Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Freie Lesezeiten
Lesenlernen ist wie Fahrrad fahren ? mit zunehmender Übung wird man immer schneller und sicherer und mit dem Leseerfolg kommt auch der Spaß an Büchern. Eine gute Voraussetzung sind "Freie Lesezeiten", in denen alle Kinder und auch ihre LehrerInnen lesen und das auf vielfältige Weise mit unterschiedlichsten Lektüren und an verschiedensten Orten tun. Hierfür bietet Ihnen das Heft und Materialpaket zahlreiche Anregungen, unter anderem auch einen Lese-Test zur Überprüfung der Lesefähigkeiten.
Bitte beachten Sie auch die Ausgabe "Vorlesen" (Grundschule Deutsch 5/2005). Lese-Ideen-Kartei:
16 DIN A5-Karteikarten, beidseitig bedruckt: mit farbigen Zeichnungen
und Texten auf Pappe: Die Karteikarten geben verschiedene, im
Schwierigkeitsgrad differenzierte Anregungen zur Beschäftigung mit
Büchern in Freien Lesezeiten. Folgend Sozialformen sind denkbar: allein,
als Partner oder in kleinen Gruppen. Ziel ist es, das Gelesene auf
verschiedene Art und Weise zu dokumentieren und Bücher zu präsentieren.
2 DIN A4-Arbeitsblätter auf fester Pappe
"Lesesymbol" für die Leseecke zum Ankündigen
der Freien Lesezeiten
"Leseraupe-Kopf" zum Ausschneiden und Gestalten
13 DIN A4-Arbeitsblätter als Kopiervorlagen auf Papier, in schwarz-weiß
Lesepass-Bastelanleitung
"Lesepass" für Klasse 2-4
Elternbrief "Lesetipps für Zuhause"
Zwei "Lesehäuser" als Bastelvorlagen
"Leseraupe-Körper" zum Vervielfältigen
und Ausfüllen
"Leseschmetterling" zum Ausfüllen und Gestalten
Bastelvorlage "Mein Leseschatz" zum Kopieren
Vier Vorlagen zum Basteln von "Lesezeichen"
Drei "Lesefeen" in verschiedenen Körperhaltungen
"Anleitung für die Lehrerin" zur Durchführung
des Stolperwörter-Lesetests
CD-ROM mit 26 Kopiervorlagen zur Differenzierung und Lernstandsermittlung
Die meisten Arbeitsblätter finden Sie in einer Lehrerversion zum
Ausdrucken und Abheften und
in einer Schülerversion zum Kopieren und direkten Bearbeiten durch Ihre
Schülerinnen und Schüler.
Inhalt
1. Leseliste
2. Lesetipp für Klasse 3-6
3. Lesepass für Klasse 3-6
4. Lesetagebuch für Klasse 1-2
5. Fragebogen "Meine Meinung zum Lesen"
6. Vereinfachte Lesetexte zum Buch "Das Bärenwunder" von Wolf Erlbruch
7. "Lesewörter-Stolpertest" als Kopiervorlage
8. "Klassenliste zum Stolperwörtertest" zum Ausfüllen
Gesamtwerk
Eine Kiste voller Bücher – „Lesebilder” als Mittel der Leseförderung
Eine Kiste voller Bücher – „Lesebilder” als Mittel der Leseförderung
Gesamtwerk
„Reklame” tönt – eine akustische Inszenierung des Gedichtes von Ingeborg Bachmann
„Reklame” tönt – eine akustische Inszenierung des Gedichtes von Ingeborg Bachmann
Gesamtwerk
Der Aufbruch des Taugenichts – ein romantischer Held auf Reisen (ab Klasse 10)
Die Lektüre der so genannten Novelle des „Taugenichts” vermag verschiedene Ziele, Methoden und Inhalte am Ende der Sekundarstufe I zu „integrieren”, so wie es in den neueren und neuesten Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer vorgesehen ist. Auf der einen Seite geht es um die inhaltliche Beschäftigung mit einem Thema, das Jugendliche am Ende der Sekundarstufe I zur Selbstreflexion auffordert: Der Held bricht auf aus der wohl geordneten Welt der Väter und geht auf Wanderschaft, um die eigenen, noch unklaren Lebensvorstellungen zu verwirklichen. Dass wir diesen Typus sehr oft im weltanschaulichen Umfeld der Romantik finden, hat aus schulischer Sicht einen weiteren großen Vorteil: Auf diese Weise können die Schülerinnen und Schüler mit den Grundzügen einer
epochalen Bewegung Bekanntschaft machen, deren Wirkung bis in die Gegenwart hineinreicht. Es geht bei dieser Themenwahl also auch um die Vermittlung von Wissen und Kenntnissen, was wichtige Motive der Romantik betrifft. Auch wenn das Thema „Epochen” in Wissenschaft und Pädagogik
mit Recht umstritten ist, so scheint es doch notwendig zu sein, die Schülerinnen und Schüler an ein historisches Bewusstsein des literarischen Schreibens und Denkens heranzuführen und damit nicht erst in der Sekundarstufe II anzufangen.
Gesamtwerk
„Literatour” – das Literaturquiz für die Oberstufe
Der vorliegende Beitrag möchte dazu ermutigen, Wege zu beschreiten, die es ermöglichen, diesen Sachverhalt zu ändern. Er zeigt Möglichkeiten auf, wie spielerische Formen des Wissenserwerbs bzw. der Wissensverarbeitung gewinnbringend in den Unterrichtsalltag integriert werden können.
Gesamtwerk
Gary Blackwood: „Der Shakespeare-Dieb” – ein Jugendbuch zum Theater spielend erschließen (6./7. Klasse)
Gary Blackwood: „Der Shakespeare-Dieb” – ein Jugendbuch zum Theater spielend erschließen (6./7. Klasse)
Gesamtwerk
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
Gesamtwerk
Sprichwörter
Sprichwörter weisen oft einen konkreten Bezug zum Alltagsleben auf und dienen somit auch der praktischen Lebensbewältigung. Da in vielen Sprichwörtern oft recht komplexe Sachverhalte bzw. Lebenserfahrungen in sehr knapper Form ausgedrückt werden, ist es notwendig, über diese Komplexität nachzudenken. Sprichwörter sind eben gerade aufgrund ihrer inhaltlichen Lebensnähe und der idealen Möglichkeit zur Sprachreflexion prädestiniert für eine Behandlung im Deutschunterricht. Damit Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe die Bedeutung von Sprichwörtern verstehen, sind sie dazu gezwungen differenziert mit der deutschen Sprache umzugehen, sodass sie ihr sprachliches Vermögen erweitern. Das Verstehen von Sprichwörtern hilft ihnen somit auch dabei, Texte jeder Art (v. a. moderne Medientexte) besser zu verstehen und evtl. vermehrt selbst sprachliche Bilder zu verwenden.
Gesamtwerk
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
Gesamtwerk
Sprache hören, sehen, fühlen – Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache (Klasse 9/10)
Weil zwar alle Sinne auf unseren Umgang mit Sprache bezogen werden können, der Sehund Hörsinn dabei aber dominieren, stehen sie im Mittelpunkt der Reihe. Naturgemäß kommt es beim Thema „Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache” vor allem darauf an, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, die Stofflichkeit der Sprache an besonders sinnfälligen Beispielen zu erfahren und das Verhältnis von Sinnlichkeit und Sinn in Texten durch gezieltes Hinschauen und Zuhören mit nachzuvollziehen. „Lesen”, „Schreiben” und „Sprechen” sind Handlungen, bei denen unsere Sinne sowohl äußere Reize aufnehmen und verarbeiten als auch selber Reize produzieren, die sie als Signale nach außen senden. Deswegen gehen im Sprachsinn aufnehmende (rezeptive) und aktive (produktive) Leistungen ineinander über. Dem Rechnung tragend, sollten sich im Unterricht analytische Übungen und Angebote zum Selberschreiben oder Umformulieren die Waage halten.
Gesamtwerk
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Gesamtwerk
„Die Fabrik” – Gegentexte zu einem Gedicht (Klasse 9/10)
Thematische Kapitel in Lesebüchern der Sekundarstufe I bieten anhand literarischer und expositorischer Texte vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit individuell und gesellschaftlich bedeutsamen Problemen. Das Gedicht „Die Fabrik” von Erich Grisar als Teil einer Textgruppe zum Thema „Arbeit” eignet sich vom Inhalt wie von der Gestaltung her besonders gut zur Interpretation im 10. Schuljahr. Zur vertiefenden Bewusstseinsbildung dient dabei ein produktionsorientierter Zugang: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Gegentexte, die kontrastierend das Bild der von Grisar geschilderten Fabrik besonders deutlich machen. Zugleich wird die Fantasie der Schülerinnen und Schüler angeregt und die Schreibkompetenz weiterentwickelt.
Gesamtwerk
Vom Schimpfen, Schelten und Spotten – einstmals und jetzt. Übungen zur Wortbildung (Klasse 5/6)
In der vorliegenden Zusammenstellung werden Übungen angeboten, die die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern sollen. Zentral ist das Anliegen, Aufmerksamkeit dafür zu wecken, dass die Grenze zwischen spöttischen Bemerkungen und verletzenden Beschimpfungen fließend ist. Dies soll das Normbewusstsein in Bezug auf Stilistik und Umgangsformen stärken.
Gesamtwerk
Mit Wort, Bild und Ton … – Wie das Fernsehen mit uns kommuniziert (S II)
Ziel der Reihe ist es, Jugendlichen bewusst zu machen, dass die Beeinflussung oder Manipulation der Sinne nicht nur eine Angelegenheit von Themen und Meinungen ist. Sie ist auf untergründige Weise ebenso eine Angelegenheit von Wahrnehmungsmustern und formalen Botschaften. Methodisch und didaktisch bietet es sich dabei an, von klassischen Informationssendungen wie „Nachrichten” und „Dokumentationen” auszugehen. Normalerweise unterstellt man, dass in diesem Genre die Tatsache mehr zählt als der Effekt, dass es demzufolge Wort und Bild „in den Dienst der Sache stellt” und kommunikative Möglichkeiten wie Ausdruck, Ausschmückung und subjektive Färbung der kommunikativen Funktion des Berichts und der Information unterordnet. Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man aber erkennen, dass auch in Informationssendungen der Informationsanspruch des Öfteren dem schönen Schein oder einer unterschwelligen Stimmung geopfert wird. Weil dies Schülern nur in minutiösen Detailansichten vermittelt werden kann, ist die Unterrichtsreihe auch ein Beitrag zum verständigen Lesen.
Gesamtwerk
Der Weihnachtsbrief – ein ganz persönliches Geschenk. Theodor Storm zeigt, wie’s geht (Klasse 5/6)
Das zentrale Anliegen der (Doppel-)Stunde ist, Schülerinnen und Schülern anhand eines literarischen Vorbildes zur eigenen Gestaltung eines Weihnachtsbriefes zu animieren. Der Brief sollte so gestaltet werden, dass der Empfänger ihn tatsächlich auch erhalten kann und ihn wie ein Geschenk wertschätzt. Es wird hierbei vorausgesetzt, dass die Aufsatzart „persönlicher Brief” prinzipiell eingeführt ist. Die Stunde soll zur Variation und Vertiefung dieses Themas beitragen.
Gesamtwerk
Was sagt der Text? – Die methodische Erschließung von Sachtexten (Sek II)
Weil sich auch Sachtexte sprachlich und sachlich voneinander unterscheiden, sollte man sie ebenso wenig über einen Kamm scheren wie Kunsttexte. Dennoch gibt es allgemein handhabbare Techniken und Methoden, die die verständige Lektüre von Sach- und Fachtexten wesentlich erleichtern. In der Unterrichtsreihe werden zwei solcher Methoden vorgestellt: nämlich erstens die Methode der Texterschließung vom Allgemeinen zum Besonderen (von der Gattung zum Wort) und zweitens die Methode der Texterschließung vom Besonderen zum Allgemeinen (vom Wort zur Gattung). Obwohl sie sich formal zu widersprechen scheinen, schließen die beiden Methoden sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich wechselseitig. Deswegen werden beide nicht nur vorgeführt und erarbeitet, sondern außerdem zur Diskussion gestellt und reflektiert. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur Basiskategorien der Texterschließung kennen, sondern üben sich außerdem in deren kritischer Handhabung.
Gesamtwerk
Schüler brauchen Jobs! – Brauchen Schüler Jobs? Das Diskussionsthema „Nebenjobs für Schüler” (Kl. 8–11)
Schüler brauchen Jobs! – Brauchen Schüler Jobs? Das Diskussionsthema „Nebenjobs für Schüler” (Kl. 8–11)
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