Unterrichtsmaterialien Kunstgeschichte: Ganze Werke Seite 14/15
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Kunst
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Gesamtwerk
Malen, zeichnen und collagieren nach Pablo Picasso
Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert, stellten die Künstler die an den Sehgewohnheiten orientierte Darstellung zunehmend infrage und verwendeten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Suchten die Realisten und Impressionisten dabei in ihren Werken dem Seheindruck noch möglichst nahe zu kommen, so schlagen die Künstler der Folgezeit – allen voran Pablo Picasso – andere Wege ein, die in der Mo derne schließlich zu neuen Formen der Bildgestaltung führen. An exemplarischen Bildwerken, die auf sehr un ter schied liche Weisen den Aufbruch in die Moderne dokumentieren, sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Be trachten und reflektierten Umgang mit neuen Sehweisen und Darstellungsabsichten in der bi l denden Kunst geführt werden. Sie erwerben dabei auch erste Grund lagen für das Verständnis der weiteren Entwicklung der Kunstströmungen im 20. Jahrhundert.
Gesamtwerk
Die Welt der stillen Dinge – Stillleben betrachten und gestalten (S II)
Ein zarter Blumenstrauß, ein prachtvoll gedeckter Tisch, ein kantiges Spiel mit Form und Farbe – Schülerinnen und Schüler nehmen das Stillleben im Wandel der Epochen theoretisch und praktisch unter die Lupe. Die eindrucksvollen Bildbeispiele sind hervorragendes Anschauungsmaterial für die bildnerischen Themen der Oberstufe wie die Kompositionslehre oder den Umgang mit Licht und Schatten. Darüber hinaus lassen sich Stillleben in allen nur erdenklichen bildnerischen Techniken von der Zeichnung bis hin zur Computerkunst selbst gestalten. Schülerinnen und Schüler schätzen Stillleben als überschaubare Bildmotive, die sie mit etwas Geduld und Sorgfalt erfolgreich bearbeiten können. Hier kommen auch diejenigen zum Zug, denen es schwerer fällt, Bilderwelten selbst zu erfinden.
Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
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Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
Gesamtwerk
Dinge, die mir etwas bedeuten – Selbstdarstellung mit Collage (Klasse 7/8)
Die Suche nach der eigenen Identität ist zentrales Thema im Jugendalter. Ein Kunstwerk mit „Dingen, die mir etwas bedeuten“ regt Schülerinnen und Schüler an, sich damit künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Lernenden sammeln zunächst kleine Dinge und Gegenstände, die sie an positive Erfahrungen erinnern. Persönliche Erlebnisse und Gefühle, die man sonst vielleicht nicht äußern würde, werden sichtbar und finden so einen Ausdruck. Für den gestalterischen Umgang mit diesen „kleinen Schätzen“ bietet sich besonders die Collagetechnik an. Um das Ganze ästhetisch in einen Rahmen zu bringen, wird der Hintergrund der Collage zuerst farbig ausgestaltet. Durch das Anlegen von Farbfeldern wird eine Ordnung erzielt, welche die Bildwirkung dieses originellen „Selbstporträts“ noch verstärkt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
Gesamtwerk
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Gesamtwerk
Fragen an ein Kunstwerk – Erstellen eines Portfolios zum Thema „Adaptionen von Kunstwerken“ (S II)
Die neuen Lehrpläne sehen vor, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten, sondern auch Methodenkompetenz sowie personale und soziale Kompetenzen erwerben. Dazu gehört, Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren und zu reflektieren sowie entstandene Produkte zu kommunizieren und angemessen selbst einzuschätzen. Das Portfolio ist hierfür ein ideales Werkzeug, da es all diese Kompetenzbereiche berücksichtigt. Die Basis bilden ein individuell ausgewähltes Kunstwerk und eine damit verbundene Fragestellung. Diese soll nach Abschluss der theoretischen wie praktischen Arbeit beantwortet und im eigenen Kunstwerk reflektiert werden. Dadurch, dass alle Lernenden unterschiedliche Kunstwerke bearbeiten, entsteht eine Fülle an individuellen Arbeitsergebnissen.
Gesamtwerk
Geiz ist (nicht) geil! Variationen des Themas bei Kubin und Chagall (Klasse 9/0)
Menschliche Tugenden und Laster (die „sieben Todsünden“) waren in der bildenden Kunst seit dem frühen Mittelalter immer wieder Gegenstand moralisierender Darstellungen. Neben Zorn, Habgier, Neid und anderen negativen Verhaltensweisen galt auch der Geiz als besonders verwerflich. Schülerinnen und Schülern dürfte das Thema „Geiz“ in letzter Zeit besonders in den Werbekampagnen eines Elektromarktes mit dem Slogan „Geiz ist geil“ (2002) bzw. „Geiz bleibt geil“ (2007) begegnet sein – hier ist der Geiz allerdings positiv belegt. Dies ist für die Lernenden ein passender Anlass, sich vor dem Hintergrund einer jahrhundertealten Bildtradition mit den moderneren Arbeiten von Alfred Kubin und Marc Chagall zum Thema „Geiz“ zu beschäftigen und anschließend eine eigene bildliche Darstellung zu versuchen.
Gesamtwerk
Der Künstler Giuseppe Arcimboldo
Den Schülerinnen und Schülern wird hier eine nicht alltägliche Art der Bildgestaltung nahegebracht. Sie werden angehalten, genau hinzusehen und die Einzelelemente zu erfassen und zu deuten. Im Zeichnen und Collagieren sollen die Schülerinnen und Schüler anschließend Geräte, Früchte, Gemüse,
Gegenstände aller Art zu Köpfen zusammenstellen.
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Gesamtwerk
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Gesamtwerk
Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie
Der Band bietet die zentralen Quellen- bzw. Quellenauszüge zur Musikästhetik und Musiktheorie von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in kommentierter, aufbereiteter Form. Jeder Text ist mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen zu Sachen und Personen versehen. So kann dieser UTB-Band als Begleitlektüre und Grundlage von Lehrveranstaltungen zur Musikästhetik und zur Musiktheorie/ Geschichte der Musiktheorie dienen.
Gesamtwerk
Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
Gesamtwerk
So entsteht Räumlichkeit: Überschneidung, Verkleinerung, Lage in der Fläche
Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, einige Prinzipien der Räumlichkeit zu erkennen und anschließend in einem Stillleben umzusetzen.
Gesamtwerk
Wie von Tinguely erfunden: Maschinen-Collagen gestalten
Immer wieder stehen wir fasziniert vor den ratternden, pfeifenden, rotierenden oder gar sich selbst zerstörenden Maschinen, die der Schweizer Künstler Jean Tinguely schuf. Es sind kinetische Kunstwerke, die er aus Räderwerk, ausrangiertem Maschinenzubehör und diversen Gebrauchsgegenständen zusammenschweißte. Schülerinnen und Schülern gelingen fantastische Collagen zum Thema „Maschine“, wenn sie sich von Tinguelys Werken anregen lassen. Ein Beweis dafür, dass Technik und Kunst sich nicht widersprechen müssen, sondern einander inspirieren können!
Gesamtwerk
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
Gesamtwerk
Eine Bühne für meinen persönlichen Star – Raumgestaltung mit Alltagsgegenständen (Klasse 5/6)
Kinder und Jugendliche haben Vorbilder – Stars und Idole, die sie bewundern und die damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung leisten. Jetzt können solche Idole im Unterricht Anlass zu künstlerischer Gestaltung geben: Schülerinnen und Schüler entwerfen individuelle Räume für ihren persönlichen Lieblingsstar. Für die Gestaltung der Raummodelle werden Alltagsdinge gesammelt, in Einrichtungsgegenstände umgedeutet und liebevoll in einem Schuhkarton arrangiert. Bei dieser Unterrichtsreihe wird nach Herzenslust kombiniert, ergänzt und bemalt, umgeformt, geklebt und getackert. Das Thema aus der direkten Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sowie der kreative Umgang mit Material haben hohen Aufforderungscharakter und sichern einmal mehr die Begeisterung am fantasievollen Gestalten.
Gesamtwerk
Kunst und Leben: Louise Bourgeois – Ein ungegenständliches Relief als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit (S II)
Inspiriert durch die Reflexion ihrer eigenen Persönlichkeit gestalten die Schülerinnen und Schüler eine ungegenständliche Plastik. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und lernen die Wirkungen von Form, Material, Oberfläche und Komposition kennen. Auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen beschäftigen sich die Lernenden anschließend mit dem Werk von Louise Bourgeois, das unter dem Thema „Kunst und Leben“ für das Zentralabitur ab 2008 in Baden-Württemberg ausgewählt wurde.
Gesamtwerk
Max Ernst: „Der Hausengel“ – Bildbetrachtung und praktische Umsetzung „Fantasiewesen“ (Klasse 7/8)
Das Bild „Der Hausengel“ von Max Ernst stellt durch seine Farbgebung und dramatische Darstellung einen interessanten Anlass dar, über eigene ambivalente Gefühle nachzudenken und diese darzustellen. Dabei animiert es, im Bereich Farbe systematische Farbzusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und kreativ umzusetzen.
Gesamtwerk
Wie Rembrandt zeichnete, wie Rembrandt zeichnen
Wie Rembrandt zeichnete, wie Rembrandt zeichnen
Gesamtwerk
Meine Traumstadt – Collage aus Vorder-, Mittel- und Hintergrund
Meine Traumstadt – Collage aus Vorder-, Mittel- und Hintergrund
Gesamtwerk
Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
Gesamtwerk
Scherenschnitte zaubern wie Matisse – Eine Unterrichtseinheit zum Lernen an Stationen (Klasse 8/9)
In dieser Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Scherenschnitten von Henri Matisse auseinander. Dabei färben sie selbst wie der „Meister“ Papiere ein, aus denen sie ihre eigenen Fantasieformen schneiden. Diese komponieren sie zu unterschiedlichen Werken, beispielsweise zu Buchumschlägen oder einem großen Wandbild.
Gesamtwerk
Wer zeichnet den wildesten Wolpertinger? – Fantastische Tierformen erfinden (Klasse 5–7)
Diese beinahe schon surrealistisch anmutende Aufgabe verlangt von den Schülern eine ordentliche Portion Witz und Fantasie. Darüber hinaus schult sie ihre Vorstellungsgabe und lässt sie immer neue Tierkombinationen mit jeweils dafür geeigneten Oberflächenstrukturen erfinden. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die Kreativität. Die originellen Ergebnisse können sich sehen lassen! Ein Ausblick in die Kunstgeschichte zeigt, dass zusammengesetzte Fabeltiere schon in der Bauplastik und Malerei des Spätmittelalters vorkamen und eine tiefe Symbolbedeutung hatten.
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