Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Formen und Möglichkeiten von Protest
„Protest ist heute eine der bemerkenswertesten Formen der Anpassung.“ Dieses Zitat des Journalisten Johannes Gross wurde als Überschrift für das Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Ethik gewählt mit dem Zusatz: Formen und Möglichkeiten von Protest. Das Zitat macht deutlich, dass die Geschichte des Protests auch eine Geschichte der Umwertung des Protests ist: Galt z. B. Straßenprotest vor wenigen Jahrzehnten noch als „unanständig“ und als Herausforderung für die Staatsgewalt, so ist er heute von vielen akzeptiert und gilt beinahe schon als „normal“. Wird sich durch Akzeptanz die Wirksamkeit von Protesten ändern? Tragen sie zu Veränderungen in einer Gesellschaft bei oder sind sie selbst „nur“ Anzeichen von Wandlungsprozessen, die sich in einer Gesellschaft gerade vollziehen? Dies gilt es in diesem Kapitel zu diskutieren: angefangen bei Jesus bis hin zu Fridays for Future.
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Philosophische, kulturgeschichtliche und (medien-)ethische Aspekte des Suizids
„Die Frage nach dem Suizid ist ein Leitmotiv der Moderne.“ Diese These stellt Thomas Macho, Berliner Professor für Kulturgeschichte, in seiner Geschichte des Suizids auf. Dies mag erstaunlich klingen, denn – so werden viele fragen – ist Suizid nicht ein Thema, das in der Öffentlichkeit eher wenig besprochen, vielleicht sogar tabuisiert wird? Ja, aber gerade das, was tabuisiert wird, ist wichtig. In dem Kapitel „Noch klingt fremd die Lehre: Stirb zur rechten Zeit!“ (Friedrich Nietzsche) – philosophische, kulturgeschichtliche und (medien-)ethische Aspekte des Suizids wird dem nachgegangen: Werther-Effekt, Papageno-Effekt, Sterbehilfe, assistierter Suizid, Kinderselbstmorde in Japan … sind nur einige der vielen Aspekte, die in diesem Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Ethik beleuchtet werden.
Gesamtwerk
Wie wichtig ist Pünktlichkeit?
Planmäßig am Bahnsteig sein, fristgerecht überweisen, rechtzeitig zum Unterricht kommen – Pünktlichkeit bestimmt unseren Alltag. Bewusst wird uns das meist erst dann, wenn es zu Verspätungen kommt. Der Film im Kino läuft schon, da drängeln sich noch verspätete Gäste durch die Reihe. Wir sind verabredet, doch wir warten und warten am vereinbarten Treffpunkt zur vereinbarten Zeit. Wer Unpünktlichkeit erlebt, fühlt sich wütend, verletzt, enttäuscht, aber auch in Sorge oder bleibt ganz gelassen. Wie wir dies erleben und schließlich bewerten, hängt von vielem ab. Passiert es häufig? Gibt es eine Entschuldigung? Wird die Verspätung vorher angekündigt? In dem Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Ethik "Wie wichtig ist Pünktlichkeit?" gehen die Schülerinnen und Schüler diesen Aspekten nach und reflektieren die Bedeutsamkeit von Pünktlichkeit für ihr eigenes und für das gesellschaftliche Leben. Angestoßen durch ein Interview mit einem Zeitforscher
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Gesamtwerk
Biblische Texte zum Osterfestkreis kreativ erschließen
Mit der Unterrichtseinheit „Biblische Texte zum Osterfestkreis kreativ erschließen“ setzen sich die Schüler in Form von Partner- und Gruppenarbeit mit den biblischen Texten und ihren Aussagen auseinander. Sie präsentieren ihre Ergebnisse in Form eines Tagebucheintrags, als Nachrichtensendung, im darstellenden Spiel oder als Comic. Weiterführend betrachten die Schüler die Ereignisse rund um die Karwoche und Ostern aus der Perspektive der betroffenen Personen.
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Fühlst du dich zu Hause?
Die Unterrichtseinheit „Fühlst du dich zu Hause?“ greift die biblische Parabel vom verlorenen Sohn/barmherzigen Vater auf. Drei literarische Texte über das Fortgehen und wieder Heimkehren bieten den Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Zuhause und ihre Gefühle zu reflektieren. Sie vergleichen die Inhalte mit dem Inhalt der biblischen Erzählung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Einstellungen der beiden Söhne und der Rolle des Vaters.
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Gesamtwerk
Das Kirchenjahr im Überblick - Februar bis Juni
Die vorliegende Unterrichtseinheit „Das Kirchenjahr im Überblick – Februar bis Juni“ ist so konzipiert, dass sie das Schuljahr begleitend eingesetzt werden kann. Sie ergänzt die Einheit mit den Kirchenfesten von August bis Februar. Zu jedem Fest oder Gedenktag des Kirchenjahres liegt ein Informationstext mit Arbeitsaufträgen vor sowie ein Blatt mit dem biblischen Bezug und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit diesem zweiten Blatt wird am Ende des Schuljahres ein immerwährender Kalender hergestellt. Eine Anleitung mit Tipps und Hinweisen für die Lehrkraft zur Durchführung der Elemente liegt bei.
Gesamtwerk
Über den Umgang des Menschen mit dem Tod
Auf die Frage, wie man sterben will, antworten wohl die meisten Menschen: schnell und am liebsten zu Hause. Das war nicht immer so – die Einstellungen zu Tod und Sterben haben sich verändert. In dem Unterrichtsmaterial „Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt; wir wollen überall auf ihn gefasst sein“ (Montaigne) – Über den Umgang des Menschen mit dem Tod aus dem Fachbereich Ethik geht es um Einstellungen zu Tod und Sterben in der Geschichte der Menschen. Seinen Ausgang nimmt das Unterrichtsmaterial von dem kritischen Befund des Philosophen Bernd N. Schumacher: „Der zeitgenössische Mensch hat sich, um eines glücklichen Lebens willen, darauf eingerichtet, nicht an den Tod und insbesondere nicht an den eigenen Tod zu denken, ihn gewissermaßen einfach totzuschweigen.“
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Kindheit zwischen Erziehung und Schule: Früher und heute
„Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ Dieses Zitat entstammt Jean-Jacques Rousseaus „Emil oder über die Erziehung“. Der französische Philosoph hat damit die Erziehungsvorstellungen seines Jahrhunderts kritisiert, aber auch das religiös begründete Bild vom Menschen, der von Natur aus sündhaft ist. Wenn der Mensch „von Natur“ aus gut ist, warum wird er dann schlecht? Rousseaus Antwort: weil er falsch erzogen wird, weil er in seiner Entwicklung durch die Gesellschaft, zu der auch die Schule gehört, behindert wird. In dem Unterrichtsmaterial Kindheit zwischen Erziehung und Schule aus dem Fachbereich Ethik werden nicht nur Rousseaus pädagogische Gedanken vorgestellt, es wird auch nach ihrer Wirkung und dem dahinterstehenden Menschenbild gefragt. Die Betrachtungen werden zudem in Bezug zu den Vorstellungen von John Locke gesetzt. Deutlich wird, dass die Überlegungen von enormer Aktualität sind, gegenwärtige Tendenzen in Schule und Erziehung zu reflektieren.
Gesamtwerk
Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern
Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, bei jeder zweiten gibt es minderjährige Kinder. Hinzu kommen Kinder, deren unverheiratete Eltern sich trennen oder keine Beziehung hatten. Dies sind emotional belastende Zeiten, die Entscheidungen zur Folge haben: Bei wem sollen die Kinder leben? Wie oft gibt es Kontakt mit dem Elternteil, bei dem sie nicht leben? Welche Rechte, aber auch welche Pflichten haben Elternteile? In dem Unterrichtsmaterial Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern aus dem Fachbereich Ethik wird diesen Fragen nachgegangen. Es gilt kritisch zu reflektieren, wie das Leben für Kinder getrennter Eltern sein sollte, könnte und auch müsste. Denn: Das Wohl des Kindes sollte stets maßgeblich sein. Ob dies eher durch das „Residenzmodell“ oder das „Nest- oder Wechselmodell“ gefördert wird, kann die Forschung derzeit nicht beantworten. Sie kann aber den Rat geben, Kinder in Entscheidungen miteinzubeziehen und festhalten: Eltern sollen Eltern bleiben, auch nach Trennungen.
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Es tut mir leid: wenige Worte, große Wirkung
Jemand kommt zu spät, vergisst unseren Geburtstag, fährt uns im Supermarkt mit dem Einkaufswagen in die Hacken oder nimmt uns im Straßenverkehr die Vorfahrt: Die Liste von tagtäglichen Missgeschicken und Fehlverhalten lässt sich endlos fortsetzen. Wir sind bestimmt verletzt, wütend oder genervt, doch ein kleines Wort kann helfen: „Sorry“! In dem Kapitel Es tut mir leid: wenige Worte, große Wirkung reflektieren die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Entschuldigungen für ihr persönliches und für unser gesellschaftliches Leben. Was können Entschuldigungen für wen bewirken? Was macht „gute“ Entschuldigungen aus? Wann werden sie eher angenommen, wann nicht? Warum fallen sie manchmal schwer? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler auch in Rollenspielen auseinander und vollziehen somit empathisch nach, wie wichtig es für einen selbst und für das Miteinander ist, Verantwortung für fehlerhaftes Verhalten zu übernehmen.
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Philosophie und Pandemie – ethische Herausforderungen im Umgang mit Corona
Schon kurz nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, bereits im Frühjahr 2020 also, erklärte die Politik, es handele sich um die schwerste Krise nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Möglicherweise wurde diese frühe Einschätzung nicht von allen geteilt und möglicherweise entsprang diese Äußerung zunächst auch taktisch-politischen Überlegungen, um das eigene Regierungshandeln als umsichtig und angemessen darzustellen. Heute, fast zwei Jahre später, wissen wir, die ursprüngliche Einschätzung war nicht übertrieben. Die Pandemie hat unser Leben drastisch verändert. Wie sollen, können, müssen wir auf diese Veränderungen reagieren? In dem Kapitel Philosophie und Pandemie – ethische Herausforderungen im Umgang mit Corona werden diese aufgezeigt und reflektiert.
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Auch Menschen: Polizistinnen und Polizisten
Sie gehören zu unserem Alltag: Polizistinnen und Polizisten – während der Streife zu Fuß, zu Pferd, im Auto; bei Verkehrsunfällen oder bei Demonstrationen … Doch: Wie wird die Polizei in unserer (Medien-)Gesellschaft wahrgenommen? Freund oder Feind oder …? Welche Gründe gibt es für positive und negative Einstellungen? In dem Kapitel Auch Menschen: Polizistinnen und Polizisten setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit den Strukturen und vielfältigen Aufgaben der Polizei auseinander und vollziehen somit nach, welche wichtigen Funktionen diese für unsere Gesellschaft hat. Es geht aber auch um Problemfelder wie Gewalt gegen Polizeibedienstete, polizeilichen Fehlgebrauch von Gewalt sowie rechtsextreme / fremdenfeindliche Einstellungen innerhalb der Polizei. Hier reflektieren die Schülerinnen und Schüler Daten und Zahlen zu Entstehungsbedingungen und Einflussfaktoren und diskutieren kritisch Möglichkeiten des konstruktiven Umgangs (z. B. unabhängige Beschwerdestellen) damit.
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Stolpersteine zum Paradies? - Hilfe zum Leben statt Sterbehilfe
Die Unterrichtseinheit „Stolpersteine zum Paradies? – Hilfe zum Leben statt Sterbehilfe“ ermöglicht unterschiedliche thematische Zugänge. Ausgehend von Impulsen und gestalteten Stühlen von Menschen mit Behinderungen werden verschiedene Aspekte hinterfragt und diskutiert. Die Schüler erarbeiten zunächst eine chronologische Übersicht des Themas, bevor sie sich mit ethischen Grenzen für die Sterbehilfe auseinandersetzen. Das Pro und Contra ärztlicher Lebenshilfe wird diskutiert. Verschiedene Fallbeispiele zeigen Möglichkeiten und Grenzen der Sterbehilfe auf. Die Medien können auch als Referatsdarbietungen aufgegeben werden. Mit PowerPoint werden Text, Meditationskunstwerk und Arbeitsaufträge schrittweise vorgestellt. Bevor die eigenen Lösungen auf die Arbeitsfragen eingeblendet werden, darf in der Klasse darüber diskutiert werden.
Gesamtwerk
Barmherzigkeit - heute noch aktuell?
Immer wieder erleben wir, dass wir Menschen aufeinander angewiesen sind. Es stellt sich jedoch die Frage: „Barmherzigkeit – heute noch aktuell?“ Ausgehend von den sieben leiblichen und geistigen Werken erarbeiten die Schüler auch die sieben neuen Werke. Diese Werke wurden anlässlich der Eröffnung des Elisabethjahres veröffentlicht. Die Schüler lernen das Leben von Elisabeth kennen und setzen sich damit auseinander, dass Menschen zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen aufgefordert sind.
Gesamtwerk
Engel verkünden die frohe Botschaft
Alle Jahre wieder beschäftigen wir uns mit der Weihnachtsgeschichte und ihrer Bedeutung auch für uns heute. Ein wesentlicher Aspekt der lukanischen Erzählung ist die Verkündigung der Engel. Die Unterrichtseinheit „Engel verkünden die frohe Botschaft“ stellt die Bedeutung der Engel in der Weihnachtserzählung nach Lukas in den Vordergrund. Nach dem Wiederholen der Weihnachtserzählung erhalten die Schüler die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Aspekten rund um Engel zu beschäftigen und die Bedeutung von Engel in ihren eigenen Alltag zu hinterfragen. Sie gestalten z. B. Glückwunschkarten und schreiben Texte unterschiedlicher Art.
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