Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke
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Chemie
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Friedrich Verlag
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Materialien für die Zukunft
Sind Nanopartikel schädlich? Wie nachhaltig ist das Ökohandy? Welche Struktur besitzt eine Fassadenversiegelung, die einen Wasserstrahl reflektiert? Moderne Materialien bieten mannigfaltige Anknüpfungspunkte und kontextuelle Zugänge für einen alltagsorientierten Chemieunterricht. Die inhaltlichen Beispiele reichen von Verbundwerkstoffen über Materialien auf Mikro- und Nanoebene sowie adaptive bzw. intelligente Materialien. Aus dem Inhalt: Aus der Forschung in den Unterricht Vom Friesennerz zur atmungsaktiven Jacke Das Ökohandy – eine echte Alternative? Sind Nanomaterialien schädlich für Mikroorganismen? St. Pauli und das Phänomen der Wasserstrahlreflexion.
Gesamtwerk
Boys & Girls
Boys & Girls Jungen und Mädchen sind gleich, oder nicht? Sollen geschlechtliche Unterschiede im Chemieunterricht möglichst ausgeblendet oder eher bewusst berücksichtigt werden? Die Beispiele in diesem Heft zeigen Ihnen, wie gendersensible Maßnahmen Ihren Unterricht bereichern können. Die chemischen Schwerpunkte liegen dabei auf der Förderung des Raumvorstellungsvermögens, der Reflexion von Attributionsmustern sowie der Entwicklung eines adäquaten chemiebezogenen Fähigkeitsselbstkonzepts Aus dem Inhalt: Chemie gendersensibel unterrichten Moleküle mental konstruieren Haarentfernung als Thema im Chemieunterricht? Wie bediene ich einen Rotationsverdampfer? – Eine gendersensible Foto-Story Chancenungleichheiten im Unterricht erkennen.
Gesamtwerk
Chemie am Bau
Soll die Fassadendämmung mit Klinkersteinen versehen werden, oder soll es doch lieber Rauputz sein? Im Bad lieber Fliesen oder einen Bodenbelag aus Natursteinen? Die Anwendungsbereiche der Bauchemie sind vielfältig, vielleicht haben Sie eigene Erfahrungen gesammelt. Warum diese nicht einmal in den Unterricht einbringen und dabei die Chemie, die im Hintergrund agiert, sichtbar machen. Wie das gelingen kann. Welche Themen des Chemieunterrichts Anknüpfungsmöglichkeiten bieten. Dazu sollen Ihnen die Beispiele aus dieser Ausgabe von Unterricht Chemie Anregungen liefern. Aus dem Inhalt: Bauchemie – ein Thema für den Unterricht? Zement, Beton und Leichtbeton – Schulexperimente zum Thema Dämmstoffe – Eigenschaften und Anwendungen im Gebäudebereich Wandfarbe gegen dicke Luft?! „BetonSchönheit“ mit Fehlern
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Gesamtwerk
Mit Aufgaben diagnostizieren, unterstützen und bewerten
Aufgaben haben einen direkten Einfluss auf die Qualität des Lernens und auf die Motivation im Chemieunterricht. Die in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie vorgestellten Aufgaben können zur Diagnose, zur Unterstützung von Lernprozessen und zum Bewerten eingesetzt werden. Das inhaltliche Spektrum der vorgestellten Aufgaben reicht von Aufgaben zur Förderung der Beobachtungskompetenz über Aufgaben zur Förderung des Konzeptverständnisses hin zu Kontextaufgaben zum Diagnostizieren und Lernen. Aus dem Inhalt: Die schwierige Aufgabe mit den Aufgaben – Kriterien bei der Auswahl und Gestaltung von Aufgaben Stoffe untersuchen, beschreiben und ordnen – Arbeiten mit kompetenzorientierten Aufgabensets Peer-Interaction – Förderung des Konzeptverständnisses durch ein kollaboratives Aufgabenformat Energie aus Kohle und Batterien? – Kontextaufgaben zum Diagnostizieren und Lernen Diagnostizieren und Bewerten mit dem Forscherbogen – Formative Diagnose beim forschenden Lernen
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Nachwachsende Rohstoffe
Nachwachsende Rohstoffe sind im Alltag an vielen Stellen gegenwärtig: von Cremes über Waschmittel bis hin zu Möbeln und Gegenständen aus Holz. Aus chemisch fachlicher Sicht repräsentieren sie wichtige Stoffklassen, an denen die zentralen Basiskonzepte der Chemie verifiziert werden können. Ihr pflanzlicher Ursprung bedeutet aber auch, dass Nutzungskonflikte vorprogrammiert sind. Der Zugang zur Chemie der „Nachwachsenden Rohstoffe“ erfolgt fast immer über lebensweltliche Erfahrungen. Das eingebaute Konfliktpotential macht sie zu einem Feld für den Austausch von Erfahrungen und Auseinandersetzungen übergeordneter Art. Schülerinnen und Schüler können hier ihre Bewertungskompetenz schulen und proben. Aus dem Inhalt: Nachwachsende Rohstoffe – ein vielgestaltiges Thema in Schule und Gesellschaft Bioenergy – Nachwachsende Rohstoffe als bilinguales Unterrichtsmodul Nachwachsende Rohstoffe – immer nachhaltig? – Nutzungskonflikt am Beispiel von Palmöl und Palmkernöl Biokunsstoffe – eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen? Fühlen, sehen, selbermachen – Handlungsorientierte Lernangebote zur Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen
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Gesamtwerk
Lernorte vernetzen
Wie sinnvoll ist der Besuch eines Schülerlabors? Befragt man Schülerinnen und Schüler, so sind die Reaktionen meist uneingeschränkt positiv. Lehrerinnen und Lehrer betonen neben vielen positiven Effekten auch die Wichtigkeit einer schulischen Vor- und Nachbereitung. Wie Sie Ihren eigenen schulischen Wirkungsbereich aktiv mit anderen außerschulischen Lernorten zu einer didaktischen Einheit werden lassen können, zeigen die Beispiele in diesem Heft. In dieser Ausgabe von Unterricht Chemie werden bereits bestehende Vernetzungen dargestellt und anhand von nutzbaren Beispielen veranschaulicht. Es werden sowohl verschiedene organisatorische Formate als auch diverse Lernmedien und –umgebungen betrachtet. immer mit dem Ziel, den herkömmlichen Weg des schulischen, naturwissenschaftlichen Lernens zu durchbrechen. Aus dem Inhalt: Lernvielfalt Naturwissenschaften – Ziele und Ansätze einer systematischen Vernetzung schulischen und außerschulischen Lernens Laborbesuche in den Lehrplan implementieren – Vernetzung von Schule und Schülerlabor Achtklässler unterrichten Grundschüler – Ein Patenprojekt des Schülerlabors Forschungsexpress Experimentelle Hausaufgaben – Vernetzung von Schule und Elternhaus Eine Ausstellung entwickeln – Vernetzung von Schülerlabor und Unterricht durch schülerkuratierte Ausstellungen
Gesamtwerk
Redox-Reaktionen
Die Gewinnung von Metallen aus Erzen, zahlreiche Stoffwechselprozesse oder die spannungserzeugenden Vorgänge in einer Batterie sind Beispiele für Redoxreaktionen. Ausgehend von Alltagsbeispielen werden in dieser Ausgabe von Unterricht Chemie neue Wege zu einem tragfähigen Redoxkonzept aufgezeigt. Die Palette der Materialien reicht dabei von in der Praxis erprobten experimentell orientierten Unterrichtseinheiten über die Durchführung elektrochemischer Experimente im Tropfenmaßstab bis hin zu motivierenden und aktuellen Kontexten der Elektrochemie. Aus dem Inhalt: Redoxreaktionen – ein heißes Eisen im Chemieunterricht Mit Leitungswasser eine Uhr betreiben Redoxreaktionen und E-Shishas Lab in a drop Mit Aluminum fahren?
Gesamtwerk
Digitale Werkzeuge
Mobile digitale Geräte wie Smartphones und Tablets gehören heute selbstverständlich zum Alltag von Schülerinnen und Schülern. Dass digitale Medien auch für die Gestaltung des Chemieunterrichts genutzt werden und dort eine echte Bereicherung sein können, zeigen die Beispiele in diesem Themenheft. Die Beschreibung der verschiedenen Einsatzszenarien liefert Ihnen konkrete Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie die Vielfalt digitaler Werkzeuge mit Mehrwert in Ihrem Chemieunterricht einsetzen können. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei Visualisierungen auf der Teilchenebene sowie die Unterstützung digitaler Medien bei der Durchführung und Auswertung chemischer Experimente. Methodisch zielt das Heft primär auf die Verwendung von digitalen Medien durch Schülerinnen und Schüler ab. Aus dem Inhalt: Lernen im digital organisierten Chemieraum Tablets für den Unterricht nutzen Smartphones sinnvoll einsetzen Aus 2D mach 3D Das eChemBook
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Chemie und Natur
"Ein reines Naturprodukt, ganz ohne schädliche Chemie". Mit dieser Werbeaussage wird ein Bild von der Chemie erzeugt, dass negativ besetzt ist und im Gegensatz zur Natur steht. Dabei schließen sich Chemie und Natur in unserem Alltag gar nicht aus. Wie Schülerinnen und Schüler die "Chemie" in der Natur entdecken können und so die Absurdität des vermeintlichen Gegensatzes "Chemie – Natur" erfahrbar wird, zeigen Ihnen die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie . Aus dem Inhalt: Chemieunterricht? Draußen! Medizin aus der Natur Ist BIO wirklich besser – ein Rollenspiel Süß und spannend – Kontext Honig im Chemieunterricht Chemistry to go! – Erstellung eines Chem-Tracks
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Chemische Elemente
Chemische Elemente – dieses Thema ist doch ein alter Hut im Chemieunterricht! Aber auch alte Hüte sollten von Zeit zu Zeit hinsichtlich ihrer Passung und Nutzung überprüft werden; ähnliche Ziele verfolgt dieses Themenheft. Welche Stolperfallen birgt die Verwendung des Element-Begriffes im Unterricht? Wie werden dieser zentrale Begriff und das Periodensystem der Elemente eingeführt? Welche Beispiele werden (nicht) genutzt? Welche (alternativen) methodischen Zugänge bietet dieses Thema, um möglichst viele Lernende für eine Beschäftigung mit dem PSE zu motivieren? Das Heft bietet für diese Fragen vielfältige Anregungen. Die Beiträge stellen jeweils unterschiedliche Kompetenzbereiche in den Fokus, bieten chemische Informationen oder methodische Hinweise sowie zahlreiche weiterführenden Quellenhinweise. Auf den Karteikarten finden Sie eine Anregung ganz besonderer Art: Dort werden Elementkarten aus Indien vorgestellt, die sicher interessante Vorlagen für eigene Erarbeitungen darstellen und einen Link auf ergänzende Materialien bieten!
Gesamtwerk
Lernaufgaben
Lernaufgaben haben Karriere gemacht, sicher auch in Ihrem Unterricht. Mit ihrer Hilfe gelingt es nicht nur, Schülerinnen und Schüler zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten des Chemieunterrichts zu bringen, sie sind auch geeignet, die Aufmerksamkeit auf ganz unterschiedliche Aspekte des Fachs, der fachlichen Kommunikation und auch des Lernens selbst zu lenken. Vor diesem Hintergrund wollen wir mit diesem Heft wichtige Spielarten der Vielfalt von Aufgaben in einer Übersicht darstellen und zum Teil mit neuen Beispielen aus der Praxis illustrieren. Vielfalt bedeutet aber auch, dass es der eigenen Vergewisserung bedarf, was ein bestimmtes Aufgabenformat leisten kann bzw. soll und was es den Lernenden abverlangt. Diesen reflektierenden Blick auf Lernaufgaben zu unterstützen, ist das zweite wichtige Anliegen dieser Ausgabe. Beide Aspekte sollen Sie unterstützen bei dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler auch im Sinne von naturwissenschaftlicher Grundbildung voran zu bringen.
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Holz
Angenehme Wärme, abgestrahlt von einem mit Holzscheiten beheizten Kachelofen und ein vertrauter Geruch frisch überarbeiteten Fichtenmobiliars sowie ein Fußboden aus soliden Eschenbohlen vermitteln das Bild einer authentischen Tiroler Bauernstube. Das alles war Schreibumgebung für den Beitrag über das Thema „Holz und zeitgemäßer Chemieunterricht“. Sie werden verstehen, dass man sich in diesem Rahmen dem Material und dem Werkstoff Holz recht innig verbunden fühlen kann. Einem zukunftsorientierten Bioraffineriekonzept zur thermischen oder technisch-chemischen Wandlung der Biomasse Holz hingegen fühlt man sich relativ weit entfernt. Mit einem Mal wird klar, dass Lernende gewiss eine ähnliche Kluft empfinden werden, wenn es um derartige Inhalte in der Schule geht. Die persönliche Begegnung mit dem Material Holz wird nicht von dem kargen Wort „Holz“ geprägt, sondern von einer ganzen Palette mehr oder minder vertrauter Holzprodukte. Sie reicht vom Streichholz über den Holzbleistift bis zum i- Pad-Gehäuse aus „Nobelholz“, der Pressspanplatte oder dem Holzmobiliar. Die Beiträge in diesem Themenheft zeigen ganz verschiedene Zugänge zum Kontext Holz und liefern Anregungen zur Behandlung des Themas in einem kompetenzorientierten Unterricht. Heinz Schmidkunz war sich dieses weitgesteckten didaktischen Rahmens für ein Themenheft über Holz wohl bewusst. Zielstrebig hat er Gedanken notiert und Literatur gesammelt und uns dieses Material -gewissermaßen als Vermächtnis- übereignet. So ist es uns Ehre und Freundesdienst zugleich, ihm dieses Heft posthum zu widmen.
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Chemie & Beruf
Berufsorientierung im Fachunterricht? Da fallen wohl den meisten als erstes Exkursionen ein. Darüber hinaus gibt es aber viele weitere Ansätze, um das wichtige Ziel einer Berufsorientierung für eine breite Schülerschaft auch in den MINT-Fächern umzusetzen. Dieses Themenheft diskutiert Rahmenbedingungen für die heutige Berufsorientierung und gibt Anregungen für Konzepte und Inhaltsgebiete zur Einbindung berufsorientierender Maßnahmen in den Chemieunterricht. Berufsbildung ist Aufgabe aller Schulformen und Schulfächer und muss kein zusätzlicher Lerninhalt sein, sondern lässt sich durchaus mit bewährten Themen des Fach- und Wahlunterrichts verbinden. Erprobte Beispiele aus der vielfältigen Schulpraxis sollen Ihnen Anregungen dafür liefern!
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Farbstoffe
Das Phänomen Farbe prägt unsere Welt und kulturelle Entwicklung, es bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für einen alltagsbezogenen und motivierenden Chemieunterricht und weist darüber hinaus fachübergreifende Bezüge auf – von der Physik über physiologische Aspekte der Farbwahrnehmung oder der Wirkung von Farben auf die Psyche bis hin zur historischen und volkswirtschaftlichen Betrachtung von Farbmitteln. Im Mittelpunkt dieses Themenheftes stehen weniger Theorien zu den Ursachen der Farbigkeit von Farbstoffen, sondern vielmehr deren Eigenschaften in den beiden noch heute dominierenden Anwendungsbereichen Lebensmittel- und Textilindustrie sowie in dem noch jungen Anwendungsfeld der funktionellen Farbstoffe. Jeder der drei Themenbereiche wird durch einen fachlichen Artikel eingeleitet, um den aktuellen Stand der Anwendungstechnik darzustellen. Im Anschluss folgen jeweils konkrete Vorschläge zur experimentellen Umsetzung im Chemieunterricht, die sich aber auch für fachübergreifende Projekte zum Thema Farbstoffe oder die Behandlung des Themas im Rahmen einer Chemie-AG eignen. Isolieren Sie beispielsweise Farbstoffe wie Riboflavin aus Lebensmitteln, untersuchen Sie die Anfärbbarkeit von Textilien mit verschiedenen Farbstoffen unter kontrollierten Bedingungen, bauen Sie Farbstoffsolarzellen mithilfe von Pflanzenfarbstoffen und lernen Sie weitere Phänomene des „Schaltens von Farbstoffen“ kennen.
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Chemie, Sprache und Literatur
Die Sprache der Chemie ist das Experiment – doch was verbindet Chemieunterricht darüber hinaus mit Sprache und Literatur? Diesen und weiteren Fragen zu einem domänenübergreifenden Unterricht widmen sich die Autorinnen und Autoren der vorliegenden Ausgabe von Unterricht Chemie. Dabei werden Konzepte vorgestellt, wie Chemie- und Deutschunterricht eng miteinander verzahnt werden können – sei es im chemischen Märchenwald, durch die Einbindung von Romantexten in den Chemieunterricht, die Nutzung von Zeitungsartikeln oder die Beschäftigung mit Werken Goethes wie „Faust“ und „Wahlverwandtschaften.“ Doch nicht nur über Literatur reflektiert dieses Heft. Ein guter Chemieunterricht braucht Sprache, vor allem basiert er auf korrekter Fachsprache. Vorschläge zum Einsatz verschiedener Unterrichtsmedien – auch mit Blick auf die neuen Herausforderungen von Förderschule und Inklusion – sollen Lehrerinnen und Lehrern Impulse für ihren Unterricht geben.
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