Unterrichtsmaterialien Zoologie: Ganze Werke Seite 27/28
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Biologie
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Gesamtwerk
Säugetiere 1
Der Film beschreibt zum einen die Merkmale der Säugetiere, ihre Fortpflanzung und Entwicklung, sowie das Regulieren ihrer Körpertemperatur. Der Film stellt die Gemeinsamkeiten dar, geht aber auch auf die großen Unterschiede in der Säugetierklasse ein. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; interaktive Arbeitsblätter; Grafiken; Bilder.
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Säugetiere 2
Säugetiere 2
Gesamtwerk
Amphibien
Vor über 350 Mio. Jahren begann die Entwicklung der Amphibien. Aus Fischen entwickelten sich Lurche - ein erster Schritt zu einem Leben an Land Die unterschiedlichen Fortpflanzungsstrategien, die vielfältigen Erscheinungsformen und das Größenspektrum vom winzigen Zwergfrosch bis zum Riesensalamander zeichnen die Amphibien aus. Themen sind unter anderem die verschiedenen Atmungsarten und die Besonderheit des Kreislaufsystems der Amphibien. Auch auf die kennzeichnenden Merkmale und ihre Fortpflanzungsstrategien wird eingegangen. Zusatzmaterial: Didaktische Arbeitsmaterialien; Folien; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Gift
Der Film beschäftigt sich mit der Geschichte und Herkunft der Gifte und ihrer Instrumentalisierung durch den Menschen. Die am weitest verbreiteten und gefährlichsten bekannten Gifte werden vorgestellt. Eine Reise ins Innere des Körpers lüftet die Geheimnisse der tödlichen Substanzen, zeigt, wie Gifte wirken und weshalb manche langsam und qualvoll töten, andere plötzlich und unvermutet. Viele Pflanzen und Pilze produzieren lebensgefährliche Substanzen. Aber die Gifte der Tiere sind an Wirkungskraft unerreicht. Diese Experimente der Natur inspirierten auch menschliche Giftmischer und Heiler. Rätselhafte Fälle aus Geschichte und Natur können neu aufgerollt werden. Durch die neuen Erkenntnisse können neue Heilmittel entstehen. Zusatzmaterial: 11Bilder; 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Giftpflanzen: Beschauen, nicht kauen (40 S.); 2 Folien; Glossar (1 S.); 15 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Internet-Links; Sprechertexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Ökosystem Wald
Der zweite Film geht zunächst näher auf die natürliche Entwicklung des Waldes (natürliche Waldverjüngung, Sukzession, Klimaxgesellschaft) ein. Im Anschluss stehen die Waldbewohner sowie deren Beziehungen zueinander im Mittelpunkt. Von Pilzen über Insekten und Vögel bis hin zu Fledermäusen wird die Bandbreite der Tiere und Pflanzen vorgestellt. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
Verwandte Themen
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Ökosystem Wald
Der Film beschreibt Aufbau und Aspektfolge des in den gemäßigten Breiten üblichen Laubmischwaldes. Die einzelnen Stockwerke (Krautschicht, Strauchschicht, Kronendach) werden mit ihren jeweiligen Besonderheiten vorgestellt. Die natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald wird geschildert und Natur- mit Wirtschaftswald verglichen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Hinweise zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Lebensvorgänge im Körper
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
Gesamtwerk
Abituraufgabe zum Thema "Malaria"
Aufgrund seiner hohen gesellschaftlichen Relevanz und des persönlichen Bezuges, den einige Schülerinnen und Schüler durch Reisen unter „Malariaprophylaxe“ haben, bietet sich das Thema „Malaria“ an, als Abiturthema gewählt zu werden. Außerdem ermöglicht es eine Verknüpfung von Inhalten aus drei verschiedenen Themenbereichen unter einem Leitthema, sodass den Schülerinnen und Schülern die Vernetzung deutlich wird. Thematisch sind weitere Alternativen denkbar (siehe auch Reflexion und Ergänzungen).
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Der außerschulische Lernort Zoo
Biologieunterricht sollte auch die Realbegegnung mit Tieren und damit die Sensibilität der Kinder für den Umgang mit Tieren und deren Bedürfnisse fördern. Diese Einheit zeigt Möglichkeiten auf, Tieren hautnah zu begegnen, einen außerschulischen Lernort gewinnbringend in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und einen besonders handlungsorientierten Unterricht durchzuführen. Der unter seinem Freizeitaspekt sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern bekannte Lernort Zoo erlangt durch die eigenständig forschende und beobachtende Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler vor Ort und durch die kritische Hinterfragung seiner Funktionen eine neue Bedeutung. Beim nächsten Zoobesuch mit den Eltern können die Lernenden ihr während der Fachtage erworbenes Expertenwissen vor Ort demonstrieren. Sie nehmen damit einen Perspektivwechsel vor, indem sie als Lehrperson fungieren. Insgesamt wird in dem vorliegenden Unterrichtskonzept viel Wert auf das Erlernen übertragbarer Fähigkeiten gelegt, wie z. B. das genaue Beobachten und Vergleichen, das kritische Hinterfragen, das selbstständige Arbeiten und die Förderung von Sozial-, Kommunikations- und Methodenkompetenz.
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Rund um die Fledermaus – ein Lernzirkel
Fledermäuse sind für viele Menschen immer noch weitgehend unbekannte Tiere, denen etwas Unheimliches anhaftet. Die hoch spezialisierten Säuger sind meist nachts aktiv und entziehen sich damit weitgehend unserer Wahrnehmung. Umso interessanter ist es für Schülerinnen und Schüler, an verschiedenen Stationen die fliegenden Kobolde näher kennen zu lernen.
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Umweltgeschichte
Die Geschichtsschreibung hat den Veränderungen der Umwelt durch die Menschen bis in die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinein wenig Bedeutung beigemessen. Erst danach hat sich - auch als Reaktion auf zunehmende Umweltprobleme - das Fachgebiet der Umweltgeschichte entwickelt. Das Studienbuch bietet zum ersten Mal einen interdisziplinären Überblick über den Forschungsstand der Umweltgeschichte und eine Einführung in ihre Themen und Methoden. Es setzt keine speziellen Vorkenntnisse voraus und richtet sich vor allem an Studierende der Fächer Geschichte, Biologie, Ökologie, Geographie und Agrarwissenschaften.
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Einführung in die Immunbiologie
Die Unterrichtseinheit „Immunbiologie“ vermittelt grundlegendes Wissen zum Verständnis des menschlichen Abwehrsystems.
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Lebensvorgänge im Körper
Die vorliegende Sammlung von Arbeitsblättern mit Lösungen erleichtert Ihnen die Unterrichtsvorbereitung. Die einzelnen Kopiervorlagen sind unabhängig voneinander konzipiert, sodass Sie keine bestimmte Reihenfolge einhalten müssen. Die elk-Arbeitsblätter sind direkt einsetzbar, ohne weitere Bearbeitung. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in entsprechenden Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Bei den praktischen Aufgaben ist das benötigte Material aufgeführt. Lösungsblätter dienen der Selbstkontrolle. Die Arbeitsblätter basieren auf Vorlagen von DUDEN PAETEC (Berlin), die der elk verlag für die Schweiz aufgearbeitet hat. Aus dem Inhalt: Körper, Knochen, Muskeln, Stoffwechsel, Energie, Nahrung, Energiebedarf, Ernährung, Stärke, Traubenzucker, Fett, Eiweiss, Vitamin C, Nährstoffe, Verdauung, Zähne, Dünndarm, Haut, Nieren, Organe, Atmung, Lunge, Sauerstoff, Blut, Herz, Kreislauf, Puls, Hormone, Nervenzellen, Nervensystem, Reflexe, Ohr, Auge, Sinne
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Biologie am Gewässer
Biologie am Gewässer
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Sukzession
Am Hirschkopf bei Mössingen rutschten am 13. April 1983 700 000 LKW-Ladungen Gesteinsmaterial zu Tal - es entstand eine biologische Nullzone. Nach über 20 Jahren hat sich das Rutschgelände von einer lebensfeindlichen, humusfreien Kieswüste zu einem biologischen Kleinod entwickelt und wurde von der UNESCO zu einem nationalen Geotop ernannt. Das Medium gibt Einblick in die Gesetzmäßigkeit des Naturhaushalts und zeigt Symbiosen sowie Überlebenskampf in Flora und Fauna auf. Die Bilder und Nahaufnahmen öffnen einen neuen Zugang zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Bienen, Hummeln und Wespen
Die Honigbienen gehören ebenso wie Hummeln, Wespen und Ameisen zur Insektenordnung der Hautflügler. Viele dieser Insekten leben in riesigen Staaten mit Arbeitsteilung und Kastenwesen. Es gibt aber auch weniger auffällige kleine Hautflügler, wie z.B. die Mauerbienen, die ganz allein aufwändige Nestanlagen für ihre Brut bauen und mit Proviant versorgen. Unbemerkt sind sie in die menschlichen Siedlungen gefolgt und unbedacht nehmen wir diesen kleinen interessanten Insekten den Lebensraum. Der Film erlaubt Einblicke in die Arbeit der kleinen Bienen und Wespen und zeigt, wie wir sie beobachten und schützen können. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Was Eulengewölle verraten
Was Eulengewölle verraten
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Vergleichende Entwicklung bei Insekten
Vergleichende Entwicklung bei Insekten
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Der Boden als lebendiges Element
Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass der Boden aus mineralischen Bestandteilen, Humus, Luft, Wasser und Bodenlebewesen besteht; verstehen, dass der Boden über lange Zeiträume durch Verwitterung und Humusbildung entsteht; lernen den Boden als eine wertvolle, begrenzte Ressource schätzen; beschäftigen sich mit Bodenlebewesen und erkennen, dass diese aktiv an der Humusbildung beteiligt sind; verstehen, dass Humus Nährstoffe enthält, die wichtig für das Pflanzenwachstum sind; lernen die Kompostierung als Anwendung eines Stoffkreislaufes kennen; üben sich in Methoden wissenschaftlichen Arbeitens wie Beobachten, Auswerten und Bestimmen; lernen Verantwortung im Umgang mit Tieren; üben sich in den Sozialformen Partnerarbeit und Gruppenarbeit.
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Der Regenwurm - ein erstaunliches Tier
Der Regenwurm übt auf Lernende der Orientierungsstufe eine hohe Faszination aus, bewegt er sich doch normalerweise gemächlich auf einem nassen Weg, auf eine Bewegung reagiert er jedoch recht schnell und windet sich mitunter kräftig. Viele Schülerinnen und Schüler entwickeln eine emotionale Nähe zum Regenwurm. Er ist daher ein idealtypisches Tier, um die Lernenden an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebewesen heranzuführen. Als ein Beispiel für ein wirbelloses Tier, das mit vielfältigen Sinnesleistungen ausgestattet ist, eignet er sich gut.
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Typisch männlich - typisch weiblich
„Männer sind größer als Frauen“ ... diese Aussage trifft zu, wenn man das Zitat als statistische Aussage deutet. Für den Einzelfall gilt das jedoch nicht generell. Viele somatischen und psychomotorischen Eigenschaften von Männern und Frauen werden als „typisch“ beschrieben, obwohl es sich auch hier nur um statistische Aussagen und um Wahrnehmungsmuster handelt, die im Einzelfall nicht standhalten. Die Grenze zwischen männlich und weiblich ist fließend. Diesen Sachverhalt bringt die vorliegende Unterrichtseinheit zur Sprache. Im anglikanischen Sprachbereich unterscheidet man daher zwischen „gender“ und „sex“ und hebt damit das soziale Geschlecht vom biologischen Geschlecht ab.
Gesamtwerk
Klausurkontrolle mithilfe von Checklisten
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Qualitätskriterien für die Bearbeitung von Klausuraufgaben. Mithilfe einer Checkliste verbessern sie ihr Verständnis über die Klausurfragestellungen und gestalten den Umfang sowie die Art der Antwort auf die Fragestellung entsprechend.
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Prinzipien der Genregulation
Prinzipien der Genregulation
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Agrarökologie
Aktuelles und kompaktes Grundwissen für Studenten der Agrarwissenschaften, Biologie, Agrarbiologie und Geografie. Als naturwissenschaftliche Disziplin befasst sich die Agrarökologie mit der Analyse und Darstellung von Mustern und Prozessen in den Ökosystemen, die vom Mensch für die Produktion landwirtschaftlicher Kulturpflanzen etabliert wurden. Ausgehend von einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz und unter Berücksichtigung globaler Aspekte behandelt dieses Buch: natürliche und anthropogene Einflussfaktoren auf die Kulturpflanzen und ihre Erträge; Interaktionen der Arten in Agrobiozönosen; Möglichkeiten der Bekämpfung von Schaderregern und Unkräutern; Auswirkungen von Bewirtschaftungsmaßnahmen auf die Umwelt; agrarökologische Aspekte zukünftiger Entwicklungen (Anstieg der Weltbevölkerung und Klimawandel).
Gesamtwerk
Der große Preis: Amphibien
Die Schülerinnen und Schüler wiederholen wichtige Inhalte zu den Amphibien.
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