Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Kinderarmut und Schule
Man hört und liest es immer wieder: In Deutschland ist ein hoher Anteil von Kindern von Armut betroffen. Gleichzeitig schmälert die Armut die Chancen der Kinder auf gute Bildungsabschlüsse, sodass sie häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. „Einmal arm, immer arm“ – so heißt es in einem der reichsten Länder der Welt. Ohne Frage ist dies ein Problem, das politisch gelöst werden muss. Und trotzdem: Die Kinder sind da, sie sind in unseren Schulen und in Ihren Klassenräumen, und keine*r von uns kann es sich leisten, darauf zu warten, ob und wann politisch etwas unternommen wird. Die Frage ist also, wie unter den schwierigen Gegebenheiten das Beste für die Kinder und Jugendlichen gemacht werden kann. Mit diesem Heft wollen wir Sie darin unterstützen. Am Ende betrifft Armut nicht nur uns alle, direkt oder indirekt, sondern unter schlechten Umständen das gesamte Leben vieler einzelner Menschen. Sie alle sitzen in unseren Schulen. Aus dem Inhalt: Wer passt, gewinnt? Von Kinderarmut, Chancen(un)gleichheit und Gerechtigkeit in Schule; Kinderarmut – ein Kardinalproblem der Schule. Lehrkräfte sind mit wachsender Bildungsungleichheit konfrontiert; Kinderarmut – Klassismus – Inklusion. Anregungen zur Verbindung dreier Diskurslinien; „Bildung schützt vor Armut!“ Was bedeutet das in der Schulentwicklungsdiskussion?; Alleinerziehend – alleingelassen?! Kinderarmut aus Sicht von Alleinerziehenden; Multiprofessionelle Teams. Ein Team – verschiedene Blicke auf Kinderarmut; Die Rolle der Lehrkraft beim Umgang mit Kinderarmut. Was drei Lehrkräfte der Laborschule Bielefeld darüber denken; Kultur schafft Perspektive. Wie kulturelles Lernen die Persönlichkeit formt; Die Stärken sehen. „Children at risk“ im Übergang; Inklusive Schulen denken Armut mit. Die Haltung ist entscheidend; Kinderreichtum. Glosse; Der ganz normale Alltag oder: KI ist keine Pandemie. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Kantonsschule Solothurn; Armutssensible Schulentwicklung. Werkstatt.
Gesamtwerk
Wir werden eine Klasse! - Grundschule
Als Lehrkraft der Grundschule stehen Sie vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Ihre Klasse zu einer starken und harmonischen Gemeinschaft zu formen. Doch wie gelingt es, ein positives Klassen klima zu schaffen und effektiv mit Konflikten umzugehen? „Wir werden eine Klasse!“ ist der Ratgeber, der Ihnen dabei hilft, diese Herausforderungen er folgreich zu meistern. Erfahren Sie, welche Merkmale eine gute Klassengemeinschaft ausmachen und wie Sie als Klassenlehrkraft eine tragende Rolle spielen können. Von der Einführung von Regeln und Ritualen über Lob und Anerkennung bis hin zur aktiven Einbeziehung der Schülerin nen und Schüler - „Wir werden eine Klasse!“ enthält wertvolle Tipps und praktische Materialien, die Sie dabei unterstützen, die Kinder zu einer echten Einheit zusammenzuschweißen. Aber damit nicht genug: Dieser Ratgeber widmet sich auch dem wichtigen Thema „Elternarbeit“. Lernen Sie, wie Sie erfolgreich mit den Eltern zusammenarbeiten und deren Unterstützung gewinnen können. Legen Sie den Grundstein für ein erfolgreiches Lernumfeld, in dem Ihre Schülerinnen und Schüler ihr volles Potenzial entfalten können. Gemein sam machen wir Ihre Klasse zu einer starken Einheit!
Gesamtwerk
Zwischen Didaktik-Dilemma und Didaktik-Polylemma
Die Schrift geht den Ursachen dafür auf den Grund, weshalb sich die Allgemeine Didaktik gegenwärtig in einer Krise befindet. Hierfür verfolgt sie eine hermeneutische Suche nach wesentlichen Traditionslinien und Schwerpunktsetzungen, um ein grundlegendes Verständnis für Sinnzusammenhänge als Voraussetzung für die Überwindung des Status quo zu schaffen. Als zentrales Ergebnis seiner Forschung erklärt der Autor die Disziplin als „polylemmatisch“ und trägt dieser Tatsache mit einer aktualisierten Definition des Forschungsgegenstandes Rechnung. Für eine zeitgemäße Weiterentwicklung schlägt er schließlich eine begabungstheoretische Didaktik unter besonderer Berücksichtigung der Expertiseforschung vor.
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Gesamtwerk
Die heterogene Lehrgruppe
Multiprofessionelle Kooperation wird als zentrale Gelingensbedingung von inklusivem Unterricht gehandelt: Doch wie wird Unterricht im Anspruch von Inklusion von der heterogenen Lehrgruppe gemacht? Wie arbeiten Lehrkräfte und Schulbegleitungen im Unterricht zusammen, wie werden Zuständigkeiten und Aufgaben ausgehandelt und wie wird damit Unterricht hergestellt? Diese Fragen stehen im Fokus der ethnografischen, praktikentheoretischen Studie. Verantwortlichkeit für das Lehr-Lern-Geschehen sowie die Zuständigkeit für Schüler:innen prägen den beobachteten Unterricht. Zudem ist er deutlich von der ständigen Verhältnisbestimmung der Angehörigen der Lehrgruppe bestimmt. Diese steht im Zusammenhang mit Praktiken der Erziehung, der Vermittlung, der Zuständigkeit, der Verantwortlichkeit und der Unterrichtsorganisation. Das Tun der Lehrpersonen führt zur Heterogenisierung von Unterricht.
Gesamtwerk
Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
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Lernen im Religionsunterricht
Lernen im Religionsunterricht
Gesamtwerk
Entdeckende und forschende Lernprozesse in Hochschullernwerkstätten
Vor dem Hintergrund bildungstheoretischer, professionstheoretischer und kompetenzorientierter Diskussionen über mögliche Transformationen von Wissen in Können und Können in Wissen, geht dieser Band der Frage nach, wie sich Hochschullernwerkstätten als besondere Lernorte an der „Nahtstelle zweier Wissensbereiche“ dazu positionieren. Mit der Analyse zahlreicher Konzepte und Ideen aus Hochschullernwerkstätten versuchen wir Übersicht darüber zu geben mit welchen hochschuldidaktischen Lernarrangements mit Studierenden didaktische Lernsituationen für Kinder entwickelt werden können, die sowohl die Qualität studentischen Lernens (und Lehrens), als auch das Lernen von Kindern nachhaltig erhöhen. Dabei zeigt sich u. a. ein Bindeglied in der Verknüpfung entdeckenden (im didaktischen Kontext) und forschenden Lernens (in einem distanzierten Blick auf die Bedingungen) und den sich darausergebenden Chancen, über diesen didaktischen Quasi- Längsschnitt hinweg zu forschen.
Gesamtwerk
Burnoutprävention
Der Alltag in Schulen ist stressig und fordernd. Umso wichtiger ist ein Rahmen, der es Lehrkräften ermöglicht, frühzeitig Überbelastung zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Schulleitungen kommt dabei eine sehr große Rolle zu, da sie nicht nur als Vorbilder fungieren, sondern aktiv dabei helfen können, das Burnout-Risiko an ihren Schulen zu minimieren. Der vorliegende Beitrag hält neun einschlägige Tipps bereit.
Gesamtwerk
Lernen von der Wirtschaft
Auch wenn sie oft so behandelt wird, ist Schule kein in sich abgeschlossenes System. Vielmehr existiert sie in einer Welt, in der für viele Probleme bereits Lösungen gefunden wurden. Dieser Beitrag stellt Ideen aus der agilen Softwareentwicklung bereit, bezogen auf Inklusion in Schule. Dazu werden verschiedene Konzepte – etwa Empathy-Maps, User Stories und Wireframes zur Ermittlung der Bedarfe von Schülerinnen und Schülern oder der Produktentwicklungszyklus – vorgestellt und Beispiele aus der Praxis skizziert.
Gesamtwerk
Der nächste Schritt entsteht im Gehen
Deutsche Auslandsschulen sind „schneller“ in der Schulentwicklung. Dies liegt am personellen Wechsel von Schulleitung und Lehrpersonal und in dem auf sechs Jahre angelegten Qualitätszyklus. Dadurch können grundsätzliche Gelingensbedingungen und Widrigkeiten schneller erkannt und auf die eigenen Prozesse übertragen werden. Der vorliegende Beitrag reflektiert die Schulentwicklung der internationalen Deutschen Schule Paris von 2017 bis 2023 – vor, während und nach der Corona-Krise.
Gesamtwerk
KI-Resistenz in der Schulleitung
Dieser Beitrag befasst sich mit den vielschichtigen Auswirkungen des digitalen Wandels sowie künstlicher Intelligenz in Schulen, wobei sowohl Herausforderungen als auch Chancen beleuchtet werden. Er beschreibt die sich wandelnde Rolle der Schulleitung, die nun als Verwaltung, Innovator und ChangeManager agieren muss, um neue Technologien effektiv zu integrieren. Zudem werden Handlungsmöglichkeiten zum Entgegenwirken von KI-Resistenz und Möglichkeiten zur friedlichen Koexistenz von KI in der Schulleitung offeriert.
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Eignungsabklärung im Lehramt mittels Online Self-Assessments
Online Self-Assessments (OSA) werden seit längerem von Hochschulen zur Studienorientierung angeboten und von Studierenden entsprechend genutzt, um sich über ihre Neigung zu bestimmten Studiengängen zu informieren und die Passung mit ihren eigenen Interessen und Neigungen zu reflektieren. Dies gilt insbesondere bei Lehramtsstudiengängen, da die KMK den Einsatz von OSA als ein Instrument der Eignungsabklärung empfiehlt. In einem Mixed-Methods- Design wird in dieser Arbeit der Einsatz von OSA in der Lehrkräftebildung an verschiedenen Hochschulstandorten nachgezeichnet und eine Befragung von Studierenden zu den wahrgenommenen Wirkungen und ihren Einstellungen zu OSA präsentiert. Heterogenität aus schulpraktischer Perspektive herausgegeben von Silvia Greiten, Marcel Veber, Patrick Gollub und Teresa Schkade.
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Krise
Der Eindruck, in einer von Krisen geprägten, unsicheren und ungewissen Zeit zu leben, ist mehr als ein subjektives Lebensgefühl oder ein mediales Produkt. Krisen und Katastrophen sind menschheitsgeschichtlich keine Besonderheit. Jedoch scheinen sie nach einer Dekade, die weltweit geprägt war von Dürren, Überschwemmungen, Epidemien, Wirbelstürmen, Erdbeben, zusammenzurücken, einander abzulösen, sich zu verdichten und in globalem Ausmaß zu überlagern: Das Bildungswesen und in ihm die Schulen sind von diesen Krisen unmittelbar und in spezifischer Weise betroffen. Schulen müssen sich nicht nur flexibel und spontan auf Geflüchtete, pandemiebedingte Schulschließungen und Folgenbewältigung, Digitalisierungserfordernisse u.v.m. einstellen, sondern dies auch noch unter den Bedingungen eines (bildungspolitisch nicht völlig unabsehbaren) dramatischen Lehrkräftemangels. Darüber hinaus sehen sich Schulen vor die Erwartung gestellt, ihre Schüler:innen durch diese Krisenzeiten entwicklungsangemessen zu begleiten. Und gleichzeitig gilt es, die Schüler:innen in der Schule mit dem „Krisen-Wissen“ der vergangenen Generationen so auszustatten, dass die nachwachsende Generation einen angemessenen Umgang mit aktuellen und künftigen Krisen finden kann, sie wahrnimmt und reflektiert. Ob bzw. wie sich die SCHULE IM KRISENMODUS zeigt, auf welche Weise versucht werden kann, KRISEN ZU NUTZEN und KRISEN ZU BEARBEITEN und wie im Unterricht KRISEN THEMATISIERT werden können – damit befasst sich dieses Themenheft. Dabei sollen Krisen keineswegs kleingeredet werden. Vielmehr wird dem Krisenerleben Raum gegeben – auch mithilfe erster ANNÄHERUNGEN UND EINWÜRFE. Auch wenn Schulen weder global bzw. gesellschaftlich verursachte Krisen lösen noch (bildungs-)politische Versäumnisse dauerhaft kompensieren können, zeigen die Beiträge doch auch, dass Schulen auf den verschiedenen Ebenen ein enormes Potenzial im Umgang mit Krisen erworben haben und hier wertvolle Arbeit leisten. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele und Ansätze aus der Praxis, wie mit dem Lehrkräftemangel umgegangen werden kann.
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Gespräche über Lernen
Wie fühlst du dich gerade in der Schule? Was interessiert dich und was gelingt dir schon besonders gut? Gespräche über Lernen bieten Ihnen und Ihren Schüler:innen Gelegenheit, den Lernstand festzustellen, die Lernentwicklung über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Lernziele festzulegen. So können Schüler:innen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Entdecken Sie, welches Potenzial in Lerngesprächen und Lernentwicklungsgesprächen steckt. Wir stellen Techniken und Methoden vor, um Lerngespräche effektiv zu führen und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen. Von Mathetürmen, Lernentwicklungswaagen oder Impulsfragen bis hin zur Entwicklung individueller Arbeitspläne – hier erhalten Sie das nötige Rüstzeug, um Lernprozesse effektiv zu unterstützen und zu fördern. Mit Kindersprechstunden können Sie einen regelmäßigen Austausch über Lernen etablieren. Dazu stellen wir Ihnen ein Beispiel für gelungene Schulentwicklung vor. Und hätten Sie gedacht, dass Bewertung eine lernförderliche Rückmeldung sein kann? Lesen Sie noch mehr zu Lernberatung, Elterngesprächen und mehrsprachigen Lebenswelten in dieser Ausgabe. Das macht Gespräche über Lernen aus: Lernziele gemeinsam mit den Schüler:innen entwickeln; Individuelle Stärken und Herausforderungen berücksichtigen; Gezieltes Feedback geben und auf den aktuellen Lernstand eingehen; Schüler:innen bei der Reflexion ihres Lernwegs unterstützen.
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Heterogenität 2.0
Heterogenität ist zum Normallfall in allen Schulstufen und Schulformen geworden. Sie umfasst die verschiedenen Lernausgangslagen der Schüler:innen, z. B. Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse. Sie ist Herausforderung, vor allem aber Chance. In dieser Ausgabe finden Sie daher neue digitale und analoge Konzeptionen und Ideen für den Umgang mit Heterogenität in Ihrer Klasse ‒ sozusagen Heterogenität 2.0. Im Basisartikel der Ausgabe stellen wir Ihnen Chancen und Herausforderungen der Heterogenität für Sie als Lehrperson vor und erläutern Gelingensbedingungen und erste Konzepte zum Umgang mit den individuellen Voraussetzung Ihrer Schüler:innen. Die Themenbeiträge zeigen anschließend konkrete Unterrichtsvorschläge, Materialien und Projekte aus unterschiedlichen Schulfächern auf.
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