Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 2/5
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Herr Schröder wird vermisst – ein Lesekrimi zum Thema Satzglieder
Dieser Deutschbeitrag lädt zum Rätsel, Denken und zur Anwendung von erworbenem Wissen ein. In einen Kriminalfall eingebettet werden Aufgaben zu den Satzgliedern präsentiert. Deren Bearbeitung ist die Grundlage für die Lösung des Falls. Gemeinsam mit Kommissar Kniffel gehen die Schülerinnen und Schüler auf Verbrecherjagd und retten Herrn Schröder hoffentlich.
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Märchenwerkstatt für Märchenexperten
Überaus märchenhaft geht es in diesem Beitrag zu, in unserer Märchenwerkstatt für Märchenexperten. Ähnlich wie in bereits vorangegangenen Märchenbeiträgen finden sich auch in diesem Beitrag wieder ganz verschiedene Materialien aus unterschiedlichen Fachbereichen, mit deren Hilfe Sie zusammen mit Ihren Kindern die spannende Welt der Märchen erkunden können. Dieses Mal beziehen sich diese aber nicht schwerpunktmäßig auf ein bestimmtes Märchen, sondern es kommen viele verschiedene Märchen vor. Die Aufgaben sind dabei so vielfältig, dass sie sich sowohl für die Verwendung innerhalb eines Märchenprojekts eignen, aber auch jederzeit zur Differenzierung oder als thematische Ergänzung im Rahmen unterschiedlicher Sequenzen einzeln eingestreut werden können.
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Finde die Fehler – ein Leserätsel für den Frühling
Diese Unterrichtseinheit ist ein kleiner Frühlingsgruß. Er bildet den zweiten Teil zu unserer vierteiligen Beitragsreihe, die uns mitnimmt auf eine Leserätselreise durch alle vier Jahreszeiten. Passend zur lang ersehnten und hoffentlich bald beginnenden Jahreszeit handelt es sich dieses Mal um Leserätsel rund um den Frühling. Dabei sind wieder alle Leserätsel in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten. Dadurch können Sie für Ihre Kinder differenzierte Materialien anbieten oder eben abwägen, was Sie auswählen wollen. Wie schon im ersten Teil der Reihe werden spannende Inhalte mit spielerischen Elementen verbunden, sodass das Lesen den Kindern großen Spaß machen wird, während sie außerdem Neues lernen können.
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Wir erforschen die "Adjektive"
Dieser Beitrag ist mittlerweile der dritte und letzte Teil einer Beitragsreihe, die sich systematisch mit der Erarbeitung der Wortarten befasst. Aufgrund unserer Berücksichtigung der üblichen Abfolge endet die Reihe mit der Erforschung der Adjektive. Ähnlich wie in den ersten beiden Teilen der Reihe dürfen die Kinder wieder mithilfe der ansprechenden und klar strukturierten Materialien die Adjektive durch Forscheraufträge selbst entdecken und erarbeiten. Dabei werden drei wichtige Aspekte dieser Wortart beleuchtet: Gegenteile, Zusammensetzungen und natürlich die Steigerung. Auch spielerische Elemente zur Festigung und Übung kommen nicht zu kurz. Am Ende der Sequenz finden Sie, wie schon in den Teilen zuvor, eine fertig konzipierte Lernzielkontrolle mit passender Lösung.
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Karl Kraus - Zeit- und Gesellschaftskritiker
Der Beitrag "Karl Kraus – Zeit- und Gesellschaftskritiker" bietet eine didaktische Annäherung an die Persönlichkeit Karl Kraus als Zeit- und Sprachkritiker. Zentrale Aspekte des Denkens und Schreibens von Karl Kraus werden behandelt. Dazu gehören die Presse- und Sprachkritik, die ebenso hellsichtige wie satirisch scharfe Zeitkritik und die dokumentarische Methode, die er mit seinem virtuosen Einsatz von Zitat und Kommentar, von dokumentarliterarischer Montage und Collage auf ein ästhetisches Niveau von epochaler Tragweite hob. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch das gesondert erhältliche Material "Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit". Unterrichtlich können beide Beiträge für sich allein genutzt werden, um die Lerngruppe mit jeweils einem Schwerpunkt exemplarisch an Karl Kraus heranzuführen. In beiden Beiträgen werden biografische, produktionsästhetische und poetologische Aspekte aufgegriffen.
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Karl Kraus - Die letzten Tage der Menschheit
Der Beitrag "Karl Kraus – Die letzten Tage der Menschheit" widmet sich schwerpunktmäßig dem Weltkriegs-Drama. Zentrale Aspekte des Denkens und Schreibens von Karl Kraus werden behandelt. Dazu gehören die Presse- und Sprachkritik, die ebenso hellsichtige wie satirisch scharfe Zeitkritik und die dokumentarische Methode, die er mit seinem virtuosen Einsatz von Zitat und Kommentar, von dokumentarliterarischer Montage und Collage auf ein ästhetisches Niveau von epochaler Tragweite hob. Ergänzt werden kann die Unterrichtseinheit durch das gesondert erhältliche Material "Karl Kraus – Zeit- und Gesellschaftskritiker". Unterrichtlich können beide Beiträge für sich allein genutzt werden, um die Lerngruppe mit jeweils einem Schwerpunkt exemplarisch an Karl Kraus heranzuführen. In beiden Beiträgen werden biografische, produktionsästhetische und poetologische Aspekte aufgegriffen.
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Wörterjagd - spielend Rechtschreibung und Wortschatz trainieren
Der Deutschbeitrag "Wörterjagd – spielend Rechtschreibung und Wortschatz trainieren" umfasst ein Spiel, mit dessen Hilfe Rechtschreibinhalte trainiert werden können. Dieses Spiel kann mit Abstand durchgeführt werden und ist somit regelkonform in Bezug auf Hygienemaßnahmen. Beim Spielen sind die Schüler nicht nur abgelenkt von den vielen Unsicherheiten durch die aktuelle Corona-Situation, sondern lernen meist viel intensiver, besonders auch durch die Motivation, die spielerisches Herangehen mit sich bringt.
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Wir erforschen die "Verben"
Der Beitrag "Wir erforschen die Verben" ist der zweite Teil zu einer dreiteiligen Beitragsreihe, die sich systematisch mit der Erarbeitung der Wortarten befasst. Ganz ähnlich wie im ersten Teil dürfen die Kinder wieder mithilfe der ansprechenden und klar strukturierten Materialien diese Wortart selbst durch Forscheraufträge entdecken und erarbeiten. Auch spielerische Elemente zur Festigung und Übung kommen nicht zu kurz. Am Ende der Sequenz finden Sie, wie schon im ersten Teil, eine fertig konzipierte Lernzielkontrolle mit passender Lösung.
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Zwillingstexte – Rechtschreibtraining mal anders
Dieser Beitrag befasst sich mit einem Rechtschreibthema, dass ein grundlegender Bestandteil des Deutschunterrichts der Grundschule ist: die doppelten Mitlaute. Natürlich ist es wichtig, dass die Schüler wissen, wann ein Konsonant verdoppelt wird, aber noch wichtiger ist es, dieses Wissen anzuwenden. Durch die Zwillingstexte wird diese Fähigkeit gefördert. Die Kinder sollen nicht nur Fehler finden, sondern diese auch verbessern und durch das Ableiten verstehen, dass das Wissen um Wortfamilien durchaus die Anzahl an Rechtschreibfehlern senken kann. Dazu kommt, dass die Jungen und Mädchen das genaue Lesen trainieren.
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Wir erforschen die „Nomen“
Dieser Beitrag ist der Auftakt zu einer dreiteiligen Beitragsreihe, die sich systematisch mit der Erarbeitung der Wortarten befasst. Die wohl übliche Reihenfolge berücksichtigend beginnen wir diese Beitragsreihe mit der Erforschung der Nomen. Anhand überaus motivierender Materialien dürfen die Kinder diese Wortart selbst durch Forscheraufträge entdecken und erarbeiten. Auch spielerische Elemente zur Festigung und Übung kommen nicht zu kurz. Am Ende der Sequenz finden Sie eine fertig konzipierte Lernzielkontrolle mit passender Lösung.
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Ludwig Tieck: Der Runenberg
Die Schülerinnen und Schüler lernen mit Ludwig Tiecks märchenhafter Novelle einen in vielfacher Hinsicht repräsentativen Ganztext der „schwarzen Romantik“ kennen. Je nach Entscheidung der Lehrkraft wird die Lektürebesprechung um weitere Aspekte erweitert bzw. vertieft, z. B. in Bezug auf das romantische Geschichtsbild (Geschichte als Heilsgeschichte), die Materialismuskritik in anderen Texten der Zeit, durch Einbezug eines Textausschnitts aus der weißen Romantik oder durch Vergleiche mit Gedichten.
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Wir schreiben persönliche Einladungen
Mithilfe dieser kleinschrittig aufgebauten Sequenz können Sie mit Ihrer Klasse das Abfassen einer persönlichen Einladung erarbeiten. Die Materialien sind dabei so aufgebaut, dass die Kinder Schritt für Schritt die formalen Kriterien einer solchen Einladung kennenlernen. Anhand der Festlichkeiten und Ereignisse Ihrer Schule können die Vorschläge dann mit Leben gefüllt werden. Manche Vorlagen sind deshalb bewusst sehr neutral gehalten, da ein solches Schreibthema immer individuell in der jeweiligen Klassensituation angepasst werden muss.
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Vergänglichkeit und Sinn des Lebens – ein Textvergleich
Die Einheit umfasst verschiedenste Texte (Gedichte, literarische Prosa, Sachtexte) und animiert mit ebenfalls verschiedensten Methoden (Textanalyse, Lernzirkel, Stationenlauf; Schriftgespräch usw.) die jungen Menschen dazu, sich mit der Sinnfrage zu beschäftigen, unterschiedliche Sichtweisen dazu kennenzulernen und Wege zu sehen, wie man seinen Sinn (notabene: immer wieder neu) finden kann. Zugleich trainieren die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Kompetenzen (Analyse von Lyrik und Epik, systematischer Vergleich von Textaussagen und Gestaltungsmitteln, kritische Auseinandersetzung mit Sachtexten, Erörtern) und frischen ihr Grundwissen zu zentralen literarischen Epochen auf.
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Jonas Lüscher – Frühling der Barbaren
Die Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit der 2013 erschienenen Novelle „Frühling der Barbaren“ des Schweizer Autors Jonas Lüscher, der 2017 feststellte: „Wo das Geld ist, ist die Wahrheit.“ Dem Text zufolge führt Kapitalismus in eine unausweichliche und „barbarische“ Krise, welche den Menschen in seinem Verhalten zu einem archaischen Ursprung zurückführt, da er nicht in der Lage ist, sich zu regulieren. Lüscher bietet zwar keine Alternative an, und man kann über seine These sicher geteilter Meinung sein, doch zweifellos arbeitet der Autor eindrucksvoll seine Sichtweise des Zusammenhangs von Kapitalismus, Zivilisation und Verantwortung heraus. Schülerinnen und Schüler werden mit dieser erfreulich politischen Lektüre provoziert, über den Tellerrand ihres Privatlebens hinauszuschauen und sich dabei auch nicht nur mit dem Themenbereich Internet und Digitalisierung zu befassen – ein zweifellos wichtiger Themenbereich, aber man bekommt manchmal den Eindruck, als habe der Deutschunterricht in seinem Bemühen um Aktualität und Lebensnähe nichts Anderes mehr zu bieten.
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Clever durch Lesen – Lesespiele für den Sachunterricht
Das Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Deutsch eröffnet nicht nur die Chance, fächerübergreifend zu unterrichten, sondern legt auch besonderen Wert auf die Förderung einer elementaren Kulturtechnik: Lesen. Leider nimmt die Lesefähigkeit ab – ein Trend, dem wir als Lehrpersonen entgegenwirken müssen, denn Lesen fördert nicht nur die Fantasie und Kreativität, sondern erweitert den Wortschatz, schult das Sprachgefühl sowie die Kommunikation und bereitet Schüler so effektiv auf das Leben vor. Die Lesespiele dieser Ausgabe beschäftigen sich mit Sachwissen aus dem Bereich Sachkunde
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Wir schreiben einfache und leckere Rezepte
Mit einem Thema aus dem Fachbereich Deutsch werden die Kinder anhand ganz einfacher Vorlagen und Bildchen dazu animiert, einfache Rezepte zu ordnen, zu vervollständigen und zu schreiben. Diese und weitere Rezepte aus anderen Büchern oder von zu Hause können dann in einem Rezeptbüchlein der Klasse zusammengestellt und gestaltet werden.
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Uwe Timm – Die Entdeckung der Currywurst
Um den Blick auf den Alltag geht es auch in Uwe Timms Erfolgsnovelle „Die Entdeckung der Currywurst“, die sich als beliebte Lektüre im Literaturunterricht etabliert hat. Allerdings offenbart ihr Blick auf den Alltag eine Vielzahl an erzählten ‚Unerhörtheiten‘ von unvorstellbarer Monstrosität im Kontext der faschistischen Diktatur. Das Hauptgeschehen erzählt eine Liebes- und Desertionsgeschichte: Lena Brücker versteckt unter Lebensgefahr in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs den Wehrmachtsdeserteur Hermann Bremer in ihrer Wohnung und unterhält mit ihm eine leidenschaftliche Affäre. Timms Novelle besticht textästhetisch durch seine raffinierte Erzähltechnik mit ineinander verschränkten Zeitebenen, Erzählprinzipien und Erzählhandlungen sowie durch die Leichtigkeit, mit der ebenso ernsthaft wie unterhaltsam von einer verbrecherischen Zeit erzählt wird.
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Zwei Novellen von Hartmut Lange – Die Ewigkeit des Augenblicks und Der Bürgermeister von Teltow
Existenzielle Verunsicherungen und der Einbruch des Unberechenbaren in den Lebensalltag der Protagonisten prägen die hier ausgewählten Novellen Hartmut Langes. In „Die Ewigkeit des Augenblicks“ geht es um einen Witwer, der sich nach dem überraschend frühen Tod seiner Frau mit der vermeintlichen Leere und Sinnlosigkeit des menschlichen Lebens auseinandersetzen muss. „Der Bürgermeister von Teltow“ stellt den erfolgreichen Kommunalpolitiker Andreas Schmittke vor, der zunehmend in den Strudel geheimnisvoller, durch das Bild einer Krähe versinnbildlichter Angstzustände gerät. Beide Novellen spiegeln eine menschliche Krise, die zur Infragestellung des Gewohnten sowie zu einer tiefen Verunsicherung führt und dabei eine folgenreiche Suche nach Sinn und Erlösung auslöst.
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Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft: Übungen und Spiele zu den Zeitformen
Spiele als Lernmedium stehen in diesem Deutsch-Material im Fokus. Es wird gleichermaßen gezeigt, wie man mit wenig Aufwand und viel Lerneffekt spielerische Inhalte in den Deutschunterricht integrieren kann. Dabei wird darauf eingegangen, dass Lernen nicht nur am Computertisch stattfinden muss. Der ganze Klassenraum kann genutzt werden, um bewegt zu lernen.
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Der Froschkönig – Ein Märchen als Zuhörgeschichte
Märchenhaft geht es in diesem Unterrichtsmaterial zu, allerdings handelt es sich hier um eine Aufbereitung des Märchens vom Froschkönig als Zuhörgeschichte. In einer vereinfachten Fassung kann der Text im Deutschunterricht als Training für den Bereich Zuhören, aber auch als Lesetext verwendet werden. Die einfachen Übungen sind bewusst analog zu vorhergehenden Zuhörgeschichten gestaltet. Sie können natürlich beliebig erweitert werden.
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Lyrik-Epik-Vergleich
Der Artikel liefert Ihnen Material für den neuen länderübergreifenden Abituraufgabetyp: den Vergleich eines Gedichts mit einem epischen Kurztext. Zu diesem Format gibt es nach unserer Kenntnis bisher so gut wie keine Vorlagen oder Beispiele, geschweige denn ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit umfassenden Lösungen. Diese Lücke wollen wir füllen. Deshalb wurden vier Lyrik-Epik-Vergleichsaufgaben erstellt – mit Gedichten von Schiller, Eichendorff, Droste-Hülshoff sowie Hofmannsthal und epischen Texten von Morgner, Kafka, Steenfatt, Reinig sowie von Doderer; die Vergleiche beziehen sich auf die Themen Geschlechtsrollen, Heimat, Spiegelbild-Motiv, Identität und Schwierigkeiten beim Beginn einer Liebesbeziehung zweier junger Menschen. Die Spannbreite von Autoren, Epochen und Themen ist somit breit. Sie können die Einheiten en bloc behandeln (eher im Abiturjahr, denn die meisten Texte sind anspruchsvoll) oder verteilt über die Oberstufe.
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„Lyrik einmal anders …“ – kreative Annäherung an die Textsorte
Ganz der Kreativität verschrieben ist der Artikel unter dem Titel „Lyrik einmal anders …“ – kreative Annäherung an die Textsorte. Denn gerade Gedichte bieten Möglichkeiten für eine produktionsorientierte kreative Auseinandersetzung mit Literatur und eröffnen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Weltsicht, ihre Gefühle, ihre Wahrnehmungen und ihre Selbstsicht in einer vom Umfang her überschaubaren Textsorte und in einer verdichteten Weise auszudrücken. Der Deutschunterricht kann somit gerade in Einheiten, in denen die jungen Menschen kreativ Texte gestalten, zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Identitätsfindung beitragen und zeigt auch hier sein großes erzieherisches und psychologisches Potenzial. Darüber hinaus schulen kreative Ansätze durchaus die analytischen Kompetenzen, denn wenn ein Schüler / eine Schülerin ein Gedicht zu schreiben versucht, setzt er / sie sich mit den spezifischen Ausdrucksmitteln der Lyrik auseinander. Der Artikel liefert Anregungen und ausgewählte Methoden, wie man sich im Deutschunterricht mit Lyrik auf unaufwendige und trotzdem ertragreiche Weise kreativ befassen kann.
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Verben unter der Lupe
Kann man im Grammatikunterricht staunen? Auf jeden Fall. Denn wenn ein einziges Wort Angaben über die Zeit, die Personen und Tätigkeiten machen kann, dann ist das schon eine große Sache. Verben sind dazu in der Lage. Sie werden zu den wichtigsten Wortarten unserer Sprache gezählt und benötigen in einer Zeit, in der die Sprache oft nicht korrekt verwendet wird, besondere Aufmerksamkeit. In einem Artikel von Bastian Sick heißt es: „Deutschland schneidete bei Pisa schlechter ab als die USA", war im MTV-Videotext zu lesen. Da hatte sich jemand offenbar gehörig geschnitten - wenn er sich nicht geschneidet hatte. Das ist, wie man so schön sagt, gehopfen wie gespringt.“
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Ergänzungsübungen und Tandemaufgaben – Unser Tierlexikon
Die Beitragsreihe rund um das Tierlexikon beinhaltet schon einige sehr spannende Tiere, zum Beispiel das Chamäleon, das Faultier und das Krokodil. In diesem Material treffen wir nun auf mehrere bereits aus früheren Ausgaben bekannte Tiere. Das ganz Besondere daran sind die Tandemaufgaben zu den Tieren, die als Erweiterung der bisherigen Übungsangebote gedacht sind. Sie haben den Zweck, dass diese Übungen jahrgangsübergreifend von Kindern aus der ersten und zweiten Klasse gemeinsam bearbeitet werden können. Die Zweitklässler unterstützen die Erstklässler mithilfe kleiner Aufgaben. Beide Kinder können von den Übungen profitieren und dabei etwas Neues lernen.
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Trainingsmaterial zur Gedichtsinterpretation
Die Einheit Trainingsmaterial zur Gedichtinterpretation besteht aus einer sehr umfassenden, modular aufgebauten Materialsammlung zu dem für eine Gedichtinterpretation nötigen „handwerklichen“ Grundwissen (auf Oberstufenniveau), für die meisten Unterkapitel noch ergänzt um Übungsmaterial mit differenzierten Lösungshinweisen, das verschiedene Schwierigkeitsgrade abdeckt. Schülerinnen und Schüler können damit zum einen ihr Grundwissen auffrischen, zum anderen spezielle Fragestellungen, die oft Probleme bereiten, gezielt und durchaus zunächst isoliert üben, z. B. die Bestimmung und Interpretation von (einfachen und komplexen) Sprechsituationen oder die Bestimmung und Interpretation von formalen Elementen. Die Übungen sind so angelegt, dass keine Komplettanalyse eines Gedichts nötig ist, um die Aufgabenstellung zu bearbeiten; das erlaubt gezieltes, an spezifischen Lücken der Lernenden orientiertes Arbeiten. Das Material kann Schülerinnen und Schülern gezielt in Einzeleinheiten (wenn z. B. bei einem Übungsaufsatz oder einer Klassenarbeit spezifische Defizite deutlich werden) oder im Rahmen eines Materialpools für individuelles Lernen eingesetzt werden (auch durch Einstellung in eine unterrichtliche, schulinterne, nach außen geschützte Lernplattform) und entlastet somit zugleich die Lehrkraft.
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