Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 19/94
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Schulleitungshandeln im Kontext inklusiver Schulentwicklung in der Sekundarstufe
Inklusive Schulentwicklung und Schulleitung sind in der Kombination mit dem System der Sekundarstufe ein relevantes Forschungsfeld. Die wichtige Rolle von Schulleitungspersonal wird besonders deutlich im Rahmen von Implementationen, d.h. Entscheidungs-, Durchführungs- und Kontrollprozessen. Die Ergebnisse der qualitativen Studie konkretisieren die Faktoren, welche ein tendenziell inklusionsförderliches oder hemmendes Schulleitungshandeln forcieren. Basierend auf einer handlungstheoretischen Grundlage aus Einstellungen, normativen Erwartungen und Kontrollüberzeugungen ergibt sich eine Annäherung an ein Verständnis für die Entscheidungsprozesse von Schulleitungspersonal auf dem Weg zu einer Schule für alle. Angesichts dessen zeigen sich auch Ansatzpunkte für die Unterstützung der relevanten Akteursgruppe im Kontext inklusiver Organisations-, Personal und Unterrichtsentwicklung.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Grundvorstellungen aufbauen
Materialien und Veranschaulichungen zur Verdeutlichung arithmetischer und geometrischer Sachverhalte sind zum Erkennen von mathematischen Strukturen unverzichtbar. Es ist bedeutsam, dass im Unterricht verwendete Arbeitsmittel und Modelle genau diese Strukturen aufzeigen, die Lösungsfindung unterstützen und als Kommunikationsmittel zur Veranschaulichung von Lösungsprozessen dienen. Nur so kann die Brücke von den Schüler:innen zum abstrakten Fach Mathematik und umgekehrt bestehen bleiben. Die Beiträge in diesem Heft geben Einblicke: in geeignete Materialien und Veranschaulichungen aus der Arithmetik und Geometrie, die den Aufbau von Grundvorstelllungen unterstützen, in Möglichkeiten, wie Lehrkräfte Ihre Schüler:innen bei der Gewinnung und Vorstellungsbildung aktiv begleiten können und in die Bedeutung der Versprachlichung von Einsichtsprozessen für den Aufbau mentaler Vorstellungsbilder. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Sport "Bewegung im Freien". Mit einem selbst erstellten Trimm-dich-Pfad, motivierenden Schulhofspielen und kreativen Erkundungen setzen Sie den Schulhof und Ihre Schüler:innen aktiv in Bewegung. Schütteln Sie jetzt Ihre Müdigkeit ab und erleben Sie gemeinsam motivierende Bewegungsabenteuer in der freien Natur!
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Gesamtwerk
Politik
Was lernen wir, wenn wir spielen? Das ist natürlich je nach Art des Spiels verschieden und lässt sich nicht auf nur einen Aspekt herunterbrechen. Sehr oft aber geht es darum, das Große im Kleinen zu erleben und dies im geschützten Raum. Hinzukommen die Regeln, die wir einhalten, oft aushandeln und dafür Mehrheiten finden müssen. Und wir müssen aushalten, dass wir mit sehr unterschiedlichen Personen zusammen sind, die unterschiedliche Strategien beim Spiel verfolgen und sich nicht so verhalten, wie wir es erwarten. All dies spiegelt sich in dem Themenheft „Politik“ wider: Wie funktionieren gesellschaftliche Mechanismen, welche Wechselwirkungen gibt es und welche Herausforderungen sind damit verbunden, z.B. bei der Mehrheitsbildung? Die Beiträge zeigen, wie Kinder und Jugendliche im Spiel – sei es beim Plan-, Rollen- oder Diskussionspiel – Ideen entwickeln, um selbst aktiv zu werden. Sie lernen, ihre Rechte und Wünsche zu formulieren, sich einzubringen und zu beteiligen. Es sind mutmachende Beispiele für nachhaltige und wirksame Demokratiebildung, die Sie für Ihre tägliche Praxis inspirieren sollen: Einen eigenen Wahlentscheidungshelfer erstellen. Meinungsbildung durch das Hörspiel Intergalactic erleben. Durch Moderationstechniken Konsensbildung begleiten. Mit Kreativität, Kollaboration und Neugier nachhaltige Themen bearbeiten – der FREIDAY. Die Mechanismen von Vorurteilen und Rassismus sichtbar machen. Außerdem in dieser Ausgabe: Politik und Geschichte in Computerspielen. Brettpiele, die komplexe Themen umsetzen. Im Planspiel „Dein Teil“ Selbstwirksamkeit und Gestaltungsmöglichkeiten vermitteln. Das Rollenspiel „F* Fake Facts“. Das politische „Was-passiert-wenn-Spiel“. Spielkarteikarten zum Thema Beteiligung.
Gesamtwerk
Schulabsentismus
So wichtig es ist, Absentismus im Einzelfall zu verstehen, so wichtig ist es, professionell und schulweit abgestimmt damit umzugehen. Auch im Umgang mit Absentismus gilt das Mantra der gemeinschaftlichen Verantwortungsübernahme für eine gelingende Pädagogik: „It takes a village to raise a child!“ Ist es wirklich so bedeutsam, ob einzelne Schüler:innen regelmäßig schwänzen oder nicht? Liegt dies nicht in ihrer persönlichen Verantwortung bzw. der ihrer Eltern? Wir denken: Nein. Schulische Bildung ist Voraussetzung für die kulturelle, ökonomische und politische Teilhabe des Einzelnen und trägt auf vielfältige Art und Weise zum Erhalt der Gesellschaft bei. Ist es Kindern und Jugendlichen nicht möglich, an schulischer Bildung zu partizipieren, stellt das einen bedeutenden Risikofaktor für viele Entwicklungsbereiche dar. Es gilt, Absentismus präventiv entgegenzuwirken, erste Anzeichen wahrzunehmen und gegenzusteuern. Schulabsentismus – Eine Einführung ins Themenfeld; Elterliches Zurückhalten – Vom aktiven Zurückhalten über die reaktive Billigung bis hin zur passiven Gleichgültigkeit; Schuldistanziertes Verhalten – Ein Vergleich zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen; Was hilft gegen Schulabsentismus? – Optionen schulischer Prävention und Intervention; Die klinische Perspektive – Drei Fallbeispiele zum Schulabsentismus aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (KLPP); Präventive Aspekte einer gelingenden Pädagogik – Ernst nehmen, auf Stärken schauen und Perspektiven eröffnen; „Es hat ja keiner Zeit für mich, mit mir zu reden“ – Beratung bei Schulabsentismus; „Wir merken, dass du fehlst!“ – Zur Implementation von Handlungsleitfäden und Interventionsmodellen im Bereich Schulabsentismus; Das Rather Modell – Komplexe Hilfen für Schulvermeider:innen in Düsseldorf; Schonraum oder Klassenraum – Was hilft gegen Schulabsentismus? Man müsste …? Wir machen! – Bericht über die Einführung von Projektjahrgängen als Lernkonzept an der Heinrich-Hertz-Schule Hamburg; Blaumachen – Glosse. Vorschau: Lernende Schule 102/2023: Alternative Fakten und Fake News: „Alternative Fakten“, Verschwörungserzählungen, auch esoterische Entwicklungen, besonders wenn sie das Private verlassen, stehen im Widerstreit mit der Demokratie. Da Schule zum Kern unserer Demokratie gehört – sie bildet und erzieht junge Menschen zu mündigen, politisch agierenden Bürger:innen –, ist sie von diesen Entwicklungen direkt betroffen und muss sich den daraus erwachsenen Problemen stellen. Aber wie?
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Gesamtwerk
7-Minuten-Escape-Rooms: Ostern
Mit den vier sofort einsetzbaren Escape-Room-Spielen dieser Unterrichtseinheit können Ihre Lernenden in wenigen Minuten das Wissen rund um das Thema Ostern sowie die Konzentrationsfähigkeit und das logische Denken trainieren - ob in Einzelarbeit oder in Kleingruppen, im Unterricht oder zu Hause. Wurde das Rätsel richtig gelöst, erhalten die Lernenden das zweite Blatt mit der Auflösung der Geschichte. Dieses enthält zudem eine optionale Extra-Aufgabe zum Weiterrätseln. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Kinder & Gesundheit
Gesund aufwachsen – was Kita, Schule und Eltern dafür tun können; Im Kindes- und Jugendalter werden die Weichen für das spätere Gesundheitsverhalten gestellt. Aktuell beobachten Kinderärztinnen und Erzieherinnen eine Zunahme von Übergewicht, Haltungsschäden, Allergien und psychischen Erkrankungen. Dieser Band zeigt, wie Eltern, Kita und Schule eine gesundheitsförderliche Umgebung schaffen können. Die Autorinnen legen ein Verständnis zugrunde, nach dem Gesundheit kein starrer Zustand ist. Gesundheit zeigt sich vielmehr in einem steten Ausbalancieren der Pole Gesundheit und Krankheit. Dazwischen ist viel Platz. Aus diesem Verständnis heraus geben die Autorinnen Tipps und Informationen zu folgenden Bereichen: Ernährung und Bewegung, Muße und Rituale im Alltag, Kunst, Musik und neue Medien, Teilhabe und Partizipation, die alle Akteure einbeziehen, Unterstützung sichern: Netzwerke, Präventionsketten und Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen und Kinderärztinnen; Spiele, Tipps und Rezepte für ein gesundes Aufwachsen; Kinder & Gesundheit richtet sich an Erzieher/innen, Lehrer/innen und Eltern, die sich auf anschauliche Weise damit auseinandersetzen möchten, welche Anregungen und Umgebungen Kinder für ein gesundes Aufwachsen brauchen.
Gesamtwerk
33 Tipps für den digitalen Schulalltag
Wie kann ich einen Hotspot einrichten? Wie kann ich große Dateien verschicken? Was muss ich hinsichtlich des Datenschutzes beachten? Was beim Urheberrecht? Welche Open Source Tools kann ich nutzen? Fragen, die Sie sich schon häufiger gestellt haben? Digitales Arbeiten und Unterrichten stellt viele Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Der Einsatz digitaler Medien kann technische Probleme mit sich bringen, rechtliche Fragestellungen aufwerfen oder ein Gefühl der Überforderung auslösen aufgrund der Vielzahl an vorhandenen Tools, Methoden und Formaten. Unser Autor hat die häufigsten Fragen rund um digitales Arbeiten und Unterrichten gesammelt und gibt Tipps, wie Sie digitale Medien in ihrem Schulalltag - sowohl im Homeoffice als auch in der Schule - sinnvoll und sicher nutzen können, wie Sie Hürden erfolgreich meistern und mögliche Probleme lösen. Die 33 Tipps sind dabei immer gleich aufgebaut: Zunächst wird die Ausgangssituation oder ein konkretes Problem beschrieben, anschließend wird eine mögliche Lösung in Form eines Tipps präsentiert. Darüber hinaus wird auf weitere Quellen und/oder Materialien verwiesen, Screenshots oder Grafiken visualisieren das Beschriebene zusätzlich. Wo sinnvoll werden passende Kopiervorlagen angeboten. Alle Tipps sind mehrfach praxiserprobt, wurden von unserem Autor bereits auf zahlreichen Fortbildungen präsentiert und sind nun erstmals gesammelt in diesem Band veröffentlicht. Mit diesen Tipps klappt der Einstieg in das digitale Arbeiten und Unterrichten garantiert! Die Themen: Technik-Tipps; Tipps für die Unterrichtsplanung; Tipps für die Unterrichtsdurchführung; Tipps für die Kommunikation; Tipps für die Organisation; Tipps für die Herausforderungen der digitalen Welt; Tipps für die eigene Professionalisierung.
Gesamtwerk
Deutsche Revolution 1848/49
Auf Basis zahlreicher Primärquellen orientieren sich die Arbeitsblätter des Heftes zur Revolution von 1848/49 an den didaktischen Kategorien der Problemorientierung und Kontroversität. Dabei finden vielfältige Methoden und Sozialformen Verwendung.
Gesamtwerk
Philosophieren im Sachunterricht
Das Philosophieren mit Kindern ist eine wichtige Zieldimension in allen Perspektiven des Sachunterrichts, es trägt zur Vertiefung fachlicher Inhalte und auch zur Vernetzung von Perspektiven bei. Im Sinne einer dialogischen Pädagogik werden hierzu konzeptionelle Überlegungen entwickelt, exemplarisch Möglichkeiten für das Philosophieren mit Kindern konkretisiert und Modelle für die Ausbildung an Universität, Hochschule und Studienseminar vorgestellt. Das Buch ist im Rahmen der Arbeitsgruppe „Philosophieren mit Kindern“ der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU) entstanden. Es soll Anregungen und Beispiele für die Initiierung philosophischer Bildungsprozesse bieten und Perspektiven für Forschung, Lehre und Unterricht aufzeigen.
Gesamtwerk
Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht
Die Studie „Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften und Schulleitungen im Umgang mit schulischem Antisemitismus. Der Impuls für diese Studie kommt für die Autorin als ehemaliger Lehrerin aus der Praxis, in der sie zunehmend mit schulischem Antisemitismus konfrontiert worden ist. In der vorliegenden qualitativ-rekonstruktiven Studie konnten 17 narrative Interviews mit 17 Lehrkräften (davon 3 jüdischen Lehrkräften) geführt und als Ergebnis der Forschungsarbeit vier Typen rekonstruiert werden. Anknüpfungspunkt dazu stellt die Brisanz des Themas Antisemitismus dar, derer sich alle Interviewpartnerinnen und -partner bewusst waren. Nur bei einem Typus der Lehrkräfte konnte ein professioneller Umgang mit schulischem Antisemitismus dokumentiert werden. Auch von Schulleitungen, denen von den Lehrkräften eine wichtige Funktion im Umgang mit schulischem Antisemitismus zugewiesen wurde, konnte den Anforderungen bezüglich Professionalität in diesem Kontext nur bei einem Typus – und das auch nur teilweise – entsprochen werden.
Gesamtwerk
Die Bühne herausfordernder Situationen in einer Intensivbetreuung
In einer Intensivbetreuung finden soziale Interaktionen zwischen Begleitpersonal und erwachsenen Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in einem eng strukturierten Alltag statt. Die Bühne der herausfordernden Situationen hat ihre Ursachen in einer oft unzureichend realisierten kommunikativen Teilhabe und im permanenten, institutionellen Zugriff auf alle Lebensbereiche. Herausfordernde Situationen haben Kommunikationsgehalt und ermöglichen Begegnungen auf Augenhöhe, sie sind für die Institution problematisch und legitimieren gleichzeitig die Intensivbetreuung als Sondersetting. Kommunikationsbühnen einer Intensivwohngruppe werden über videogestützte Analysen anschaulich nachgezeichnet. Die Perspektiven für die sozial- und sonderpädagogische Praxis geben Inspiration für mehr kommunikative Teilhabe und für die Reduktion des institutionellen Zugriffs auf Menschen mit Beeinträchtigungen.
Gesamtwerk
Einführung in die Spielpädagogik
Einführung in die Spielpädagogik
Gesamtwerk
Ganz einfache Lapbooks gestalten
Lapbooks eignen sich sehr gut für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, da sie eine intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Unterrichtsinhalten ermöglichen. Im vorliegenden Band finden Sie methodisch-didaktische Hinweise und Vorlagen für Lapbooks zu motivierenden Themen aus dem Schulalltag, zum Beispiel „Morgenkreis“, „Meine Woche“ und „Meine Klasse“. Zu jedem Lapbook gibt es verschiedene Elemente, die von den Schülerinnen und Schülern größtenteils individuell gestaltet werden können („Das gefällt mir“, „Meine Schulfreunde“, „So drücke ich mich aus“). Weitere Elemente dienen der Strukturierung des Schultages („Welcher Tag ist heute?“, „Stundenplan“). So bietet jedes individuelle Lapbook vielfältige Kommunikationsanlässe. Hinweise zur Erstellung der Lapbooks mit motorisch eingeschränkten Schülerinnen und Schülern runden das Paket ab! Inhaltliche Schwerpunkte: Lapbook "Morgenkreis"; Lapbook "Meine Woche"; Lapbook "Meine Klasse"; "Lapbook über mich".
Gesamtwerk
Begabungen
Spricht man mit oder unter Lehrkräften über das Thema Begabung, entbrennt schnell eine grundlegende Diskussion. „Begabung“ ist ein kontroverser Begriff, der alltagssprachlich, bildungspolitisch, schulpraktisch und wissenschaftlich unterschiedlich verwendet wird. Jenseits von Ausrichtung und Kontext scheinen zwar alle das Gleiche zu meinen, dennoch sorgt der Begabungsbegriff oftmals eher für Unklarheit, als dass er strukturierend und handlungspraktisch wirkt. Für die pädagogische Praxis erscheint eine reflexive Betrachtung sinnvoll: Begabung ist nicht biologisch gegeben, sondern historisch, kulturell und sozialisatorisch geprägt. Was als begabt gilt oder auch nicht, hängt von vielen Faktoren, auch von Ort und Zeit, ab. Zur Entwicklung und Entfaltung der Begabung ergibt sich die Notwendigkeit eines multidimensionalen Wechselspiels zwischen Individuum und Gesellschaft. Auf diese Weise wird die pädagogische Arbeit gestärkt und die Chance eröffnet, Begabungen in ganz unterschiedlichen Domänen und Facetten zu erkennen – auch jenseits rein kognitiver Fähigkeiten. Das Jahresheft „Begabungen“ zeigt zum einen Perspektiven zur Erschließung des Begabungsbegriffs auf und stellt zum anderen unterschiedliche Begabungsförderung vor, die Entwicklungspotenziale zur Gestaltung von Schule und Unterricht bereithalten. Zur Vielfalt der Heftbeiträge haben Wissenschaftler:innen aus der Erziehungswissenschaft, der Soziologie und den Fachdidaktiken ebenso wie Lehrkräfte unterschiedlicher Schulformen, Schüler:innen, Studierende, Eltern und außerschulische Partner:innen beigetragen. So ist ein facettenreiches, aktuelles und umfassendes Bild entstanden, das zeigt, wie in der Schule mit Fragen der Begabung umgegangen werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele aus Schulen zur Erschließung von Lernpotenzialen und Förderung von Begabungen.
Gesamtwerk
OER – Open Educational Resources
Durch die voranschreitende Digitalisierung an unseren Schulen verändert sich auch der Unterricht. Klassische Schulbücher werden durch multimedial angereicherte, individualisierbare Unterrichtsmanager erweitert, und in vielen Schulranzen finden sich inzwischen Tablets. Anstatt (nur) ausgedruckte Arbeitsblätter auszufüllen, bearbeiten Lernende immer häufiger interaktive Aufgabenformate, die zudem auf oft landesweit verfügbaren Lehr-Lern-Plattformen bereitgestellt werden können. Open Educational Resources, also der freie Austausch von Lern-, Lehr- und Forschungsmaterialien zwischen Lehrenden, Forschenden und anderen, bedürfen jedoch vieler Voraussetzungen … Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe der ON einen roten Faden, verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine spannende Sicht auf das Thema „OER“. Aus dem Inhalt: Recht sicher – Fünf Aspekte für digital unterstütztes Lehr-Lern-Arrangement; Der Open-Teach-Ansatz – OER finden und bewerten; Wie OER die Bildung in den USA revolutionierte – Ein Bericht mit Blick auf Deutschland; Eine Strategie für OER – Freie Bildungsmaterialien für die Entwicklung digitaler Bildung; Der iPad-Einsteigerkurs – Spielerisches Lernen in der Primarstufe und Sekundarstufe I; Informatik-Unterricht – Beispiele mit dem OER-Online-Schulbuch „inf-schule“; Medienf@x – Das Lernmanagementsystem (LMS) Online-Schule Saarland
Gesamtwerk
Ressourcen Entdecken, aktivieren, nutzen
Trotz Ressourcenknappheit birgt die Schule viele „Schätze“. Mit Bordmitteln und über neue Quellen können Sie Kräfte und Kompetenzen freisetzen. Gezieltes „Onboarding“, Fortbildungen und Kooperation stärken Lehrkräfte. Zeit- und Dokumentenmanagement helfen, Ihre eigenen Potenziale besser auszuschöpfen. Entdecken, heben und nutzen Sie die Schätze an Ihrer Schule: Beziehungskultur als Ressource der Schulentwicklung nutzen; Professionelle Kooperation mit neuen Zeitmodellen voranbringen; Früchte von Fortbildungen in das Kollegium bringen Mit Coaching einzelne Lehrkräfte unterstützen; Über gutes Onboarding Neulinge ins Kollegium integrieren; Gesundheit als Faktor der Schulqualität managen; Eltern und Fördervereine zu Schulunterstützern machen; Schülerdaten für die Unterrichts- und Schulentwicklung einsetzen; Stiftungsgelder als Finanzierungsmittel besorgen
Gesamtwerk
BNE: Zukunft nachhaltig gestalten
Wir alle suchen nach Lichtblicken, Hoffnungsschimmern in schwierigen Zeiten. Das ist für alle wichtig, aber vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die am Anfang ihres Weges stehen und in die Zukunft schauen. Ihnen gilt es, eine Perspektive zu geben und Unterstützung in ihrem Engagement, welches sie mitbringen. Das beinhaltet „Bildung für nachhaltige Entwicklung“: Möglichkeiten aufzeigen, gemeinsam Wege entdecken, aktiv und bewusst Entscheidungen treffen für eine lebenswerte Zukunft in allen Bereichen.
Gesamtwerk
Lernen im Zoo
Auf in den Zoo – Schüler:innen Freilauf lassen: Welche Farbe hat die Haut von Eisbären? Wie lange kann der Fischotter die Luft anhalten? Und was soll bloß ein Allesfresser sein? Antworten auf diese Fragen finden Ihre Schüler:innen im Schulbuch oder im Internet. Sie können sie auch Arbeitsblätter bearbeiten oder einen geeigneten Film anschauen lassen. Warum sollten Sie das aber tun, wenn in Ihrer oder der nächsten Stadt die echten Anschauungsgegenstände auf die Kinder warten? Machen Sie den Zoobesuch zu mehr als einem bunten Ausflug. Mit der richtigen Vor- und Nachbereitung bieten Zoos wunderbare Lerngelegenheiten – gerade für Schüler:innen mit Förderbedarf. In diesem Heft finden Sie vielfältige Ideen für das Lernen im Zoo. Durch die Zusammenarbeit mit Zoopädagog:innen und Zooschulen erschließen sich die Schüler:innen selbstständig Wissenswertes über die einzelnen Tiere und ihren Lebensraum im Zoo und in der freien Wildbahn. Die Unterrichtsideen regen die Kinder dazu an, mehr über die Bedeutung von Zoos für den Artenschutz zu erfahren und die eigenen Möglichkeiten zum Schutz von Flora und Fauna zu reflektieren. Dabei legen die Autor:innen nicht nur Wert auf inklusiv-differenzierende Settings und Materialien, sondern auch auf eine kritische Betrachtung der Institution Zoo.
Gesamtwerk
Wir verstehen uns blind
In eine Welt der Formen, Geräusche und Gerüche führt die Lektüre „Wir verstehen uns blind“ von Franz-Joseph Huainigg und Verena Ballhaus. Die kleine Katharina hat im Menschengewühl des Winterschlussverkaufs ihre Eltern verloren. Nur der blinde Matthias erkennt Katharinas Verzweiflung und bietet ihr seine Hilfe an, doch: Wie kann ein Blinder bei der Suche nach ihren Eltern helfen? Franz-Joseph Huainiggs Geschichte über die unterschiedliche Wahrnehmbarkeit der Welt regt dazu an, sich ohne Mitleid, dafür mit großer Neugier, dem Thema Blindsein zu widmen. So erkennen Kinder, wie unsere Sinne zusammenarbeiten, wenn wir diese nur schärfen. „Ich habe ja auch dich gefunden“, lacht Matthias, als er und Katharina sich gemeinsam auf eine Suche machen, die schnell zur Entdeckungsreise in die Welt der Formen, Düfte und Geräusche wird.
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Essen in der Schule
Mahlzeit! Diesen Gruß hören Sie immer öfter an Schulen in Deutschland. Kinder, die den ganzen Tag an der Schule verbringen, müssen mittags verpflegt werden. Aber wie und wo? Höchste Zeit, dass dem Schulessen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vor allem aus pädagogischer Sicht. Schulverpflegung wird an Grundschulen unterschiedlich gestaltet. Gemeinsam ist das Ziel, Kindern ein leckeres, gesundes und bezahlbares Essensangebot zu machen. Dafür braucht es Qualitätskriterien. Aber Schulessen kann mehr: In der Mensa erleben sich Kinder als Teil einer Gemeinschaft mit festen Essensregeln, sie tauschen sich über kulinarische Vorlieben und Abneigungen aus und lernen verschiedene Lebensmittel kennen. So wird die Mensa zum Lernort – nicht nur für den Sachunterricht. Hätten Sie gedacht, dass Schulessen so viele Anknüpfungspunkte für Ihren Unterricht bietet? Zum Beispiel: Pflanzen und Natur: Welche Getreidesorten wachsen bei uns? Berufe: Wer backt mein Pausenbrötchen? Recycling und Abfall: Was passiert mit dem leeren Joghurtbecher? Verantwortung: Wie kommt das Schnitzel ins Tiefkühlregal? Klima: Woher kommen frische Erdbeeren im Winter?
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Starterset für das Referendariat (Sek 1)
Ob neueste Anforderungen der Bildungspläne, drängende Themen des Schulalltags, differenzierte Fördermaterialien oder grundlegende methodische Hilfestellungen - bei uns finden Lehrkräfte die passenden Materialien zur Unterstützung ihrer Arbeit und Vorbereitung ihres Unterrichts. Das Starterset für das Referendariat bietet Referendaren der Sekundarstufe I einen bunten Querschnitt durch unser Produktportfolio: Checklisten, Kopiervorlagen und viele hilfreiche Tipps und Informationen für den Schulalltag. Das E-Book können Sie kostenlos bestellen.
Gesamtwerk
ChatGPT - KI in Unterricht und Schule
Was ist das Besondere an ChatGPT? Wie können Lehrkräfte ChatGPT nutzen? Ist die KI auch für Schülerinnen und Schüler geeignet? Und welche datenschutzrechtlichen Aspekte müssen beachtet werden? Mit diesem Kurzportrait zum Sprachmodell ChatGPT erhalten Sie wichtige und hochaktuelle Informationen zum Thema Künstliche Intelligenz in Unterricht und Schule.
Gesamtwerk
Kooperatives Lernen
Methodische Wege für ein neues Lehren und Lernen; Tausende Lehrerinnen und Lehrer haben die Workshops von Norm Green und Kathy Green in Deutschland besucht und bereits das Konzept des Kooperativen Lernens kennen gelernt. Ein Konzept, das die Abkehr vom Einzelkämpfertum propagiert und methodische Wege für ein neues Lehren und Lernen aufzeigt, bei dem der Teamgedanke im Mittelpunkt steht. Was viele Jahre nur als Handout zugänglich war, liegt nun in Buchform vor. Das Trainingsbuch von Norm und Kathy Green bringt Ihnen die Grundlagen des Kooperativen Lernens nahe und gibt konkrete Anregungen und Hilfen für Ihre täglichen Praxis – im Unterricht und bei der kollegialen Teamentwicklung. Das Buch ist so konzipiert, dass Sie damit Gruppenlernprozesse einleiten, gestalten und auswerten können und insbesondere heterogene Lerngruppen zu erfolgreichem gemeinsamen Arbeiten führen. Die mutmachende Botschaft dabei ist: Sie müssen nicht alles verändern, um erfolgreicher zu unterrichten, sondern das Lerngeschehen mit bisher fehlenden Methoden und Kompetenzen anreichern. Profitieren Sie von den langjährigen Erfahrungen der Greens und nutzen Sie das Kooperative Lernen nicht zuletzt auch als eine Chance für ein entspanntes Arbeitsklima und mehr Berufszufriedenheit. Aus dem Inhalt: Was sollten Sie über Kooperatives Lernen wissen? Wie initiieren Sie Teambildung? Wie unterstützen Sie das Selbstwertgefühl Ihrer Schüler? Wie verändert sich die Rolle der Lehrerin/des Lehrers? Wie wichtig sind soziale Kompetenzen? Wie können Sie kooperativen Unterricht planen? Mit welchen Methoden können Sie im Klassenraum und im Kollegium arbeiten?
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42 Denk- und Sachaufgaben
Verschiedene Aufgaben – verschiedene Lösungswege; Nicht erst seit TIMSS wissen wir: Der Mathematikunterricht (nicht nur der Grundschule) fördert zu wenig eigenständige Überlegungen und das Entwickeln von Lösungsstrategien - insbesondere bei Aufgaben und Anforderungen, die von vertrauten Grundmodellen abweichen. Renate Rasch hat 42 "Denkaufgaben für freies Arbeiten" zusammengestellt, die sich von den vielerorts noch anzutreffenden schematischen Aufgabenstellungen insofern abheben, als sie; auf dem Hintergrund vertrauter Lebensbereiche ungewohnte mathematische Zusammenhänge schildern, so dass ein neues, anderes Nachdenken über einen bekannten Sachverhalt gefordert ist, teilweise die mathematische Struktur der Aufgaben in anspruchsvolle sprachliche Formulierungen einbetten, die mehrfach gelesen bzw. durchdacht werden müssen, um sich ihnen zu nähern, einen hohen Grad von Offenheit besitzen (So kann es sein, dass in der Fragestellung das Gesuchte nicht explizit angegeben ist, dass in der Aufgabe enthaltene Daten erst umgeordnet oder umgedeutet werden müssen oder eine Aufgabe mehrere Lösungen hat). Diese Aufgaben hat die Autorin in den Klassenstufen 1 - 4 bearbeiten lassen. In ihrem Buch stellt sie jede der 42 Aufgaben vor, umreißt kurz deren Struktur und didaktischen Gehalt, zeigt auf, welche unterschiedlichen Lösungsstrategien die Kinder entwickelt haben, und dokumentiert deren Lösungen anhand von Rechnungen und Zeichnungen. Ein Buch, das Einblicke in das mathematische Denken und Arbeiten von Kindern gewährt und zugleich Lehrerinnen und Lehrern einen Aufgabenfundus bereitstellt, der - auch über die Grundschule hinaus - bei Schülerinnen und Schülern das Entwickeln von eigenständigen Lösungsstrategien fördert.
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