Unterrichtsmaterialien Zoologie: Ganze Werke
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Biologie
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Gesamtwerk
Wirbellose Tiere
Von Jean-Baptiste de Lamarck wurde im 19. Jahrhundert der Begriff "Wirbellose" geprägt, um die bis dahin "niedere Tiere" genannten Tiere systematisch von den Wirbeltieren abzugrenzen. Zwischen den verschiedenen wirbellosen Tieren existiert keine Verwandtschaftsbeziehung - das Medium stellt die großen Gruppen der Weichtiere, der Gliederfüßer und der Insekten vor. Die Gemeinsamkeiten der wirbellosen Tiere, das fehlende Endoskelett, das fehlende geschlossene Herz-Kreislaufsystem werden an Beispielen, von der Schnecke bis zum Schmetterling gezeigt. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Krebs
Rund 500.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Krebs. Der Film erklärt, was genau bei der Krankheit geschieht. Die Risikofaktoren, die einen Ausbruch der Krankheit begünstigen, werden beleuchtet, und es wird gezeigt, welche verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Wege zur Vorsorge es gibt.
Gesamtwerk
Einheimische Schlangen - Körperbau, Lebensweise und Gefährdung
Abscheu, Ekel, Faszinationen und Verehrung vereinen sich in einer Tiergruppe - Schlangen. Schon der bloße Anblick löst bei vielen Menschen Ängste und Entsetzen aus. Dieses Verhalten ist nachweislich anerzogen und durch nichts zu begründen. Im Gruppenpuzzle und an fünf Stationen lernen Ihre Schüler die sechs einheimischen Schlangenarten kennen, erfahren, wie sie aussehen, wo sie leben, wie sie sich fortpflanzen und wie sie ihre Beute erwerben. So kann es durch diese Unterrichtseinheit vielleicht gelingen, Vorurteile gegenüber diesen schutzbedürftigen Reptilien abzubauen. Mit Folienvorlage und Kreuzworträtsel!
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Gesamtwerk
Virale Krankheitserreger
Als Zellparasiten dringen Viren in die Zellen anderer Organismen ein und übernehmen die Regie über deren Stoffwechsel und Proteinbiosynthese. Nach ihrer genetischen Ausstattung, ihrer Übertragungswege und Vermehrungsstrategien lassen sich Viren in verschiedene Gruppen einteilen. Die SchülerInnen erhalten eine Überblick über die wichtigsten, viralen Krankheitserreger und erlangen ein Verständnis über deren Gefährlichkeit, Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugende Maßnahmen. Abbildungen und Aufgaben unterstützen den Lernprozess. Aus dem Inhalt: Ein Virus mit geografischen Vorlieben: FSME-Virus; Die Abwehr zwischen Skylla und Charybdis: Hepatitis-Viren; Kein Ende in Sicht: HIV.
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Ökologie der Wirbeltiere
Vögel und Säugetiere zeigen als endotherme Wirbeltiere viele Gemeinsamkeiten in ihrer Biologie. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen der Ökologie und mit einem konsequent evolutionsbiologischen Ansatz behandelt «Ökologie der Wirbeltiere» die Ernährung unter ökophysiologischen und verhaltensökologischen Aspekten, die Fortpflanzung, die räumliche Ökologie auf allen Skalenebenen, Wanderungen, die Populationsbiologie sowie die Interaktionen zwischen Arten, nämlich Konkurrenz, Prädation und Parasiten, und schließt mit einem Kapitel zur Naturschutzbiologie. Die theoretischen Grundlagen sind stets mit den aktuellen empirischen Befunden verknüpft; diesen wird ein großes Gewicht beigemessen.
Verwandte Themen
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Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
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Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Ein bedrohtes Ökosystem - der tropische Regenwald
Der tropische Regenwald ist einer der faszinierendsten Lebensräume der Erde. In einer Lerntheke beschäftigen sich Ihre Schüler mit den Waldtypen auf der Erde, dem Stockwerkbau, dem Artenreichtum, dem Nährstoffkreislauf, dem Einfluss auf das Erdklima sowie der Zerstörung des tropischen Regenwalds. Ein Modellversuch zur Bodenerosion rundet die Einheit ab. Mit Folienvorlage und Vor- und Nachtest!
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
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Wälder in Europa
In Europa gibt es drei Waldtypen: den Laubwald, in dem es nur Laubbäume gibt, den Nadelwald, in dem ausschließlich Nadelbäume wachsen und den Mischwald. Hier wachsen sowohl Nadel- als auch Laubbäume. In diesem Film werden die verschiedenen Waldtypen und Baumarten sowie ihre besonderen Merkmale vorgestellt.
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Insektenbestäubung
Viele Pflanzen sind zur Bestäubung ihrer Blüten auf Insekten angewiesen. Sie locken sie mit schönen Farben und interessanten Gerüchen an, damit sie den Pollen mit zu anderen Blüten nehmen und sie bestäuben. Der Film erklärt den Aufbau der Blüte und die Art, wie Pflanzen und Insekten sich spezialisieren.
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Das Pferd
Wie leben die Pferde? Der Film beschreibt die verschiedenen Arten, gibt einen Einblick ins Herdenleben und beschreibt die ersten Momente eines Fohlens. Es wird thematisiert, wie die Tiere fressen, sich bewegen und wie sie ihre Umwelt wahrnehmen. Wir nutzen Pferde heute vor allem noch für die Freizeit.
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Fossilien
Kann es sein, dass uns ein Stein eine Geschichte darüber erzählen kann, welche Tiere und Pflanzen früher einmal gelebt haben - vor Millionen von Jahren? Solche Zeugen der Zeit wie diese versteinerten Tiere nennt man Fossilien. Und sie zeigen uns heute, wie die Lebewesen damals ausgesehen haben, die sich vor Jahrmillionen zu Stein verwandelt haben. Auch wenn die Tiere selber längst ausgestorben sind. Der Film stellt anhand von Ausgrabungen das Leben in der Urzeit vor und zeigt, wie man dessen Spuren heute noch lesen kann. Zusatzmaterial: 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Überwinterungsstrategien von heimischen Tieren
Unsere heimischen Tiere haben unterschiedliche Überwinterungsstrategien entwickelt, um die nahrungsarmen und kalten Monate zu überstehen. Viele Säugetiere, wie der Fuchs, legen sich ein dickes Winterfell zu, das sie vor Kälte und Nässe schützt. Andere, wie das Eichhörnchen, legen sich im Herbst Nahrungsvorräte an. In diesem Film lernen wir, wie verschiedene Tiere den Winter überstehen.
Gesamtwerk
Insekten im Waldboden
Etwa 60 Prozent aller bekannten Tierarten sind Insekten. Der Film nennt ihre wichtigsten körperlichen Merkmale wie die Dreiteilung in Kopf, Brust und Hinterleib, die drei Beinpaare und den Außenpanzer aus Chitin. Insekten bestäuben Blumen und sind Nahrung vieler Tiere, können aber auch Schädlinge sein.
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