Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 74/90
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Didaktik & Methodik
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Lehrbuch Heterogenität in der Schule
Soziokulturelles Umfeld, Geschlecht, Migration und Behinderung – wie kann es Lehrkräften gelingen, SchülerInnen mit unterschiedlichen Ausgangslagen gleichermaßen zu fördern und zu fordern? Dieser Frage müssen sich LehrerInnen u. a. vor dem Hintergrund der aktuellen Inklusionsdebatte immer stärker stellen. Die Autorin erläutert die Entstehung sowie die Folgen von Heterogenität in der Schule und gibt konkrete Anregungen für eine gelingende Unterrichtspraxis in heterogenen Gruppen. Neben Ausführungen zur Methodik und Didaktik erhält der Leser auch Hinweise zur unterrichtlichen Diagnostik. Ein Muss für alle Lehramtsstudierenden! Parallel zum Buch ist eine LernApp mit Multiple ChoiceFragen, Lückentexten, SingleChoiceFragen und weiteren Aufgabentypen erhältlich – für die optimale Prüfungsvorbereitung!
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Lehrbuch ADHS
Grundwissen ADHS für's Studium. Fragen zum Thema ADHS betreffen viele Studiengänge: Welche Symptome sind typisch? Wie diagnostiziert man ADHS? Welche Ursachen wurden erforscht – genetisch, neuropsychologisch, umweltbedingt? Wie entwickelt sich ADHS über die Lebensspanne? Sehr verständlich informiert dieses Buch über den aktuellen Kenntnisstand zu ADHS. Anwendungsbezogen und kritisch werden psychologische und medizinische Therapieansätze sowie pädagogische Maßnahmen vorgestellt. Im Zentrum stehen dabei Interventionsmöglichkeiten in der Schule und die Unterstützung der Betroffenen im Alltag. Mit Infokästen, Marginalien, Übungsfragen und Glossar. Die ideale Seminarlektüre, mit der sich Studierende in Psychologie, Pädagogik und Lehramt effizient auf ihre Prüfung vorbereiten können.
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Schüler mit intensiver Behinderung fördern
Schüler mit intensivem Förderbedarf zu fördern stellt viele Lehrer vor eine Herausforderung. Wie sehen sinnvolle, zielführende und individuelle Förderangebote aus, die es diesen Schülern erleichtern, die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen? Dieses Buch bietet Ihnen übersichtlich dargestellt Förderbeispiele für die spezielle Form der Förderung in Einzelsituationen. Im Vordergrund stehen dabei die elementaren Grunderfahrungen „Sachen spüren“, „Sachen hören“, „Sachen sehen“ und „Sachen machen“. Diese Grundsituationen der kindlichen Entwicklung werden mit den Wahrnehmungs- und Bewegungsbereichen taktile, auditive und visuelle Wahrnehmung sowie Motorik und Handlungsplanung in Verbindung gesetzt. Zu jedem dieser Bereiche werden verschiedene elementare Lernaktivitäten vorgestellt, die eine vielfältige und abwechslungsreiche Förderung ermöglichen. Bei der Arbeit mit dem Schüler können sowohl Übungen aus nur einem Wahrnehmungsbereich ausgewählt oder auch solche aus verschiedenen Wahrnehmungsbereichen kombiniert werden.
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Gesamtwerk
Den Stift im Griff
Der aktualisierte Leitfaden zur Grafomotrik! Was ist eine angemessene Stifthaltung? Was sind geeignete, den Lernprozess unterstützende Stifte? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Stifthaltung und der Art der Steuerung von groß- und kleinräumigen Bewegungen? Was bedeutet das für die Ausbildung einer Handschrift? Welche Ausgangsschriften, gedruckt oder besser verbunden, sind anzubieten? Der überarbeitete Band betrachtet den Schreiblernprozess eines Kindes kompetenzorientiert unter vielfältigen Gesichtspunkten, denn: Grafomotorische Grundkompetenz zu entwickeln und anzuleiten ist angesichts der Lernvoraussetzungen vieler Kinder zum Schulanfang zwingend notwendig. Die differenzierte Analyse des Lerngegenstandes Grafomotorik in Form einer Handlungsstrukturanalyse und der daraus abgeleitete Kieler grafomotorische Bogen ermöglichen eine sichere und einfach durchzuführende individuelle Diagnostik des Kindes. So stellen Sie fest, welche Voraussetzungen für den Schreiblernprozess bei den Kindern vorhanden sind. Die 137 differenzierten Arbeitsbögen sorgen dafür, dass Sie für jede Schülerin und jeden Schüler individualisierte Förderangebote bereitstellen können. Wenn die Kinder den Weg der Maus durchs Labyrinth zeichnen, die Runde des Rennwagens nachfahren oder die Segelboote zwischen den Bojen zum Steg fahren lassen, führen sie in spielerischer Form genau die Bewegungen aus, um bestens auf das Schreibenlernen von Buchstaben und Ziffern vorbereitet zu sein. So entsteht mit der Entwicklung grafomotorischer Kompetenzen Schreiblust statt Schreibfrust!
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Teaching English Literature
Reading and discussing literature is a central topic for advanced learners of English in schools. This book offers future English teachers a comprehensive introduction to this area. It is easy to read and the author explains all the scientific terms you need to know in order to pass an exam on teaching English literature. Thought provoking questions, a wealth of extracts from literary sources and illustrative diagrams ensure that the essential contents can be quickly learned and easily remembered.
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Interaktion im Unterricht
Die Ordnung des Lernens. Wie funktionieren Interaktionsprozesse im Klassenzimmer? Wie lassen sich Unterrichtsstörungen erklären und warum eskalieren Konflikte im Klassenzimmer? Die Autorin analysiert umfassend Interaktionsprozesse im Unterricht und greift dabei auf soziologische und psychologische Theorien zurück. Ausgehend von den institutionellen Rahmenbedingungen und den Anforderungen an die Gestaltung von Lehr-Lernprozessen wird so die Interaktionsordnung des Unterrichts betrachtet. Der Band vermittelt damit wichtiges Grundlagenwissen für alle Lehrkräfte an Schulen.
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Neues Handbuch des Philosophie-Unterrichts
Das «Neue Handbuch des Philosophie-Unterrichts» nimmt Entwicklungen der Fachdidaktik Philosophie und Ethik der letzten dreißig Jahre auf. Es bietet Einblicke in die Frage der Auswahl und Strukturierung von Inhalten, in verschiedene Unterrichtsthemen, in die didaktisch-methodische Planung und Durchführung des Unterrichts, in Fragen der Leistungsbewertung sowie in traditionelle und neuere philosophiedidaktische Modelle. Die Beiträge enthalten zahlreiche Anregungen zur Vorbereitung, Gestaltung und Reflexion des eigenen Unterrichts. Das Handbuch eignet sich somit als Nachschlagewerk sowohl für angehende als auch für erfahrene Lehrpersonen.
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Lernwerkstatt Sommerzeit - Ergänzungsband
Mit diesen Arbeitsblättern zum Thema Sommer können auch Ihre schwächeren Schüler an der Lernwerkstatt Sommer mitarbeiten. Gemeinsam an einem verbindenden Thema arbeiten - jeder nach seinen Fähigkeiten - das macht eine gelungene Inklusion aus. Damit dies problemlos klappt, gibt es jetzt den Ergänzungsband zu unserer Lernwerkstatt Sommerzeit. Er enthält einfache Arbeitsblätter für Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch und Kunst. Sommerwörter, Rechen-Biene, Sommergemüse - passend zum Grundband bieten diese Kopiervorlagen überschaubare Arbeitsblätter in größerer Schrift und ausführliche Lösungen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Damit haben Sie einen Fundus, um das Thema Sommerzeit mit allen Schülern zu behandeln. Und das große Plus: Alle Arbeitsblätter finden Sie zur individuellen Bearbeitung als Word-Dateien im Zusatzmaterial!
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Spiele für den Morgenkreis
Der Morgenkreis ist ein wichtiges und beliebtes Ritual in der Grundschule. Hier werden der Tag und die Woche gemeinsam gestartet, Gesprächsanlässe geschaffen und die Gemeinschaft gestärkt. Auch Kompetenzen wie Konzentration und Wahrnehmung sowie Koordination können geschult werden. Der vorliegende Band bietet zu all diesen Themen sinnvolle und motivierende Ideen für die 1.-4. Klasse, mit denen es Ihnen ein Leichtes ist, Ihren Morgenkreis spielerisch und abwechslungsreich zu gestalten. Dabei ermöglichen Ihnen die übersichtliche Darstellung und die anschaulichen Erklärungen einen schnellen und unkomplizierten Einsatz. Die Themen: - Tages- und Wochenbeginn, Begrüßung und Kennenlernen - - Wahrnehmung und Konzentration, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit - Sprache, Zuhören und Erzählen - Zusammenarbeit und Soziales Lernen - Bewegung und Koordination Der Band enthält: - 109 Spiele für den Morgenkreis - Spielbeschreibungen und Hinweise
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Körpersprache in der schulischen Kommunikation
Auch in der Schule gilt: Der Körper spricht immer mit – im Unterricht, in Elterngesprächen oder beim Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten. Eine passende Körpersprache, verbunden mit der entsprechenden inneren Haltung, unterstützt Lehrerinnen und Lehrer, überzeugend aufzutreten und die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die Autorinnen geben konkrete Hinweise und Tipps für eine stimmige und starke Präsenz im Schulalltag. Dabei beziehen sie Aspekte der Theaterpädagogik mit ein, um die unterschiedlichen Wirkungsweisen von Körpersprache zu veranschaulichen. Weitere Themen sind die Lehrer-Schüler-Beziehung, deren Einfluss auf das Lernverhalten und relevante Aspekte, um eine natürliche Autorität zu gewinnen und auszustrahlen. Die Inhalte werden in zahlreichen Beispielen und Übungen anschaulich und praxisbezogen vermittelt.
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Der Klassenrat
Mit dem Klassenrat steht ein wirkungsvolles Instrument zur Lösung von Konflikten in der Klasse zur Verfügung. Cornelia Wolf, Diplom-Pädagogin und systemische Beraterin, gibt mit diesem Band eine detaillierte Anleitung für die Einführung und die Gestaltung des Klassenrats. Ihr „Spickzettel“ eignet sich sowohl zum schnellen Nachschlagen für Klassenrat-Neulinge als auch für Lehrer und Schulsozialarbeiter, die bereits Erfahrungen mit dem Klassenrat gemacht haben. Das Buch geht auch auf mögliche Stolpersteine ein („Was mache ich, wenn …?“) und eignet sich hervorragend für die kurzfristige Vorbereitung auf die Klassenratsstunde. Mit diesem Spickzettel gelingt der Klassenrat in der Sekundarstufe!
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Mädchengewalt: Verstehen und Handeln
Wann wird aus Wut Gewalt? Welche Entwicklungen durchleben Mädchen, die später gewalttätig werden? Wie kann man mit der Wut und dem gewalttätigen Verhalten von Mädchen umgehen?Anja Steingen hat in Zusammenarbeit mit Melanie Gehring-Decker und Katharina Knors die Erfahrungen des Kölner Anti-Gewalt-Programms für Mädchen (KAPM) zusammengetragen. Das Buch gibt einen Einblick in die Lebenswelten gewalttätiger Mädchen und beschreibt das Phänomen, die Hintergründe und die Zusammenhänge von Mädchengewalt. Es vermittelt und begründet konkrete Interventionen für die pädagogische Praxis und enthält zahlreiche Fall- und Praxisbeispiele sowie Übungen für den Umgang und die Arbeit mit gewalttätigen Mädchen. Diplom-Psychologin Anja Steingen ist Fachpädagogin für Psychotraumatologie, Anti-Aggressivitäts-/Coolnesstrainerin® sowie zertifizierte Kinderschutzfachkraft. Seit 2001 wirkt sie in der Fachstelle für Gewaltprävention beim AWO Kreisverband Köln e. V. und hat u. a. die Täterarbeit im Bereich Häuslicher Gewalt in Köln mit aufgebaut. Sie ist Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit HG e. V. und hat an der Erstellung des bundesdeutschen Standards der Täterarbeit "Häusliche Gewalt" mitgewirkt. Zudem ist sie Mitglied der Expertengruppe Opferschutz des Landes NRW. Frau Steingen ist Fachreferentin sowie Autorin von Publikationen u. a. zu den Themen Mädchengewalt, Häusliche Gewalt.
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Begegnung von Christen und Muslimen in der Schule
Schule ist Lebensraum von Kindern und Jugendlichen. Zu der Gestaltung dieses Lebensraums gehört auch das gemeinsame Feiern – wie bei Einschulungsgottesdiensten und Trauerfeiern. Dieses Buch gibt praktische Impulse für das Miteinander – insbesondere für das gemeinsame religiöse Feiern. Etwa ein Drittel der Schülerschaft in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, viele davon sind Muslime. In Bezug auf religiöse Feiern stehen viele ev. und kath. Lehrkräfte vor Fragen wie: "Was tun bei einem Schulgottesdienst? Laden wir nicht christliche Schülerinnen und Schüler ein oder aus?" "Kann man überhaupt angemessen und respektvoll miteinander religiös feiern?" "Worauf muss ich als ev. Lehrkraft achten, wenn ich an meiner Schule mit muslimischen Schülerinnen und Schülern beten möchte?" Diese Arbeitshilfe wurde in christlich-muslimischer Kooperation entwickelt. Sie gibt Antworten und leistet einen Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Schule. Dr. Harmjan Dam ist seit 1991 Pfarrer der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und war von 1996-2015 Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau mit den Schwerpunkten Gymnasium, Schulseelsorge und Schönberger Hefte.
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Bilderbuchstunden
Bilderbücher gelten als klassische Kleinkinderliteratur, das trifft häufig zu. Aber es ist eine vertane Chance, wenn man den Einsatz nur auf dieses Alter beschränkt. Wie man kreatives Arbeiten mit diesem Medium in der Unterrichtspraxis umsetzen kann, wird anhand von fast 100 Bilderbüchern überblicksartig angeregt.Mit Bilderbüchern kann man mit Kindern, aber auch mit Jugendlichen arbeiten. Vom Kindergarten bis hin zur Sekundarstufe kann man mit Hilfe von Bilderbüchern religiöse Bildungsprozesse initiieren. Bilderbücher steuern nämlich schon lange nicht mehr nur Kleinkinder als Zielgruppe an, sondern durch Stil, Erzählweise und eine breite Themenpalette weit darüber hinaus auch ein durchaus erwachsenes Publikum. Diese Inhaltsfülle macht es möglich, unterschiedliche religiöse Fragestellungen zu verorten und eine große Bandbreite religiöser Themen anzusprechen. Dieser Band belegt dies eindrücklich. Nach einer informativen knappen Einführung werden zunächst ausführliche Unterrichtsbeispiele für alle Altersstufen präsentiert. Daran anschließend wird eine Fülle von Bilderbücher nach Themen geordnet vorgestellt, kurz charakterisiert und zudem didaktische und methodische Hinweise für die Praxis gegeben. Lernen Sie die Möglichkeiten von Bilderbüchern neu kennen. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Sprachförderlicher Fachunterricht
„Bildungssprachförderlicher Unterricht – wie geht denn das?“ Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Bundesländern haben sich auf den Weg gemacht, diese Frage in ihrer Praxis zu beantworten. Ihre Ideen und Erfahrungen sind in diesem Band und der beiliegenden DVD versammelt. Gezeigt und kommentiert werden Beispiele dafür, wie sprachliche Bildung in den (Fach-)Unterricht integriert werden kann und wie Schulen sich zu bildungssprachförderlichen Institutionen entwickeln.
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Sachunterricht - zwischen Kompetenzorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Lebenswelt und Fachbezug
Sachunterricht und seine Didaktik haben die Perspektiven des individuellen Kindes und die der Sache zu ermitteln und zu verbinden. Dabei müssen Vorerfahrungen und weiterführende Lerninhalte, Kind und Sache, fachliche Perspektiven und perspektivenübergreifende und -vernetzende Anliegen zusammengebracht werden. Der vorliegende Band verfolgt die Zielstellung, eine Zusammenschau dieser Aufgaben zu gewinnen. Dabei werden sowohl Forschungsbefunde zum Sachunterricht der Grundschule als auch zur Lehrerbildung und -professionalität präsentiert.
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Die historische Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur historischen Perspektive des Sachunterrichts auf. Zahlreiche Unterrichtsbeispiele zur Förderung relevanter Fähigkeiten und Fertigkeiten historischen Denkens werden umfassend erläutert. Der Aspekt der Vielperspektivität wird zudem anhand ausgewählter Unterrichtsplanungen zu perspektivenvernetzenden Themenbereichen diskutiert. Alle Beiträge dieses Bandes orientieren sich am Perspektivrahmen der GDSU. In ihnen werden die für die historische Perspektive zentralen Themenbereiche sowie Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen erörtert und begründet. Fachliche Informationen, Bezüge zum kindlichen Alltag sowie empirische Forschungen sind dabei die zentrale Basis. Lehr-Lernsettings sowohl für den Anfangsunterricht als auch für die Klassenstufen 3 und 4 bieten Anlässe zu einer differenzierten sachunterrichtsdidaktischen Auseinandersetzung mit dem historischen Lernen in der Grundschule.
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Wider die Verplanung der Kindheit
Schlechtes Abschneiden bei PISA, Fachkräftemangel in der Wirtschaft, fehlende Betreuungsmöglichkeiten zur Unterstützung junger Mütter, stetig sinkende Geburtenraten – es gibt kaum ein gesellschaftliches Problem, für das die Ganztagsschule nicht die vermeintliche Lösung anbietet.Das erklärt die rasante Zunahme dieser Schulform im letzten Jahrzehnt. Weitgehend unbeachtet blieb, welche tiefgreifenden Veränderungen des gesamten Bildungs- und Erziehungsprozesses damit verbunden sind und stillschweigend in Kauf genommen werden. Welche wichtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen, nachhaltige Erziehung und gesundes Aufwachsen bleiben aus strukturellen und organisatorischen Gründen unberücksichtigt oder werden gar missachtet? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es, wenn Erziehung mehr oder weniger ganztägig »professionalisiert« abläuft? Welche individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, die eben noch selbstverständlich waren, entfallen künftig aus Zeitgründen? Und: Wollen wir das? Diese Fragen stellen die Autoren nicht nur aus beruflicher, pädagogischer Perspektive, sondern ebenso aus gemeinsamer Elternsicht. Das Buch bietet den im öffentlichen Diskurs bisher fehlenden Kristallisationspunkt, an dem sich die überfällige gesellschaftspolitische Diskussion entzünden kann. Hiltrud Schwetje-Wagner studierte Violine und arbeitet seit vielen Jahren als Instrumentalpädagogin in Trier.
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Mit Freude lernen – ein Leben lang
»Hurra, Ferien!«, »Endlich Urlaub!« – Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von »Lernen« historisch und gesellschaftlich verkrüppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwängen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern können wir lernen. Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot. Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum, ist Autor zahlreicher (populär-)wissenschaftlicher Publikationen und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.
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Stimmlich stimmiger Unterricht
Wie lässt sich die eigene Stimme im schulischen Alltag flexibel, zielführend und auf gesunde Art und Weise einsetzen? Wie kann ich mit der eigenen Stimme Kommunikationsprozesse effektiv steuern? Die Stimme ist das Handwerkszeug einer jeden Lehrkraft, vielfältig einsetzbar und bei kompetenter Nutzung der Steuermann in vielfältigen Kommunikations- und Vermittlungsprozessen. Anhand praktischer Übungen und mit viel praxisnahem Hintergrundwissen begleitet Sie Marita Pabst-Weinschenk beim Erwerb professioneller Gesprächskompetenzen für den schulischen Alltag. Beugen Sie durch einfache und praktikable Übungen lästigen Stimmerkrankungen vor und entdecken Sie dialogische Gestaltungsmöglichkeiten von Unterrichtsprozessen, die Ihre Stimme schonen und belastbarer machen. Profitieren Sie gleichzeitig von rhetorischen Tipps und Tricks, die das Leben im Schulalltag leichter machen. Die Übungen auf der beiliegenden CD beziehen Wahrnehmung, (innere) Haltung, Präsenz, Atmung, Stimme und Artikulation – also den ganzen Körper – mit ein und schulen die Aufmerksamkeit.
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Sozialisation und Erziehung in der Schule
Praxis- und theoriebezogene Einführungsliteratur zum Thema Sozialisation in der Schule. Das Buch wendet sich u.a. folgenden konkreten Erziehungsproblemen zu: Wie wird gewaltfreies Verhalten gestützt? Wie kann die Schule zu demokratischem Handeln erziehen? Wie werden Übergänge bewältigt? Wie wird Devianz und Abweichung verhindert? Zu diesen Aspekten werden Situationen aus der Praxis geschildert, um von dort Perspektiven für ein angemessenes Erzieherverhalten in der Schule herauszuarbeiten.
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Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung
Die Schulpraxis sucht in Bezug auf die Ausgestaltung inklusiver Bildung nach diagnostischen Konzepten, die Hilfestellung geben könnten, gemeinsames Lernen für die Vielfalt der Lerner und Lernerinnen zu ermöglichen. Auf der Suche nach diagnostischen Konzepten für einen inklusionsorientierten Unterricht zeichnet sich jedoch eine kritisch zu bewertende Entwicklung ab. Möglicherweise auch aufgrund des hohen Handlungsdruckes, der auf allen Akteurinnen und Akteuren lastet, ist der Bedarf nachschnellem „Rezeptwissen“ auch im Bereich der Diagnostik bei Lehrkräften besonders hoch. Es ist ein Trend zu beobachten, Konzepte zu favorisieren, die eher behavioristischorientiert sind und Screening bzw. Intervention in den Mittelpunkt rücken. Im vorliegenden Sammelband wird daher das Thema der Rolle diagnostischer Konzepte in Zeiten inklusiver Bildung unter der Fragestellung beleuchtet, inwiefern durch den Bildungsauftrag Inklusion auch diagnostische Konzepte angepasst werden müssten bzw. neu entwickelt werden sollten. Es wird diskutiert, welche Chancen u.a. dialogische, rehistorisierende und partizipative Konzepte einer entwicklungsunterstützenden/unterrichtsunterstützenden Lernbegleitung für diesen Prozess haben könnten.
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Auditive Wahrnehmung
Eine gute auditive Wahrnehmungsfähigkeit - die Fähigkeit, Gehörtem Informationen zu entnehmen und wichtige von unwichtigen auditiven Reizen zu unterscheiden - hat für den Schulalltag und natürlich auch für das alltägliche Leben der Schüler eine große Bedeutung. Leider haben aber viele Kinder damit zu Beginn ihrer Schulzeit noch große Schwierigkeiten. Dieses klar und kindgerecht gestaltete Material ermöglicht es Ihren Schülern, erfolgreich und mit Freude ihre auditive Wahrnehmung zu trainieren. Die Kinder spuren passende Bilder zu gehörten Geräuschen nach, malen Bildfolgen zu gehörten Wortfolgen an, befolgen gehörte Anweisungen bei Störgeräuschen, lösen Zuhörlogicals u. v. m. Im Zusatzmaterial befindet sich eine große Menge an Audio-Material zur Bearbeitung der Arbeitsblätter. Jedes Arbeitsblatt wird in zwei Differenzierungsstufen angeboten: So können Sie leicht die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schülerinnen und Schüler berücksichtigen. Beispielhafte Inhalte der Audio-Dateien:
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Konzentriert gelernt
Kennen Sie das? Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten konzentriert an einer selbst gewählten Aufgabe. Nur Lara schafft es nicht, länger als drei Minuten an ihrem Text zu schreiben. Immer wieder fragt sie nach - Konzentrationsschwierigkeiten können das schulische Lernen gravierend beeinträchtigen. Individueller Lernraum und aktiver Unterricht können die Konzentration aber fördern. Sie erfahren, wie spielerisches Lernen hilft, die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, und wie Sie es in Ihrem Unterricht umsetzen können.
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Lesen ist cool!
Lesen bildet. Das weiß jeder. Aber wie fördere ich das Lesen bei Kindern? Indem ich ihnen vorlese. Arne Ulbricht gibt in seinem Buch Anregungen, was und wie Eltern am besten vorlesen. Insbesondere die Vater-Kind-Beziehung profitiert beim Lesen und Vorlesen. Arne Ulbricht gibt viele konkrete Buchempfehlungen und schildert sehr persönlich, mit welchen Tricks und Techniken man Kindern das Lesen schmackhaft macht. Nicht zuletzt zeigt er aber, welch große Befriedigung Erwachsene aus dem Vorlesen und dem Lesen mit Kindern ziehen können. Unterstützung erhält der Autor durch Meinungen von Experten: Namhafte Kinderbuchautoren wie Martin Baltscheit oder Andreas Steinhöfel und erfahrene BuchhändlerInnen beantworteten seine Fragebogenaktion und unterstützen seine Thesen. Arne Ulbricht ist Lehrer für Geschichte und Französisch an einem Berufskolleg in NRW. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren an acht Schulen in vier verschiedenen Bundesländern gearbeitet und ist im Februar 2012 zu seiner eigenen Überraschung drei Monate vor seinem 40. Geburtstag verbeamtet worden.
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