Unterrichtsmaterialien Moral: Ganze Werke Seite 7/9
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Gesamtwerk
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ? - Eine Unterrichtsreihe zu "Wahrheit und Lüge“
Wann ist eine Aussage wahr? Woran erkennen wir, dass jemand lügt? Sind Notlügen erlaubt? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden für die Begriffe "Wahrheit" und "Lüge", schärft ihr Unrechtsbewusstsein und bestärkt sie darin, auch in unangenehmen Situationen die Wahrheit zu sagen. Rollenspiele, Gruppenpuzzle und kreative Schreibaufgaben laden ein, Alltagserfahrungen und Konfliktsituationen zu reflektieren.
Gesamtwerk
Konsumieren wir noch oder verzichten wir schon?
Der Berg privater Schulden wächst. Dennoch erwarten Forscher in den kommenden Jahren einen Anstieg des Konsums um 1,5%. Viele Gründe also, um ins Grübeln zu kommen. Dabei ist Verzicht auf Konsum nicht nur moralisch geboten, im Verzicht liegen auch hedonistische Gewinne für den Einzelnen. Car-Sharing, Containern und Second-Hand-Läden – die Generation der Millennials entfernt sich bereits auf einem dritten Weg zwischen Askese und Besitzstreben von den Einkaufstraditionen der Bundesdeutschen. Diese Reihe bietet Materialien für Mittel- und Oberstufe, versehen mit differenzierenden Aufgabenstellungen für unterschiedliche Lerntypen. Die einzelnen Bausteine lassen sich im Rahmen einer Diskussion um die richtige Lebensform oder die richtige Mitte bei Aristoteles einbinden, sie laden ein, über ökologische Philosophie oder Fragen distributiver Gerechtigkeit zu diskutieren und unseren Konsum und seine Folgen für andere kritisch zu reflektieren.
Gesamtwerk
Weltarmut und die Pflicht zu helfen
Was können wir tun, angesichts der Armut in der Welt? Wie sind Reichtum und Armut weltweit verteilt? Sind wir moralisch zur Hilfe verpflichtet? Und wenn ja, welche Pflichten haben wir? Diese Reihe orientiert sich am Dreischritt: Sehen - Urteilen - Handeln. Zunächst gilt es, das empirische Phänomen der Weltarmut zu erfassen. Im Anschluss daran werden drei Positionen zur Vorbereitung der ethischen Urteilsbildung erarbeitet. Sie dienen sowohl der vertiefenden Auseinandersetzung mit theoretischen Entwürfen wie dem Utilitarismus als auch der Erarbeitung des Unterschiedes zwischen Individual- und SozialPhilosophie. Konkrete Anregungen für das eigene Engagement bilden den Abschluss der Einheit.
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Gesamtwerk
Täuschen, ohne zu lügen
Täuschen, ohne zu lügen? Beleidigen, ohne sich angreifbar zu machen? Reden, ohne etwas zu sagen? Die Medien bieten zahlreiche Beispiele für rhetorische Tricks. Aber auch auf dem Schulhof, im Klassenzimmer oder in der Familie lässt sich Manipulation durch Sprache beobachten. Ziel dieser Einheit ist es, die Lernenden sprachlich zu sensibilisieren. Wann handelt es sich um bewusste Irreführung und wann um eine Notlüge aus Höflichkeit? Mechanismen der Sprache zu durchschauen und auf rhetorische Worthülsen angemessen reagieren zu können, ist heute wichtiger denn je.
Gesamtwerk
Ich und die Anderen im Netz
Bin ich Influencer oder influenced? Selfies, Postings, Snapshots, Livestreaming - Jugendliche inszenieren sich in sozialen Netzwerken, und nicht selten ahmen Sie dabei Vorbilder nach. Sie wagen erste Schritte in autonome Räume. Zugleich unterliegen sie dabei einem ungeheuren sozialen Normierungsdruck. Mithilfe von Freuds Drei-Instanzen-Modell gelingt die Reflexion darüber, wie viel Über-Ich das Ich verträgt und wie gut es durchschaut, dass nur das Es stimuliert wird.
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Gesamtwerk
Hans Jonas - Verantwortungsethik in einer globalisierten Welt
Hans Jonas verbindet Kants kategorischen Imperativ mit einer Folgenabschätzung. Mit Blick auf die Dauerhaftigkeit echten menschlichen Lebens auf der Erde entwickelt er einen neuen Imperativ. Dieser gilt nun als ethischer Maßstab, der notfalls auch mit diktatorischen Mitteln umzusetzen wäre. Die Heuristik der Furcht gebietet uns, Technik nur so einzusetzen, dass mögliche Worst-Case-Szenarien nicht eintreffen. Jonas erweiterte den Blick der Ethik nicht nur auf die Umwelt. Seine Überlegungen hinsichtlich des Gebrauchs moderner Technik sind auf nahezu alle Themenfelder der angewandten Ethik übertragbar. In einer globalisierten Welt trifft jeder Konsument täglich moralisch relevante Entscheidungen, die weltweite Konsequenzen nach sich ziehen. Darum muss die traditionelle Ethik der Nähe um den Blick auf die räumliche und zeitliche Ferne erweitert werden. Ziel dieser Einheit ist es, den Lernenden diese Verantwortung, aber auch Möglichkeiten zur Gestaltung der Zukunft, zu vergegenwärtigen.
Gesamtwerk
Fallanalysen
Selten lernt man in der Schule so offensichtlich fürs Leben wie bei der Fallanalyse, denn ihr Terrain ist die Angewandte Ethik. Fälle oder Fallbeispiele waren im Ethikunterricht schon immer Gegenstand von Auseinandersetzungen und Diskussionen, häufig als konkrete Anschauungs- oder Anwendungsbeispiele. Die Methode der Fallanalyse jedoch stellt die Entscheidungs- und Urteilskompetenz in den Mittelpunkt und ordnet andere Kompetenzen – wie die Reflexions- und Argumentationskompetenz – dieser unter. Dabei schlägt die Fallanalyse ein methodisches Vorgehen vor, das alle anderen Teilkompetenzen enthält. So werden die Interessen der Beteiligten berücksichtigt, gegeneinander abgewogen, die zugrundeliegenden Werte sowie die möglichen Folgen bewertet. Und so vermittelt sich unmittelbar die Relevanz dessen, was im Unterricht behandelt wird, für das eigene Handeln.
Gesamtwerk
Die Frage nach der Gerechtigkeit
Die Frage nach der Gerechtigkeit beschäftigt die Menschen nicht erst seit heute, sie ist so alt wie die menschliche Gesellschaft selbst. In jüngerer Zeit wird sie auch hinsichtlich anderer Lebewesen gestellt wie Tiere und Pflanzen, die Biosphäre, ja die gesamte Umwelt. Die Gerechtigkeitsvorstellungen einer Gesellschaft sind Bezugspunkt für Gesetze, für staatliche Ordnung, für Wohlfahrt, sogar für ihre Haltung zum Umweltschutz u.v.m. Sie sind aber nichts Feststehendes, sondern historischem Wandel unterworfen. Karen Gloy bietet eine systematische Darstellung von Gerechtigkeitspositionen über Epochen und Kulturen hinweg. Es geht dabei stets um das Typische, um die sachlichen Konstellationen, die im Rahmen zeit- und kulturgeschichtlicher Sichtweisen möglich sind. Durch diesen Vergleich wird letztlich das Wesen der Gerechtigkeit erkennbar.
Gesamtwerk
Wozu Demokratie?
Eine kurzweilige Reise zu den philosophischen Grundlagen unseres Gemeinwesens: Dieses Buch nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die politische Geschichte der Philosophie, um uns die Grundlagen der Demokratie nahezubringen. Es erzählt diese Geschichte im Kontext der jeweiligen Entstehungszeit und in Bezug auf unsere heutige Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei Gründe für die Entstehung ausgewählter philosophischer Ansätze und deren nachhaltige Bedeutung für unsere heutige Form des Zusammenlebens. Das Buch richtet sich an an Studierende der Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte und Interessierte.
Gesamtwerk
Einführung in die Ethik
Annemarie Piepers bewährte Einführung stellt die verschiedenen Disziplinen der Ethik, ihre Bezüge zu anderen Wissenschaften sowie die Grundfragen und argumentativen Grundformen der Ethik vor, erläutert und kommentiert sie. Bereits in der 6. Auflage dieses Standardwerks kamen Kapitel zur Biologie sowie zum körperbewussten und zum lebensweltlichen Ansatz hinzu. Das Kapitel zur Wertethik wurde um eine kommentierte Wertetafel ergänzt. Für die 7. Auflage wurden die Ausführungen zur Bioethik, zur Medienethik und zum Moralischen Realismus ergänzt sowie das Literaturverzeichnis auf den neuesten Stand gebracht.
Gesamtwerk
Einführung in die Fachdidaktik des Ethikunterrichts
Ethikunterricht effektiv gestalten. Welche Kompetenzen sind zum sittlichen Handeln erforderlich? In diesem Band wird ein aktuelles Handlungsmodell beschrieben, aus dem sich die relevanten Kompetenzen für den Ethikunterricht ableiten lassen. Berücksichtigt werden dabei vor allem auch Ergebnisse der Emotionsforschung und aktuelle Zwei-System-Modelle der menschlichen Psyche.
Gesamtwerk
Moderne Klassiker der Gesellschaftstheorie
Ingo Pies versammelt in diesem Buch 20 Texte, die jeweils das Denken eines modernen Gesellschaftstheoretikers in den Mittelpunkt stellen. Jeder Aufsatz bietet eine Einführung in das Gesamtwerk des Denkers sowie eine systematische und historische Einordnung.
Gesamtwerk
Soziologische Paradigmen
Diese Einführung zeichnet die soziologischen Paradigmen nach, die den meisten Schulen und Theorien zugrunde liegen: das materialistische und das systemtheoretische Paradigma sowie jenes, das den Menschen und sein Handeln in den Mittelpunkt stellt. Ergänzt werden sie durch die Darstellung feministischer und postmoderner Theorien, Ausführungen zu den verschiedenen Formen des Konstruktivismus und Globalisierungstheorien. Der Band macht mit den Wurzeln der Soziologie vertraut und vermittelt Basiswissen, um sich im Feld soziologischer Theorien orientieren zu können.
Gesamtwerk
Neues Handbuch des Philosophie-Unterrichts
Das «Neue Handbuch des Philosophie-Unterrichts» nimmt Entwicklungen der Fachdidaktik Philosophie und Ethik der letzten dreißig Jahre auf. Es bietet Einblicke in die Frage der Auswahl und Strukturierung von Inhalten, in verschiedene Unterrichtsthemen, in die didaktisch-methodische Planung und Durchführung des Unterrichts, in Fragen der Leistungsbewertung sowie in traditionelle und neuere philosophiedidaktische Modelle. Die Beiträge enthalten zahlreiche Anregungen zur Vorbereitung, Gestaltung und Reflexion des eigenen Unterrichts. Das Handbuch eignet sich somit als Nachschlagewerk sowohl für angehende als auch für erfahrene Lehrpersonen.
Gesamtwerk
Politische Theorien der Gegenwart II
Die zeitgenössische Politische Theorie ist unübersichtlich. Ein Blick in die Literatur offenbart eine Vielzahl verschiedener Theorieangebote, die sich in rasanter Geschwindigkeit auseinanderbewegen. Die drei Bände Politische Theorien der Gegenwart I, II und III reduzieren diese Unübersichtlichkeit innerhalb der Theorieentwicklung und liefern einen Überblick über die politischen Theorien der Gegenwart, angefangen bei den klassischen Theorien des 20. Jahrhunderts bis hin zu aktuellen Debatten. Alle drei Bände besitzen ein einheitliches didaktisches Schema. Jede Theorie wird anhand einer paradigmatischen Referenztheoretikerin bzw. eines Referenztheoretikers in einem Kapitel vorgestellt. „Hervorragend als Lehrtext“, Politische Vierteljahresschrift.
Gesamtwerk
Platon und die Grundfragen der Philosophie
Das Buch ermöglicht dem Leser mit Platon und über ihn hinaus zu denken. Am Anfang jedes Philosophierens steht das Staunen. Auch Platon entwickelte daraus seine philosophischen Grundfragen: Was können wir wissen? Wie sollen wir leben? Ist die Seele unsterblich? Günter Fröhlich stellt die wichtigsten platonischen Grundfragen vor und zeigt in seiner Einführung in die platonische Philosophie deren Relevanz für heutige philosophische Fragestellungen.
Gesamtwerk
Einführung in die Philosophie
Das Studienbuch führt auf der Basis jahrzehntelanger Lehrtätigkeit in Philosophie und Philosophieren ein. Der eigene Charakter der Philosophie wird im Verhältnis zu Weltanschauung und einzelnen Wissenschaften deutlich gemacht. Die Autoren behandeln die Grundfragen und -probleme der Philosophie verständlich und souverän. Das Buch zeigt, wie Philosophie seit jeher und aktuell nach Wahrheit, dem Guten, der Freiheit und dem Sinn von Sein fragte und fragt. Methoden und Disziplinen der Philosophie wie Dialektik, Ethik, Politik und Metaphysik konstituieren sich aus diesen Fragen. Die Einführung will tatsächlich Philosophie nicht nur als Wissenschaft unter anderen, sondern mit Aristoteles als Erste und Allgemeine Wissenschaft sichtbar machen.
Gesamtwerk
Habermas leicht gemacht
Habermas' und die Frage nach dem richtigen Handeln. Jürgen Habermas (*1929) ist sicherlich der weltweit bekannteste deutsche Philosoph und gleichzeitig einer der wichtigsten politischen Intellektuellen unseres Landes. Das Studienbuch stellt sein Denken umfassend vor. Es verdeutlicht, dass seine Stellungnahmen zu Fragen der Zeit nicht unabhängig von seinem philosophischen Denken stehen, sondern sich bruchlos aus seinem Philosophieren über Wahrheit, Wissen und Ethik ergeben. Habermas‘ Denken kann aus einer zentralen Fragestellung verstanden werden: Können wir das Handeln in Politik und Gesellschaft von der Frage nach der Wahrheit in Theorie und Praxis vollständig lösen? Das vorliegende Studienbuch verfolgt diese zentrale Fragestellung Schritt für Schritt durch Habermas' gesamtes Werk hindurch.
Gesamtwerk
Glück
Philosophen versuchen „Glück“ seit den Anfängen der Philosophiegeschichte in Begriffe zu fassen, Religionen machen es zum Gegenstand von Verheißungen und die Psychologie forscht nach seinen Ursachen. Charakteristisch ist die notorische Unbestimmtheit dessen, was unter Glück zu verstehen ist. Glück ist Thema in der Kunst und es wird Politik damit gemacht. Auch es künstlich zu erzeugen, ist oft schon probiert worden. Die Jagd nach dem Glück beschäftigt uns alle.
Gesamtwerk
Unternehmensethik
Verantwortung durch Vertrauen. Andreas Suchanek bestimmt Unternehmensverantwortung neu, nämlich als Erfüllung berechtigter Vertrauenserwartungen und so als Grundlage gesellschaftlicher Wertschöpfung. Verschiedene Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Verantwortung stehen im Zentrum seines Lehrbuchs. Fallstudien und Interviews ergänzen die konzeptionellen Darlegungen.
Gesamtwerk
Christliches Handeln in Verantwortung für die Welt
Für das Bachelor-Studium der katholischen Theologie nach den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz. Von der Theologischen und Philosophischen Ethik über die Wirtschaftsethik, die Politische Ethik und die Politische Philosophie hin zum Ethischen Lernen: Eberhard Schockenhoff, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Axel Heinrich und Clauß Peter Sajak entfalten in diesem Band der Reihe „Theologie studieren“ Grundlagenwissen zu Fragen von Politik, Ethik und Moral im Kontext christlicher Glaubensreflexion. Die gesamte Reihe bietet erstmals eine an den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz für das Studium der katholischen Theologie ausgerichtete Orientierung, die gerade für Studienanfänger angesichts einer verunsichernden Fülle an Fachliteratur hilfreich ist.
Gesamtwerk
Grundlegungen der Soziologie
„Wolfgang Schluchter hat ein beeindruckendes Werk vorgelegt, das nicht nur durch immense Kenntnis der geistigen Grundlagen unserer klassischen Soziologie besticht.“ Max Haller in Soziologische Revue 33 (2010),
Gesamtwerk
Philosophie von Bacon bis Freud
Der Band bietet einen Überblick über die Philosophie der Neuzeit von 1600 bis 1900. Peter Mahr würdigt die großen Systeme des 17. Jahrhunderts, beleuchtet die Vorstöße der Philosophie der Aufklärung und umreißt die spezialisierenden Ansätze des 19. Jahrhunderts. In dreißig Porträts zeichnet er Leben und Denken folgender Philosophen nach: Bacon, Descartes, Hobbes, Pascal, Spinoza, Malebranche, Locke, Berkeley, Leibniz, Hume, Vico, Encyclopédie, Rousseau, Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Schopenhauer, Kierkegaard, Comte, Marx, Mill / Mill, Peirce, Brentano, Frege, Nietzsche, Dilthey, Bergson, Mach und Freud. Deren Hauptwerke werden ausgehend von ihren zentralen Passagen in ihr jeweiliges Gesamtwerk eingebettet und durch einen Gesamtüberblick, spezielle Bibliographien, eine allgemeine Bibliographie sowie ein Register ergänzt.
Gesamtwerk
John Stuart Mill
John Stuart Mill zählt zu den einflussreichsten Philosophen und politischen Intellektuellen des 19. Jahrhunderts. Seine Schriften zu Wissenschaftstheorie, Ökonomie, Politik und Moral sind Standardwerke mit weitreichendem Einfluss. Insbesondere sein Gespür für drängende gesellschaftliche Entwicklungen ist kennzeichnend für Mills Analysen und Kritiken, auf die gegenwärtige Debatten nach wie vor Bezug nehmen. In dieser Einführung werden nicht nur die Grundlinien von Mills Philosophie erläutert, sondern auch die Originaltexte mitgeliefert. Anhand von Auszügen aus Mills wichtigsten Schriften erschließt Simon Derpmann Fragen zur Wissenschaft und Praxis der Moral, zur Freiheit, zur Gleichberechtigung und zur sozialen Gerechtigkeit. Auf Grundlage von Text und Kommentar können sich auch diejenigen, die am Beginn ihres Studiums der Philosophie stehen, eigenständig mit Mills Schriften auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Werte und Normen - wozu soll Gutsein gut sein?
Werte sind in aller Munde. Ob in der Schule, der Wirtschaft oder der Medizin, überall werden sie postuliert und eingefordert. Was aber sind "Werte"? Und wie lassen sich aus ihnen Normen ableiten? Was im moralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden binnendifferenziert auf zwei Niveaus angeboten.
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