Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Paulus geht mit Weggefährten auf Reisen
Der Beitrag „Paulus geht mit Weggefährten auf Reisen“ ermöglicht den Schülern mithilfe unterschiedlicher Methoden einen Zugang zu der damaligen Zeit. Ausgehend von Paulus und seinen Weggefährten erfahren die Schüler etwas über die Lebenssituation der Menschen und die Ausbreitung der Frohen Botschaft. Dabei arbeiten sie mit Bibeltexten aus der Apostelgeschichte. Sie versetzen sich in die Zeitgenossen von Paulus und führen ein Rollenspiel durch. Abschließend erstellen sie ein digitales Poster.
Gesamtwerk
Heiliger Geist – Hymnus unter der Lupe
Der Heilige Geist ist für viele nicht fassbar. Die Einheit „Heiliger Geist – Hymnus unter der Lupe“ bietet den Schülern die Möglichkeit, sich mithilfe von Bibelversen und einem Lied mit dem Heiligen Geist auseinanderzusetzen. Sie recherchieren verschiedene Bibelstellen und ergänzen einen Lückentext, bevor sie sich intensiver mit einzelnen Versen auf vielfältige Weise beschäftigen. Der Hymnus, der im Mittelpunkt steht, stammt aus dem 9. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach übersetzt. Die Schüler erarbeiten die Texte der verschiedenen Übersetzungen. Die Lieder können auch angehört oder selbst gesungen werden. In Liederbüchern und dem Internet suchen die Schüler moderne Lieder über den Heiligen Geist.
Gesamtwerk
Die Urgemeinde und ihre Erfahrungen
„Die Urgemeinde und ihre Erfahrungen“ beschäftigt sich vor allem mit Lukas und den Texten der Apostelgeschichte. Anhand von Videoclips und kreativen Schreibaufgaben wiederholen die Schüler die Feste Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten. Sie erfahren durch die Clips und Auszüge aus der Apostelgeschichte mehr vom Leben der ersten Christen. In einem Exkurs sehen die Schüler einen Videoausschnitt über den Heiligen Geist. Mithilfe eines Bibliodramas erarbeiten sich die Schüler in einer Gruppenarbeit weitere Texte aus der Apostelgeschichte. Für die Lehrkraft liegt eine kurze Anleitung der Methode bei.
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Gesamtwerk
Durchkreuzt – Wenn alles ganz anders kommt
Der Beitrag Durchkreuzt – Wenn alles ganz anders kommt befasst sich mit einem nicht ganz so leichten Bereich in unserem Leben: Es geht um Trauer und Verlusterfahrungen. Mit Hilfe sehr sensibler Materialangebote dürfen Sie diese Thematik mit Ihrer Klasse behutsam angehen – sei es aufgrund eines aktuellen Anlasses, sei es im Bezug auf ähnliche Themen etwa im Religions- oder Ethikunterricht. Der Beitrag ist dabei bewusst ohne einen religiösen Bezug gehalten, kann also völlig unabhängig vom Religionsunterricht verwendet werden. Dennoch bietet sich die Möglichkeit, inhaltlich einen Bogen zu religiösen Inhalten zu spannen.
Gesamtwerk
Das ist doch nicht fair!
„Das ist ungerecht“ oder „das ist nicht fair“ – solche und ähnliche Sätze verwenden wir, wenn wir uns falsch behandelt fühlen. Doch was heißt „Fairness“? Und vor allem, wie fair verhalten wir uns selbst? Ausgehend vom Begriff der Fairness im Sport, im Alten und Neuen Testament erarbeiten die Schüler, welche Möglichkeiten es gibt, sich im Alltag fair zu verhalten. Dazu zählen auch faire Tierhaltung und fairer Handel. Die Einheit „Das ist doch nicht fair!“ geht auf alle diese Aspekte ein. Sie zeigt Projekte auf, die in einzelnen Gemeinden durchgeführt werden und die als Anregung dienen können. Ziel ist es, dass die Schüler sich ein Projekt für die Schule überlegen, es planen und durchführen, um so zu einer „fairen“ Schule zu werden.
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Gesamtwerk
Scham – und die Augen der anderen
Ein Schüler wird beim Schummeln in der Schule erwischt, einer Frau platzt die Blusennaht während einer Besprechung und ein Mann kann kein Englisch sprechen, obwohl alle um ihn herum es können – was folgt, ist ein angeborenes Gefühl: Scham; ausgelöst durch Missgeschicke, Fehlverhalten, Schwächen, Bloßstellung und dem Gefühl, dafür kritisch bewertet zu werden. Wir alle kennen es, wir möchten nur weg aus dieser peinlichen Situation, doch selbst, wenn wir versuchen, es zu überspielen: Unser Körper drückt es auch aus. In dem Kapitel Scham – und die Augen der anderen untersuchen die Schüler, warum es dieses Gefühl gibt, wer oder was es auslöst und wie damit umgegangen werden kann, wenn es zu belastend wird. Diskutiert wird auch, inwiefern der ursprüngliche Zweck von Scham, nämlich sich „wieder“ regelkonform zu verhalten, um nicht isoliert zu werden, in unserer westlichen Welt, in der das Ich mehr wiegt als das Wir, noch bedeutsam ist. „Ist unsere Welt schamloser geworden?“ ist eine der Fragen, mit der sich die Schüler hier kritisch auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Othering - was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen
Die Begegnung mit dem Orient war für Europa immer auch eine Begegnung mit sich selbst. Über den Orient, besser: Über das Bild des Orients entwickelten europäische Philosophen und Forscher ein Selbstbild von Europa mit den Werten und Ideen, die für Europa kennzeichnend sein sollten. In dem Kapitel Othering – was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen wird dieses Auftreten bzw. Selbstverständnis kritisch reflektiert. „Othering“ bezeichnet den Vorgang, über das Bild, welches man sich von anderen macht, sich selbst zu bestimmen. Zu fragen und zu diskutieren ist, ob dabei das Bild, das von den anderen gezeichnet wurde, den anderen gerecht wird und ob die Selbstbestimmung über die Abgrenzung gegenüber den anderen mit einem Herrschaftsanspruch Europas einhergeht, der heute noch die politische Diskussion bestimmt.
Gesamtwerk
Über die Freundschaft
Wir kennen ihn gut, aber es ist kein Familienmitglied. Wir mögen uns gegenseitig, vermutlich sind wir uns in mancherlei Hinsicht ähnlich und doch wieder ganz anders. Wir können uns streiten, aber meist vertragen wir uns wieder. Wir können uns verlieren, aber auch wiederfinden. Wer ist es? In dem Kapitel Über die Freundschaft gehen die Schüler dem Geheimnis der Freundschaft auf die Spur. Sie diskutieren über das, was eine Freundschaft ausmacht, über verschiedene Formen und damit verbundene gute und ungute Aspekte. Auch entwickeln sie spielerisch Szenen und setzen sich so mit Konflikten/Streit und den Möglichkeiten, neue Freunde zu finden, auseinander. Die Texte der Dichter und Denker zeigen auf, welche Bedeutsamkeit „Freundschaft“ zu allen Zeiten für die Menschen hatte und immer noch hat.
Gesamtwerk
Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus
Ein US-Präsident, der twittert und seine Anhänger vor Fake-News warnt; ein vielfach preisgekrönter SPIEGEL-Reporter, der entlassen wird, da ihm nachgewiesen wird, in seinen Reportagen gelogen zu haben; ein Präsident des Verfassungsschutzes, der seinen Posten verliert über einen Streit, wie ein Video aus Chemnitz zu interpretieren ist. Drei Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Medien sind für das Bild, das wir uns von der Wirklichkeit machen – eine Wirklichkeit, die möglicherweise von den Medien erst zu unserer Wirklichkeit „gemacht“ wird. In dem Kapitel Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus wird nicht nur gefragt, wie Journalismus und Medien als „Konstrukteure der Wirklichkeit“ vorgehen, sondern auch, wie wir als Bürger prüfen können, was wahr und was unwahr ist als auch welcher Wahrheitsbegriff für eine medial vermittelte Welt noch taugt.
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Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft
Katastrophen, Unfälle, Gewalt, Krankheit … wer Tragisches erlebt hat, wird großen Schmerz und Kummer fühlen. Manchmal heilen diese Wunden nicht und Menschen kommen nicht wieder heraus aus dem tiefen Tal. Umso mehr lassen uns Geschichten von Menschen staunen und erfreuen, die nach schlimmen Erlebnissen wieder lebensfroh nach vorn blicken, bei denen es nach dem tiefen Tal bergauf geht. In dem Kapitel Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft vollziehen die Schülerinnen und Schüler nach, was die Resilienzforschung bislang Erstaunliches herausgefunden hat. Auch setzen sie sich mit Resilienz fördernden Tätigkeiten und Einstellungen auseinander, erproben und reflektieren diese. Kritisch hinterfragt wird auch, inwiefern manch Resilienztrainingsprogramme aus Menschen „zähe, robuste „Arbeitstiere“ machen wollen, die noch mehr (er)tragen sollen.
Gesamtwerk
Von der „echten und falschen“ Bescheidenheit
Es ist nur noch ein Brötchen im Korb und jemand fragt, ob andere es möchten, bevor er es nimmt. Ein anderer wird aufgrund einer Leistung geehrt und nimmt den Preis und das Lob freundlich, aber ohne Allüren entgegen. Wieder ein anderer fährt viel Rad und Auto nur über Car-Sharing, obwohl er sich einen SUV gut leisten könnte. In dem Kapitel Von der „echten und falschen" Bescheidenheit wird den verschiedenen Gründen für Bescheidenheit auf die Spur gegangen. Warum wurde Bescheidenheit lange Zeit als Tugend wahrgenommen? Wie empfinden wir das ganze Gegenteil: Maßlosigkeit, Prahlerei und Geltungssucht? Die Schüler setzen sich mit diesen Fragen auseinander und reflektieren insbesondere auch die „echte“ – nämlich selbstwertschätzende sowie die „falsche“ – selbstabwertende Bescheidenheit. Denn wenn Bescheidenheit eher Verzicht, Zurückhaltung und Einfachheit ohne Zufriedenheit und gesundem Selbstbewusstsein bedeutet, ist es wichtig, Menschen zu motivieren, auch sich selbst wichtig zu nehmen.
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Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?
Viele Schüler stehen vor der Frage, ob sie sich auf die Firmung oder Konfirmation vorbereiten sollen. Die Einheit „Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?“ zeigt auf, was dies bedeutet, wie der Weg und das Ziel sein können. Definitionen, biblische Rechtfertigungen, Themen der Vorbereitung, der Ablauf der Feier und wie es danach weiter gehen kann geben Einblicke. Bilder, Videos und Rätsel ergänzen die schriftlichen Ausarbeitungen. Eine Zusammenfassung mit Gemeinsamkeiten und Unterschiede rundet die Einheit ab. Als Exkurs erarbeiten die Schüler die Bedeutung der Sakramente in der evangelischen und katholischen Kirche.
Gesamtwerk
St. Martin sein - Bettler sein
Mit einem vorbildhaften Menschen aus der Geschichte befasst sich dieser Beitrag: Martin von Tours. Einfühlsam können die Kinder diesen Mann, der bei Christen auch als Heiliger verehrt wird, kennenlernen und sein Verhalten gegenüber dem Bettler auf die eigene Lebenswelt übertragen. Die Heiligenfigur als solche steht hier nicht im Vordergrund. Vielmehr geht es um einen Menschen, der durch sein Handeln auch für uns heute ein Vorbild sein kann und zwar unabhängig von Religion und Glaubensinhalten. Dennoch erlaubt das Thema durchaus, den religiösen Aspekt mit einzubeziehen.
Gesamtwerk
Der Kranke am Teich Bethesda
Jesus geht auf andere Menschen zu. Er nimmt sie wahr, er spricht mit ihnen und er heilt. So auch den kranken Mann, der seit vielen Jahren am Teich Bethesda liegt. In der Einheit „Der Kranke am Teich Bethesda“ erarbeiten die Schüler den Bibeltext auf vielfältige Weise. Sie bringen ihre Vorstellungen ein und versetzen sich in die Lage des Geheilten. Stellvertretend für ihn formulieren sie Gebete und stellen einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit her. Bilder aus der heutigen Zeit veranschaulichen den Text. Außerdem versetzen sie sich in die Rolle eines Reporters und schreiben einen Bericht über die Heilung. Weiterführend erarbeiten die Schüler die Selbstoffenbarung Jesu. Ergänzend können die Pilgerfeste in Form eines Gruppenpuzzles thematisiert werden.
Gesamtwerk
Ostern in aller Welt
An Ostern gibt es viele Bräuche rund um den Tod, die Auferstehung und das Leben. Wie feiern wir Ostern? Wie feiern die Menschen in anderen Ländern? „Ostern in aller Welt“ zeigt Bräuche aus Ländern in Europa, Asien und Amerika auf. Ausgehend von christlichen Traditionen wie z. B. der Osterkerze und dem Osterlamm, aber auch Ostereiern und Osterhase erarbeiten die Schüler die Bräuche in anderen Ländern. Aus der Fülle an Beispielen können einzelne Länder ausgewählt werden. Die Bräuche in Spanien werden gemeinsam betrachtet. Bilder einer Karfreitagsprozession in Barcelona geben dazu einen Einblick. Die weiteren Länder können in Einzel- oder Partnerarbeit erarbeitet werden. Die Informationen werden in einer Tabelle gesammelt. Regionale Traditionen schließen die Einheit ab.
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