Unterrichtsmaterialien Kunstgeschichte: Ganze Werke Seite 13/15
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Kunst
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Gesamtwerk
Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
Gesamtwerk
Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
Gesamtwerk
Kunterbunte Kreise nach Kandinsky – ein Kunstwerk betrachten, beschreiben und nachgestalten
Rot, gelb oder blau, hell oder dunkel, schmal oder breit – hier ist kein Kreis wie der andere. Die Schüler entdecken in der vorliegenden Unterrichtseinheit, wie variationsreich Kandinsky seine Kreise gemalt hat, und versuchen, diese in einem Rätsel so genau wie möglich zu beschreiben. Anschließend malen sie mit Deckfarben selbst Kreisbilder – Ausgangspunkt für neue Kreisrätsel und vielleicht für ein großes Kreis-an-Kreis-Wandbild à la Kandinsky!
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Gesamtwerk
Malerische Erkundungen zu Paul Cézannes Stillleben- und Landschaftsmalerei
Paul Cézanne gilt als Wegbereiter der modernen Malerei. Er ließ das „impressionistische Sehen“ hinter sich und forderte eine freie Kunst, die über die Imitation der Natur hinausgehen sollte. In dieser Unterrichtseinheit entstehen Stilllebenaquarelle und Landschaften in Acryl nach den Kriterien der Malerei von Paul Cézanne. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Kunstauffassung Paul Cézannes kennen und erarbeiten eine Bildanalyse. Cézannes Leistungen als einer der „Väter der Moderne“ werden in einem Bildvergleich mit einem Stillleben von Pablo Picasso untersucht.
Gesamtwerk
Auf dem Weg in die Abstraktion – Picassos Stierdarstellungen als Vorbild für eigene grafische Vereinfachungen
Picassos Werkreihe Le Taureau zeigt auf anschauliche Weise, wie sich aus einer detailgenauen Darstellung eine zeichenhafte und vereinfachte Darstellung entwickeln kann. Die Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern helfen, den Prozess des Abstrahierens nachzuvollziehen, und sie dazu animieren, dies anhand eines Porträts oder Stilllebens umzusetzen. Die gewonnene Abstraktion kann dann als Vorübung für einen nachfolgenden Linoldruck dienen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Jubel und Trauer im Stadion – Gefühle plastisch ausdrücken
Fällt ein Tor oder hat der Läufer den Sieg knapp verfehlt? Nicht nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer empfinden Freude oder Enttäuschung im Stadion! In dieser Unterrichtseinheit sind die Lernenden sowohl im szenischen Spiel als auch im zeichnerischen und plastischen Gestalten gefordert. Nachdem sie sich durch Spielen klargemacht haben, dass durch Körpersprache Gefühle ausgedrückt werden, und bereits erste Gefühlslagen zeichnerisch erprobt haben, modellieren die Schülerinnen und Schüler Figuren in Ton, die durch ihre Körperhaltung Gefühle ausdrücken.
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Mensch und Natur im Werk von Joseph Beuys
Joseph Beuys, von den einen als Scharlatan belächelt, von anderen als Universalgenie des letzten Jahrhunderts gelobpreist. Der Mann mit Filzhut, der sagte: Jeder Mensch ist ein Künstler, hat den Begriff, den wir heute von Kunst haben, revolutioniert. Er wollte mit seinem erweiterten Kunstbegriff die kreative Kraft des Menschen zur Neugestaltung des Lebens nutzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Auszüge aus Beuys’ umfassendem Werk kennen und setzen ein eigenes sozioökologisches Kunstprojekt an ihrer Schule um.
Gesamtwerk
Farbgestaltung in der europäischen Malerei
Trotz einer Fülle an kunsthistorischer Literatur, die sich mit der Farbgestaltung und Farbtheorie einzelner Künstler oder Epochen befasst, gibt es bislang nur wenige Gesamtdarstellungen. In vollständig überarbeiteter Form wird nun ein Standardwerk der Koloritgeschichte als Studienbuch neu aufgelegt. Es illustriert in einem einzigartigen Überblick die Praxis der Farbgestaltung in der Malerei vom frühen Mittelalter bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vom Mosaik über Buchmalerei hin zum Tafelbild werden die farbgestalterischen Strategien einzelner Künstler, nach Epochen und Regionen geordnet, erläutert. Ein Glossar mit den wesentlichen Fachbegriffen sowie kommentierte Angaben zur relevanten Forschungsliteratur komplettieren das Handbuch.
Gesamtwerk
Vom Einzel- zum Gruppenporträt – Erarbeitung eines Klassenfotos
Was wollen ein König, eine Mutter mit ihrer Tochter oder eine Fußballmannschaft mit ihrem Abbild ausdrücken? Anhand von Bildbeispielen aus verschiedenen Epochen werden Ihre Schülerinnen und Schüler feststellen, dass für ein Einzelporträt gestalterische Mittel anders eingesetzt werden müssen als für die Darstellung einer Gruppe. Auch die Darstellungsabsichten unterscheiden sich. Der Einzelne und die Gruppe – dies sind auch wichtige Themen für Jugendliche, die in besonderer Weise im Wechselspiel von Individualität und sozialem Gefüge verhaftet sind. Fragen der Art: „Wie kann ich mich als Individuum in einer
Gruppe verorten?“ sind von großer Bedeutung. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Gruppenporträt entwickeln: ein Klassenfoto, in dem bildhaft deutlich gemacht werden soll, dass die Klasse zwar aus Individuen besteht, aber auch eine soziale Gruppe ist.
Gesamtwerk
Kein alter Hut! – Hut-Design
Hüte gehören nicht unbedingt zur modischen Kleidung junger Menschen. Trotzdem kann die Beschäftigung mit der Kulturgeschichte des Hutes und verschiedenen Hutformen für Jugendliche sehr reizvoll sein. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Hüte in unserem Sprachgebrauch so präsent sind? Die verschiedenen Redensarten, die die Schülerinnen und Schüler auswerten, sind der Beweis. In der Unterrichtseinheit analysieren die Jugendlichen Hüte bzw. andere Kopfbedeckungen. Beim Entwurf und der Gestaltung eines fantastischen Hutes können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
Gesamtwerk
Inszenierung von Identitäten im Werk von Cindy Sherman
Die amerikanische Fotografin Cindy Sherman wurde mit ihrer Fotoserie der Film Stills bekannt. In diesen Fotografien zeigt sie Szenen, die wie Standbilder aus einem Hollywood-Film wirken. In späteren Fotoserien nimmt Sherman die Bereiche Modewelt, groteske Märchenwesen wie auch Bildzitate der alten Malermeister in den Blick. Das Verbindende dabei ist: Cindy Sherman ist nicht nur die Regisseurin, sondern immer auch das Modell in ihren Fotos. Dabei kennt ihre Wandlungsfähigkeit keine Grenzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur das Werk der Künstlerin Sherman kennen, sie erhalten auch Anregungen für eigene Fotoserien. Die Jugendlichen schlüpfen in andere Rollen und inszenieren diese bis ins kleinste Detail. Vorbereitung und Reflexion spielen dabei eine große Rolle.
Gesamtwerk
Aby Warburg
Die Kunst-, Kultur- und Bildwissenschaften schreiben sich „Aby Warburg“ auf ihre Banner. Ohne sich um akademische Disziplinengrenzen zu kümmern, prägte er Begriffe und Konzepte von hoher Aktualität und großer intellektueller Anregungskraft. Trotz seines gegenwärtigen Kultstatus werden Warburgs Schriften allerdings kaum gelesen. Perdita Rösch zeichnet daher anhand von Werkanalysen ein Portrait dieses Ausnahmewissenschaftlers und eröffnet damit Zugänge zu seinem Denken.
Gesamtwerk
Manga
Manga prägen als gedruckter Comic oder Trickfilm nicht nur die jugendliche Popkultur – und das weltweit. Was macht die Faszination dieser in Japan entstandenen „Bildergeschichten“ aus? Miriam Brunner geht dem Phänomen „Manga“ nach, verfolgt die Herausbildung der Manga-Kultur vor dem Hintergrund verschiedener historischer Einflüsse und stellt die maßgeblichen Stilrichtungen und Themen der Gattung vor.
Gesamtwerk
Wer weiß die Antwort? – Ein Kunst-Quiz für die Oberstufe
Die Stunden nach einer mehrstündigen Klausur, Vertretungsstunden, die letzten Stunden vor Ferienbeginn, aber auch gezielte Wiederholung und Vertiefung – das sind die idealen Anlässe für dieses Kunst-Quiz! Es umfasst die Kategorien Kunstgeschichte, Künstler-Biografien, Bildbeschreibungen, Künstler-Zitate, Künstler-Selbstporträts, Malerei, Grafik und Plastik.
Gesamtwerk
Von der Idee bis zur Vermarktung – wir bauen eine absurde Maschine
In diesem Unterrichtsprojekt sind sowohl der Erfindungsgeist als auch die bildnerischen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler gefordert. Am Anfang steht die intensive Auseinandersetzung mit Alltagsgegenständen, um die Wahrnehmung der Lernenden für ihre unmittelbare Umgebung zu sensibilisieren. Im Anschluss daran folgt die Planung und praktische Umsetzung einer absurden Maschine durch die Schülerinnen und Schüler. Abschließend entwerfen sie einen Werbe-Flyer, auf dem sie die Vorzüge ihrer Erfindung sprachlich und visuell zum Ausdruck bringen.
Gesamtwerk
Der Blick auf den Menschen − zwischen Naturnachahmung und Bild-Erfindung am Beispiel Picassos
Für Schülerinnen und Schüler ist oft nicht nachvollziehbar, warum Maler Menschen und Räume nicht realistisch und „schön” darstellen. An einem Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts, Les Demoiselles d’Avignon von Pablo Picasso, üben Ihre Schülerinnen und Schüler die formale Bildanalyse und erarbeiten dabei, welche Einflüsse dazu beigetragen haben, dass Picasso als einer der ersten Künstler Vereinfachung und Deformation als künstlerische Elemente verwendete. Hierzu werden verschiedene Einflüsse untersucht, die Picasso vermutlich genutzt hat. Im eigenen praktischen Tun erfahren die Lernenden parallel dazu, welche gestalterischen und inhaltlichen Entscheidungen bei einer Bild-Erfindung getroffen werden müssen.
Gesamtwerk
So was kann doch kein Mensch anziehen! – Kleidung zwischen Modedesign und Kunst
Einzelne Körperteile können durch Kleidung sowohl betont als auch verborgen werden. Kleidung kann sie übertreiben, zurücknehmen sowie völlig vom Körper abweichende Formen und Silhouetten erzeugen. In der vorliegenden Unterrichtsreihe Kleidung zwischen Modedesign und Kunst untersuchen die Schülerinnen und Schüler Kleidungsstücke in ihrer dreidimensionalen Beschaffenheit. Dabei spielen vor allem die Silhouette und das Volumen eine Rolle, die durch Kleidungsstücke am Körper erzeugt werden. Wichtig für die Untersuchung der plastischen Qualitäten von Kleidung ist der Zusammenhang von Material und Form. Arbeitsweise im Unterricht ist das direkte Drapieren am Körper, ausgehend von ungewohnten Materialien und Anregungen aus modefremden Bereichen.
Gesamtwerk
Niki de Saint Phalle – assoziative, szenische und malerische Zugänge
Die quietschbunten Nanas und der glitzernde Tarot-Garten könnten geradewegs einem Kindertraum entsprungen sein. Die Plastiken von Niki de Saint Phalle sind daher besonders für die Klassen 5 und 6 leicht zugänglich. Mit assoziativen Zeichnungen und Collagen nähern sich die Schülerinnen und Schüler
zunächst der Gedankenwelt der Künstlerin an. Eine Fantasie-reise und ein Rollenspiel geben anschließend den Impuls, eigene magische Wesen zum Leben zu erwecken und zu malen. Die praktischen Aufgaben werden von altersgerechtem Informationsmaterial zur Künstlerin, Aufgaben zur Werkbetrachtung und Abbildungen ergänzt.
Gesamtwerk
Der Eindruck von Räumlichkeit – Einführung in die Zentralperspektive
Machen wir ein Foto von einer Landschaft oder einem Innenraum, so bilden wir die Realität zweidimensional ab. Wollen wir diese Landschaft oder diesen Innenraum zeichnen, so wird es schon schwieriger. Die Illusion von Räumlichkeit hat die Menschen lange Zeit beschäftigt. Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Zentralperspektive als raumschaffendes Mittel kennen und vergleichen sie mit anderen Möglichkeiten der Raumillusion.
Gesamtwerk
Ästhetik und Kunst von Pythagoras bis Freud -
Die 20 Porträts aus 2500 Jahren abendländischer Philosophiegeschichte von Pythagoras bis Freud beinhalten das Wesentliche zum Verständnis der Ästhetik und Philosophie der Kunst. Dargestellt werden: Pythagoras, die Sophisten, Demokrit, Sokrates, Xenophon, Platon, Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Rousseau, Kant, Schiller, Hegel, Rosenkranz, Kierkegaard, Marx / Engels, Schopenhauer, Nietzsche und Freud.
Gesamtwerk
Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
Gesamtwerk
Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
Gesamtwerk
Jeff Wall – fotografische Inszenierungen (Klasse 7–12)
Unser Alltag wird immer stärker von Bildern geprägt. Bilder sind aber nicht nur Abbild der Realität, sie können auch Beleg inszenierter Wirklichkeit sein. Inszenierungen wiederum sind oft ein Modus künstlerischen Arbeitens. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln in der vorgestellten Unterrichtseinheit selbst Szenen und halten diese fotografisch fest. Darüber hinaus wird der Künstler Jeff Wall als Vertreter inszenierender Fotografie mit einigen seiner Werke vorgestellt.
Gesamtwerk
Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
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