Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Sprache reflektieren
Warum gibt es im Deutschen ein Wort für satt, aber nicht für "undurstig"? Sprach-Irritationen oder Mehrdeutigkeiten im Alltag bieten günstige Gelegenheiten, um auf Sprache aufmerksam zu werden. Je öfter sie im Unterricht aufgegriffen werden, desto wachsamer werden Schülerinnen und Schüler gegenüber Sprache.
Diese Ausgabe zum Thema "Sprache reflektieren" hat zwei Schwerpunkte: Die Unterrichtsideen im Bereich "Besondere Wörter" konzentrieren sich auf das Wortmaterial unserer Sprache, das nicht so eindeutig ist, wie es in der alltäglichen Sprachverwendung zunächst erscheint. Witzige Stolpersteine oder kleine Hinweise führen Schülerinnen und Schüler an das Nachdenken über Sprache heran. Die Unterrichtsideen zum Schwerpunkt "Sprachliche Strukturen" weisen auf größere sprachliche Fragen hin, die die Lust an der Auseinandersetzung mit Sprachlichem fördern. Überlegungen, wie Sprache und Denken zusammenhängen oder wie Ironie entsteht, führen hier weit über den Grammatikunterricht hinaus. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
Plakat zum Thema Gebärdensprache
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und ein Videoclip "Schlossführung in
Gesamtwerk
Verschiedene Kinder – verschiedene Bücher
Differenzierung wird heute großgeschrieben, auch in der Lesedidaktik. Den Literaturunterricht zu differenzieren bedeutet, seine vier Bausteine unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wo Differenzierung am besten greift: beim Lesestoff, der Art der Rezeption, den Aufgabenformaten oder im Hinblick auf das Lernprodukt. Nur ganz selten gibt es das eine Buch, das für jedes Kind in der Klasse eine Attraktion darstellt. Wer Lesefreude erhalten und fördern will, der lässt verschiedene Kinder auch verschiedene Bücher oder Bücher verschieden lesen. Egal, wo Sie ansetzen, jede Form der Differenzierung individualisiert Ihren Leseunterricht. Die Unterrichtsideen aus dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zeigen Ihnen, wie Sie beim Lesen differenzieren können und wie gleichzeitig die Klassengemeinschaft nicht zu kurz kommt.
Zum Beispiel lassen sich Texte vereinfachen, sodass sie für jedes Leseniveau "lesbar" werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Heft. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind, egal, wo es steht, die Chance hat, ein souveräner Leser zu werden!
Aus dem Inhalt:
"Haben wir heute wieder Lesezeit?"
Die Raupe Nimmersatt ist viel zu dünn
Auf der Fährte der Indianer
Lesehäppchen – Essen und Trinken in Kinderbüchern
Unsere bunte Bücherecke
Regelmäßigkeiten – Rituale
Gesamtwerk
Max Frisch
Was interessiert Deutschlehrende und Schüler an Max Frisch? Die Aktualität Frischs – vor allem seines Hauptthemas, der Frage nach der eigenen Identität – ist ungebrochen. Dieses Heft bieten Ihnen innovative Anregungen für die Beschäftigung mit dem facettenreichen Werk des schweizerischen Autors. Obwohl einige seiner Texte nach wie vor zum schulischen Gebrauchskanon gehören, ist Max Frisch randständig geworden. Der Autor ist zwar sicher nicht in Gefahr aus dem Deutschunterricht zu verschwinden; wohl aber droht ihm eine einseitige Wahrnehmung als Verfasser parabelhafter Dramen. Deshalb nimmt diese Ausgabe von Praxis Deutsch auch, aber nicht nur, Texte in den Blick, die gegenwärtig nicht oder kaum im Unterricht vorkommen dürften – von frühen Erzählungen für die Orientierungsstufe über die Textsorten "Skizze" und "Fragebogen" aus den Tagebüchern in der Sek. I bis zu Teilen des Spätwerks für die Sek. II. Aus dem Inhalt "Ein Mensch erwacht zu sich selbst" – Max Frischs Hörspiel Rip van Winkle Max Frischs "Fragebogen" als Reflexions- und Kommunikationsimpuls Du sollst dir kein Bildnis machen von ... Max Frisch Mit der Autor-Biografie umgehen Erzählerische Selbstinszenierung und Selbstoffenbarung in Max Frischs Homo faber Szenen aus Max Frischs Die Chinesische Mauer im Unterricht
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Gesamtwerk
Sprechen vor anderen
Wir erwarten von Kindern, dass sie Arbeitsergebnisse präsentieren, Texte gestalterisch vortragen oder Gespräche – aber machen wir den Kindern auch Angebote, das Sprechen vor anderen zu lernen? Ein erster Schritt ist: Schaffen Sie Sprechanlässe als Erfahrungs- und Lernraum! Das Sprechen vor anderen ist eine Angelegenheit, die den Sprechenden als Person fordert. Nicht selten fühlt sich der Vortragende in Frage gestellt, hilflos den Blicken, Kommentaren und Nachfragen seiner Lehrerin und der Mitschüler ausgeliefert.
Dabei ist die Fähigkeit, vor anderen zu sprechen, für jedes Kind ganz zentral, und das präsentierende und gestaltende Sprechen gehört zu den grundlegenden Kompetenzbereichen des Fachs Deutsch und sollte hier gezielt geübt werden. Wir möchten Sie einladen, die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, zu kompetenten, selbstbewussten, aber auch freudigen Sprecherinnen und Sprechern zu werden. Dafür liefert Ihnen diese Ausgabe von Grundschule Deutsch vielfältige Ideen und unterrichtspraktische Anregungen.
Aus dem Inhalt:
Klassendienste als Sprechanlässe im Unterricht
Dialogisches Vorlesen – ein Weg zum Erzählen
Sprechen von anderen in einer Fremdsprache
Wörter kann man schmecken
Sprechcoach-Teams in der Grundschule
Grundschulkinder moderieren Gespräche
Gesamtwerk
Verben in Sätzen
Viele Lernende haben – besonders wenn sie Deutsch als Zweitsprache sprechen - mit den spezifischen Phänomenen der Verben in der deutschen Sprache ihre Schwierigkeiten. Die Modelle dieser Praxis Deutsch-Ausgabe geben Ihnen Anregungen, wie Sie Verben in ihren Satzzusammenhängen im Unterricht thematisieren können. Verben spielen in Sätzen eine wichtige und interessante Rolle. Sie sind sehr formenreich und können andere Elemente an sich binden. Gleichzeitig sind Verben in Sätzen eine komplexe Angelegenheit: Wir beobachten, dass Schüler von der Vielfalt der Verben in ihren eigenen Texten wenig Gebrauch machen. Spielen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern das Spiel "Ratz Fatz – Wer erkennt den Satz?" und erkennen Sie an der Stellung eines einzigen Wortes im Satz, ob es sich um einen Neben- oder Hauptsatz handelt. Lassen Sie die Lernenden Modalverben im Alltag suchen, damit sie die rhetorischen Möglichkeiten erkennen, die Modalverben bieten. Nicht nur das "korrekte Anwenden" soll im Vordergrund stehen, sondern auch das Erkunden von Ausdrucksmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Problemfall Verbklammer?Der Klammermann als Basismodell der Satzlehre Unterrichtsanregungen zur Perfektbildung Aus zwei Richtungen sprechen – Aktiv- und Passivformen des Verbs "Die können sollen, müssen wollen dürfen" – Modalverben in Sätzen Wo steht das Verb? Hauptsätze und Nebensätze erkennen lernen
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Gesamtwerk
Vorlesen – Vortragen
Das Vorlesen und Vortragen in der Klasse braucht Vorbereitung – die Gestaltung kann erst dann anfangen, wenn der Vortragende den Text durchdrungen, einen Gestus für den Vortrag gefunden und die Rezitation geprobt hat. Davon gehen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe aus.
Gruppiert sind sie um zwei Schwerpunkte: "Leseflüssigkeit trainieren" und "Sinngestaltendes Vortragen". Das Lesecoaching und das Mitlesen beim Hören von Hörbüchern verbessern die Leseflüssigkeit Ihrer Schüler. Das sinngestaltende Vortragen üben Sie bei der Inszenierung von Minidramen, beim Sprechen im Chor und bei der Erstellung akustischer Portfolios, die dokumentieren, wie sich jeder Lerner den Vortrag eines Gedichts erarbeitet. Und dass Sprechtexte eine andere Qualität als schriftsprachliche Texte haben, trainieren die Schüler der unteren Klassenstufen mit Radiobeiträgen zum Märchen Schneeweißchen und Rosenrot. Dabei erfahren die Schüler in allen Unterrichtsideen, wie man sich hineinverwandelt in die Stimme des Textes. Das Material:
Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 1
8 Folien
CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen, einer PowerPoint-Präsentation sowie 12 Audiotracks
Gesamtwerk
Zeitungstexte
Zeitungen sind eine tragende Institution der demokratischen Öffentlichkeit. Sie bieten ein Panorama unterschiedlichster Inhalte und Kommunikationsformen für Leser fast jeden Alters. Im Deutschunterricht ist der "Umgang mit Zeitungen" Gesprächsanlass und Sprachlabor für die Förderung der Lesekompetenz und des eigenen Schreibens. Die Zeitung bietet mit ihrer Vielfalt von Informations- und Unterhaltungsfunktionen ein breites Spektrum von Textsorten, multimedialen und sprachlichen Mitteln, die selbst erprobt werden können. Nicht zuletzt ist das "Zeitung machen" ein exemplarisches Feld für kooperatives Lesen und Schreiben. Es bietet ideale Grundlagen für projektartige Arbeitsformen auch im Regelunterricht. Aus dem Inhalt: Der Tatort nebenan – Produktorientiertes Berichten zu lokalen Ereignissen Zum Zeitungslesen motivieren mit Artikeln aus Online-Kinderzeitungen Was erzeugt Interesse? Themen für eigene Wandzeitungen auswählen, präsentieren und bewerten Vom Mikro zum Papier – Zeitungsinterviews planen und verschriftlichen Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit – Leserbriefe und Online-Kommentare im Unterricht
Gesamtwerk
Das Schreiben unterstützen
Schreiben kann sehr beglücken, aber auch eine Qual sein. Wenn es hakt beim Schreiben, braucht niemand auf ein Wunder zu warten, denn das Schreiben kann man lernen. Mit einigen einfachen Regeln und Tipps kommt jeder damit voran, ein Blatt Papier mit interessanten Gedanken zu füllen. Wir wollen das Thema Schreiben hier von seiner handwerklichen Seite angehen. Mit den Ideen und Ratschlägen, mit denen die Beiträge des Heftes aufwarten, können Sie jeden Schüler und jede Schülerin beim Schreiben unterstützen: Berin, der das Geschichten-Erfinden lernen will, und Nina, die vor lauter Ideensammlung nicht zum Schreiben kommt, Nils, der nie weiß, was er an seinem Text denn noch verbessern soll, wenn er einmal da steht. Und natürlich auch Greta, der Geschichten längst nicht mehr reichen – ein Buch will sie schreiben.
Aus dem Inhalt:
Notizzettel, Abschreibaufgaben und Hosentaschentexte
Reim dich! Ich schreib dich!
Das Klassentagebuch – ein Buch für alle
"Ich weiß jetzt, was ich schreiben kann!"
Wenn Schreibkonferenzen nicht gelingen
Geschichten aus der Dose
Gesamtwerk
Kurze Prosa
Literatur zu lesen kann bereichernd sein – sie zeigt uns Entwürfe von möglichen Wirklichkeiten, sie regt uns zum Nachdenken an und zum Fantasieren und verschafft uns ästhetischen Genuss. Nur: Damit sie diese Wirkung haben kann, muss sie dem Leser auch zugänglich sein. Deutsch stößt diese Türen auf.
Denn immer wieder stehenSchüler gewissermaßen vor verschlossener Tür und kennen nicht das "Sesam-öffne-dich", das ihnen Eintritt in die Welt der literarischen Fiktionalität verschafft. Eine zweite Barriere stellt für Schüler häufig der Übergang von der beschreibenden zur interpretierenden Arbeit am Text dar. Die Unterrichtsideen dieses Hefts mit dem Schwerpunkt "Textverständnis" konzentrieren sich deshalb auf Hilfen für Schüler, den Text wirklich zu erschließen und nicht nur "nominell" die gelernten Schritte durchzuführen. Die Unterrichtsideen mit dem Schwerpunkt "Interpretieren und reflektieren" leiten die Schüler an, zu Schlüsselfragen und Interpretationshypothesen zu gelangen und sie mit und am Text zu beantworten und zu überprüfen. Materialien:
Leseheft mit Märchen, Fabeln und Kurzgeschichten
Lesefächer: Vorlagen für die Lehrerexemplare (Kopiervorlagen für die Schüler auf der CD-ROM). "Mein Lesefächer" fokussiert allgemeine Lesestrategien; "Mein Märchenlesefächer" lenkt die Aufmerksamkeit der Schüler auf die Merkmale eines Märchens.
CD-ROM mit differenzierten Arbeitsblättern, Lösungen sowie allen vertonten Märchen, Fabeln und Kurzgeschichten
Gesamtwerk
Kinder- und Jugendliteratur nach 2000
Die Zahl der jährlichen Neuerscheinungen an Kinder- und Jugendliteratur ist kaum mehr zu überschauen, entsprechend schwierig sind Sichtung und didaktische Aufbereitung aktueller Texte. Für den Unterricht ist es unverzichtbar, eine begründete Auswahl vorzunehmen, die thematisch und ästhetisch neue Tendenzen berücksichtigt. Eine zunehmende Öffnung der Zielgruppe einerseits in Richtung All-Ages-Texte steht immer stärker differenzierender Zielgruppen-Literatur (z. B. Girlie-Literatur) gegenüber. Ästhetische und narrative Ansätze aus der Erwachsenenliteratur finden Einzug in KJL-Titel. Dabei moralisieren sie nicht, sondern überlassen zunehmend dem Leser, Positionen zu finden. Weitere Entwicklung sind eine steigende Anzahl an Übersetzungen und eine oft polymediale Präsenz der Titel.KJL-Texte im Literaturunterricht leisten einen Beitrag zum Selbstverstehen der Schülerinnen und Schüler, zum Weltverstehen und/oder zum Textverstehen. In Unterrichtsmodellen und kürzeren Unterrichtsanregungen stellt diese Praxis Deutsch-Ausgabe Kinder- und Jugendbücher vor, die seit dem Jahr 2000 erschienen sind und exemplarisch für neuere Entwicklungen stehen. Aus dem Inhalt: Bilder "lesen" mit Julia Donaldsons und Axel Schefflers Das Grüffelokind Lest etwas anderes! Unzuverlässiges Erzählen in Lemony Snickets Serie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse Literarisches und historisches Lernen mit John Boynes Der Junge im gestreiften Pyjama Die befreiende Kraft der Sprache in Guus Kuijers Das Buch von allen Dingen Ästhetisches Lernen mit Shaun Tans illustrierter Geschichte Ferner Regen Lesetipps für verschiedene Jahrgangsstufen
Gesamtwerk
Rechtschreibung im Blick
Verantwortungsvoller Rechtschreibunterricht in der Grunschule
Wenn Kinder Wörter und Texte schreiben, dann machen sie sich auch Gedanken über das Wie: Sie haben Vermutungen, wie etwas geschrieben werden könnte. Es ist die Aufgabe eines verantwortungsvollen Rechtschreibunterrichts, diese Vermutungen, die sich in den Schreibversuchen der Kinder wiederfinden, in den Blick zu nehmen, zu verstehen und zum Ausgangspunkt für individuelle Lernangebote zu machen. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen Vorschläge, wie das gehen kann, etwa indem Sie sich am Beispiel kindlicher Schreibungen ein Rechtschreibphänomen vornehmen und auf dieser Grundlage hilfreiche Lernangebote entwickeln.
Aus dem Inhalt:
"Die Kinder dürfen schreiben, wie sie wollen!"
Weniger Fehler durch mehr Systematik bei der Großschreibung!
Rechtschreibung und Grammatik bei mehrsprachigen Kindern
Mehr sehen: dem stummen h auf der Spur
Besuch bei Familie Wiewort
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Gesamtwerk
Schreiben in medialen Umgebungen
Längst schon erweitert das Internet das Lese-Angebot. Zudem bietet das Netz zahlreiche und reizvolle Möglichkeiten zum Schreiben – vom Verfassen eines Sachtextes in Form eines Wikis bis zum Blog, in dem Texte, Bilder, Filme und Töne hochgeladen und die Produkte von allen gemeinsam diskutiert werden können.
Schreiben für andere & mit anderen
Schreiben für andere, so der eine Schwerpunkt unserer Ausgabe, erfolgt zumeist in einer "zerdehnten" Kommunikation, bei der der Leser den Text als endgültiges Produkt eines Schreibers nach dem abgeschlossenen Schreibprozess liest. Beim Schreiben mit anderen, wie beispielsweise in einem Chat oder Blog, entstehen Texte gemeinsam im unmittelbaren Austausch. Dies ist der zweite Schwerpunkt unseres Heftes.
Aus dem Inhalt:
Schreibwettbewerb im Netz
Ein Blog anlegen: Erlebnisse dokumentieren und beschreiben
Lyrik 2.0: Ein Gedicht verfilmen – die Verfilmung im Blog dokumentieren
Im sozialen Netz: Kooperativ eine digitale Erzählung erstellen
Schreiben in medialen Ungebungen: Neue Impulse für die Schreibmotivation
Das Material
Zur Vorbereitung für den Ausflug ins Internet bietet Ihnen die enthaltene CD-ROM ausführliches Material (Arbeitsblätter, PDF-Dateien und Filmbeispiele), um Lernplattformen und Blogs zu erkunden sowie vier Folien.
Gesamtwerk
Kriterien entwickeln – Schreiben fördern
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Kriterien und Kriterienkatalogen im Deutschunterricht und fragt, unter welchen Voraussetzungen ihr Einsatz Sinn macht. Wie kann die kriteriengestützte Beurteilung von Schülertexten aus dem Unterricht hervorgehen und auf diesen zurückwirken? Kriterien und Kriterienkataloge können fester Bestandteil eines kompetenzfördernden Schreibunterrichts sein. Sie bieten sich zur Erfüllung der oft und zu Recht erhobenen Forderung an, Beurteilungskriterien nicht einfach nach eigenem Gutdünken heranzuziehen, sondern gemeinsam mit der Lerngruppe zu entwickeln und zu klären. Der kompetenzfördernde Unterricht fragt dabei nicht nur, welche Teilkompetenzen Schreiberinnen und Schreiber im gerade aktuellen Unterricht erwerben, sondern auch danach, auf welchen bereits gesicherten Fähigkeiten aufgebaut werden kann und welche künftigen (Teil-)Kompetenzen vorbereitet werden können. Aus dem Inhalt: Kriterien für Texte entwickeln – das Schreiben nach Vorgaben fördern Kriterien zum Schreiben von Versuchsanleitungen entwickeln Texte zu Phantombildern kooperativ planen, schreiben, überarbeiten und bewerten Der Textanalysebaum – Über Texte und Textualität reden Sprachliche Leistungen in der Oberstufe beurteilen und fördern
Gesamtwerk
Uwe Timm
Das schriftstellerische Werk Uwe Timms ist ein Glücksfall für den Deutschunterricht. Seine Werke der deutschen Gegenwartsliteratur behandeln eine Vielzahl an Themen. Auch formal bieten die erfolgreichen Bücher eine breite Palette: Roman, Novelle, Legende, Autobiografisches etc. Durch die Werke Timms lernen Schülerinnen und Schüler viel über deutsche Geschichte, über Erzählstrategien aber auch über Persönliches – über den Autor und sich selbst. Mit den Büchern des erfolgreichen Gegenwartsautors ist literarisches Lernen von der Primar- bis zur Oberstufe möglich. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern in einen "Dialog zwischen Buch und Leser" – so nennt Uwe Timm selbst den Prozess, in dem man mittels Literatur etwas über sich selbst erfährt. Aus dem Inhalt: Uwe Timm – ein Archäologe des Alltags Der unbeirrbare Fortschrittsglaube – Analyseebenen für Uwe Timms Der Mann auf dem Hochrad Spiel mit der Gattung – Novellencharakteristika von Uwe Timms Die Entdeckung der Currywurst
Gesamtwerk
Deklinieren-Wissen erwerben-Deklinieren erforschen
Wie kann man Schülern Einsichten in dieses grammatische Phänomen eröffnen, sodass sie tatsächlich vom Unterricht profitieren und ihre (Reflexions-) Fähigkeiten im Umgang mit Numerus, Genus und Kasus erweitern? Das ist die Ausgangsfrage, die sich diese Ausgabe stellt.
Unser Thema "Deklinieren erforschen" richtet einen "frischen" Blick auf Numerus, Genus und Kasus, um Vertrautes in Frage zu stellen und neu zu überdenken und Ihnen das Feld der Deklination als anregungsreichen Lerngegenstand im Feld Sprachreflexion anzubieten. Ein zentrales didaktisches Anliegen ist es, den Schülern induktive Zugänge zu den Unterrichtsgegenständen zu schaffen. Denn nur über selbst-entdeckenden Unterricht und schüleraktivierende Verfahren können Sie das Sprachreflexionsvermögen Ihrer Schüler sinnvoll unterstützen.Unsere Unterrichtsideen sollen Sie davon überzeugen, dass Grammatik und auch das Feld der Deklination nicht "langweilige alte Kamellen" sein müssen,sondern zu anregungsreichen Stunden aktiver Sprachreflexion führen können, die für Sie und Ihre Schüler zunehmende Freude am Umgang mit Sprachlichem zu erzeugen vermögen.
Aus dem Inhalt:
"Das ist die Tür des Hauses des hölzernen Mannes."Genitivattribute sprachspielerisch erforschen
Eine Ananas. Zwei Ananässer?Pluralbildung bei Fremdwörtern
"Wir zeigen nur einmal viele an!"Pluralbildung im deutsch-türkischen Vergleich
Grammatikunterricht einmal andersWissen vermitteln, Sprachbewusstheit und Sprachreflexionsvermögen anregen
Das Material
8 Karteikarten
3 Folien
CD-ROM mit Arbeitsblättern, Karteikarten und Hörbeispiele mit türkischen Sprachproben
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