Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 50/89
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Didaktik & Methodik
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Digitale Folien im Unterricht –
Mediengestützte Vorträge von Schülerinnen und Schülern gehören zum Schul- und Prüfungsalltag. Fast immer werden Schülervorträge von digitalen Präsentationen begleitet. Jedoch ist die gestalterisch-konzeptionelle Arbeit an digitalen Folien selten Gegenstand des Unterrichts; auch deshalb, weil sich kaum eine Lehrkraft dafür verantwortlich fühlt oder entsprechend ausgebildet ist. Der Beitrag sensibilisiert Lehrerinnen und Lehrer für kommunikations- und designtheoretische Fragen, die das Gestalten digitaler Präsentationen betreffen. Dabei geht es um ein Konzept, das Lehrerinnen und Lehrer unterstützt, mithilfe von Gestaltungsprinzipien foliengestützte Schülervorträge bewusst vorzubereiten und reflektiert zu beurteilen.
Gesamtwerk
Förderung demokratischer Schulkultur –
„Zu viele ausländische Schüler sind an unserer Schule“, „Die da oben machen ja doch, was sie wollen.“... Wer kennt sie nicht, die Sprüche und Parolen, die vorzugsweise an Stammtischen geäußert werden, aber auch vermehrt in Schulen zum Alltag gehören? Was ist ihnen entgegenzusetzen? Und wieso fallen uns die besten Argumente meistens erst hinterher ein? Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass es neben solidem Hintergrundwissen vor allem auf die zwischenmenschliche Ebene und entsprechende Gesprächsstrategien ankommt. Anhand konkreter Gesprächssituationen gibt der Beitrag praktische Hilfen für die Schulung des Kollegiums im Umgang mit Parolen und Populismus.
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Nachhaltiges Lernen im 45-Minuten-Rhythmus? –
Scheinbar naturgesetzlich ist die Unterrichtsorganisation im endlosen 45-Minuten-Rhythmus. Doch macht das Sinn? Können im 45-Minuten-Takt Binnendifferenzierung, individuelles Lernen und alternative Lernformen ausreichend berücksichtigt werden? In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Umstrukturierung des Zeitrahmens von Unterrichtseinheiten vorgestellt. Welche Möglichkeiten Sie haben, den Unterricht in der gesamten Schule umzustrukturieren oder im Kleinen erste Veränderungen vorzunehmen, wird anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
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Berufliche Orientierung an Schulen –
Die Kultusministerkonferenz hat 2017 eine „Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen“ beschlossen. Darin heißt es, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen auch darin besteht, Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Spätestens seither sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe in den Schulen zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit auch, die Interessen und Stärken der Schülerinnen herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu „entlassen“. Der Beitrag zeigt, wie sie ein Schulkonzept zur beruflichen Orientierung im Kollegium entwickeln und reflektiert dabei anhand praktischer Übungen die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess.
Gesamtwerk
"Ganz schön blauäugig!" –
Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung, Machtverhältnisse, Gewalt ... All dies sind Themen, die mehr denn je aktuell sind und insbesondere Schulen vor große Herausforderungen stellen. Was ist der richtige Weg, diese Themen anzugehen? Gut gemeinte Vorträge, Diskussionen und Zurechtweisungen haben bisher wenig, wenn nicht sogar das Gegenteil bewirkt. Der Workshop „Blue Eyed“ basiert auf einem anderen, einem ganzheitlichen Konzept, und zwar dem der Selbsterfahrung und Sensibilisierung. Seit Ende 1996 wird dieses in den USA entwickelte Training auch in Deutschland durchgeführt, vor allem an Schulen. Der Beitrag zeigt schulische Anwendungsmöglichkeiten!
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Berufs- und Studienberatung –
Berufs- und Studienorientierung in weiterführenden Schulen ist besonders wichtig, stellt aber auch eine Herausforderung für Lehrkräfte dar. Bis in die Abschlussklassen hinein stehen wir ausgesprochen heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichsten Entwicklungsständen, Wünschen und Interessen gegenüber. Dem gilt es gerecht zu werden! Nach einer grundlegenden Information über den Prozess der Berufsorientierung und die sich ergebenden Konsequenzen für den Unterricht werden Ihnen konkrete Unterrichtsbeispiele und Schulveranstaltungen aus dem Bereich der Berufsorientierung vorgestellt. Nutzen Sie diese Anregungen, um den Bereich der Berufsorientierung an Ihrer Schule weiterzuentwickeln.
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Stille in der Grundschule einüben: So klappt es
Wir leben in einer lauten Welt. Nicht nur im Klassenzimmer ist es oft laut. Lärm im übertragenen Sinne entsteht auch durch Terminstress, Reizüberflutung durch Medien oder Leistungsdruck. Erfahren Sie mit unserem neuen Mini-Ratgeber, wie Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler zur Ruhe kommen können. Mit Anregungen für Ruhe-Signale und einfach durchzuführenden Stille-Übungen üben Sie Stille mit den Kindern ein. In der Ruhe liegt die Kraft! In dieser Redensart kommt zum Ausdruck, wie wichtig Stille und Achtsamkeit für uns alle sein können. Dieser Mini-Ratgeber gibt Tipps, wie Sie Stille in der Grundschule einüben können. Um Vor- und Nachteile der Stillarbeit, die Vorstellung von Stille-Ritualen, die Einführung von Ruhe-Signalen sowie die Merkmale von Stille-Übungen geht es im Theorieteil des Mini-Ratgebers. Im Praxisteil erhalten Sie sofort einsetzbare Spiel- und Übungsideen im Karteikartenformat, mit denen Sie Ihrer Klasse Momente der Stille ermöglichen. Der Materialteil enthält u. a. Stille-Grafiken, die Vorlage einer Lärmampel, eine Anleitung für bewusstes Atmen und den Text für eine Fantasiereise. Das beinhaltet das Material: Hintergründe und Praxistipps zum Einüben von Stille im Klassenzimmer sind Bestandteil des Theorieteils des Materials. Der Praxisteil enthält zehn Karteikarten mit Spiel- und Übungsideen zum Thema Stille. Durch diese abwechslungsreichen Stille-Übungen lernen die Kinder Stille bewusst wahrzunehmen. Im Materialteil finden Sie farbige Vorlagen für Stille-Grafiken, Spielkarten, eine Lärmampel sowie ein Arbeitsblatt zum bewussten Atmen und den Text für eine Fantasiereise.
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Stille in der Grundschule einüben: So klappt es
In der Ruhe liegt die Kraft! In dieser Redensart kommt zum Ausdruck, wie wichtig Stille und Achtsamkeit für uns alle sein können. Dieser Mini-Ratgeber gibt Tipps, wie Sie Stille in der Grundschule einüben können. Um Vor- und Nachteile der Stillarbeit , die Vorstellung von Stille-Ritualen , die Einführung von Ruhe-Signalen sowie die Merkmale von Stille-Übungen geht es im Theorieteil des Mini-Ratgebers. Im Praxisteil erhalten Sie sofort einsetzbare Spiel- und Übungsideen im Karteikartenformat, mit denen Sie Ihrer Klasse Momente der Stille ermöglichen. Der Materialteil enthält u. a. Stille-Grafiken , die Vorlage einer Lärmampel , eine Anleitung für bewusstes Atmen und den Text für eine Fantasiereise. Das beinhaltet das Material: Hintergründe und Praxistipps zum Einüben von Stille im Klassenzimmer sind Bestandteil des Theorieteils des Materials. Der Praxisteil enthält zehn Karteikarten mit Spiel- und Übungsideen zum Thema Stille. Durch diese abwechslungsreichen Stille-Übungen lernen die Kinder Stille bewusst wahrzunehmen. Im Materialteil finden Sie farbige Vorlagen für Stille-Grafiken, Spielkarten, eine Lärmampel sowie ein Arbeitsblatt zum bewussten Atmen und den Text für eine Fantasiereise.
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Das neue Masernschutzgesetz
Zum 1. März 2020 trat das sog. „Masernschutzgesetz“ (offizielle Bezeichnung: Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention) in Kraft. Es begründet erstmalig eine bundesgesetzliche Impfpflicht für bestimmte Personen gegen eine Infektionskrankheit. Der Beitrag bietet – da das Gesetz erst seit einigen Tagen in Kraft getreten ist – nur einen allerersten Einstieg in die Sach- und Rechtsmaterie.
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HandlungsSpielRäume
Selbstwirksamkeit kann als Schlüsselfaktor für die Bewältigung des Übergangs in die Grundschule und für weitere Lernprozesse betrachtet werden. Es ist allerdings weitgehend unklar, inwiefern sich Kinder in der Kindertageseinrichtung und Grundschule als selbstwirksam erleben und ob und wie sie hierbei Freiräume für persönlich bedeutsame Handlungen wahrnehmen. Mit der qualitativlängsschnittlichen Interviewstudie werden Ergebnisse zur Perspektive von befragten Vor- und Grundschulkindern auf ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen vorgelegt, die sowohl Hinweise für die Unterstützung der Selbstwirksamkeit in der pädagogischen Praxis im Sinn eines Mastery-Klimas als auch zur Reflexion des Konzepts der generationalen Ordnung in Bildungsinstitutionen liefern. Insbesondere Spielsituationen ohne Beteiligung von Erwachsenen und das Freispiel oder die Spielpause erweisen sich hier unabhängig von höheren oder niedrigeren Selbstwirksamkeitserwartungen als zentral für die Selbstwirksamkeit der befragten Kinder. Im Zusammenhang mit Erwachsenen beschreiben die befragten Kinder Mechanismen wie z.B. das „Fragen und Dürfen“ oder Strategien wie z.B. das von ihnen so bezeichnete „Nicht-Hören“ oder „Quatschmachen“, über die sie persönliche Handlungsspielräume generieren, schreiben den Erwachsenen aber auch einen Expert*innenstatus zu, über den sie wahrgenommene Hierarchien in beiden Institutionen erklären.
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Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
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Fachliche Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern
Fachliche Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern
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„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
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Vom (Mehr-)Wert der Werte
Demokratie ist mehr als ein politisches System und mehr als ein Institutionengefüge, das die Gewaltenteilung gewährleistet. Demokratien sind auf das Grundvertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Fehlt dieses Ethos, das sich an Grundwerten orientiert und auf demokratischen Werthaltungen beruht, mangelt es Demokratien an Substanz. Will die Schule ihrer Aufgabe als Werteagentur gerecht werden, ist die Vermittlung von Grundwerten und die diskursive, reflexive Auseinandersetzung mit Normen des sozialen Zusammenlebens eine wichtige Aufgabe von Schulleitungen und Lehrkräften. Wie Ihnen das gelingen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Selbstgesteuertes Lernen
Entwickeln Sie den Unterricht im Bereich des selbstgesteuerten Lernens weiter, indem Sie sich zusammen mit dem Kollegium zunächst Unterrichtsroutinen bewusst machen und ein gemeinsames Verständnis von selbstgesteuertem Lernen schaffen. Anschließend gilt es, neue, verbindliche Elemente festzulegen, klar definierte Rahmenbedingungen zur konkreten Umsetzung zu schaffen und transparent zu machen. Wie Sie die Umsetzung und Verankerung der Neuerungen systemisch absichern, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Positive Design
Wie auch die positive Psychologie, versucht der weiterentwickelte Ansatz des Positive Designs mit positiven subjektiven Erfahrungen, positiven individuellen Eigenschaften und erfolgreichen und gelingenden Erfahrungen in Organisationen, u.a. die Arbeitsqualität, das Arbeitsleben und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Fokus wird auf die gelingenden Aspekte der Arbeit und die Gestaltung einer stabilen Beziehung und eines inspirierenden Zusammenlebens gelegt. Schaffen Sie die zentralen Voraussetzungen, um eine kreative, gesunde und leistungsstarke Schule zu entwickeln.
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45 Fragen für Schulleiterinnen und Schulleiter
Als Schulleitung sind Sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist sicherlich, Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Lehren bzw. Lernen zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist Ihr Einsatz auf vielen Ebenen gefragt: Personalführung, Schülerschaft, Elternarbeit und vieles mehr. Der Beitrag liefert Ihnen einen Fragenkatalog, der Sie dabei unterstützt, Ihre Tätigkeit zu reflektieren und sich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
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Das pädagogische Profil der Schulleitung
Die Frage nach der Qualifikation von Schulleiterinnen und Schulleitern ist aktuell – nach wie vor. Der Duktus der Überlegungen dazu in Literatur und Periodika orientiert sich stark an Begriffen wie Didaktik-Methodik, Leitung, Lenkung, Planung und Kontrolle, Personalbewirtschaftung, Controlling, Beurteilung. Die Schulleiterin und der Schulleiter als Führungskraft im Sinne der Führung von Wirtschaftsunternehmen ist ein breit gehandeltes Vorstellungsbild. In diesem Text soll der Frage nachgegangen werden, ob das für eine gute Schulleitung ausreicht. Braucht Schulleitung nicht mehr als Management-Werkzeuge?
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Deutsch als Zweitsprache
Die weltweite Migration hat es mit sich gebracht, dass zunehmend Familien nach Deutschland kommen, deren Kinder Deutsch als Zweitsprache (DaZ) lernen müssen, also Deutsch für sie zur zweiten Muttersprache wird, die von nun an ihren Alltag bestimmt. Daher ist in nahezu allen Lebensbereichen des Alltags die kommunikative Kompetenz wesentliche Voraussetzung für soziale Kontakte, den privaten und schulischen Bildungsbereich, die Freizeitgestaltung sowie typische Alltagsaufgaben, wie z. B. Einkaufen und ähnliches, bis hin zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und dem Sich-Zurechtfinden in neuen Situationen. Wie Alltagssituationen über den schulischen Bereich hinaus zum Spracherwerb sowie zur Festigung der zweiten Muttersprache motivierend genutzt werden können, wird in diesem Beitrag an Beispielen vorgestellt.
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digital unterrichten – Mathematik -1/2020
digital unterrichten – Mathematik -1/2020
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -1
Schule.digital.jetzt -1
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Autismus: Förderideen zu Basiskompetenzen
Schüler mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) haben Besonderheiten in ihrer Wahrnehmung und damit auch in ihrem Lernverhalten. Sie benötigen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Förderung, um wichtige Basiskompetenzen zu erwerben, die sie sich im Gegensatz zu Schülern ohne ASS häufig nicht selbst aneignen können. Im vorliegenden E-Book finden Sie eine Sammlung von basalen Fördermöglichkeiten für die Bereiche Wahrnehmung und Kommunikation, Bauen und Konstruieren sowie Sortieren und Ordnen. Mit einfach strukturierten, fächerübergreifenden Übungen werden bei Ihren Schülern grundlegende Kompetenzen gefördert, zum Beispiel „lesen“ die Schüler Piktogramme, bauen Türme nach und suchen Oberbegriffe. Alle Übungen sind handlungsorientiert angelegt und es kommen verschiedene Materialien wie Steckbausteine, Fotos und Bildkarten zum Einsatz. Zusätzlich werden passende Arbeitsblätter zum Download angeboten. So unterstützen Sie die Entwicklung Ihrer Schüler mit ASS auf motivierende Art und Weise!
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Quereinsteiger an der Grundschule
Der Band „Quereinsteiger an der Grundschule“ ist Ihr idealer Begleiter, um erfolgreich im Schuldienst einzusteigen. Sie suchen Material, das Ihnen den Einstieg als Quereinsteiger erleichtert? Sie möchten Ihren Entwicklungsprozess während des Quereinstiegs professionell gestalten, festhalten und reflektieren? Als Quereinsteiger stehen Sie vor der herausfordernden Aufgabe, in relativ kurzer Zeit zu einer vollwertigen Lehrkraft heranwachsen zu müssen. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis und geben alles, um im Schulalltag anzukommen, guten Unterricht zu halten und Ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Das kann ganz schön anstrengend sein! Mit Fachliteratur sowie pädagogischen, didaktischen, methodischen und fachwissenschaftlichen Inhalten werden Sie während Ihrer Ausbildung bereits ausreichend versorgt. Damit Sie auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Reflexion Ihres Lernprozesses während des Quereinstiegs nicht den Überblick verlieren, bietet Ihnen dieser Band hilfreiche Portfoliobögen, die Sie in Ihrem Ausbildungsprozess begleiten. Sie helfen Ihnen beim Planen, Organisieren und Reflektieren aller wichtigen Bereiche – von rechtlichen Fragen bis zum Methodeneinsatz. Hintergrundinformationen und praktische Tipps zu Themen wie Hospitation, Kommunikation und Elternarbeit runden das Angebot ab. Alle Portfoliobögen erhalten Sie als Kopiervorlagen sowie als Download im veränderbaren Word-Format. So behalten Sie bei den vielfältigen Aufgaben den Durchblick und können sich ganz darauf konzentrieren, Ihren Quereinstieg in die Lehrerwelt erfolgreich zu meistern.
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Inklusion – Partizipation – Menschenrechte
Der vorliegende Band dokumentiert ausgewählte Vorträge der 33. Inklusionsforscher*innentagung, die bilanzierend danach fragen, inwiefern die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in den vergangenen zehn Jahren gesellschaftliche Transformationsprozesse vorangebracht hat. Denn Inklusion ist mehr als die rechtliche Umsetzung der UN-BRK, weil sie gesellschaftliche Partizipation grundsätzlich neu justiert. Mit diesem Fokus wird die Sicherung der individuellen Würde in Bezug auf Teilhabe, Gleichheit, Freiheit, Sicherheit, Sozialität und Existenzsicherung marginalisierter Gruppen in unterschiedlichen sozialen Systemen (Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Recht) in den Blick genommen. Diese Veränderungen zeigen sich auf der System-, Organisations-, Handlungs- oder Subjektebene, auch mit Effekten für neue Ex- und Inklusionsmechanismen, Anerkennungsformen und Zugehörigkeiten.
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Verschleierte Mutter in der Schule
Eine Mutter holt ihr Kind von der Grundschule im Niqab – mit Gesichtsschleier – ab. Die Schulleiterin verbietet ihr, künftig in dieser Bekleidung das Schulgelände zu betreten. – Zu Recht?
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