Unterrichtsmaterialien Zoologie: Ganze Werke Seite 26/28
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Biologie
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Stammbaum der Katzen
Die Raubtierfamilie der Katzen (Feliden) hat, wie Forscher jetzt herausgefunden haben, eine lange Entwicklungsgeschichte. Der Stammbaum der Katzen ergibt sich vor allem aus zahlreichen Untersuchungen der DNA verschiedener Spezies und dem Vergleich der Ergebnisse. Nach dem heutigen Wissensstand verteilt man die heutigen Arten auf acht Hauptabstammungslinien (siehe Abbildung). Der letzte gemeinsame Vorfahr aller rezenten (in der heutigen Zeit lebenden) Katzen lebte wahrscheinlich vor ca. 10,8 Millionen Jahren in Südostasien. Er ähnelte dem Leoparden und war zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich mit mehreren Gattungen in Asien vertreten.
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Einheimische Getreidearten
Getreide spielt in unserem täglichen Leben eine große Rolle. Beim morgendlichen Biss in das leckere Brötchen, die herzhafte Brotschnitte oder beim Verzehr eines warmen Croissants, überall ist Getreide gegenwärtig. Durch die zunehmende Industrialisierung im Lebensmittelbereich geraten grundlegende Kenntnisse über die Herstellung der Nahrung in den Hintergrund. Umso erfreulicher ist es, dass das Thema „Getreide“ im Biologieunterricht verankert ist, da somit den Schülerinnen und Schülern der sorgsame Umgang mit der Umwelt und den damit verbundenen Lebensgrundlagen vermittelt wird.
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Zoologie
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Wirbellose allgemein, Tierische Einzeller, Hohltiere, Bandwurm, Regenwurm, Gliederfüssler, Weichtiere, Wirbeltiere allgemein, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Natur und Umweltschutz
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen entsprechende theoretische Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder imI nternet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Klima, Treibhauseffekt, Lebensräume Wasser, Wasserqualität, Wasserverbrauch, Erneuerbare und nicht erneuerbare Energieträger, Emissionen, Ozon, Lärm, Verkehr und Umwelt, Ökosysteme, Schutzkonzepte, Raumnutzung, Boden, Stoffflüsse, Abfall, Nachhaltigkeit, Umweltschutzstrategien, Biodiversität, Naturschutz. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Bionik
Warum können Vögel und Insekten fliegen? Wie gelingt es im Wasser zu leben ohne dabei nass zu werden? Warum ist der Morphofaler auch ohne Farbstoff strahlend blau? Warum ist das Lotusblatt immer sauber? Welche Baustoffe existieren in der Natur? Diese und viele andere Fragen werden beantwortet. Zudem wird im Film anschaulich erklärt, wie die Wissenschaft die Ideen der Natur umsetzt, nachkonstruiert und für den Menschen nutzbar macht. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Verwandte Themen
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Der Mäusebussard
Der Mäusebussard
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Der Weißstorch
Der Film behandelt die Merkmale der Weißstörche, ihr Aussehen und Verhalten sowie die Ordnung der Schreitvögel. Die Lebensweise der Weißstörche, die Aufenthaltsorte und die Zugrouten werden gezeigt. Das Kapitel Fortpflanzung zeigt Bilder von schlüpfendem Jungen und deren ersten Flugversuchen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Informationen zur kulturellen Bedeutung, zu Mythen und zur Vogelzugforschung.
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Der Uhu
Mit einer Körperlänge von 60-75 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 170 cm ist der Uhu die größte Eule der Welt. Er wird auch "König der Nacht" genannt. Der Film behandelt die Merkmale des Uhus und dessen Unterschiede im Vergleich zu anderen Eulen. Verhalten, Lebensraum und Jagdverhalten werden genauso gezeigt, wie die Aufzucht der Jungen und die heutige Bedrohung durch den Menschen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Mikrokosmos
Mikrokosmos
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Zecken
Zecken sind für Menschen gefährliche Parasiten, nicht durch die Blutmenge, die sie entnehmen, sondern durch die Krankheiten, die sie dabei übertragen können. Der Film beinhaltet Nahaufnahmen aus dem Lebenszyklus des gemeinen Holzbocks, der bekanntesten Art der Schildzecken, von seinem flachen Körper mit den gewaltigen Kieferklauen, den hoch entwickelten Sinnesorganen und der Art seiner Blut saugenden Aktivitäten. Er verweist auf die Gefahren, die sie für Säugetiere und Menschen haben können. Borreliose und FSME - Frühsommer-Meningoenzephalitis - werden in ihrer Symptomatik dargestellt. Ratschläge zum Schutz vor Zecken sind ebenso enthalten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Ökosystem Meer
In den Ozeanen hat alles Leben seinen Anfang genommen und ein stabiles System von einzelligen Pflanzen und Tieren bis hin zu den großen Wirbeltieren aufgebaut. Haie und Wale sorgen in diesem Ökosystem dafür, dass die kleineren Räuber, wie Robben, Zackenbarsche oder Thunfische nicht überhand nehmen. Die Gefahren der menschlichen Eingriffe in das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erklärt. Die Merkmale der Tiere und ihr Aufbau werden erklärt. Es wird gezeigt, warum und wie sie bedroht werden und welchen Schaden das Ökosystem Meer durch die Ausrottung dieser Tiere nehmen könnte. Auch die Klimaveränderung und deren Konsequenzen für das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erläutert. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Spinnen
Auf viele Menschen wirken Spinnen angst- und ekelerregend und werden oft getötet. Spinnen tragen jedoch zum biologischen Gleichgewicht bei, indem sie Mücken, Fliegen und andere Schädlinge fressen. Im Film werden die zoologische Einordnung der Spinnen, ihre Merkmale, Nahrung und Jagdtechnik, die verschiedene Lebensräume sowie Fortpflanzung und Brutpflege behandelt und erklärt. Zudem geht der Film auch auf die verschiedenen Theorien der Spinnenangst ein und hinterfragt diese. Zusatzmaterial ROM-Teil: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Zelle – Fortpflanzung – Genetik
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
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Fische – ein Leben im Wasser
Fische – ein Leben im Wasser
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Hermann von Helmholtz
Wenn der Mensch sieht, sieht er keine Abbilder der Welt. Immer steht die Interpretationsleistung des Gehirns dazwischen. Diese Erkenntnis gewann H. v. Helmholtz schon vor 150 Jahren. Die Neuro- und Kognitionswissenschaftler von heute haben den berühmten Physiker und Nervenforscher deshalb wiederentdeckt. Dieses Buch informiert über Helmholtz' Forschungen, seine Entdeckungen und die wissenschaftsgeschichtlichen Hintergründe.
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Das menschliche Gehirn
Das menschliche Gehirn
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Der Seehund - ein heimisches Säugetier
Der Seehund - ein heimisches Säugetier
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Pflanzenphysiologie
Das Standardwerk der Pflanzenphysiologie jetzt in der 11. Auflage! Die bewährte Einführung stellt die Grundlagen der Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen in völlig überarbeiteter und erweiterter Form dar. In die Biotechnik wird in einem eigenen Abschnitt eingeführt und viele neue Fallbeispiele dazu finden sich in anderen Kapiteln. Auch aktuelle Daten aus der Bewegungsphysiologie sind integriert und ein Kapitel über Seneszenz hinzugefügt. Zahlreiche neue didaktische Elemente wie Definitionen, Merksätze, Lernhilfen und Boxen dienen der Vertiefung. Die Zeichnungen und Fotos, die meisten von ihnen umgezeichnet oder neu, sind nun durchgehend vierfarbig. Das Werk umfasst folgende große Themenkomplexe: Struktur und Funktion der Nucleinsäuren; Biotechnik mit Gewebekultur-Technik und Gen-Technik; Stoffwechsel; Transport; Phytohormone, morphogenetische Pigmentsysteme, Grundlagen der Differenzierung; Entwicklung von der embryonalen Phase bis zur Seneszenz.
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Das Nervensystem - weit mehr als ein Telefonnetz
Das Nervensystem - weit mehr als ein Telefonnetz
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Funktion von Ökosystemen
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Begriffe, Struktur, Modelle, Umweltfaktoren, Toleranzbereich, Bedeutung von Artenvielfalt , Nahrungsbeziehung, Stoffkreisläufe im Ökosystem, Entsorgung und Recycling, Energiefluss im Ökosystem, Differenzierung der Erde, Arten von Ökosystemen , Wald als Lebensgemeinschaften, Wald- und Agrarlandschaft, Regenwald. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Zelle – Fortpflanzung – Genetik
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Mikroskopieren, Tier- und Pflanzenzelle, Ernährung der Zellen, Einzellige Lebewesen, Chromosomen, Mitose und Meiose, Geschlechtsapparat, Zyklus und Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt, Mendelsche Gesetze, Vererbung von Blutgruppen, Geschl.gekoppelte Vererbung, Eiweisssynthese. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Der Biber
Mit teuren Renaturierungsmaßnahmen versucht man heute natürliche Fluss- und Seenlandschaften wieder entstehen zu lassen. Der Biber soll dabei helfen. Nachdem er im 19. Jh. in Deutschland ausgerottet wurde, leben nun dank seiner Wiederansiedlung in den 60er Jahren ca. 15.000 Tiere hier. Der Biber wird zunächst beschrieben (insbesondere seine Anpassung an das Leben im Wasser) und zoologisch eingeordnet. Die Biberfamilie wird mit ihrem Sozialverhalten und ihrem Lebensraum vorgestellt. Die Biberbauten (Biberdamm und Biberburg), sein Revier und seine rein vegetarische Nahrung werden thematisiert. Im Anschluss wird sowohl auf die Ausrottung und Wiederansiedelung des Bibers als auch auf die Schwierigkeiten eingegangen, die sich heutzutage stellen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Hecke im Jahreslauf
Das Medium geht zunächst auf die Vielfalt und Art sowie die unterschiedlichen Aufgaben einer Hecke ein. Bilder veranschaulichen den Unterschied von Nieder-, Mittel- und Hoch- bzw. Baumhecke. Der Aufbau der Hecke wird erklärt. Die Hecke wird im Jahreslauf gezeigt mit den damit zusammenhängenden Veränderungen bei Pflanzen und Tieren. Auf die wichtigsten Sträucher, Bäume, Blumen und Tierarten im Biotop Hecke wird eingegangen. Am Beispiel von Holunder, Schlehdorn und Pfaffenhütchen sollen die Schüler giftige und essbare Früchte unserer Sträucher unterscheiden lernen. Blüten, Früchte, Spinnen, Insekten und andere Bewohner der Hecke werden vorgestellt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
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Lebensraum Wiese
Der Film gibt einen Einblick in die für den Lebensraum Wiese typischen Pflanzen und Tiere. Auf einer Wiese leben unzählige Tier- und Pflanzenarten miteinander. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links; Hinweise.
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Nationalpark
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