Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Künstler, Kämpfer, Kaufleute - eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum
Die Renaissance ist eine Epoche, deren Bedeutung für die Gegenwart gerade in letzter Zeit verstärkt hervorgehoben wurde. Wenn man nach der Vormachtstellung Europas und europäischer Ideen fragt (dazu gehören durch ihre Geschichte auch die USA), wird man immer wieder auf die Renaissance verwiesen. Die Einheit Künstler, Kämpfer, Kaufleute – eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum stellt eine der wichtigsten Ideen der Renaissance – die Entdeckung des Individuums in Philosophie, Kunst und Politik – in den Mittelpunkt. Es geht um Gedanken, Innovationen und Ereignisse, die für uns heute noch wirksam sind. Anstoß zu dieser teilweisen Neubewertung kam auch von einer viel beachteten Ausstellung in Zürich im Jahr 2016, die auch diese Aspekte betonte.
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Erntedank verstehen und erleben, Jahrgangsstufen 1+2
Passend zur herbstlichen Jahreszeit beinhaltet dieser Beitrag Materialien, die sich mit einem Fest befassen, das in vielen Gegenden gefeiert und vor allem immer wieder gerne mit Kindern begangen wird: Erntedank verstehen und erleben. Anhand liebevoll gestalteter Materialien wird den Kindern der Sinn dieses Festes behutsam nähergebracht. Gerade heute, wo Gedanken der Nachhaltigkeit zunehmend in unser Bewusstsein rücken, gewinnt dieses Fest wieder eine ganz neue Bedeutung. Die Materialien können im sachunterrichtlichen, aber auch im religiösen Zusammenhang beleuchtet und verwendet werden.
Gesamtwerk
Natur und Ethik: Vom Garten Eden in die Wildnis und zurück in den Park - der Mensch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies
Ein kurzes Brainstorming im Unterricht zur Frage: „Was versteht ihr unter Natur?“ würde die Schülerinnen und Schüler vermutlich zu folgenden Antworten anregen: Tiere, Freiheit, Wildnis, Pflanzen, Ruhe, Umweltprobleme u. a. Wohl nur wenige, wenn überhaupt jemand, hat den Menschen, sich selbst also, genannt. Das verrät viel über unser Verständnis von Natur – und vor allem über die Stellung des Menschen in der Natur. Oder sollte man besser sagen: über oder gar gegen die Natur? In dem Kapitel Natur und Ethik: Vom Garten Eden in die Wildnis und zurück in den Park – der Mensch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies wird das Verhältnis Mensch und Natur genau beleuchtet. Wichtige Positionen aus der Philosophiegeschichte werden dazu vorgestellt und das Selbstverständnis und die Selbstverortung des Menschen in der Welt reflektiert.
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Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten
Klimawandel, Terrorismus, Flüchtlingskrise, Menschenrechtsverletzungen, Hunger und Armut – eine Schreckensmeldung jagt die nächste. Für die Schülerinnen und Schüler bietet die Einheit Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten ein breites Spektrum an Ideen, Verantwortung für eine bessere Welt zu übernehmen. So spart z. B. die Schrift Times New Romans rund 30 Prozent Tinte im Vergleich zu Arial; das spart Papier, Tinte, reduziert Abfall, schont die Umwelt und spart Geld! Handys, die nicht mehr gebraucht werden, kann man zum Recyceln versenden (das kostbare Material darin führt zu Kriegen im Kongo, weil es so heiß begehrt ist). In Teams entwickeln die Schülerinnen und Schüler anschauliche Präsentationsformen, um weitere Weltverbessertipps aus verschiedenen Lebensbereichen vorzustellen, gemeinsam kritisch zu reflektieren und in ihrem Alltag umzusetzen.
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"Ich bin das Brot des Lebens"
„Ich bin das Brot des Lebens“ sagt Jesus. Diese Aussage finden wir im Johannesevangelium. Beim letzten Abendmahl spricht Jesus die Einsetzungsworte. Um die Schüler für diese biblischen Texte zu sensibilisieren, erarbeiten sie in Kleingruppen verschiedene Erzählungen. In diesen Erzählungen spielt das Brot eine wichtige Rolle – auch im übertragenen Sinne. Die Einheit mündet in einer Zusammenfassung aller erarbeiteten Textarten – biblische und nicht biblische. Das Lied von den Toten Hosen: „Warum werde ich nicht satt“ stellt den Bezug zu der heutigen Zeit her.
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Radfahren – mit oder ohne Helm?
Das kennen wir alle: Sobald ein Kind auf dem Fahrrad mit- oder selbst fährt, sorgen Eltern dafür, dass es einen Helm trägt. Spätestens als Teenager empfinden viele den Helm als lästig, peinlich oder kindisch. Gute Argumente sind gefragt, wenn Eltern einen Helm nach wie vor für wichtig und richtig halten, obwohl sie vielleicht selbst gar keinen tragen. In der Einheit Radfahren – mit oder ohne Helm werden Argumente für und gegen den Helm beleuchtet und auf Länder geblickt, in denen die Helmpflicht für Radfahrer dafür sorgte, dass weniger Radler auf den Straßen waren, es dadurch aber mehr Unfälle gab, an denen Radfahrer und Pkw beteiligt waren. Die Schülerinnen und Schüler gehen dem nach, entwickeln Vorschläge für radfreundlichere und -sichere Städte und werden ermuntert, das Rad sicher zu nutzen, ist es doch auch für Gesundheit, Klima und Mobilität ein wichtiges Fahrzeug.
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Mein Lebenstraum
„Ich habe einen Traum“, sagte Martin Luther King vor vielen Jahren. Aber nicht nur er hat seinen Traum, jeder von uns hat Träume. Einige sind realistisch, andere werden immer Träume bleiben. In der Unterrichtseinheit „Mein Lebenstraum“ erforschen die Schüler ihre eigenen Träume mithilfe verschiedener Impulse, Zitate und Texte. Anhand verschiedener Personen aus der Bibel oder aus der Geschichte setzen sie sich mit durchkreuzten Lebensträumen auseinander.
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Der gute Hirte – Psalm 23
Zum Vertiefen der Einheit über Psalmen oder als eigenständige Einheit dient der vierte Beitrag: „Der gute Hirte – Psalm 23“. Hier setzen sich die Schüler mithilfe verschiedener kreativer Aufgaben mit dem Psalm 23 auseinander, wie z.B. Malen, Pantomime, Gestalten eines Bodenbildes oder Schreiben eines Paralleltextes. Nach der kreativen Auseinandersetzung erfolgt die inhaltliche. Den Abschluss bildet die kreative Gestaltung des Lieblingsverses aus Psalm 23 im Sinne vom Bibelteilen.
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Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?
„Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?“ Ausgehend von den Lieblingsliedern der Schüler erarbeiten sich die Schüler verschiedene Aspekte der Psalmen: Welche Themen liegen den Psalmen zugrunde? Welche Arten von Psalmen gibt es? Welches ist mein Lieblingspsalm? Für diese letzte Frage liegen Arbeitsblätter auf drei verschiedenen Niveaustufen vor.
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Getragen vom Netz der Gemeinschaft
Menschen leben in Gemeinschaften. „Getragen vom Netz der Gemeinschaft“ lautet der Titel der Einheit. Wer trägt uns? Wie werden wir getragen? Wie tragen wir selbst? Das sind nur einige Fragen, die die Schüler zu beantworten versuchen. Das Märchen vom bunten Netz nimmt einen zentralen Ort in der Einheit ein und bietet den Schülern die Möglichkeit, die oben genannten Fragen zu beantworten. Aber auch die Bibel bietet Texte zur Gemeinschaft. Ein zweiter Schwerpunkt der Einheit ist die Klassengemeinschaft. Sie ist immer wieder Gegenstand vieler Diskussionen in den Klassen. Die Einheit mündet in das gemeinsame Vorbereiten und Feiern eines Gottesdienstes.
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Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar
Mindestens aus den Nachrichten sind die Begriffe „Vereinte Nationen“ oder/und „UNO“ auch Jugendlichen bekannt und werden wohl zumeist verbunden mit dem Beitrag zur Sicherung von Frieden. Doch: Welche Nationen gehören dazu? Haben alle gleichviel zu sagen, zu bestimmen? Wer hat diese Organisation gegründet, wann und warum? Wie ist die UNO aufgebaut? Warum kämpfen Soldaten überhaupt mit einem UNO-Mandat, obwohl die Sicherung von Frieden das Hauptziel war bzw. ist? In dem Kapitel Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar gehen die Schüler projektorientiert diesen und weiteren Fragen nach und erhalten so einen Überblick über Gründung, Entwicklung, Ziele, Aufgaben, Friedenssicherung und Maßnahmen bei Friedensstörungen sowie der Stellung, die Deutschland bei der UNO innehatte und hat. Auch werden Schwächen und Stärken dieser Weltorganisation kritisch reflektiert und Reformansätze diskutiert. Wünschenswert wäre die Erkenntnis, dass die Vereinten Nationen zwar unvollkommen, jedoch unverzichtbar sind, vor allem durch die mittlerweile große Bandbreite von Weltproblemen (Flüchtlinge, Klimawandel, Umwelt, Armut, Hunger ...), für die sie Verantwortung übernimmt.
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Pessachfest
In den biblischen Texten zur Osterzeit lesen wir vom Pessachfest. Doch um was geht es bei diesem Fest? Welche Bedeutung hat es für die Juden? Was ist ein Sederabend? Was ist der Ursprung und wie wird das Fest gefeiert? Diese und weitere Fragen werden in der Einheit „Pessachfest“ beantwortet.
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Mit Gott Mauern überspringen
Manchmal stehen wir vor Mauern. Mauern, die beschützen, Mauern, die andere ausgrenzen und Mauern, die unüberwindbar scheinen. In der Unterrichtseinheit „Mit Gott Mauern überspringen“ arbeiten die Schüler mit einem Bild, einem Lied und verschiedenen Texten. Meditative Elemente und Impulse ermutigen die Schüler, auf Gott zu vertrauen. Beispiele von Jesus zeigen auf, wie man Mauern aufbrechen kann – auch im Alltag.
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Martin Luther will die Kirche reformieren
Im Herbst 2017 jährte sich Martin Luthers Thesenanschlag der Überlieferung nach zum 500. Mal. Nicht nur für den evangelischen Religionsunterricht ist dieses Lutherjahr ein guter Anlass, die Geschehnisse rund um die Reformation und den Menschen Martin Luther in den Fokus zu rücken. Die Unterrichtseinheit Martin Luther will die Kirche reformieren führt Ihre Schülerinnen und Schüler chronologisch durch die damaligen Ereignisse und zeigt auf, warum es Luther ein Anliegen war, die Kirche zu reformieren. Ein eigener Abschnitt ist dabei dem Leben im (ausgehenden) Mittelalter gewidmet, damit sich die Lerner in diese heute doch schwer greifbare Epoche hineindenken können.
Gesamtwerk
Wenn die Normalität nicht mehr genügt – Romantiker, Idealisten, Extremisten und andere Schwarmgeister
Wir alle kennen Normen und beachten sie. Eigentlich nicht alle, aber die meisten. Die Wendungm vom „Ungenügen an der Normalität“ bringt zum Ausdruck, dass es in einer Gesellschaft immer Menschen gibt, die abweichen. Geprägt wurde diese Wendung von einem Literaturwissenschaftler, mit Blick auf Brüche und Umbrüche, die im Zusammenhang mit der Epoche der Romantik zu beobachten waren. In dem Kapitel Wenn die Normalität nicht mehr genügt wird diese Epoche auch in den Fokus genommen. Geprüft werden soll, ob in der so genannten „Sattelzeit“ (in der Zeit zwischen 1770 und 1830) Brüche und Umbrüche geschehen sind, die sich mit dem, was wir heute beobachten oder erleben, vergleichen lassen. Die Schüler reflektieren neben den „großen“ gesellschaftlichen Veränderungen auch den Sinn und die Funktion der Pubertät und vollziehen nach, dass Veränderungen, die ein Individuum an sich beobachtet und erlebt, von ganz entscheidender Bedeutung für die Gesamtgesellschaft sein können.
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