Unterrichtsmaterialien Sprachentwicklung: Ganze Werke Seite 3/6
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Deutsch
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Gesamtwerk
Deutsche Sprachgeschichte
Der Band bietet einen systematischen Überblick über die Geschichte der deutschen Sprache vom Althochdeutschen bis zur Gegenwart. Der Band bietet: Vorgeschichte des Deutschen: Indogermanisch und Germanisch; Darstellung des Sprachwandels auf allen Sprachebenen: Laut, Wort, Satz, Text; Einbettung der Sprache in die Geistes- und Kulturgeschichte. utb basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Merksätze, Definitionen und Boxen erleichtern das Lernen; Abbildungen, Karten und Grafiken veranschaulichen den Lernstoff; Übungsfragen ermöglichen die gezielte Prüfungsvorbereitung.
Gesamtwerk
In Lautlesetandems die Leseflüssigkeit trainieren
Flüssig lesen lernen: Um einem Text Sinn zu entnehmen, ist flüssiges Lesen essentiell. Das Lautlesetandem ist als Methode perfekt dafür geeignet, im Team schnell, einfach und selbstständig die Leseflüssigkeit zu verbessern. Dieser Band liefert Ihnen alles, was Sie für das Lesetraining mit Lautlesetandems im Deutschunterricht der Klasse 2 benötigen! Zum Leseerfolg mit dem Lautlesetandem: Mehr über die Hintergründe und Grundlagen der Methode des Lautlesetandems erfahren Sie in einem kurzen Theorieteil. Dank eines Leitfadens mit Tipps aus der Praxis gestaltet sich die Einführung der Methode sowie die Durchführung des Lautlesetandems in Ihrer Klasse völlig problemlos. Schneller Start mit dem Lesetraining! Die Schüler*innenpaare können sofort mit dem Training loslegen. Der Band enthält 50 Lesetexte auf drei Niveaustufen, wobei sowohl Sachtexte als auch literarische Texte ausgewählt werden können. So ist garantiert für jedes Team das Passende dabei. Die Methode ist nicht nur für die Schule, sondern auch für das Training zu Hause sehr gut geeignet. Der Band enthält: einen kurzen theoretischen Hintergrund zum Tandemlesen einen Leitfaden mit Vorlagen; 50 Lesetexte auf drei Niveaustufen, speziell für Klasse 2. Inhaltliche Schwerpunkte: Teamarbeit; Fördern; Selbsttätigkeit; Kooperation; Übung; Freiarbeit; Begleitetes Lautlesen; Wiederholtes Lautlesen; Paired Reading. Sie können E-Books auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader sowie auf allen PDF-fähigen E-Book-Readern lesen. Alle E-Books sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
Gesamtwerk
Fremdsprachenerwerb - Fremdsprachendidaktik
Der Band stellt die Grundfragen, Grundkonzepte und Grundpositionen der Spracherwerbsforschung und -didaktik verständlich, übersichtlich und anschaulich dar. Linguistische, kognitionslinguistische, psycholinguistische, lernpsychologische, inter- und transkulturelle, medien- und handlungsdidaktische Aspekte bilden den Leitfaden für die kohärente Darstellung der komplexen Thematik. Der Band nimmt stets unmittelbar auf die Lern- und Lehrpraxis Bezug. Zahlreiche Beispiele und eine Fülle von Illustrationen erleichtern den Zugang ebenso wie die unkomplizierte Sprache. Fachbegriffe und Fachpositionen werden leicht verständlich erklärt und Zusammenhänge zwischen ihnen immer wieder hergestellt. Für die vierte Auflage wurden die Literaturangaben und Referenzmaterialien aktualisiert und neue Themen ergänzt.
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Gesamtwerk
INGA 3–4
INGA 3–4 ist ein Test zur Erfassung produktiver grammatischer Fähigkeiten in der 3. und 4. Jahrgangsstufe. Zur Bearbeitung des Tests benötigen die Kinder keine expliziten Grammatikkenntnisse im Sinne von Regelkenntnissen. Der Test kann ökonomisch im Gruppenverfahren, also mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Testhandbuch umfasst Testhefte für die 3. und 4. Jahrgangsstufe als Kopiervorlage, eine Beschreibung des theoretischen Hintergrunds, eine Anleitung zur Testdurchführung im Klassenverband, zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zu den Testgütekriterien und zur Normierung des Verfahrens.
Gesamtwerk
LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
Gesamtwerk
Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
Gesamtwerk
Sprachen untersuchen
Dass unser Alltag vielsprachiger geworden ist, ist ein Gemeinplatz. Wir hören um uns herum viele andere, oft fremde Sprachen: beim Einkaufen, im Bus, auf dem Schulhof. Aber Vielsprachigkeit ist mehr als ein linguistisches Phänomen, denn mit jeder Sprache öffnen sich kulturelle Welten. Das als Bereicherung und nicht als Zumutung oder gar als Bedrohung wahrzunehmen, ist auch für Lehrerinnen und Lehrern nicht immer leicht. Denn sie sehen sich in ihrem Unterricht von den Bedürfnissen der Kinder, deren Muttersprachen vielfältig sind, vor zum Teil große Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig sind die Sprachen der Kinder aber auch ein großer Schatz, den zu heben für alle eine Bereicherung sein könnte. Hier setzen die Unterrichtsideen dieses Heftes an, indem sie Gelegenheiten aufspüren und aufgreifen, Sprachen zu untersuchen und zu vergleichen und so deren Reichtum zu erfahren.
Gesamtwerk
Emojis - Universalsprache oder Hieroglyphen? Digitale Kommunikation im 21. Jahrhundert untersuchen
Emojis sind aus der digitalen Kommunikation nicht wegzudenken. Ursprünglich lediglich als Ergänzung schriftsprachlicher Mitteilungen eingesetzt, fungieren sie zunehmend als autonomes Kommunikationsmittel. Dabei knüpfen sie an den alten Menschheitstraum einer Universalsprache zur Überwindung der babylonischen Sprachverwirrung an. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich hier mit Tendenzen aktueller digitaler Kommunikation auseinander und reflektieren diese vor dem Hintergrund grundsätzlicher Sprach- und Schrifttheorie: Ab wann kann man überhaupt von einer "Sprache" sprechen, ab wann von einer "Schrift" und welche Arten von Schriften gibt es unter historischen Aspekten überhaupt? Somit verknüpft die Reihe einzelne Aspekte einer Sprach- und Schriftgeschichte von über 4 000 Jahren und befähigt die Lernenden, sich kritisch mit aktuellen linguistischen Phänomenen zu befassen.
Gesamtwerk
Die Rhetorik-Matrix
Neue Erkenntnisse der Psychologie und der Neurowissenschaften als Ergänzung der klassischen Rhetoriklehre. Das Buch verfolgt einen neuen Ansatz für versiertes Reden auf der Grundlage moderner Verhaltensökonomie und Neurobiologie. Die Lektüre verbessert die Einsicht in die eigenen Denkmechanismen. Neue Erkenntnisse über die Arbeitsweise unseres Gehirns helfen, Reden besser zu meistern und mit manipulativer Rhetorik souveräner umzugehen. Der Band führt klassische Rhetorik und neurolinguale Methoden zu einer ganzheitlichen Rhetorik-Matrix zusammen.
Gesamtwerk
Leichte und fair-ständliche Sprache
Leichte und fair-ständliche Sprache
Gesamtwerk
Grammatik mit Feldern und Klammern - Sätze erschließen und beschreiben mit dem Feldermodell (Klasse 5/6), Stand: 09/2018
"Das Prädikat nimmt eine besondere Stellung in der deutschen Sprache ein. Es ist für die Bildung des Satzes von grundlegender Bedeutung. Man spricht von der "Satzklammer", die durch das Prädikat bzw. durch das Verb zustande kommt und von dem die Satzglieder abhängig sind. Das Prädikat bzw. die Verbform, die den Kern des Satzes bildet, wird wegen seiner zentralen Aufgabe im Satz oft selbst nicht als Satzglied gewertet. Der vorliegende Beitrag führt in das sogenannte "Feldermodell" (topologisches Modell) der deutschen Satzgrammatik ein. Als Textgrundlage dient die Gattung der Märchen. Die Schülerinnen und Schüler lernen wichtige Begriffe des Feldermodells kennen und wenden es an, um den Aufbau deutscher Sätze und die Wirkung von alternativen Positionierungen der Satzglieder im Satz zu untersuchen."
Gesamtwerk
Der LRS-Ratgeber für den Regelunterricht
Dieser Ratgeber liefert alle wichtigen Hintergrundinformationen zum Thema LRS und zeigt auf, welche Schwierigkeiten LRS-Kinder beim Schriftspracherwerb haben und welche die wirksamsten Fördermaßnahmen für sie sind. Er beantwortet grundlegende Fragen zur Definition, Ursache, Diagnostik sowie zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie erhalten Informationen zu den nötigen Voraussetzungen und Fähigkeiten für die Alphabetisierung sowie konkrete Empfehlungen für wirksame Fördermaßnahmen. Mithilfe einfacher Diagnose und Dokumentationsmittel haben Sie die Lernstände Ihrer Schüler immer im Blick. Das Zusatzmaterial bietet editierbare Tests, Evaluationsbögen, Lernentwicklungsberichte sowie weitere Arbeitshilfen und Formulare.
Gesamtwerk
Lesen kann man lernen
Warum dieses Buch? Um Studierenden der Lehrämter, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie, Lehrerinnen und Lehrern und interessierten Eltern einen Einblick in Theorie und Praxis der Leseförderung zu geben. Auf eine detaillierte Darstellung wissenschaftlicher Theorien und empirischer Befunde wird weitgehend verzichtet, um auch Leserinnen und Leser anzusprechen, die professionell nicht oder nur wenig mit Lesen und Leseförderung zu tun haben. Mehr als die regelmäßigen Katastrophenmeldungen der IQB-Ländervergleiche, der IGLU- oder der PISA-Studien interessiert, wie es zu unzureichenden Lesekompetenzen kommt und wo man ansetzen kann, um sie zu fördern. Andreas Gold erklärt zunächst, wie Lesen funktioniert und wie Kinder lesen lernen. Auch, wie wichtig die sprachlichen Kompetenzen für das Lesenlernen sind. Es ist verblüffend, dass geübte Leser sogar enie aonnrdug vOn bhesbtucAn, diE vlilög uSniinng eRishenct, lseEn Kneönn. Anschließend stellt er die in deutscher Sprache verfügbaren und nachweislich wirksamen Trainingsprogramme zur Förderung der Leseflüssigkeit und des Textverstehens vor. Verständlich und kompakt wird dargestellt, wie Kinder lesen lernen und wie man ihnen dabei helfen kann. Das müssen Sie lesen! Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung. Er ist Autor von "Lesen kann man lernen" (2018), "Lernen leichter machen" (2016), "Guter Unterricht" (2015) und "Wir werden Textdetektive" (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher "Pädagogische Psychologie" (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und "Lernschwierigkeiten" (2. Auflage 2018).
Gesamtwerk
Deutschunterricht für alle
Ein Deutschunterricht für alle muss alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse in den Blick nehmen, wenn er nicht ein leeres Versprechen bleiben soll. Die Blickrichtung auf den Einzelnen ist also zentral, um die Ressourcen einer Klasse für die Bearbeitung eines Themas und der damit verbundenen Aufgaben zu erkennen. Wir möchten genauer hinschauen und haben dieses Heft mit Bedacht „Deutschunterricht für alle“ betitelt. Denn das ist es, worum es geht: alle in den Blick zu nehmen mit ihren ganz individuellen Besonderheiten, Bedürfnissen und Begabungen; Etikettierungen, die oft mit Diagnosen enden, verstellen manchmal eher den Blick, als dass sie weiterhelfen. Andererseits ist es für eine passgenaue Planung des Unterrichts unverzichtbar zu wissen, welche individuellen Voraussetzungen und Lernpotenziale ein Kind mitbringt, um den Unterricht darauf auszurichten. Dazu gehört es auch, Lernen unter erschwerten Bedingungen zu planen und so förderlich wie möglich zu gestalten.
Gesamtwerk
Auditive Wahrnehmung - Wortebene
Eine gute auditive Wahrnehmungsfähigkeit hat für den Schulalltag und natürlich auch für das alltägliche Leben der Schüler eine große Bedeutung. Die klar und kindgerecht gestalteten Materialen in diesem Band ermöglichen es Ihren Schülern, ihre auditive Wahrnehmung effektiv und mit Freude zu trainieren. Gleichzeitig festigen sie dabei die Lesefähigkeit auf der Wortebene. Die Kinder zählen Signalwörter in einem Text, merken sich eine Aufzählung, finden Reimwörter, erkennen gleiche Wörter bei Störgeräuschen und vieles mehr. Jedes Arbeitsblatt wird in zwei Differenzierungsstufen angeboten: So können Sie leicht die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler berücksichtigen. Besonders praktisch: Die große Menge an enthaltenem Audio-Material im Zusatzmaterial ermöglicht Ihnen eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung der Aufgaben.
Gesamtwerk
Jugendsprache
Eva Neulands Einführungs- und Übersichtswerk macht mit dem sprachwissenschaftlichen Gegenstandsfeld „Jugendsprache“ vertraut. Im Zentrum steht die Beschreibung und Analyse des Sprachgebrauchs Jugendlicher im deutschen Sprachraum unter Einbezug aktueller Fragestellungen und Ergebnisse der germanistischen Soziolinguistik und linguistischen Pragmatik. Grundlagen und Entwicklungen sowie theoretische Konzepte der Jugendsprachforschung werden aufgezeigt und Entwicklungsetappen deutscher Jugendsprachen in Geschichte und Gegenwart vorgestellt und mit zahlreichen Textbeispielen illustriert. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf Jugendsprachen in Schule und Unterricht. Für die zweite Auflage wurde die bewährte Einführung unter Einbezug aktuellster Fachliteratur auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.
Gesamtwerk
Wilhelm von Humboldt
Wilhelm von Humboldt
Gesamtwerk
Erzählkultur
„Erzählen kann jeder!“ Mit dieser Feststellung startet der diese Ausgabe einleitende Artikel. Warum, so könnte man fragen, gibt es dann ein ganzes Heft zum Erzählen? Weil es eben doch nicht so einfach ist, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte. Grundschulkinder haben oft eine noch ungebrochene Freude am mündlichen Erzählen. Wie kann Schule dazu beitragen, diese Freude zu fördern und zu stärken und das Erzählen so zu kultivieren, dass sich daraus eine schulische Erzählkultur entwickeln kann? In dieser Ausgabe stellen wir Unterrichtsideen und Materialien vor, die die Kinder zum Erzählen anregen und ihre Erzählkompetenzen erweitern und schulen, ohne die ursprüngliche kindliche Erzählfreude zu unterlaufen. Aus dem Inhalt: Erzählkultur; Erzählen von Anfang an; Mündliche Erzählungen beobachten und bewerten; Dem Erzählen Raum geben; Bilderbuch nacherzählen; Mit Tablet-PCs zum Erzählen anregen. Bei „Vier – und los!“ geht es darum, zu vier gesammelten Begriffen eine Geschichte zu erzählen. Grundgedanke ist: Je weniger solche Erzählwörter zusammenpassen, desto mehr Kreativität wird benötigt, um sie in einen (narrativen) Zusammenhang zu setzen. Die vier Erzählwörter gehören jeweils zu einem bestimmten Bereich und haben eine Funktion, die für jede Geschichte wichtig ist: Sie benennen (A) eine Figur, (B) einen Ort, (C) einen Gegenstand und (D) eine Tätigkeit. Mit dieser Wörtersammlung kann gesponnen und erzählt werden!
Gesamtwerk
Vorlesen
Feuer fangen und sich für eine Geschichte und ihre Figuren begeistern: Das ist die beste Voraussetzung dafür, dass Vorlesen gelingt. Das gilt nicht nur für echte Profis, sondern auch für Kinder, wenn sie gut vorlesen wollen. Dieses Heft hat das Thema Vorlesen mit einem großen Kreis möglicher Vorleserinnen und Vorleser besetzt: Lehrerinnen und Lehrer, die den Kindern ihrer Klasse vorlesen; Kinder, die sich gegenseitig vorlesen; Große, die Kleinen vorlesen; Eltern, die zu Hause oder auch in der Schule ihren und anderen Kindern vorlesen; vorlesende Mentoren; Vorleseprofis und -novizen. Die vorgestellten didaktischen Settings und methodischen Zugänge sind vielfältig, von der Vorleseperformance bis hin zur Sprechübung für zwischendurch. Aus dem Inhalt: Gemeinsam vorlesen in der Schule; Das Theater mit dem Vorlesen; Bilderbücher im Gespräch; Wanderbuch und Buchvorstellung; Vorgelesenes reflektieren, vergleichen und bewerten.
Gesamtwerk
Interkulturelle Kommunikation
Interkulturelle Kompetenz gehört zu den Grundfertigkeiten und Schlüsselqualifikationen in der Wirtschaft, in internationalen Beziehungen, im schulischen Alltag. Heringers Standardwerk vermittelt linguistische Grundlagen interkultureller Kommunikation und Basiswissen. Es stellt die Aspekte detailliert dar, die für erfolgreiches interkulturelles Kommunizieren wesentlich sind, und führt kritisch ein in Bedeutung und Funktionsweisen von Kulturstandards, Stereotypen und Critical Incidents. „Eine hilfreiche Einführung ins Thema und gleichzeitig eine, die optisch ansprechend und unterhaltsam an die Materie heranführt.“; Fremdsprachen und Hochschule. „Im wirklichen Sinne ein Lehrbuch mit starken Visualisierungsversuchen und einer Sprache, mit der Lernende etwas anfangen können.“; Germanistik 46,3/4 (2005).
Gesamtwerk
Sprachförderung in der Klasse
Besonders die individuelle Förderung stellt für die Lehrerinnen und Lehrer eine große Herausforderung dar, da die Kinder mit ganz unterschiedlichen sprachlichen Erfahrungen und Kompetenzen in die Grundschule kommen. Deren Weiterentwicklung hängt ab von verschiedenen Einflussgrößen, zum Beispiel frühen Literacy-Erfahrungen, der jeweiligen Erstsprache, Lernmotivation, Selbstkonzept, Unterrichtsqualität usw. In einem weiten Sinne umfasst Sprachförderung nämlich das sprachliche Vorankommen aller Schülerinnen und Schüler – auch derjenigen, die nicht als förderbedürftig eingestuft werden. So ist sprachliche Bildung eine umfassende und anspruchsvolle Aufgabe und daher ein basales und durchgängiges Prinzip des gesamten Grundschulunterrichts, wobei der Deutschunterricht hier nach wie vor eine zentrale und zugleich vermittelnde Position einnimmt.
Gesamtwerk
Marburger Sprach-Screening (MSS)
Verfügen viele Ihrer Schüler über unzureichende Kompetenzen in der deutschen Sprache? Fehlt ihnen damit die Grundlage, um in der Schule erfolgreich lernen zu können? Aktuelle Studien belegen wiederholt die Notwendigkeit einer frühzeitigen und systematischen Diagnose und Förderung der sprachlichen Kompetenzen ein- und mehrsprachiger Kinder bereits im Vorschulalter. Hinzu kommen Kinder mit Fluchterfahrungen, die schnellstens die deutsche Sprache erlernen müssen. Mit dem erweiterten Marburger Sprach-Screening (MSS-E) werden wesentliche Schlüsselkompetenzen und sprachliche Meilensteine im Erwerb der deutschen Sprache bei ein- und mehrsprachigen Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren zeitökonomisch und auf wissenschaftlicher Grundlage erfasst. Auch ohne logopädische Vorkenntnisse können Sie ganz einfach die sprachlichen Fähigkeiten Ihrer Schüler in den Bereichen Kommunikation, Sprachverständnis, Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Satzbildung einschätzen. Das Prüfverfahren ermöglicht so zuverlässige Aussagen über Kompetenzen, Verzögerungen und Störungen im Spracherwerb. Mit dem Zusatz-Screening MSS-E-W erhalten Sie die Möglichkeit, schwerpunktmäßig denWortschatz und die Interessen Ihrer Schüler mit nur geringen Deutschkenntnissen zu ermitteln. Das Verfahren eignet sich sowohl für den Einsatz im Kindergarten als auch in der Schule.
Gesamtwerk
Marburger Sprach-Screening (MSS) - Testbögen
Mit dem erweiterten Marburger Sprach-Screening (MSS-E) können Sie wesentliche Schlüsselkompetenzen und sprachliche Meilensteine im Erwerb der deutschen Sprache bei ein- und mehrsprachigen Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren zeitökonomisch und auf wissenschaftlicher Grundlage erfassen.
Gesamtwerk
Das FRESCH-Kompetenzheft: Merken
Genial einfach: Die vier FRESCH-Strategien Schwingen, Verlängern, Ableiten und Merken unterstützen nicht nur LRS-Kinder optimal beim Lesen und Schreiben. In diesem Band dreht sich alles um die vierte und letzte Strategie: das Merken von Merkwörtern. Ihre Schüler reisen durch faszinierende Länder wie das Land der süßen Klöße oder das Bärenland. Dort beschäftigen sie sich intensiv mit den jeweiligen sprachlichen Besonderheiten, wie z.B. Wörter mit ß, mit nicht ableitbarem ä oder langem i. Dazu schreiben die Kinder beispielsweise Würfeldiktate, lösen Rätsel, finden ganz bestimmte Wörter oder gestalten eigene Merkwörterkarten. Ziel der Übungen ist, dass Ihre Schüler die Merkwörter in immer neuen Kontexten schreiben, um diese zu automatisieren. Spielerische Angebote und Partneraufgaben sorgen zusätzlich für einen abwechslungsreichen (Förder-)Unterricht. Ein Lösungsteil rundet den Band ab.
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