Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke Seite 50/102
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Lesestrategien
Ihre Lernenden lesen täglich in verschiedenen Fächern, in fast allen Lektionen und mittels unterschiedlicher Medien. Das erfordert einen zielführenden Umgang mit konkreten Lesestrategien. Diese Strategien sind Schlüssel und Werkzeug für ein erfolgreiches Textverstehen, nicht nur im Fachbereich Deutsch. Der Ordner «Lesestrategien – Texte lesen und verstehen» erklärt rund 20 Lesestrategien in Wort und Bild. Sie sind aufgeteilt in die drei Bereiche «Vor dem Lesen», «Während des Lesens» und «Nach dem Lesen»: Vor dem Lesen: Die Lernenden rufen ihr Vorwissen ab, deuten Titel und Bilder, stellen Vermutungen an, formulieren Fragen und Erwartungen und bestimmen das Leseziel und den Leseweg., Während des Lesens: Sie markieren Schlüsselwörter und Abschnitte, machen Randnotizen und klären schwierige Wörter., Nach dem Lesen: Zum Schluss stellen sie weiterführende Fragen, fassen zusammen, schaffen einen Transfer und verknüpfen bestehendes und neues Wissen. Die Lernenden üben mit konkreten Texten, die zweifach differenziert bereitstehen. Die Texte beschreiben Persönlichkeiten aus der Geschichte und deren Erfindungen und Entdeckungen (z. B. Galileo Galilei). Die einzelnen Lesestrategien sind zusätzlich auf kleinen Strategiekarten abgebildet. Als laminierte Karten können sie von den Lernenden immer wieder situationsangepasst verwendet werden. Zusätzlich geht der Ordner auf Leseprobleme ein, listet Lösungsvorschläge auf und thematisiert die verschiedenen Textsorten. Als weiteres Übungsmaterial stehen am Ende des Ordners drei zusätzliche Lesetexte zur Verfügung, auch diese sind zweifach differenziert. Eine Reflexion zu den Lesestrategien und den Lern- und Arbeitsprozessen rundet den Ordner ab.
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Der verschwundene Hase - eine Mitmachgeschichte
Ob hüpfen, wie ein Drache grollen, Bilder ausmalen oder munter spekulieren - Eine spannende Mitmachgeschichte zur spielerischen Förderung des verstehenden Zuhörens und der Lesemotivation! Suchen Sie für Ihre Grundschulkinder Material, das Spaß und Leseförderung zugleich ermöglicht? Dann ist diese fantasievolle Mitmachgeschichte genau das Richtige! Erwecken Sie Kuno Hase, seine Freundin Nina, Archie den Drachen und Hexe Hedwig zum Leben: Sie lesen vor und Ihre Grundschulkinder machen mit. Indem die Kinder an der richtigen Stelle flüstern, damit die lärmempfindliche Oma nichts hört, oder die Arme ausbreiten, um wie die Vögel zu fliegen, werden sie zu gebannten Zuhörern und Zuhörerinnen und zum Teil der Geschichte. Mit Fragen zum Fortgang regen Sie die Kinder zu einer vertiefenden Auseinandersetzung an. Mühelos gestalten Sie einen fröhlichen und lebendigen Unterricht mit der ganzen Klasse oder auch in einer kleineren Fördergruppe. Gut geeignet ist die Mitmachgeschichte natürlich auch als aktive Lesepause zwischendurch. Ergänzend finden Sie liebevoll gestaltete Kopiervorlagen mit Rätselaufgaben, Arbeitsaufträgen zu ausgewählten Textstellen und vielem mehr. Auf diese Weise schaffen Sie mit der Mitmachgeschichte vom verschwundenen Hasen ein nachhaltiges Leseerlebnis.
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Das Lesen entdecken
Das Lesen lernen ist ein zentrales Thema des Deutschunterrichts im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Jedoch gibt es dort immer wieder Schülerinnen und Schüler, die wenig Interesse am Lesen zeigen und bei denen der Leselernprozess stagniert. Sind Sie auf der Suche nach Ideen, wie Sie diese Kinder und Jugendlichen für das Thema Lesen begeistern können? In diesem E-Book finden Sie Ideen, Praxisbeispiele und Vorlagen, mit denen Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern das Interesse und die Freude am Lesen wecken können. Die Kinder und Jugendlichen beschäftigen sich zum Beispiel mit dem eigenen Namen, entdecken Bücher und Zeitschriften und lernen Reime und Gedichte kennen. Differenzierungsideen sorgen dafür, dass Sie individuell auf die Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler eingehen können. So fördern Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern die Lesemotivation!
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Der Lese-Führerschein 3./4. Klasse
Mit diesem E-Book aus unserer beliebten Führerschein-Reihe machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler im Handumdrehen fit in Sachen Lesen! Sie möchten bei Ihren Grundschulkindern die Freude am Lesen wecken und gleichzeitig die Lesekompetenz fördern? Mit dem Lese-Führerschein gelingt das bei jedem Kind! Motiviert wird Ihre Klasse durch den Erwerb eines Führerscheins. Dazu absolvieren die Kinder drei Trainingseinheiten: Im Bronze-Teil lesen die Kinder zunächst auf Satzebene. Silber- und Gold-Teil beinhalten das Lesen auf der Textebene. Da den Kindern oft die fehlenden Grundlagen das Lesen schwer machen, ist das Niveau der Trainingsseiten insgesamt niedrig angesetzt. Im Verlauf des E-Books lernen die Grundschulkinder auf motivierende Weise verschiedene Textsorten kennen. Dies sind unter anderem: erzählende Texte wie Geschichten, Märchen und Fabeln, Sachtexte wie Anleitungen oder Sachtexte aus dem Sachunterricht, Dialoge sowie Gedichte. Am Ende jeder Trainingseinheit auf Bronze-, Silber- und Gold-Niveau absolvieren die Kinder zunächst eine Generalprobe, um fit für die jeweilige Prüfung zu sein. Wenn die Prüfung bestanden ist, werden die Kinder mit einem lustigen bunten Führerschein belohnt. Lösungsseiten ermöglichen eine schnelle Korrektur oder Selbstkontrolle.
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"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
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Erklärtexte lesen und schreiben
PRAXIS DEUTSCH zeigt Ihnen mit dieser Ausgabe, dass es sinnvoll ist, die komplexen Zusammenhänge beim Verfassen von Erklärtexten in lehr- und lernbare Komponenten zu zerlegen und den Schülern so zu vermitteln, was sie beim Erklären tun müssen und wie sie Schritt für Schritt vorgehen. Insbesondere durch die Analyse von guten Beispielen und Mustertexten lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, was eine gute Erklärung ausmacht. An unterschiedlichen Erklärgegenständen und in verschiedenen Erklärsituationen werden die relevanten sprachlichen Prozeduren erprobt. Erklären spielt nahezu in allen Lernbereichen des Deutschunterrichts eine Rolle. Es wird als einzelne Sprachhandlung gefordert oder ist als erklärender Anteil in Aufgaben des materialgestützten Schreibens oder bei argumentativen Textsorten integriert. Deshalb ist es wichtig, dass Lernende das Erklären beherrschen und sich über die notwendigen Kompetenzen bewusst werden. Dass dabei reines Sachwissen nicht ausreicht, wird jedem klar, der hinterfragt, warum manche Menschen besonders gut erklären können und andere nicht: Neben dem Sachwissen ist entscheidend, dass Erklärende wissen, wie sie besonders verständlich erklären, welche sprachlichen Handlungen sie anwenden können und welche Formulierungen ihnen dabei helfen.
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Lapbooks: Fabeln - 1.-4. Klasse
Klappkarten, Taschen und Faltbücher: Mit diesen Entdeckermappen halten Ihre Grundschulkinder Lernergebnisse auf motivierende und kreative Weise durch Basteln, Schreiben und Malen fest. Jedes Lapbook ist individuell, keines sieht aus wie das andere. Daher ist die Präsentation abwechslungsreich und spannend und die Kinder haben Freude, ihr Produkt zu zeigen. Ihre Grundschulkinder können selbstständig entscheiden, wie sie mit den erarbeiteten Informationen umgehen. Sie gestalten ihr Lapbook nach eigenen Vorstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Daher bieten Lapbooks zahlreiche Möglichkeiten zur Differenzierung. Es gibt einfache Vorlagen, die nur ausgeschnitten werden müssen, andere können mit relativ viel Inhalt gefüllt werden. Die hier angebotenen Materialien zum Thema Fabeln sind in der 1. bis 4. Klasse einsetzbar. Infokarten, Rückmeldebogen und Laufzettel sowie ein Quiz runden das Angebot ab.
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In Lautlesetandems die Leseflüssigkeit trainieren
Flüssiges Lesen trainieren: Die Fähigkeit, flüssig zu lesen, ist extrem wichtig für das sinnentnehmende Lesen. Für eine schnelle und einfache Verbesserung der Leseflüssigkeit ist das Lautlesetandem die perfekte Methode! Dieser Band liefert Ihnen alles, was Sie für die erfolgreiche Durchführung des Trainingskonzeptes Lautlesetandem benötigen. Alles Informationen zum Lautlesetandem: Zunächst vermittelt Ihnen der Band alle Hintergründe, die Sie zum Thema Lautlesetandem wissen sollten, in einem Theorieteil. Ein mit Praxistipps gespickter Leitfaden zeigt Ihnen auf, wie Sie die Ein- und Durchführung des Lautlesetandems in Ihrer Lerngruppe am besten umsetzen können. Sofort einsetzbare Materialien: Am Ende folgt ein Materialteil, der einen umgehenden Beginn des Trainings ermöglicht. Der Band enthält 40 Tandemtexte, aus denen die Tandempaare wählen können. Dabei haben Sie die Wahl zwischen literarischen Texten und Sachtexten zu unterschiedlichen Themen, sodass für alle Schüler*innen etwas Spannendes dabei ist. Der Band enthält: einen kurzen theoretischen Hintergrund zum Tandemlesen | einen Leitfaden sowie einen Materialteil zur Durchführung des Lautlesetandems | 40 Tandemtexte auf zwei Niveaustufen. Inhaltliche Schwerpunkte: Teamarbeit | Fördern | Selbsttätigkeit | Kooperation | Kompetenzorientierung | Übung | Freiarbeit
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Tag für Tag: Lesen macht stark!
Kompetente Leser vergessen oft, wie schwierig es für Kinder sein kann, alle Buchstaben des Abc zu decodieren und dann auch noch den Sinn des Gelesenen zu verstehen! Für viele Kinder ist das eine Mammutaufgabe - und je länger ein Text, desto einschüchternder wirkt er auf ungeübte Leser. Diese Karten mit originellen Kurztexten machen Kindern Lust aufs (Vor-)Lesen und sind prima für das tägliche Training geeignet. Als zusätzliche Hilfe sind alle Wörter nach Sprechsilben gegliedert: Innerhalb eines Wortes wechselt nach jeder Silbe die Farbe. Auf den meisten Karten gibt es für die Kinder etwas aufzuspüren oder weiterzuspinnen und durch Wiederholungen wird selbst anspruchsvollerer Wortschatz nach und nach automatisiert. Das kostenlose Zusatzmaterial umfasst Hinweise zum Einsatz, die notwendigen Lösungen sowie hilfreiche Kopiervorlagen. Das E-Book bietet Ihnen die Möglichkeit, jede Karte auch in großer Schrift auszudrucken. Inhaltliche Schwerpunkte: geeignet für das tägliche Lesetraining | auch von Lesepaten gut einsetzbar | Layout mit Lesehilfen | witzige Texte stärken die Lesemotivation
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Mein Lapbook: Märchen
Mit der beliebten Lapbook-Methode werden Ihre Schulkinder zu kleinen Märchenexperten mit großer Motivation! Intensives Lernen und nachhaltiger Wissensaufbau werden raffiniert verknüpft mit einer Dokumentation der besonderen Art: In Leporellos, Faltbüchern, Taschen, Fächern und Klappkarten halten die Kinder ihre Erkenntnisse zu den bekanntesten Märchen, ihren Erzählern und typischen Eigenschaften fest. Sie sammeln magische Märchenwesen und schreiben sogar ein eigenes Märchen! Das Beste ist: Für jede Klassenstufe und jeden Anspruch ist etwas dabei. Die dreifach differenzierten Materialien mit vielfältigen Aufgaben und ansprechend illustrierten Bastelvorlagen zu 6 verschiedenen Themen bieten eine individuelle Unterstützung je nach Lernausgangslage. Für Ihre optimale Vorbereitung ist auch gesorgt, dank didaktischer Anleitung und vieler praktischer Tipps zum Einsatz der Materialien und möglicher Bewertungskriterien. Inhaltliche Schwerpunkte: dreifach differenzierte Forscherkarten samt dazu passender Bastelvorlagen mit Anleitung | diverse Angebote für Klasse 1 bis 4 | Hilfen und Tipps zum Einsatz der Materialien: Lernwörter, Faltanleitung und Gestaltungshilfen für das Lapbook sowie eine märchenhafte Fantasiereise u. v. m.
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Hörkompetenz-Training im Deutschunterricht 9-10
Der Entwicklung umfassender Hörkompetenzen kommt im Deutschunterricht, nicht zuletzt in standardisierten Prüfungen bzw. Lernstandserhebungen, eine immer stärkere Bedeutung zu. In den Lehr- und Bildungsplänen wird gefordert, dass Schüler über einen längeren Zeitraum aufmerksam zuhören, Fragen zu dem Gehörten stellen sowie dessen Inhalt mithilfe eigener Notizen wiedergeben können. Das alles trainieren Sie optimal mit diesem Buch. Zu insgesamt 15 Hörtexten finden Sie Arbeitsblätter, die nicht nur das Hörverständnis überprüfen und schulen. Der zweite Teil enthält die schriftliche Textfassung der Hör-beispiele, alle Lösungen wie auch didaktisch-methodische Anregungen zur Weiterarbeit und zum Einsatz im Unterricht. Die verschiedenen Hörtexte steigen im Schwierigkeitsgrad an. Auch die Aufgaben der Arbeitsblätter folgen einer Progression, sodass differenziertes Unterrichten ein Leichtes ist. Auf der beiliegenden CD-ROM befinden sich alle Hörtexte als Audioversion und als editierbares Word-Dokument sowie alle Arbeitsblätter. Folgende Hörtexte werden im Buch behandelt: Radiospot, Radioberichte, Kurzgeschichten, Interview, Parabel, Radioreportagen, Roman, Novelle, Hörspiel, Politikerstatement Der Band enthält: 15 Hörtexte mit den dazugehörigen Arbeitsblättern: editierbar auf CD-ROM; alle Hörbeispiele auf Audio-CD/CD-ROM; alle Lösungen und Anregungen zur Weiterarbeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Erarbeitungsphase; Übungsphase; editierbares Material; Infotext; Unterrichtsdurchführung.
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Winckelmann und die Folgen
"Der einzige Weg für uns, groß, ja wenn es möglich ist, unnachahmlich zu werden, ist die Nachahmung der Alten." Die Antikenbegeisterung des 18. und 19. Jahrhunderts ist wesentlich mit Johann Joachim Winckelmann verbunden, von dem dieses Zitat stammt. Es besagt so viel wie: Die Nachahmung der Griechen führt nicht dazu, dass wir wie sie werden, sondern, dass wir selbst unnachahmlich, also einzigartig werden! In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, welche Sprengkraft die Griechenlandbegeisterung entwickelte und wie sich die Antike als Leitbild der Weimarer Klassik in Werken von Schiller, Goethe & Co. niedergeschlagen hat.
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Franz Kafka: Die Verwandlung
"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Mit diesen Worten beginnt die wohl bekannteste Erzählung Franz Kafkas, Die Verwandlung. Doch verwandelt sich Gregor tatsächlich in einen Käfer oder bildet der Protagonist sich die Verwandlung nur ein? Handelt es sich um ein fantastisches Ereignis oder gibt es hierfür eine Erklärung? Mithilfe des vorliegenden Unterrichtsmaterials begeben sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig auf eine literarische Spurensuche. Sie betrachten Rezeptionsdokumente und entwickeln eigene Deutungsansätze, indem sie ihre eigene Leserwahrnehmung reflektieren, Textanalyse betreiben, textübergreifend deuten und die zeitgenössischen Diskurse untersuchen.
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Kooperatives Schreiben
Was soll unser Thema sein? Welche Textform eignet sich dafür? Und welche Schritte müssen wir beachten? Mit Fantasie und kreativen Ideen entstehen in dieser Einheit gemeinsam Texte. Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Formen kooperativen Schreibens und deren Vor- und Nachteile kennen. Sie verfassen Texte verschiedenster Genres und vernachlässigen dennoch nicht die wichtigen Phasen des Planens, Schreibens und Überarbeitens.
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Karl Kraus - Zeit- und Gesellschaftskritiker
Der Beitrag "Karl Kraus – Zeit- und Gesellschaftskritiker" bietet eine didaktische Annäherung an die Persönlichkeit Karl Kraus als Zeit- und Sprachkritiker. Zentrale Aspekte des Denkens und Schreibens von Karl Kraus werden behandelt. Dazu gehören die Presse- und Sprachkritik, die ebenso hellsichtige wie satirisch scharfe Zeitkritik und die dokumentarische Methode, die er mit seinem virtuosen Einsatz von Zitat und Kommentar, von dokumentarliterarischer Montage und Collage auf ein ästhetisches Niveau von epochaler Tragweite hob. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch das gesondert erhältliche Material "Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit". Unterrichtlich können beide Beiträge für sich allein genutzt werden, um die Lerngruppe mit jeweils einem Schwerpunkt exemplarisch an Karl Kraus heranzuführen. In beiden Beiträgen werden biografische, produktionsästhetische und poetologische Aspekte aufgegriffen.
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Karl Kraus - Die letzten Tage der Menschheit
Der Beitrag "Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit" widmet sich schwerpunktmäßig dem Weltkriegs-Drama. Zentrale Aspekte des Denkens und Schreibens von Karl Kraus werden behandelt. Dazu gehören die Presse- und Sprachkritik, die ebenso hellsichtige wie satirisch scharfe Zeitkritik und die dokumentarische Methode, die er mit seinem virtuosen Einsatz von Zitat und Kommentar, von dokumentarliterarischer Montage und Collage auf ein ästhetisches Niveau von epochaler Tragweite hob. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch das gesondert erhältliche Material "Karl Kraus – Zeit- und Gesellschaftskritiker". Unterrichtlich können beide Beiträge für sich allein genutzt werden, um die Lerngruppe mit jeweils einem Schwerpunkt exemplarisch an Karl Kraus heranzuführen. In beiden Beiträgen werden biografische, produktionsästhetische und poetologische Aspekte aufgegriffen.
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Forschendes Lernen mit digitalen Medien
Die Ausgabe "Forschendes Lernen mit digitalen Medien" (Hg. von Benjamin Uhl, Universität Paderborn) zeigt, wie Medien im Deutschunterricht eingesetzt werden können, um bei Lernenden eine forschende Grundhaltung anzuregen. So geben die Beiträge Einblicke, wie Schüler*innen zu deutschdidaktisch relevanten Themen der Oberstufe Forschungsfragen formulieren, die sie dann mithilfe digitaler Medien untersuchen. Mit dem Forschenden Lernen wird eine neue Unterrichtskultur an Schule und Hochschule implementiert: Im Bildungssystem werden Lernen und Forschen traditionellerweise als zwei voneinander getrennte Bereiche gedacht – Forschen ist hierbei ausschließlich der Domäne der Wissenschaft vorbehalten. Das Forschende Lernen bricht die starre Trennung von Lernen und Forschen auf, indem die Lernenden zu eigenaktiven Gestalten ihrer Lern- und Forschungsprozesse werden. Damit kann das Forschende Lernen als konsequente Umsetzung eines kompetenzorientieren Unterrichts aufgefasst werden, die nicht nur auf die deduktive Vermittlung von Lerninhalten resp. -zielen setzt, sondern problemlösendes, entdeckendes und eigenaktives Handeln im Unterricht in den Vordergrund stellt. Als Werkzeuge des Forschens unterstützen die in den einzelnen Beiträgen thematisierten Medien die Lernenden dabei, eine Metaperspektive sowohl auf deutschdidaktisch relevante Themen als auch auf den eigenen Forschungsprozess einzunehmen.
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Literatur in die Schule bringen
Begegnungen mit Literatur sind für alle Kinder sehr wertvoll. Literatur kann Kindern mit emotionalen Geschichten und spannenden Themen helfen, erlebte Momente zu verarbeiten. Wie aber kann man die Begegnung mit Literatur in der Schule lebendiger gestalten als mit der klassischen Schullektüre? Mit den Ideen aus diesem Heft wird die Schule zu einem Ort literarischer Geselligkeit. Die Begegnung mit Literatur in der (Klassen-)Gemeinschaft trägt zu einer ganzheitlichen Leseförderung bei. Dabei sammeln Schülerinnen und Schüler literarische Erfahrungen auf ganz unterschiedlichen Wegen: Geschichten können mithilfe von Panellesungen „zum Leben erweckt“ werden oder digitale Bilderbücher unterstützen Kinder mit Leseschwierigkeiten. Diese Ausgabe von Grundschule Deutsch bietet inspirierende Unterrichtsvorschläge, wie Sie Begegnungen mit Literatur in Ihr Klassenzimmer bringen. Aus dem Inhalt: Wochenend-Lesebeutel verbinden Schule und Zuhause in Sachen Lesekultur; Mithilfe von Panellesungen werden; Geschichten zum Leben erweckt; Büchertische ansprechend gestalten; Die Zusammenarbeit mit Öffentlichen Bibliotheken zur Unterstützung der schulischen Lesekultur inklusiver Literaturunterricht mit einem digitalen Bilderbuch; Praxiserprobte Ideen zu Lesetagen und Autorenlesungen; Mehrsprachiges Vorlesen von Bilderbüchern; Kreatives Schreiben mit dem Format des Poetry-Slams; Digitale Tools für Inklusives Lesen; Kooperation zwischen Schule und Eltern bezüglich der Leseförderung.
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Differenzieren
In allen Schulformen stehen Lehrkräfte vor der Herausforderung, Lernende möglichst bedarfsgerecht zu fördern, um ein Fortkommen aller zu ermöglichen. Dies kann durch differenzierte Aufgaben, durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Zugänge zum Thema, durch das Bereitstellen von Zusatzhilfen oder durch kooperative Lernformen erfolgen, um nur einige Beispiele zu nennen. Innere Differenzierung ist somit kein Randthema, sondern ein zentraler Bestandteil des Unterrichts. In dieser Ausgabe werden Ihnen vielfältige Möglichkeiten der inneren Differenzierung sowie geeignete Methoden gebündelt und systematisch dargestellt.
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"Und wenn sie nicht gestorben sind …"
Märchen gehören zu den vielleicht wichtigsten Texten einer Kultur, eröffnen Horizonte und stellen eine Welt dar, die es sich zu entschlüsseln lohnt. Dieser Beitrag widmet sich der differenzierten Erschließung von Märchentexten am Beispiel der Grimm'schen Märchen Schneewittchen und Aschenputtel. Hierbei reicht das Angebot vom Erproben bekannter und neuer Lesestrategien über die Analyse textsortentypischer Merkmale bis hin zum Vortrag und der Aufnahme eines Märchenhörspiels im Klassenverband.
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Nachkriegslyrik
Eine systematische, didaktisch aufbereitete Einführung in die ästhetisch divergente Übergangsphase deutschsprachiger Lyrik nach 1945: Die Analysen und poetologischen Einordnungen ausgewählter Gedichte verorten die Texte im Spannungsfeld zwischen Lyrikkonventionen wie der Naturlyrik, dem ‚Gebrauchsgedicht‘ mit politischem Impetus und der Formenvielfalt moderner Lyrikströmungen.
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Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen im Deutschunterricht
Schulbücher gelten auch im 21. Jahrhundert als eines der zentralen Unterrichtsmedien. Als Lehr-, Lern- und Arbeitsmittel für den Unterricht unterliegen sie den bildungspolitischen Vorgaben. Die vorliegende Band leistet mittels eines hermeneutisch-inhaltsanalytischen Zugangs eine Analyse von Deutschschulbüchern der Sekundarstufe II. Die Arbeit ist als Längsschnitt angelegt, um die Umsetzung der Kompetenzorientierung und weiterer Entwicklungen zwischen den Ausgaben der drei untersuchten Schulbuchreihen nachzeichnen zu können. Dieses Vorgehen ist innerhalb der Didaktik des Deutschunterrichts und der Erziehungswissenschaft als innovativ zu bezeichnen, da bislang diachrone Schulbuchvergleiche nicht vorliegen.
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Märchen, Fabeln, Gedichte (Teil I)
Welche typischen Merkmale kennzeichnen Fabeln? Wie sind Märchen aufgebaut? Und wie vermitteln Gedichte Emotionen? In einer motivierenden Stationenarbeit wiederholen und festigen Ihre Schüler die Textsorten Märchen, Gedicht und Fabel. Hierfür wählen die Lernenden die Textsorte aus, die sie wiederholen möchten und untersuchen Schritt für Schritt an den Stationen den Inhalt, die Struktur, den Aufbau und die besonderen Merkmale der Textsorte. Schließlich wenden sie ihr Wissen an, indem sie eigene Texte verfassen. Wahlstationen und interaktive Ratespiele in Form von LearningApps wecken zusätzlich die Lernfreude und bieten abwechslungsreiche Übungsmöglichkeiten.
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Epochenzentrum Berlin
Berlin durchläuft im Kontext der zweiten industriellen Revolution einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufstieg bis 1914. Die literarische Moderne seit 1885 - getrieben von einer Medienrevolution - macht die Großstadt zum Thema und entwickelt dabei eine "urbane Poetik". Vier Epochen sind daran beteiligt. Im ersten Teil der vorliegenden Unterrichtsreihe vergleichen die Lernenden die theoretischen Konzepte dieser Richtungen mit literarischen Texten. Anschließend untersuchen die Schüler, wie ambivalent das antike Babylon für Berlin ist: faszinierend als Mythos Metropole, destruktiv als "Sündenbabel", das dem Untergang geweiht ist.
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Morton Rhues "Die Welle"
Der Roman "Die Welle" von Morton Rhue zählt mittlerweile zu den Klassikern im Deutsch-Unterricht. Der Stoff wurde mehrfach verfilmt. Am bekanntesten und erfolgreichsten ist die Adaption mit Jürgen Vogel aus dem Jahr 2008. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler primär mit dieser Verfilmung des Romans auseinander. Sie lernen Elemente der Filmanalyse kennen und wenden diese an, untersuchen die Darstellung der Figuren und vergleichen schließlich Roman und Film miteinander.
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