Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Gesamtwerk
Geschlechtergerechte Bildung?
Kontroverse Diskussionen scheinen beim Thema Geschlechtergerechtigkeit vorprogrammiert – in der Debatte zwischen Gendersternchen und Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen, Berufsorientierung, political correctness und sprachlich korrektem Ausdruck. Vielfältige Perspektiven bieten Anregungen zum Gedankenaustausch. Die Schule muss ein pluralistischer Ort sein, an dem das Streiten zur Schulkultur gehört. Unseren Schülerinnen und Schülern fällt es immer schwerer, einen Diskurs mit Argumenten sachlich zu führen und gegebenenfalls auch gegensätzliche Sichtweisen einzunehmen. Aber wenn das Infragestellen bestimmter Entscheidungen und Phänomene in Politik und Gesellschaft nicht gelernt wird, vielleicht sogar nicht gewünscht ist, werden hierdurch radikale Positionen gestärkt, die eine Gefahr für die Demokratie darstellen. Das Heft bietet Anregungen, unaufgeregt über Gerechtigkeit mit all ihren Facetten, auch über Geschlechtergerechtigkeit ins Gespräch zu kommen. Aus dem Inhalt: Im Reich des Seekönigs – Eine Gedichtmusikwerkstatt zu „Meeresstille“; Gendergerechte Bildung … und wie sie das „typische Kollegium“ sieht; Was heißt denn Gender? Gendersensibilität in der Schule; Wirbeltiere – Ihre Vielfalt und ihre Ordnung; Maya, Inka und Azteken. Lateinamerikanische Hochkulturen und deren Eroberung durch die Konquistadoren; Zwischen PISA und Pädagogik. Rezensionen; Stark gegen Desinformation im digitalen Raum. Medienkompetenz im Unterricht vermitteln; Gender in der Schule. Fragen an Oliver König; Gendern mit Grips statt Schreiben in Gips. Praktische Argumente für ein flexibles Gendern; Genus, Sexus, Gender – Sprachideologie und Sprachwirklichkeit; „Typische“ Tätigkeiten? Über die Bedeutung einer klischeefreien beruflichen Orientierung in der Schule; „Geschlechtergerechte“ Sprache – ein Muss in der Schule? Die regelhafte Bedeutung von Sprache als Konvention und Basis für Verständigung; Mit dem Ozobot zur Schule. Der Einsatz von Bildungsrobotik für Problemlösen und kritisches Denken; Memes im Unterricht. Mit Memes Schüler:innenaktivität mit Alltagsbezug schaffen; Differenzierte Aufgaben zur Klassenlektüre. Eine einfache Methode zur Binnendifferenzierung im Unterricht; Gartendekorationen berechnen. Größenberechnungen dreidimensionaler Objekte strukturieren; My Cover Letter. Formale Schreibaufgaben mithilfe von KI lösen; Eine „Verfassungsviertelstunde“ – Ideen zur Umsetzung und zur politischen Bildung.
Gesamtwerk
Mit Kombinatorik durch das Schuljahr
Entdecke die Möglichkeiten! Mit kreativen Aufgaben zum Lernbereich Kombinatorik durchs Schuljahr, inklusive farbigem Legematerial. Mathematik: kreative Kombinatorikaufgaben für die Klassen 1/2 und 3/4. Kombinatorik? Wie soll ich denn nur dieses Thema in meinem Unterricht einsetzen... Ich bin doch selbst gar nicht so sicher, wie genau das funktioniert! Kommen Ihnen diese Gedanken bekannt vor? Keine Sorge - mit diesem Band wird Kombinatorik verständlich und nachvollziehbar. Und Sie können die kreativen Ideen direkt in Ihrem Unterricht umsetzen. Inhaltliche Schwerpunkte: Kombinatorik Grundschule, Kombinatorik Grundschule Klasse 1 und Klasse 2, Kombinatorik Grundschule Klasse 3 und Klasse 4, Stochastik in der Grundschule, Kombinatorikaufgaben, Grundschule Kombinatorik, Grundschule Jahreszeiten, Arbeitsblätter Kombinatorik Grundschule, Legematerial Kombinatorik Grundschule, Baumdiagramm Tabelle Grundschule, Jahreslauf Grundschule Kombinatorik Aufgaben
Gesamtwerk
Zeit und Geld
Zeitspannen und Geldwerte haben gemeinsam, dass sie abstrakte Größen sind. Sie können nicht mit den Sinnen und daher nur indirekt erfahren werden. Die Beiträge dieser Ausgabe greifen die damit verbundenen Schwierigkeiten auf und regen vielfältige Aktivitäten zum Aufbau von Größenvorstellungen an. Wie lang dauert das? Zeit lässt sich nicht sehen, anfassen oder fühlen. Sie ist nur indirekt erfahrbar durch Vorgänge oder Bewegungen. Sie kennen das: Wenn gerade viel passiert, vergeht die Zeit subjektiv deutlich schneller, als wenn wir uns langweilen. Geldwerte lassen sich nicht physikalisch erfahren, sondern lediglich in ihrer sozialen Funktion. Es gibt per se keinen „objektiven Wert“ eines Gegenstandes, dieser ist immer von Angebot und Nachfrage abhängig, also auch davon, wie viel dieser uns wert ist. In den Beiträgen finden Sie verschiedene Lernumgebungen sowie Spiele, die dazu beitragen, die beiden abstrakten Größen Zeit und Geld im Mathematikunterricht erfahrbar zu machen und Stützpunktvorstellungen aufzubauen. Inhalte für die Praxis sind: Zeitabläufe direkt und indirekt vergleichen und ein Gefühl für Zeitspannen fördern, Veranschaulichen der Linearität von Zeit, Unterschiede und Zusammenhänge bei Münzen erforschen, Spielerisches Schätzen von Preisen, Kosten vergleichen und den persönlichen Wert begründen, Zeit und Geld in Verbindung setzen. Aus dem Materialpaket: „Was kostet …?“ Ein Kartenspiel zum Schätzen von Preisen. Materialien zum Download Kopiervorlagen und differenzierte Arbeitsblätter passend zu den Beiträgen rund um die beiden Größen Zeit und Geld, darunter u. a. 14 Vorher-nachher-Fotokarten, Ergänzungskarten zum Selbstgestalten für das Kartenspiel „Was kostet …?“, Ausschneidekarten zum Veranschaulichen der Linearität von Zeit anhand von Erfindungen, Wortspeicher und Satzbausteine, Vorlagen für Mindmaps, Arbeitsblätter für die Einzel- und Gruppenarbeit, z. B. zum Planen eines Klassenausflugs
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Gesamtwerk
Daten – analog und digital
Tagein, tagaus prasseln Datenmengen auf uns Menschen ein. Von Informationen aus dem Fernseher über statistische Daten aus Studien bis hin zum Notenspiegel in der Schule bestimmen Daten unseren Alltag. Auch Grundschulkinder sind schon von Informations- und Datenmengen umgeben. Doch wie erlernen Schüler:innen einen kompetenten Umgang mit Daten und wie können sie bei der Entwicklung eines tragfähigen statistischen Denkens unterstützt werden? Die Beiträge in dieser Ausgabe führen an den Umgang mit analogen und digitalen Daten heran und durchlaufen den Prozess von der Datenerhebung über die Darstellung bis hin zur Interpretation und Auswertung. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in Unterrichtsvorhaben mit einer geeigneten Auswahl an Datensätzen und Aufgabenformaten zum Erheben, Darstellen und Interpretieren von Daten, in das handlungsorientierte und mediengestützte Unterrichten von Daten, in die Anbahnung von frühem statistischen Denken in der Grundschule und in die Auseinandersetzung und den Umgang mit Datenmengen aus der Alltags- und Erfahrungswelt der Kinder.
Gesamtwerk
Messen, aber einheitlich
Mit „Messen, aber einheitlich“ bekommen Lernende die Möglichkeit, sich aktiv mit Messen auseinanderzusetzen. Durch spielerischen Umgang, z. B. mit ungewöhnlichen Streckenlängen, wird die Motivation gefördert und Vorstellungen für Strecken und Flächen entwickelt. Mathe auf dem Pausenhof: Wie hoch ist die Schule? Dazu wird mit dem Theodolit gemessen und gerechnet, es werden Fehler aufgedeckt und über das richtige Ergebnis diskutiert. Die Grundlage für die Berechnungen werden beim Umgang mit der Winkelscheibe und beim Rechnen mit Kehrwerten gelegt. Bei der Umrechnung ungewöhnlicher Längen begegnen die Lernenden finnischen Rentieren und finden den Weg zurück ins Klassenzimmer bei der winkelreichen Regatta, verbunden mit einem Abstecher an den Maschsee. Wieder im Klassenzimmer werden Rechtecke und Flächen für Hühner ausgelegt, bis schließlich die Suche nach einer materialeffizienten Verpackung einen schokoladehaltigen Abschluss des Hefts bildet. Aus dem Inhalt: „Messen, aber einheitlich“ – Von Maßeinheiten und Maßsystemen; „Winkel schätzen“ – Handelnd das Verständnis für Grad aufbauen; „Rechtecke auslegen“ – Handelnd Flächeninhalte bestimmen; „Wie viel Platz hat ein Huhn?“ – Die Haltungsformen von Hühnern mathematisch untersuchen; „Von Rentieren und Hunden“ – Umrechnen von Längenmaßen; Welches Volumen hat der Stein?“ – Zusammenhang zwischen Größen erarbeiten; „Mit dem Kehrwert multiplizieren“ – … und was das mit Messen zu tun hat; „Segeln mit und gegen den Wind“ – Die Segelboot-Regatta als Anlass zum Winkelmessen; „Wie hoch ist unsere Schule … ungefähr?!“ – Umgang mit Messungenauigkeiten; „Wie groß ist der See?“ – Den Maßstab finden und die Fläche modellieren „Verpackungen entwickeln“ – Sich mathematisch einer materialeffizienten Verpackung nähern; FORTBILDUNG: „Grundvorstellungen zum Messen“ – „… eine gute Idee, sie zu messen.“; DIGITAL UNTERRICHTEN: „Winkel, Senkrechte und Parallelen“ – Unterrichten mit realmath.de; MATHEMATISCHE REISE: „Die Entchen auf Reisen“ –… zu den Müllstrudeln der Welt; VON UNS EMPFOHLEN: „Digital Mathematik unterrichten“ – Rezension; VON UNS EMPFOHLEN: „Rennautos und Schrauben“ – Rezension
Verwandte Themen
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Zeitspannen erfassen, verstehen und berechnen
Wie lange dauert eine Minute, eine Stunde oder die Fahrt zu den Großeltern? Das Gefühl für Zeitspannen ist bei Grundschulkindern sehr verschieden ausgeprägt. Die Unterrichtseinheit steigt daher mit Messversuchen ein, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihr Gespür für Zeitspannen trainieren können, um dann mit den standardisierten Einheiten der Zeit zu arbeiten. Hierfür stehen unterschiedliche Aufgaben bereit, die das Thema lebensnah aufgreifen. Weiterführende Tipps und Knobelaufgaben runden die Unterrichtseinheit ab.
Gesamtwerk
Schriftliche Rechenverfahren entdeckend üben
"Mir ist da etwas aufgefallen …" - Diese Aussage kann man während dieser Unterrichtseinheit zu den schriftlichen Rechenverfahren sicherlich häufiger hören. Ziel ist es, diese auf forschend-entdeckende Art und Weise möglichst vielfältig zu üben. Der Zahlenforscher ermutigt die Schülerinnen und Schüler dabei, selbst Aufgaben aus Ziffernkarten zu legen und viele spannende Zusammenhänge zu entdecken.
Gesamtwerk
Übungen rund um die 1+1-Tafel
"Lasst die Rechenspiele beginnen!" Das Beherrschen der 1+1-Sätze ist ein Kerninhalt der ersten Jahrgangsstufe. Oft ist es schwierig motivierende Aufgabenformate zu finden, die aber gleichzeitig strukturiert die verschiedenen Rechenstrategien einführen. In der Rechenolympiade finden Sie genau diese Kombination. Nacheinander werden die verschiedenen Rechenstrategien an der 1+1-Tafel eingeführt, bevor in einer Rechenolympiade kräftig trainiert werden.
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Zahlen unterscheiden
Zahlen sind für Kinder anfangs einfach nur Zahlen, deren Bedeutung sie erst nach und nach durch Verbildlichung, zum Beispiel mithilfe von Alltagsgegenständen, erfassen. Auch gerade und ungerade Zahlen kann man auf viele verschiedene Arten veranschaulichen und so den Kindern den Zugang zur mathematischen Definition deutlich erleichtern. Diese Lerneinheit bietet nicht nur einen sehr anschaulichen Zugang mithilfe von Steck-Steinen, sondern auch viele verschiedene Aufgabentypen und spielerische Anwendungen.
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Statistiken und Daten rund um "Fußball" suchen, lesen und auswerten
Schülerorientierung ist gerade im Mathematikunterricht wichtig, um die Lernenden für das oft als langweilig verschriene Fach zu begeistern. Fußball ist immer noch die dominanteste Sportart in Deutschland und wird mit Sicherheit auch von einer Vielzahl der Kinder in Ihrer Klasse gespielt. Statistiken und Daten sind trocken? Nicht, wenn sich alles rund um Fußball dreht! Ihre Klasse erlernt mithilfe dieser Einheit, wie man Daten sucht, liest und auswertet. Auch Schüleraktivierung kommt nicht zu kurz, dank eigens durchgeführter Umfrage und Gruppenarbeit.
Gesamtwerk
Mit KI erstellte Lösungen zu Mathematikaufgaben kritisch reflektieren
Künstliche Intelligenz in der Mathematik bietet eine faszinierende Perspektive für den Unterricht. Motivieren Sie die Lernenden, indem Sie ihnen zeigen, wie KI-Lösungen mathematische Probleme angehen und welche Grenzen sie haben. Dies fördert nicht nur ein tieferes Verständnis für Mathematik, sondern schärft auch kritische Denkfähigkeiten im Umgang mit technologiegestützten Lösungen.
Gesamtwerk
Grundwert, Prozentwert, Prozentsatz verstehen
Prozente begegnen und umgeben uns in unserem Alltag, vor allem beim Einkaufen, ständig. Mithilfe von diesem ganzheitlichen Konzept stellen Sie den Lernenden entwicklungsgemäße und entwicklungsfördernde Lernangebote bereit. Im Mittelpunkt der Lernsequenz stehen vier fachdidaktische Prinzipien. Dazu gehören die Sinnstiftung und Verstehensorientierung, die Selbsttätigkeit und kognitive Aktivierung, die Vielfalt und Vernetzung der Darstellungsformen und die Orientierung an Grundvorstellungen. Über den binnendifferenzierten Ansatz der Unterrichtsmaterialien wird die Selbstregulation unterstützt und eine differenzierte Ausgangsniveausicherung gewährleistet.
Gesamtwerk
Schiff ahoi für den Zahlenraum bis 100
Pirat Pit ist auf Schatzsuche und braucht die Hilfe Ihrer Schülerinnen und Schüler! Im Rahmen einer motivierenden Piratengeschichte entwickeln die Kinder ein sicheres Stellenwertverständnis, orientieren sich im Zahlenraum bis 100 und erkennen dabei Zahlbeziehungen und -strukturen – wichtige Inhalte des Mathematikunterrichts zu Beginn des zweiten Schuljahres. Die Reise führt die Kinder über fünf Inseln bis zur Insel 100, wo ein Schatz auf sie wartet! Auf jeder Insel gibt es für die Kinder abwechslungsreiche und teilweise differenzierte Aufgaben und Rätsel zu lösen. Ist eine Insel geschafft, erhalten sie einen Hinweis zur nächsten. Mit dem Poster lässt sich die Reise prima im Klassenraum visualisieren! In insgesamt 17 Unterrichtsstunden lösen die Kinder zwei Escape Rooms, folgen einer Lesespur zu den Zahlwörtern, schätzen und zählen bei einer Stations arbeit zum Bündeln, spielen ein Brettspiel zum Zahlenvergleich und bearbeiten viele Arbeitsblätter mit verschiedenen Übungsformaten. Die optimale Ergänzung zum Schulbuch. Inhaltliche Schwerpunkte: 17 Unterrichtsstunden mit methodisch-didaktischen Hinweisen sowie allen benötigten Arbeitsblättern und abschließender Lernzielkontrolle; ein farbiges DIN A1-Poster mit großer Schatzkarte sowie einem Piratenschiff und Pirat Pit zum Ausschneiden; zusätzliches Downloadmaterial in Farbe: Zahlenplakate, Zehnerzahl(wort)karten, Bastelvorlage für ein Hunderterfeld und eine Hundertertafel, Spielplan, Lösungen.
Gesamtwerk
Wartezeitprobleme und zugehörige Verteilungen
In der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist häufig nicht nur die Frage nach Erfolg oder Misserfolg relevant, sondern auch, wie viele Versuche es braucht, bis sich der erste Erfolg einstellt. Die Schülerinnen und Schüler lernen solche Wartezeitprobleme im Zusammenhang mit verschiedenen Zufallsexperimenten und verschiedenen Wahrscheinlichkeitsverteilungen kennen. Vorgerechnete Beispiele demonstrieren den Lernenden verschiedene Lösungswege, ehe sie sich selbst daranmachen, Wartezeitprobleme der Pascalverteilung, der negativen Binomialverteilung und der geometrischen Verteilung zu bearbeiten.
Gesamtwerk
Defekte Geräte und unsichere Passwörter
Zwei Übungsblätter bieten eine Reihe von Aufgaben, in denen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in der Wahrscheinlichkeitsrechnung, aber auch in der Kombinatorik anwenden. Anhand von Baumdiagrammen bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Ereignisse. Auch die Bestimmung von bestimmten Wahrscheinlichkeiten und die Durchführung eines Hypothesentests ist Teil der Aufgaben.
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Primzahlen einfach erklärt
Was sind Primzahlen und was macht sie so besonders? Wir erklären dir alles Wichtige darüber in unserem Beitrag!
Gesamtwerk
Matrjoschka
Die ineinander geschachtelten, hölzernen Figuren – Matrjoschkas – unterschiedlicher Größe sind für viele Touristen ein beliebtes Souvenir. Durch die geschwungene und gleichmäßige Form lassen sie sich aber auch mathematisch mit den Mitteln der Analysis beleuchten und berechnen. Die Bearbeitung dieser Aufgaben kann der Motivation der Schülerinnen und Schüler dienen, sich mit der der Integralrechnung als Fortsetzung der Differentialrechnung zu beschäftigen. Dabei erkennen die Jugendlichen, dass die Integralrechnung verschiedene Aufgabenstellungen wesentlich vereinfacht, die andernfalls nur näherungsweise und mit erheblich größerem Aufwand zu lösen wären, wie etwa bei der Berechnung von Bogenlängen, Flächen und Volumina. Das Hauptziel der Aufgaben ist die Motivation. Alle anderen Lösungs- und Bearbeitungsschritte sind Neben- und Mitnahmeeffekte.
Gesamtwerk
Exponentialfunktion, Sinus und Arkustangens
Sechs anspruchsvolle Übungstests aus Analysis stellen insbesondere auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen. Sie befassen sich mit verschiedenen Funktionen und Funktionenscharen, darunter die Exponentialfunktion oder der Arkustangens. Insbesondere beim Integrieren ist an einigen Stellen Einfallsreichtum und gute Auffassungsgabe gefragt, um die passende Substitution zu finden und die partielle Integration richtig anzuwenden. Aber auch andere Themen wie das Finden von Schnittpunkten, Extremwerten oder Asymptoten sind Teil der Aufgaben. Die Übungstests eignen sich auch als Vorbereitung auf das schriftliche Abitur. Die Zeitvorgabe sowie der Bewertungsschlüssel sorgen dabei für realistische Prüfungsbedingungen.
Gesamtwerk
Fisch, Wurf und Flächendreiteilung
In drei Rechenbeispielen befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit Polynomen. Eher abstrakt ist es, mit zwei sich schneidenden Funktionsgraphen eine Fläche zu bilden, die an einen Fisch erinnert. Praktisch und anschaulicher ist es hingegen, den Wurf eines Balls zu untersuchen und schließlich die Form eines Rundbogenfensters mithilfe einer nach unten geöffneten Parabel darzustellen. Im Rahmen der Aufgaben wenden die Lernenden die Integral- und Differentialrechnung an, um die Form der vorgegebenen Polynome darzustellen und um Flächeninhalte zu bestimmen. Dabei werden sowohl exakte Werte gesucht als auch Annäherungen mithilfe des Newton-Verfahrens.
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Fünfeck
Fünfeck
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Gebäudeformen und Geometrie
Jede bauliche Struktur lässt sich immer mit den Werkzeugen der Geometrie beschreiben. Mit nur wenigen Punkten, Geraden und Ebenen lassen sich viele Konstruktionen abbilden. In diesem Material untersuchen die Schülerinnen und Schüler mit ihrem geometrischen Handwerkszeug einen Wintergarten in einer Terrassenecke, nehmen eine gläserne Ausstellungspyramide unter die Lupe und machen sich Gedanken über eine Lagerhalle mit Solarmodulen. Dabei trainieren sie ihr räumliches Vorstellungsvermögen und lernen, beschreibende Texte in die Sprache der Mathematik zu übertragen. Die drei Übungsblätter eignen sich zur gemeinsamen Bearbeitung im Unterricht oder als Hausübung, lassen sich aber auch als Tests mit Bewertungsschlüssel und Zeitvorgabe verwenden.
Gesamtwerk
Pyramiden und Kugeln
In sieben umfangreichen Rechenaufgaben beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Kugeln und Pyramiden. Dabei berechnen sie Oberflächen und Volumina, ermitteln Schnittpunkte und Schnittgeraden und bestimmen Tangenten sowie Tangentialebenen. Ferner wenden Sie die zentrische Streckung an, bestimmen die Daten der Umkugel einer Pyramide und untersuchen, in welchem Sehwinkel die vorgegebenen Körper erscheinen. Die Sammlung bietet sowohl einfache als auch anspruchsvolle Aufgaben.
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Würfel, Trapez und Pyramide
Vier von einem Parameter abhängige Punkte liegen auf den Kanten eines Würfels und bilden ein ebenes Viereck. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen abhängig vom Parameter dieses Viereck, eine Erweiterung oder einen Teil des Vierecks hinsichtlich der Form (Rechteck, Drachen, gleichseitiges Dreieck) oder des Flächeninhalts. Die Viereckfläche bildet die Grundfläche und ein weiterer Punkt die Spitze einer Pyramide. Die Lernenden untersuchen die Lage des Bildpunktes, wenn die Spitze in die Grundflächenebene projiziert wird oder wenn eine Mantelfläche so um eine Grundkante geklappt wird, dass die Spitze in die Grundflächenebene fällt.
Gesamtwerk
Hausaufgaben
Sind Hausaufgaben sinnvoll? Und wie schätzen Ihre Schüler:innen Hausaufgaben ein? Beim Nachdenken über diese Fragen ist und bleibt eines erstaunlich: So kritisch sich viele Menschen über die konkret erlebten Hausaufgaben äußern, so klar wird in Schule und Gesellschaft an ihnen festgehalten. In dieser Ausgabe vom SCHULMAGAZIN 5-10 greifen wir das nach wie vor präsente Thema „Hausaufgaben“ auf. Einen neuen Schub hat es durch die Bereitstellung von ChatGPT und anderer KI erhalten. Dennoch bleiben die Grundfragen bestehen: Haben Hausaufgaben leistungssteigernde Effekte? Wie können diese erhöht werden? Worauf ist beim Auswählen, Stellen, Kontrollieren und Auswerten von Hausaufgaben zu achten? Oder sollten diese Aufgaben doch abgeschafft werden? Wie können sich hier Ganztagsschulen positionieren? Zu all diesen und weiteren Aspekten finden Sie in dieser Ausgabe Gedanken zum Nach- und Weiterdenken, aber auch Handlungsempfehlungen und Tipps, die schon morgen umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: Sind Hausaufgaben sinnvoll? Zentrale Argumente aus der Forschung für die Praxis; Arten von Hausaufgaben und ihre didaktischen Funktionen – von der Vorbereitung bis zum Ersatz des Unterrichts; Hausaufgaben zur Disziplinierung? Wie ein didaktisches Instrument seinen Sinn verliert; „Also, es müsste in ein paar Sekunden klingeln“. Kritische Anmerkungen zum Stellen von Hausaufgaben am Stundenende; „Was hast du nicht kapiert? Alles?“ Kritische Anmerkungen zur Hausaufgabenbesprechung; Ein „Moralkodex“ für das Abschreiben(lassen)?; Von Übungsstunden und Portfolioarbeit. Wie innovative Schulen mit Hausaufgaben umgehen; Ganztagsschule ohne Hausaufgaben!? Ein Entscheidungsfeld für schulische Akteur:innen; Hausaufgaben digital? Noch mehr Bildschirmzeit zu Hause oder sinnvolle Entlastung für Lehrkräfte und Eltern?; Nützliche Webseiten für den Informatikunterricht. Empfehlungen zu aktuelle Onlinequellen; Digitale Poesie. Kreativität im digitalen Raum anbahnen; Was sind kluge Hausaufgaben in Mathematik?; Hausaufgaben im Englischunterricht. Tipps zur unterrichtspraktischen Anlage von Hausaufgaben im Englischlernprozess; Deutschland – ein Sozialstaat. Soziale Risiken in Krisenzeiten und das Sicherungssystem des Sozialstaats; Die „Haut“ unserer Bäume. Die Rinde und ihre Funktionen; Street-Art im Kunstunterricht. Individuelle kreative Umsetzungen mit Schablonentechnik; Von Hexen, Zauber und Dämonen. Aberglaube historisch und heute; Sinn und Bedeutung in der Arbeit finden. Vom Einfluss positiver Bedeutungszuschreibungen und Gedanken; Unterrichten und Lernen.
Gesamtwerk
Modellieren – Anwendungen – Realitätsbezug
Modellieren – Anwendungen – Realitätsbezug
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