Unterrichtsmaterialien Lernumgebung: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Räume und ihre Nutzung
Welche Bedeutung hat die Gestaltung schulischer Räumlichkeiten für das Lernen und Lehren in der Schule? Wie können bestehende Gebäude so umgestaltet werden, dass sie eine moderne, auf Inklusion und Mitbestimmung setzende Pädagogik unterstützen? Inwieweit ist es sinnvoll, die Nutzer:innen von Schulen in Umbauprozesse einzubinden? Diese und weitere Fragen sind in den vergangenen Jahren zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung um den Umbau oder die Sanierung öffentlicher Schulgebäude gerückt. Auch die Lernende Schule hat den damit berührten Chancen und Herausforderungen bereits ein Heft gewidmet (Heft 59). Seit dessen Erscheinen im Sommer 2012 hat sich allerdings bereits einiges getan: die sogenannten „Phase Null“ als ein Verfahren zur Nutzer:innenbeteiligung, Investionen in moderne, mit offenen Raumstrukturen experimentierende Schulgebäude, Übergangsphase in Container-Bauten oder die Notwendigkeit, bestehende Schulgebäude mit wenigen/keinen Mitteln umzunutzen. Daran knüpft das vorliegende Heft an. Aus dem Inhalt: Scheinbar simpel, in Wahrheit ganz schön ausgetüftelt – Ein Schreibgespräch über Schulbau mit der Architekturhistorikerin Sonja Hnilica; Wie die Gestaltung von Bildungsräumen schulisches Lernen beeinflusst – Raum und Pädagogik in internationaler Perspektive; Raus aus der Flexibilitätsfalle! – Ein elementares Dilemma der Schulbauplanung; Vom Lehrerzimmer zum Café M – Eine autobiografische Reise durch drei Länder, zehn Schulen und fünf Jahrzehnte; Vom Wollen zu Wänden – Schulbau als Impuls für innovative Schulkonzepte; Lern-Raum im Churer Modell – Impulse zur Umgestaltung einzelner Klassenräume; Wände einreißen, Lernlandschaften ermöglichen – Ein Praxisbeispiel zum Umbau im Bestand; Vom Container zur Zukunftsbox – Interimslösungen als pädagogischen Proberaum nutzen; Raumbezogene Schulentwicklung als partizipativer Prozess – Ein Bericht über den Neubau der IGS Osnabrück; Raumschiff Schule – Glosse; Religionsverbundene Konflikte im Schulalltag – Thematische Schwerpunkte und Umgangsweisen; Impulse zur (Um-)Nutzung schulischer Räume / Schulische Räume umnutzen – Werkstatt.
Gesamtwerk
Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
Gesamtwerk
Was uns Schüler:innen wichtig ist
Dieses Heft ist besonders, denn dieses Mal sind wir, zwei Oberstufenschülerinnen, als Co-Herausgeberinnen für die Inhalte zuständig. Schließlich geht es ja darum, was uns Schüler:innen wichtig ist. Für uns Schüler:innen ist Schule ein Ort, an dem wir viel Zeit verbringen. Wir wachsen, lernen und reifen hier. Mehr als die Hälfte unserer bisherigen Zeit haben wir dort verbracht.Es ist also eigentlich selbstverständlich, dasswir uns an der Mitgestaltung und Verbesserungdieses Ortes beteiligen wollen. Leiderscheitert es seit Jahren genau hier und wir als Schüler:innen fühlen uns unverstanden. In vielen Punkten muss sich dringend etwas ändern. Ein Beispiel: Viele von uns freuen sich nach den Ferien nicht, wieder in die Schule zu gehen, und sind schon zu Beginn unmotiviert. Genau so sollte es doch eigentlich nicht sein! Aus dem Inhalt: Themen, die Schüler:innen wichtig sind … – … von denen Lehrer:innen keine Ahnung haben; Lust und Frust bei der Mitsprache – Erfahrungsberichte zum Thema Mitbestimmung im Schulalltag; Wohlfühlen in der Schule – kreative Werke von Schüler:innen, die Schule als Wohlfühlort veranschaulichen; Leistungsdruck und Gesundheit in der Schule – Schulstress aus Schülerinnen und wissenschaftlicher Perspektive; Krank sein dürfen – Persönliche und schulpsychologische Einblicke in das Kranksein in der Schule; Sind Hausausfgaben hilfreich und zielführend – Erfahrungen und professionelle Einschätzungen; Hilfsbedürftig oder selbstoptimierungsfähig? – Die Ambivalenz von Nachhilfe; Wie möchtet ihr gern lernen? Kreative Vorschläge für Lern- und Förderangebote von Schüler:innen der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Strafen – Welcher Weg ist sinnvoll und welcher kontraproduktiv? Fazit: Ein Rat für die Tat – Ein Reim darauf, was uns Schüler:innen wichtig ist; Glosse: Wer lernt hier von wem? Schüler:innen fördern – Eine Werkstatt zum Zuhören und Gestalten.
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Gesamtwerk
Kreativität
Die Kompetenz Kreativität hat es in die „21st century skills“ geschafft als eine der „4Ks“ neben den Fähigkeiten des kritischen Denkens, der Kommunikation sowie Kollaboration. Wie also lässt sich Kreativität fördern? Das Heft vermittelt, wie sich kognitives Lernen, fachlich-methodischer Kompetenzerwerb und Förderung von Kreativität verbinden lässt. Beim Thema Kreativität sind Impulse von außen nötig, Perspektivwechsel und der Blick über den Tellerrand. Es geht darum, sich als Lehrkraft selbst zu hinterfragen und Neues im Unterricht zuzulassen. Dabei ist die Frage entscheidend, was sich auch anderen Bereichen lernen lässt und wo Kopperationen sinnvoll sind: Mit den Methoden des Improvisationstheater lassen sich Fragestellungen und Inhalte neu erarbeiten sowie Kommunikation und Sprachgebrauch fördern. Der Prozess des Design Thinkings ermöglicht kreative Problemlösung und Innovationen. Durch Berücksichtigung der Lebensrealitäten von Schüler:innen können Lerninhalte attraktiver und nachhaltiger vermittelt werden. Dabei wird Kreativität als Querschnittsaufgabe für Neues Lernen gesehen und beleuchtet, welche Bedingungen kreative Prozesse benötigen und wie Schüler:innen Mut zum eigenen Ausdruck entwickeln können. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Moderator und Keynote Speaker Felix Gaudo; Selbstversuch einer Unkreativen: Die eigenen Ressourcen entdecken; Schule ist mehr als Unterricht – Gestaltungsräume nutzen; Die FilmBox: Ort der Partizipation.
Gesamtwerk
Wieder eine Gruppe werden
Wenn Gruppen, sei es in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Schule, sich aus verschiedenen Gründen nicht kontinuierlich treffen können, ist ein neues Kennenlernen und Zusammenfinden erforderlich: Spiele, Methoden und Übungen, die den Kindern und Jugendlichen wieder zeigen, dass sie zusammen gehören. So können sie erleben, wie bedeutsam die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist, wie wichtig der soziale und informelle Austausch mit Gleichaltrigen. Das Themenheft "Wieder eine Gruppe werden" knüpft an, an die fehlenden Gruppenerfahrungen während der Pandemie und bietet allen, die Gruppen wieder zu einem Gemeinschaftsgefühl verhelfen wollen, Spielideen und Methoden, mit denen dies gelingen kann. Dabei geht es um Kooperation in der Gruppe, aber auch um den Blick auf die Einzelnen und deren Stärken - alle sind wichtig innerhalb der Gruppe. So lässt sich an abgerissene Gruppenbiografien anknüpfen und neue Erfahrungen und Erlebnisse schaffen. Aus dem Inhalt: Wie entwickeln sich gute Gruppen; Wahrnehmung und soziale Kompetenzen durch Ensemblearbeit schulen; Aktivierende Spiele für Kinder- und Jugendgruppen; Gruppe werden durch Kooperation und Partizipation; Klasse-Team-Tage; In der Heftmitte ist eKlasse-Team-Tagein Beihefter mit 8 Spielkarteikarten und dem Spiel zum Sofortspielen enthalten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Classroom Management
Classroom Management beinhaltet mehr als bloße Regeln und Strukturen. Es geht auch darum, eine Haltung zu den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln, die geprägt ist von Vertrauen, die Sicherheit gibt und auf deren Basis sich erfolgreiches Lernen für alle Kinder und Jugendliche entwickeln lässt. Schule verändert sich, vieles wird infrage gestellt, Neues ausprobiert. Wegen der neuen Fragestellungen und Herausforderungen müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden. Dabei ist es vor allem wichtig, konstruktive Beziehungen einzugehen, denn sie sind für Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil von gelingender Klassenführung. Allen Schülerinnen und Schülern tut es gut, wenn ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und Schule für sie einen verlässlichen Rahmen bietet. Hier können auch Regeln und Rituale ihren Stellenwert haben, besonders dann, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern zusammen entwickelt werden und Sie ihnen als Klassenleitung Partizipation ermöglichen. Die Beiträge dieser Ausgabe geben zu diesen Aspekten Impulse und Anregungen für Ihre Fragestellungen rund um das Thema Klassenführung. Aus dem Inhalt: Grenzen und Einflussmöglichkeiten von Classroom Management ausloten; Tools und Methoden für den Unterrichtsalltag; Kooperatives Lernen als Classroom Management; Classroom Management in inklusiven Lernumgebungen; Wie Schülerinnen und Schüler wieder Teil des Klassengefüges werden.
Gesamtwerk
Klassenleben-Schulleben
Distanz-, Präsenz-, Hybridunterricht, das Auf und Ab durch Corona hat die Klassen durcheinandergebracht. Der Zusammenhalt ist oft nicht mehr so stark. Wie kann die Lerngruppe wieder zu einer guten Klasse werden? Mit Wertschätzung und Vertrauen gelingt es, Klassen und Schulen wieder zu Lern- und Lebensorten zu machen. Kooperatives Lernen, Classroom Management, Klassenrat und teambildende Maßnahmen helfen dabei. Aus dem Inhalt: Mit Spielen und Wertschätzung die Klassengemeinschaft stärken; Soziales Lernen im Klassenrat; Lösungsorientierter Umgang mit (schwierigen) Lernenden; Koopertives Lernen mit einem Mystery; Mathe-Würfelspiele; Kriegerdenkmäler geben Denkanstöße; Mikroplastik in den Gewässern; Lebensraum Wüste; Open-Media-Klausuren.
Gesamtwerk
Lernen neu leben
Lernen neu leben
Gesamtwerk
Miteinander leben und lernen
Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler auf ihr künftiges Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Die Heranwachsenden brauchen allgemeine Handlungskompetenzen, individuelle Bewältigungsstrategien sowie ein starkes Selbstkonzept für das soziale Miteinander. Wie diese im Unterricht angebahnt und eingeübt werden können - z.B. über Spiele und Lernarrangements -, zeigt das Heft.
Gesamtwerk
Rituale
Wenn Kinder aufwachsen, kann man beobachten, wie wichtig für sie Sicherheit ist – ein klarer Rahmen, innerhalb dessen sie sehr viel Spielraum haben. Eben dies bieten Rituale: Orientierungspunkte, Sicherheit, Verlässlichkeit, aber auch Raum für eigene Gestaltung. Wo Rituale nicht zum starren Konstrukt werden, sondern gemeinsam und flexibel mit Leben gefüllt werden, tragen sie zu einem positiven Gemeinschaftsgefühl bei. Rituale bereichern dadurch den pädagogischen Alltag, schaffen Beziehungen und bieten Unterstützung. Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe ebenso wie Anregungen, neue Rituale mit Ihren Lerngruppen zu etablieren oder die Heranwachsenden dazu zu motivieren, selbst Rituale zu „erfinden“, die ihnen wichtig sind und ihren Schultag positiv bereichern. Aus dem Inhalt: Über die Bedeutung von Ritualen für die Gemeinschaft; Vom Daumenfeedback zum Lernentwicklungsgespräch; Ritualisierte Schulführungen; Rituale in der Grundschule am Beispiel des Mathematikunterrichts; Das Wort der Woche; Rituale zur Prävention von Unterrichtsstörungen; Ein interreligiöser Kalender für die Klasse;.
Gesamtwerk
Lehrkraft sein zwischen Selbstbild und Rollenzuschreibung
Die Pandemie mit den verschiedenen Stufen der Schulschließungen hat deutlich gemacht, welche Bedeutung Schule als sozialer Ort für Kinder und Jugendliche hat, abseits von der Frage was und wie viel gelernt wird. Entscheidender Teil dieses sozialen Ortes sind die Lehrerinnen und Lehrer, die dafür Sorge tragen, dass die Heranwachsenden mit ihren Stärken und Schwächen gesehen werden und sich entsprechend entwickeln können. Aber was ist mit den Lehrenden selbst? Wie ist ihr Selbstbild? Welche Haltung vermitteln sie und welchen Rollenzuschreibungen sind sie ständig ausgesetzt? Tatsächlich werden nicht erst seit dem letzten Jahr an Lehrerinnen und Lehrer so viele verschiedene Aufgaben herangetragen, dass man sich fragen muss, wie dies alles zu leisten sein soll. Wie also lässt sich ein gutes Gleichgewicht finden, zwischen den eigenen Ansprüchen und denen, die andere von einem erwarten? Dafür gibt diese Ausgabe Impulse und Denkanstöße. Sie zeigt, wie andere Lehrkräfte ihren Beruf und sich selbst sehen und vermittelt, welche neuen Kompetenzen für die Schule der Zukunft nötig sind. Dabei steht immer die Lehrkraft im Mittelpunkt, denn sie ist es, auf die es ankommt. Aus dem Inhalt: - Herausforderungen durch Veränderungen der Lehr- und Lernkultur - Ein Interview mit Klaus Zierer - Die eigene Rolle finden, reflektieren und weiterentwickeln - Lehrerporträts - Schülerinnen und Schüler stärken, nachhaltig unterrichten, Beziehungen gestalten - Zwischen Selbstfürsorge und Selbstoptimierung - Empathie macht Schule - Ein Projektbericht - Vom Umgang mit Elternerwartungen.
Gesamtwerk
Werte schätzen – Werte leben
Werte schätzen – Werte leben
Gesamtwerk
Chance Ganztag
Die Ganztagsschule bietet Chancen für eine neue Schulkultur. Durch den erweiterten Zeitrahmen können neue Lehr- und Lernmethoden Einzug halten und vermehrt individuelle Förderung geleistet werden. Dabei folgt Ganztagsschule einem Bildungsverständnis, das neben fachlichen Kompetenzen auch das überfachliche und soziale Lernen sowie die Förderung von Selbstständigkeit und Partizipation in den Blick nimmt. Dies kann nur auf Basis funktionierender Beziehungen realisiert werden. Gleichzeitig verlangt die Bedeutung der Schule als Lebensort ein Augenmerk auf das Schulklima und die Kooperation zwischen allen Beteiligten in der Schule.
Gesamtwerk
Tools
Der Begriff „Tools“ wird in erster Linie häufig im Zusammenhang mit technischen Geräten, Programmen und Computern erwähnt und mit diesen in Verbindung gebracht. Und so denken wir natürlich zuerst an digitale Hilfsmittel. Ein Tool ist aber nicht immer etwas Technisches. So gibt es auch analoge Tools ganz ohne Bildschirm und Hardware, die uns den Alltag sowie das Lernen erleichtern können. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe 320 der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT eine differenzierte Sicht auf „Tools“ wie Audiostifte, Geoboard und andere digitale Arbeitsmittel, aber auch auf Schulbücher, Radio und Geobrett.
Gesamtwerk
Gutes Miteinander
Wenn Kinder und Jugendliche sich sicher und angenommen fühlen, entwickeln sie Vertrauen, das unabdingbar ist für eine gute Beziehung: zwischen Schülerinnen und Schülern untereinander, aber auch zur Klassenlehrerin/zum Klassenlehrer. Damit sich innerhalb der Klasse jede und jeder aufgehoben fühlt und auch im Konfliktfall als Teil des Ganzen, ist es wichtig, ein gutes Miteinander frühzeitig zu pflegen. Respekt, Wertschätzung und gegenseitige Anerkennung sind die Komponenten, die für eine positive Klassenatmosphäre entscheidend sind. Auch die Wahrnehmung von unterschiedlichen Bedürfnissen und die Tatsache, dass wir alle verschieden sind und diese Vielfalt mit in die Gruppe einbringen können, spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Beiträge beschäftigen sich mit Themen wie Soziales Lernen, gewaltfreie Kommunikation, kooperative Lernformen, der Bedeutung von Zugehörigkeit oder auch Mobbing. Alle mit dem Blick, das gute Miteinander in der Klassengemeinschaft zu befördern und nachhaltig zu erhalten.
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