Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 10/32
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Religion
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Gesamtwerk
Was macht mein Leben glücklich?
Reich und schön und dann auch noch klug? Was braucht es für ein glückliches Leben und was ist Glück überhaupt und im Besonderen aus christlicher Sicht? Kinder und Jugendliche lernen, vermeintlichen Glücksversprechen auf die Spur zu kommen und die eigenen Erwartungen an ein glückliches Leben zu reflektieren. Glück ist in biblischer Perspektive – bis eventuell auf die Seligpreisungen der Bergpredigt – kein explizites Thema. Der Begriff findet sich in den biblischen Büchern eher selten und spielt nur eine marginale Rolle. Gleichwohl muss gefragt werden, inwiefern christlicher Glaube als Lebenshaltung nicht auch Glücklichsein impliziert und ob nicht andere biblisch-theologisch geprägten Begriffe wie z. B. Schalom, Reich Gottes, Gnade, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Liebe usw. durchaus mit dem Begriff des Glücks in ein Gespräch gebracht werden können. Die Beiträge spannen einen Bogen von gesellschaftlichen Glücksvorstellungen hin zu einer biblisch-theologischen Spurensuche nach dem, was Glück ist. Eine Auswahl: Auf der Suche nach Glück im Leben: ein Lapbook zum Thema gestalten; Schuld vergeben können; „Glücksrezepten“ auf der Spur: ein Materialpool; Segen im Übergang: Vorbereitung eines Schulabschlussgottesdienstes.
Gesamtwerk
Soziale Gerechtigkeit
Junge Erwachsene haben ein großes Interesse an sozialer Gerechtigkeit und an ethischen Fragen allgemein. Wie können Menschen ein gutes und menschenwürdiges Leben führen? Wie können ihre Bedürfnisse und Bedarfe Berücksichtigung finden? Wie können gerechte Lebensverhältnisse geschaffen werden? Die Fragen nach sozialer Gerechtigkeit und ethisch angemessenem Handeln findet im Religionsunterricht der beruflichen Schulen einen bedeutenden Nährboden. In diesem Buch werden sie anhand zweier zentraler Beispiele aufbereitet. Der erste Teil des Werkes geht grundlegend auf Persönlichkeitsbildung ein. Im zweiten Teil werden Missstände der Textil- und Kleidungsproduktion in den Bereichen Ökologie, Soziales und Ökonomie thematisiert. Anschließend werden Alternativen zum bisherigen Konsummodell aufgearbeitet. Im dritten Teil werden Postwachstumsökonomie, Entschleunigung und Landraub/Landgrabbing angesprochen.
Gesamtwerk
Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates
Der Staat erschien lange Zeit als Einrichtung, in der man das Leben lebt, das man leben will. Vielen Menschen ist nun aber gerade in den letzten Monaten schmerzhaft bewusst geworden, wie stark ein Staat in das Leben der Menschen eingreifen kann. Diese Erfahrung ist Anlass, über grundsätzliche Fragen nachzudenken: Warum leben wir in Staaten? Wie ist das Verhältnis des Einzelnen zum Staat? Was sagt die philosophische Begründung des Staates über das Wesen des Menschen aus? In dem Kapitel Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates werden diese Fragen beleuchtet und dabei staatsphilosophische Gedanken der Geschichte (Thomas Hobbes, John Locke) ebenso thematisiert wie ganz aktuelle Debatten (Pluralismus, Antiliberalismus).
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Gesamtwerk
Mut zur Sanftmut
Wir alle kennen das gute Gefühl, mit Nachsicht, Verständnis und Geduld behandelt zu werden, vor allem dann, wenn wir Fehler machen. Sanftmut ist ein anderes Wort für diese Art zu reagieren. Nicht lauter und unkontrollierter Zorn bestimmt das Verhalten, sondern Wohlwollen. In dem Kapitel Mut zur Sanftmut wird diese Verhaltensweise beleuchtet und das, was sie für unser Miteinander bedeuten kann, an Beispielen nachvollzogen. Reflektiert wird aber auch der schmale Grat zur Feigheit: Wann ist ein von außen betrachtetes Verhalten ein Zeichen von Gehemmtheit, Angst, Konfliktscheue, knechtischem Sinn (Aristoteles) oder gar Gleichgültigkeit? Zur Sanftmut kann sehr wohl der Zorn gehören, das Nein, das Aufzeigen von Grenzen, das Einmischen …, wobei der Sanftmütige sich aber nicht von seinen Affekten „fortreißen“ lässt, sondern in der Reaktion grundsätzlich eher verzeihlich gestimmt ist.
Gesamtwerk
Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en
Die offiziellen und institutionalisierten Religionen mögen vielerorts an Zuspruch verlieren. Doch Fragen wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ beschäftigen die Menschen weiterhin, vielleicht sogar mehr denn je. In dem Kapitel Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en wird Jenseitsvorstellungen nachgegangen, die Menschen in den letzten Jahrtausenden entwickelt haben und die heute noch in Ansätzen geteilt werden. Reflektiert wird auch, warum der Mensch solche Vorstellungen entwickelt hat und wie Philosophen und Wissenschaftler, die sich der Vernunft und der Naturwissenschaft verschrieben haben, diese Vorstellungen begründeten und begründen. Deutlich wird dabei, dass „Hoffnung“, nicht Gewissheit, eine zentrale Kategorie des Menschseins ist.
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Messias – Christus – Pantokrator
Das Heft „Messias – Christus – Pantokrator“ bietet reichhaltige theologisch-didaktische und unterrichtspraktische Materialien an, wie die Begriffe zusammenhängen und welche theologie- und motivgeschichtlichen Entwicklungen eine Rolle spielen. Theologische Einführungen von Uwe Hauser und Michael Wolter sowie didaktische Überlegungen von Hanna Roose legen die Grundlagen. Ulrike Schölch denkt mit GS-Kinder über den segnenden Christus nach, Peter Müller (Kl. 5-7) stellt die Areopagrede des Paulus als Verständnisbrücke vor. Wie kann Messianismus heute gedacht werden? – das fragen sich Katharina und Simon-Martin Schäfer (Kl. 7-10), Christian Müller geht der Geschichte des Pantokrator-Begriffs nach (Sek I+II). Den Messias-Titel im Alten Testament und seine Übertragung ins Neue Testament thematisiert Uwe Stamer (Sek II), Uwe Hauser und Ulrich Löffler überlegen, wie die Netflix-Serie Messiah in den RU eingebracht werden kann (Sek I+II), Armin Münch schließt mit Überlegungen zur Luther-Rose. Zusatzmaterial zum Heft: In der Heftmitte finden Sie Bilder „moderner Messiasse“ und Memorykarten zum Beitrag von K. und S.-M. Schäfer über Messianismus heute.
Gesamtwerk
QAnon und Verschwörungsmythen
In unsicheren Zeiten suchen Menschen nach einfachen Antworten auf komplexe Probleme. Aktuellstes Beispiel: “QAnon”, eine Bewegung, die unter anderem behauptet, das Coronavirus sei eine “globale Biowaffe”. Doch sind alle Verschwörungstheorien Unsinn?
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Mysterys Ethikunterricht 5-10
Selbstständig Lösungen entwickeln Mit den Materialien dieses E-Books bieten Sie Ihren Schüler*innen eine spannende Abwechslung im Fach Ethik. Mit der sogenannten Mystery-Methode fördern Sie das selbstständige und strukturierte Arbeiten und schulen die Problemlösekompetenzen Ihrer Schüler*innen von Klasse 5 bis 10. Schritt für Schritt zur Lösung Jede der neun Mystery-Einheiten folgt den zentralen Lehrplanthemen in Sekundarstufe I. Die Schüler*innen steigen mit einer Einstiegsgeschichte in die Problemstellung ein. Daraus entwickeln sie selbstständig eine Strategie zur Lösung der Leitfrage. Weiterführende Erweiterungs- und Vertiefungskärtchen dienen der Unterstützung bei der Problemlösung. Schneller Einstieg für Sie Das E-Book bietet Ihnen didaktisch-methodische Hinweise für die Verwendung von Mysterys in Ihrem Ethikunterricht. Zu jeder Unterrichtseinheit erhalten Sie eine Sachanalyse, die das jeweilige Thema genau beleuchtet. Weiterhin gibt es zu jedem Rätsel ein Strukturdiagramm, was einen Weg als Musterlösung aufzeigt. Das E-Book enthält: 9 komplett ausgearbeitete Mysterys mit Sachanalyse, didaktisch methodischen Hinweisen, Einstiegsgeschichte, Leitfrage, Arbeitsaufträgen, Basiskärtchen sowie Erweiterungs- und Vertiefungskärtchen; Musterlösungen in Form eines Strukturdiagramms; Hinweise zu Möglichkeiten der Diagnose und Förderung sowie der Leistungsmessung. Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierung; Kommunikation; Teamarbeit; Problemorientierung; Schülerorientierung; Handlungsorientierung.
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Voll ist die Erde von deinen Geschöpfen
„Voll ist die Erde von deinen Geschöpfen.“ Die biblischen Schöpfungserzählungen können uns zum Staunen bringen und zu Gedanken anregen: Wer bin ich? Wo komme ich her? Oder auch: Wo kommt alles her? Wo gehe ich hin? Oder auch: Wie entwickelt sich die Welt? Der Band enthält zahlreiche Medientipps für digitalen Religionsunterricht und bietet entsprechende konkrete Aufgaben zu den Materialien an. Entsprechend gliedert sich das Buch in folgende Kapitel. „Wo komme ich her?“ (Kapitel 1) ist die Ausgangsfrage. In Kapitel 2 „Wie ist alles entstanden?“ steht die Evolution im Mittelpunkt. Die biblischen Schöpfungserzählungen werden in Kapitel 3 „Was sagt die Bibel?“ behandelt. „Offene Fragen“ werden in Kapitel 4 aufgeworfen (Umgang mit Tieren und Natur, vegetarisches Essen, Klimaschutz, Gestaltung des Sonntags), die auf Phänomene unserer gegenwärtigen Welt aufmerksam machen und die SuS zu eigenen Stellungnahmen herausfordern. Mit den beiden Kindern Flo und Vicky, in deren Begegnungen die unterschiedlichen Fragen erzählerisch eingebettet sind, werden den Schülerinnen und Schüler Identifikationsmöglichkeiten angeboten. Der Band enthält zahlreiche Medientipps für digitalen Religionsunterricht und bietet entsprechende konkrete Aufgaben zu den Materialien an.
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Ist der Klimawandel noch zu stoppen?
Die Prognosen für die Zukunft unseres Planeten sind düster: Wüsten breiten sich aus, Gletscher schmelzen, Landstriche werden überflutet. Die Gefahren des Klimawandels sind erkannt. Reichen unsere Bemühungen jedoch aus, ihn aufzuhalten? In dieser Reihe erarbeiten sich die Lernenden Grundlagenwissen und entwerfen anschließend Lösungsstrategien, welche sie in selbst erstellten Stop-Motion Filmen vorstellen. Welche Weichen muss die Politik stellen? Was können wir im Kleinen tun, um unsere Umwelt zu retten?
Gesamtwerk
Mein virtuelles Ich -
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche fremden Menschen Daten an, die sie nicht einmal ihren besten Freunden verraten würden? Wer versteckt sich hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, einen solchen einfach zu ignorieren? Diese Reihe verdeutlicht Schülerinnen und Schülern, wie wichtig es ist, im Internet sensibel mit ihren Daten umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden die Lernenden die Risiken, die mit den digitalen Medien verbunden sind.
Gesamtwerk
Ein Lied für die Sonne – Umweltschutz und Klimawandel
Die Einheit „Ein Lied für die Sonne – Umweltschutz und Klimawandel“ beschäftigt sich mit den Sorgen um unsere Umwelt. Ausgangspunkt ist der Sonnengesang des Franz von Assisi. Er zeigt die Schönheit und Besonderheit unserer Umwelt auf. Ein Video informiert über die Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus. Die Schüler formulieren eigene Gebete. Sie setzen sich mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten für den Umweltschutz auseinander. Ihre gewonnenen Erkenntnisse fassen sie in einer Rede an die Menschheit zusammen. Mit Upcycling oder der Erkundung von z.B. einem Sozialkaufhaus setzen sie Lösungsansätze in die Praxis um.
Gesamtwerk
Digitalisierung
Eine Auseinandersetzung mit der Digitalisierung berührt zentrale ethische Fragestellungen. Hierunter fallen Themen wie Identität, Sinnfindung, Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung ebenso wie Fragen nach informationeller Selbstbestimmung, Handlungs-, Informations- und Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Humanität, Verantwortung, Frieden und Sicherheit. Aspekte der Technikethik und des Umweltschutzes, die Folgen der Globalisierung, Digitalisierung und Vernetzung sowie die Diskussion verschiedener Gesellschaftsmodelle stehen ebenfalls zur Diskussion. Ob die Welt von Morgen besser und die Digitalisierung sich als Gefahr oder Segen erweisen wird, damit befassen sich unter anderem die folgenden Beiträge: Leben in der Filterblase; Verantwortung und Verantwortlichkeit; Pflegeroboter; Digitale Ethik.
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Werte schätzen – Werte leben
Werte schätzen – Werte leben
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Wie frei bin ich eigentlich?
Wie frei sind Jugendliche eigentlich? Was beeinflusst sie, wenn sie Entscheidungen treffen? Für die „Fridays for Future-Generation“ stellt sich zudem die Frage, ob die Klimaprobleme in Zukunft nicht zu mehr Verzicht und größeren Einschränkungen der Freiheit führen. Und was bedeutet Freiheit, wenn sie im reformatorischen Sinne immer mit Verantwortung zusammengedacht werden muss? Die vielfältigen Aspekte von Freiheit werden im vorliegenden Heft aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt. Dabei gilt es die vorhandenen Einstellungen, Denk- und Handlungsmuster von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Lernarrangements zu erweitern. Eine Auswahl: Freiheit und Begrenzungen; Kirche der Freiheit; Bin ich richtig?; Machen Gebote frei? Zusätzliches Differenzierungsmaterial zu vielen Beiträgen.
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Mose
Wie kaum eine andere biblische Geschichte nimmt die Exoduserzählung die Frage nach Gott auf und beantwortet sie im Laufe der Geschichte immer wieder neu. Im Religionsunterricht können die Kinder in den handelnden Personen bekannte Erfahrungen wie Freude, Angst, Neugier, Zweifel und Sorge entdecken und in ermutigender Weise von einem Weg erfahren, der sich erst dann auftut, wenn man ihn geht. In ganz unterschiedlichen Beiträgen des Heftes gehen wir mit Mose und Mirjam als Identifikationsfiguren den langen Weg mit und lernen in der Geschichte Personen kennen die durch ihre Verbindung mit Gott trotz möglicher Zweifel und Ängste eine Zukunft gewonnen haben. Immer wieder greift Gott in das Geschehen ein. Die Schülerinnen und Schüler lernen Darstellungen verschiedener Facetten Gottes kennen und spüren, dass auch sie in Verbindung mit Gott stehen. Mithilfe der Unterrichtsideen können die Kinder in die verschiedenen Szenen der Geschichte eintauchen, sich in die handelnden Personen einfühlen und ihren eigenen Lebensweg auf Gott hin befragen. Sie können mit Mirjam tanzen, mit Mose am Dornbusch nach Gott fragen und Gott für die erlebte Bewahrung danken. Aus dem Inhalt: Mit Mose der Frage nach Gott nachgehen; Von Gott und seinem Volk erzählen – Der Auszug aus Ägypten als Grunderzählung der Tora; Mose im Schilfkästchen – Mit Standbildern über Gefühle nachdenken; „Gott, wo bist du? Bist du da?“ – Anhand der Geschichte vom brennenden Dornbusch über Gott nachdenken; Aufbruch zu neuen Ufern – Der Weg durch das Wasser; Hurra! Endlich frei! - Das Freiheitslied der Mirjam; Zweifeln, murren, fast verzagen – Die Situation der Israeliten in der Wüste nachempfinden; Bilderbuchstunden: Der Stein und das Meer; Rezensione.n Material: Mose-Erzählungen; Kopiervorlagen: Mose im Schilfkästchen.
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R-A-D-E-V
R-A-D-E-V steht für fünf Standards religionsunterrichtlicher Arbeit: Relevanz, Anspruchsniveau, Dramaturgie, (Lehrer-)Expertise und Vernetzung. Empirischen Befunden zufolge ist der gegenwärtige Religionsunterricht in diesen fünf Punkten verbesserungsfähig. Das Buch nimmt diese Schwachpunkte gezielt in den Blick: Es werden fünf Lehrstücke zu ‚großen‘ theologischen Fragen entwickelt, die an den RADEV-Standards orientiert sind; die dazu ausgearbeiteten Unterrichtsreihen werden im Religionsunterricht verschiedener Jahrgangsstufen und Schulformen durchgeführt, videografisch aufgezeichnet und analysiert. Dabei werden Aufschlüsse gewonnen, die nicht nur etwas über das Potenzial religionsdidaktischer Lehrstücke sagen, sondern auch über Entwicklungsmöglichkeiten des Religionsunterrichts: R An welchen Punkten werden theologische Themen für heutige Schüler/innen relevant? A Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen zu einer gedanklichen Herausforderung werden? D Wie können Unterrichtsreihen so komponiert werden, dass Spannungsbögen entstehen? E Wie wichtig ist das Einbringen fachlicher Expertise für die Verstehensmöglichkeiten der Schüler/innen? V Warum ist das gezielte Bemühen um aufbauendes Lernen auch im Religionsunterricht unverzichtbar?
Gesamtwerk
Sport und Religion
Sport und Religion sind vielfältig miteinander verwoben und bilden gleichzeitig eine spannungsreiche Beziehung. Dieser Band will diese Spannungen nicht auflösen, sondern in sechs unterrichtspraktischen Modulen sichtbar machen. Eine umfassende Einleitung verortet die Module im theologischen und sportwissenschaftlichen Diskurs.
Gesamtwerk
Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Identität
Identität
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Zukunft
Zukunft
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Wir feiern ein Fest der Auferstehung
In vielen Schulen finden zu bestimmten Anlässen gemeinsame Gottesdienste statt. Deshalb finden Sie hier Bausteine zur Gestaltung von Gottesdiensten sowie einen ausgearbeiteten Vorschlag, wenn es mal schnell gehen muss. Der erste Gottesdienst hat die Überschrift „Wir feiern ein Fest der Auferstehung“. Beispiele für Gebete und Fürbitten bieten Anregungen für eigene Texte. Verschiedene Methoden zur Darbringung der Bibeltexte regen zur intensiven Auseinandersetzung an. Bei der Auslegung können Sie einen Cocktail anbieten oder die Symbole von Ostern erklären. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, finden Sie eine Checkliste und am Ende eine ausgearbeitete Gottesdienstvorlage.
Gesamtwerk
Ostererzählungen in der Lesekiste
Der Beitrag „Ostererzählungen in der Lesekiste“ bietet eine kreative Auseinandersetzung mit den Texten der Synoptiker. Viele Schüler kennen die Lesekisten aus der Grundschule. Hier wird das Prinzip auf biblische Texte übertragen. Die Schüler wählen einzeln oder in einer Gruppe einen Bibeltext aus und bearbeiten ihn mithilfe des Arbeitsblattes. Die Lesekisten bis einschließlich Karfreitag können vor den Osterferien präsentiert werden. Die Präsentationen können als Lernnachweis gewertet werden. Nach den Präsentationen werden die drei Texte der Synoptiker verglichen und Begegnungserzählungen gestaltet. Tipp: Die Lesekisten erstellen die Schüler zu Hause. Deshalb kann diese Einheit sehr gut eingebunden werden in das Homeschooling. In diesem Fall können die Schüler die Themen nicht aussuchen, sondern sie werden von der Lehrkraft zugewiesen. Die Präsentationen finden statt, wenn die Schüler sich in der Schule treffen oder über ein Onlineportal.
Gesamtwerk
Trotzdem!
Nie gekannte Unsicherheiten und Veränderungen prägen vielerorts den Schulalltag. Kinder und Erwachsene sind in besonderer Weise herausgefordert. Der Religionsunterricht kann der Frage Raum geben, was in schwierigen Zeiten trägt und hält. Er bietet mit Texten und Liedern Ausdrucksmöglichkeiten an – und er macht die Hoffnung stark. Selbst wenn große Schulgottesdienste nicht gefeiert werden können, gibt es Möglichkeiten für kleine, stärkende Momente im Schulalltag. Diese Ausgabe bietet Bausteine für einen Abschlussgottesdienst und für den Schulstart für Erstklässlerinnen und Erstklässlern nach den Sommerfeien. Auch Erwachsene brauchen Ermutigung! Deshalb finden sich diesmal auch Ideen für eine Andacht zu Beginn einer Fachkonferenz. Die Bausteine können mithilfe der Materialien ohne aufwendige Vorbereitung umgesetzt werden. Wichtig ist uns, dass alle Beteiligten – Kinder und Lehrkräfte – im Schulalltag Zeiten erleben können, die zum Innehalten beitragen. Neue, eigens für dieses Heft entwickelte Lieder stehen zum Download im Kundenkonto zur Verfügung. Im Heft sind sie mit „neu“ und CD-Symbol gekennzeichnet. Viel Freude bei der Gestaltung von Andachten und Gottesdiensten – und viel Widerstandskraft, um mit Zuversicht „Trotzdem!“ zu sagen!
Gesamtwerk
Meine Apps, meine Welt, mein Leben?
So sehr auch der Religionsunterricht wie die anderen Fächer auf der technischen Ebene der digitalen Werkzeuge und Apps herausgefordert ist, so wenig kann er sich der Aufgabe entziehen, grundsätzlich über die Veränderungen nachzudenken, die uns alle, aber im Besonderen die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zu ziehen drohen. Mit den digitalen Medien stellen sich alte Fragen in neuen Kontexten: nach dem, worauf Verlass ist und wem man vertrauen kann, woran man sein Herz hängt, woran man sich orientieren und wie man die eigene Freiheit bewahren kann, was Gemeinschaft ausmacht und welche Gebote und Regeln in einer medial geprägten Gesellschaft gelten sollen. Nicht erst durch die Corona-Pandemie, aber nun mit ungeheurer Wucht, ist auch die Schule von der Allgegenwart der Digitalisierung betroffen. Wie kann sinnvoll unterrichtet werden, wenn die Schulen geschlossen, Kinder und Jugendliche monatelang aus der Schule ausgesperrt oder in Quarantäne eingesperrt sind? Die Antworten, die befragte Lehrkräfte auf diese pädagogische Anforderungssituation gegeben haben, waren so unterschiedlich, wie „die“ Lehrkräfte es sind: von hoch professionell bis im Nebel stochernd und oft an der mangelhaften Kapazität der digitalen Hardware verzweifelnd. Der Religionsunterricht ist mit der zunehmenden Digitalisierung besonders herausgefordert. Letztlich muss auch der zentrale Anspruch des digitalen Zeitalters kritisch geprüft werden: Ob und inwiefern die gottähnlichen Attribute der Allwissenheit, Allgegenwart und Allmacht, die sich die medialen Weltkonzerne anmaßen und massiv durchsetzen, den Weg zum Homo Deus bahnen. Ein Weg, den mitzugehen Christinnen und Christen sich zu verweigern haben. Diese Herausforderungen sind in den Beiträgen des vorliegenden Heftes zusammengefasst.
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