Unterrichtsmaterialien Grammatik: Ganze Werke Seite 82/162
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Lesemalblätter zu Berufen: Gebäudereinigung
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Kindergarten
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Wäscherei
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Supermarkt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Café
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Großküche
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Bäckerei
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Blumenladen
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Fahrrad-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Gartenbau
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Im Altersheim
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Holz-Werkstatt
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Lagerhalle
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: In der Textil-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Lesemalblätter zu Berufen: Verpackungs-Werkstatt
So schulen leseschwache Jugendliche mit altersgemäßen Lesemalblättern ihre Lesefähigkeit und lernen ein Berufsbild kennen!
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Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
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Kreatives Schreiben zu Bildimpulsen.
Kreatives Schreiben fördert die Freude am Schreiben und fordert die Schreibkompetenz zugleich. Doch spontan einen Erzählanfang zu finden fällt vielen Schülerinnen und Schülern schwer. Da kann ein Bild helfen, den nötigen Schreibimpuls zu liefern. Ausgehend von zwei Bildkunstwerken und mithilfe von Merkmalen gelungener Erzählungen verfassen die Lernenden in dieser Unterrichtsreihe eigene Schreibprodukte. Dieses Schreibprodukt wird sodann zum Gegenstand von Überarbeitungsstrategien sowie verschiedenen stilistischen Übungen. Es wird im Lernprozess um das Produkt gefeilt, bis eine qualitativ hochwertige Erzählung entstanden ist. Dabei erkennen die Lernenden auch, dass das Überarbeiten eines Textes zum Schreibprozess gleichwertig dazugehört wie die Planung und das Schreiben selbst.
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Rechtschreibkenntnisse gezielt festigen.
Zu Beginn des 7. Schuljahres haben die Lernenden bereits alle wesentlichen Rechtschreibregeln kennengelernt. Trotzdem kämpfen die meisten nach wie vor mit bestimmten, oft unterschiedlichen Rechtschreibproblemen. Deshalb erfolgt beim Rekapitulieren der Regeln und beim Bearbeiten von Übungen in dieser Einheit eine Individualisierung: Alle Schülerinnen und Schüler schätzen ihre Stärken und Schwächen in der Rechtschreibung zunächst selbst ein. Auf dieser Grundlage wählen sie gezielt die Arbeitsblätter aus und bearbeiten sie, die geeignet sind, ihre Rechtschreibkenntnisse zu festigen. Die Materialien werden in einer Lerntheke präsentiert und mit den Lösungen können die Lernenden ihre Ergebnisse selbst kontrollieren.
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Was Sprache bewirkt
Mit dem Beitrag verdeutlichen Sie Ihren Schülern den Zusammenhang zwischen dem Hören eines Wortes und den Konzepten, die sich daraufhin in ihren Köpfen aktivieren. Wiederholen Sie gleichzeitig die wichtigsten Grammatikregeln, die Ihre Schüler an Texten aus Elisabeth Wehlings Werk „Politisches Framing“ anwenden.
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Schriftliche Projektarbeiten -
An vielen beruflichen Schulen sind schriftliche Projektarbeiten mittlerweile fest etabliert. In einer schriftlichen Projektarbeit dokumentieren die Lernenden die Erstellung einer fachpraktischen Arbeit oder sie analysieren und erörtern eine theoretische Frage- bzw. Problemstellung. Diese Unterrichtseinheit gibt Ihren Schülerinnen und Schülern einen Leitfaden mit praktischen Übungen für das Erstellen einer solchen Projektarbeit an die Hand. Die Unterrichtseinheit enthält sowohl Tipps für den inhaltlichen Aufbau und die formale Gestaltung als auch für den Umgang mit fremdem Gedankengut (Zitate, Fußnoten) und für das Schreiben und Formulieren des Textes.
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Kiezdeutsch, Jugendsprache, Dialekt -
Viele Menschen in Deutschland beherrschen diverse Sprachen und Sprachvarietäten: Fremdsprachen, Dialekte, Fachsprachen und Sprachen verschiedener Milieus. Die meisten sind in der Lage, je nach Situation und Gesprächspartner die passende Sprache zu verwenden. Wem dieses Code-Switching nicht gelingt, muss mit gesellschaftlichen Nachteilen rechnen, denn Standarddeutsch ist Voraussetzung für das Ausüben eines anspruchsvollen Berufs und verschafft gesellschaftliches Ansehen. Die meisten Dialekte oder milieuspezifischen Varietäten haben hingegen ein geringeres Prestige als Hochdeutsch bzw. Standarddeutsch. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler mit Code-Switching und Sprachvarietäten auseinander.
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Mysterys Deutschunterricht 5-10
Sorgen Sie für eine Überraschung und konfrontieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht doch einfach mal mit einer spannenden Rätselfrage! Das erhöht die Motivation der Schüler. Sie gestalten Ihren Unterricht problemorientiert regen sie zum Formulieren von eigenen Vermutungen und Fragen an. Mit Hilfe der Mysterys dieses Bandes und den dazu passenden Informationskärtchen können die Schülerinnen und Schüler nach und nach Lösungsansätze für die Rätselfrage entwickeln. Die Mysterys behandeln dabei alle zentralen Lehrplanthemen des Deutschunterrichts in den Klassen 5 bis 10. Zu jedem der neun Mysterys gibt es zunächst eine Sachanalyse. Außerdem erhalten Sie didaktisch-methodische Hinweise, welche Ihnen die Einbettung in Ihren Deutschunterricht erleichtert. Die Einstiegsgeschichte zu jedem Mystery sorgt für einen gelungenen Einstieg.
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Johann Wolfgang von Goethe: "Faust"
"Hauptgeschäft" - als solches bezeichnet Johann Wolfgang von Goethe den "Faust". Bis kurz vor seinem Tod arbeitete der Schriftsteller immer wieder an dem Drama. Dabei hat er viele Probleme gelöst und Fragen beantwortet - Probleme, wie zum Beispiel der nach der Rolle des Menschen in der Schöpfung oder den Problemen einer ersten Globalisierung, und Fragen des Lebens, aber auch Probleme und Fragen, die das Werk selbst betrafen. Einigen der Fragen gehen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Sie analysieren ausgewählte Szenen des Klassikers, untersuchen die Entstehung des Dramas und vergleichen unterschiedliche Inszenierungen. Dabei setzen sie sich auch immer wieder mit Interpretationsansätzen auseinander, die die Aktualität des Klassikers aufzeigen.
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Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
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Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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