinder verstehen, welchen Ursprung dieses Fest im Kirchenjahr, dessen Bedeutung neben Ostern und Weihnachten wohl nicht mehr so bekannt sein dürfte, hat. Zu jeder Geschichte werden Ihnen einfühlsame Gestaltungsideen und Möglichkeiten der Beschäftigung mit den Texten angeboten, mit Hilfe derer die Kinder sich emotional auf die Thematik einlassen können.
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Hörspiele – Bibeltexte zum Klingen bringen
Im Laufe der Schuljahre haben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erzählungen aus der Bibel kennengelernt. Eine besonders motivierende und kreative Form der Beschäftigung mit Bibeltexten ist die Erarbeitung eines Hörspiels. Mit der Einheit Hörspiele – Bibeltexte zum Klingen bringen erhalten Sie zahlreiche Beispiele und Vorlagen, mit denen die Schülerinnen und Schüler eine Erzählung als Live-Hörspiel gestalten und präsentieren können. Die Differenzierung nach Schwierigkeitsgraden gewährleistet, dass für jede Lerngruppe das Passende dabei ist. Die Hörspiele können im alltäglichen Unterricht oder auch bei Projekttagen erarbeitet werden.
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