Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 11/13
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Latein
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… in primis arduom videtur res gestas scribere.
„Die Verschwörung Catilinas“ – ein Klassiker des Lateinunterrichts. Doch auf den ersten Blick erscheint dieser Aufstand, da schlussendlich gescheitert, nicht gerade erwähnenswert. Es sei denn, man betrachtet das zum Teil bissige Rekurrieren Ciceros, des damaligen Konsuls, auf seine so heroische Tat. Doch welche geschichtstheoretische Konzeption steckt hinter der Darstellung des Sallust, der nicht nur dieses Ereignis, sondern auch die Krisenphase und den Niedergang der Römischen Republik miterlebte? In dieser Reihe erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler, wie Sallusts eigene politische Laufbahn an der Seite Caesars zum hohen moralischen Anspruch passt, den er in seinem Werk erhebt, und warum der Aufstieg Roms zur Weltherrschaft aus seiner Sicht für den Fall der Republik verantwortlich war.
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Crossover Englisch - Latein
Sie möchten Ideen und Methoden aus den modernen Fremdsprachen auch für Latein nutzen? Crossover Englisch -- Latein bietet Ihnen fertig, kopierfähige Arbeitsblätter für den Lateinunterricht in den Bereichen Wortschatz, Textarbeit und Lernmethoden.Wie lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache am besten? Wie erwerben sie Sprach- und Textkompetenz?Diese Fragen beschäftigen jeden Fremdsprachenlehrer. Umso mehr lohnt es sich, über die Grenzen des eigenen Faches hinauszublicken. Dies besonders, seit Englischunterricht bereits in der Primarstufe stattfindet und im Lateinunterricht wirksam an diese frühe Fremdsprachenerfahrung angeknüpft werden kann. Gabriele Hille-Coates adaptiert Übungs- und Aufgabenformate aus dem Englischunterricht für die Bereiche Wortschatz, Textarbeit und Lernstrategien.Dass die Autorin ausgewiesene und bekannte Expertin für die Kooperation von Englisch- und Lateinunterricht ist und aktiv als Referentin dafür wirbt, sichert dem Band hohe Aktualität und große Praxisnähe.
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Thinking tools? Sklaverei im Römischen Reich (ab 9. Klasse)
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
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Es war einmal...
Römische Geschichte – eine endlose Abfolge von Schlachten, die die Römer glorreich gewonnen haben? Auch, aber nicht nur! In der römischen Geschichte wimmelte es von skurrilen, tapferen, hinterlistigen Charakteren. Dazu kamen aufmerksame Tiere, die Rom vor den Galliern retteten, und riesige Elefanten, die die Römer in Angst und Schrecken versetzten. Anhand acht verschiedener Texte lernen Ihre Schülerinnen und Schüler zentrale Episoden der römischen Geschichte kennen, wiederholen Vokabeln und Grammatik und gewinnen einen Überblick über Ereignisse, die das römische Selbstbewusstsein prägten.
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Officia oratoris. Eine Unterrichtsreihe zur Theorie der römischen Rhetorik (ab 10. Klasse)
Ein Politiker in Rom musste vor allem ein geschickter Redner sein, der je nach Situation gebildete und gut informierte Senatoren, Richter oder eine aufgewühlte Volksversammlung überzeugen konnte. Dabei war es wichtig, die richtige Mischung aus delectare, docere und movere mit überzeugender Stimme, Gestik und Mimik vorzutragen. Auf der Grundlage von Auszügen aus antiken Handbüchern und Musterbeispielen lernen die Schülerinnen und Schüler die oficia oratoris kennen. Dafür wird jedes einzelne oficium bzw. jede pars orationis aus der Perspektive der Rhetoren dargestellt und mit modernen Anleitungen, wie gute Reden zu halten sind, verglichen.
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Miracula mirabilia. Weltwunder in lateinischen Texten (8./9. Klasse)
Die Hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria: Noch heute geht von den antiken Weltwundern eine faszinierende Wirkung aus. Denn wie gelang es in früheren Jahrhunderten, solch gewaltige Bauten trotz der geringen technischen Voraussetzungen zu schaffen? In dieser Reihe stehen die klassischen sieben Weltwunder im Mittelpunkt, denen vor allem spätantik-mittelalterliche Varianten an die Seite
gestellt werden. Besondere Beachtung erhält Rom, weil es im Mittelalter als Gesamtwunder galt. Neben der Textarbeit bietet die Einheit Möglichkeiten zur Internetrecherche und regt zur Rekonstruktion der behandelten Monumente an.
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Quid est enim tempus? Zentrale Textstücke aus der Zeittheorie des Augustinus
Augustinus’ Abhandlung über die Zeit ist zu einem unverzichtbaren Basistext für moderne Sach- und Problemdiskussionen geworden. Mit diesem – im lateinischen Original gut les- und verstehbaren – Stück aus den Confessiones (XI 14–28) haben sich zahlreiche moderne Philosophen intensiv auseinandergesetzt. Verfolgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Argumentationsschritte, mit denen Augustinus die Zeit im eigenen Inneren als „Ausdehnung des Geistes“, also als eine Grundstruktur des menschlichen Bewusstseins, aufzeigt und zu analysieren versucht. Die Entdeckung der Zeit im Erkenntnissubjekt war eine philosophische Leistung ersten Ranges. Auch heute noch muss sie jeder nachvollziehen, der über die alltäglichen Vorstellungen von der Zeit und auch über bekannte physikalische Konzeptionen hinaus zu einem tieferen Verständnis des Zeitphänomens gelangen möchte.
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Losgelöst und doch gebunden. Eine handlungs- und produktionsorientierte Reihe zur Erarbeitung des Abl. abs. (2.–3. Lernjahr)
Eigentlich ist der Ablativus absolutus eine tolle Sache, verkürzt er doch die Länge eines lateinischen Satzes auf angenehme Weise. Im Deutschen dagegen macht er den Satz bei der Übersetzung oft unübersichtlich: Wo soll man mit der Übersetzung beginnen? Wie soll man die einzelnen Aussagen ins rechte Verhältnis zueinander setzen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit einer adaptierten Form der Moderationsmethode die Elemente und die Bauweise eines Ablativus absolutus. Sie verstehen auf der Grundlage eines Minimalkontextes rasch die Funktion der satzwertigen Konstruktion. Dazu verhilft das Instrument einer lateinisch-deutschen Mischprosa. Haptische und visualisierende Lernwege unterstützen den Lernprozess, Übersetzungstexte mit und ohne Hilfen erleichtern die individuelle Förderung.
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Fit für Cicero! Texte fürs Latinum mit Cicero als zentralem Autor (9.–13. Klasse)
Die Texte dieses Beitrags dienen der intensiven Vorbereitung auf eine mündliche Latinumsprüfung mit Cicero als zentralem Autor. Alternativ können sie zur Evaluation eingesetzt werden, um zu prüfen, inwieweit die Lerngruppe über eine angemessene Sprach-, Grammatik-, Text- und Kulturkompetenz verfügt. Die Reihe beinhaltet ausgewählte Texte, an deren Übersetzung sich repräsentative Aufgaben zur Stilistik, Grammatik und Altertumskunde anschließen.
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Das Pantheon: ein stoischer Kosmos? (Oberstufe)
Das Pantheon: Der größte erhaltene Kuppelbau der Antike fasziniert jährlich Millionen von Touristen und gilt als Sinnbild römischer Baukunst. Trotzdem bleibt das Pantheon aber bis heute eines der rätselhaftesten Bauwerke der Antike. Umso größer ist die Vielfalt der Interpretationsansätze: Ist in dem Bau vielleicht stoische Kosmologie umgesetzt? Auf Grundlage von Auszügen aus verschiedenen Seneca-Briefen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser kurzen Einheit der Frage nach, ob sich Elemente der stoischen Kosmologie im Bau des Pantheon wiederfinden lassen.
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Blutige Zeugen für Gott. Acta Scillitanorum (8./9. Klasse)
Mehrfach bot der Statthalter Saturninus den Christen aus Scilli an zu widerrufen. Er konnte nicht verstehen, warum die so „einfache“ Frömmigkeit der römischen Religion – nämlich Beten und Opfern – für die Christen so schwierig zu erfüllen war. Die Angeklagten blieben standhaft und gingen als Märtyrer in die Geschichte ein. In dieser Unterrichtsreihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Glaubensgrundlagen der Urkirche, sie lernen die berühmten Christenbriefe zwischen Plinius und Kaiser Trajan kennen und übersetzen schließlich mit den Acta Scillitanorum den ältesten erhaltenen christlichen Text in lateinischer Sprache.
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Ne timueris coniunctivum! Ein Lernzirkel zum Konjunktiv (6./7. Klasse)
Den Konjunktiv fürchten? – Von wegen! Denn Blumen, Würfel, Drehscheibe und Trimino helfen den Schülerinnen und Schülern, Sinnrichtungen und Bildung der Konjunktive zu lernen. Das Arbeiten im Lernzirkel fördert Aktivität und Selbstständigkeit der Jugendlichen und erleichtert die Binnendifferenzierung.
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De re publica. Die römische Verfassung in Theorie und Praxis (Oberstufe)
Monarchie, Aristokratie, Demokratie – alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte.
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Lernstraße "Der Untergang von Pompeji"
Die Lernstraße zur römischen Philosophie ist für eine Doppelstunde konzipiert. Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler das notwendige Grundlagenwissen zur römischen Philosophie selbstständig erarbeiten. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die epikureeische Lehre sowie die Stoa.
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Lernzirkel
Der lehrbuchunabhängige, für etwa 12 Stunden konzipierte Lernzirkel bietet zahlreiche, überwiegend handlungsorientierte Aufgaben zur Übersetzung, Interpretation und Rezeption der vier Mythen »Achilles«, »Odysseus«, »Niobe« sowie »Phaeton/Deukalion und Pyrrha«. Zugleich werden allgemeine Kenntnisse zum antiken Mythos vermittelt und immanent auch Vokabel- und Grammatikarbeit geleistet. Der Lernzirkel kann zum Einstieg in die Thematik »Mythologie«, zum Abschluss einer verwandten Übergangslektüre, zur Ergänzung anderer Unterrichtseinheiten (z.B. Ovids »Metamorphosen«) oder auch als selbstständige Zwischenlektüre in allen Klassenstufen eingesetzt werden, sofern die Schülerinnen erste Erfahrungen mit lateinischen Originaltexten haben und in einfache Interpretationstechniken eingeführt sind. Die einzelnen Stationen enthalten verschiedene Aufgabenstellungen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Die Schülerinnen können je nach individuellen Interessenlagen und Vorkenntnissen eigene Schwerpunkte setzen und ihr Lern- und Arbeitstempo selbst bestimmen. Dadurch und durch die Lösungshinweise zur Selbstkontrolle, die offene Wahl der Sozial- und Aktionsformen und die stetige Produktorientiertheit findet ein weitgehend eigenverantwortliches Lernen statt; darüber hinaus werden Team- und Kommunikationsfähigkeit, Präsentationstechniken und der Umgang mit Medien eingeübt.
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So klein und doch gemein. Eine Lerntheke zu ut- und cum-Sätzen (8./9. Klasse)
Diese Unterrichtseinheit steht ganz unter dem Motto: Modus identifizieren – Übersetzungsmöglichkeiten reduzieren – übersetzen. Denn ut und cum sind Mini-Wörter mit maximaler Sinnvariation. Dabei wird für Schülerinnen und Schüler oft die Wahl zur Qual. Je nach individuellem Kenntnisstand können die Schülerinnen und Schüler an der Lerntheke zunächst die Unterscheidung von Indikativ- und Konjunktivformen üben. Oder sie wagen sich gleich an die Übersetzung vereinfachter Caesar-, Phaedrusoder Seneca-Sätze.
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Zahlen, Daten, Fakten. Zeitrechnung bei den Römern (ab 1. Lernjahr)
Das achte Jahr der Kanzlerschaft der Angela Merkel? Vermutlich käme niemand auf die Idee, das Jahr 2012 so zu benennen. Die Römer hingegen nannten ihre Jahre nach den jeweils amtierenden Konsuln. Außerdem zählten sie die Monatstage nicht vom Ersten durchgehend vorwärts, sondern von drei bestimmten Tagen rückwärts. Und ihre Stunden waren im Sommer und im Winter unterschiedlich lang. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Zeitrechnung der Römer kennen. Ein selbst gebastelter Steckkalender nach römischem Vorbild bringt die Antike direkt ins Klassenzimmer!
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Der Streit um den Victoriaaltar. Ein Rollenspiel (Oberstufe)
Warum wurden Christen im Römischen Reich verfolgt? Wie setzte sich das Christentum schließlich gegen die traditionellen römischen Kulte durch? Und welche Argumente wurden von beiden Lagern vorgebracht? Der Streit um den Victoriaaltar ist ein letztes Aufbäumen der Anhänger der römischen Kulte gegen das Christentum. Dabei geht es nicht nur um ideelle Werte, sondern auch um Geld. In dieser Reihe versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in die Rollen des Q. Aurelius Symmachus, des Stadtpräfekten von Rom, des Ambrosius, Erzbischof von Mailand, und des Kaisers Valentinian II. Sie stellen die Debatte um den Victoriaaltar nach und man darf gespannt sein, wessen Argumente den Kaiser am Ende überzeugen.
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Falschgeld – ganz legal! Römische Münzen zum Selbermachen (6./7. Klasse)
AVG, IMP, PP. Das sind Abkürzungen, die einem auf römischen Münzen ständig begegnen. Doch welche römischen Münzen gab es? Welche Personen waren darauf abgebildet? Und was konnte man mit den Münzen kaufen? Der zehnte Geburtstag des Euro 2012 bietet den Anlass, sich einmal mit dem Aussehen römischer Münzen und den darauf abgebildeten Titulaturen zu beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen eine eigene Münze und basteln aus Fimo den Rohling. Bei einem lokalen Handwerksbetrieb wird der schönste Rohling zur Münze gegossen. Oder Sie zeigen Ihrer Klasse einen Film, wie Münzen gegossen wurden. Und ein Vergleich mit den Euro-Münzen darf natürlich auch nicht fehlen!
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Spannend wie ein Roman: Der Verres-Prozess. Eine Unterrichtseinheit zu Ciceros Reden gegen Verres (9./10. Klasse)
Eigentlich wollte Cicero Sthenius aus Thermae gar nicht vor Gericht vertreten. Doch dann wurden der Prozess gegen C. Verres und vor allem das Duell mit Hortensius zur Chance seines Lebens. Der Historiker Robert Harris hat Cicero und das antike Rom in seinem spannenden und authentischen Roman „Imperium“ zum Leben erweckt. Die Verknüpfung lateinischer Originaltexte mit ausgewählten Romanausschnitten motiviert die Schülerinnen und Schüler und schafft ein umfassendes Bild des Prozesses. Die Lektüre begleiten Aufgaben wie das Verfassen von Zeitungsmeldungen zum Prozessverlauf, das Erstellen einer Fotostory und das Nachspielen des letzten Prozesstages.
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Von Hexen, Werwölfen und anderen Ungeheuern. Übungen zur Festigung und Wiederholung des Passivs (6./7. Klasse)
Hexen, Werwölfe und ein Seeungeheuer − all das bietet diese Unterrichtseinheit zum Passiv in allen Konjugationen und Tempora. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie einfach lateinische Passivformen im Vergleich zu deutschen sind, und befassen sich mit dem Wörtchen „werden“ – das manchmal zum Verrücktwerden ist. Danach ist das Passiv bestimmt kein Ungeheuer mehr!
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Sehen und gesehen werden. Kaiser Vitellius auf Münzen und in schriftlichen Quellen (Oberstufe)
Was haben Muammar al-Gaddafi und der princeps Vitellius gemeinsam? Beide sind auf Geldscheinen bzw. Münzen mit wohlklingenden Parolen abgebildet. Andere Medien vermitteln jedoch ein ganz anderes Bild der beiden Herrscher. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen in dieser Unterrichtseinheit das Bild, das auf den Münzen des Kaisers Vitellius vermittelt wird, mit der Beurteilung des Kaiserbiografen Sueton. Der Vergleich kann durch die Urteile der antiken Historiker Tacitus und Cassius Dio sowie moderner Wissenschaftler ergänzt werden. Die Lernenden werden so befähigt, kritisch mit verschiedenen Quellen zu arbeiten und sich aus widersprüchlichen Quellen eine eigene differenzierte Meinung zu bilden.
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Exercitationibus perfectis. Eine binnendifferenzierte Wiederholung der Partizipien und des Ablativus absolutus (8./9. Klasse)
Erst verführt sie Caesar, dann Antonius, und dann versucht sie ihr Glück auch noch bei Octavian – Giovanni Boccaccios Darstellung der Kleopatra als männerverschlingender Vamp bildet die Textgrundlage für die Übungen zur Wiederholung des Participium coniunctum und des Abl. abs. Dabei diagnostizieren die Schülerinnen und Schüler selbst, ob ihre Schwachpunkte beim Erkennen von Partizipialkonstruktionen, deren angemessener Übersetzung oder dem eigenständigen Bilden von Partizipien liegen. Mithilfe ihrer Selbstdiagnose üben sie dann ganz gezielt.
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Eine Wolke wie eine Pinie. Der Plinius-Brief VI, 16 (10. Klasse)
Eine Wolke wie eine Pinie, bebende Erde und ein Tag, finsterer als jede Nacht. Die Menschen der Region wurden vom Ausbruch des Vesuvs völlig überrascht. Der Plinius-Brief VI, 16 gibt einen Einblick, wie die Menschen auf die ungewöhnlichen Erscheinungen reagierten. Im Mittelpunkt steht das Verhalten des älteren Plinius, der sich – zunächst aus Forschungsdrang, dann als Retter – mitten in die Gefahrenzone begibt. Für verschiedene Abschnitte des Briefes sind verschiedene Herangehensweisen gewählt, wie beispielsweise ein Lückentext, eine Vorentlastung durch Klärung der grammatikalischen Zusammenhänge oder dem Übersetzen vorgeschaltete Vokabelarbeit. Ein Comic motiviert auch schwächere Schüler für den Umgang mit dem Originaltext. Am Ende der Reihe steht die Frage, was Plinius der Jüngere mit seiner Darstellung leisten wollte – und was nicht.
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Morituri vos salutant. Ein Lernzirkel zu den Gladiatoren (6./7. Klasse)
„Morituri te salutant“ – So begrüßen bei „Asterix als Gladiator“ die Gladiatoren den Kaiser. Die wenigsten Schülerinnen und Schüler wissen jedoch, dass dieser Ausspruch nur bei einem einzigen antiken Autor überliefert ist und somit nicht unbedingt ein Standardausspruch der Gladiatoren gewesen sein muss. Doch wie sah das Leben der Gladiatoren wirklich aus? Welche Gattungen und Ausrüstungen gab es? Und wo hatten die Gladiatorenspiele ihren Ursprung? In diesem Lernzirkel lernen die Schülerinnen und Schüler an abwechslungsreichen Materialien die Hintergründe des Gladiatorendaseins kennen und schlüpfen selbst in die Rollen von equites, hoplomachi und retiarii.
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