Unterrichtsmaterialien Lerngruppe: Ganze Werke Seite 5/10
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Teamaufgaben statt Unterrichtsstörungen
Unterrichtsstörungen einfach verhindern: Als Lehrkraft ist es Ihnen natürlich bewusst, dass Unterrichtsstörungen meist einem Schrei nach Aufmerksamkeit gleichzusetzen sind. Mit diesem Band erhalten Sie 50 verschiedene Teamaufgaben für die Klassen 5 bis 10, die leicht im schulischen Umfeld umgesetzt werden können und mit deren Hilfe Sie Unterrichtsstörungen vorbeugen. Unterschiedliche Fähigkeiten einbringen: Ob beim gemeinsamen Bau einer stabilen Papierbrücke oder bei einem Abenteuerspiel, bei dem es zusammen Hindernisse zu überwinden gilt, die Teamaufgaben lassen die Schüler*innen Fähigkeiten einbringen, die im Schulalltag sonst meist zu kurz kommen. Sie üben, ihre Wahrnehmung zu steigern, vertiefen das Vertrauen untereinander und stärken die Kooperation mit den Mitschüler*innen. Klassenklima verbessern: Damit die Teamaufgaben ihre volle Wirkung entfalten, dürfen Reflexion und Auswertung sowie positives Feedback nicht fehlen. Auch hierfür finden Sie die passenden Anregungen im vorliegenden Band. Auf diese Weise verbessern Sie das Klassenklima, fördern das soziale Lernen und reduzieren Störungen des Unterrichts! Die Themen: Wahrnehmung | Vertrauen | Kooperation | Wettstreitspiele | Abenteuerspiele | Reflexion und Auswertung. Der Band enthält: Über 50 verschiedene Teamaufgaben | Angaben zu Ort, Dauer und Zielen | Materiallisten | Lösungshinweise | Vorlagen für Reflexion und Auswertung. Inhaltliche Schwerpunkte: Teamarbeit | Kommunikation | Sozialkompetenz | Klassenklima | Konfliktprävention | Auflockerung
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Diklusion
Digitale Medien und Inklusion sind zwei umfangreiche Entwicklungsaufgaben für Schulen, die in diesem Themenheft zur „Diklusion“ zusammengeführt werden. Sie lernen assistive Technologien kennen. Darüber hinaus werden Szenarien zur Individualisierung des Unterrichts dargestellt sowie Formen der digitalen Kollaboration/Kooperation präsentiert. Erfahren Sie, welche Erfolgskriterien guter diklusiver Unterricht erfüllen muss, und wie Sie digitale Medien dabei unterstützen, alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu erreichen.
Gesamtwerk
Diskussionskultur
Wenn wir in manche Klassenzimmer schauen, können wir Plakate mit Klassenregeln entdecken, Kooperationsmethoden im Unterricht sehen und Verantwortungsübernahme im Klassenrat erleben. Wenn wir jedoch in Lehrerzimmer schauen, ist von all dem nur wenig zu spüren. Viele Lehrkräfte beklagen sich über zu geringe Aufmerksamkeit und Wertschätzung, mangelnde Kooperation im Kollegium und wenig Transparenz und Kommunikation. – Wie können wir also eine wertschätzende Diskussions- und Feedbackkultur schaffen, so dass Lehrkräfte sich wahrgenommen fühlen? Der Artikel gibt Ihnen hierzu ein paar Impulse und Tools an die Hand, wobei ich schon zu Beginn betonen möchte, dass nicht die Tools das entscheidende sind, sondern die Haltung.
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Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
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30 x soziales Lernen für 45 Minuten - Band 2 – Klasse 1/2
Immer wieder kommt es zu Situationen im Alltag, die den Unterricht unnötig unterbrechen. Oft sind soziale Zwischenfälle und Streitigkeiten die Ursache. Speziell im Anfangsunterricht gibt es viele neue Regeln des Miteinanders, die für Kinder ungewohnt oder einfach schwer umzusetzen sind. Daher gilt es besonders in den ersten zwei Schuljahren, den Fokus auf das gemeinsame Miteinander zu lenken. Mit diesen vorbereiteten Unterrichtsstunden setzen Sie die erforderlichen Schwerpunkte im Unterricht. Die Materialien behandeln Themen wie Gruppenbildung, Respekt, Rücksichtnahme, Höflichkeit oder Kompromissbereitschaft. Die fertig ausgearbeiteten Unterrichtsstunden und Kopiervorlagen ermöglichen eine schnelle Einsetzbarkeit und minimale Vorbereitungszeit. So gelingt soziales Lernen garantiert!
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30 x Lernen lernen für 45 Minuten – Klasse 1-4
Wie packe ich meine Schultasche? Wie schreibe ich ins Heft oder auf Arbeitsblätter? Wie lerne ich mit Lernkärtchen oder erstelle ein Lernplakat? Wie übe ich mit Lernprogrammen am PC? Wie bereite ich mich auf Klassenarbeiten vor? Wie arbeite ich mit anderen zusammen oder präsentiere meine Arbeitsergebnisse? Im Bereich „Lernen-lernen" sind es die vermeintlich „einfachen" oder „selbstverständlichen" Dinge, die aber – falls sie fehlen – einem selbstständigen und erfolgreichen Lernprozess in der Schule entgegenstehen können. Daher benötigen Schüler und Schülerinnen von der ersten Klasse an spezielle Grundlagen bzw. Rüst- und Handwerkszeug, abseits des fachspezifischen Wissens. Sinnvoll nach den Klassenstufen 1/2 und 3/4 sortiert, können Sie mit diesen fertigen Unterrichtsstunden und Mini-Einheiten Anregungen zur Selbstorganisation geben und wichtige Arbeits- und Lerntechniken altersgerecht vermitteln. Checklisten zur Selbstkontrolle, ein Lerntypentest, Tipps gegen Lampenfieber und ein „Lernen-lernen-Zertifikat" runden das Übungsmaterial ab. Auf die Plätze – Lernen-lernen – los!
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Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts
Dieses Lehrbuch bietet eine umfassende Einführung in die Didaktik der Geographie. Die überschaubare und logisch strukturierte Gesamtgliederung verschafft eine rasche Übersicht über die dargestellten Inhalte. Einbezogen sind auch die Grundlagen der Geographie, der Allgemeinen Didaktik und der Pädagogischen Psychologie, wobei immer wieder konkrete Bezüge zum Geographieunterricht aufgezeigt werden. Während sich die ersten fünf Kapitel vorwiegend den theoretischen Grundlagen des Geographieunterrichts widmen, sind die restlichen Kapitel (Unterrichtsmethoden, -medien, -prinzipien und -planung) stärker auf die konkrete Unterrichtspraxis ausgerichtet. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Schularten mit der Fachrichtung Geographie, aber auch an Berufsanfänger, die eine Orientierung in der Flut erziehungswissenschaftlicher und geographiedidaktischer Publikationen suchen.
Gesamtwerk
Respekt tut gut!
Dieses Buch befasst sich mit dem sinnvollen und wirksamen Einsatz handlungs- und erlebnisorientierter Methoden und Übungen für ein respektvolles Miteinander im schulischen Leben und Lernen. Dabei werden Themen wie schulischer Wandel, Herausforderungen in Gesellschaft und Familie, Respekt, soziale Kompetenz, schulisches Lernen und die Lust auf Schule aufgegriffen. Die Gestaltung ganzheitlicher Lernprozesse spielt sowohl bei der sozialen Kompetenzvermittlung als auch für die Potenzialentfaltung in einer schnelllebigen (Arbeits-)Welt eine wichtige Rolle. Andreas Abt und Andreas Schumschal zeigen anhand von zahlreichen praktischen Übungen auf, wie eine gute Fehlerkultur, die Fähigkeit zur Reflexion und sozial-emotionale Kompetenzen im schulischen Alltag erlernt werden können und so das Lernen nachhaltig beeinflussen.
Gesamtwerk
Armin – Ein Junge mit Autismus in der Schule
In diesem Buch geht es um einen autistischen Schüler und die Erfahrungen mit ihm während des Schulalltags. In Geschichten wird beschrieben, wie die Kindergruppe, aber auch alle zuständigen Erwachsenen mit dem Jungen zu leben lernen mussten, bisweilen auch zu „überleben“. Anrührende Geschichten sind das, schöne und ermutigende neben herausfordernden und verzweiflungsvollen. Daran anschließend wird der Junge indirekt gezeichnet: Die Kinderpsychologen des Jungen tragen ihre professionelle Sichtweise zu Autismus allgemein, seinen Erscheinungsformen und unterschiedlichen Ausprägungen und zur konkreten Diagnostik des Jungen bei. Weiterhin kommen seine Lehrerinnen und Lehrer, Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter, die Mutter und schließlich der Junge selbst ausführlich zu Wort, so dass ein authentisches mehrperspektivisches Bild entsteht. Schließlich wird zusammengefasst, welche Bedingungen für gelingende Inklusion sich für Schulen aus diesen Erfahrungen filtern lassen.
Gesamtwerk
Auswirkungen digitaler Medien auf die Unterrichtsgestaltung
Schülerinnen und Schüler wachsen heute als digitale User auf, sind aber zumeist keine digitalen Experten. Der Beitrag gibt Anregungen, wie digitale Medien selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts werden können. Reflektiert wird darüber hinaus, inwieweit die Digitalisierung die Rolle von Lehrenden verändert und warum Lehrkräfte ihre Methodenkompetenz ständig erweitern müssen.
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Umgang mit heterogenen Lerngruppen – Im pädagogischen Handeln differenzieren
Die Themenfelder Heterogenität und Differenzierung sind in aller Munde. Doch wie soll man in einer Lerngruppe mit 25 und mehr Schülerinnen und Schülern im Unterricht auf jede Einzelperson eingehen? In der Unterrichtspraxis gibt es ständig das Problem, dass sich Schülerinnen und Schüler bei allgemeinen Ansprachen längere Zeit nicht angesprochen fühlen. Die Folge davon kann sein, dass daraus Anonymitätsempfindungen enstehen, die nicht gerade konstruktive Verhaltensweisen provozieren. Im Beitrag wird gezeigt, wie mit gezielten Interaktionen eine Aktivierung von Schülerinnen und Schülern im Unterricht erfolgen kann – z. B. durch Beziehungsaufbau, kooperative Lernformen und individuelle Zielformulierungen.
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Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
Gesamtwerk
Sportlehrer*in-Werden
Das Sportlehrer*innen-Werden und die Bedeutung der individuellen (sport-)biographischen Erfahrungen im beruflichen Entwicklungsprozess in der ersten Phase der Lehrerbildung ist das zentrale Thema dieser Forschungsstudie. Diese Arbeit setzt an der Schnittstelle von Professions- und Hochschulsozialisationsforschung an, um Einsichten in die Passungsverhältnisse von Sportlehramtsstudierenden im universitären Feld zu erlangen. Ausgehend von den individuellen habituellen Standortgebundenheiten der Sportlehramtsstudierenden werden die Passungen im universitären und schulischen Feld mit dem fachlichen Fokus Sport untersucht. Die empirischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit verweisen auf ein Konglomerat differenter habitueller Dispositionen, das für das Sportlehrer*innen-Werden und die individuelle Professionalisierung bedeutsam ist.
Gesamtwerk
Lehren und Lernen mit der Fallstudienmethode
Der Autor möchte den Leserinnen und Lesern mit seinem Buch praxisbezogene Anregungen bieten und sie in die Lage versetzen, ihre eigene Praxis zu hinterfragen. Ausführlich wird auch auf neue Entwicklungen Bezug genommen, die sich sowohl in der Didaktik der Fallstudienmethode wie auch durch lerntechnologische Veränderungen (social media) bedingt abzeichnen.
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Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Studieren mit Köpfchen
Erfolg im Studium erreicht man nicht, indem man bis spät in der Nacht am Schreibtisch sitzt, sondern durch kluge Lerntechniken, gute Organisation und die richtige Strategie. Studieren Sie lieber clever, statt lange zu pauken! Günther Koch erklärt, wie Sie optimal von Vorlesungen profitieren, Ihre Notizen organisieren und wie Sie mithilfe der richtigen Lese- und Erinnerungstechniken für Ihre Hausarbeiten, Prüfungen und Klausuren Bestnoten bekommen. Und das alles geht auch noch ganz leicht, wenn man weiß, worauf es im Studium wirklich ankommt.
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Gemeinsam lehren
Gelingendes gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung benötigt zunehmend abgestimmtes, gemeinsames Lehren der beteiligten Lehrkräfte. Die Summe der einzelnen Bemühungen um erfolgreiche Förderung aller Lernenden kann nur dann nachhaltig greifen, wenn die beteiligten Akteure voneinander wissen und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Dies gilt insbesondere, wenn Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen und ggf. weitere Unterstützungskräfte zugleich im Unterricht tätig werden. Unterricht in dieser Form verlangt nach klärenden Absprachen und koordinierten Handlungskonzepten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Umstellung auf gemeinsam gestalteten Unterricht zu bedenken gilt, und Sie bekommen Anregungen, wie Sie Ihr Kollegium darin unterstützen können.
Gesamtwerk
Fordern und Fördern
Die Schullandschaft verändert sich und die Herausforderungen heterogenen Lerngruppen zeigen sich deutlich im Schulalltag. Dieser Beitrag wirft ein Schlaglicht auf das weite Spektrum der Heterogenität und beleuchtet bewährte Erfahrungen in Lehrerkollegien. Er beschreibt einen Vorschlag, wie Sie daran anknüpfend ein Konzept zur Förderung individueller Begabungen erarbeiten können, dem sich alle Beteiligten gewachsen fühlen. Nehmen Sie die Herausforderung zunehmender Heterogenität konstruktiv an, erkennen Sie in den anstehenden Veränderungen Chancen für die Entwicklung Ihrer Schule und streben Sie einen kommunikativen, dialogischen Prozess mit Ihrem Kollegium an.
Gesamtwerk
Unterrichtsentwicklung
Digitale Schule Step by Step: Auch an der Schule darf die Digitalisierung nicht spurlos vorbeigehen. Dieser Band hilft Ihnen dabei, sich den Herausforderungen der Unterrichtsentwicklung im Zeichen der Digitalisierung zu stellen und auf die immer größer werdenden Unterschiede in den Lerngruppen zu reagieren. Kompetenzorientierter Unterricht: Kompetenzorientierung ist in diesem Band ein Schlüsselbegriff, denn es geht vor allem um die Kernkompetenz der Lehrkräfte, guten Unterricht sinnvoll weiterzuentwickeln und dabei, wenn möglich und nötig, auch digitale Werkzeuge zu nutzen. Auch auf individuelle Förderung über innere Binnendifferenzierung sowie das sogenannte Prozessmodell wird eingegangen. Prozessmodell umsetzen: Zwar hängt das Prozessmodell keineswegs von der Nutzung digitaler Medien ab, es kann jedoch davon profitieren, wenn Sie als Lehrkraft in der Lage sind, digitale Werkzeuge sinnvoll und authentisch einzusetzen. Dazu liefert Ihnen der Band zahlreiche hilfreiche Praxisbeispiele zur Veranschaulichung. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung, Medienkompetenz, Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung, Medienentwicklungsplan, Medienkonzept.
Gesamtwerk
Reflexion und Feedback
In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens auf Ebene des/der einzelnen Lernenden, auf der Unterrichtsebene sowie auf der schulorganisatorischen Ebene dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt.
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WIRwerden: Integration von Schulkindern mit Zuwanderungs- und Fluchthintergrund
Ziel des Programms WIRwerden ist es, Schulen darin zu unterstützen, zugewanderte Kinder in ihrer Entwicklung einer positiven Identität als Mitglied der Aufnahmekultur Deutschland zu begleiten und deren soziale Integration zu fördern. Dazu werden dyadische Peerbeziehungen (Tandems) etabliert, in denen jeweils ein zugewandertes Kind mit einem in Deutschland sozialisierten Peer verbunden wird. Im Programm werden alle teilnehmenden Kinder u. a. in der Entwicklung ihres Selbstwertes und ihrer Selbstwirksamkeit, ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen und ihrer Reflexionsfähigkeit begleitet. Gemeinsam lernen die Kinder in neun angeleiteten Gruppensitzungen Themen wie z. B. eigene und andere Werte oder Emotionen kennen und erfahren körperbewusstes Auftreten. Sie reflektieren im Tandem und in der Gruppe beispielsweise über Freundschaft, die Veränderbarkeit von geltenden Normen (wie Geschlechternormen) und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Erprobte und wissenschaftlich evaluierte Materialien stehen als kostenloses Downloadmaterial zur Verfügung.
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Häusliche Gewalt
Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungs- und Erfahrungsstand im Bereich der Täterarbeit mit männlichen Tätern häuslicher Gewalt. Erfahrene Fachkräfte der praktischen Täterarbeit und aus der Forschung beschreiben das Phänomen sowie Hintergründe und Zusammenhänge. Das Interventionssystem sowie die Voraussetzungen gelingender Täterarbeit werden erläutert und der Kenntnisstand zur Wirksamkeit ausgeführt. Der Fokus liegt sodann auf der praktischen Täterarbeit. Im Zentrum steht die Frage der inhaltlichen Ausgestaltung. Nicht zuletzt werden die Anforderungen an die Täterarbeit in speziellen Einsatzbereichen, wie der Einzel- und der Paararbeit, beschrieben. Zahlreiche Übungen und Praxisbeispiele ermöglichen den Transfer in die eigene Praxis.
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Inklusion im schulischen Alltag
Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 versteht sich die Laborschule Bielefeld als „eine Schule für alle“: Kein Kind und kein Jugendlicher soll vom gemeinsamen Schulbesuch ausgeschlossen werden. Bis heute ist die Haltung für die Schule tragend, die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler als großen Reichtum und eine Bereicherung zu sehen, die eine Vielzahl an Lernchancen für alle eröffnet. Im vorliegenden Band wird die aktuelle Kultur der Inklusion aus verschiedenen Perspektiven und in Bezug auf unterschiedliche Problemstellungen nachgezeichnet: vom Fachunterricht über die Rolle der sonderpädagogischen Lehrkräfte bis hin zu Fragen schulischer Organisation. Einige der Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen – kommen selbst zu Wort. So wird mit diesem Band ein Bild über 45 Jahre Erfahrung einer gelebten Inklusion im Alltag nachgezeichnet.
Gesamtwerk
Kompetenzerwerb, Teil 2
Jede Lehrkraft weiß, dass es offensichtlich nicht ausreicht, den Lernenden Material zu präsentieren, es zu erarbeiten und dabei zu belassen. Sie müssen den Schülerinnen und Schülern helfen, über die Erarbeitung hinaus Kompetenzen durch Übung zu erwerben. Wie können Sie diese sehr komplexe Aufgabe bewältigen? Auch dieser 2. Teil zum Thema Übungen im Unterricht bietet Strategien zur Förderung des Kompetenzerwerbs. Dabei geht es in diesem Beitrag um das Üben in Einzel- und Kleingruppenformaten.
Gesamtwerk
Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten
Unterrichtsplanung gehört zum Kerngeschäft aller LehrerInnen in Förder- und Regelschulen. Fundiert und praxisorientiert zeigt dieses Buch, welche Schritte für einen systematisch geplanten und strukturierten Unterricht zu beachten sind und wie eine Didaktik für Lerngruppen mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung konkret umgesetzt werden kann. Am Beispiel eines Unterrichtsprojekts werden die wichtigsten didaktischen Schritte dargestellt: die Auswahl von Inhalten, Zielformulierung, methodische und mediale Vermittlung, Kommunikation im Klassenzimmer sowie die Analyse von Unterrichtsverläufen. Die 3. Auflage wurde auf den aktuellen Stand gebracht.
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