Dieses Lehrbuch behandelt die historischen Ursprünge und aktuellen Debatten zu Bildungsungleichheit durch die Analyse von acht verschiedenen „Bildern" (impliziten Grundannahmen) über das Verhältnis von Bildung und sozialer Ungleichheit. Es verbindet historische pädagogische Texte von Platon bis Dahrendorf mit aktuellen Beispielen und zeigt, wie alte Denkmuster in modernen Diskursen weiterleben.