Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 33/95
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Webinar: Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
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Webinar: Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
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Kinder & Mathematik
Mit den Augen der Kinder! Bemüht man sich, das mathematische Denken und Lernen von Kindern auch mit deren Augen zu sehen, erkennt man, dass Kinder sehr wohl vernünftig, aber eben anders denken als wir Erwachsenen, als wir es vermuten, als wir es für sie als richtig empfinden, als andere Kinder und als sie selbst in vergleichbaren Situationen. Im Buch Kinder & Mathematik von Hartmut Spiegel und Christoph Selter werden diese Thesen durch Forschungsergebnisse und Beispiele untermauert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß Kinder in der Lage sind, kreativ und erfolgreich mit Mathematik umzugehen und ihren eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Auf wissenschaftlicher Grundlage und gleichzeitig auch für Nicht-Fachleute gut verständlich wird dargestellt, dass es beim Umgang mit Kindern weniger darum geht, diese möglichst schnell über das zu belehren, was Erwachsene für angemessen und richtig halten. Stattdessen ist es wichtig, sie zu ermuntern, sich zu äußern und Fragen zu stellen, ihnen zuzuhören, ihr Denken ernst zu nehmen, sie verstehen zu wollen und sie im Vertrauen auf die Kraft ihres eigenen Denkens zu stärken. Ein Buch über Kinder und Mathematik wäre aber unvollständig, wenn nicht auch etwas dafür getan würde, das gleichsam vorherrschende wie unzutreffende Bild von der Mathematik als Rezeptsammlung und prinzipiell nicht verstehbare Geheimwissenschaft zu verändern. Die Leserinnen und Leser werden daher dazu eingeladen, ausgehend von einfachen für die Grundschule geeigneten Fragestellungen selbst ein wenig Mathematik zu betreiben, bei der man keine Formeln benötigt, sondern nur etwas Mut, mit Zahlen zu spielen. Des Weiteren informiert das Buch über Inhalte und Ziele des Mathematikunterrichts und unterbreitet eine Vorschlagsliste für Bildungsstandards am Ende der Grundschulzeit. Schließlich werden die Leserinnen und Leser über Merkmale und Ursachen von bzw. Fördermöglichkeiten bei mathematischer Leistungsschwäche bzw. Leistungsstärke informiert. Herausfordernde Denkanstöße bereichern die neun Kapitel des Buches ebenso wie eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Beispielen, die in eindrucksvoller Weise die Originalität und die Kreativität des mathematischen Denkens von Kindern illustrieren. Ein Buch, das Lehrerinnen und Lehrer den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler empfehlen sollten.
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Glück in der Sekundarstufe 1 5./6. Klasse
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Digitaler Adventskalender
In Ihrer Klasse hängt noch kein Adventskalender!? Wie wäre es dann mit dieser digitalen Version im H5P-Format? Hinter den 24 klickbaren Türchen verbergen sich Bastelideen, weihnachtliche Rezepte, Gedichte, Witze, motivierenden Aufgaben und vielen Infos rund um Weihnachten. So steigern Sie von Tag zu Tag die Adventsstimmung in Ihrer Klasse! Sie können den H5P-Adventskalender mit unserem Player für interaktive Übungen öffnen, der diesem Produkt als Installationslink beiliegt. Der Player kann alternativ auch in unserem Webshop heruntergeladen werden: https://www.persen.de/player_interaktive_uebungen_windows https://www.persen.de/player_interaktive_uebungen_macos Zugleich können Sie den H5P-Adventskalender auch in den dafür gängigen Lernmanagementsystemen (Moodle, Mebis, Edmond) hochladen und einsetzen. Folgen Sie dazu ganz einfach der Schritt-für-Schritt-Anleitung, die diesem Produkt als PDF beiliegt. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Konzentration fördern - Förderschwerpunkt GE
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Interessenkonflikte der inklusiven Schule
Schulische Inklusion ist in Deutschland umstritten. Dabei gilt auch hierzulande die UN-Behindertenrechtskonvention. Warum scheitern Schulreformen für die inklusive Schule? Wer unterstützt Förderschulen und warum? Und welche Interessenkonflikte bestehen? Diesen Fragen geht Thea Jenner in dieser Einzelfallstudie anhand der Schulreform in Niedersachsen im Jahr 2015 nach. Als Datengrundlage dienen Stellungnahmen aus der Schulpolitik, Presseberichte und leitfadengestützte Interviews mit Verbänden und Gewerkschaften. Die Analyse zeigt, welche Interessen Lehrergewerkschaften und Elternverbände verfolgten und wie sie strategisch vorgingen. Letztlich setzte sich in Niedersachen nicht allein die Interessengruppe mit den größten Machtressourcen durch, denn auch Form und Zeitpunkt der Interessenvertretung waren entscheidend. Auf theoretischer Ebene bleibt festzuhalten: Der Konflikt um Inklusion findet im Spannungsfeld zwischen politischen Zielen und pädagogisch-normativen Argumentationen statt.
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Agile Schule
Warum sollten wir agile Methoden in der Schule einsetzen? Gerade weil auch Schulen immer komplexeren Herausforderungen gegenüberstehen, auf Veränderungen schneller reagieren müssen! Im Folgenden erfahren Sie, was Agilität und ein agiles Mindset bedeuten und wie Sie Design Thinking als agile Methode in Ihrer Schulentwicklungspraxis einsetzen können.
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Als Schulleitung in den Ruhestand gehen
Nach jahrelanger Tätigkeit in der Schulleitung in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen, ist ein gewaltiger Einschnitt - sowohl für Sie persönlich als auch für die Schule, die Sie zurücklassen. Damit dieser Prozess zur Zufriedenheit aller Beteiligten vonstattengeht, erhalten Sie in diesem Beitrag Hilfestellungen und Anregungen, wie Sie Ihre Angelegenheiten regeln, Aufgaben geordnet übergeben und auch für sich persönlich einen Neuanfang wagen.
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Evidenzorientierte Schulentwicklung
Evidenzbasierung gilt in der aktuellen Schulentwicklungsdiskussion als Steuerungsparadigma. Doch was verbirgt sich dahinter? Ausgehend von einer Begriffsklärung werden verschiedene Ansätze vorgestellt, wie aus Daten schließlich Taten für eine gelingende Schulentwicklung werden können. Abschließend wird die designbasierte Schulentwicklung vorgestellt, in deren Rahmen schulischen Evidenzen eine große Bedeutung zukommt.
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Berufliche Orientierung an Schulen
Seit einer Empfehlung der KMK aus dem Jahre 2017 sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe im Kurrikulum zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit, die Interessen und Stärken der Lernenden herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu entlassen. Der Beitrag zeigt, wie Sie ein entsprechendes Schulkonzept im Kollegium entwickeln. Anhand praktischer Übungen werden auch die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess reflektiert.
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Lehrergesundheit
Ratgeber, Flyer und Überblickinformationen zur Lehrergesundheit gibt es genügend. Dieser Band möchte dagegen in die Tiefe gehen und ganz verschiedene Facetten des Themas beleuchten. Mit vielen illustrierenden Beispielen wird die Vielfalt der Lehrergesundheitsarbeit vorgestellt, z. B. die inzwischen langjährigen Erfahrungen mit dem speziell auf die Situation von Lehrkräften ausgerichteten Präventions- und Behandlungsprogramm AGIL. Das Spektrum an Möglichkeiten hat sich in den letzten Jahren stetig erweitert. Niederschwellige Online-Kurse können Lücken schließen und diejenigen erreichen, für die andere Formate aus verschiedenen Gründen nicht infrage kommen. Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundene Verlagerung von Angeboten in den Online-Bereich wirkte hier als Katalysator für neue kreative Ideen. Was macht Lehrkräfte krank und was hilft ihnen? Gibt es Erkenntnisse aus anderen Ländern oder aus der Wirtschaft, die Vorbild sein können? Hier bietet der Blick von außen – von erfahrenen Supervisorinnen und Supervisoren, die nicht in ein Schulsystem eingebunden sind – hilfreiche Perspektiven. Dieser Band richtet sich in erster Linie an Beratungslehrkräfte und Schulpsychologinnen und -psychologen, aber auch an Schulleitungen und Fachlehrerinnen und -lehrer.
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Politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland
Grundbegriffe, theoretische Grundlagen, Positionen und Kontroversen zur schulischen politischen Bildung in der BRD. Der Band bietet neben Begriffserklärungen eine Chronologie der politischen Bildung in der BRD. Er richtet den Blick auf die Entwicklungen der Fachdiskussion in der aktuellen politischen Bildung und deren Implikationen für die Zukunft der politischen Bildung. Geschichte, Inhalte und Ziele der politischen Bildung werden zusammengefasst, Begriffe und Zusammenhänge unkompliziert erklärt. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehrkräfte und Referendar*innen und dient diesen auch als Nachschlagewerk.
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Spiel in Kindheit und Jugend
Lernen im Spiel. Was Kinder und Jugendliche im Spiel lernen, lernen sie leichter. Aber erst auf dem Boden tragender Beziehungen zu Erwachsenen und Gleichaltrigen ist Lernen im Spiel ertragreich. In diesem Studienbuch werden die wichtigsten Forschungsbefunde für das Lernen im Spiel beschrieben: Vom frühen Eltern-Kind-Spiel über Rollen- und Sportspiele bis hin zu den Shotter-Games und anderen digitalen Spielen.
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Schritt für Schritt zum kooperativen Lernen
Aktueller Bezug zur Lehr-Lernforschung. Studierende, Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sowie Lehrerinnen und Lehrer erfahren, was kooperatives Lernen kennzeichnet, wie es sich vom eher traditionellen Gruppenunterricht unterscheidet und wie wirksam kooperatives Lernen bei richtiger Anwendung sein kann. Anhand ausgewählter Methoden wird den Leserinnen und Lesern das kooperative Lernen nahegebracht. Das Buch ist als Arbeitsbuch konzipiert.
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Studienbuch pädagogische Praktiken
Das Spektrum pädagogischen Handelns. Das Studienbuch gibt einen systematischen Überblick über ausgewählte zentrale pädagogische Praktiken wie Vermitteln, Aneignen, Unterrichten, Erziehen, Bewerten, Üben und Trainieren, Beraten, Fürsorgen und Organisieren. Mit Hilfe praxistheoretisch informierter Zugänge leistet es einen Beitrag zur theoretischen und empirischen Konturierung dieser pädagogischen Praktiken.
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Who’s who im Alten Testament?
Warum ist es sicher, in Abrahams Schoß zu ruhen? Wer sprach als Erster salomonische Urteile? Auf wen gehen die Hiobsbotschaften zurück? Und wer waren die Väter und Mütter des jüdischen und christlichen Glaubens? "Who’s who im Alten Testament?" erhellt die Lebens- und Wirkungsgeschichten der zentralen Gestalten der hebräischen Bibel. Der Band widmet sich in allgemein verständlicher Sprache und zugleich auf aktuellem Stand der Wissenschaft 21 bedeutenden Persönlichkeiten des Alten Testaments. Er eignet sich als Einstiegslektüre in die hebräische Bibel und ist gleichzeitig Nachschlagewerk für die berufliche Praxis – mit einer einleitenden Gesamtschau, übersichtlichen Kapiteleinteilungen sowie Stammbaum, Zeitstrahl, umfangreichem Glossar, Bibelstellen-, Sach- und Personenregister. Ein wunderbarer Begleiter für alle, die sich schnell und fundiert über zentrale Personen des Alten Testaments informieren wollen.
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Dialogisch – kooperativ – elementarisiert
Dieses Buch ist an der Zeit! Ähnlich wie vor einigen Jahrzehnten erste religionspädagogische Lehrbücher nicht mehr allein aus evangelischer oder katholischer Perspektive vorgelegt werden konnten, sondern aus einer ökumenischen Zusammenarbeit heraus, so ist es jetzt sinnvoll, mit einer interreligiösen Einführung einen weiteren Schritt zu wagen. Ziel des Bandes ist eine dialogische Einführung in die Religionsdidaktik, die in der Darstellung selbst den beiden Leitprinzipien der Elementarisierung und des dialogischen Lernens folgt. Das bedeutet, dass jedes Thema aus christlicher und islamischer Perspektive aufgenommen wird. Zusätzlich wird immer auch gesagt, was dabei vielleicht für die jeweils anderen zu lernen wäre (z. B. also was am Koran so wichtig erscheint, dass es auch Christinnen und Christen wissen und vielleicht auch für sich selbst aufnehmen oder übernehmen könnten). Raum ist aber auch für kritische Dialoge. Die Darstellung wendet sich an Religionslehrkräfte und Studierende, die Einblick in die jeweils andere Religionspädagogik sowie in Kooperationsmöglichkeiten gewinnen möchten. Damit bereitet sie auf eine schulische Wirklichkeit vor, die in Zukunft immer alltäglicher sein wird, je weiter die Einführung des islamischen Religionsunterrichts fortschreitet.
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Nachteilsausgleich bei Sehbeeinträchtigungen und Blindheit
Der Begriff Nachteilsausgleich ist in der Schullandschaft, insbesondere im Rahmen der Inklusion, inzwischen fester Bestandteil einer Schule für alle. Entstehen Schülerinnen und Schülern z. B. mit Sehbeeinträchtigungen Nachteile, so haben diese im begründeten Einzelfall nach fachlich-pädagogischer Einschätzung der Schule Anspruch auf Gewährung eines Nachteilsausgleichs. In welchen Fällen Sie diesen anwenden dürfen und wie die konkrete Umsetzung aussehen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag. Abgerundet wird der Beitrag mit einem Formular zum Nachteilsausgleich, welches für alle Bundesländer trotz der unterschiedlichen schulrechtlichen Bestimmungen zum Nachteilsausgleich direkt in der Praxis einsatz- und anschlussfähig ist. Damit schaffen Sie Einheitlichkeit innerhalb Ihrer Schule und Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen werden in Bezug auf die Dokumentation spürbar entlastet.
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DudaMath
In diesem Beitrag lernen Sie das kostenlose Onlinetool DudaMath und seine Funktionen kennen. Mit der praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie direkt starten. Methodisch-didaktische Hinweise sowie konkrete Unterrichtsbeispiele geben Ihnen darüber hinaus wertvolle Anregungen und erleichtern Ihnen den Einsatz im Unterricht. Nach dem Lesen des Beitrags können Sie das Tool im Unterricht einsetzen und kennen die Funktionen des Onlinetools. Mit der praktischen Übersicht zu allen wesentlichen Fakten können Sie beispielsweise Kolleginnen und Kollegen oder Ihre Schulleitung über dieses Onlinetool informieren.
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Hybride Lernarchitekturen sinnvoll gestalten
Wir zeigen Ihnen daher im aktuellen Heft, wie hybrider Unterricht – auch in "normalen" Zeiten – gut gelingen kann und worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten.
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Hilft Nachhilfe?
Nachhilfe ist ein großer Markt. Sie wird meist in Anspruch genommen, um bessere Noten zu erreichen. Eltern bezahlen sie aus Sorge, oft auch aus Ehrgeiz. Doch wie sinnvoll ist Nachhilfe? Welche Formen haben welche Effekte? Und wie sollen sich Lehrkräfte im Umgang mit Nachhilfeunterricht und dessen Anbietern sowie den Fragen der Eltern dazu verhalten? Aus dem Inhalt: Hilft Nachhilfe?; Online-Nachhilfe unter der Lupe; Nachhilfe auf Distanz "Nachhilfe" durch Selbstorganisation; Mit Rap über Umweltverschmitzung lernen; Presenting Coventry; Fermi-Aufgaben; Flipped Classroom im Politikunterricht; Mathematische Begriffe über Kunst erfahren.
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Rituale
Wenn Kinder aufwachsen, kann man beobachten, wie wichtig für sie Sicherheit ist – ein klarer Rahmen, innerhalb dessen sie sehr viel Spielraum haben. Eben dies bieten Rituale: Orientierungspunkte, Sicherheit, Verlässlichkeit, aber auch Raum für eigene Gestaltung. Wo Rituale nicht zum starren Konstrukt werden, sondern gemeinsam und flexibel mit Leben gefüllt werden, tragen sie zu einem positiven Gemeinschaftsgefühl bei. Rituale bereichern dadurch den pädagogischen Alltag, schaffen Beziehungen und bieten Unterstützung. Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe ebenso wie Anregungen, neue Rituale mit Ihren Lerngruppen zu etablieren oder die Heranwachsenden dazu zu motivieren, selbst Rituale zu „erfinden“, die ihnen wichtig sind und ihren Schultag positiv bereichern. Aus dem Inhalt: Über die Bedeutung von Ritualen für die Gemeinschaft; Vom Daumenfeedback zum Lernentwicklungsgespräch; Ritualisierte Schulführungen; Rituale in der Grundschule am Beispiel des Mathematikunterrichts; Das Wort der Woche; Rituale zur Prävention von Unterrichtsstörungen; Ein interreligiöser Kalender für die Klasse;.
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Kommunikation – analog, digital, souverän
Wer auf andere wirken will, muss mit ihnen kommunizieren. Das trifft besonders auf Personen in der Schulleitung zu: Ihr Alltag besteht aus Kommunikation mit verschiedenen Personen und Gruppen, auf unterschiedlichsten Kanälen, mit diversen Intentionen und zu vielfältigen Zwecken. Darunter finden sich die Interne Kommunikation in der Institution, Gespräche über Etablierung und Verletzung von Regeln, Feedback geben und Feedback holen - und zwar analog wie digital. Zu all diesen Aspekten des Handwerkszeugs der Schulleitung bringt das Heft Hintergrundinformationen und Anregungen. Aus dem Inhalt: Interne Kommunikation; Lernentwicklungsgespräche; Regeln kommunizieren; Feedback zum Unterricht; Leitungsfeedback; Konferenzen planen und leiten; Mentoring für angehende schulische Führungskräfte; Rechtliches zu Elternkommunikation.
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Kompetent ins Leben
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