Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Terenz: Adelphoe
Schon seit der Antike ist die Komödie ""Adelphoe"" des römischen Theaterdichters Terenz ein Klassiker der Schulliteratur. Die Botschaft zweier unterschiedlicher Erziehungs- und Lebensstile am Beispiel der Brüder Micio und Demea im griechischen Gewand der fabula palliata hat bis in unsere Zeit nichts an ihrer Aktualität verloren. Auch heute noch sind die Adelphen mit ihrer Thematisierung sittlicher Werte und Tugenden (hellenistische humanitas – altrömische duritia/severitas) bei der Frage nach der richtigen Erziehung Bestandteil von Lektürecurricula.
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Die Querela Pacis von Erasmus von Rotterdam
"Caesar oder Erasmus?" – diese Frage nach dem Anfangsautor stellte sich der klassische Philologe Manfred Fuhrmann bereits 1976. Gerade die Querela Pacis bieten sich hier an, da die Schülerinnen und Schüler von der Leichtigkeit des Schreibstils von Erasmus profitieren. Dessen Bedeutung für spätere Epochen ist unbestritten, sodass die Schüler die wichtige Einsicht gewinnen, dass Latein keineswegs mit der Antike endet. Ein Plädoyer für Krieg und Frieden ist darüber hinaus zeitlos und berührt stets die Lebenswirklichkeit der Lernenden.
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Seneca und der sinnvolle Umgang mit (Lebens)Zeit
Non scholae, sed vitae discimus! – Einer der wohl meistmissverstandenen Sentenzen Senecas. In der Überprüfung einer Polemik gegen den Sinn der Alten Sprachen in der Schule erfahren die Schülerinnen und Schüler die Risiken oberflächlicher Auseinandersetzung mit Texten – und damit die Sinnfälligkeit sorgfältiger Lektüre im altsprachlichen Unterricht – und setzen sich so intensiv mit der Frage einer sinnvollen Nutzung von (Lebens)Zeit auseinander.
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Der Investiturstreit
Der Gang nach Canossa stellte den Höhepunkt des Investiturstreits 1075–1077 dar: Nachdem sich Papst und König gegenseitig gebannt bzw. für abgesetzt erklärt hatten, war für die Menschen des Mittelalters eine Weltordnung zusammengebrochen, die für irdische Stabilität hätte sorgen sollen. In der vorliegenden Reihe werden über lateinische Originaltexte die Grundlagen der mittelalterlichen Gesellschaft vermittelt und anhand des Konflikts zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. die Folgen der Reformkirchenbewegung vertieft, die schließlich zur Trennung von Kirche und Staat führen sollten.
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Tacitus: De vita Iulii Agricolae
In seiner biografisch-historischen Monographie über die britannische Statthalterschaft seines Schwiegervaters Agricola eröffnet Tacitus ein multiperspektivisches Bild römischer Eroberungs- und Besatzungspolitik. Das römische Selbstverständnis (Romanisierung, Zivilisierung) wird dabei ebenso thematisiert wie die antirömische Perspektive der unterworfenen Völker, die die Fragwürdigkeit der Romanisierung erkennbar werden lässt.
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Giovanni Boccaccios De mulieribus claris
Boccaccios Biographie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. Neben den Autoren und Sachthemen aus der klassischen Zeit geben die Bildungspläne für den Lateinunterricht auch die Möglichkeit der Beschäftigung mit den Autoren des Mittelalters und der Renaissance. Bei der Lektüre von Boccaccios Biographie können die Schüler nicht nur das Latein einer anderen Epoche, sondern auch eine andere Perspektive kennenlernen.
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Sicher in der Zukunft
In verschiedenen Übungen enträtseln die Schülerinnen und Schüler die Unterscheidung von Futur und anderen Tempora, erkennen und bilden Futur-Formen und setzen die richtigen Tempus-Zeichen ein. In einer Wiederholung trainiert Ihre Klasse zusätzlich das Erkennen und Unterscheiden von Futur I und II sowie die angemessene Übersetzung des Futur II, des PFA und des AcI der Nachzeitigkeit.
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Die Komödie Mostellaria des Plautus
Das Lateinische sollte für die Schülerinnen und Schüler möglichst lebendig sein. Hierzu ist es hilfreich, ihnen ein Stück lateinischer Literatur vorzuführen, das vielfältige Möglichkeiten bietet, eine solche Lebendigkeit zu entfalten: nämlich römische Komödien. Das primäre Ziel der Unterrichtseinheit ist, die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Verständnis von komischer Literatur und Komik zu stärken. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Einheit sind daher aktivierende Formen der szenischen Interpretation.
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Ausgewählte Mythen aus Hygins Fabulae
Der zur Übungslektüre in Klasse 9 geeignete Autor überzeugt durch syntaktisch einfache und inhaltlich auf das Wesentliche reduzierte mythologische Erzählungen, die ein hohes Motivationspotential mit sich bringen und ideal für szenische Interpretationen geeignet sind. Insbesondere das Motiv der Rache, die in verschiedensten Personenkonstellationen in dieser Reihe behandelt wird, ist den Schülerinnen und Schülerin aus ihrer Lebenswelt vertraut und trägt durch das Unterrichtsvorhaben.
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Die Plinius-Briefe
Die über 300 Briefe des Plinius sind ein Kaleidoskop römischen Lebens in der Kaiserzeit: Private, gesellschaftliche und allgemein-menschliche Fragen werden hier berührt. Immer wieder wird deutlich, dass Plinius gesellschaftskonforme, aber auch -kritische Töne anschlägt. Seine human-liberale Grundhaltung ist dabei auf eine geistige Bewältigung des Lebens ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen an vier sprachlich einfachen Briefbeispielen diese Haltung des Plinius kennen und erleben das Spannungsfeld von gesellschaftskonformen und -kritischen Aussagen des Autors. Die Lektüre begleiten Grammatikarbeit, kreative Schreibaufträge und szenische Interpretationselemente.
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Konstantins Herrschaftsprogrammatik und Öffentlichkeitsarbeit
Konstantin der Große ist nicht nur ein römischer Herrscher im Übergang zur Spätantike, sondern markiert auch einen Wendepunkt zwischen der Antike und dem Mittelalter. Während seiner Herrschaft konnte Konstantin durch eine Vereinigung von traditionellen und neuen Leitbildern Integration im Römischen Reich stiften. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich anhand von lateinischen Originaltexten und Bildern die Bedeutung des Konstantinsbogens und erkennen darin die Versinnbildlichung von Konstantins Herrschaftsprogrammatik und eine zentrale Quelle spätantiker Öffentlichkeitsarbeit.
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Die Krise der späten Römischen Republik nach Iulius Exuperantius
In dieser Übergangslektüre betrachten die Lernenden zentrale Akteure, mit denen Iulius Exuperantius unmoralisches, nach Herrschaft strebendes Handeln verbindet, und analysieren strukturelle Entwicklungen, an denen der Autor deutliche Kritik übt
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Naturkatastrophen in der Antike
Naturkatastrophen mit erheblichen Auswirkungen auf die Menschheit hat es zu allen Zeiten gegeben, und immer haben sich die Menschen mit der Frage nach den Gründen beschäftigt. Sie gaben darauf Antworten, die einem mythologischen Weltbild entsprachen, oder sie versuchten, auch schon in der Antike, mit technischen Maßnahmen die Folgen einzugrenzen. In der heutigen Zeit sehen wir in den Naturkatastrophen eher die Folgen eines Klimawandels, der auf den sorglosen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist.
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Romanisierung im Westen
Tempel, Theater und Thermen – mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
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