Unterrichtsmaterialien Motivations- und Konzentrationstechniken: Ganze Werke Seite 1/1
11 MaterialienIn über 11 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
Auswählen
Auswählen
Vandenhoeck & Ruprecht
Gesamtwerk
Selbstentwicklung für Lehrkräfte
Bereits in der Schule tätig oder gerade in der Aus- und Weiterbildung: Gehören Sie auch zu denjenigen, die sich fragen: Wie werde ich zu einer erfolgreichen und zufriedenen Lehrkraft? Professionalisierung und Selbstcoaching sind der Schlüssel, um beruflich zu wachsen und selbstreflexiv den eigenen Entwicklungsprozess zu fördern. Wie Lehrkräfte im Schulalltag die Wirksamkeit ihres professionellen Handelns eigenständig weiterentwickeln und sich darüber hinaus bei Bedarf selbst coachen, zeigt Jonas Schwarzlose anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und vieler Praxisbeispiele. In Kombination mit zahlreichen Übungen aus der systemischen Beratung erhalten Lehrerinnen und Lehrer anschauliche Impulse für das eigene Selbstcoaching. Es gibt Antworten auf Fragen wie: Welche Stolpersteine und Fallstricke, aber auch Ressourcen und Potenziale stecken in meiner persönlichen (Lehrer-)Biografie? Wie kann ich meine Konfliktfähigkeit gegenüber Schülerschaft und Eltern, Kollegium und Schulleitung verbessern? Wie komme ich in eine optimale Steuerposition, die mich kompetent und gesund den Schulalltag nachhaltig meistern lässt? Unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert regt die Lektüre zu einem lustvollen Selbstentwicklungsprozess im Lehrberuf an.
Gesamtwerk
Häusliche Gewalt
Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungs- und Erfahrungsstand im Bereich der Täterarbeit mit männlichen Tätern häuslicher Gewalt. Erfahrene Fachkräfte der praktischen Täterarbeit und aus der Forschung beschreiben das Phänomen sowie Hintergründe und Zusammenhänge. Das Interventionssystem sowie die Voraussetzungen gelingender Täterarbeit werden erläutert und der Kenntnisstand zur Wirksamkeit ausgeführt. Der Fokus liegt sodann auf der praktischen Täterarbeit. Im Zentrum steht die Frage der inhaltlichen Ausgestaltung. Nicht zuletzt werden die Anforderungen an die Täterarbeit in speziellen Einsatzbereichen, wie der Einzel- und der Paararbeit, beschrieben. Zahlreiche Übungen und Praxisbeispiele ermöglichen den Transfer in die eigene Praxis.
Gesamtwerk
Kultursensitive Entwicklungspsychologie (0–6 Jahre)
Das Lehrbuch stellt die zentralen Grundlagen der Entwicklungspsychologie bezogen auf die ersten sechs Lebensjahre dar. Dabei wird im gesamten Buch eine kultursensitive Perspektive eingenommen und ein Bezug zur Praxis der Sozialen Arbeit und der Kindheitspädagogik hergestellt. Borke, Lamm und Schröder stellen die zentralen Dimensionen der Entwicklung von null bis sechs Jahren dar. Dabei werden Entwicklungstheorien, wie z.B. die Bindungstheorie, sowie unterschiedliche Entwicklungsbereiche, u. a. die emotionale Entwicklung, die Sprachentwicklung, die kognitive Entwicklung, die Entwicklung des Spielverhaltens sowie der Sensorik und Motorik beschrieben. Praktische Beispiele vertiefen die theoretische Darstellung und regen zur Reflexion an. Erstmals im deutschsprachigen Raum werden durchgängig unterschiedliche kulturelle Entwicklungspfade berücksichtigt. Dieses zentrale Merkmal des Buches ermöglicht die Entwicklung von Handlungsstrategien für einen systematischen Umgang mit kultureller Vielfalt.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Metakognition: Die Neue Didaktik
Die von Arnim und Ruth Kaiser entwickelte Neue Didaktik steigert die Fähigkeiten der Lernenden zur Informationsverarbeitung ebenso wie – empirisch nachgewiesen – ihren Lernerfolg. Sie vermittelt universell einsetzbare Strategien und Techniken sowie transferfähige Grundlagen zum Verstehen textlich, bildlich und numerisch präsentierter Informationen.Das Buch informiert über Aufbau und Anwendung der Neuen Didaktik. Sie basiert auf einem international intensiv diskutierten und als tragfähig ausgewiesenen kognitionstheoretischen Ansatz: der Metakognition. Die hierzu vorliegenden Forschungsergebnisse wurden aufgegriffen, in zwei eigenen Projekten weiterentwickelt und erstmals zu einem für den deutschsprachigen Raum innovativen Lehr-/Lernansatz verdichtet: der Neuen Didaktik. Sie gründet auf der Fähigkeit des Menschen, das eigene Denken bewusst wahrzunehmen und gezielt zu lenken. Damit wird der Problemlösungsprozess optimiert, sodass Lernende weitgehend selbstreguliert und erfolgreich auch komplexe Informationen verarbeiten können. Um dieses Ziel zu erreichen, ist mit Lerninhalten anders als bisher umzugehen. Sie müssen in problemhaltige Aufgaben übersetzt und auf unterschiedlichen Leistungsniveaus bearbeitet werden. Die Informationsverarbeitung geschieht in zwei miteinander verzahnten Zugriffen und wird in beiden Fällen wahrnehmbar gemacht über Lautes Denken: Zum einen kommen die metakognitiven Strategien des Planens, Steuerns, Kontrollierens bewusst zum Einsatz, unterstützt durch metakognitive Techniken. Zum zweiten ist es notwendig, über Kategorien zur Entschlüsselung von Informationen zu verfügen, vornehmlich solcher, die als Texte, Bilder oder Zahlen präsentiert werden. Den unverzichtbaren Grundbestand dieser Kategorien zur Analyse von präsentierten Informationen detailliert darzulegen, ist einer der Schwerpunkte des Buches.Die entsprechenden Themenblöcke sind über Beispiele veranschaulicht, Heuristiken unterstützen den Zugang zur konkret vorliegenden Information ebenso wie praktisch erprobte Instrumente und Arbeitsmaterialien.Die Neue Didaktik wurde im Rahmen eines Projekts entwickelt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) getragen wurde; die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Arnim Kaiser, Universität der Bundeswehr München. Astrid Lambert, Diplom-Psychologin. In der Vergangenheit hauptamtliche Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Bundeswehr München, als Leiterin einer Fachstelle für Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier sowie als Mitarbeiterin einer Lebensberatungsstelle. Außerdem freiberufliche Mitarbeit in verschiedenen Forschungsprojekten (z.B. SeLK, KLASSIK). Seit 2012 hauptamtliche Mitarbeiterin der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland (KEB) – Bundesarbeitsgemeinschaft e.V. und in diesem Rahmen betraut mit der Koordination der Forschungsprojekte mekoFUN und mekoBASIS sowie mit der Mitarbeit im wissenschaftlichen Team.
Gesamtwerk
Fremd und kein Zuhause
Wie kann es im pädagogischen Alltag gelingen, für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung ein größtmögliches Maß an Sicherheit herzustellen? Wie kann mit Sprachbarrieren oder interkulturellen Unterschieden umgegangen werden? Wie kann in diesem Kontext Selbstfürsorge gelingen? Das Buch bietet praktisch nutzbares Wissen zu psychotraumatologischen Grundlagen und traumapädagogischen Handlungsmöglichkeiten für Kita, Schule, Jugendhilfe und Ehrenamtler in der Flüchtlingshilfe. Dabei orientieren sich Julia Bialek und Martin Kühn – zwei erfahrene Traumafachberater – an der Pädagogik des Sicheren Ortes, deren Ziel es ist, die Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit betroffener Mädchen und Jungen wieder herzustellen. Interkulturelle Unterschiede und Sprachbarrieren stellen in diesem Zusammenhang eine besondere Herausforderung für die Fachkräfte dar. Es werden praktische Möglichkeiten und Methoden zu Kommunikationsaufbau praxisorientiert dargestellt: Wie kann es gelingen, eine gemeinsame Sprache zu finden? Ebenso werden die Themen Stressreduktion, Stabilisierung und Krisenintervention im Kontext von Psychohygiene bzw. Selbstfürsorge für Fachkräfte erörtert. Martin Kühn, Jahrgang 1964, Dipl. Beh.-Päd., systemischer Familientherapeut und Traumapädagoge/Traumafachberater. Er bringt über 25 Jahre Erfahrung in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe in seine Tätigkeit als Referent, Gründer und Mitgesellschafter des Traumapädagogischen Instituts Norddeutschland sowie als Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeischaft Traumapädagogik und Autor diverser Fachartikel ein.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Classroom Management
Classroom Management bündelt verschiedene Unterrichts(qualitäts)merkmale und umfasst wesentlich mehr als Klassenführung. Es hat aufgrund seiner zahlreichen Dimensionen einen hohen Einfluss auf den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern und stellt einen zentralen Gegenstand der Allgemeinen Didaktik und der Lehr-Lern-Forschung dar. Marcus Syring stellt das Konzept des Classroom Managements theoretisch vor, zeigt den empirischen Befund und bietet Fälle zum eigenen Analysieren. Er thematisiert zunächst den historischen und aktuellen Stand und behandelt dann die drei Dimensionen Unterrichtsgestaltung, Verhaltenssteuerung und Beziehungsförderung. Das Buch schließt mit zahlreichen kurzen Fällen, an denen die zuvor präsentierten Theorien, Modelle und Konzepte erprobt werden können.
Gesamtwerk
Lernen leichter machen
»Lernen leichter machen« erklärt, was Lernschwierigkeiten sind, woher sie kommen und wie man sie diagnostiziert. Vor allem aber werden Erfolg versprechende und evidenzbasierte Maßnahmen individueller Förderung vorgestellt, damit das Lesen, Rechtschreiben und Rechnen besser gelingt. Auch wird eine Schneise in den Dschungel der schulrechtlichen Verordnungen und Erlasse zum Umgang mit Lernschwierigkeiten geschlagen.Etwa jedes fünfte Kind hat mit größeren Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen zu kämpfen. Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten teilen das Schicksal des Schulleistungsversagens – ganz gleich, ob bei ihnen eine »Lernbehinderung«, eine »Lernschwäche« oder eine »Lernstörung« diagnostiziert worden ist. Sie haben Anspruch auf besondere Maßnahmen individueller Förderung. Funktionsdefizite individueller Lernvoraussetzungen sind die Hauptursachen von Lernschwierigkeiten. Aber auch ungünstige außerschulische Rahmenbedingungen sowie eine mangelnde Adaptivität des schulischen Unterrichts spielen eine Rolle. Maßnahmen individueller Förderung müssen im Unterricht – und darüber hinaus – ansetzen. Auch präventive Maßnahmen der universellen, selektiven und indizierten Lernförderung haben sich bewährt. Fördermaßnahmen, die direkt an den beeinträchtigten Lese-, Rechtschreib- oder Rechenprozessen ansetzen, sind wirksamer als die symptomunspezifischen Funktionstrainings. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
Gesamtwerk
Mädchengewalt: Verstehen und Handeln
Wann wird aus Wut Gewalt? Welche Entwicklungen durchleben Mädchen, die später gewalttätig werden? Wie kann man mit der Wut und dem gewalttätigen Verhalten von Mädchen umgehen?Anja Steingen hat in Zusammenarbeit mit Melanie Gehring-Decker und Katharina Knors die Erfahrungen des Kölner Anti-Gewalt-Programms für Mädchen (KAPM) zusammengetragen. Das Buch gibt einen Einblick in die Lebenswelten gewalttätiger Mädchen und beschreibt das Phänomen, die Hintergründe und die Zusammenhänge von Mädchengewalt. Es vermittelt und begründet konkrete Interventionen für die pädagogische Praxis und enthält zahlreiche Fall- und Praxisbeispiele sowie Übungen für den Umgang und die Arbeit mit gewalttätigen Mädchen. Diplom-Psychologin Anja Steingen ist Fachpädagogin für Psychotraumatologie, Anti-Aggressivitäts-/Coolnesstrainerin® sowie zertifizierte Kinderschutzfachkraft. Seit 2001 wirkt sie in der Fachstelle für Gewaltprävention beim AWO Kreisverband Köln e. V. und hat u. a. die Täterarbeit im Bereich Häuslicher Gewalt in Köln mit aufgebaut. Sie ist Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit HG e. V. und hat an der Erstellung des bundesdeutschen Standards der Täterarbeit "Häusliche Gewalt" mitgewirkt. Zudem ist sie Mitglied der Expertengruppe Opferschutz des Landes NRW. Frau Steingen ist Fachreferentin sowie Autorin von Publikationen u. a. zu den Themen Mädchengewalt, Häusliche Gewalt.
Gesamtwerk
Guter Unterricht: Was wir wirklich darüber wissen
Guter Unterricht ist keine Kunst. Sondern Ausdruck professioneller pädagogischer Kompetenzen, die sich erwerben lassen. Was gute Lehrer im Unterricht anders machen, hat die Lehr-Lernforschung herausgefunden: Zum Denken herausfordern, die individuellen Lernprozesse gezielt unterstützen, Lernfortschritte diagnostizieren und die Lernverlaufsinformationen für das weitere didaktische Vorgehen nutzen, eine Klasse störungspräventiv führen.Andreas Gold zeigt auf, dass sich diese Merkmale der Unterrichtsqualität in ganz unterschiedlichen Methoden und Sozialformen des Unterrichts realisieren lassen. Und dass sie uns mehr über erfolgreichen Unterricht verraten als John Hatties Ranglisten und Metaanalysen.Eine neue Zauberformel wird in Guter Unterricht – Was wir wirklich darüber wissen nicht präsentiert. Aber eine geordnete Übersicht und zusammenfassende Bewertung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes über das unterrichtliche Handeln der besonders erfolgreichen Lehrer aus der Sicht der Pädagogischen Psychologie. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
Gesamtwerk
Gelingendes Lernen durch Selbstregulation
Das Arbeitsheft Gelingendes Lernen durch Selbstregulation unterstützt Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum selbstregulierten Lernen. Anhand von Infotexten, Fallbeispielen sowie allgemeinen und ganz persönlichen Übungen wird selbstreguliertes Lernen schnell zur Normalität werden. Dipl.-Psych. Sylvana Keller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe für pädagogische Psychologie am Institut für Psychologie der TU Darmstadt mit dem Forschungsschwerpunkt selbstreguliertes Lernen. Sie bietet Fortbildungen zur Förderung des selbstregulierten Lernens an.
Gesamtwerk
Entspannt durch den Schulalltag
Das Buch erläutert die Prinzipien des Selbst- und Stressmanagements durch zielgerichtete Steuerung des eigenen Verhaltens.Zunächst wird ein dreiphasiges Selbstregulationsmodell vorgestellt und auf den Lehrerberuf bezogen. Anschließend werden zu jeder Modellphase in einem interaktiven Dialog mit dem Leser individuelle Handlungsstrategien entworfen und Entlastungsstrategien für das Stressmanagement empfohlen. Zahlreiche Tipps, Checklisten und strategische Hinweise erleichtern die konkrete Umsetzung in den eigenen Arbeitsalltag. Dr. Meike Landmann, Dipl. Psych., hat im Bereich Pädagogische Psychologie an der TU Darmstadt promoviert und ist Mitarbeiterin am Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) in Wiesbaden.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀