Unterrichtsmaterialien Konfliktrollenspiele: Ganze Werke Seite 9/35
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Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Bildungssprache als Herausforderung
Der Studienkurs „Bildungssprache als Herausforderung" kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Das Konzept ist in der akademischen Lehre im Fach Deutsch als Zweitsprache angesiedelt. Der inhaltliche Fokus liegt auf Verfahren zur Sprachstandsdiagnose, darauf basierender Sprachförderung sowie Ideen für einen sprachsensiblen Unterricht. Er bietet theoretische Hintergrundinformationen, didaktische Anregungen und konkrete methodische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Phasen der Lehrkräftebildung. Ein Gestaltungsmerkmal dieses Kurses ist die explizite Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Sprechtraining zu zweit 5–6
Wie bringen Sie Ihre Schüler*innen zum dialogischen Sprechen, ohne dass solche Übungen zu belanglosem Plaudern werden? Unsere Dialog-Drehscheiben sind zu genau diesem Zweck entwickelt worden: Sie strukturieren ausgewählte Redesituationen und generieren einen seriösen Output. Beim Trainieren haben die Schüler*innen «etwas in der Hand», üben zu zweit und lernen sich dabei besser kennen! Das handliche Hilfsmittel behandelt zehn Gesprächs-Themen, zu denen sicherlich alle Schüler*innen eine Meinung oder Erfahrung haben: Es geht um Hobbys und Sport, um Familie und Freundschaft, um Schule und um Internet & Medien, um den Lebensstil, die Umwelt, Kunst und die Arbeitswelt. Die Lernenden tauschen sich über die verschiedenen Themen aus, indem sie sich Fragen stellen, Antworten formulieren und dabei stets die Drehscheibe nutzen. So funktioniert die Dialog-Drehscheibe: Fünf unterschiedlich grosse, kreisförmige Scheiben aus Papier werden mit einer Musterklammer aufeinander geheftet. Jede Scheibe stellt eine zum Gesprächs-Thema passende Kategorie dar (z. B. beim Thema Sport: die Sportart, die Häufigkeit, die Bewertung) und enthält eine Auswahl an Wörtern (z. B. Unihockey, Basketball, …). Durchs Drehen der verschiedenen Scheiben wird auf jeder Scheibe jeweils ein Feld ausgewählt und sichtbar. Die Schüler*innen stellen die Scheiben so ein, dass eine für sie stimmige Aussage resultiert und abgelesen werden kann. So wird die Dialog-Drehscheibe hergestellt: Die Vorlagen auf festeres Papier kopieren. Die Schüler*innen schneiden die Scheiben aus und heften sie mit einer Musterklammer aufeinander. Alternative: Die Lehrperson stellt die Drehscheiben im Voraus her, sodass sie für kurze Gesprächseinheiten oder Wartezeiten/Zwischenarbeiten stets zur Verfügung stehen. Im Lehrmittel finden Sie nebst den Drehscheiben-Vorlagen mehrere vor- und nachbereitende Kopiervorlagen: Gesprächsregeln thematisieren die Art und Weise, wie die Schüler*innen miteinander sprechen sollen. Anleitungs-Karten beschreiben acht verschiedene Übungsvarianten, Gesprächshilfe-Karten enthalten Satzanfänge und helfen ungeübten oder fremdsprachigen Schüler*innen beim Formulieren. Sobald die Regeln klar sind, wählen die Zweierteams eines der zehn Gesprächsthemen, stellen die Drehscheibe her und führen eine Übungsvariante aus. Eine Kopiervorlage pro Gesprächs-Thema liefert dazu einen Wortspeicher und Formulierungshilfen. Geübt werden kann auch zu dritt oder zu viert – so lernen ungeübtere oder fremdsprachige Lernende auch passiv. Zum Abschluss einer Gesprächseinheit notieren die Schüler*innen ein Fazit und fassen das Gehörte knapp zusammen. Sie lösen Reflexionsaufgaben und formulieren Ziele für die nächste Übungseinheit. Zusätzlich steht ein Flussdiagramm zur Gesprächsanalyse bereit: Hiermit schätzen die Lernenden ihr Gesprächs- und Diskussionsverhalten ein und erfahren, inwiefern andere Meinungen hilfreich für fruchtbare Gespräche sein können. Zur Übersicht über bereits geführte Gespräche gibt es eine Liste, auf der die Daten notiert werden können. Für eigene Gesprächs-Themen verwenden die Schüler*innen die leere Drehscheiben-Vorlage am Ende des Lehrmittels: Sie kann frei beschrieben, bemalt und verziert werden.
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Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Verwandte Themen
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Digitalität im Gegenwartsroman
Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage, wie der Gegenwartsroman Digitalisierung und Digitalität literarisch reflektiert und welche literaturdidaktischen Potenziale sich daraus ergeben. Der Roman ist ein etabliertes Medium der Zeitdiagnose und mit Blick auf die Neuerscheinungen der letzten zehn Jahre zeigt sich, dass die zahlreichen Facetten der Digitalität zum einen inhaltlich-thematisch aufgearbeitet und reflektiert werden (z. B. Social Media, Big Data oder KI); zum anderen hinterlässt die Digitalität auch Spuren in den Formen des Erzählens und den literarischen Darstellungsmitteln (z. B. Chat-Protokolle oder Programmiercodes). Die Beiträge greifen ausgewählte aktuelle Romane aus der Jugend- und allgemeinen Literatur auf und zeigen, wie sie im Unterricht zum Resonanz- und Reflexionsraum für Gegenwartsfragen sowie zum Gegenstad der literarischen Analyse werden können. Aus dem Inhalt: Wie lernt eine KI? Mit dem Roman KI. Freundschaft vorprogrammiert (2020) ästhetisches Lesen und Futures Literacy verbinden; Literarisches Lernen zu Hate Speech. Am Beispiel der (Jugend-)Romane Still! (2020) und Tick Tack (2022); Computerspielliteratur der Gegenwart. Zwischen Gaming Culture und Computerspielästhetik; Digitale Räume als Realitätsupgrade? Zur Raumsemantik in Poznanskis Cryptos (2020); Künstlerdilemmata. Reflexionen von Digitalität in Berit Glanz’ Roman Pixeltänzer (2019); Leaking und Whistleblowing. Literarische Reflexionen zu Phänomenen des Informationszeitalters; Privatheit, Information und Überwachung. Zur Logik der Digitalität in Andreas Eschbachs NSA (2018).
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Argumentationen selbstreguliert schreiben
Wenn es ums Argumentieren geht, starren viele Schülerinnen und Schüler frustriert auf ein leeres Blatt Papier und wissen einfach nicht, was sie schreiben sollen. In ihren Köpfen herrscht ein wildes Durcheinander aus inhaltlichen Überlegungen, vielen formalen Vorgaben und Fragen wie „Was gehört noch mal zu einem Argument!?“ Kein Wunder, dass die Motivation so auf der Strecke bleibt! Trotzdem ist es immer wieder wichtig, für seine Belange überzeugend und sachlich eintreten zu können. Das Material in diesem E-Book zielt darauf ab, die Schreibkompetenz der Lernenden zu fördern, zu routinisieren und zu verbessern. Dazu werden zum einen haptische Werkzeuge wie z. B. das Zeiger-Modell und die Argumentationshand eingeführt, die den Lernenden helfen, alle Schritte zu bedenken und keine Aspekte zu vergessen. Genauso wichtig ist aber, Denkprozesse beim Schreiben in Worte zu fassen. Dieses laute Denken ermöglicht es den Lernenden, Herausforderungen und Lösungsstrategien während des Schreibens nachzuvollziehen. Zum umfangreichen digitalen Zusatzmaterial gehören die Musterlösungen, Stundenskizzen zu allen Einheiten sowie der Materialpool mit Klassenaushängen sowie den Vorlagen für das Scaffolding-Material.
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Wortschatzarbeit
Wer sich angemessen ausdrücken möchte, sollte über einen umfangreichen produktiven Wortschatz verfügen. Das ist aber leider keine Selbstverständlichkeit, auch unter Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern nicht. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch auseinander, lernen verschiedene Register kennen, erweitern ihren Wortschatz und üben den angemessenen Einsatz je nach Kommunikationssituation.
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Bewerbungen schreiben und Vorstellungsgespräche führen
Von der Stellenanzeige über die Bewerbungsmappe bis hin zum Vorstellungsgespräch - in dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, sich erfolgreich zu bewerben. Dabei setzen sich die Lernenden auch mit ihren Stärken und Interessen auseinander und üben Schritt für Schritt das Verfassen einer inhaltlich fundierten, aussagekräftigen und formal stimmigen Bewerbung mit Anschreiben und tabellarischem Lebenslauf. Abschließend üben sie einen Telefondialog mit dem potenziellen Arbeitgeber und trainieren Vorstellungsgespräche im Rollenspiel.
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Generation Z und die Arbeitswelt
Vor allem in der Berufswelt sorgt die Generation Z für Wirbel. Die um die Jahrtausendwende Geborenen haben ein eigenes Verständnis von Arbeit und Freizeit und verbringen einen großen Teil ihres Lebens digital - schließlich sind sie in die digitale Welt hinein geboren. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Lernenden mit den Merkmalen, Eigenschaften und Werten der Generation Z und setzen sich mit deren Freizeitgestaltung und Mediennutzung auseinander. Darüber hinaus erörtern sie deren Ansprüche an die Arbeitswelt und spielen mögliche Generationenkonflikte durch. Als spielerische Lernerfolgskontrolle dient ein Rätsel.
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Die Textform Gedicht vielfältig erarbeiten
Das Gedicht "Der Frosch ist krank" bietet vielfältige Lernchancen. Der Text ist kurz und einprägsam und daher für den Unterricht mit jüngeren Schülerinnen und Schülern bestens geeignet. Die Kinder lernen, sich mit dem kranken Frosch zu identifizieren und üben somit, sich über eigene Erfahrungen auszutauschen. Die Unterrichtseinheit regt die Lernenden zum Verfassen eigener Texte sowie zum spielerischen Umgang mit Sprache an. Durch gezielte Hilfen kann jedes Kind die Vorlage nutzen und eine eigene Gedichtvariante verfassen.
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Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
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Textgebundene Erörterung "Virtuelle Realität"
"Wie wirklich ist die Wirklichkeit?", fragte 1976 Paul Watzlawick in seinem gleichnamigen Buch. Darin zeigte er, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern dass sie das Ergebnis zwischenmenschlicher Kommunikation ist, und dass viele Wirlichkeiten nebeneinander existieren. Definition, Bedeutung und besonders die Erschaffung von Wirklichkeit stehen auch im Zentrum der vorliegenden Einheit. Ist es bei Watzlawick "nur" die Kommunikation, die Wirklichkeit erschafft, sind es hier neue technische Möglichkeiten, die wohl bald massenhaft genutzt werden. Doch was verbirgt sich hinter den Kürzeln VR, AR und MR? Welche Chancen, aber auch Risiken sind mir den neuen Techniken verbunden? Die Materialien führen Ihre Lernenden am Beispiel des Themas "Virtuelle Realität" in Grundtechniken des Analysierens und Erörterns von Texten ein.
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Lernprozesse im Lesen und Schreiben
Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aus dem Inhalt: Dekontextualisierung und Imagination; ‚Sprechen über Schrift‘ als Lern- und Beobachtungsgelegenheit; Strukturen der Schrift entdecken; Spielend lesen lernen; Auf Abenteuerreise mit Delfin Daniel: Ein kinderliterarischer Medienverbund; Post für die Kinder! In Briefbüchern über Schreibprozesse und Texte nachdenken. Aus dem Materialpaket: Das Silben-Memo-Spiel. Im Materialpaket finden Sie ein Silben-Memo-Spiel, das den Kindern einen spielerischen Zugang zu silbischen Strukturen eröffnet und ihnen somit eine Lesehilfe mit auf den Weg gibt. Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen.
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Mit Kindern im Gespräch – Bilderbuchimpulskarten
Mit diesen Impulskarten setzen Sie das Fortbildungskonzept Mit Kindern im Gespräch ganz einfach in Klasse und Schule um. Let's talk: bessere Gespräche im Schulalltag Ganz einfach ins Gespräch kommen: Die Impulskarten zum Fortbildungskonzept "Mit Kindern im Gespräch - Grundschule" unterstützen Sie im Kollegium bzw. Schulteam bei der Kommunikation mit den Schüler*innen. So können Sie auf unkomplizierte Weise die Qualität der Erwachsenen-Kind-Interaktion verbessern. Mehr Kommunikation in der Grundschule Im Fokus steht der Einsatz empirisch belegter Sprachförderstrategien in verschiedenen sprachförderlichen Situationen. Methodisch baut das Fortbildungskonzept auf dem Ansatz des situierten Lernens auf. Damit fällt die Übertragung in den Alltag leichter. Vielfach erprobt: Die Impulskarten wurden in der Praxis mit pädagogischen Fach- und Lehrkräften entwickelt. Impulskarten zur Sprachbildung und Sprachförderung Freuen Sie sich auf farbige Impulskarten (DIN A5) zur alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung. Zum Download: Nutzen Sie das ausführliche Begleitheft für die vertiefende Arbeit mit den Impulskarten in Ihrem Schulalltag als digitales Zusatzmaterial.
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Begleitmaterial: Tanz der Tiefseequalle
Dieses Begleitmaterial zum vereinfachten Roman Tanz der Tiefseequalle bietet Ihnen eine Vielzahl an Arbeits blättern zur Überprüfung des Textverständnisses. Zu jedem Kapitel liegen Arbeitsblätter in drei Differenzierungsstufen vor, damit Sie die individuellen Lernvoraussetzungen Ihrer Schülerinnen und Schüler berücksichtigen können. Durch abwechslungsreiche Aufgaben werden die Lernenden angeregt, sich intensiv mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen: Wo wohnt Niko? Warum hängt Nikos Rucksack im Baum? Was mag Sera an Niko?
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Medienpolitik
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Methodisch fit!
Für selbstständiges Arbeiten und Lernen: Zu wissen, wie man passende Informationen zu einem Thema zusammenträgt, sie auswertet und gegebenenfalls auch präsentiert, ist eine wichtige Kompetenz, die nicht nur im schulischen Alltag hohe Bedeutung hat. Auch im Alltag und späteren Berufsleben ist es wichtig, Lernmethoden gezielt anwenden und Techniken zur Informationsverarbeitung umsetzen zu können. Mit dieser tollen Sammlung machen Sie Ihre Schüler*innen der Klassen 8 bis 10 methodisch fit! Schritt für Schritt gelernt und verinnerlicht: In diesem Band werden mehr als 40 Methoden vorgestellt und anhand eines Beispiels erläutert. So können Sie den Jugendlichen zu jeder Technik und Methode eine Schritt-für-Schrittanleitung als Kopiervorlage anbieten, die Sie mit den insgesamt mehr 90 Übungen festigen und trainieren können. Eigenständig Informationen finden und präsentieren: Alle Materialien des Bandes sind so konzipiert, dass Ihre Schüler*innen die Methoden und Techniken eigenständig anwenden und sie langfristig nutzen können. Teilweise erhalten Sie digitale Zusatzmaterialien als Download. Mit diesem Band machen Sie Ihre Schüler*innen methodisch fit, fächerübergreifend und nachhaltig. Die Themen: Lernmethoden; Techniken zur Informationsgewinnung und -verarbeitung; Präsentationstechniken; Interaktionstechniken. Der Band enthält: Über 40 Methoden und über 90 Übungen; Schritt-für-Schritt-Anleitungen; direkt als Kopiervorlagen einsetzbar; Ergänzungen zu den Übungen im digitalen Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Methoden Übung; Methodentraining; Methodentraining fächerübergreifend; Lernmethoden; Informationsgewinnung Unterricht; Informationsverarbeitung Unterricht; Präsentationstechniken Unterricht; Interaktion Unterricht; Zeitmanagement Lernen.
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Hörspurgeschichten: Auf Burg Drachenfels
Zuhören ist eine der zentralen Kompetenzen für Kinder in der Grundschule, doch durch einfallslose Lückentexte und lange Multiple-Choice-Übungen verlieren die Kinder schnell die Lust an der Auseinandersetzung mit Hörtexten. Tauchen Sie deshalb mit Ihrer Klasse ein in die fantasievolle Welt der Drachen, Gespenster und Ritter und holen Sie die zauberhafte Geschichte der Königsfamilie in Ihren Unterricht.Mit diesen spannenden Hörspuren rund um die Burg Drachenfels motivieren Sie die Kinder Ihrer Klasse zum aktiven Zuhören. Die differenzierten Hörtexte sowie die darauf abgestimmten Arbeitsblätter in drei Differenzierungsstufen fördern Ihre Lerngruppe individuell in der Kompetenz Hörverstehen.Mit der mutigen Prinzessin Loretta besänftigen die Kinder einen wütenden Drachen, suchen im geheimnisvollen Zauberwald nach einer Schatzkarte oder brauen einen magischen Zaubertrank. Die QR-Code-Rallye durch die eigene Schule macht die Schatzsuche mit der gesamten Klasse zu einem besonderen Highlight! Inhaltliche Schwerpunkte: sechs zweifach differenzierte Hörspuren; Arbeitsblätter dreifach differenziert mit zusätzlichen Übungsangeboten; Lösungen zum Download; CD und MP3-Dateien für flexible Einsatzmöglichkeiten.
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Dialoggeschichten Deutsch 5-6
Motivierende Abwechslung im Fach Deutsch: Laut vorzulesen liegt nicht allen Schüler*innen gleichermaßen gut. Und im Fach Deutsch sind die Geschichten und Texte im Lehrbuch häufig wenig spannend, sowohl als Vorleser*in als auch für die Zuhörer*innen. Der Inhalt dieses Bandes bietet Ihnen eine tolle Möglichkeit, das Vorlesen spannend und abwechslungsreich zu gestalten. Für mehr Spaß im Unterricht: Sie erhalten acht bekannte Geschichten klassischer Autoren wie beispielsweise Edgar Wallace oder Edgar Allan Poe, die als Dialoge aufbereitet worden sind. So verteilen Sie als Lehrkraft einfach die Leserollen der Geschichte auf einzelne Schüler*innen und schon kann es losgehen. Das Lesen von Dialogen macht Ihren Schüler*innen garantiert Spaß und sie schulen die korrekten Betonungen und das Leseverständnis fast nebenbei. Möglichkeiten der Variation: Damit alle Schüler*innen Freude an den Dialoggeschichten haben, können Sie das Lautlesetraining auch als kleines Vorlesetheater konzipieren. Vielleicht möchten einige Schüler*innen die Geschichten mit Geräuschen oder Instrumenten untermalen. Oder vielleicht nehmen Sie das Stück in Form eines kleinen Hörspiels auf. Für die Kontrolle des Textverständnisses bietet der Band ergänzende Arbeitsblätter, Lösungen sind ebenso enthalten. Die Themen: Till Eulenspiegel; Der Baron von Münchhausen; Die Loreley; Der Mann mit der Schramme; Eine Spukgeschichte; HoppFrosch; Der Herr im dunkelblauen Anzug; Der Unsichtbare. Der Band enthält: 8 Dialoggeschichten; Arbeitsblätter zur Überprüfung des Textverständnisses; Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Lautleseverfahren; Leseflüssigkeit; Lesetraining; Lautlesen; Vorlesen; Vorlesetheater.
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Peter Handke: Kaspar
Durch die Beschäftigung mit Peter Handkes Bühnenstück "Kaspar" lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur einen der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts kennen, sondern beschäftigen sich mit historischen, dramaturgischen und aufführungspraktischen Aspekten der Theatertradition. Darüber hinaus setzen sie sich intensiv mit dem Aufbau sowie der Wirkungsweise von Sprache auseinander und hinterfragen kritisch den Einsatz von Sprache und Möglichkeiten der Manipulation durch Sprache in unserer aktuellen Mediengesellschaft.
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Deutschunterricht und Inklusion
Lesen und Schreiben sind wichtige Kompetenzen für die persönliche Entwicklung und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für viele Menschen ist der Erwerb von Schriftsprache mit Schwierigkeiten verbunden, was schwerwiegende Folgen für schulisches und berufliches Fortkommen haben kann. Der vorliegende Band soll Studierenden als Studienbuch dienen und Lehrkräfte dabei unterstützen, Beeinträchtigungen im Bereich des Lesens, Schreibens und Schriftspracherwerbs zu identifizieren und in ihre Lehre einzubinden. Er fokussiert unter literatur- und sprachdidaktischer sowie linguistischer Perspektive Eigenschaften von Lese- und Schreibprozessen, Schrift und Schriftprodukten. Thematisiert werden die Struktur von Schriftsprache, Schriftspracherwerb und Probleme des Schriftspracherwerbs wie Lese- und Rechtschreibstörungen und Analphabetismus. Die zugeordneten didaktischen Vorschläge verbinden literarisches und sprachliches Lernen und berücksichtigen den Umgang mit schriftsprachlich beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern. Es werden literarische Texte und Filme zum Thema Schriftsprache, deren mögliche Verwendung im Unterricht sowie Verbindungen zu Gegenständen des Sprachunterrichts aufgezeigt, die für die Sekundarstufe I und II geeignet sind: Das kunstseidene Mädchen, Die Bücherdiebin und Der Vorleser.
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Deutschdidaktik
Deutschdidaktik
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Postkolonialismus
Die Ausgabe lädt ein, den Literaturunterricht als einen Ort zu verstehen, der Kunst weder zensiert noch affektlos einstuft. Anhand von Beispiellektüren werden Ideen aufgezeigt, wie Lernende eine literarästhetische Bildung erfahren und ihre Wahrnehmung für postkoloniale Diskursmuster schärfen. Ziel des Themenheftes ist es, Lernende, Studierende und (Hochschul-)Lehrkräfte dazu einzuladen, Texte und Medien aus postkolonialer Perspektive neu oder zuallererst zu lesen sowie (literarische) Sprache zu dechiffrieren und selbstreflexiv auf ihre Funktions- und Wirkungsweisen zu prüfen – stets mit Blick auf die Frage, welche Prägungskraft literarische Schreibweisen auf Einzelne, aber auch auf Kollektive nehmen können. Einbezogen werden dabei Lektüreverfahren, die Machtanalysen und das Nichtverstehen infolge differenter sozialer Situierungen noch stärker als bisher einbeziehen sowie die Potenzialität sprachlicher Verletzbarkeit. Aus dem Inhalt: Postkolonialismus und Literatur; Kanonisierte Texte aus postkolonialer Perspektive. Die Verschränkung von race und gender in Kleists Die Verlobung in St. Domingo; Literaturdidaktik und Postkoloniale Studien im Kontext der literarischen Moderne. Kafkas Ein Bericht für eine Akademie; Postkolonialität in der Jugendliteratur und ihrer Didaktik; Aesthetics of Color ‒ ein Kammerspiel. Eine institutionskritische und postkoloniale Annäherung; „Ich bin ich“. Zum postkolonialen und medienästhetischen Potenzial von Spoken-Word im Deutschunterricht; Sprachliche Folgen des deutschen Kolonialismus.
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Kommt, wir lesen und schreiben zusammen!
Sie suchen differenziertes Material für die 1. bis 3. Klasse, das Schreib- und Lesefreude weckt und gleichzeitig zum selbstständigen Lernen anregt? Dann ist dieses E-Book genau das richtige! Hier werden Aufgabenangebote gemacht, die die Bereiche Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören miteinander verknüpfen. Sie regen die Lernenden zum Erforschen von Sprache und Schrift an und bauen auf Kooperation und Kommunikation zwischen den Lernenden in der eigenen Lerngruppe. Es handelt sich um Arbeitsaufträge zum Vervielfältigen und Auslegen in der Klasse, die zwischendurch zur gezielten Förderung und auch Forderung eingesetzt werden können. Außerdem finden Sie didaktische Anregungen, wie Sie mit den Aufgaben leicht und sinnvoll ein Lese-Schreib-Atelier einrichten können. Die Kinder dokumentieren ihre Ergebnisse in einem selbst angefertigten Schatzheft, das Fortschritte sichtbar macht und als Grundlage für Lernentwicklungsgespräche dienen kann.
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