Unterrichtsmaterialien Didaktische Theorien und Modelle: Ganze Werke Seite 14/33
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Stempelaufgaben für den Frühling
Mit den Aufgaben dieses Ordners bringen Sie den Frühling ins Klassenzimmer. Die Kinder lernen die Jahreszeit anhand verschiedener kurzer Übungseinheiten kennen, trainieren dabei ihre Feinmotorik und bearbeiten verschiedene Kompetenzen aus anderen Fachbereichen. Der Ordner enthält 24 Einheiten, die Sie unabhängig voneinander einsetzen. Jede Einheit besteht aus zwei Teilen: Beim Auftrag A machen die Kinder einfache Stempelaufgaben: Sie stempeln wahlweise mit den Fingern oder einem runden Stempel oder Korkzapfen und verzieren die Abdrücke nach Anleitung. Sie gestalten Schneeglöckchen, Marienkäfer, Raupen und Schmetterlinge, Ostereier, Osterhasen oder spielende Kinder. Beim Auftrag B vertiefen sie die Stempelaufgaben: Sie lösen ein Kreuzworträtsel oder Logical, lesen und ordnen Sätze, basteln nach Anleitung, zählen, rechnen und zeichnen. Die Aufteilung in zwei Einheiten nutzen Sie zur Differenzierung: Den ungeübteren/jüngeren Kindern geben Sie nur die Aufträge A zum Lösen, stärkeren/älteren Kindern die Aufträge A und B. Beim Stempeln üben die Kinder kreative und zeichnerische Kompetenzen und schulen die Feinmotorik. Die weiterführenden Aufträge fördern Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen. Passendes Zusatzmaterial: «Mini-Stempelkissen 12er-Set» (3211). Tipp: Für einen Klassensatz zwei Mal kaufen.
Gesamtwerk
Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
Gesamtwerk
Das Padlet in der Anwendung
Die Digitalisierung bringt mittlerweile einige Möglichkeiten für Lehrer, um den Unterricht digital neu zu gestalten, neu zu organisieren und kreativer werden zu lassen. Eine Möglichkeit bietet die digitale Pinnwand. Eine Pinnwand ist nicht nur im Büro oder im Haushalt eine große Hilfe, um sich gewisse Dinge merken zu können, sondern kann auch in der Schule und im Unterrichtsgeschehen seinen Zweck erfüllen und vielfältig eingesetzt werden. Hierbei können für die Schüler und für die Lehrer wichtige und nützliche Informationen hinterlegt werden. Das Padlet oder auch digitale Pinnwand ist ein Tool, bei der Texte, Bilder, Videos, nützliche Links, Sprachaufnahmen, Bildschirmaufnahmen und selbstangefertigte Zeichnungen abgelegt werden können. Prinzipiell können Inhalte jeglicher Art eingebunden und verlinkt werden, viele Einzelbausteine ergeben dann ein inhaltliches Gesamtbild. Für den Einsatz im Unterricht und darüber hinaus eignet sich das Padlet sehr gut.
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Gesamtwerk
Arbeitsblätter Reflexionsaufgaben
Hier finden Sie die Arbeitsblätter und Reflexionsaufgaben des Buchs "Medienbildung im Schulalltag".
Gesamtwerk
Bildungsungleichheit
Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
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Gesamtwerk
Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
Gesamtwerk
Hardware anschaffen und verwalten - darauf sollten Sie achten!
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu – darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digitalen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Artikel wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei Anschaffung und Verteilung zu bedenken ist.
Gesamtwerk
Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
Gesamtwerk
Digitale Medien im Präsenz- und Fernunterricht
Digitale Technik prägt inzwischen die Lebens- und Arbeitswelt sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften. Beim Einsatz digitaler Medien für schulische Zwecke gilt es, ihr vielfältiges Potenzial bestmöglich zu nutzen und im Rahmen eines kritischen Medienkonzepts gleichzeitig ein Bewusstsein für Risiken zu schaffen. Im Folgenden stellen wir ein praxisorientiertes Konzept vor, das an einer Berliner Gesamtschule entstanden ist und die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigt.
Gesamtwerk
Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
Gesamtwerk
Geistige Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe, Lehrerinnen und Lehrer in Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen, aber auch Eltern, heilpädagogische oder therapeutische Fachkräfte klagen über ein Problemverhalten, über Verhaltensstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger oder komplexer Behinderung. Dieses Buch bietet auf fundierter wissenschaftlicher Grundlage konkrete Hilfen für den alltäglichen und speziellen Umgang mit herausforderndem Verhalten. Einen herausragenden Stellenwert hat dabei ein an Stärken orientiertes pädagogisches Konzept, das als Positive Verhaltensunterstützung nachweislich als effektiv und tragfähig für die Praxis gelten darf. Ein Lehrbuch für Schule, Heilpädagogik und außerschulische Unterstützungssysteme. In seiner 7. aktualisierten Auflage, erweitert durch Angebote wie Marte Meo®, tiergestützte Methoden, ProDeMa® und entwicklungsfreundliche Beziehung, ist es als Standardwerk für Best Practice unverzichtbar.
Gesamtwerk
Psychologie unterrichten
Der Band bietet eine erste Bestandsaufnahme der deutschsprachigen Fachdidaktik Psychologie, bezieht die wichtigsten Psychologiedidaktikansätze auf den psychologischen Bildungsbegriff und zeigt die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten für das beliebte Unterrichtsfach auf. Erfahrene Psychologielehrerbildner/innen beschreiben die Vielfalt des allgemein- und berufsbildenden Psychologieunterrichts in Deutschland, Österreich und der Schweiz und liefern eine kompakte Einführung für Lehramtsstudierende der ersten (Fachpraktikum, Praxissemester) und zweiten Ausbildungsphase (Referendariat, Induktionsphase, Maturitätsdiplom).
Gesamtwerk
Professionalität und Professionalisierung pädagogischen Handelns
Der zweite Band wendet die theoretischen Grundlagen des professionellen pädagogischen Handelns auf drei Praxisfelder an. An den ersten Band der Reihe anschließend widmet sich dieser Band unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern in ihrer Spezifik. Die unterschiedlichen Konzepte und Herausforderungen professionellen pädagogischen Handelns werden am Beispiel der Schule, der Erwachsenenbildung und der Medienpädagogik diskutiert. Die Texte des Bandes sind als Studientexte aufbereitet und unterstützen - durch zahlreiche Beispiele, Reflexionsfragen und weiterführende Literaturhinweise - das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den Texten. Der zweite Band der Reihe gibt einen verständlichen und anschaulichen Einblick in die theoretischen Ansätze und zentralen Fragen von Professionalität und professionellem Handeln in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern.
Gesamtwerk
Virtual und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality bietet Schülerinnen und Schülern einen echten Mehrwert beim Lernen. Unterrichtsgegenstände, die bislang ausschließlich abstrakt vermittelt werden konnten, lassen sich verblüffend realistisch für SchülerInnen greifbar und erlebbar machen. Der Lernerfolg erhöht sich damit sprunghaft. Der Film stellt Lehrerinnen und Lehrern die verschiedenen Technologien und Möglichkeiten vor, VR, bzw. AR in den Unterricht zu integrieren. Anhand praktischer Beispiele erhalten Lehrkräfte sofort Anregungen für die Unterrichtsgestaltung, sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht. Im ausführlichen Datenteil der DVD 18 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial.
Gesamtwerk
Gruppen leiten ohne Angst
Gruppendynamische Prozesse können manchmal ungeahnte Wirkungen haben. Dieses in der Praxis bewährte Handbuch nimmt Ihnen die Angst vor der Arbeit mit Gruppen. Sie werden mit den Prozessen, die sich innerhalb einer fest gefügten Gemeinschaft abspielen können, und den grundlegenden Leiter-Haltungen vertraut gemacht. Der Band ist eine anschaulich geschriebene Einführung in Haltung und Methode der themenzentrierten Interaktion. Inhaltliche Schwerpunkte: Themenzentrierte Interaktion Grundlagen; TZI Grundlagen; Ruth Cohn Themenzentrierte Interaktion; Ruth Cohn TZI; Gruppenleitung; Führung. Sie können E-Books auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader sowie auf allen PDF-fähigen E-Book-Readern lesen. Alle E-Books sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
Gesamtwerk
Flipped Classroom in der Grundschule
Selbstbestimmtes Lernen ist eine der wichtigsten Kompetenzen für Schülerinnen und Schüler. Die Methode Flipped Classroom ist deshalb in aller Munde. Denn sie verbindet digitale Medien und individuelles Lernen. Doch wie gelingt diese Methode in der Grundschule? In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie sich Flipped Classroom sinnvoll in Ihren Unterricht integrieren lässt. Der theoretische Teil führt in die Hintergründe und Möglichkeiten der Methode ein. Im Praxisteil gibt es zahlreiche Beispiele aus den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik. Dabei erklärt der Autor anhand von eigenen Unterrichtserfahrungen, was für einen gelungenen Unterrichtseinsatz zu beachten ist. Dabei geht er auch auf die Leistungsbewertung und die Ausstattung des Klassenzimmers ein. Im abschließenden Technikteil werden digitale Anwendungen genauer erklärt. So haben Sie alles Wissenswerte im Blick und können sofort einsteigen. Dabei unterstützt Sie auch das downloadbare Zusatzmaterial in Form von Checklisten, Einverständniserklärungen und Schülerarbeitsbögen.
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Werkzeugkasten: Lernen und Lehren mit Apps
Der Werkzeugkasten „Lernen & Lehren mit Apps“ ist im Gegensatz zu den anderen Unterrichtseinheiten kein vorbereitetes didaktisches Konzept zur Durchführung von Unterricht, sondern eine Sammlung sinnvoller, mobiloptimierter Apps und digitaler Tools für digitales Lernen und Lehren im Präsenz-, Distanz- und Hybridunterricht.
Gesamtwerk
Leistungsbeurteilung in der Sekundarstufe
Die Beurteilung von Leistungen ist eine der zentralen Aufgaben im Lehrberuf. Als Lehrkraft stehen Sie jedes Schuljahr aufs Neue vor der Frage, wie eine transparente und faire Leistungsbeurteilung unter dem Aspekt der Kompetenzorientierung gelingen kann. Dieser Ratgeber unterstützt Sie tatkräftig bei der Vergabe von Noten und Beurteilungen. Von der ersten Schulstunde bis zur Zeugnisvergabe finden Sie praxiserprobte Tipps und Materialien zur Gestaltung Ihrer Leistungsbeurteilung im Unterricht. Dabei werden nicht nur die klassischen Formen der Leistungsbewertung, sondern auch alternative Formate wie das Portfolio oder Lerntagebuch in den Blick genommen. Außerdem erhalten Sie viele Ideen, um sowohl schriftlich als auch mündlich Lernenden und Eltern ein konstruktives Feedback geben zu können. Das Zusatzmaterial bietet Ihnen Vorlagen und Checklisten zum Download, die Sie individuell an Ihre Unterrichtsthemen und Lerngruppen anpassen können. Inhaltliche Schwerpunkte: Übersicht zu den verschiedenen Formen der Leistungsbeurteilung; Stolpersteine erkennen und vermeiden; Vorlagen und Checklisten für die eigene Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Quereinstieg leicht gemacht: Leistung bewerten
Sie wollen als Quereinsteiger verstehen, wie Sie die Leistungen der Lernenden am besten messen und bewerten können? Sie fragen sich, wie man den Herausforderungen bei der Notengebung begegnen und typische Fehler vermeiden kann? Dieses E-Book hilft Ihnen weiter. Er liefert Ihnen ausführliche Informationen zu den pädagogischen Aspekten der Leistungsmessung und -bewertung und allgemeines Grundlagenwissen zur Notengebung. Mit den zahlreichen, praxiserprobten Hinweisen lernen Sie unterschiedliche Niveaustufen bei Lernenden zu thematisieren und einzuschätzen, erhalten Hilfe bei der Vorbereitung und dem Aufbau von Klassenarbeiten und bekommen Anregungen, wie Sie mit Lernenden über Lernwege sprechen können. Viele praktische Beispiele, Tipps und Checklisten helfen Ihnen zusätzlich dabei, die theoretischen Aspekte leichter zu verstehen und unmittelbar in Ihrem Schulalltag umzusetzen.
Gesamtwerk
"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
Gesamtwerk
Apps im Unterricht sinnvoll einsetzen
Suchen Sie Ideen für den Unterricht mit Tablets? Möchten Sie Apps sinnvoll für die Wissensvermittlung nutzen? Wir haben die Lösung – kompakt und einfach erklärt! Rechnen mit König der Mathematik®, Märchen kennenlernen mit Puppet Pals® oder ein Bilderbuch mit Book Creator® erstellen – Mit diesem E-Book bekommen Sie ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu den Fächern Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und Musik an die Hand. Alle Einheiten zielen darauf ab, Apps als methodische Erweiterung zu betrachten und sie gewinnbringend einzusetzen. So binden Sie die Nutzung von Tablets selbstverständlich und kreativ in Ihren Fachunterricht ein. Mit Aufgaben zur Internetrecherche, zum Filmen und Präsentieren wird die Medienkompetenz der Kinder geschult und die Interaktion gefördert. Alle Unterrichtseinheiten sind mit bebilderten Anleitungen versehen und eignen sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene auf technischem Gebiet. Zusätzlich enthält das Material Tipps rund um Apps, die Sie im hektischen Schulalltag und in der Kommunikation mit den Grundschulkindern und deren Eltern nutzen können. Auch Themen wie technische Voraussetzungen, verschiedene Betriebssysteme, Regeln im Umgang mit Tablets und Gelingensbedingungen in der Schule kommen nicht zu kurz.
Gesamtwerk
Kooperatives Lernen in der Praxis
In Ihrem Klassenraum sitzen Kinder mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen. Vom gemeinsamen Lernen profitieren trotzdem alle. Doch wie können Sie als Lehrkraft Kooperation in Ihrer Lerngruppe fördern? Die Autorin zeigt Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Aufgaben so gestalten können, dass die Zusammenarbeit der Kinder gelingt. Dabei geht sie auch auf die Einteilung von Gruppen und die Vermittlung von Regeln und Abläufen ein. Vielfältige Vorlagen helfen dabei, alle Kinder in die Gruppenarbeit zu integrieren und konfliktfreies Arbeiten sicherzustellen. Davon profitiert am Ende die gesamte Klassengemeinschaft! Inhaltliche Schwerpunkte: Konkrete Anleitungen zur Planung | Tipps für die Gruppenbildung | Differenzierte Aufgabenbeispiele und Kopiervorlagen | Anregungen zu Evaluation und Feedback
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 6
Beiträge: Forschendes Lernen als Teil der Partizipationsförderung; Individualisiertes Lernen im Übergang Kindergarten-Schule; „Forscher spielen“ und mathematisches Beweisen in der Primarstufe; Forschendes Lernen auf Hochschul- und Unterrichtsebene beforschen; An Fragen wachsen – Forschendes Lernen in der technischen und ökonomischen Bildung; Das Fragen als Ausgangspunkt für Kompetenzerwerb in der Hochschullehre; Entrepreneurship Learning Gardens und forschendes Lernen; Inquiry und die Variablen-Kontroll-Strategie. Im Dialog: Forschendes Lernen, Dagmar Hilfert-Rüppell (TU Braunschweig) und Heike Wolter (Universität Regensburg) im Gespräch.
Gesamtwerk
Inklusive Begabungsförderung in den Fachdidaktiken
Inklusive Begabungsförderung stellt eine aktuelle Herausforderung für Schulen dar. Aufgabe von Lehrkräften ist es, die unterschiedlichen Begabungen aller Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht zu entdecken, zu fördern und zu entwickeln. Der vorliegende Band beleuchtet die Umsetzung von Begabungsförderung in den Fächern und fokussiert den Diskurs um Begabung, Begabungsdiagnostik und Begabungsförderung in ausgewählten Fachdidaktiken. Insgesamt 27 Autorinnen und Autoren aus zehn unterschiedlichen Fachdidaktiken widmen sich den Fragen, wie der Begabungsbegriff in den unterschiedlichen fachdidaktischen Diskursen inhaltlich gefüllt wird, welche ausdifferenzierten Begabungsbereiche in der jeweiligen Fachdidaktik diskutiert werden und wie Begabungen im Fachunterricht diagnostiziert und individuell gefördert werden können.
Gesamtwerk
Diklusion
Digitale Medien und Inklusion sind zwei umfangreiche Entwicklungsaufgaben für Schulen, die in diesem Themenheft zur „Diklusion“ zusammengeführt werden. Sie lernen assistive Technologien kennen. Darüber hinaus werden Szenarien zur Individualisierung des Unterrichts dargestellt sowie Formen der digitalen Kollaboration/Kooperation präsentiert. Erfahren Sie, welche Erfolgskriterien guter diklusiver Unterricht erfüllen muss, und wie Sie digitale Medien dabei unterstützen, alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu erreichen.
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